ven von Don Carlos besetzten Provinzen ist das haare Geld durchaus verschwunden, alle LebenSmittelpreise sind dabei aus eine fabelhafte Weise in die Höhe getrieben, so daß die an und für sich schon arme Bevölkerung dort zur Verzweiflung geräth. Seit mehr wie einem Monate haben die Truppen des Don Carlos keinen Sold mehr erhalten, und sind deshalb mehr wie einmal zur Rebellion gekommen. So schwindet natürlich nach und nach alle Anhänglichkeit an Don Carlos, dem wohl wenig Hoffnung mehr bleiben dürste.
Deutsche» »eich.
— Berlin, 22. Sept. Wie verlautet, stellt sich nach dem Reichshaushaltsetat von 1874, für dieses Jahr ein definitiver Ueberschuß von 48V2 Millionen heraus, von denen 161/« Millionen Mark bereits zur Deckung von Ausgaben für 1875 angewiesen sind, während noch 32 Millionen Mark für den Etat von 1876 disponibel sind. Man darf also auf eine nicht ungünstige Bilanz für das nächste Jahr hoffen. Frerich wird das Verhältniß der Einnahmen und Ausgaben für 1875 sehr maßgebend dabei sein; die Ueber- si.,t davon wenigstens für die ersten neun Monate wird
gedrängte Menge hatte auf beiden Seiten des Weges Platz genommen. Die Truppen des IX. Armeecorps, welche in Paradeausrüstung erschienen waren, stellten sich in zwei Treffen auf, die Infanterie im ersten, Cavallerie und Artillerie im zweiten Treffen. Gegen 11 Uhr fuhr der Kaiser in einem zweispSnnigen Wagen mit dem Großherzog von Mecklenburg unter dem Hurrahruf der Menge, heran, und stieg beim Poggenkrug zu Pferde. Der Großherzog ritt im Galopp nach dem rechten Flügel der Ausstellung, und erwartete dort den Kaiser und sein Gefolge. Diefer sprengte an der Spitze seiner Suite, unmittelbar hinter ihm der Kronprinz und die übrigen Prinzen unter dem donnernden Jubelruf der Menge auf die Truppen zu, bis zum Großherzog von Mecklenburg, der ihn die Front hinab geleitete. Die Musikcorps spielten Regimentsweise den „Heil dir im Siegerkranz"; ebenso erfolgte RegimentSweise das Präsen- tiren de« Gewehrs; alsdann zog das erste Treffen ab, um sich zur Parade aufzustellen; der Kaiser hatte unmittelbar vor den Tribünen Platz genommen; sämmtliche Truppen, beider Treffen, defilirten unter Führung des GroßherzogS von Mecklenburg zweimal vor ihm vorüber, einmal in Bataillons-, dann in RegimentScolonnen. Die Suite des
ohne Zweifel dem Reichstage bei seinem Zusammentritt vorgelegt werden. — Der Kaiser hat unter dem 21. Au gust d. I. ein Organisationsstatut für die Militär-Eisenbahn (Berlin Schießplatz) genehmigt. Die letztere wird der Königlichen Direction der Militär-Eisenbahn unterstellt, welche in Berlin ihren Sitz hat, und einerseits unter dem Kriegsministerium vom Chef des Gcneralstabes der Armee, andererseits von den zuständigen Eisenbahn-Aufsichtsbehörden ressortirt. Director der Militär-Eisenbahn ist der Comman- deur des Eisenbahn-Bataillons. Mitglieder der Direction sind ein Hauptmann und zwei Lieutenants des Eisenbahn- Bataillons, Betriebschef, Bureauvorstand und Maschinenmeister. — Der BundeSrath hat gestern Nachmittag um 1 Uhr eine Plenarsitzung unter dem Vorsitze des Präsidenten Delbrück gehalten. Auf der Tagesordnung standen, wie voraus zu sehen war, vor Allem die beiden Vorlagen, beide genehmigt, welche auf die Ausführung des Münzge- fetzes Bezug haben.
