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und der fünfte die alten Schriften und Bücher, die dem Abbs Garnier nach Langres gesandt werden sollen, der die schlechten vernichten und die guten verkaufen wird. Das Geld, das für dieselben eingeht, ist natürlich für den Papst bestimmt. So die Beschlüsse der Congreßsitzungen. Alles daS klingt seltsam und unsinnig. In Frankreich hat man aber in den letzten Jahren so merkwürdige Dinge erlebt, daß man sich nicht wundern darf, die Mitglieder des Con- gresfeS von der schönsten Hoffnung für die nächste Zukunft beseelt zu sehen.

London, 23. August. EinTelegramm derTimes" aus Konstantinopel vom 21. August bestätigt, daß die Pforte die Vorschläge der drei kaiserlichen Botschafter an- genommm habe. Nach denselben sollen die auswärtigen Konsuln in Bosnien sich zu den Insurgenten begeben und diesen anzcigen, sie hätten auf keine Unterstützung der aus­wärtigen Mächte zu rechnen, es werde ihnen daher geraihen, die Waffen niederzulegen und ihre Angelegenheit der Ver­mittlung eines zu ernennenden SpeeialcommisfärS zu un­terstellen. DieTimes" fügt hinzu, daß Scwer Pascha zu diesem Commiffär ernannt sei. DieTimes" be­spricht die Ernennung Sewer Pascha's zum Specialcom- miffär für die Regelung der Angelegenheiten der Herze­gowina. Dieselbe meint, die Umwandelung Bosniens in einen tributären Vasallenstaat würde das beste AuskunftS- mittel sein; hierzu werde es doch einmal kommen, und eS würde sür die Pforte nur vortheilhaft sein, wenn dieses Ziel bald erreicht würde. Die beste Lösung der Orients lischen Frage sei, daß eine Provinz nach der andern von der tobten Hand in Konstantinopel sich loslöse. England habe sich der verhältnißmäßigen Unabhängigkeit, die von Egypten erlangt sei, widersetzt und unter diesem Jrrthum lange Zeit gelitten. ES wäre unverzeihlich, wenn England nach Allem, waS es inzwischen gelernt und erfahren, an solchem Jrrthum festhielte.

Ikagnfa, 22. August. Die Insurgenten haben am 21. das aus der Straße nach Rikschitj gelegene Fort Äer statz (wohl indentisch mit Fort Guritaz) genommen. Die selben sollen ferner die um Gacko gelegenen Blockhäuser Batovogcoplje, Zlostup, Smederevo, Nozdra, Presjeka, Ogenapoliana und Viv sammt den darin befindlichen Ge schützen, Waffen und Munition genommen haben.

Telegraphische Depesche» der Oder, hessische« SritMug.

München, 24. August. DieKorrespondenz Wetz­stein" meldet, daß König Ludwig gestern Abend in Be­gleitung des Oberststallmeisters Holnstein mit dem Pariser Schnellzuge zu viertägigem Aufenthalte nach Reims ab­gereist. ist.

AngSburg, 23. August. Durch das heute gespro­chene Erkcnntniß des Schwurgerichtshofes gegen die hiesigen Banquiers Wilmersdörfer wegen Verbrechen des Betruges ist Joseph Wilmersdörfer zu 4 Jahren Gefängniß, 1OOO Thaler Schadenersatz und 4 Jahren Ehrenvcrlust und Nathan Wilmersdörfer zu 3 Jahren Gefängniß verur- theilt.

Mainau i. Bodensee, 23. Ang. Se. königl. Hoheit

an August. (Fruchtbericht.) Der beutiqe

Markt war sehr still, für Export nichts genommen. Weizen ab unserer Umgegend bleibt Mk. 21, hier und da noch einige Menniae blllrger. Aoggen g-schäftslos. Hiesiger Mk. 17^'"f?anzösiKr Ml. 13. Gerste Pnma-Waare coulant zu verkaufen. Hafer stark werchend, Mk. 17 Cours. Neue Waare taxire Mk 15.50 hülfen« fruchte flau. Mehl unverändert. Mehl Nr. 1 Mk 40 Nr 2 Mt 35, Nr 3 Mk. 32, Nr. 4 Mk. 29, Nr Mk 23 'Rogg'enk "W , li (Berliner Marke) Mk. 27, do. II. (Berliner Marke?Mk 22, W«r°nsch°l°n Mk 10.29 Weizen-ff. hies LL baye!' »Lr-' R°MN Mk. 18.-, Gerste Mk. 1820, Hafer Mk. 1714 Kohlsamen Mk. 31, Erbsen Mk. 21-22, Wicken Mk 22 Linien Mk. 21.30, Rüböl Mk. 67. (Die Preise vAehen sich sämmttick rPung^MtmetttIe9La,ld,t ~ 10°flilO1) Stimmung flau. Witttt- Alles^f ^°^dr'eisen gM befahrm.^ Bedarf wat gtofinbK Alles fort. Angetrieben waren: 400 Ochsen 300 Kübe 320 Kälber und 300 Hümmel Di- Preise stellten sich Ochsinl Qual Mk. 68.57 2. Qual- M. 63.4365.14. Kühe 1. Qual. Mk. 58.29, 2. Qual. Mk. 53.14. Kälber. 1. Qual. Mk. 61.71. Lümmel 1 Qual. Mk. 60, 2. Qual. Mk. 53.14. * l 1-

