den Wunsch versagen, zu dem Danke, welchen dieWissen- schaft ihm widmet, die Zeichen Meiner persönlichen Dankbarkeit zu fügen. 29/11. Augusta." — Außerdem ist von der Kaiserin ein prachtvoller Lorbeerkranz nach Bamberg gesandt worden. — General-Feldmarschall Graf von Roon ist aus seinem Rittergute Crobnitz in der Lausitz bedenklich erkrankt. Die Görlitzer Nachrichten schreiben: Seit einigen Tagen ist der Zustand Sr. Excellenz sehr besorgnißerregend. Außer dem Hausarzt, Dr. Preuße, welcher schon seit länger in Crobnitz ist, ist von Berlin der Generalarzt Dr. Böger und gestern noch von Görlitz Dr. Schnieder dorthin gerufen worden. Auch der Oberst lientenant von Roon, der älteste Sohn des Feldmarschalls, wurde dieser Tage herbei telegraphirt.
— Der Bundesrath hat bei der Berathung des Gesetz entwurfS betreffend den Entwurf eines Gesetzes wegen Aufnahme einer Anleihe für Zwecke der Marine- und der Telegraphenverwaltung beschloffen: an den Reichskanzler daS Ersuchen zu richten, von der Reichstelegraphenverwal- lung eine, die finanzielle Lage der ReichStelegraphenanstalt beleuchtende Denkschrift einzuholen und dieselbe dem Bundes« rache mit dem Reichshaushaltsetat für das Jahr 1876 zugchen zu lassen, aus welcher die Ursachen des ungünstigen finanziellen Ergebnisses genannter Anstalt entnommen, sowie Anhaltspunkte für die Herbeiführung einer günstigeren Finanzlage gewonnen werden, namentlich in der Richtung: a) ob sich nicht eine Verminderung des Kostenaufwandes für die Einrichtung neuer Telegraphenstationen, insbesondere durch Heranziehung der betreffenden Gemeinden zur Kostentragung erzielen lasse, unter Vorlage eines näheren Ausweises über die Einrichtungs und Unterhaltungskosten und deS Ertrages der bestehenden Stationen, sodann über die veranschlagten Kosten für die Einrichtung und Unterhaltung der neu zu errichtenden Stationen und über ihre Ertragsfähigkeit; b) welches vertragsmäßige Verhältniß zwischen der ReichStelegraphenanstalt und den Eisenbahnen besteht, und ob eine anderweite Regelung des Verhältnisses der Telegraphenanstalt gegenüber den Eisenbahnen sich empfehle; c) ob nicht Ersparungen bei den VerwaltungSkosten der Telegraphenanstalt, etwa durch eine anderweite Organisation der Bezirksverwaltungsstellen, dann durch ausgedehntere Verwendung weiblicher Personen im Telegraphendienste, herbeigeführt werden können.
