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daß die Krone Preußens jene Silberkammer nicht als Eigenthümerin, sondern Kraft der ihr in Kurhessen zu­stehenden Souveränetät fordere, welchem Verlangen nicht entgegenzutreten war. Seitens des Hofmarschalls von Ver- schuer wurde zwar dennoch protestirt, jedoch ging der oben genannte Kaiserliche Iustizbeamte darüber hinaus, und setzte Herrn Reimers in den Besitz sämmtlichen Silbers der Fidei commiß Silberkammer, deren Ueberlieferung bis spät Abends dauerte. In einem verschlosienen Waggon ging dieselbe dann am 15. Nachts von Prag ab über Dresden nach Hessen. (Fr. H. Ztg.)

Fulda, 14. Mai. Man schreibt derKöln. Ztg." von hier: Der dahier bestehendeVerein christlicher Mütter", welcher von dem zur extrem ultramontanen Partei gehöri­gen SeminariumS-Regens Dr. Komp geleitet wird, hat es übernommen, Sammlungen zu Gunsten der durch das Brodkorb-Gesetz" belrofsrnen Geistlichcit zu veranstalten. Die bezüglichen Listen werden von den Ehefrauen einiger hochgestellten Beamten und angesehenen Bürgern colportirt. Bi« jetzt ist indrflen der Ertrag der Collecte noch kein besonders großer.

Dillenburg, 17. Mai. Der in einem Zeiträume von drei Jahren zu Ehren Wilhelm'« von Oranien aus der hiesigen Schloßruinc erbaute WilhelmSthurm wird am 29. Juni d. I. eingeweiht werden. Wie man vernimmt, wird das Fest von Holland und Deutschland aus zahlreich besucht werden.

vermischte«.

London, 15. Mai. DerStandard" veröffentlich' einige weitere Details über den Untergang deS unglücklichen DampfersSchiller" auS dem Munde eines der am Leben gebliebenen Offiziere deS Schiffes. Nach dessen Schilde­rungen boten die ©eenen an Bord desSchiller", als die Katastrophe eintrat, Bilder des Hcldenmuthes, der Selbst­sucht und der Verzweiflung dar.Ich suchte" erzählt er u. A.nach einem Rettungsgürtel für die Frau eines deutschen Juden, eines sehr korpulenten Manne«, der mich wenige Minuten zuvor beim Arme nahm und mir sagte, daß er mir ein Vermögen schenken würde, wenn ich nur sein Leben retten könnte. Er hatte einen Gürtel an, aber er weigerte sich, denselben seiner Frau zu geben, die, umgeben von den weinenden Kindern, in der Agonie des Entsetzens dastand. Ich werde diesen Mann niemals ver giffen, denn er schien keine Notiz von seiner Frau und seinen Kindern zu nehmen und stand da, als ob er die Weise, sein eigenes Leben zu retten, calculirte. Ich sand einen Gürtel und befestigte ihn um die arme Frau, aber sowohl sie, wir ihr Mann und ihre Kinder fanden ein Wellengrab. Sehr viele Leute betranken sich direkt nach der Strandung deS Schiffes. Unter Andern bemerkte ich einen amerikanischen Capilän, der Cognar trank, bi« er besinnungslos in seiner Cajüte zu Boden fiel. Die Heizer tranken ebenfalls alle die Spirituosen, die sie finden konnten und warfen sich h»nn aus das Verdeck, bis die Wogen sie wegspülten. Eine Anzahl männlicher Deckpassagiere lhal da« nämliche. Ich sah keine einzige Frau betrunken; sie benahmen sich im Ganzen sehr gut. Als ich mich aus's Focktackelwerk begab, konnte ich Alle« sehen, was auf dem Verdecke vorging. Es befanden sich unserer 35 in der Tackelage, darunter 5 Frauen, aber einer nach dem andern fiel erschöpft hinunter. Während ich in dem Tackelwerk saß, beobachtete ich den Capitän aus der Brücke. Er bc- jand sich auf der Wetterseite. Ein Matrose und ein an­derer Mann standen ebenfalls auf der Brücke. JedeSmal, wenn die Wogen sich über sie ergoffen, riffen sie die Männer beinahe von ihrer Stütze weg. Die peitschende See riß den Männern buchstäblich die Kleider vom Leibe. Ich sah deutlich, wie Capitän Thomas zuerst einen Fuß und bann den andern auf den Rand seiner Hosen setzte und sie so abtrat, denn die Wogen hatten ste nahezu von seinem Körper geriffen. Bald darauf spülten ihn die Wo

