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. Marburg, 2. Dezember. Zn „Westermanns Jllu- Ntten Monatsheften" (Nr. 27 d. 3. Folge), befindet sich «n beachtenswerlher Artikel: „Die Bahn deS Blitzes von Hrrmann I. Klein", in welchem der Berf. sehr interessante

bei den Vorbesprechungen in diesem Sinne ausgesprochen hatten. Der langen Rede kurzer Sinn war, daß die Ma jorität ihres Unvermögen», irgend welche Erfolg versprechende Aktion einzuleiten oder durchzusühren, in ihrer-bisherigen rcsignirten Ruhe verharren wolle. Selbst die vom Grafen Spiegel vorgeschlagene Niedersetzung einer aus dreißig Mit­gliedern bestehenden Kommission zur Vorberathung der ge­stellten Anträge wurde abgelehnt und somit hat die einge­leitete Aktion rasch einen vollständigen Abschluß gefunden. Am entschiedensten traten in der Konferenz, an der auch die verfassungstreuen Ruthenen theilnahmen, jbie Abgeord­neten Brestei und Herbst gegen jedes weitere Vorgehen auf, und beide erklärten sich auf das Bestimmteste gegen die Niedersetzung einer Kommission. Damit war auch das Schicksal de» vom Grafen Spiegel gestellten Anträge» ent­schieden und die Majorität, welcye von vorneherein jedem konkreteren Beschlüsse abhold war, verweigerte selbst der Medersetzung einer Kommission ihre Zustimmung, da an­genommen wurde, daß hervorragende Parteimänner vielleicht an den Kommissionsberathungen theilzunehmen ablehnen würden. Die Versammlung verwies die Redner, welche konkrete Anträge gestellt hatten, dieselben bei Gelegenheit der Budgetberathung oder al» selbstständige Anträge im Hause einzubringen, wa» denselben allerdings auch ohne den großen Apparat der Parteikonferenz und deren Zu­stimmung freistand. Unter dem Eindruck der völligen Re­sultatlosigkeit der Parteikonferenz wird demnächst die Budget- berathung im Abgeordnetenhause beginnen, und man kann erwarten, daß die Stimmung, welche der Staatsvoranschlag und der Verlauf, wie das Ergebniß der Parteiversamm» lung Hervorrufen, auf dieselbe von großem Einfluß sein, und die Divergenz der Ansichten über die volkswirth- schaftliche Lage sich auch da recht lebhaft äußern wird.

Pari», 1. Decbr. Die städtischen Wahlen sind also so auSgesallen, wie man erwartet hatte, sie bezeichnen einen Sieg de» Radikalismus, aber keinen Zuwachs dieser Partei, obwohl die Slimmzahl, welche für ihre Candidaten abgegeben wurde eine beträchtlich größere ist, al» die au» dem Jahr« 1871. Denn damals enthielten sich nur viele Ra­dicale der Wahl, sie fürchteten sich an die Urne zu treten, weil sie eS für eine Falle hielten, um sie als heimliche CommunardS zu fangen. Diesmal hegten sie solche Furcht nicht mehr und gingen Alle, Mann für Mann, zur Wahl. Das ist das ganze Geheimniß der diesmaligen Stimmzahl; die Partei hatte alle ihre Kräfte zusammengenommen, aber di« Kräfte selbst sind nicht gewachsen. Unterdeß dauern die FractionSversammlungen fort; die republikanische Linke und die republikanische Vereinigung haben jetzt ihre Zu­sammenkunft gehabt und dieselben Beschlüsse gefaßt, welche wir schon au» den anderen Versammlungen berichtet haben, d. h. sich einstweilen abwartend zu verhalten, um den Ge schäften nicht zu schaden, und vor Allem die Militärgesetzc zu berathen Da» Cabinet ist also noch einmal gerettet, wenn auch nur für den December, die KristS selbst wird erst im Januar erfolgen, auf welchen Termin die Inter pellationen verschoben worden find. Der Assemblee find heute, nachdem die Büreaux erwählt waren, in der ersten Sitzung zugegangen: Ein Bericht im Namen der Budget- commiston für 1875 über die Bezahlung der KriegSent schädigung und die dadurch veranlaßten Wechseloperationen, rin Bericht über den Bau eines Forts in Constantine; verschieden« militärische, brsonders aus die Art der Modi liflrung bezügliche Gesetzentwürfe, verschiedene Eisenbahn Projecte und noch Mehreres von rein lokalem Jnteresie. — Die Erben Guizot'S haben jetzt de» vom Verstorbenen gegen die Kaiserin Eugenik aus Rücknahme der vielbesproche­nen 50,000 Franc» angestrengten Prozeß zurückgezogen. —