«öl», 29. Nov. ES werden hier jetzt drei Angelegen heiten lebhaft debattirt: die Erweiterung der Stadt, die Schulaufsicht uud die nahe Besetzung der Oberbürgermeister Stelle. Was den ersten Gegenstand anlangt, so ist die für dir Jntereffenten anberaumte Conferenz vertagt worden, weil die Köln-Mindener Eisenbahn einen Protest, gestützt darauf, daß ihr die Pläne noch nicht vorgelegt seien, eingereicht hat. Auch die Stadtverordneten werden keine bindenden Beschlüsse sassen, bis ihnen Einsicht in die Pläne gestattet worden. Ferner hat es vielfach böses Blut gesetzt, daß der Bergisch-Märkischen Eisenbahn, einer Milconcour rentin, bei den Verhandlungen ein Vorrang eingeräumt zu sein scheine. Die Reorganisation der Schulaufsicht betreffend, herrscht zwischen der städtischen Verwaltung und den Stadtverordneten wesentliche Meinungsverschiedenheit. Der Oberbürgermeister hat vorgeschlagen, es möchten außer dem jetzigen Schul-Jnspecior deren noch zwei neue, einer für die katholischen und der andere für die evangelischen und israelitischen Schulen, angestellt werden, wogegen 9 Stadtverordnete beantragen, für die in 5 Bezirke einzutheiienden Elementar-Schulen ebensovicle besoldete Inspektoren (Pädagogen) zu berufen die das Examen pro rectoratu bestanden haben. Dieser letzte Vorschlag hat die Majorität der Stadtverordnelen-Versammtung erlangt, mithin blieb derjenige der städtischen Verwaltung in der Minorität. Die Regie
rung wird nun zu entscheiden haben und neigt, wie es heißt, aus die Seite des von der städtischen Verwaltung gestellten Antrages. Wenn man annimmt, daß die Regierung in einzelnen Fällen für 2 bis 3 Kreise, also für eine Fläche von 13 bis 15 und mehr Quadratmeilen, einen Schul-Jnspector angestellt hat, dann dürften 5 solcher Beamten für den Stadtkreis Köln, verbunden mit einer Ausgabe von annähernd 8000 Thlr., doch etwas hoch gegriffen sein. Für die Oberbürgermeisterwahl sind zur Zeit noch folgende Candidaten festgehalten worden: 1) Oberbürgermeister Dr. Becker von Dortmund, 2) Geh. Ober Regierungsrath v. Niberding in Coblenz, 3) Beigeordneter v. Weise in Köln, 4) Advokat Anwalt Elven von hier, 5) Oberbürgermeister v. Winter in Danzig, 6) Ober- Regierungsrath Thime in Straßburg und 7) Regierungsrath Forster in Coblenz. Letzterer fungirte hier vier Mo nate als commissarischer Polizei Prästdent. Herr von Niberding wird von der Regierungspartei protegirt, wo gegen Herr v. Weise einen Vorsprung unter den Stadtverordneten zu haben scheint.
WieSbade», 3. Decbr. Im hiesigen Rcgierungs, bezirk sind laut amtlicher Quelle gegenwärtig 107 Lehrerstellen und eine Schul-Jnspection (die katholische im Amt Usingen) unbesetzt.
Schwerin, Mittwoch 2. Dec. Die Enthüllung des Kriegerdenkmals hat heute Vormittag unter Salutschüssen und Glockengeläut? stattgefunden. Nach der Feierlichkeit oefilirten dir Truppen vor dem Großherzoge und dem Herzoge von Altenburg, in deren Begleitung sich die G« nerale v. Stosch, v. Tresckow, v. d Tann, v. Wittich und viele andere höhere Offiziere befanden.
Dre-de«, 1. December. Der Artikel der „Nord deutschen Allgem. Zeitung" über die in den Preußischen Jahrbüchern enthaltenen Mitthcilungen zur Geschichte der sächsischen Politik wird vom „Dresdener Journal" mit oer Bemerkung abgedruckt, daß es dem Artikel in allen Beziehungen Vollständigbeitrete. Das „Dresdener Journ." erklärt dabei, daß es nicht daran gedacht habe, eine poli- tffche Partei oder ein hervorragendes Mitglied einer solchen für den Artikel in den Jahrbüchern verantwortlich zu machen. Politische Tendenzen vermuthe es bei dem Ver- faffer jenes Artikels nicht. Der Verfaffcr desselben sei nicht in einer den maßgebenden Kreisen SachsenS näher stehenden Persönlichkeit zu suchen, sondern der Artikel rühre wohl von einem Manne her, der vielleicht während seiner Thätigkeit in Sachsen nicht die Anerkennung gefunden habe, die er für sich in Anspruch nehmen zu dürfen glaubte.
