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ein nachweisbares Bedürfniß. Die Versammlung speicht die Ueberzeugung au-, daß weitere Abänderungen des Zolltarifs vom 1. October 1873 nur in einer Richtung geschehen dürfen, welche bei den Tarifreformen von 1865, 1868 und 1873 verfolgt wurde und welche konsequent die Beseitigung deS Schutzsystem« und die Vereinfachung des Tarifs auf wenige Finanzzölle bezweckt. Die Ver­sammlung beauftragt das Präsidium, in diesem Sinne be den gesetzgebenden Reichsgewalten vorstellig zu werden und ernennt ständigen Ausschuß zur Leitung der sreihändlerischen Agitation.

Rostock, 23. Sept. Zwei Tage hindurch haben Flotte und Landheer mit einander geeifert die Zufriedenheit ihres obersten Kriegsherrn zu erwerben, und es ist fraglich wem die Palme des Sieges zu ertheilen ist, denn beide haben ihre hohe Vorzüglichkeit bewährt. Zum ersten Male hat die Flotte unter den Augen deS Kaisers ein Seemanöver ausgeführt, und sich zu dessen vollster Genugthuung bewiesen. Das Manöver ist in allen seinen Einzelheiten genau dem bereits bekannten Programm gemäß abgelaufen, und gab Gelegenheit die außerordentliche Manövrirfähigkeit unserer Panzerflotte besonders hervortreten zu lasien, sowie die größte Präcision in der Bewegung, und eine Schnelligkeit, welche die begleitenden Pasiagierdampfer weit überholte. Ganz besonders zeigte sich dies bei der Aufgabe, welche den beiden Panzercolosien „Kaiser" und „Hansa" im letzten Momente deö Manövers zu Theil wurden. Diese beiden besonders stark gepanzerten Fregatten haben einen scharfen Widder am Bug, und sind bestimmt, im Gefechte die an- geschossenen feindlichen Schiffe in Grund zu bohren. Ihre Maschinen sind daher gleichfalls von besonderer Stärke, so daß sie eine ungewöhnlich große Schnelligkeit und eine überwältigende Wucht entwickeln können. Es waren nun von dem markirten „Falke" zwei kleine Flösse mit einem Miniaturmast über Bord geworfen; sie wurden eine Zeit­lang von allen vier Panzerschiffen mit sogenanntem Lauf­feuer in einer Entfernung von 3000 Schritt beschossen, wobei namentlich „König Wilhelm" und „Kronprinz" wiederholt den Flössen Breitseitenfeuer gaben. Nach der Beschießung wendeten die beiden Widderschiffe mit dem Bug gegen das ihnen zunächst liegende Floß, und ent wickelten volle Dampfkraft ihrer starken Maschinen. Mit unnachahmlicher Schnelligkeit und Präcision trafen sie da­rauf und bohrten es in Grund.

Stuttgart, 25. Septbr. ; Tas Gesammtergebniß der vorgestrigen ReichStagSwahl in Stuttgart (Stadt und Amt) ist folgendes: Der Candidat der Nationalliberalen, Hölder, erhielt 8488, der Candidat der Socialdemokraten, Hillmann 3844, der Candidat der Bolkspartei, Diefenbach 2401 Stimmen. Hölder ist somit gewählt.

LnSltuev.

Wie«, 25. Septbr. Hiesige Blätter zweiten und dritten Ranges bringen zahlreiche unbegründete Nachrichten über angebliche Vorgänge im Jnsurrectionsterrain und die Haltung der Großmächte anläßlich derselben, deren fort­gesetzte Dementirung überflüssig erscheinen konnte, da die­selben hier ohnehin keinen Glauben finden. In erster Linie steht die Meldung der „Tagespresse" über eine angebliche russtsche Note an die österreichische Regierung. In unter­richteten Kreisen ist Hierselbst nicht das Mindeste bekannt, was einer derartigen Meldung zu Grunde legen konnte.

