mich denn umbringen wollen? — darauf hat er mir geantwortet: Wegen der Kirchengesetze in Deutschland. Ich habe ihn weiter gefragt, ob er denn glaubte, damit diese Sache zu verbessern? Darauf hat er gesagt: bei unö ist es schon so schlimm; es kann nicht schlimmer werden. Ich habe mich überzeugt gehalten, daß er diese Redensart irgendwo in Vereinen aufgeschnappt hatte. Und dann hat er noch gesagt: Sie haben meine Fraktion beleidigt! (Große Heiterkeit.) Ich sagte: Welches ist Ihre Fraktion? Darauf hat er mir vor Zeugen gesagt: Die Centrums- fraction im Reichstage! (Heiterkeit. — Pfui! aus der EentrumSfraction.) Ja, m. H. (nach dem Centrum), ver stoßen Sie den Mann, wie Sie wollen! Er hängt sich doch an Ihre Rockschöße! (Stürmischer Beifall rechts und links, Toben im Centrum und häufige Rufe Pfui aus besten Reihen. Der Präsident giebt das Zeichen mit der Glocke; nur mühsam gelingt es ihm Ruhe zum Sprechen zu erlangen.) Präsident v. Forckenbeck: ich bitte um Ruhe und muß bemerken, daß der Ausdruck „Pfui" nicht parlamentarisch ist I (Andauernde Unruhe.) — Der Herr Reichskanzler hat das Wort! Reichskanzler Fürst Bismarck: M H.l Der Herr Präsident hat schon gesagt, was ich von dem Herrn Abgeordneten, der dort auf der zweiten Bank sitzt, rügen wollte — oder vielmehr — Rügen ist nicht mein Beruf; aber ich wollte meine Meinung darüber äußern: Pfui ist ein Ausdruck des Ekels und der Der« achtung! M. H.l Glauben Sie nicht, daß mir diese Gefühle fern liegen! Ich bin nur zu höflich, um sie auszusprechen I (Unruhe im Centrum. Stürmisches Bravo rechts und links.)
Darmstadt, 3. Dezbr. Nach einer soeben zu dem neuen Hundesteuergesetz erlassenen Verordnung hat Jeder, der in den Besitz eines Hundes kommt, innerhalb 8 Tagen dies entweder schriftlich oder mündlich auf der Bürgermeisterei anzuzeigen. In gleicher Weise muß die Anzeige von der Abschaffung eines Hundes bis zum Ablauf des Jahres gemacht werden, indem andernfalls die Verbind lichkeit zur Entrichtung der Hundesteuer auf das folgende Jahr übergeht. Für die Anmeldung junger, von eigenen Hündinnen gezogener Hunde wird eine Frist von drei Mo naten von der Geburt derselben gestattet. Kontraventionen werden mit dem doppelten Betrage der Steuer und der etwaigen Communal-Hunte-Abgabe bestraft.
Leipzig, 5. Dec. Das hiesige Bezirksgericht ver- urtheilte den verantwortlichen Redakteur des „Leipziger TageblatteS„ Heuttner in der Anklagesache des Ministeriums deS Innern in Betreff der AmtSblattangclegen- heit unter Vernichtung des auf 6 Monate Gefängniß lautenden Erkenntnistes der ersten Instanz zu 200 Thlr. Geldbuße.
Stuttgart 5. Dec. Bei der ReichStagSwahl im elften württembergischen Wahlkreis wurde an Stelle des verstorbenen Webers, Rechtsanwalt Hintrager ohne ernstliche Gegencandivatur gewählt.
München, 5. Dec. Bei der Gerichtsverhandlung gegen den Redakteur des „Bayerischen Vaterland," Dr. Sigl, war kein Mitglied der preußischen Gesandtschaft anwesend. Die entgegenstehende Angabe der Nr. 280 des genannten Blatte« entbehrt jeder thatsächlichen Begründung
ÄmUmI.