Meiningen, 29. Novbr. Der Landtag ist in die Specialbcrathung des Etats eingetreten. Das vorgelegte Volköschulgesetz ist meist dem weimarischcn, in manchen Bestimmungen auch dem badischen und golhaischen ähnlich. Das Princip der ConfessionSschulen ist total verlassen und an dessen Stelle daS der Ortsschulen, in welchen der Religions-Unterricht nach der Confession der Mehrzahl der Ortsbewohner crtheitt wird, getreten. Besondere Confes- sionS- oder ReligionS Schulen oder privater Religionsunterricht bleiben den einzelnen Confesstonen überlassen; sie haben für deren Erhaltung zu sorgen. Kinder der Dissidenten, die nicht anderweitigen Religionsunterricht empfangen, sollen jedoch gehalten sein, den ReligionS-Unter- richt einer anerkannten Religions-Gesellschaft zu besuchen Die Schulaufsicht soll vom OrtS-Schulvorftand einem Dchulaufseher übertragen werden, soweit nicht der »rste Lehrer ober Rector damit betraut ist. Für die Landraths Bezirke werben Schul-Jnspectoren angestellt; die Oberaufsicht führt das Ministerium, dem als Referent ein Schulrath beigegeben ist. Die Gemeinden können ein Schulgeld in den Städten erster Ordnung von 6 Mark, in denen
zweiten Ranges von 4 Mark und in den Dörfern von 2-/2 Mark erheben. Fortbildungsschulen sind für Knaben noch auf zwei Jahre nach der Schulentlassung obligatorisch für Mädchen können die Gemeinden solche errichten, ebenso' Kindergärten in Mittelschulen. Selbst die Rettungöhäuser finden eine Stelle im Schulgesetz.
Mainz, 1. Dec. Dem auf Beschluß der Stadtver. ordneten in der Angelegenheit der Umsührung der Eisenbahn und der Stadt-Erweiterung nach Berlin abgeordneten Bürgermeister Wallau wird sich Seilens der LudwigSbahn- Gesellschaft deren Prästdent, Dr. ParcuS, anschließen, und man hofft von deren vereinten Bemühungen mit Sicherheit die endliche Erledigung der Angelegenheit. Die Forderungen des Kriegsministeriums für die Verlegung der in die Linie fallenden Militair-Gebäude beziffern sich auf etwa 11/2 Million Gulden, denen der Gesammt-Aufwand von beinahe 12 Millionen (einschlüßlich des Bau-Aufwandes für die nördliche Eisenbahn-Brücke) gegenübersteht. Nach zuverlässigen Angaben wird sich daS Unternehmen auf runo 9 Millionen Gulden stellen, dabei eingerechnet jedoch die im großartigen Stil projectirten Gebäude des neuen Central- Bahnhofes, für welche ebenfalls fast 2 Millionen Gulden erforderlich sind. Von der finanziellen Seite hat demnach die eigentliche Umführung nichts Bedenkliche«; sie stellt sich nur wenig höher als die Durchführung der Bahn auf der Stromseite. Wa« von der Zurückhaltung der Pläne ünv des Gutachtens Seitens eines höheren Offiziers und die dadurch herbeigeführte Verzögerung der Entschließung der obersten Militärbehörde geschrieben wird, entbehrt der Begründung. Sämmiliche Pläne und Gutachten oer Festung-- Behörden liegen längst in Berlin, und bte Erledigung der Angelegenheit ist auch nur dort verschoben worden.
AuS Rastatt, 29. Nov., wird dem „Schw. Merk." geschrieben: „Die Aufltellung des Grabdenkmals für die im Jahre 1849 standrechtlich Vcrurtheilten auf dem hiest- gen Friedhof ist vom Festungsgouvernement nicht genehmigt worden. Als „Machtnachfolgerin des damaligen badischen Kriegsgerichts", heißt es im Bescheid, habe diese Behörde ausschließlich über die betreffenden Gräber und Leichen zu verfügen, und könne die Verwilligung zur Ausstellung eine- Grabmals nicht ertheilt werden."
