gkhrn, aber die ganze innere Lage zur Sprache bringen und darauf Hinweisen, daß fast alle Parteien, die Unversöhnlichen der äußersten Rechten und der äußersten Linken auSgenom men, die neue Verfassung angenommen haben, während allein die Bonapartisten noch bewaffnet sind und die Ordnung der Dinge umstoßen wollen. Diese feindseligen Absichten gehen ihrer Ansicht nach aus der Gesammtheit der Thatsachen hervor, welche außerdem darthun, daß diese Umtriebe zu einem Plan gehören, welcher von den bonapar. ttstischen Führern angezettelt ist und geleitet wird. Da die bonapartistische Partei ihre Ansprüche so offen kundgibi, muß sie außerhalb des Parlamentes, wo sie nicht die Majorität hat, und außerhalb deS Landes, wo 1870 noch zu sehr in der Erinnerung ist, einen mächtigen Schutz gefunden haben; diese Unterstützung besteht indem guten Willen, welche die Verwaltung ihr gegenüber kundgibt, die in der Haltung deS Bice-Minister-Präsidenten in dieser Hinsicht eine Aufmunterung findet. Dieses ist daS Thema, welches die Deputirten in der Sitzung entwickeln werden. Sie wollen sodann Herrn Buffet bitten, einige Maßregeln zu ergreifen, welche die öffentliche Meinung befriedigen , und der Agitation ein Ziel zu setzen, welche die bonapartistische Partei unterhalte. Wir wissen nicht, was Herr Buffet antworten wird; die von Herrn Naquet auseinandergesetzten Theorieen werden aber wahrscheinlich ein leichtes Mitte bieten, um darzuthun, daß die bonapartistische Agitation nicht die einzige ist, welche sich seit einiger Zeit kundgibt, daß die radikale Propaganda nicht weniger thätig ist; daß die Theorieen der Bonapartisten nur die Front der Regierung angreifen, während die Radicalen die Grundlagen der Gesellschaft zur Zielscheibe ihrer Angriffe gemacht haben; daß in Folge deflen die Regierung eine doppelte Aufgabe hat, und wie sie dieselbe erfüllen wird, wird zur Genüge die Absetzung deS Admirals La Roncisre und das Verbot der socialistischen Versammlung in Marseille beweisen. So der „Moniteur" über die nächste Sitzung des ständigen AuSschuffeS. Daß Buffet in demselben der Deputation und der öffentlichen Meinung keine neuen Zugeständniffe machen wird, ist als sicher zu betrachten, da der Marschall Mac Mahon bereits den Republicanern unter keinen Umständen weiter nachgeben und besonders nicht seine Zustimmung zur Beseitigung anderer bonapartistischer Elemente aus der Verwaltung ertheilen will. Er bleibt nach wie vor dabei, daß ihn alle Eonservativen an ihre Spitze gestellt, und daß er deshalb Alles aufbieten werde, um sie in der Gewalt zu erhalten. — Der Vice-Admiral Jaureguiberry, See-Präfect von Toulon, ist zum Vice - Präsidenten des Admiralitäts-
selben bedrohen die Beamten und verlangen die Entlassung der gegen sie zu den Waffen gerufenen Weißen. — Der Präsident Grant hält morgen eine CabinetSsitzung ab, in welcher die Lage der Dinge erörtert werden soll.
Würdigkeit der Stadt. Abends hatte er Privataudienz beim Papste. Im Thronsaale wurde er von zwei Cardinälen empfangen, dir ihm zu seiner Erhebung in den CardinalS- rang Glück wünschten. Als er darauf in die päpstlichen Privatgemächer eingeführt wurde, ging ihm Pio Nono entgegen und umarmte ihn leidenschaftlich. Sie unterhielten sich über eine halbe Stunde mit einander über die Lage der katholischen Kirche in den Vereinigten Staaten, und hernach machte Mac-CloSkey dem Cardinal Antonelli seine Aufwartung.