der Prinz Arthur von Großbritannien, Herzog von Con- naught, ist heute Mittag, aus der Schweiz kommend aus Schloß Mainau zum Besuch der großherzoglichen Familie eingetroffen und gedenkt einen Tag daselbst zu verweilen.

Wien, 23. Aug. Der internationale Getreide und Saatenmarkt ist heute eröffnet worden. Der Referent Lein- kauf erstattete Namens der Wiener Fruchtbörse Bericht über die Ernte dieses Jahres. Der Bericht gibt das Deficit in der österreichischungarischen Monarchie in Qualität und Quantität folgendermaßen an: Weizen 41/2/ Roggen IVo Millionen Gentner, Gerste 2-/«, Hafer 2 Millionen Metzen Mit Zuhilfenahme der Borräthe wird ein Export von Weizen von 61/2 6, ein Roggenexport von 11/2, ein Gersteexport von l*/2 Millionen Metzen erwartet Für den Export von Hafer bleibt nichts übrig. Schließlich wurde ausgesprochen, daß das Heetoliter, nicht das Liter bei Bestimmung deS EffectivgewichteS zu Grunde zu legen sei.

Wie», 23. August. DiePolitische Correspondenz" versichert, daß der von der Pforte angenommene Vorschlag der Großmächte sich von allem Anfang nicht auf dem Bo­den der verlangten Einstellung der militärischen Operationen gegen die Insurgenten bewegte. Die Pforte ist nach der Politischen Correspondenz" in dem militärischen Pacist- catlonSverfahren durch nichts beirrt; jedoch können die zwischen der Pforte und den Großmächten schwebenden Verhandlungen eventuell zur Einstellung der militärischen Action führen.

Genf, 23. August. Der große Rath hat mit 64 gegen 7 Stimmen die Aufhebung der religiösen Corpora- tionen beschloffen. Thiers ist hier angekommen.

Basel, 23. August. DenBaseler Nachrichten" zu­folge bewerben sich die Centralbahn und die Nordostbahn ebenfalls um die Uebernahme des Betriebs der Westbahnen und wollen zu diesem Zwecke ein Anlehen von 16 Millio­nen beschaffen. Um über betreffende Anträge zu beschließen, ist der Centralverwaltungsrath auf morgen in Olten zu- sammenzuberufen.

Ragusa, 23. August. Nach hier eingegangenen Meldungen haben die Türken einen Ausfall aus Stolatz gemacht und sind bei Dobra auf die Insurgenten gestoßen. Die Türken wurden zurückgeworfen und zogen sich nach stolatz zurück. Morgen werden 2000 Türken in Keck erwartet.

. Athen, 23. August. Die Deputirtenkammer ist heute eröffnet worden. Die Thronrede gedenkt der guten Be­ziehungen Griechenlands zum AuSlande, betont die Noth- wendigkeit treuer Beobachtung der Verfassung, verheißt die Umarbeitung resp. Revision mehrerer Gesetze, sowie die Reorganisation der Grundsteuer, hebt h.rvor, daß alle Bürger eine militärische Erziehung erhalten müßten und giebt die Zusage, daß ein neues Cabinet aus der Majori­tät der Kammer gebildet werden solle.

Hkffen-Naffa».

Marburg, 24. Aug. ES cirkuliren falsche 1 Mark­stücke mit dem Münzzeichen D. Dieselben bestehen aus Zinn und sind in nach ächten Stücken hergestellten Formen gegoffen und so vorzüglich nachgeahmt, daß sie leicht für ächte gelten können, namentlich so lange sie noch den natur lichen Glanz haben. Als besondere Kennzeichen dürften das fettige Anfühlen, der fehlende Klang, die leichte Bieg samkeit deS Metalls und das stumpfe Gepräge dienen.