Loudon, 2. Dec. Der „Times" wird vom 1. d. Mt». aus Berlin telegraphirt, daß der Russische Invalide behauptet, englische Agenten, darunter Capitain Napier, hätten Jakub Khan zu seiner verhängnißvollen Reise über­redet. (Die englische und indische Regierung hat bereits firmliib in Abrede gestellt, daß sie Jakub Khan irgendwie zu seiner Reise nach Kabul bew gen habe). DaS Blatt enthält serner eine Depesche von demselben Tage au» Kon- stantinopel, wonach die türkische Regierung einer Deputation btt Evangelischen Allianz auf ihre Bitte um Gewährung einer osficiellen Audienz beim Sultan geantwortet habe, daß die türkische Politik in Bezug auf die Christen unver­ändert geblieben sei, daß sie, die Regierung, die Nothwen- digkeit einer Einmischung der Union in di« Beziehungen der Christen zu der türkischen Regierung nicht einseben und «ine Audienz nicht versprechen könnte. Au» New N»rk wird von demselben Tage ge: eldet, daß ein spani scheS Kanonenboot einen englischen Schooner 2'/, Meilen von Cuba genommen habe.

Kopenhagen, 25. Nov. Der Finanz-Ausschuß des TolkethingS hat ein Gutachten über den Gesetzvorschlag betteffend eine veränderte Bestimmung rücksichtlich der Lei- lrige der westindischen Coloniekasien zu den allgemeinen Etaatsbedürfnifsen abgegeben. Die Central Verwaltung der Inseln erhält einm jährlichen Staatszuschuß von 25,200 Rrontn und nach Meinung des SuSschusieS müßten die Inseln billiger Weise keine Erhöhung dieser Summe ver­engen und eher ihre viel zu großen BerwaltungSkosten vermindern, welche verhältnißmäßig weit größer sind, als bie der umliegenden englischen Inseln.

Aufschlüsse über Blitzableiter und deren Anlagm gibt. So bemerkt derselbe, daß er sich seit 12 Jahren jpeciell mit der Untersuchung von Gewittererscheinungen beschäftigt und in Folge desien ein sehr reiches Material in Bezug auf Blitzschläge gesammelt habe; er sei aber auch nach und nach zu der Ueberzeugung gelangt, daß ein großer Theil der gegenwärtig aufgestellten Blitzarbeiter ihren Zweck zu erfüllen nicht im Stande ist. Wenn die Anzahl der Blitz­schläge in Gebäude, welche mit Blitzableiter versehen sind, eine geringe ist, bemerkt Vers, weiter, so darf man daraus keineswegs folgern, daß die Ableiter richtig functionirten, sondern nur, daß der anziehende Einfluß dieser, wie der übrigen hervorragenden Punkte der Erdoberfläche gegen den Blitz nur ein untergeordneter ist, gegenüber demjenigen, welcher durch die wechselvollen Feuchtigkeitsverhältnifle der Atmosphäre in jedem einzelnen Falle auSgeübt wird. Nur die wenigsten Blitze, vielleicht von Tausenden kaum Einer, erreichen den Erdboden, die vorwiegend meisten erlöschen in der Atmosphäre oder, um den physikalisch richtigen Aus­druck zu gebrauchen: werden hier neutralisirt. Vers, theilt dann noch eine sehr interessante Beobachtung des berühmten italienischen Astronomen und Physikers P. Secchi mit und gibt als praktischen Wink bei Blitzableiter-Anlage», daß die Spitzen nicht lang ausgezogen sein dürfen, sondern kurz zugespitzt werden. Ferner, daß die beliebte Endigung der Bodenleitung im „feuchten Erdreich" keine ausreichende Ableitung deS elektrischen Strahles darbietet, man muß es vielmehr als ein Hauptprinzip bei Anlage von Blitzableitern festhalten, die Bovenlegung stets in einer möglichst großen Wassermasie endigen zu lassen. — Ist wohl nur Einer der hier in Marburg zahlreich vorhandenen Blitzableiter diesen Anforderungen entsprechend angelegt? Mit Bestimmt­heit kann diese Frage mit „Nein" beantwortet werden. Nach der Ansicht deS Verfasser» des vorerwähnten Artikel» sind aber mangelhafte Blitzableiter Anlagen nicht allein für die Gebäude, welche sie haben, höchst gefährlich, sondern auch für die umliegenden, und die gründliche Umänderung der artiger Anlagen wäre daher sehr zu empfehlen.