Pari-, 13. Sept. Der officiöse „Moniteur" bestätigt heute, daß die Deputirten der constitutionellen Majorität in der nächsten Sitzung des ständigen AuSschuffeS der Natio- nal-Versammlung die innere Politik Buffet's zur Sprache bringen werden. Dieselben — so berichtet daS officiöse Blatt — werden zwar auf die letzten Vorkommnisse, die durch die Absetzung La Ronciöre'S erledigt sind, nicht ein-
lungcn; sie umfaßt über 700 Nummern; wir sehen darin Bagadetten, Brieftauben, Gimpeltauben, Hühnerschecken, Indianer, Kropftauben, Mohrenköpfe, Mövchen, Pfautauben, Perücken, Tümmler, — alles in zahlreicher Vertretung. — Die Hühner- und Taubenkörbe sind in der eigentlichen Turnhalle, im Saale, so aufgestellt, daß der Beschauer an langen Reihen hingeht. An dm 4 Wänden deS Saales sind 4 Reihen Körbe hingestellt und durch den mittleren Theil deS Saales ziehen noch 3 lange Reihen hin. Zwischen je zwei Reihen Körben ist ein breiter Weg ge- laffen. Die Hühncrkörbe stehen am Boden, die Taubenkörbe auf den Hühnerkörben. Hinter der Turnhalle auf einem mit Brettern abgegrenzten Platze sind die sparsamen Exemplare von Gänsen und die etwas zahlreicheren Enten unt..'gebracht. Auch findet man hier die Kaninchensammlung mit recht interessanten Exemplaren von Leporiden, Belgiers, No.mandinen u. s. w. Sie umfaßt 70 Behälter. Eine interessante Sammlung Kanarienvögel und Ziervögel (Papageien, Kakadu'S rc.) befindet sich in den ebenen Theilen des HauseS, zum Theil auf der Saalgallerie. Hier steht auch ein Korb mit einem Paar Goldfasanen, die sür 150 M. verkauft werden sollen. Die Thiere find superb, daS ist wahr. Aber 50 Thlr. sür 2 Vögel! wie viele wollen sich zu solchem Preis verstehe»? — Unzweifelhaft ist die Gießener Geflügel- und Kaninchen- Ausstellung eine recht gelungene und daher auch recht beuchte. Ihre Früchte können nicht auSdleiben, da viele Prachtthiere durch die Berloosung in das größere Publikum kommen. Wer sür 5 Sgr. ein LooS zu dieser Ausspielung nimmt, kann daS schönste Thierpaar mit nach Haus nehmen. — Noch andere Sehenswürdigkeiten bietet Gießen zur Zeit: ein landwirthschastlichcs Fest ist im vollen Gange.
Fulda, 12. Sept. Zur Affaire Teusert bringt daS „Fr. Jvurn." noch folgende Mittheilungen aus bester Quelle: Pfarrer Deusert gab die vielbesprochene Erklärung ab, als eS sich um die Herstellung eines von demselben benutzten Brunnens auf Staatskosten handelte. Er bat
Raths an die Stell« deS Vice Admirals Roze ernannt worden, der bekanntlich den Oberbefehl über das Mittelmeer- Geschwader erhalten hat. Die Touloner See - Präfectur erhält den Vice-Admiral Penhoat. — Die bonapartistischen Blätter hatten behauptet, daß der neue Oberbefehlshaber des französischen Mittelmeer - Geschwaders, Vice-Admiral Roze, keine Aendcrung in dem Generalstobe der Flotte verlangt habe. Dieses ist falsch. Der Contre Admiral Fauque, Chef deS Generalstabes, ist durch den Contre Admiral Le Couriault du Quilio ersetzt und die Schiffs - Lieutenants de Maigret, Dieulouard und de Martiave sind sür die Posten eines zweiten Adjutanten, eines SccretairS und eines Ordonnanz-OsfizierS bestimmt worden. — Die gegen den Vice - Admiral La Roncisre ergriffene Maßregel hat die Bonapartisten bis jetzt keineswegs eingeschüchtert. Ihre Blätter führen nach wie vor die verwegenste Sprache, und ihre Propaganda in der Armee und auf dem Lande wird mit größtem Eifer fortgesetzt. In der Provinz habcn sie ihr Augenmerk auf die Reservisten gerichtet, denen sie weis zu machen suchen, daß, wenn daS Kaiserreich zurückkomm', sie deS ihnen so lästigen Militärdienstes enthoben werden würden. In der activen Armee überschwemmen sie die Kasernen mit bonapartistischen Broschüren und Zeitungen. Wie der „Moniteur" ankündigt, wird ein imperialistisches Blart gratis in die Kasernen versandt.