Am 1. Juli d. I. waren im deutschen Reiche 3538 Meilen 26,545 Kilometer Eisenbahnen im Betrieb, so daß auf je 100,000 Einwohner 82/3, auf je eine Quadrat Meile dagegen 9/25 Meilen Bahnlänge entfallen. Am wenigsten Eisenbahnen sind nach Verhältniß der Einwohner zahl und des Flächen-Jnhalts wenn man von mehreren Doudez-Staaten, z. B. Waldeck, absteht in der preu ßischen Provinz Pommern, die meisten im Großherzogthum Hessen. Im Vergleich zu Oesterreich Ungarn, deffen Bahnen bekanntlich neben mehreren holländischen rc. zum Vereine deutscher Eisenbahnen gehören, hat das deutsche Reich 64 pCt. ober nach dem Verhältniß der Einwohnerzahl 43 pCt und nach dem deS Flächeninhalts 87 pCt. Bahnlänge mehr als jenes. Unter dem ReichS-Eisenbahnamte in Berlin stehen zur Zeit die sämmtlichen Eisenbahnen Deutschlands mit Ausnahme der baierischen, welche letzteren eine Ge sammtlänge von 501 Meilen haben. 1

Fulda, 20. August. Gestern Morgen ist eine kleine 1 Anzahl von Mitgliedern der hiesigen Custodie des Fran

ziskaner-Ordens von hier abgereist, um sich zugleich mit noch anderen Franziskanern nach Amerika zu begeben.

Ernennungen, Verleihungen rc.

Brill, Scc. - Leutnant von der Infanterie des 2. Bat. (Attendorn) 2. Hess. Landw. - Regiments Nr. 82, ist mit Pension der Abschied bewilligt.

Dem Apotheker Friedrich Wilhelm Hitler aus Rinteln ist die persönliche Concession zur Errichtung und Führung einer Apo­theke in Netta ertheilt worden.

Der bisherige Steuer - Executionsgehülfe Georg Blumen­stein zu Witzenhausen ist zum Steuer - Executor der dasigen Steucrkaffe bestellt worden.

Lermtschtes.

Die farbige Aristokratie New Aorks hat ihren weißen Mitbürgern nicht nachstehen wollen, auch sie hat es zu einem Beecher-Scandal gebracht. Der ehrwürdige Jeremias Cäsar Holland, farbiger Pastor der afrikanischen Methodisten- Gemeinbe, welche ihren Gottesdienst in der West 30. Straße abhält, ist in große Schwulitäten geraihen. Jeremias Cäsar Holland hält die Liebe für kein Verbrechen; die farbigen Damen der verschiedensten Schattimngen kamen ihm meist auf halbem Wege entgegen und in mehr als einer Beziehung war er der Vater seiner Gemeinde. Seine letzte Wahlver­wandtschaft war eine Mrs. Brown, eine stattliche Dame afrikanischer Abstammung, deren Gatte der Malerzunst als Häuser-Anstreicher gehörte. Seit mehreren Monaten hatte der Pastor in Frau Brown's Häuslichkeit Erholung von seinen geistlichen Arbeiten gesucht und gefunden, als das schöne Verhältniß durch das Erscheinen eines früheren Haus­freundes eine plötzliche Störung erfuhr. Ein ehemaliger Verehrer der Frau Brown, ein farbiger Haarkünstler, war nach einer längeren Abwesenheit nach New Jork zurückgekehrt und sein er)ier Besuch galt der Freundin. Wer malt aber sein Erstaunen, als er auf dem Sopha des Parlors den ehr­würdigen Holland liegen sah, mit dem Einstudiren einer Pre­digt beschäftigt und neben ihm die himmlische MrS. Brown sitzend, welche dem Pastor mit einem Fliegenwedel Kühlung zusächelte. Die Eifersucht raubte dem Haarkünstler jeg liche Besinnung, mit Blitzesschnelle zog er den Seelenhirten an den Beinen vom Sopha herunter unbj bezeugte ihm seine Hochachtung durch einige sehr energische Fuß teilte. Aber Jeremias Cäsar Holland zur ecclesia militant gehörend, erhob sich vom Boden und belehrte seinen Gegner durch kräftige Rippenstöße, daß sich der Pastor nicht un­gestraft vom Sopha herabwerfen lasse. Alsdann begann zwischen dem Friseur und dem Geistlichen eine regelrechte Boxerei; in der Hitze des Gefechts ließ sich der Pastor sogar verleiten, ein Taschenmesser zu ziehen und dem Fri­seur einige nicht ungefährliche Wunden beizubringen. Das Geschrei des Mrs. Brown rief die Polizei herbei, welche die Kämpfenden trennte und Beide in Gewahrsam nahm. Am nächsten Tage wurden sie dem Polizeirichter vorge­führt, weicher den Friseur entließ, den Pastor aber unter 500 Dollars Caution stellte, und da er diese nicht erlegen 1 konnte, ihn wieder in'S Gefängniß zurückschickte.

