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Marburg, Dienstag, 20. IM 1875.

,>-A'r. 167.

x Mmang.

"von Th. Dietrich & Co- in

wkcheinr täglich außer dm WertMgm nach Soim. und Zieiertagen. Preis für das Quartal mit der wöchentlichen Beilage .^LustrtrteS So,wta,S»latt" durch di« 6m Buchdrucherer) bezog«, A, Mark, durch die PMmt« d«S Deutzen Reiches 3 Mark 50 (tri. BestrllgMhr^-- JnjertionSgebühr für die gespaltene Zeile Für m der Expedition zu ertheilende AuÄmft und Annahme van Adressen werden 35 Psg. berechnet.

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überläßt jedoch bie AuSführuna der Organisation In den »Andererseits ist den Bischöfen va» Nachgeben auch dadurch unter«, Instanzen den Einzelßaatm, welche letzter, daher Iwrit schwerer gemacht, daß man sich hier nicht mit einer

Wege des schweb betrounbrim Kriegers bechriligen dursten. Zch danke dem Verfasser dieser Broschüre. Aber noch immer tane Erklärung, wie Schloffer'S Wett- antmortete : .Den müssen wir zur Hilfe

Moltke aber

Molke sprach:

^liefet

fallen, uw »wischen Preußen und Ocherretch um Deutsch- fa*» um drS Reiches der Habsburger willen zu entscheiden, und gälte #Ä, einen Weg durch tiefe, blutgetränkte Gründe.

Dieser Vereine um

,unserer gewerbliche« Verhältnisse zu'offen vor liegen, als ' .daß nicht jeder Versuch, sie zu bessern, mit Freuden begrüßt

«bitten hK o ch'sche

t 10 Ps«.

»Mögen Sie, Herr Rittmeister, detp wackeren Schlosser verdsflikm, svaS und wie viel Sie wollen/ fuhr die Dame

OMer hatte man sich gewähnt, mit einer gewissen Verach­tung aus die Handwerke,- und Gewerbevereine herabzusehen ,und von denselben lediglich reaktionäre Bestreommen zu .erwarten. Indessen gegenwärtig gewinnen die Bestrebungen Dieser Vereine um so mehr Bedeutung, weil di« Schäden

re, mit ein« rbSkirt wird.

ich freilich im Punste der bifchöfllchen Rechte weniger dringlich fühlbar mache», als im Punkte der Wahl der Gaüemdeoraalte, denn hier galt es bk unmittelbare staar lich« Berwauiwg des KlrchenvmvLarnö zu verhütt« tmb dasselbe unter dem Einflüsse des PsarrrrL, der ja gebornes - ' * "mb

«den

?r Erscheinen ein Zeichen der Zett und wft ich, ohne als Verfasser nur entferntest geahnt zu werdm, zuverlässig erfuhr zwei Manner «rftärttn offen in den Kreifen ihre« Vertrauens, daß der Verfasser dieser Broschüre der Zukunft Deutschlands gehöre. Denn Friedrich Christoph Schlosser hatte mich die preußisch deutsch« Geschichte verstehen gelehrt and Sie werden diese historische Mtttheilung nicht unbescheiden finden es war am Abend des 12. Zum 1866, als der preußische Minister - Präsident meine Bro­schüre auö der " ' . -

blvßert Drohung der Ausführung des Gesetzes abstnden tonn, sondern dasselbe offen und klar anerkennen oder vcr- werfen muß. Dix Bischöfe werden Nch ohne Zweifel in nicht geringer Verlegenheit befinden; aber sollte Rom nicht auch hier Rath schaffen können? So gut der Papst den Bischösen gestatten kann, die Vollziehung der Vorschriften des VermltzenSverwaltungSgesctzeS durch die Gemeinden zu dulden, ebenso könnte er eS auch zugeben, daß die Bischöfe auch ihrerseits dem Gesetze Folge leisten.

Die Dheilnahm« an der Wahl der Kirchenvorstände und Gemeindevertretungen auf Grmck des neuen NermögenS - verwaltUngSgesetzeS ist gegenwärtig dett kathvl, Gemeinden gestattet., Ran fragt es sich, nÄche. Haltung von maß­gebender Stelle in der kathvlifchen'Mrchr i« Betteff der von denBischöft« dem Gesetz r rinzunehmeydm Stellung, zu bewahren man geneM 'san wird. Nach dem § 58 des Gesetzes sollen bie das bischöflichen Behörden zustehendL» Rechte in Bezug aus dj« Vermögensverwaltung in den Kirchcngcmeinden ruhen, so lang« die bischöfliche Behörde Folge zu leisten verweigert, oder so lang« das betreffende Amt nicht in gesetzmäßiger Weift bfteA oder verwaltet ist. Eine solch« ng ist als vorhanden «nzunehmen, wenn dix Wchöfliche Behärde aus diu schrift' ltche Aufforderung des, Overpräsidenten nicht. Motzt 30 Tagen die Erklärung abgibt, de« Vorschriften dieftS KefttzeS Folg« leisten zu wollen. Die betreffende» Ätffforderungm der Oberprästdeyttn find bereits etjMgen und di« Ent.