— Ueber die Erkrankung de» Kurfürsten von Heffen, schreibt die „Köln. Ztg.": daß dieselbe zwar nicht unbe- denklich, indesien der Zustand nicht von der Art ist, daß der Kranke «S für geboten gehalten hätte, die entfernten Mitglieder seiner Familie nach Prag zu berufen.

Rotenburg, 1. Dec. Die vielbesprochene Straf­sache gegen Pfarrer Rohnert zu Steinbach-Hallenberg, wegen unbefugten Tragens eine» Chorrocks, hat heute in zweiter Instanz mit vollständiger Freisprechung de» Ange klagten geendigt.

Vermischte».

(Univ. Nach r.] Der Privatdocent in bet philosophischen Facultät der Univ. Bonn, Dr. Andresen ist zum außerordentlichen Professor daselbst ernanM.

— In Reichelsheim bei Friedberg hat sich am 1. d Mt». ein Unglück zugetragen, über da» die Untersuchung eingeleitet ist, die hoffentlich Licht bringen wird, ob hier ein Bubenstück oder ein Zufall vorliegt. Ein Wirth saß mit der Magd und 13 Gästen im WirthSzimmer, als plötzlich der Ofen explodirte. Fenster und Thüren wurden hinausgeschleudert, der Wirth getödtet und die anderen Personen dermaßen schwer verwundet, daß an dem Auf­kommen einiger gezweifelt wird.

Köln, 1. Dec. In der gestrigen Sitzung de- Vor standes des Central-DombauvereinS wurde mitgetheilt, daß, nachdem jetzt der Mantel von der Kaiserglocke entfernt sei, es sich zeige, daß der Augenbau ausgezeichnet gelungen ei, daß aber erst in 14 Tagen, bis wohin der Kern »erausgeschlagen worden, angezeigt werde, wenn die Glocke aufgchangen und aus den Ton geprüft weiden könne.

— Im Vorzimmer des kaiserlichen Palastes zu Peters­burg standen während eines HoffesteS die Diener mit Män

tenwand aus dem Lothe wich, in Folge desien die bereit» bi» zur 4. Etage aufgeführte Hinterwand theilweise ein­stürzte. Auch hier ist die Verwendung schlechten Material» die Ursache."