Rom, 25. Septbr. Der Nuntius Simeoni telegra- Phirt von Madrid, daß die spanische Regierung alles mög­liche verspreche, um die Uebereinstimmung mit dem Vatikan nicht zu trüben; dieselbe lasse sich Zeit, um die Frage wegen des Rundschreibens zu studiren, werde auch an

willkommen sein. Bleibst Du aber hier, so würdest Du durch allerlei unnütze Gedanken nur von dem, was Dir noth thut, und was Dir zunächst am Herzen liegen muß, abgezogen we den, während Clärchen sich vielleicht Allerlei in den Kopf setzen könnte, woraus dann erst recht nichts werden würde.

Deine Besuche hier im Hause, kann ich Dir, Deiner Mutter und unserer alten Freundschaft wegen, nicht gut verbieten, wenn ich sie auch in Zukunft nicht gern sehen würde, denn sie können, wie Du Dir selbst sagen mußt, vorläufig zu nichts Vernünftigem führen, und zu einer bloßm Liebelei ist Clärchen mir, und hoffentlich auch Dir zu gut.

Du kennst jetzt meine Anficht von der Sache, Du kannst Dir'S überlegen und Deinen Entjchluß darnach fassen; Eins aber will ich Dir noch sagen: Durch das Berhältniß, in welchem Du nun einmal zu Clärchen stehst, mag eS nun Freundschaft sein, oder wie Du es nennen willst, ist das LebenSglück jdeS Kindes zum Theil mit in in Deine Hand gegeben, und ich mache Dich deßhalb mit dafür verantwortlich. Clärchen ist mein einziges Kind, und mein ganzes Streben ist immer gewesen, sie froh und glücklich zu sehen. Auch für später möchte ich ihr, so weit es in meiner Macht steht, eine glückliche Zukunft sichern. Wmn ihr vom Schicksal trübe Stunden, die ja Niemanden ganz fehlm, bestimmt sein sollten, so wird sie die ertragen müssen, und vielleicht ist es der Wille der Vorsehung, daß Ihr sie zusammen ertragen sollt; Ihr müßt sie dann eben hinnehmen; ander« wäre e« aber, wenn Clärchen durch Dich leiben müßte, wenn Du sie selbst durch Leichtsinn oder Frevelmuth in« Unglück brächtest. Wenn da« je ge schehen sollte — dort mit (jenem alten Rohre würde ich Dich eben so sicher erreichen, al« mein Vater damals den Panduren."

Stelle von Benavides einen neuen Gesandten nach Rom senden.

Pari-, 25. Septbr. Die „Agence Havaö" meldet aus Konstantinopel vom heutigen Tage: Die Consuln von Rußland, England und Frankreich haben ihren Botschaftern Hierselbst berichtet, daß ihre Versöhnungsmission vollständig gescheitert ist. Von den Consuln Deutschlands, Oesterreich Ungarn« und Italiens liegen keine Nachrichten vor. Ein officiöse« Kommunique erklärt die neulichen Publikationen für die beabsichtigte Annexion Belgien« für Phantasien wesentlich persönlichen Charakters. — Der französische Bot- f< öfter beim deutschen Reiche, Marquis von Gontaut-Biron, geht am Donnerstag auf seinen Posten nach Berlin. — Der Marschall Mac Mahon wird morgen in Ronen sein. Zum Diner auf der Präfectur sind sechszehn Deputirte der Seine Jnfsrieure eingeladen. Gestern fanden die großen Manöver des dritten Corps in Gegenwart des Marschalls und deS Kriegsministers statt. Der Marschall stieg zu La Chapelle zu Pferde, wo sich auch General Canrobert be­fand. Das Manöver dauerte bis drei Uhr und wird morgen fortgesetzt. Gestern Nachmittag gab Mac Mahon ein Diner, bei welchem der Commandant des dritten Corps, General Lebrun, und Canrovert zugegen waren. — Die Opinion Nationale berichtet als eine anSgemachte Sache, daß das linke Centrum mit vem Minister Dufaure ge­brochen habe. Der Fran^ais dagegen glaubt versichern zu können, daß ein Theil des rechten Centrums mit Dufaure gehen werde. Dasselbe Blatt bestätigt, daß sämmtliche Minister darüber einig seien, die CabinetSfrage zu stellen, und daß eine Anzahl von Deputtiren am nächsten Donnerstag im ständigen Ausschuß die Einberufung der Nationalversammlung beantragen wollen. - Der Minister deS Innern hat dem Portratt deS verstorbenen Historikers Michelet den Colportagestempel verweigert, weil dem Ver­kaufe des Bildnisses eine politische Bedeutung gegeben werde.