München, 28. Nov. Nachdem der bisherige Ver« tretet der Universität im oberbaierischen Landrath, Professor v. Roth, wegen erreichtem 60. Lebensjahr aus der KreiSverrretung ausgetreten ist, hat, wie man der „A. A. Z." schreibt, an der Universität heute Mittags eine neu« Wahl staugefunden. Es wurden Professor Dr. von Hel- serich zum Landrath und Proseffor Dr. Konrad Maurer zum Ersatzmann gewählt. Von dem Wahlakt hielt der diesjährige Rector magnificus der Hochschule, Dr. v. Hecker, die Antrittsrede in der Aula. Die Staatsminister von Lutz und von Pfeufer rc., sowie ein zahlreiche- Auoitorium hatten dem Redeakt beigewohnt. Dem Rector zu Ehren veranstalten die verschiedenen Korps der Studirenden heut Abend einen großen Fackelzug.
ttellu). 1 .
Wie», 30. Novbr. Die mit so lebhafter Agitation und vielem Geräusch in Scene gesetzte Conferenz der ver- faffungSlreuen Abgeordneten zur Berathung über die wirth» schaflliche Situation des Staates und über die Mittel zur Förderung einer günstigeren Entwickelung der Verhältnisse hat gestern Vormittag stattgefunden. Eine lange resultar- lose Debatte, in welcher kaum etwas Neues zur Beutthei- lung der Lage vorgebracht wurde, war aber das einzige Ergebniß der Konferenz. Ganz unerwartet kommt dies Resultat, nach Meinung des „Fremdenbl." wohl nicht, nachdem sich gerade die einflußreichsten Führer der Partei
schied, als sie in der Residenz kaum glaubten, ihn entbehren zu können, — und auf die zum zweiten Mal von allen Schulden befreiten Familiengüter führte der von seiner jungen Cousine vergötterte Rittmeister diese dankbar heim als sein Weib.
Der Arme! — Er glaubte eS seinem Onkel schuldig zu sein, ihm zu dessen Lebzeiten noch den Wunsch zu erfüllen, für den er so wuchtige Opfer gebracht hatte.
7.
„Reichthum macht nicht glücklich I" mühte sich in alten Zeiten ein gutes Sprüchwort zu sagen, und heut noch gefällt eS zuweilen dem Schicksale, dem spöttischen Sinn der Gegenwart zu lehren, daß es Lästerung ist, das einfache Wort in der modern üblichen Weise zu verdrehen.
Der Baron von Warrstädt hatte, ohne sie zu lieben, eine ruhige und feste Neigung zu feiner Frau, die sie im vollen Maße verdiente, uud das Glück würde sich mit der Zeit gewiß heimisch gefühlt haben, in ihrem Hause, wenn die junge Frau nicht seit dem Tage ihrer Vermählung zu kränkeln begonnen hätte. — Zweimal schon hatte sie des alten Vaters jubelnde Hoffnung aus einen Enkel unerfüllt gelassen, und zarter, immer zarter zeichneten sich die Linien ihrer feinen, fast ätherischen Gestalt. — Auch der alte Konsul hat Abschied genommen von den Pulten des überseeischen Hauses; er lebt vollständig bei seinen Kindern auf dem Lande, und sie müssen in Signapore und Valparaiso eine neue Handschrift stu- diren, bis vielleicht ein Enkel, rin zweiter natürlich, es sich angelegen sein lassen wird, des Großvaters gewohnten Schnörkelzug von Neuem zu beleben, was der zweite seiner stillen Wünsche ist. — Der Zweite?! — Der arme Alte träumte in thöricht-r Menschenart auch von bem zweiten, wo ihm doch um die Erfüllung des ersten so bange war.