gen von der Brücke. Er hielt sich an dem VormarSsegel fest, das, während das Schiff sich umlegte, hin- und her- schwankend, ihn wiederholt gegen dessen Seiten schleuderte und ich glaube, er wurde betäubt und fiel in das Meer. Ter alte Matrose hielt sich, nachdem der Capitän ver­schwunden, noch eine lange Zeit an der Brücke fest, aber auch er wurde schließlich von der See weggespült. Während dieser ganzen Zeit befanden sich die armen Frauen und Kinder in den Deckhäusern und gingen unter, als ste sich aneinander anklammerten. Dies ist, glaube ich, der Grund, warum so wenige Kinder geborgen wurden. Es befanden sich beträchtlich mehr als 50 an Bord und nur die Leichen von 5 ober 6 sind gefunden worden Die Frauen und Kinder in der ersten Cajüte benahmen sich im. Vergleich mit denjenigen der Deckpassagiere sehr ruhig. In vielen Fällen sah ich Damen bleich, bewegungslos und scheinbar in ihr Schicksal ergeben dasitzen, während andere die Offi ziere und Matrosen in herzzerreißenden Ausdrücken an- flehten, sie zu retten. Als das Wasser in die Cajüte drang, stürzten die Frauen mit ihren Kindern auf das Verdeck und suchten Schutz vor den Wellen in dem Kanten- und Radhause, sowie in dem Pavillon, wo ste fast ohne Aus nähme Alle umkamen."

Gottes Freund der Pfaffen Feindt". Fürst Bismark hat an seinem Geburtstage von Herrn Her­mann Lilienfeld aus Hamburg ein sinnige« Geschenk erhalten. Einen Thaler vom Jahre 1622 mit der Prägung:Gottes Freund, der Pfaffen Feindt", und umgeben mit der Rund­schrift:Christian, Herzog zu Braunschw. und Lünb." Die Rückseite zeigt einen geharnischten rechten Arm mit erhobenem Schwert und der UmschriftTout avec Dieu." Der Herzog Christian hat, als er im 30jährigen Kriege in einer Schlacht den linken Arm einbüßte, zur Errinnerung solcke Thaler, die jetzt sehr selten sind, prägen lassen. Fürst Bismark scheint Freude an diesem GeburtstagsgesiMnke gehabt zu haben, denn er richtete ein warmes Dankschreiben an den Uebersender.

Ernennungen, Verleihungen re.

Der vormals Kurhessische Bau-Eleve Hugo Rehm zu Kastel ist, unter Belastung in seinem bisherigen Dienstverhältniß als technischer Hülfsarbeiter bei der Königlichen Regierung daselbst, zum Königlichen Landbaumeister ernannt worden.

DemSchlostermeister Karl Wilhelm Dallwig zu Kastel ist das Prädikat eines königlichen Hofschloffers verliehen worden. Prinz Albrecht zu Waldeck und Pyrmont, Prem.-Lieutenant vom Küraff.-Regt. Nr. 8, zum überzähligen Rittmeister befördert, v. Hahn, Sec.-Lieutenant vom Jäg r- Bataillon Nr. 9, in das Jäger- Bataillon Nr. 11 versetzt.

Telegraphische Depeschen der Ober- hesfischen Zeitung.

Berlin, 19. Mai. DieProv.-Corr." schreibt am Schluffe eines die Landtagssession besprechenden Artikels: Das Abgeordnetenhaus habe bereits den wichtigsten ArbeilS- theil erledigt und eS sei mit Zuversicht zu erwarten, daß das Herrenhaus in gleich patriotischem Geiste zur Lösung der vorliegenden Aufgaben beitragen und auf den Dank des Landes gleichen Anspruch sich erwerben werde.

Berit», 18. Mai. DieGerm." enthält eine Er­widerung deS Episkopats auf das Ministerialrescript vom 9. April. Dieselbe sucht nachzuweisen, daß die vom Mi nifterium getadelten Behauptungen des Episkopats keines wegS in der betreffenden Eingabe gestanden hätten. Der Grundsatz, daß Gott mehr zu gehorchen sei als den Men­schen, wird entschieden gewahrt. Bezüglich der Haltung der Bischöfe auf dem Concil hebt daS Schriftstück hervor, daß die Nichtunterwerfung unter die Entscheidungen des Konzils gleichbedeutend mit dem Abfall von dem katholi­schen Glauben gewesen wäre. Schließlich wird die Ueber= zeugung geäußert, daß die Curie niemals abgeneigt sein werde, allen billigen Ansprüchen der Staatsregierung zu entsprechen.

