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Hilde-Herm, 18. December. Auch dem hiesigen Bischof ist jetzt, wie dem zu Münster, das Gehalt gesperrt worden.

München, 20. Dec. Behufs Regelung der militär- dienstlichen und administrativen Verhältnisse der Festung Ulm aus beiden Ufern, dem bayerischen und dem württem- bergischen, ist unterm 16. Juni d. I. eine wichtige Ver­einbarung getroffen worden. Nach derselben bildet diese Festung von Neujahr 1875 ab, vorbehaltlich der Souve- ränetätSrechte der Territorialherren und der bestehenden Eigenthumsrechte, einem einheitlichen Waffenplatz unter einheitlichem Commando und einheitlicher Verwaltung und zwar durch Organe deS deutschen Reiches. Diesem zufolge wird vom 1. Januar ab die bayerische Festungs-Comman- dantur in Ulm und die Ingenieur-Direktion für Neu Ulm aufgelöst. Der im Range älteste Eommandeur der baye­rischen Besatzungstruppen führt von da die Bezeichnung „Königlich bayerischer Contingents - Aeltester." — Dem Redakteur des in Nürnberg erscheinenden „ReichSwauwau," Weber, ist dieser Tage durch schwurgerichtliches Urtheil wegen wiederholter Beleidigungen des Kaisers eine Ge- fängnißstrafe von 9 Monaten zuerkannt worden.

Straßburg, 15. Decbr. Am vergangenen Montag waren der Oberpräsident, der commandirende General, der Gouverneur des Platzes, so wie die sonstigen höchsten Militär- und Civilbehörden bei Bischof Dr. Raes zur Tafel geladen.

LuSlanv.

Rom, 17. Decbr. In der Sitzung der Deputirten- kammer vom 16. wurde der vom Minister des Innern eingebrachte, die öffentliche Sicherheit betreffende Gesetz­entwurf nebst einigen Beilagen unter die Mitglieder des Hauses venheilt. Es können demnach überall, wo die öffentliche Sicherheit durch Banden und geheime Verbin­dung gesährdet ist, verdächtige Personen in Präventivhaft genommen und auf Befehl des Ministers (bis auf die Dauer von fünf Jahren) internirt werden. Den Beilagen zu dem Gesetzentwürfe entnehmen wir noch einige statistische Angaben über Verbrechen, welche vom 2. Semester 1871 bis zum 3. Trimester 1874 verübt worden sind: im 2. Halbjahre 1871 sind 1355 Morde und Tobtschläge und 912 Mordversuche, 22,592 Verwundungen, 2603 Berau­bungen und Erpressungen und 34,791 Diebstähle vorge­kommen. Für das Jahr 1872 finden wir verzeichnet: 2080 Ermordungen und Tobtschläge, 1540 Mordversuche, 37,791 Verwundungen 2603 Beraubungen und Erpreffun gen, 69,524 Diebstähle. Im Jahre 1873: 1855 Ermor­dungen und Tobtschläge, 1415 Mordversuche, 31,717 Verwundungen, 20,92 Beraubungen und Erpressungen, 55,137 Diebstähle. Auf die ersten drei Vierteljahre von 1874 fallen 1459 Ermordungen und Tobtschläge, 1105 Mordversuche, 23,352 Verwundungen, 3092 Beraubuugen und Erpreffungen, 55,137 Diebstähle.

Paris, 21. Dez. Die hiesige Presse sucht aus der geringen Strafe, welche dem Grafen Arnim zuerkannt ist, Kapital zu schlagen, wobei sie sich natürlich auf Ar­nims Seite stellt. Sie verkennt dabei ganz, daß es, von politischem Standpunkt angesehen, gar nicht aus die Länge der Strafe ankömmt, sondern einfach darauf, daß der Graf überhaupt schuldig befunden. Er sei nur ungeschickt, nicht schuldig gewesen, behaupten die Blätter, und meinen, der Prozeß sei überhaupt nur eingeleitet worden, um dem Fürsten Bismarck Gelegenheit zu einem seiner beliebten Schritte zu geben, die er mit unglaubliger Kühnheit auS- zuführen gewohnt und fähig sei, nämlich zur Veröffent­lichung jener subminenten Depeschen. Nun, die Thatsache ist jedenfalls wahr, daß diese Aktenstücke einen gewaltigen