Marseille, 24. Septbr. In dem Prozesse gegen die Mitglieder deS hiesigen „Comitscentral" hat der Gerichts­hof gestern da« Erkenntniß gefällt. Dasselbe spricht aus, daß eine permanente Vereinigung zu Zwecken der Wahl- Agitation ungesetzlich fei, trägt aber der langen Toleranz der Verwaltung Rechnung. Die Strafen variiren zwischen viermonatlichem Gefängniß nebst 100 Francs Geldbuße. Sechs Angeklagte wurden nur zu 50 FrcS. Geldbuße ohne Gefängniß vcrurtheilt, fünf andere wurden freige- fprochen.

Madrid, 25. Sept. Die „Polttica" meldet, daß ein englisches Kanonenboot von der Station Gibraltar den spanischen Zollbeamten da« von ihnen in Beschlag genommene Barkschiff „Federal", welches Kontrebanbe, namentlich Tabak an Bord hatte, wieder abgenommen hat. Ein Zollbeamter wurde durch einen Flintenschuß getödtct. DaS Schiff und die Zollbeamten wurdm nach Gibraltar gebracht und wieder freigegeben. Die spanische Hafenbe­hörde hat bereits gegen das Verfahren des englischen Kanonenbootes Protest erhoben und die Regierung wird in London wegen dieses Gewaltaktes reclamiren.

Ragusa, 25. Septbr. Ein englisches Geschwader ist sier signalistrt worden.

Hcffen-Xafia«.

Marburg, 26. Sept. Der Herr Handelsminister hat auf eine an ihn gerichtete Petition wegen Errichtung eines Bahnhof« mit Güterstation zu Eölbe folgende Ant­wort ertheilt: Nach Prüfung der hinsichtlich der Ein­richtung der Haltestelle Eölbe an der Main-Weser-Bahn für den Güterverkehr in Betracht kommenden Verhältnisse