Wien, 5. Decbr. Wie die „Tagespiesse" meldet wäre die Frage betreffs der Handelsverträge nunmehr so weit gelöst, daß der betreffende Ferman demnächst zu erwarten sei. Der Ferman würde dem Sinne der vor längerer Zeit von Oesterreich gemachten und dann von deutscher und russischer Seite unterstützten Vorschläge gemäß, nach dem Beispiele von Egypten, sämmtlichen Ba sallenstaaten das Recht einzuräumen, Handelsverträge abzuschließen. Frankreich und England gedächten, indem sie diesem Vorschläge beitreten, ebenfalls Handelsverträge mit Rumänien abzuschließen.
Rom, 4. Dec. Der SenatSpräsident des AmbroiS de Nevache ist verflosiene Nacht plötzlich gestorben.. Zur Bekundung der Trauer halten heute die Kammern keine Sitzung.
Saris, 3. Dez. Die Botschaft ist nun glücklich verlesen. In den letzten drei Tagen war die Präsideutschast der Schauplatz eines verdeckten, aber mit Heftigkeit geführten Kampfes zwischen den Anhängern der Rechte» und denen des unpersönlichen SeptcnniumS. Die Stellung der letzteren, namentlich die des Herzogs DecazeS, war mehrmals gefährdet; die Legitimisten liefen Sturm gegen ihn; aber schließlich haben sic den Sieg nicht errungen. Das linke Centrum hat zum Thcil den Ausschlag gegeben, indem cs die Wahl deS Herzogs Audiffret zum vierten Vicepräsidenten der Nationalversammlung fördern half. Denn die unpersönlichen Septennalisten in der Umgebung des Marschalls konnten diese Thatsache als einen Beweis dafür anführen, daß ein Zusammengehen der Centre» möglich und daß die Hoffnung, daS Septennium zu konstituiren, nicht illusorisch sei. Dazu kommt der Wille deS Marschalls, seine Herr schäft bis 1880 zu behalten; denn man weiß, daß die Abkömmlinge des Landes, in welchem die Namen mit Mac Mahon beginnen, das, was sie einmal erfaßt haben, zäh festzuhalten pflegen. DaS linke Centrum scheint gewußt zu haben, welchen Einfluß der Sieg Audiffret PaSquier's auf die Regierung haben würde, und eS hat deshalb seinen eigenen Candidaten, den Grafen Rampon, im Stich gelassen. Genug, den Wünschen der Legitimisten wurde nicht Rechnung getragen Die Botschaft verbreitet sich in Form einer Thronrede zuerst mit Befriedigung über die d.plom^tischtn
! und finanziellen Beziehungen des Landes und kommt dann zu dem Hauptpunkte, zu den inneren Fragen. Hier ist ihre Haltung rein „septennalistisch" oder, wenn man will, orleaniftisch. Gleich zu Anfang wird bedauert, daß das Land von „verderblichen Lehren" unterwühlt werde; damit ist die radikale Linke, und nicht bloS diese, abgewiesen l Dann ist von der Verpflichtung, das Land zu schätzen, und später noch einmal von dem Werk der „socialen Ver- theidigung" die Rede, welches der Marschall übernommen habe. Nack dem Sinne, den diese Worte hier zu Lande angenommen haben, ist damit die rein republikanische Lösung von den Wünschen des Marschalls ausgeschloffen. Auf der anderen Seite besteht er aber — und man kann bemerken, daß er auffallend häufig „ich" sagt, also seinen persönlichen Willen in den Vordergrund stellt — auf seiner Verfassung, trotz allem, was die Legitimisten dagegen haben; und er versichert wiederholt, daß er sich nicht entmutigen und bi« zum letzten Tage nicht verdrängen lassen werde, sowie er auch alle Gutgesinnten herbeiruft, sich um ihn zu scharen, alle die, welche ihre persönlichen Liebhabereien dem Gebot des Augenblicks unterzuordnen wiffen. Das ist das streng sepiennalistische Programm! Die äußerste Rechte erblickt darin einen Fehdebrief; die ganze Linke desgleichen; die Bonapartisten sind in so fern dafür, als es keinen Fortschritt im Provisorium darstellt, den Orleanisten paßt eS natürlich vollständig. Es wird sich fragen, wie die konservative Hälfte des linken Centrums sich dazu stelltg Alles in Allem genommen, ist Durchführbarkeit ment, wahrscheinlich.