Eindruck hervorgebracht, der noch lange auf Frankreich und feinen politischen Kreisen lasten wird, während sie in Deutschland erhebend, in der ganzen Welt Bewunderung erregend wirken. — Die Trennung in den Centren, die Resolution des linkm Centrums besonders, beschäftigt jetzt die öffentliche Meinung in hohem Grade. Dabei tritt das Eine überall hervor, daß man diesen Zwiespalt nicht für unlösbar hält. Die erwähnte Resolution ging be­kanntlich dahin, daS Gesetz über den Senat nicht isolirt zu berathen. Danach ist die Fraktion also bereit, in die Debatte über das Gesetz einzutreten, wenn die anderen konstituirenden oder andere derselben zugleich mit auf die Tagesordnung gesetzt werden, und die Dreißiger-Commission dürfte doch am Ende ihre Zustimmung dazu geben. Denn ein längeres Verschleppen würde geradezu unerträglich sein und von allen Parteien perhorrecirt werden. — Bekannt lich ist daS gerichtliche Verfahren gegen das bonapartistische Comits des „Appells an daS Volk" auf Befehl des Justiz­ministers eingestellt worden, weil man im Verlauf der An­gelegenheit auch Herrn Rouher und mehrere andere Depu tirte, die zu jener Gruppe gehören, hätte mit hinein ver­flechten müffen. BuS politischen Gründen aber hat man es nicht für angezeigt ^gehalten, die Erlaubmß dazu von der Assemblee einzuholen. Dieselben Erwägungen sollen auch dahin geführt haben, das gerichtliche Verfahren gegen die Herren Schölcher und Lockoy, Mitglieder der äußersten Linken, einzustellen, die beschuldigt waren, gesetzwidrigen Versammlungen präsidirt zu haben. — Die Nationalver­sammlung hat beschlossen, eine Kommission von 15 Mit­gliedern zur Ausarbeitung eines Gesetzentwurfs Über die Organisation Algeriens zu ernennen. Wir haben dann aber noch eine Kommission mehr, und daS dürfte Alles sein, denn ob sie jemals ein Lebenszeichen von sich geben oder resultatlos und vergessen bleiben wird, wie so viele andere, wer kann'S wissen? Daß man übrigens Algerien endlich die so lange verlangte Organisation geben möchte, ist höchst natürlich. Auffallend ist nur, daß gerade die algerischen Deputirten diese Kommission so sehr fürchten, vielleicht glauben sie, man könne sie einst ganz wegfallen lassen. Und doch scheint die Sache ganz einfach: Bisher ist Algerien durch einfache Dekrete regiert worden; Herr Crsmieux allein hat, als er Mitglied der Regierung der Nationalvertheidigung war, in 10 Tagen ihrer 36 oder 40 erlassen! Wenn alle Regierungen so fruchtbar sein wollten, würde man bald sich gar nicht mehr zurecht fin- den können; eö ist also Zeit, solcher Fruchtbarkeit ein Ziel zu setzen. Im Ganzen existiren 6 bis 7000 auf Algerien bezügliche Dekrete. Es ist Zeit, eine feste Ord­nung durch eine gesetzliche Organisation hinein zu bringen.

Madrid, 22. Dezember. Die militärischen Vertreter Spaniens auf der Brüffeler Conferenz sind von dem Mi­nister des Auswärtigen aufgefordert worden, ein gemein­schaftliches Gutachten Über die von der spanischen Regie­rung auf die russische Depesche vom 25. September beab­sichtigte AntwortSnote abzugeben. — Die militärischen Operationen gegen dir Carlisten sind wegen heftigen Schnee­gestöbers, wodurch alle Gebirgswege ungangbar, eingestellt worden. Mehrere Eisenbahnzüge der Nord- und Ostdahn wurden durch Schneefall aufgehalten. — Das nunmehr veröffentlichte Manifest deS Prinzen AlsonS von Asturien spricht sich für eine konstitutionelle Monarchie auS, führt aus, daß in Folge der Abdication der Königin Isabella der Prinz der einzige Repräsentant der monarchischen Rechte, vorbehaltlich der Zustimmung der CorteS, sei und weist darauf hin, daß der Prinz und die Nation in der lieber zeugung übcreinstimmt, Spanien muffe die lieberale Regie­rungsform und den katholischen Glauben bewahren.

„Durch die tiefste Seele geht Mir ein süßes Deingedenken Wie ein stilles Nachtgebet."

Warrstädt zitterte, fürchtend, Dina könne au'S Fenster oder auf den Balkn treten, eine Erquickung, welche die beiden Frauen sich nur Abends oder Nachts gestatteten, aber das Licht verschwand, ohne daß die Singende sich gezeigt. Noch immer, als schon kein Ton mehr das tiefe Schweigen ringsumher unterbrach, lehnte der junge Mann wie versunken wie der Welt entrückt am Stamm der Linde. Die Sterne über ihm spachen ihre ihm jetzt so verständliche Sprache, der Dust der Lindenblüthen umwogte ihn und niemals konnte er später den süßen Wohlgeruch sich um­wehen fühlen, ohne jener Stunde zu gedenken, und nie­mals kam diese Erinnerung, ohne ihn nicht bester zu machen.