dieftlb« bereits Berathangm unterworfen haben; wie es heißt, werden in Preußen die AppellationSgcrichte bedeutend vermindert und durch OüerlandeSgerichte (als »weite In­stanz) erfttzt werden. @6 wird wahrscheinlich jede Provinz nut ein OberlandeSgericht erhalten; da an Stelle der fttzigen Kreisgerichte Landgerichte mit größeren Bezirken treten sollen, so werden jedeSmal wenigsten« 3 bis 4 der fttzigen landräthlichen Kreise zu einem Lant^ertchte vereinigt werden und sonnt diejenigen Städte, die jetzt ein KreiS- gcricht besitzen» nicht zum Sitze eine« Landgerichts gewlchkt werden, sondern nur ein Amtsgericht erhalle». Für die meisten kleineren Staaten Deutschlands empfiehlt es sich des Kostenpunktes wegen nicht, je ein eigenes Oberlandes- Sicht zu errichten. V werden deshalb die klemstaattichm

rttorim nrit ben benachbarten Theilen eines größeren Staates zur Bildung dhe» OberlandeSgrrichttö«Bezirks zusmnmengelegt werdm uwffm, und stndm in dieser Be> zichung schon, feit einige« Zell Unterhandlungen zwischm dm bettrffmdm Staate» statt.

. "'zlWgvitivit niiniiUvCnif)iyvn .

* .He «xpedittou d. Blattet, . ftwie bie Annoncen-Bureaux

: »tuen müßen Vir jur Hilfe haben.*

»Unh jetzt, erst jetzt wäret Ihr ermittelt und auS dem Dunkel der ASvonymitäi an da« Licht des Gcoßm Gene« ralstabS gezogen?" fragte der Oberst zweifelnd. .

»ES sind unlängst/ eraitbette Roßdahl,andere Dchrifttn mllllDifch pölittschen Inhaltes aus meiner Feder und immer noch aus der Schloffer'fchen Schule erschienen, welche, an dm Znhalt und den Verfasser jener Ersilingö- brofchüre erinnerte» und Moltke veranlaßten, bei..dem Verleger nach bam Autor sich höchst persönlich zu erkun« digen. Ohne mtich um die Ermächtigung zu ersuchens hat bann dieser den Werräther gespiell. Moltke hat ihm er- »Itiert, daß er einen Offizier nicht al» Verfasse, solcher stawtSmänuischm Abhandlungen vennuthet Hecke;'ist dann abetz sofort zum Kriegöminifter gegangen und wenige Tag« bfltouf hat Se- Majestät die.Ordre au-gefertigl, welche mtzch von hier fmtruftft

Diese letzte» Worte hatte der Rittmeister zögernd, mit eitziem AuSbrücke gesprochen, als wenn der darin enthalten« Gfedanike ihm schwer falle. Die Geheimräthin erwiderte mit dör klugen und gebildeten Damm eizenm Gewandheit: sie köaue sehr wohl begreifen, daß ein Moltke besonderes Wertrauen zu Herrn von Roßdahl haben mässe, und könne ihm zu seiner Wahl nur Glück nÄnschen. Daß aber Schlchffer'ö Weltgeschichte in ihrem Bibliochekzimnur die Ursache oder Veranlassung an dieftm Erfolge der Leistungm des rAersicheu Schriftstellers sei, wollte ihr doch nicht so leicht In den Sin»

DerBert. Ae.tionär" enthält intereffant« Daten Über den Münzumlauf, die Ausprägung von ReichSmänzm und die Erwartungen, die mau bezüglich der pünktlichm Durch­führung der neuen ReichSwährung bis zum 1. Januar 1876 hegen kann. Der Bedarf an Kronm und Doppel» fronen ist auf rund 1200 Millionen Mark fixtet. Geprägt warm bis zum 1. Juli d. I. 1150 Millionen Mark. Nach Abzug der Bestände des Reichskriegsschatzes und mit Berücksichtigung deö Exports von Gowmünzm darf angenommen werden, daß am L Januar 1876 rund 700 Millionen Mark, oder 171/2 M. gemünztes Gold pro * ' Kopf der Bevölkerung zur Disposition stehen. Hierzu kommen dir bisher in Umlauf befindlichen Silbermunzen.i Geprägt würben iu bat deutschen Staaten überhaupt: Doppelthaler 64,974,388 Thlr., Thaler 394,394,943 Thlr.,. -1 dazu iti Oesterreich geprägte Thaler 31,115.849 Thlr., ? zusawmm 490,485,180 Thlr. Davon sind eingezogen bis Ende Mai d. I. 29^828,937 Thlr,; also nicht eingr- « Zvgm 460,656,243 Thlr. Von diesem Quantum sind, ii wie man berechnet, gegenwärtig noch in Cttculation rund 200 MiRonm Thaler oder 600 Millionen Mark. Zur r , Einziehung gelangen vorläufig nur die Doppelthaler, und[ E, da b« inzwischen eingetretene Abgang gleich der :<?

