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Freude ausgenommen; man freut sich, daß die officiösen Organe sich jetzt in diesem« Sinne aussprechen, wie es die glätter bisher nicht gewagt, um nicht von den politischen Parteiführern als Verräther gebrandmarkt zu werden. Zrtzt ändert sich die Lage. Und die Verhältnisse liegen sihr günstig für diesen Versuch; alle inneren Schwierig­keiten sind gelöst, der jahrelange Streit der Regierung mit den Kammern, in denen sie großen Einfluß gewonnen, gelöst, jetzt wäre es eine Ehre für sie, den Juden bürget; liche und politische Rechte zu gewähren und so den Scenen rin Ende zu machen, die so ost zum Entsetzen der cioilb fitten Welt das Land in Aufregung gebracht.

— 1. Dec. Die Kammer wählte nahezu einstimmig den Fürsten Demeter Ghika zu ihrem Präsidenten. Die Wahl ist der Regierung günstig.

Marbnrg, 1. Decbr. Gestern traf die ministerielle Bestätigung des erstinstanzlichen UrtheilS in der DiSciplinar- UnlersuchungSjache deS Lehrers PH. Dietz hier ein. Dem Vernehmen nach wird Lehrer Dietz sich vorzugsweise jetzt literärijch beschäftigen und sein bereits in 5 Lieferungen erschienenes „Wörterbuch zu Dr. Martin Luthers deutschen Schriften" zu vollenden suchen.

— Augenblicklich kurstren in Lippstadt und Umgegend falsche Zehnmarkstücke. Sie sind bezüglich des GeprägeS dm echten Goldstücken täuschend ähnlich, jedoch ist die Un- echtheit bei näherer Betrachtung daran erkennbar, daß die Farbe der falschen Stücke intensiver und deren Klang dumpf ist. DaS Publikum wird zur Beachtung geeigneter Vor­sicht hierauf aufmerksam gemacht.

X§ Marburg 2. Der. Am vielseitigen Wünschen aachzukommen, hat Frl. L. Hucke die Absicht, Donnerstag, dm 10. Decbr. im Quentin'ichen Saale ein Cvncert zu veranstalten und zwar unter gütiger Mitwirkung des Herrn MuftklehrerS Günther und der hiesigen Musikgesellschast. Die in Aussicht genommenen Gesangspiecen versprechen einen genußreichen Abend. Es sind dies nämlich die Man- dolinata von E. Paladilhe, die große Arie und Rccitativ auS Fidelio von Beethoven, ferner das Lied: Ungeduld von Schubert und daS Walzer-Rondo»Jtaliano von Bricelli. Eine Liste zur gefl. Betheiligung wird in den nächsten Tagen rittuliren.

Kassel. Der hiesige Thierschutzverein veröffentlicht foldende«: „Bekanntlich ist der Transport der Kälber (auch des sonstigen kleinen Schlachtviehes) von jeher ein höchst tadelnSwerther und besonders grausamer gewesen, indem die jungen, oft kaum ein ober zwei Wochen alten Thiere bis zur Erstarrung au allen vier Beinen geknebelt, mit herab- hängenden Köpfen meilenweit auf Transpvrtwagen wüst neben» und sogar aufeinander geschichtet, fortgeführt und beim Abladen saft halbtodt, gleich Holzstücken auf die Erde geworfen werden. Um dieses empörende Verfahren so viel eie möglich zu beseitigen, will der Vorstand des hiesigen ThierschutzvereineS die s. g. Kälberfuhrleute veranlassen, diesen Transport in geräumigen Kastenwagen, in welchen die Thiere ungeftflelt stehen ober liegen, zu bewirken. Die­jenigen Fuhrleute nun, welche sich in Zukunft eines solchen Wagen» bebienen, auch überhaupt die Regeln des Thier- schutzeS beobachten und die Thiere, wenn es nöthig jein sollte, während deS Transportes mit Nahrung, namentlich aber mit Wasser versehen — sollen, wenn sie eine, von einem GmSdarrn deS betreffenden Kreises ausgestellte Be­scheinigung beibringen: daß sie unausgesetzt ein Jahr lang den Transport der Kälber in der geforderten Weise auS- geführt haben, eine Prämie von 10 bis 20 Mark erhalten.

vermischtes.