Münster, 18. Mai. DerWestph Plvv.-Zeitung"

wird aus Köln gemeldet, daß das dortige Domkapitel demnächst seine staatsfreundliche Gesinnung zu versichern gedenkt.

Rom, 18. Mai. Die Deputirtenkammer genehmigte das definitive Budget des Ministeriums d.s Aeußern pro 1875. Der Minister des Aeußern beantwortete die Jiuer- pellation des Dep. Salvatore über die Ausführung des Kammervotums betreffs Errichtung eine« internationalen Schiedsgerichts und erklärte: Italien habe feine In ereffen mit den Frieoensinteressen verknüpft; die Versicherungen der auswärtigen Regierungen gestatteten Italien, der Zu­kunft mit Vertrauen entgegenzusehen.

Part-, 18. Mai. DemEcho" zufolge hat Minister Dusaure vor dem heutigen Votum gegenüber mehreren Deputaten formell erklärt, daß er keine Cabinetssrage auS oer Ueberrocijung der Gesetzentwürse an Die konstitutionelle Commission zu machen beabsichtige.

Berfaille-, 18. Mai. In der heutigen Sitzung der Nationalversammlung fand die Verlesung Der ergänzende» konstitutionellen Gesetzentwürfe statt. Dusaure hielt Dafür, daß dieselben der konstitutionellen Commission zuzuweisen seien. Die Versammlung beschloß dagegen mit 320 gegen 301 Stimmen die Ueberweisung an eine Specialkommisfion. Die Legitimisten und die Bonapartisten stimmen mit der Linken für die Specialcommission. Batbie, Präsident der constitut onellen Commission, erklärte darauf, die ganze constitutionelle Commission trete zurück und lege die Lor- berathung des Wahlgesetzes nieder. Laboulaye protestirte Namens der Minorität der Commission und erklärte, die­selbe werde das Wahlgesetz ihrerseits in die Hand nehmen. Der Präsident Audiffret erklärte den Zwischenfall für ge­schlossen; die constitutionelle Commission könne seines Da­fürhaltens die Vorberathung des Wahlgesetze« in Händen behalten; dasselbe habe keinen constitutionellen Charakter.

Newyork, 18. Mai. In der Bekanntmachung de« Schatzsekreiärs Bristow betreffend die Einlösung von 5 Millionen 25er Bonds wird gleichzeitig mitgetheilt, daß vom Syndicate für die sundirte Anleihe ein gleicher Betrag auf diese Anleihe übernommen worden sei In den öst lichen Staaten richten die Heuschrecken arge Verheerungen an den Getreide und Halmfrüchten an Der ehemalige Vice - Präsident der Bereinigten Staaten Breckenridge ist gestorben.

öerloofneee».

Pest, 15. Mai. Bei der Gewinnziehng der ungarischen Loose wurden folgende Serien gezogen: 291 861 976 1006 1052 1059 1888 2418 2782 3536 3679 3963 4263 4698 5113 5255 5339 5736. Es fielen: der Haugtlreffer auf Serie 3963 Nr. 33, fl. 50,000 auf Serie 291 Nr. 5, fl. 5000 auf Serie 5113 Nr. 12, je fl. 1000 auf Serie 29 Nr. 29, Serie 1059 Nr. 9, Serie 2782 Nr. 4, Serie 3536 Nr. 49.

Marburg, 19. Mai. Die Pfingstfeiertage sind vorüber, und auch das Theater-Repertoire lenkt wieder in ruhigere Bahnen. Am Donnerstag gelangt das Preisluftspiel von Kneisel:Die Tochter Belials" zur Aufführung welches anläßlich des plötzlich eingetretenen Unwohlseins des Frl. Adolphi jüngst durch einen trefflichen Schwank desselben Dichters:Der liebe Onkel" ersetzt werden mußte. Am Freitag wird eine lactige Novität: Gringoire von Th de Banville gegeben, ein Stück, welches durch die poetische Schönheit seiner Sprache einen klassischen Werth besitzt, und dazu das bekannte Versprechen hinter'm Herd" mit Sri. Adolphi als 3tan bl und Herrn Junker, der von seinem Unwohlsein, da« ihn Sonntag und Montag aufzutreten verhinderte und eine theilweise Umbe­setzung nöthig machte, genesen ist als Strizow. Für Sonntag ist das als trefflich bekannte Bolksstückvon Stufe zu Stufe" von Dr. Hugo Müller bei guter Besetzung in Aussicht genommen, und können wir auch dem dieswöchentlichen Repertoire nur unsere Anerkennung zollen, da der ernsten wie heitern Muse gleichmäßig zu gewogen, der Tribut gezollt wird.