eiroiebere ich Ew. Wohlgeboren auf die in Gemeinschaft mit anderen Interessenten an mich gerichtete Eingabe vom 12. Februar v. I. wie ich im Allgemeinen nicht abgeneigt bin, den Verkehrs-Interessenten der Kreise Biedenkopf, Frankenberg und Wittgenstein durch die beantragte Er« Weiterung mit den für den Güterverkehr erforderlichen An­lagen und Einrichtungen thunlichst Vorschub zu leisten. Die durch dm Ausbau und die Ausrüstung der Station erwachsenden Kosten, wie die Ausgabe für die künftige Unterhaltung der erweiterten Anlagen und die erhöhten Verwaltungskosten sind indessen fo erheblich, (die Kosten der Anlage und ersten Einrichtung belaufen sich, selbst bei Annahme provisorischer Gebäude und einfachster Ausstattung, nach einem generellen Kosten-Ueberschlage allein auf circa 240,000 M.) daß eö mehr als zweifelhaft erscheint, ob dieselben durch den zu erwartenden Verkehr auch nur an­nähernd werden gedeckt werden. Denn nach den ange- stellten Ermittelungen participiren an dem jetzigen Güter­verkehr der Station Marburg die Kreise Biedenkopf, Frankenberg und Wittgenstein entgegen der dortseitigen An­nahme nickt mit drei Vierteln, sondern nur mit einem knappen Drittel, im Durchschnitt höchstens 300,000 Ktr. pro Jahr. Bei der Wichtigkeit der Stadt Marburg für die wirlhschaftlichen Verhältnisse des oberen Lahnthals ist aber nicht anzunehmen, daß der gcfammte Verkehr au« den genannten Kreisen sich demnächst der Station Cölbe zu­wenden wird. Für den aus den Plodncten der Lmdwirth- fchaft und Viehzucht bestehenden, nicht unerheblichen Theil desselben wird vielmehr voraussichtlich nach wie vor vor­wiegend die Zufuhr jnach Marburg umsomehr beibehalten werden, als die Producenteu Gelegenheit haben und gewohnt sind, daselbst ihre wirthschastlichcn Bedürfnisse einzukaufen, und diese von dort bitect mittelst der eigenen Fuhrwerke zurück zu befördern. Unter diesen Umständen erscheint die alleinige Uebernahme der fragt Kosten Seitens der Eisen­bahn-Verwaltung weder gerechtfertigt, noch billig. Die definitive Entschließung über die Erweiterung der Haltestelle Eölbe zur Station muß vielmehr davon abhängig bleiben, baß Seitens der Interessenten ein entsprechender Beitrag zu jenen Kosten geleistet wirb. Einer Erklärung, ob und in welchem Umfange die drei genannten Kreise zu einem solchen Beitrage bereit sind sehe ich entgegen.

Kassel, 26. Sept. Die Septemberfitzungen be« land­ständischen VerwaltungSauSschuffe« haben mit dem 16. er. ihren Anfang genommen und, da in denselben die Vorar­beiten zu dem mit dem 3. October zusammentretenden Corn- munaQanbtage zur Erledigung gebracht werden mußten, bi« zum 23. September incl. gebauert. Es wurde wie gewöhn­lich mit den unaufschiebbaren Verwaltungsangelegenheiten begonnen. Wir wollen darüber nur mittheilen, daß bei den beiden Leihhäusern zu Fulda und Hanau wegen Handhabung einer genügenden Controle die Wieberanstellung eines Buch­halter« mit einem Gehalte von 1500 — 2400 Mark und 300 Mark Servis im neuen Etat bei dem Landtage zu beantragen beschlossen worden ist. Im Weiteren hat sich beim landständischen Kassen - Secretariate — welche« im commnnalständischeu Kastenwesen die sehr schwierige Stelle der Oberrechnungskammer einnimmt — das dringende Be­dürfniß der Anstellung eine« zweiten Kastens«retär« heran«, gestellt. ES wurde die Kreirung dieser Stelle beschlossen und dieselbe mit dem Hülssprobator Böschen (an« Fulda gebürtig) mit 1800 Mark Gehalt und 300 Mark ServiS provisorisch übertragen. Da die 9. Serie der bewilligten Ausgabe von 4prvc. Creditkassenobligationen beinahe »er- griffen ist, so erfolgte auf Antrag der betr. Direktion die Bewilligung der Ausgabe einer neuen Serie, der 10., von 6 Millionen Reichsmark 4proc. Landeskreditkasim - Obli-

j Diese Drohung des AmtSsecretärS kam mir, so fnrcht- J bar sie klang, fast lächerlich vor, denn wie hätte ich wohl Clärchen unglücklich machen können; ich hielt es für etwas ganz Unmögliches, denn ich wäre für da« Mädchen, wenn es hätte sein müssen, durch daS Feuer gegangen. Im Ueb eigen aber fand ich, daß er Recht halle, und beschloß, seinem Rathe zu folgen. Noch an demselben Tage sah ich mich nach einer andern Stelle um, und während der Zeit, die ich noch in meinen bisherigen Verhältnissen aushalten mußte, ging ich nur noch dann und wann einmal hinüber und richt.le e« immer so ein, daß ich kam, wenn der Amts- secrelär selbst zu Hause war.