(Jägerlatein). Daß Füchse auch nach Katzenfleisch lüstern find, dürfte vielen unserer Leser neu sein. Der „Straßb. Z." erzählt man darüber Folgendes: „Kisfis, 20. Novbr. Seit letzten Sonntag liegt auf den Bergen unserer Umgebung tiefer Schnee. In Folge bet eingetretenen Kälte haben sich in der Nähe unserer Ortschaften zahlreiche Füchse eingestellt, die außer ben Hühnern auch ben Katzen Schrecken einjagen, ttnb das fangen sie listig genug an. Die Katzen gerathen in Schwindel, sobald man um sie herum im Kreise geht, und die listigen Füchse verstehen es, aus diesem Um­stand Nutzen zu ziehen. So flüchtete, wie ein Bauer er­zählte, jüngst eine Katze vor einem Fuchs auf einen Apfel bäum. Aber bet Fuchs beschreibt einen weiten Kreis um ben Baum unb läuft etwa 10 Mal in der Peripherie des­selben hemm. Die Katze auf dem Baum folgt ihrem Feind mit ben Augen unb breht sich beshalb fortwährend aus dem Ast. Plötzlich erfaßt sie bet Schwinbel unb sie stürzt vom Baum herunter, bem Fuchs in die Krallen." Wer denkt da nicht an die Münchener „Fliegenden Blätter," welche den Löwenjäger belehren, wie et nur ben Sand einet Wüste durch zusieben braucht, um lebendige Löwen zu fangen 1 Oder an den Freund Lotz in Marburg, der auf der Jagd einet Eule nicht bekommen konnte, und den Baum, auf bem sie saß, im Kreise umgeht, bie Eule blieb bekanntlich ruhig sitzen unb drehte beständig den Kopf nach dem blutdürstigen Jäger. Da raschelt'S mit einem Male im Laub, unb neben dem Jäger liegt bie Eule unb neben ihr der Kops; sie hatte sich eben durch baS beständige Um btehen^ben Kopf vom Rumpfe zebreht.

Flörsheim, 30. Novbr. An einer Turnstange auf bem hiesigen Schulhofe hat sich heute Nacht ein fremder, junger Mann erhängt. Wie sich herausstellte, ist der Un­glückliche bet erst wenige Tage hier in Arbeit gestandene Schneibetgeselle Jan Severin au» KraSnoveS in Böhmen. Die Ursache bieseS Selbstmorbes ist nicht bekannt.

Minden, 26: Nov. Mogiftrath unb Stadtverord­nete haben in seltener Uttertiiiftimmung beschlossen, ein städtisches Schlachthaus zu errichten, um ein für allemal die Miasmen, welche aus den in allen Winkeln liegenden Privatschlachtstellen aufsteigen, zu beseitigen und dem Ver­kauf von schlechtem kranken Fleisch, bas hier lebend unb tobt massenhaft eingeführt wird, nach Kräften zu steuern.

— Vor einigen Tagen hat in Prag ein Soldat vom 22. Jäger-Bataillon in einem Garten in Folge einer Weite von dem Kopse eines dresstrten Jagdhundes drei Mal nach einander einen kleinen Apfel aus der Entfernung von 100 Schritten mit einer Kugel heruntergeschossen.

Paris. Die Reinigung der Straßen von Paris ist für die Stadt die Quelle einer nicht unerheblichen Ein nähme. Schon im Iahte 1823 löste bie Stabt Paris aus bem Verkaufe des StraßenichmutzeS 75,000 FrcS., 1831 aber bereits 166,000 und 1845 500,000 Ftcs. In neuester Zeit ist bet Preis, welchen bie Unternehmer bet Straßenreinigung zahlen, auf 600,000 Frcs. gestiegen, daneben trägt die Gesellschaft bie Kosten bet Utensilien, bes Reinigens bet Straßen unb beS Fortschaffens bes Schmutzes, wozu ein Personal von einigen tausend Leuten erforderlich ist. Der Ertrag des als Dünger verkauften Schmutzes beträgt, nachdem derselbe einige Zeit gelagert, nicht weniger als drei Millionen Francs.

8m Reichstag.

• Dienstag, 1. Dezember.