D r e S d e n, 24. Nov. Vor etwa 14 Tage» erwähnten wir, daß Herrn Arntz in Plagwitz-Leipzig von den meisten europäischen Staaten ein Patent auf eine neue Art von Bausteinen ertheilt worden sei, welche die vielseitigsten Vor­theile vor der jetzigen Bauweise bieten. Wir können heute hinzufügen, daß auch für Dresden und desien Umgebung die Einführung dieses neuen Baumaterials in Aussicht steht. Bereits ist die Errichtung einer Fabrik solcher „Preß­quader" auf einem benachbarten Dorfe in Angriff genom­men, welche möglicher Weise schon Januar oder Februar nächsten Jahre» zu arbeiten beginnen wird. Das Leipziger Sachverständigen-Gutachten über diese, an Festigkeit dem Sandstein gleichkommenden Preßquader sagt über die con- structive Anordnung derselben wörtlich: „Man fand, daß die an Lager- und Stoß-Flächen angebrachten Falze in zweckmäßiger Weise nicht bloS den Durchzug der Lust ver­hindern, sondern auch gegen die Verschiebung der Quader in irgend einer Richtung vollständige Sicherheit gewähren. Da überdies die Quader ganz glatte Flächen haben, wird die Anwendung von Mörtel sowohl zum Versetzen al» zum Verputzen unnöthig." Wa» da» sagen will, brauchen wir Sachverständigen nicht auseinanderzusetzen. Soll ein Hau» aus diesen Steinen errichtet werden, so ist der Grund bi» zur Sockelhöhe in gewöhnlicher Weise, aber mit völlig wagerechler Oberfläche herzustellen, und nun setzen wenige Arbeiter, ohne daß e» eines Winkels oder eines Lothes bedarf, ohne Kalk, Kelle, Hammer rc. die Steine auf ein­ander nur eine Hebe-Vorrichtung ist erforderlich; auch Bewurf und Putz ist unnöthig, und das Haus sofort bewohnbar. Ebenso kann aber auch ein Haus abgetragen und in gleich­viel welcher Entfernung wieder ausgebaut werden. Die Fabrik liefert außer den Mauersteinen auch alle Gewände, Simse, Ornamente nach Angabe des Bauherrn oder Archi- tecten. Nach Mittheilungen des Erfinders kommt ein Hau» au« diesem Material nahezu ein Drittel billiger zu stehen.

Pest, 24. Novbr. Mord im Namen der heiligen Dreifaltigkeit. Heute wurde vor dem obersten Gerichtshöfe ein in den Annalen der Gerichts-Chronik ganz unerhörter Fall verhandelt. Der Sachverhalt besteht in Folgendem: Zn Revkörtvelay (Gerichtsbezirk Nagabanya) war der dortige Insasse Ludwig Fülöp durch Fleiß und Sparsamkeit zu einigem Reichthum gelangt, während seine übrigen Mitbe­wohner durch verschiedenerlei elementares Mißgeschick sich in äußerster Noth befanden. Fülöp lieh und half, soviel er konnte, wahrscheinlich auch zu guten Zinsen, trieb aber das ausgeliehene Capital mit unerbittlicher Streng« zur Verfallzeit ein. Der dortige Seelsorger Fedor Pap schloß darauf mit dem Cantor Metintye Timosy und dem Schul­lehrer Theodor Thurde eine Coatition wider Fülöp. Zm Januar des laufenden Jahre» beschlosien sie, die Fülöp'- sche Familie völlig auszurotten und derselben, den Haupt­zweck im Auge haltend, die Schuldscheine zu rauben. In den Plan wurden noch viele Bewohner der Gemeinde ein» geweiht, welche sich auch inSgesammt mit demselben einver- landen erklärten, weil der Pfarrer ihnen die Schädlichkeit der „Wuchergeschäfte" begreiflich machte und ste zur Ver- ibung der Thal durch einen Eid im Namen der heiligen Dreifaltigkeit verpflichtete. Die ganze Fülöp'sche Familie wurde bald darauf auch wirklich abgeschlachtet. Schon in den nächsten Tagen waren die Raubmörder eruirt, doch gestand unter allen dreiunddreißig Theilnehmern kein Ein­ziger die direkte Verübung der That ein. So konnten >eute nach dem Gesetze der Pfarrer bloß zu zwanzig, der Cantor und Schullehrer zu je fünfzehn, die Uebrigen aber zu zwölf und zehn Jahren schweren Kerker» vertliheurt werden.

teln und Pelzen über den Armen, um auf ihre Herr- chasten zu warten. Al» der Ball zu Ende ging, die

verloofungm.