Warrstädt wagte nicht, die Weihestunde zu stören, die Sabbathfeier dieses Herzens zu unterbrechen. Ihm ahnte, daß diese Seele eine Wiedergeburt erlebt.

„Wenn ein Herz diese Töne mir zusänge, solche Liebe und Treue für mich hegte, solche Thräneu nm mich weinte — denn in dieser Engelsstimme zitterten Thränen — ich würde es werth finden, dafür zu leben, werth, dafür freu big zu sterben. Aber auch jetzt will ich leben, wenngleich nicht freudig, doch bester als bisher," sagte der junge Mann, endlich aus feiner Versunkenheit zur Welt wieder zurück- kehrend und feinen Arm fest unter den Warrstädt'S schie­bend, als sei dort sein Platz.

„Brav gesprochen 1 Dennoch wird eS vielleicht jetzt eher zum Sterben Rath werden," ertoieberte Warrstädt, wieder mit dem innigen Tone früherer Tage sprechend. In ihm war Jubel, er hatte ja, wie er hoffte, den verloren ge­glaubten Sohn wiedergefunden, und er hätte das Purpur- gewand herbeiholen wögen, ihn damit zu bekleiden. „Ich kam nur in jene Gesellschaft, Ihnen Allen eine sehr ge­

wichtige Botschaft mitzutheilen, welche ich auS bester Quelle weiß — doch schien eS mir keine paffende Stunde dafür. Man beginnt zu rüsten, in den nächsten Tagen wird mobil gemacht — wir bekommen Krieg I"

„Krieg! mit Frankreich Krieg! Hurrah!"

„Schreien Sie nicht so, mein Lieber, lasten Sie den Leuten noch ihre süße Nachtruhe, die Trauerkunde wird bald genug bekannt werden!"

„Trauerkunde!? Herr Rittmeister!"

„Ja, der Rittmeister hat nicht den Menschen verdrängt, und jeder Mensch muß trauern, daß solch unabsehbares Elend über die Welt hereinbrichl, mehr noch, wenn es so leichtsinnig heraufbeschworen wird, wie von jener Seite geschieht."

„Ich jubele, weil nun endlich Ruhe werden wird, und daß sie es werde, müffen wir jene Großmäuler dort zum Schweigm bringen", rief Otto in flammender Erregung. „Und wir werden ihnen zeigen, was es heißt, mit uns anzubinden, Händel suchen. Das wird noch ein ganz an­derer Krieg werden, als der mit Oesterreich. Jetzt wird es wieder heißen: „Der König rief und Alle, Alle kamen 1" Jetzt werden die Söhne jeigen, daß sie nicht ausgeartet, daß sie würdig ihrm Ahnen und Heldenvätern von 1813 und 1814 sind. Hurrah! Nun ist mein Bischen elendes Leben doch etwas werth, und jetzt giebt eS eine bessere Ursache, eS in die Schanze zu schlagen, als unsinnige Wetten und tollkühne Ritte anzustellen. Verzeihung, Herr Baron, in mir ist der Lieutenant noch stärker, al- der Mensch!"

All die weiche, elegische Stimmung war in Otto ver- weht, doch der gute Same, den sie gestreut, sollte nicht verweht fein, er ging doch auf zu schöner Blüthe unter all den Stürmen und Drangsalen kommender schwerer Zeiten.

— Die'in verschiedenen Blättern verbreiteten Mittheilungen daß der spanische General Loma an der Seite schwer ver- wundet sei, sowie daß die Regierungstruppen vollständig bemoraliftrt und zur Operation nicht geeignet seien, werden uns aus zuverlässigen Quellen als durchaus unrichtig ver­sichert. General Loma ist nur am Fuße verwundet und kann zwar zur Zeit nicht gehen, doch i|t die Verwundung ohne alle Bedeutung. Auch sind die Regierungstruppen keineswegs dernoralistrt, vielmehr konnten die Operationen wegen des zur Zeit herrschenden, ganz besonders starken Unwetters noch nicht wieder aufgenommen werden.

Staffel, 22. Dec. Aus der Sitzung des Communal- ständischen Ausschüsse« vom 17. l. Mts., berichtet da» „Fuld. Kr.": „Für den Bedarfsetat zur Unterhaltung der Landwege durch die Staatswaldungen wurde für bas Jahr 1875 nur die Summe von 13,000 Thaler bewilligt, da die schwebende Streitfrage zwischen Ständen und Finanz­ministerium wegen der Begrenzung der beiderseitigen Un­terhaltungspflicht zu diesen Wegbauten bis jetzt noch nicht erfolgt sei. Die Verhandlungen während der weiteren Sitz mgötage beschäftigte» sich mit den laufenden Vermal- tungSsachen. Ferner wurde daS Zinsen- und Gebühren­wesen bei den Leihhäusern zu Fulda und Hanau neu ge­regelt und die deSfallsige Vorlage zur Genehmigung an das Oberpräsidium beschlossen. Em gleiches geschah mit der Bewilligung der Emmisston einer neuen Serie (9) von 4pCt. unkündbaren Landescreditcassen-Qbligationen im Be­trage von fünf Millionen Mark. Von den erfolgten neuen Anstellungen erwähnen wir nur die Ernennung deS Gym­nasial Oberlehrers Dr. Groß zum zweien Bibliothekar der Landesbibliothek zu Kassel.