Äpnffantinopel, 13. Sept. In Folge ernster, am Montag, Dienstag und Mittwoch stattgehabter Gefechte, in denen die türkischen Truppen geschlagen wurden, wird Trebinje neuerlich von den Insurgenten belagert. Letztere haben auf der Straße nach Ragusa einen Convoi von 25 Maulthieren weggenommen. — Arzuman Effendi ist zum Vorstand des Preßbureaus ernannt worden. — Server Pascha telegraphirt, daß 64 Familien deS Distriktes Stolacz sich unterworfen haben.
Ntewyork, 14 Sept. In Maine ist der republikanische Gouverneur mit 5000 Stimmen-Majorität (6000 weniger als 1874) gewählt. — In Trenton (Mississippi) haben Zusammenrottungen von Regern stattgefunden. Die
damals die Regierung, ihm dm fraglichen Brunnen Herstellen zu lasten, indem er gleichzeitig erklärte, „daß er ja nicht mit der Renitenz der katholischen Geistlichkeit einverstanden sei, sondern die Staatsgesetze anerkenne." Diese Eingabe hatte die Folge, daß die WicderauSzahlung des Gehaltes an Deusert beantragt wurde. Dieselbe erfolgte indesten nicht, da die Erklärung dem CultuSminister nach Form und Inhalt nicht genügte. Jetzt hat sich nun der Pfarrer Deusert, da der Lredkorb doch nicht niedrigcr
Heynt-Raffa«.
Marburg, 15. Sept. Nachdem das Eomits zur Erbauung der Lenne-Lahn-Bahn (Altcnhunden-Cölbe) mit der Vermestung dieser Strecke ven Stadtbaumeister Spies in Siegen beauftragt hat, meldet der „St.-Anz." noch, daß dem Eomits für Verkehrsinteresten in Gladenbach zu Händen seines Mitgliedes, des HüttenbesttzerS I. D. Wehrenbold zu JustuShütte bei Gladenbach die Erlaubniß zur Anfertigung der generellen Vorarbeiten für eine Sekundär Eisenbahn von Biedenkopf über Gladenbach nach Lollar resp. Fronhausen für das preußische Staatsgebiet ertheilt worbe sei. Bekanntlich hat seit einer langen Reihe von Jahren hier in Marburg ein Eomits bestanden, das für die Erbauung der beiden vorstehenden Linien mit möglichstem Anschluß in Marburg thätig war, aus welchem Grunde dieses Comits seine Thätigkeit und langjährigen Beziehungen zu den ComitsS in Biedenkopf, Laasphe und Berleburg eingestellt oder abgebrochen hat, ist unbekannt. Immerhin dürfte aber die Linie Altenhunden Cölbe für Marburg noch so viel Jntcreste haben, um die Förderung derselben mit allen Kräften zu unterstützen.
Marburg, 15. Sept. Morgen Nachmittag gegen 4 Uhr trifft das hiesige Jägerbataillon aus den Herbst Übungen mittelst Extrazugs der Main-Weser-Bahn wieder hier ein.
Marburg, 14. Sept. Heute wurde in der Lahn bei der der Lötzschen Mühle dahier ein Leichnam aufgefischt. Es soll dies ein Taglöhner NamenS Laaz aus Sarnau sein, welcher einige Tage früher in betrunkenem Zustand nach seiner Heimath gehend, gesehen worden ist.