Frankfurter Börse Ceitrse der Staatspapiere. (Per Comptant.) KA, Allff. 1875.

Preuss.

» » » Frankf.

Nassau

7> kurhess Bayern

n

Württb.

y> n

41% Consolid. Oblig. 41% Obligationen.

4% Obligationen . . 31% Staatsschuldsch. 3j% Obligationen . 3% Obligationen . . 4% Obligationen . . 41«/. do.

4% Oblig. ThL ä 105 5% Obligationen . . 41«/» Ijähr......

4«/° Ijähr. ...... 5/o Obligationen . . 44% do.

4% do.

1054 G. P. 98; p. 93 G. b. 85 P 96% G. - G. 974 G. G. 102 G. 95% G. 105% G. 101% G. - G.

Baden

n

n GrJless.

7> Luxemb Oesterr.

n Ungarn Belgien Italien

n

n Russin d Finnlnd

5«/» Obligationen . .

4%% do.

4«/» do.

5«/o Obligationen . .

4% do.

4% Obi. in fcs. k 28kr. 5% Silber-Rente . . 5% Papier-Rente . . 5% Eisenb.-AnL in 8. 44«/» Obligationen. . 6% 0. T. R. fs. ä 28kr. 5% Rente in fcs. 28kr.

5% Venetianer . . . 5% Obi. i. Lst. ä fl. 12 6% Obligationen . .

104; G. ioi; g. 96% b.

P. 99% b. P.

661 b. 63% G.

76 b. 104 G. P. P. 93 b. P. P.

Finnlnd Schwed.

n Spanien Schweiz

Nordam

n n n n

T

4\ Obligationen. . 41% ObL in Rthlr. . 4%% Obi. in Lst . . 3«/o N. ausl. Sch. v. 69 44% Eidgen. Oblig. 4% Berner St.-Oblig. 5% Genfer St.-Oblig. 6«/«(Bds.) rflckz.l881r 6% 1882r

6% , 1884r

6% 1885r

6% 1885r

6% P , 1887r

5% B. 1874rv.l858!9 5% 10|40r B. p. 1904

96% G. 981 P- G. is; g.

- b. G. - G. 104% G. - G. 98% G. 1014 G. 1014 G. 103% b.G.

- G.

101 P.

Bank- und Credit-Actien.

Eisenbahn-Actien.

5°/o Magd b.-HalbersL

do.

4»/.

do.

118 6.

Eisenbahn-Actien.

G.

85$ b. G.j5°/o Pr. Cent.Bod.Crd.

108 G.

101 i G.

98 P.

103 G. G.

97t G.

68t P- - G. G.

86k b.

Frankfurter Bank Bannet. Bank Mitteid. Creditbank Oesterr.Nationalbank Oeeterr. Creditanstalt Oteche. Eff. u. W-B. D.R.Cont-Eis.Bauges. Frankfurter Hyp.-B. ItaL-Deuteche Bank Oe»t,-Deutsche Bank

do. (Nordb.) 4t°/o do.

|4t»/i> do. l.u.2.Serie |4t°/o Frankf. Hyp.-B. 5°/» NassauischeL.-B. 151% Oest.Hyp.-R.LS. |4j% Schwedische

911 G. b.

>% Üngar.-Galiz.

!% Oest. (Ergz.-Netz)

% Vorarlberger

»% Gotthardbahn

>% Oeeterr. Stidb. P.

100% b.G.l3°/e do. in Fr. 100% b. ~

103 G. P. 104| G. 101 G. G.

4%Pfälz.Nordb.-Act. 5«/oBöhm.W.-B.-Aet 5% Buschtiehrader. 5%Donau-Drau . . . 5%Elisab.-Eisenb.A. 5%Frz.-Jos.-E.-B.LS 5%GaLC.-Ldw.E.-B. 5% Oeeterr. Fr. St-E.

92% G. 171 G.

b. G. 96 P.

158t G. 141 G.

1981 b.

243 b.

86 b.

128 G.

1321 G.

126 b.

82; b. 833 b.

G. 106t G.

7H b G.

1091 P.

b.

651 G.

) 63 b.

b.

98t G.

. 81% b. G.

47; G.