Königsberg, 17. Sept. Den Machinationen der Ultramontanen ist eS nicht geglückt, die Eheschließung des Domherrn und Propstes SusczynSki zu verhindern. (An einem Tage sanden sich fünf Geistliche bei der Familie der Braut ein, um eine Verzichtleistung zu erwirken.) Am 13. Morgens ist derselbe bei dem hiesigen Standesamt getraut worden. Anwesend war die Mutter der Braut. Gestern Abend ist nun daS junge Ehepaar in die Schweiz abgereist, wo ein bekannter altkatholischer Pfarrer die kirchliche Trauung vollziehen wird. Der Propst hat seinen Standpunkt gegenüber der BisthumSverwaltung dahin präcisirt, daß er seine Resignation nur auf das Officium, nicht aber auf daS Beneficium bezogen wiffen will. Er hat sich zugleich auf den Boden des Altkatholiken-Gesetzes gestellt und verlangt auf Grund desselben Schutz von dem Staate. Wahrscheinlich wird auch der Landtag in Mitleidenschaft gezogen werden, da hier eine Lücke im Gesetze vorliegt. Es wird nämlich die Frage erörtert werden muffen, ob ein Pfründeninhaber auch dann in seinem Besitz geschützt werden wird, wenn er sich für altkatholisch erklärt und hei- rathet. Die letzte altkatholische Synode hat bekanntlich die Priesterehe keineswegs verworfen, wie ja auch die neu- römische Kirche verheiralhete Geistliche — wir erinnern nur an die Unirten Griechen — zuläßt.
-e Rostock, 21. September. Unser Special > Cor- rejpvndent schreibt uns: „Die Parade fand gestern, vom herrlichsten Wetter begünstigt, in der Nähe von Rostock statt. Schon in der Frühe hatte stch rin zahlreiches Publikum zu Fuß und zu Wagen nach dem Paradeplatze begeben; die vier großen Tribünen, die , man für die Zuschauer errichtet hatte, waren vollständig besetzt, eine dicht-
Kaisers war überaus zahlreich und glänzend, und enthielt nicht nur Offiziere aus allen Ländern Europas, selbst tüt- kische, sondern auch außereuropäische, wie z. B. Japaneseck; oic Parade war um 1 Uhr vorüber; der Kaiser und die Prinzen kehrten nach dem Großherzoglichen Palais zurück; zu dem dort bei dem Kaiser statlfindenden Galadiner waren circa 240 Offiziere eingeladen; das bei demfelben von dem Kaiser dem IX. ArmeecorpS und dem Großherzog gebrachte Hoch wurde von dem Letzteren erwidert. Am Abend fand eine überaus glänzende Illumination statt, an welcher sich nicht bloS die Haupt- sondern auch die kleinsten Nebenstraßen betheiligtcn; am prachtvollsten erschien der neue Markt und das RathhauS, doch auch die Kirchen, mit ihren Thürmen waren schön durch bengalische Flammen erleuchtet. Nach acht Uhr fuhr der Kaiser mit seiner Schwester, der Großherzogin-Mutter, Alexandrine, durch die Straßen, wo ihm von allen Seiten der Jubel der wimmelnden Maffe entgegenhallte. Zum Schluß des Tages wurde der große Zapfenstreich executirt, leider aber durch starken Regen unterbrochen. Da es sich sehr bedeutend abkühlte, und die ganze Nacht hindurch regnete, so wurde daö auf heute an- gesagte Manöver bei Pankelow abbestellt. Der Kaiser benutzte diese Zeit, um eine Rundfahrt in der Stadt zu machen und die Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, wie die Kirchen und das neue sehr großartige UniversttätSgebäude, und fuhr an dem Hafen entlang, wo alle Schiffe geflaggt hatten. Später fand wieder Galadiner statt. — Morgen soll das Flottenmanöver stattfinden, wenn es das Wetter irgend gestattet. Vor dem Kaiser, welcher stch auf der „Grille" an Bord des „Kaiser" und des „König Wilhelm" begibt, werden zuerst