Versailles, 5. Decbr. Die Nationalversammlung setzte heute die Lerathung deS Gesetzentwurfes betr. die Freigebung deS höheren Unterrichts fort und beschloß nach einem lebhaften Zwischenfall zwischen dem Erz bischof Dupanloup und dem Deputirten Challemel-Lacour mit 533 gegen 133 Stimmen in die zweite Beraihung einzutreten.
Spanien Nach einem Telegramm aus 'Santander vom 1. b. Hal sich der Sturm gemäßigt; doch ist Meer und Lust noch keineswegs ruhig. Kleinere Fahrzeuge haben schwer gelitten; mehreren Schiffen, welche Nothstgnale auszogen, war Hülfe nicht zu bringen. Die Posten aus dem Jnlande, welche sechs Tage lang in Santander der Weiter beförderung harrten, konnten endlich eingeschiffl werden. Die madrider Regierung hat beschlossen, den Bewohnern von Jrun, welche bei der Beschießung Schaden gelitten haben, Ersa», zu gewähren. In der Nähe von Jrun kommen wiederholt Scharmützel vor. Der neue Commandant der Carlisten in Guipuzcoa, Brigadier Egana, hat einen Tagesbefehl veröffentlicht, in welchem er aus seine Leistungen im früheren Carlistenkriege zu rücke lickt und schwört, daß er jetzt, nach 35jähriger Verbannung auf heimathlichen Boden zurückgekehrt, für die Sache Don Carlo»' siegen oder sterben werde. Briefe aus dem carltstischen Lager bleiben dabei, daß Dorregaray wieder ein Commandv über nehmen werde. — Aus der Provinz Valencia meldet man, daß ein Theil der Bande Cucala'S in V.rger eingerückt war, aber nach Benicastn zurückgeworfen worven; ein car listischeS Bataillon ist durch Artillerie aus seinen Verschanzungen gedrängt und in die Flucht gejagt worden, wobei eS die Karren im Stiche ließ, welche mit dem in Berger gemachten Raube gefüllt waren. — Daß der Pfarrer Santa Cruz sich noch in Lille aufhält und kein neues Commando in der Armee des Prätendenten bekleide., ist bereits mitgetheilt worben. Der frühere carlistijche Ban- diienführer wohnt dort, dem Echo du Nord zufolge, unter seinem mütterlichen Namen — kein Wunder, daß ihm der eigene zu schlecht geworden — und steht unter nicht allzu starker Polizeiaufsicht. Noch am vorigen Samstag erschien er selbst, wie von ihm verlangt wirb, auf der Präfectui, um die von der französischen Regierung ihm angewiesene kleine Unterstützungssumme in Empfang zu nehmen. Ec bewohnt in dem neuen Stadttheil, nahe dem Boulevard d la Liberte, ein geräumiges Haus, welches eine vornehme Dame ihm zur Verfügung gestellt Hal, und steht mit vielen lcgitimistischen Familien der Siaot auf bestem Fuße.
Bayonne, 5. Decbr. General Loma hat sich mit 10,000 Mann nach einem Hasen ber Provinz Gurpuzcoa eingeschifft, wo ein Armeecorps die Grenze zwischen Jrun und Vera besetzt hält. — Die carlistische Nachricht, wonach Die Regier»»»truppen bei DespujolS eine Niederlage erlitten hätte», ist unbegründet.
Belgrad, 5. Dec. Das Ministerium hat seine Demission gegeben, da eS bei der DiScujsion der Adreffe an ven Fürsten in der Scuplfchina nur eine Majorität von 3 Stimmen erhalten hatte. Der Fürst ist mit der Bildung eines neuen Ministeriums beschäftigt. — Derselbe hat den frühere» Minister des Innern Zumitsch mit der Bildung eines neuen CabinetS beauftragt. Zumitsch gehört der liberalen Partei an und ist für eine besonnene aus- wäitige Politik.