Staffel, 22. Decbr. Die städtischen Behörden haben wiederholt eine Adresse um Beibehaltung der Gemeinde- Ordnung von 1834 an den Minister deS Innern gerich­tet. Die „Morgenzeitung" theilt Folgendes aus den Be­ratungen der Vertrauensmänner, Über den neuen Gesetz- Entwurf einer Städte- und Landgemeinde-Ordnung (wenn auch nicht übereinstimmend mit anceren Angaben) mit: Die Geheimräthe Wohlers und Persius haben abwechselnd ein Protokoll über die Beratungen geführt, während die Vertrauensmänner ihrerseits die Aufnahme eines Gegen- protokvlls nicht für erforderlich gehalten haben. Diese Protokolle sind zu Beginn der jedeSmal folgenden Sitzung mit wenigen Ausnahmen von dem Protokollführer vorge­lesen und mit nach Berlin genommen, ohne daß eine Ab­schrift zurückgelassen ober begehrt worden wäre. Abstim­mungen haben nicht Statt gefunden, man hat sich aus eine Discussion der betreffenden Punkte beschränkt und die Protokolle enthalten nur das Wesentliche derselben mit Anführung der Namen der Redner. Zu Beginn der Be­ratungen ist die Frage der Opportunität der ganzen Ber- waltungsreform vor Allem erörtert und man ist ohne Widerspruch zu dem Ergebnisse gelangt, daß eS besser sei, mit der Reform sowohl der Gemeinde- als Kreisverwal» tung überhaupt noch zu warten. Hinsichtlich der Gemeinde- Ordnung insbesondere hat ebenso darüber, daß, wenn dem an die Spitze gestellten Wunsche nach Ausschub der Reform nicht entsprochen werden sollte, die Gemeindeordnung vom 23. Oktober 1834 jedenfalls als Grundlage beizubehalten und daran nur das Notwendigste zu ändern sei, daß eS aber wünschenswert erscheine, diese Aenderungen nicht in Form einer Novelle, sondern in einer neuen, ein Ganze» bildenden Redaction der Gemeindeordnung zu bewirken, keinerlei Meinungsverschiedenheit, vielmehr volle Einstim­migkeit bestanden. Bezüglich der RegierungSentwürse zu einer Stadt- und Landgemeindeordnung haben folgende

19.

Bis in daS stille Haus zu den beiden Frauen war die Kunde, die jetzt immer mehr an Gewicht zunahm, noch nicht gedrungen. Warrstädt war der erste, der das schreck­liche Wort: „Krieg!" aussprach. Mutter und Tochter er­blaßten. — Dina eilte schnell in ihr Zimmer, sie mußte den ersten Sturm ihres Schmerzes in der Stille auS- kämpfen.

Elise und Warrstädt blieben allein zurück; und zum ersten Male schwebte ein beklemmendes peinliches Schweigen zwischen ihnen; sonst hatten sie so viel zu sprechen; wenn auch nie die Vergangenheit berührt worden war, Dina bot genug Stoff. Au dem Tage aber verlangten die beiden Herzen ihr Recht, traten in den Vordergrund. WarrstiblS Augen hingen mit einem eigenthürnlichen Blick an ber immer noch jugendlichen, reizenden Frau, die in dem behaglichen, glücklichen Leben, welches sie umgab, zu neuem Liebreiz erblüht, gleichsam mit einer zweiten Jugend beschenkt wor­den war, nur die einst so golbigblonben Locken waren stlbergebleicht, doch statt dies ihr einen Reiz nahm, fügte es nur noch einen zu den vielen hinzu und machte chre Schönheit zu einer ganz eigenthürnlichen.

So oft Elisens Augen denen Warrstädt- begegneten, senkten sich die ihren vor dem Blick, der ihr daraus ent­gegenleuchtete und chr Herz schneller schlagen machte.

„Sie werden mit in den Krieg gehen?" fragte sie endlich, um das immer peinlichere Schweigm zu brechen, aber ihre Stimme zitterte leise.

„Ich bin nicht gezwungen, doch werde ich dem inner» Rufe der Ehre und Pflicht nicht widerstehen. Sobald das Vaterland in Gefahr wäre und seine Söhne riefe, waS würden Sie thun, Elise, wenn der Mann, der Sie liebte und dem Ihr Herz gehörte, vor Ihnen stände und eS von