Geladenen sich nach und nach entfernten und der Fürst G. in den ihm hingehaltenen Pelz fuhr, bemerkte er, daß der Ausschlag des rechleu AermelS abgeschnitten war. DaS mußte ein Dieb gethan haben, und so wenig dieser auch cheinbar gestohlen, so gut hatte er sich doch aus seinen Vortheil verstanden, denn der Pelz war von schwarzem Zobel, dem allerthmersten Rauchwerk, und der gestohlene Aufschlag wenigstens tausend Rubel werth. Den Schaven zu ersetzen wurde der Pelz am nächsten Morgen sogleich j» de» Fürsten Schneider geschickt; noch hatte dieser aber da» fehlende Stück schwarzen Zobel in ganz Petersburg nicht auffinden können, al» ein Lakai in der Livre des Fürsten G. erschien, den abgeschnittenen Aermel-Ausschlag brachte, triumphirend erzählte, daß die Polizei den Dieb entdeckt hätte und dann sagte, daß er gleich auf da» An­nähen warten wolle, da der Fürst den Pelz noch an dem- eiben Vormittag anziehen müsse. Der Schneider hielt den Lakai durch den Aufschlag hinreichend occreditirt, ver­richtete die Arbeit und übergab ihm den Pelz. Wie sollte er aber erstaunen, al» gegen Mittag der Kammerdiener des Fürsten G. kam, um den Pelz zu holen, und es sich nun herausstellte, daß der Dieb den gestohlenen Aermrl- Aufschlag nur benutzt hatte, um den ganzen Pelz zu be- kommen! Dieser war und blieb übrigen» verschwunden.

— Di« „Dortm. Ztg " schreibt vom 30. November:

. 4pr°c. Meininger Prämien-Pfanbbriefe. Mei mngen, 1. Dec. Gezogene Serien: 9 125 143 179 313 378 471 557 936 1059 1708 1863 1876 1972 2286 2651 2766 3141 3318 3520 3546 3556 3800 3816.

Telegraphisch- Depesche» der Oker. Desftsche» Zeitaag.

Versailles, 2. December. Rationalvelsammlung. Präsident Buffet spricht für da» ihm durch seine Erwäh­lung bewiesene Vertrauen seinen Dank au», ermahnt zur Versöhnlichkeit und drückt die Hoffnung au», daß es der Versammlung mit Hülfe Gottes gelingen werde, die Mission, welche sie erhalten, in ihrem ganzen Umfange zu erfüllen. Bei der engeren Wahl für das Amt de» vierten Bicepräsidenten erhält Audiffiet-PaSquier 288 Rampon 251 Stimmen. Ersterer ist somit gewählt. Die' Versammlung schreitet hierauf zur Berathung über das ÄrmeecadreSgesetz, welches in erster Lesung genehmigt wird.

Frankfurt a. M., 3. December. (Schluß-Course.) Staat». badn-Actien 323j, Elisabetb 201, Galizier 249, Lombarden 135« Nordweftbahn 147, Creditactien 2411, Silberrente 68k Panier- rente—, 1860t Loose 107, Nationalbank 1054, Spanier 174

Berlin, 3 December. («»lußcourse). Creditactien 1371, Staatsbabn 184j,tzLombarden 781, Amerik. —.

„Der Häujereinsturz in unserer Stadt nimmt seinen Fort­gang. Nachdem in voriger Woche ein Neubau aus dem

DM- Auf das in unserer heutigen Nummer befindliche

DM- Inserat betreffend: [4471

Rk Liebig’* Kumy*-Extract

Brüderweg heran in sich zusammengesunken, daß er bi» . __

auf das Fundament wieder abgebiochen werden muß, folgte l DM- erlauben wir "uns^erdurdT aufinerksam zu gestern ein Neubau in der Wilhelmstraße, dessen eine Sei.'DM- machen. p