te her AuSswägung gerechnet werdm kann, mit eittem" age von 100 Millionen Mark. E» bleibt also nn ft bei Mm Zahlungen dem Golde gleich zu veriverchend« Umlauf von Thalern im Brttage von 500 Millionen Mark. Dazu trete» die neuen Reichs-Silbermünzen, wo-< von per Kopf 10 M. also rund 400 Millionm Mark "t prägt werden sollen und bis zum 1 Januar für 150 Mil- / livney Mark geprägt fein werden, bie jedenfalls der Der- ' kehr fisthalten wttd. Den ReichSmünzm gleichgestellt,, sind " die Stlberrourantmünzm deutschen Gepräges. Ausgeprägt waren; 1/3 Thaler Ift115,825 Thlr^ Thaler 43,350/43^4

Thlr., zusammen 61,466,259 Thlr. Der noch bestehende ^ Umlar- in diesen Münzm darf auf rund 100 Millionen Mark veranschlagt werdm. Endlich reihen sich die Reichs- Nickel- und Kupfermünzen an, wovon bis zum 1. Januar 1976 rund 20 Millionm Mark geprägt fein sollen, zn:

< . (Fortsetzung.) >?..

war die Schloffer'sche WeltzMichte, an' der die . -. Begeiftemng chetnr» Gelübdes geistig rrsiarktt und zu einer l tretbenden Kraft ward. Mtt bis dahin nie empfundenem . ?Ktfer verfvlgtt tch dm dort..mit echt navonaier Treue ünb der bestm deutschen WisftnfthafttrchLett offm gelegtm rochen - Kade« unserer, nationalen Geschichte, stftg, an ver Hand '"diese» ztwrrlätzigm Führers von dem Grabe Karfs des .^-Großen- Und aus, dem KöerigSgemach be6' grvtzm Otto auf i'Mt Wärte der.Hoh«rstaufm; mit dem Geschichtschreiber . -durchlebte ich Mt Jahrhunderte der Romanist mag Deuffch- **nb», btt Mvrgeuröche seines nÄlmralm Erwachens in ^*en Tagen der. Humanisten die Großchatm des Witten. , ^herger Mönche» rmd ihrer West rrßhütternden, fast unbe- Mrechenbarm Fvigm, daS maßloft Elend des Dreißigjährigm ./Kriege» und feimS unwürdigen Frstdmsschluffts. Aus dem 'Mefstm Thal des Elende» der vaterlandslosm Zeit bltckre Mh fteubig hvffetck auf die grvßm Schöpftr deS pteußischm Staate», auf dm großen Feldherm und Staatsmann, der -Dch in dem grvßm. Friedrich vereinte. An seiner strengen '- Selbstbeherrschung, an seinem mmbvvüen Selbstvertraum '* und den Siegen, feiner hohenzoüernfcheu Lapftrkett nährtt 'Mch meine VaterlqndSlicbe und meine Srhnßnht, sie mtt

gerben sollte.