Marburg 5. Dec. Wie wir vernehmen wurde eine von Herrn Profeffor Ferdinand Justi dahier bearbeitete Grammatik der Sprache der Kurden von der Göttinger Gesellschaft der Wissenschaften mit dem Preise gekrönt. Bereits vor einer Reihe von Jahren wurde ein Werk desselben Gelehrten von der Akademie zu Paris mit dem Volney'schen Preise beehrt.
Marburg, 7. Dec. Wie wir hörm ist Herr Gerichts Affessor Fenner, seither Hilfsarbeiter im CultuS Ministerium, zum Amtsrichter in Fronhausen ernannt worv.n.
Marburg, 6. Decbr. Am vergangenen Mittwoch Abend suchte und fand eine jugendliche Dame, den höheren Ständen angehörig, durch einen Sprung von der Weibe». Häuser Brücke den Tod in der Lahn. I» der Nähe sich aufhaltende Personen wollten bas Ereigniß gesehen uno gehört haben und wurde in Folge dessen mit einem Kahn die betreffende Stelle der Lahn feiert durchsucht, doch fand man nichts. Gerüchtweise wurde» an den nächsten Tagen verschiedene Personen bezeichnet, die sich an jenem Abend den Tod zugefügt haben sollten, doch wiederlegten sich diese Gerüchte alsbald. Von der Unglücklichen selbst glaubten ihre hiesigen Verwandte» sie wäre nach ihrer Heimath (Rinteln) abgereist, auf telegraphische Anfrage stellte es sich jedoch heraus, daß dieselbe nicht dort angekommen war. Gestern Abend wurde »ach länger em Suchen bet Leichnam des unglücklichen Mädchens in der Lahn gefunden, die Ursache dieses für die Angehörigen so schweren Unglücks ist unbekannt und kann wohl nur in einer plötzlichen Geistes- Verirrung gefunden werden.
Kassel, 5. Dec. Laut Prioat-Mittheilung aus Prag ist in dem Befinden des Kurfürsten eine plötzliche Verschlimmerung eingetteten, so daß ernstere Eventualitäten befürchtet werven.
Kassel, 5. Decbr. Die „Fr. H. Zlz." berichtet fol- genbe zwei Unglücksfälle: Bei dem Graben eines Brunnens in der Actimbrauerei zu Wehlheiden wurde gestern Abend ein Arbeiter von dem Schwungrad der Maschine erfaßt, von dem Rade mehrmals herumgcichleudert und derart am Rücken und den Beinen verletzt, baß an seinem Aufkommen gezweifelt wird. Derselbe ist ver Ernährer einer zahlreichen Familie. — Der Maschinist Schneider au« Arnstädt zu Wehlheiden wohnhaft,' wurde gestern Abend gegen 8 Uhr in der Thorbeck'schen Tabacksfabrik dahier beim Verkürzen de« SchwungSrad Stiemen« von dem Rade erfaßt, mehrmal« herumgeschleuoert und mit bem Kopfe auf einen Holzkasten geschlagen, so daß er alsbald seinen Geist aufgab. Der Leichnam wurde in daS hiesige Leichenhaus geschafft.
Ernnennungen, Verleihungen re.