die Mannschaften dieser Schiffe Exer- citien ausführen; um 1 Uhr beginnt das eigentliche Flottenmanöver. Nach der Generalidee desselben ist ein Geschwader zum Schutze der deutschen Küste stationirt. Der Admiral ist mit demselben zum RecognoSciren in See gegangen und läßt vorauSgchende Evolutionen ausführen. Während dieser Manövers wird der Feind, vom „Falke" repräsentirt, in Sicht gemeldet. Derselbe wird angegriffen und unter dem Verlust zweier Schiffe genöthigt, die offene See zu suchen. DaS Gefecht selbst ist aus 6 Momenten zusammengesetzt: Der erste Moment: Das Geschwader macht hintereinander folgende Evolutionen: 1) Reihe, 2) Echelons hinter Nr. 1, 3) Normalstellung, 4) Linie, 5) Reihe. Zweiter Moment: Der auö 3 Panzerschiffen bestehende Feind kommt in Sicht und wird bei dem Signal deS Formirens in Reihe in Sicht gemeldet. DaS Geschwader hält auf den Feind ab und wird klar zum Gefecht gemacht. Dritter Moment: Der Feind nimmt daS Gefecht an, das Geschwader eröffnet das Feuer und nöthigt den Feind zum Rückzug. Vierter Mo
ment: Der Feind entzieht stch mit aller Dampfkraft dem Angriff. Zwei Schiffe aber, martirt durch zwei Flöfe unter Flaggen, welche „Falke" über Bord wirft, bleiben bedeutend zurück. Der Feind wird energisch verfolgt; die beschädigten Schiffe deffelben werden vom Geschwader überholt und der Reihe nach von jedem Schiffe mit Lauffeuer beschossen. Fünfter Moment: Die beiden zurückgebliebenen Schiffe find durch das Geschützfeuer stark beschädigt; das erste derselben entzieht sich, mit vollem Dampf nach der See zusteuernd, dem Gefecht; das Geschwader macht auf Signal kehrt. „Kaiser" und „Hansa" rennen da« beschädigte Schiff in den Grund, von der Verfolgung des übrigen feindlichen Schiffes wird abgesehen. Sechster Moment: Da« feindliche Schiff ist aus sicht, Sammeln de« Geschwader« und Rückkehr in den Hafen.
Gotha, 20. Sept. General v. Blumenthal aus Äaffel, der Commandirende unserer 22. Division, welcher erst neuerdings kurz nach einander seine Tochter und die Schwieger- tochter durch jähen Tod verloren hatte, ist dieser Tage, ater dem Manöver der Truppen beiwohnte, vom Pferde ge- stürzt. Das Befinden des äußerst schwer heimgesuchten Herrn soll kein gute« sein; gleichwohl war er heute zu Wagen zugegen, um seinen mililärlschen Pflichten Genüge zu thun. Morgen werden die Hebungen beendigt fein und die verschiedenen Truppentheile sodann wieder nach ihren Ggrnisonorten zurückkehren.
Darmstadt, 21. Sept. Die hiesige Bürgermeisterei publicirt, daß die Listen der zur Wahl von 37 Vertretern der hiesigen katholischen Gemeinde behusS Abstimmung über die Einführung von Communal-Schulen am 22. und 23. d. M. zum Zweck etwaiger Einwendungen aufliegen. Nach dem Volksschulgesetz und bezw. der Städte Ordnung sind wahlberechtigt alle in hiesiger Stadt gründ-, gewerb- oder einkommensteuer-pflichtigen katholischen OrtSbürger,alle männlichen Einwohner katholischer Confesfion, welche die deutsche Reichs-Angehörigkeit besitzen und seit zwei Jahren ihren Unterstützungs Wohnsitz dahier bereits erworben haben, 25 Jahre alt und seit vorigem Jahre zur Einkommen Steuer zugezogen sind. Die Stimm Berechtigung ist im Uebrigen auch noch davon abhängig, daß der Stimmfähige vor Schluß des vorigen Jahres (1874) die Erklärung abgegeben hat, daß er für bevorstehende Wahlen fein Wahlrecht in Anspruch nehme. Bei der Kürze der Frist ist schleunigste Einsichtnahme und Reklamation geboten.