Die Roihwcndigkett, die bessernde Hand an unser« gr- .werblichm Zlrstände zu legen, habm zahlreiche Pesttümm .im Reichstage bewiesen. Besonders hcivorzuheben ist di« 7 allgenuine Klage über die Nnzuverlässtgkeü der Gesell« ; 'Mttb bie Nachlässigkeit der Lehrlinge. ES ist in mehreren Provinzen ausdrücklich constatttt, daß feit Auflösung her alttn Gewerbeordnung in Deutschland in der Loge der Lehrlinge sich einerfests eine bessere Löhnung doffelbm, ' arndererseitS aber ein« unverkennbare Abnahme des Lmitt iebS, de» Ehrgefühls und der für das Fach nochwmdigm Ge­schicklichkeit vollzogen hat. Das hat sich nicht dloS im ' 'Mugewerk, sondern In aflen Zweigen des Gewerbes heraus- ^.stcstellt und die Nochwercktgtett, dm Amderung darin rsiitrettn zu (offen, ist in derschiedrum Handwerk« vereinen , äusdrückllch hervorgehoben. Dabei wttd durchaus nicht daran gedacht, ben alten Zunftzwang wieder aufzurichten, virl- ' .Mehr auf Grundlage unserer neueren Gefttzaevung ein« Ge, «erbeordnung eintrrten zu taffen, durch welch« den vielfachen Istbelftchtden, weiche sich gegenwärtig hevurSgestM haben, .gigkhoffen .wird; uamentlich wird die Regeüng und Be- .5''ausstchtisuNg des LchrllngSwefenS' als brir^tnb anetlannt i^'Man ist ist den Kreisen der Handwuker theilwcift bereüs - ^^.ftlhststäichig vorgegavlgen, indem man auf tan Boden der - ...neuen Gesetze freie Innungen gebildet hat,, welche es sich '^zur Äufgabe machen, die Iirttrrfftn ihres Gewerbes zu ' T heben; doch herrschen darüber ftcittch noch viele ttrchümliche '^ÄnsichleL Der Dresdener Handwerkerverem z. B. wlll y.'ite Geselle« nicht, als gleichberechtigt in ben rmren Jmmn- '. gen anerr-kmen, während die Hambutger Handwerkervereiru 'Vfich pahintauSsprechen, daß die Innungen aus Meistern '.;«nb Gesellen bestehen müssen. Es wäre zu.wüuschen, daß ' ' der Versuch ' des Hamburger HandwerkerdereioS auch to ^ anderen Orten Nachahmung fände und daß aus den Steffen' .be« Handwerker ftibst praktisch« Dörfchläz« zur Herstellung "':,ei«r neue« Gewerbeordnung her Vorgängen, olttebaDurd? ^.ii» die Bahnen der asten Zunft zurückzukchren..-

Haud legte, und zu bem Schweiger

--------- ------ ,r---,. ^Daö ist ritte Slimme in der Wüste, rin! hr habt tapfer dazu mitgehaifen, mdner Treu ft fester Ton In drin chootischm Gewjm drS sich selbst anf

Safftl und Hannover; Th. i.\ .Dietrich in Frantfart a W-; ; Daasenstein & Vogler in Kantfurt a- M-, Berim, L«ip° 'i' W, Evln ie; Rudolf Mosft Berlin, Irmllfart a. M. re.

A«r Gewerb<ordu««g.

; Mmälig beginnt jetzt die Zeit der Wanderversammlungen, ,W welchen die verschiedensten Fragen zur Erörterung kommen.

Lagttöderlcfit «dort, durch

ii Da» Gesch über die deutsche Gerichtsverfassung stÄMuftchenden Etnrichtstsig der Gerichtsbchörden von RechtsweMM, I Verstäckmg

Srichichte mtt der Beförderung w den Großen Generalstob sind Moltke zusammachLvgt^

»Zch bitte am Derztzhung. wvm dir Erinnerung an die Zett meines inneren Werden» ynd Wachsens mich zu lebhaft und zu weitläuffa tttrixn ließ. Jetzt gebe ich mit wenigen Worten die Äsung. Es mären farup 4 Wochen nach jenem Maitage, al« da» Erscheinen riner Broschöste: «Unfm nationale Blutschuld" e3 ist Thatsache nicht geringes Lüftchen machte, srrMch mehr zp Uagunßra al» zu Gunsten des ungenamtten ArttorS. Sie gefiel den preußischen Junkern so wenig, tote den Heißspornen der großdeutschen Idee; StaatSgelchür tadesten daS Laienhafte der pMftchen Dedactionen, und die Diplomaten waren erbost wegen der Verlegenheiten, ty otelch« eine so deutliche preußische Sprache dtt preußischen Mffsionen an den Höfen Oesterreichs, Frankreichs und Mittel, und Süddeutschmnd» bringen müsse. Rur die Presft der Rationalliberalm nannte

, A A < jua, Anzeigen nimmt entgegen:

| . f ; 'WM . die Sqiedttton d.vtattek,

MchtMt Jfitung. sag

S I I ! . X in Bremen.

..... . . j- ------------m

rief dtt Oberst, deqi apch ganz wann Wk» Herz gettcx»|tttten ttationaken Drängens. Zeder Würfel mutz fttzt '

.DaS t8mttn auch wir Damen beftätigm* fuhr die Gchrimräthtn fort, »dte wir uns doch rin wenig an her

«tetnem Leden für ein neu zu bauendes Vaterland besiegeln M tonnen. DaS Elend, der Glanz, die Folgen der deut- Mch FrrihcttSkriege gaben mir aber die- feste lleberzeugung, Deutschland nur seiner eigenen-Kraft eine würdige ^Ättidungseines Geschicke» verdanken dürft, daß eS erst Mer -Preußen- hellige Aufgabe sei, ast scharfem Schwerte Deutschland sich selbst wiedrrzUgebev, um m dem europäi- Mtt Starnenshstem dm fchmä^ich verlassenen Ehrenplatz zugewinmn und*