Marburg, 14. Sept. Der Verein für Geflügel-, Vögel- und Kaninchen Zucht in Gießen hat in der städtischen Turnhalle eine Ausstellung einschlägiger Thiere veranlaßt, die dem Publikum vier Tage lang zugänglich ist. Sie wurde am letzten Sonntag eröffnet, und wird morgen den 15. September geschlossen. Da die Zahl der unmittelbaren Aussteller, d.i. deren, welche dieThiere züchteten und einsandten, sehr groß ist, so kam eine recht ansehnliche Sammlung zu Stand. Sie ist recht sehenSwerth I Man sieht dort an 1000 Behälter, die alle mit aus- gewählten Thieren besetzt sind. Am werthvollsten ist die Hühnersammlung; fie umfaßt eine große Mannigfaltigkeit von Thieren. An 200 Körbe sind mit Hühner besetzt und man fleht darin die ganze Variation deS Huhns von dem winzigsten Zwerghuhn bis zur gigantischen Form des Spaniers, vom Strupphuhn bis z um äußerst glatten Pandur, vom schwarzgefiederten durch viele Farben durchgehend bis zum weißen. Ganz bemerkenswerth sind die Exemplare von Silber- und Goldlack, die silber und goldgesprenkelten Hühner. — Nach der Zahl der Körbe ist die Taubensammlung die größte aller hingestellten Samm-
gehängt wird, wieder nach der ultramontan.n Seite gekehrt UnA_eillen Unterschied zwischen „Staatsgesetzen" und „Mai- gesetzen construirt. Deusert war auch kürzlich wirklich nach Bayern, und zwar nach Würzburg gereist, obwohl er eS leugnet.
HerSf-ld, 12. Sept. In Ausführung der, im April d. I. gelegentlich der Delegirtenverfammlung hessischer Feuerwehren in Fulda ausgesprochenen Absicht, für den Regierungsbezirk Kassel einen Feuerwehrverband ins Leben zu rufen, fand heute dahier die Berathuna und endaültiae F-ststellung des BerbandsstatutS, durch die s Z in Fulda m,t der Verwirklichung dieser Idee betrauten Vertreter von Kassel Hanau Fulda Eschwege, HerSfeld statt. Es wurde weiter der Beschluß gefaßt, das Statut ungesäumt drucken und an sämmtliche Feuerwehren im RegierungSbe irk ve" Tn“1?! ta|,5aV6amil blc Constituirung des Verbandes ehestens bewerkstelligt werde. — Zu diesem Zweck soll im Laufe des nächsten Monats eine zweite Delegirtenversamm- ung stattfindcn und wurde auf Vorschlag deS Vertreters für Schwege Hanau als Ort der Zusammenkunft be-
D-Pesche« Per Ober. Hessische« Zeit««g.
_ Post»' 14. Sept. Die Polizeibehörde hat den hiesigen Carmelttern eröffnet, daß sie bis zum 1. October den preußischen Staat zu verlaffen hätten.
.. 1^' Sept. Die „Polit. Corresp." meldet, daß
die österreichisch - ungarische Regierung auf Ersuchen des Fürsten von Montenegro behufs Pflege der zahlreichen in Montenegro befindlichen Verwundeten eine Anzahl ärztlicher Personen dahin abgesandt hat. Desgleichen sei auf Ersuchen des Fürsten von Montenegro anläßlich der Nothlaae '».Montenegro befindlichen 30,000 Flüchtlinge au« Rücksichten der Humanität der Statthalter von Dalmatien beauftragt worden, die erforderlichen Quantitäten von Ce- “ ,K,i5eh nffU?n.na4 ¥Ontcnc8ro -bgeh-n zu lassen.