Der Vorsteber des technischen Bureaus der Main-Weser-Bahn Eisenbahn-Bau-Juspector Joh. Daniel Wilhelm Jahn in Raffel ist in den Ruhestand versetzt worden, der Betriebs-Secretär George Friedrich Ludwig Duch ist in das Bureau der Betriebs-Jn- spektion II der Main Weser-Bahn zu Franlfurt, der Beirieds- Sicretär Christoph Seegers bei der letzgenannten Behörde in das Bureau des Ober-Maschinenmeisters in Kassel versetzt, der Station--Assistent George Adam Schwöbel zu Friedberg ist zum Königl. Einnehmer das- bestellt, der Stations-Assistent Louis Sommer zu Bockenheim, bisher mit der Versetzung der dasigen Güter-Expedieutenstelle beauftragt, ist zum König!. Güter - Expedienten in Bockenheim besördert, und der Lademeister - Diätar Heinr. Jaeger zu Gießen zum Lademeister daselbst ernannt worden. Der bisherige Pfarrer O ch s zu Schwarzenhasel ist zum Pfarrer in Nordshausen, Classe Wilhelmshöhe, bestellt worden. Der b sherige Pfarrverweser Aillaud zu Kleinschmalkalden ist zum Pfarrer in Obergrenzebach, Classe Ziegenhain, bestellt worben. Der Kassirer der ständischen Leihbank, Rechnungs-Rath Groß zu Hanau, ist auf sein Nachsuchen vom 1. Januar 1875 an in den Ruhestand versetzt worden- Dr. weck. Justus Carl Moritz Petri aus Berlin bat sich behufs Ausübung der ärztlichen Praxis in Kassel niedergelassen.
Telegraphische Depesche« der Oper« hessische« Zeitung.
Berlin, 6. Decbr. Heute hat dahier die von der Eisenacher Vorverfammlung angeregte Gründung eine« Deutschen Steuerreformverein« ftatlgefunoen. Hauptziel desselben ist die Ersetzung ber Matrikularbeiträge durch eine Reichseinkommensteuer. An ber constiluirenben Versammlung nahmen neben vielen Anderen Slauffenbexg, Schauß, Wagner, Dr. Hirth, Zinn, Blum, Minningerove und Völk theil.
Paris, 6. Decbr. Zn einer Parteiversammlung hat die Linke beschlossen vor der Lerathung der constitutio- nellen Gesetzentwmfe die Auflösung der Nationalversammlung nicht zu beantragen. Die Linke hält die Ablehnung dieser Gesetzvorlagen für gewiß und Hofft das linke Centrum werde in diesem Falle auch für Die Auflösung ber Nationalversammlung stimmen. — Bei de» heutigen Stichwahlen für fünf Municipalräthe von Paris wurden 3 gt mäßigte Republikaner und 2 Radikale gewählt.
Bayonne, 6. Decbr. ©eneral Loma ist mit 5000 Mann in San Sebastian gelandet. General Salamanca soll gleichzei ig von Bilbao gegen Die Earlisien aufblechen. Das gemeinschaftliche Ziel Der Operationen ist die Ver- proviantirung von Pampluna.
Petersburg, 6. Decbr. Der Kaiser hat erst jetzt Die aus mehreren Minister» unter Vorsitz d.» Tomänen- MinisterS Walujeff bestehende Conferenz mit einem gutachtlichen Bericht über den Anlaß zu Den Wirren an ben höheren Lehranstalten beauftragt. Die Meldungen auswärtiger Zeitungen über eine angeblich schon früher erfolgte Einsetzung einer Untersuchungscommission wären hiernach richtig zu stellen.
Belgrad, 6. Dec. Da« neue Cabinet ist folgendermaßen zusammengesetzt: Zumits Präsident und Innere«, Piroschanatz Aeußere», Mijatowit« Finanzen, Gara schanin Communicationen, BozittschewitS Justiz, ProtitS Krieg, Nowakowit« CultuS. Die Principie» des neuen CabinetS sind liberal und reformatorisch; nach außen wird daffelbe eine loyale^Friedenspolitik befolgen.
Frankfurt <l M., 6. SecembeT (Echluß-Eourse.) Staats' bahn-Actien 323, Elisabeth —, Galizier —, Lombarden 136, Nordwestbahn —, Creditactien 242^, Silbenente Papierrente , 1860t Loose —, Nationalbank 1048, ^Spanier 17h.
Berlin, 4 December. OSchlußcourse) Creditactien 13*.)$, Staatsbahn 185^ Lombarden 77* Amerik. —.