Konstanz, 20. Sept. Das hier garnisvnirende 6. badische Infanterie-Regiment Nr. 114, da« an den Hrrbft- Uebungen der 29. Division im Elsaß Theil genommen, sollte von Mühlhausen aus mit der Eisenbahn über Basel und Schaffhausen in seine Garnison zurückkehren. Die Schweizer gaben hiezu die Erlaubniß nur unter der Bedingung, daß die Wagen plombirt würden. Natürlich konnte stch das Militär nicht bequemen, sich gewissermaßen wie verzollbares Gepäck behandeln zu lassen, und so kehrte denn das Regiment auf dem allerdings viel weiteren Wege über Straßburg, Offenburg und mit der Schwarzwaldbahn nach Konstanz zurück.
München, 21. Sept. Prinz Adalbert von Bayern ist in der verga genen Nacht um 3 Uhr in Nymphenburg in Folge eines Herzschlages verschieden. Der Verlebte war geboren zu München al« der jüngste Sohn Königs Ludwig I. am 19. Juli 1828, vermählt feit 25. August 1856 mit der Infantin Donna Amalia von Spanien. Derselbe hinterläßt 5 Kinder, 2 Prinzen und 3 Prinzessinnen. — Der Kaiser von Oesterreich hat gestern Abend mit dem um 8 Uhr 45 Minuten abgehenden Kurirzug München wieder verlassen, und sich nach Wien zurück begeben. Seine Tochter Erzherzogin Gisela und deren Gemahl Prinz Leopold begleiteten den Kaiser zum Bahnhofe, wo sich da« Personal der österreichischen Gesandtschaft bereit« einge- funben hatte. — Zum Bischof von Paffau hat Se. Majestät der König den Domcapitular Meckert in Augsburg
hinaus. Das ist doch wahrhaftig ein halbes Wunder und der Mühe werth, daß man es in den Kalender schreibt."
„Er wird vielleicht nur irgendwo einen Besuch machen," versetzte Wilberg nicht ohne Absicht.
„Ei bewahre, wer macht denn jetzt Besuche; eS ist ja auch kein Mensch zu Hanse. Nein, die sind mit hinaus nach dem Jägerhäuschen."
Nun hielt eS den Doctor aber auch nicht mehr länger daheim und nach 5 Minuten stand er schon fix und fertig vor der Thür. Bei seiner Wirthin schützte er als Zweck seines AuSgehenS einen nothwendigen Krankenbesuch vor.
DaS „Jägerhäuschen" war eine, etwa eine halbe Stunde von der Stadt entfernte Kaffeewirthfchaft, und Wilberg fand dort eine zahlreiche Gesellschaft, unter der er nach einigem Suchen auch den Rendanten und deffen Tochter entdeckte, welche allein an einem Tifche saßen. Ehe er noch recht wußte, ob er es wagen dürfe, sich so ohne Weiteres zu ihnen zu setzen, sah er sich schon von einem Bekannten, welcher mit seiner Familie hierher gekommen war, in Beschlag genommen, deffen Einladung, sich mit zu ihnen zu setzen, er nicht gut ausschlagen konnte.
So lieb ihm die Leute auch sonst waren, heute hätte er doch viel darum gegeben, wenn er auf gute Weise von ihnen abzukommen gewußt hätte; doch das ging nun einmal nicht, er mußte sich in sein Schicksal fügen, und der einzige Trost, der ihm blieb, war der, daß er von seinem Platze auS die schöne Clara wenigstens sehen konnte.
Auch sie schien den Doctor bemerkt zu haben und wandte mehrmals, wenn der Alte nicht gerade auf sie achtete, ihr Gesicht zu ihm hin.