471 b.

971 b. G

411_G~ n %

5% Ungar. Ostbahn

6. 5°/e do. Nord-Oetb.

5% Pf.Ldw.-B.(Bxb.) 41%

1% do. Em.v.1871

>% Oest-Fr.Staatsb.

i°/o Livorneser

Pfandbriefe.

5«/oOestS.-B.(Lomb.)

8i; b. G. 5% Oesterr.N.-W.-A.

«"/ovoin-Mtnaener&t. u-

4%Hess. Ludwigs-B. 1001 G Prioritäts-Obligationen.

4%Pf.Ldw.-B.(Bxb.) G% H. Ldw.-B. P.-O.l G

<t% PfiÜx. Maxbahnlldt b. G *4%»/e do. in Thlr.|

Prioritäts-Obligationen. | Prioritäts-Obligationen. 5% Bergisch - Mark

5°/oRudolf-Eisenb.-A 1 l

5% Vorarlberger . .1_

4f/o Bayr. Ostbahn [115 b-G. 6% Gotthardbahn . 82 b 6%Cöln-MindenerSt 1011 G-

41% do. (Maxb.) 5% Alföld-Fiumaner 5%E1isab.-B.Pr.-ObL 5% do. stf. n. E. 5% do. Linz-Budw. 5% Frz.-Jos. Pr.-Obl. 5%G.C.-Ldw.P.01.S. 5% Oest Nordw. 74 5% Rudolf 1872 st. fr.

Anlehens-Loose. Ino/q. 3;% Preuss. Prämien-Anl. 148 b. 31% Cöln-Minden 109 b.

G

- b.G. 122 b. 142, b. 78,- G. - G

4% Bayr. Thlr 100 Loose

4% Badische Rth. 100 Loose

Badische fl. 35 Braunschweig Grossh. Hessische fl. 50 Grossh. Hessische fl. 25

Kurhess. Thlr. 40 b. R.

Nassau fl. 25

4% Meininger Pr.-Pfandbr. Meiningen

3% Oldenburger

Oest. 4% 250 fl. v. 1854 n 5% 500 fl. v. 1860

,- b. G. -, G. 122,- b.

1031 G - b.

115 b. , b. 118 b.

ä 100 fl. v. 1864

» Crd. fl. 100 v. 1858 Ungarische Staats

4% St-Raab-Graazer Finnländische Rth. 10 Loose Schwedische Rth. 10

313,20 G. 359, G. 172, G 83; b.

41,20 G. P.

Wechsel, k. S. Geldsorten.

Berlin

G.

Mj-pF"

Bremen

G.

Pr. Friede.

II _

Cöln

b.

Pistolen

16 50 -55

Hamburg

b.

HoU. fl. 10

16 80 -85

Leipzig

100 P.

IDacaten

9 50 - 55

London

204,90b.

do. almco.

9 55-60

Paris

81, b.|20 Frs. 8t.

16 2428

Wien ö W.

181,70b.

Engi. Soy.

20 42 -47

Newyork

Kuss. Imp.

Doll. i. 6.

16 72-77

Dieconto

41 % G.j

4 17-20

Berlin, 23. Aug.

Fond»: Pr. cons. Anl. (41) Pr.8t.Ani.1856 (41) do. (4)

Pr. St.-Schlds. (34) Kurh.40Thl. Loose Amerikan. 1885 (6) Rumän. AnL (8) Russ. engl. 1870 (5) do. Pr. 1822 (5) Türk. Anl. 1865 (5)

105,75 b. b.

98,50 b.

92,60 b.

256, b. ICO,30 B.

104, G.

106, G.

103,80 G.

37, b.

81.50 b.

do. Lit. B.

96,

b.

do. VL Ser.

do. VII. Ser.

Berlin-Stettin I. S.

do. IV. 8. (St g.) Cöln-Mind. I. Em.

do. IV. Em.

Magdeb.-Halberst do. 1873

Eiaenb.-Pr.-Actien ßerg.-Märk. I. S. do. IV. Ser.

u. Oblig.

,G.

, G.

99,50 B.

102,50 b.

, G.

103,25 G.

, G.

93,50 G.

, G

^-P^d-Magd. 6/60 b. Loln-Minden

Eisenbahn-Stamm-Actien.

Berg.-Märkische

ao. Lit. B. 101,50 B.

Rumänische Bahn 28, - b.

92,- b.

Preuss. Bank

154, h.

---- 165,60 b.

Prov.-Disc.-Ges. 77,20 b.

Weimarische Bank 79,75 b.

Bank-Papiere.

Disconto-Com.