Lelegraphische Cours- und Marktberichte.

Frankfurter Börse Coiirse der Staatspapiere. (P» Comptant.) 18. Mftl 1875-

Berlin, 18. Mai.

Baden

Finnlnd

1041 G.

5°/o Obligationen . .

lOOj b.G Schwed

do.

31»/-

Nordam

do.

Eüenbahn-ßtamm-Action.

97 G.

Prioritäts-Obligationen.

Bank- und Credit-Actien.

Eisenbahn-Actien.

Oesterr. Creditanstalt 2121 b. G

Geldsorten.

41»/» do.

Wechsel, k. S.

210 b. 41»/» do.

1101 6 5»/o Oesterr. Fr. St-E.

20 Frs. St. 9

5»/<>Cöln-MindenerSt

Disconto-Com.

Prioritäts-Obligationen.

Preuss. Bank

611 b.G

4i»/u Pfälz. Maxbahn

97

95

971

2661 b.G.

112; b.

137 b.G.

85,50 b.

72,25 b.

108,25 b.

104,00 B.

86,40 b.

11 9

93; b.

175 P. - P.

101 G.

167 G.

150 b.

41°/o 4»/o

1882r

1884r

1885r

1885k

1887r

Frankfurter Bank bannst. Bank Mitteid. Creditbank Oesterr.Nationalbank

5°/» Vorarlberger

5»/o Gotthardbahn

5% Oesterr. Sddb. P.

3»/e do. in Fr.

3»/° do. Em.v.1871

5°/o OesU-Fr.Staatsb.

3®/o Livorneser

4»/» Oblig. ThL ä 105 5»/o Obligationen . .

fl. kr.

9 -

9---

9---

5---

5---

Otsche. Efl. u. W-B. D.R.Cont.Eis.Bauges. Frankfurter Hyp.-B. ItaL-Deutoche Bank OeaL-Deutsche Bank

Berlin Bremen Cöln Hamburg Leipzig London Paris

11061 P. b.

981 P-

901 b.G.

91| b.

856 G

103; p.

98! ?.

- P.

» Russin d Finnlnd

do. do.

96; 105 101;

127 G. 5»/» do. Linz-Bud w. b. G 5% Frz.-Jos. Pr.-Obl. P. 5»/»G.C.-Ldw.P.O.i.S.

4%Pfalz.Nordb.-Act. 5»/»Böhm.W.-B.-AcL 5°/» Buschtiehrader. 5%Donau-Drau . . . 5»/»Elisab.-Eisenb.A. 5»/»Frz.-Jos.-E.-B.i.S 5»/»Gal.C.-Ldw.E.-B.

do.

(Maxb.)

4°/o Obi. in fcs. h 28k r. 5°/o Silber-Rente . . 5°/» Papier-Rente . . 5°/o Eisenb.-AnL in 8. 41»/» Obligationen. . 6«/»0. T. R. fs. a 28kr. 5»/» Rente in fcs 28kr.

5»/» Venetianer . . . 5»/» Obi. LLBt.hfl.12 6»/o Obligationen .

4j»/o Frankl. Hyp.-B.

5/» NassauischeL.-B.

» F rankt.

» Nassau

» Kurhess Bayern

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Spanien Schweiz

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do. IV. Ser.

do. VI. Ser.

do. VII. Ser.

Berlin-Stettin I. S.

do. IV. 8. (St g.)

Cöln-Mind. I. Em. do. IV. Em.

Magdeb.- H alberst. do. 1873

Fond»:

Pr. cons. Anl. (41):

Pr.StAnl.1856 (41)

do. (4)

Pr. St-Schlds. (31)

Kurh. 40Thl. Loose

Amerikan. 1885 (6)

Rumän. Anl. (8)

Runs. engl. 1870 (5)

do. Pr. 1864 (5)

Türk. Anl. 1865 (5)

751 6

100 G.

87J G.

59| b.

501G.

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401 G.

Luxemb Oesterr.

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Ungarn Belgien Italien

_ Prioritäts-Obligationen. 5% Bergisch-MärkJ 102| P. 5/» Magdb.-Halberst I b. G.

41»/, Consolid. Oblig.

41»/» Obligationen. .

4»/» Obligationen . .

31»/o Staatsschuldsch.

31»/» Obligationen . 3»/» Obligationen . .

4»/» Obligationen . -

Frankfurt a. M., 19. Mai. (Schluß-Eourse.) Staats- bahn-Actien 270, Elisabeth, Galizier, Lombarden 1131, Nordwestbahn, Creditactien 204;, Silberrente 68$, Papier- ' rente, 1860t Loose, Nationalbank, Spanier 20;.