Nachdem man etwa eine Stunde gesessen, begann stch
der Himmel allmählig mit grauen Wolken zu überziehen, so daß man in kurzer Zeit Regen zu erwarten hatte.
DaS Jäzerhäuschen würde in einem solchen Falle für die zahlreiche Gesellschaft in seinem Innern wohl kaum Raum geboten haben, und man sah deshalb die Gäste stch überall rasch zum Aufbruch rüsten. Auch der Rendant und seine Tochter traten den Rückweg an.
Jetzt hoffte der Doctor, sich ohne Aussehen dem Alten und seiner Tochter anschließen zu können, denn die Ge sellschaft, bei der er bisher gefeffen, war zu Wagen ge- kommen und er brauchte daher auf diese keine weitere Rücksicht zu nehmen. Doch er sah auch diesen Plan vernichtet, denn als er sich erhob, um sich zu verabschieden, wollte man nicht» davon hören, da noch für ihn Platz im Wagen sei. Es würde zu sehr ausgefallen sein, wenn er unter diesen Umständen eine so freundliche Einladung, die ihm ja nicht anders als im höchsten Grade willkommen fein mußte, hätte auSschlagen wollen, nnd so mußte er sich abermals innerlich aus fein Mißgeschick zürnend, fügen.
In der Lust war inzwischen rasch eine bedeutende Veränderung vor sich gegangen. Die Sonne hatte stch hinter dunkle Wolken versteckt; in der Ferne hörte man den Donner rollen, und es begannen einzelne schwere Tropfen zu fallen.
Alles, was zu Fuß war, hatte sich schon auf die Flucht begeben, und nur einzelne Familien, die noch auf das Anspannen ihrer Wagen warteten, waren zurückgeblieben. Auch diese traten jetzt, eine nach der anderen, den Rück- zug an.
Die Kutsche, mit welcher Wilberg fahren sollte, war die letzte, die daS JägerhäuSchen verließ. Daö Wetter
kam rasch näher gezogen, und als der schnell fahrende Wagen nach wenigen Minuten in die dichten Schaaren ihres Weges ziehenden Fußgänger erreichte, wurde den glücklichen Jnsaffen deffelben von draußen mancher beneidende Blick zugeworfen.
Jetzt hatte man auch den Rendanten mit seiner Tochter erreicht. Wilberg hatte stch schon im Voraus überzeugt, daß kein Platz mehr im Wagen übrig fei und danach schnell seinen Entschluß gefaßt.
„Sie müffen mir erlauben," wandte er sich an den Besitzer des Wagens, „daß ich meinen Platz an eine Dame abtrete, die noch vor wenigen Tagen meine Patientin ge« wesen ist und die ich gerade eben hier sehe." Damit war er schon auSgestiegen und auf Clara zugeeilt. Ihr strahlender Blick aus ihren schönm Augen lohnte ihn schon für seinen Ritterdienst, ehe er denselben noch geleistet.
„Bitte, mein Fräulein, kommen Sie rasch in de» Wa- gen, es ist heute kein Wetter für Sie." Damit hatte er Clara hineingehoben und den Schlag wieder geschloffen, und fort ging eS dann der Stadt zu, während Wilberg stch zu dem noch ganz verblüfft dastehenden Rendanten wandte.
„Sie müffen e« entschuldigen, daß ich Ihnen Ihre Tochter so ohne alle Umstände entführe, und mit gestatten, Ihnen unterdessen bis zur Stadt Gesellschaft zu leisten."
„Da ist doch wahrhaftig nichts zu entschuldigen", entgegnete der Alte, wobei ein verlegenes Lächeln auf seinem Gesicht bemerkbar wurde, „im Gegentheil, ich bin seht zu Dank verbunden, daß Sie Ihren guten Platz meiner Tochter wegen aufgegeben haben, denn wir werden ein furchtbares Wetter bekommen." (Forts, folgt.)