Er träumte überhaupt manchmal jetzt, und machte sich seltsame unruhige Gedanken, besonders in schlaflosen Nächten, wie sie das Alter hat, — wo er sie nicht abwehren konnte, und wo sie am stärksten auf ihn einstürmten, — die Gedanken, — die Gedanken! — Aber wenn des Tages sonniges Licht dann wieder auf Gottes schöne Erde herab- fluthete, wenn des alten Mannes zärtlicher Blick auf dem geliebten Kinde ruhte, dann gelang eS ihm immer, die mahnenden Bilder zu verjagen, und den Fliehenden nachsehend, rief er ihnen die Worte nach: „Geht! geht! — ich habe mit Euch nichts zu schaffen, — Ihr jhabt kein Recht mich anzuklagen, — Ihr wißt am Besten, warum ich eß lhat."
Und fast rührend war der alte Mann in seiner Sorgfalt, — wie er daS zarte Weib begleitete auf Tritt und Schritt, um sie vor allem Ungemach zu bewahren, wenn der Gatte auf der Jagd oder auf dem Provinzial-Landtage war. — Ein mattes Lächeln glitt dann wohl über die müden Züge der jungen Frau, und sie versuchte, die alte abwehernde Hand dankend an die Lippen zu bringen. — Sie fühlte eine schwere Stunde wieder nahen, und — sie fürchtete sich! — Sie war so jung noch, — und sie fürch tete sich! — Und als sie da war, — als sie in bangen Nöthen kämpfte und fast erliegend siegte, da sahen sie mit Entsetzen, und sie mühten sich, eS der armen Mutter zu verbergen, daS Wesen für das sie mit dem Tode gerungen und noch ringen sollte, war nicht fähig, GotteS golbene Sonne zu erblicken.
Namenlos war die Angst des alten Vaters, stumm die Verzweiflung des bestürzten Mannes. Wie sollten sie es anstellen, um der Kranken die gräßliche Wahrheit zu ersparen? — Umsonst! nach wenigen Stunden riß sie ihr Kind an sich, und mit prophetischem Mutterblick das Ent
setzliche erfassend, tönte ihr Jammergeschrei wild in die Stille deS Hauses hinein. — Ruhig, feierlich ruhig liegt nun Haus Warrstädt da. Von seinen Zinnen weht die dunkle Flagge, die unwillig in die Schaar krächzender Dohlen schlägt, welche sie neugierig in scheuem Fluge um- nngen. — In dem größten der Gemächer haben sie den Katafalk aufgebaut und die Tobte liegt still und bleich da, wie im müden Schlummer, unter hochausstrebenden exotischen Gewächsen, die sie geheimnißvoll duftend überwölben. — Der alte Consul sitzt zu ihren Füßen, stumm und still, ohne eine Thränc im Auge. Nur mit Gewalt haben sie ihn die ganze Zeit auf wenige Minuten von dem geliebten Kinde trennen können, das sein Kind nicht mehr ist. Starr ruht sein Blick auf ihren Zügen, kaum wagt er zu athmen, — als müßte eß ihren Äthern beleben, roenn er den seinen unterdrückte. Er hat all' die Tage lang nicht gegessen, er sitzt beständig aus diesem Platz, und nur zuweilen erhebt er sich, schwankend, um sich zu ihr neigend, ihre kalte Stirn mit seinen Lippen zu berühren. Wenn er dann zitternd zurücksinkt in seinen Stuhl, dann bedeckt er sein Gesicht mit beiden Händen, und nach einer Stunde liegen sie noch unverändert auf derselben Stelle.
Lange hat eS zu dämmern begonnen in dem hohen Raume, und draußen vor den Fenstern rauschen die Linden leise. — Da glüht eS in bem untersten Winkel bet einen Scheibe auf, wie Diamantenschein; — weiter schleicht sich der Schimmer, weiter in den Halbdunkeln Raum hinein, — und es ist, als ob dieser bleiche Mondenstrahl sich zitternd durch das Halbdunkel tastet, um jene weiße Lilie dort zu küssen. —
(Fortsetzung folgt.)