Pfandbriefe. In o/0.

5»/öPr. Cent.Bod.Crd. j 107fG7

41»/» do. l.u.2.Serie

41 Obligationen. . I 41»/» Obi. in Rthlr. .

41»/» Obi. in Lsl . .

3/» N. ausl. Sch. v. 69

41»/» Eidgen. Oblig.

4°/» Berner St.-Oblig.

5°/» Genfer St.-Oblig.

, G 98,75 G. 98,75 G.

102,60 b.

b.

103,00 G. 100,00 B.

92,40 B.

98,60 b. 98,50 b.

5»/» Ungar.-Galiz. 68 b.

3»/»Oest.(Ergz.-Netz)|63; b.

94; G

99; G. - G.

20; b.

b.

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104 G.

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1001 b G.

102; b.

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5»/» Oest Nordw.-B.

5»/» Rudolfsb. sleuerf. 5% Ungar. Ostbahn 5»/» do. Nord-Ostb.

Pr. Friedr. Pistolen Hott. fl. 10 Ducalen do. al mco.

Berg.-Märkische BerL-PtstL-Magd. Cöln-Minden do. Lit. B.

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Preuss. i, "

Engi. Sot.

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Doll, i G.

109; b. G 80 b.

105,70 b.

-- b.

98,30 b.

91,00 b.

238,256.

102,80 B.

105,90 G.

105,20 G.

182,00 G.

42,10 b.

139; G.

134; b.G.

86 b.

874 G

G. b.G.

b. G.'

G. b.G.

G. G b G.

Wien ö. W. 183,40 -.

Newyork --

Disconto 31/ G.

96; b. - G.

100 P.

95 G. 68; G 641 G.

761 G G. IOO; P. - b.G. 91; g. 103; G. - G.

G. h. G. - b.

100 G. (206,50P 81,80 b

104i P.

IOO! G. - G. 100; G.

IOO! G 70; b. b.G. - G.

901 G.

891 b.

931 G.

891 G.

821 G

Bank-Papier«.

-V_ C 163,90 b.

6/o(Bds.)rflckz.l88fr 6»/»

Eisenbahn-Actien. 5»/, Vorarlberger 44»/o Bayr. Ostbahn 115 b.G. 6»/« Gotthardbahn ' . :.2_2____2:. 1071 G.

J 51»/»Oest.Hyp.-R.i.S. G. 64a b i41"/c Schw-dische 961 G.

6»/' 6i» 6°/» 6/« 5»/»B.1874rv. 1858|9 5% 10|40r B. p. 1904

b. G. 5»/»OestS.-B.(Lomb.) 831 d. 5»/» Oesterr.N-W.-A. .. 5»/»Rudolf-Eisenb.-A

Gr liess. 5"/» Obligationen . .

4«/»

41«/» Ijähr. . . .

4»/» Ijähr.....

50/0 Obligationen 41"/» do.

5»/»Pf.Ldw.-B.(Bxb.) 41°/» do.

4»/» do. (Nordb.)

5"/o Alföld-Fiumaner

5/»Elisab.-B.Pr.-Obl.

5°/» do. stf. n. E.

4»/» Hess. Ludwigs-B. b-G. ________________________

4»/»Pf.Ldw.-B.(Bxb.) b. 5»/o H. Ldw.-B. P.-0.| G.

4j»/« Pfälz. Maxbahn 1151 p- Hl»/» do. in Thlr.|991 P.

Eüenb.-Pr.-Actien u. Oblig.

Berg.-Märk. I. S.

153,50 b.

Prov.-Disc.-Ges. 78,50 b.

Weimarische Bank|86,00 b.

Anlehens-Loos

e In 0/0.

31°/° Preuss. Prämien-Anl.

G

31% Cöln-Minden

108; b G

4»/o Bayr. Thlr 100 Loose

118; b.

4% Badische Rth. 100 Loose

1181 b. G.

Badische fl. 35

127 G.

Braunschweig

74,- G.

Grossh. Hessische fl. 50

555 b.G.

Grossh. Hessische fl. 25

111 b. G.

Kurhess. Thlr. 40 h. R.

238, G.

Nassau fl. 25

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4% Meininger Pr.-Pfandbr.

102; b.G

Meiningen

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3% Oldenburger

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Oest. 4% 250 fl. v. 1854

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5% 500 fl. v. 1860

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, Crd. fl. 100 v. 1858

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Ungarische Staats

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4% St-Raab-Graazer

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Finnländische Rth. 10 Loose

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Schwetüsche Rth. 10 muwi». «araurwm- Mr« «

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