Endlich kam der Tag der Abreise heran. Weinholtz saß, als ich zu ihm ging, um Abschied zu nehmen, unten in seiner Stube. Er drückte mir die Hand. „ES freut mich, Fritz, daß ich mich nicht in Dir geirrt habe, als ich das Beste von Dir erwartete. Nun gehe mit Gott, und wenn Du später einmal wiederkommst, sollst |£)u mir will­kommen sein. Ich will Dich jetzt nicht länger mehr hier aufhalten, Clärchen wird sicher auf Dich warten; sie ist oben aus ihrer Stube."

Ich hatte mir gelobt, die auf mich gesetzten Erwar­tungen des AmtSsecretärS zu erfüllen und machte den Ab­schied von Clärchen kurz. Ich versprach ihr Nicht« und verlangte Nichts von ihr; ich wußte ja doch, daß Clärchen' mich nicht vergessen werde und daß sie mir ebenfalls ver traue. E« war ihr ja ohnehin nicht unbekannt, daß ich auf den besonderen Wunsch ihres VaterS wegging und daß dieser Abschied gleichsam dm ersten Schritt zu unserem spä­teren Glücke bilden sollte.

Ich blieb etwa ein Jahr in meiner neuen Stellung, dann mußte ich Soldat werden, und meiner großen kräftigen Gestalt wegen steckte man mich unter die Kürassiere. Zuerst war e« kein besonder« angenehme« Leben, denn wir Rekruten

wurden geschunden, daß eö eine Art hatte; doch da« ging vorüber, und als wir nach einiger Zeit in da» Regiment eingereiht wurden, bekam ich es sehr gut, denn der Ritt- meister commanbirte mich als Ordonnanz zu unserem General.

Einen besseren Dienst hätte ich mir gar nicht wünschen können; der alte General war ein milder und liebenswür­diger Vorgesetzter, der mich wie einen Sohn behandelte. Der Alte hatte sich durch eigene« Verdienst von der Pike an zu seinem hohen Posten herausgearbeitet, und war unter seiner glänzenden Uniform und seinem Adelstitel ein ein- facher, schlichter Soldat geblieben.

„Hättest Du nicht Lust, mein Sohn," fragte et mich eine« Tage«, „ganz beim Soldatenhandwerke zu bleiben? Du bist ein stattli l, er Bursche, und da Du, wie ich gesehen habe, auch etwas gelernt hast, so würde e«, wenn wir hin und wieder noch ein wenig nachhelfen, sich wohl machen lassen, daß wir ein Epaulett an die Stelle der Achselklappe setzen. Wa« mein ft Du dazu?"

Ich überlegte mir die Sache, und je länger ich darüber nachdachte, um so mehr leuchtete mir der Vorschlag be« Ge­nerals ein. Bei meinen sehr beschränkten Mitteln sagte ich mir, werbe et bie allergrößten Anstrengungen kosten, um mir als Kaufmann in der Geschäftswelt eine, meinen Wün- schm und Hoffnungen entsprechende Stellung zu erringen, während, wenn ich das Anerbieten des General» annahm, meine Zukunft gesichert war, denn der Alte hatte einen weit' gehenden Einfluß, und ich konnte, da er sich einmal für mich intereffirte, seiner Fürsprache und Hülfe ziemlich sicher ein. Nicht wenig reizte mich auch der Gedanke, wie Clär- chen sich wundern würde, wenn ich auf einmal als Offizier vor ihr stand, und ich bezweifelte keinen Augenblick, daß ich ihr in der glänzenden stattlichen Uniform noch besser gefallen würde, als in dem einfachen schwarzen Civilrocke.

«Fortsetzung folgt.)