Madrid, 14. Sept. „Jmparcial« veröffentlicht ein Circularschreiben des Nuntius an die Bischöfe wor^ derselbe die Aufrechthaltung der GlaubenSeinh/it und d" Ausführung des ConcordatS von 1851 verlangt und erklärt, daß andernfalls die Harmonie zwischen dem Vatikan und Spanien gefährdet werden könne. — Der hiesige Bürgermeister weigert fich seine Demission zurückzunehmen.
"Jbena, Organ der Partei Sagastas, spricht sich zu Gunsten des neuen CabinetS aus F W
Stint, 14 Sept. Bedeutende Verstärkungen sind in Guipuzkoa emgetroffen. Ein galizisches Bataillon ist an die Grenze geruckt, um die dortigen Garnisonen zu verstärken. Queseda ,st tn Pampelona. Die Truppen in Navarra setzen ihre Bewegungen fort. Don Carlo« hielt gestern bei Elizondo eine Revue über die Truppen ab, welche mit Dorrcgaray au« Catalonien gekommen w°«n. Cr forderte sie auf, ihm mit Vettrauen zu folgen, bi« er sein heilige« Banner aus den Mauern von Madrid aufpflanzen werde.
, !4. Sept Die Meldung de« „GoloS", daß
ein französischer Oberst behufs Pferdekäufe nach Rußland gesandt sei, ist unbegründet. ö
vermischte«.
R.^^?ork. (Verein der Fetten.) Amerikanische
F Afn .über die 9. Jahresversammlung
der „Fat Mans Association“ (deS Vereins der Fettend Lti°an?v^ Greg°ry's Point in ConLL »aufand. Der kaum 26jährige Vorsitzende des Vereins, William Pekins, wiegt 373 Pfd.; er ist der gewichtigste unter den Mitgliedern des Vereins, von denen etwa 100 un Gesammtgewicht von 12 Tonnen zusammenkamen. „Sie d» R ' i°gt ««er der Berichterstatter, „wie Nilpferde, und der Boden zitterte unter ihren Füßen.« Die Geschäfte der Versammlung wurden rasch abgewickelt, sie bestanden außer der Wahl von Vorständen u. s. w. hauptsächlich im Wlegen neu aufzunehmcnder Mitglieder; wer unter 200 Pfd. wiegt, wird zu leicht befunden. Ein großartige« ab“bete bft Festlichkeiten, doch
ES zum Schluffe auch nicht an einem kleinen ^anzchen.
- ,Aewyork, 10. Sept. (Per transatlantischen Telegraph) )as Postdampfschiff des Norddeutschen Loyd .Rhein-, Capt. E. Bnckenstem, welches am 28. August von Bremen und am 31. August
”W-
~ ^°lt'more,10 Sept. (Per transatlantischen Telegrahp.) Das Postdampfschiff des Norddeutschen Lloyd .Braunschweia- Capt. C. Undütsch, welches am 25. August von Bremen unb 2m
uU8“v Don Southampton abgegangen war, ist heute wohlbehalten hier angekommen. «
Bremen, tl.Scpt. DaS Postdampfschiff des Nordd-uts^,» Lloyd .Neckar-, Capt. I. C Meyer, hatheute die siebente bi-^ jährige Re.se via Southampton nach Newyork mit Ladung 2 Paffagieren angetreten. u uno
Bremen, 11. Sept. Laut telegraphischer Develck, «ur timor- ist das Postdampfschlff des Norddnitschm Aoyd .Nüm^ bera , Capt. A. Jaeger, am 4. d-M. von dort direct nach Bremen m See gegangen. <,remcn
Telegraphische Cour«, und Marktberichte
7' Creditactien 1854, Silberrente ™ ■' ^^r Loose 121 j, Nationalbank—, Spanier 19»
Sadbahnprwntäten - , 3•/. desgl. alte -, 3«/. be6gl m 1871 -, Kurhessische 40.Thlr.-L°ose -. '
StÜ”' Septr. (Schlußcourse). Creditactien Tlaatsdahn —, Lombarden —, Amerik. —