Erste Betathung der Gesetzentwürfe bett, die Anleihen der Marine- und Telegraphenverwaltung. Gegenüber bem Corvettencapitän Saint-Paul, bet die Verlangsamung der Ausführung des FlottengrünbungSplanes tadelt, motivirt Marineminister von Stosch die Verzögerung des Baues neuer Schiffe durch die Nothwendigkeit, vorher genügende Schiffsmannschaften auSzubilden, womit ebenso, wie mit den Hasenbauten, möglichst rasch vorgegangen werde. Ent­sprechend den gesteigerten Anforderungen auf Schutz durch die Marine Seitens der im Auslande, fast in allen Hafen­orten lebenden fünf Millionen Deutschen seien auch in der Art deS Neubaues von Schiffen Veränderungen geboten. Auf die Bemerkung, daß der Bau von Monitors nicht gefördert werbe, erroiebert bet Minister, baß das Monitor- system veraltet sei; verbesserte TropedoS in Verbindung mit gepanzerten Kanonenbooten genügten, bie Flußmün­dungen zu schützen. Nachdem Schmidt (Stettin) die ge ringen Verwendungen für bie Handelshäfen in der Ostsee beklagt, werden beide Vorlagen der Budgetcommission über­wiesen. — Es folgt die zweite Betathung des Reichshaus haltsetatS und zwar der Marinevetwaltung, welcher eben falls bet Bubgetcommission überwiesen wirb. Bei ber darauf folgenden Betathung des Etats des Reichskanzler amtes fragt LaSker an, in wie weit das beabsichtigte Reichs justizamt eine selbstständige Behörde sein werbe, und wünscht bie Klarstellung der Vertretung beS Reichskanzlers durch daS Reichskanzleramt. Nachdem Delbrück als Hauptaufgabe deS ReichSjujtizamteS die Vorbereitung der Gesetzgebung bezeichnet hat, die nur in engster Verbindung mit dem Reichskanzleramt gelöst werden könne, erklärt ber Reichskanzler Fürst Bismarck: Er sei zwar nicht für alle Einzelheiten, aber bafüt verantwortlich, baß an ber Spitze ber verschiedenen Verwaltungen Personen stehen, die für bie vollstänbige Ausfüllung des Postens bürgen. DaS ihm gegen Maßnahmen ober Personen zustehende Veto beeinträchtige nicht bie Selbstständigkeit ber einzelnen Abheilungen des Reichskanzleramtes. Ebenso sei die Selbstständigkeit deS Reichsjustizamtes zweifellos. Frei­lich werde vielleicht ein Beamter nicht immer allein die Präsidial - Geschäfte des Reichskanzler - Amtes vet sehen können, nicht immer eine Persönlichkeit von so eminenter Arbeitskraft wie jetzt gefunden werden kön­nen. ES sei möglich, daß später eigene Abtheilun gen deS Reichskanzler - Amtes unter Leitung verschie­dener Präsidenten entstehe», für die Verhältnisse des Rei cheS aber werde die Beschaffung von ReichSministerien nicht thunlich fein. Nachdem darauf Windthorst gegen Lasker für Bewilligung ber Etatspositionen für bas ReichS- justizamt gesprochen, wobei Letzterer seine Besorgnisse vor einer beschränkten Selbständigkeit deS Justizamtes durch die Ausführung ^ de« Reichskanzlers für gehoben erklärt, werden die Etatsposttionen für daS Reichsjustizamt sowie sämmtliche Positionen des Etats für baS Reichskanzleramt bis Titel 15 bewilligt. Nächste Sitzung Donnerstag.

Telegraphische Depesche« der Oder« hesstsche« Zeit««g.

Stuttgart, 2. Dec. Unter bem Salut von 101 Kanonenschüsse fanb heute an bem Jahrestag des Sieges von Villiers»Champigny bie feierliche Einweihung der Fahnen für die 8 Füsilier-Bataillone des 13. (K. Württ.) Armeecorps und bie Verleihung des Eisernen Kreuzes und anderer Auszeichnungen an bie Fahnen bet älteren Trup- pentheile statt. — Se. Maj. bem König, welcher mit bem gefammten kinigl. Hause bem kirchlichen unb militärischen Act beiwohnte, brachte ber commancirenbe General von Schwarzkoppen mit breimaligem Hurrah ben Dank ber Truppen für bie verliehenen Feldzeichen unb Auszeich­nungen bat.

Versailles, 1 Dec. Bei ber heute vorgenommenen Präsidentenwahl wurde Buffet mit 348 Stimmen zum Präsidenten wiedergewählt, 205 Stimmzettel waren unbe­schrieben. — Gerüchtweise verlautet, die Botschaft be^

Marschall - Präsibentm sei in einigen Punkten mobificirt worben und werde erst Donnerstag verlesen werden. — Die National Versammlung wählte Mattel mit 422 Stim­men zum ersten, Benoist d'Azy mit 327 Stimmen zum zweiten unb Kerbel mit 287 Stimmen zum briiten Vice- Präsibenten. Für bie Stelle des vierten Viceprästbenten ist eine engere Wahl erforderlich, ba Audiffret Pasquiet vom rechten Crntrum 267 unb Rampon vorn linken Cen­trum 247 Stimmen erhielten. Die Versammlung wirb morgen zunächst das Armee CabreSgesetz ,und borauf das Gesetz über den höheren Unterricht diScutiren.

Brügel, 1. Dec. Defuiffaux von ber Linken kündigt eine Interpellation an über einige Fälle ber Anwen­dung des Gesetzes über Auslieferungen unb Anweisungen. Die Betathung wirb auf nächsten Freitag festgesetzt.

Petersburg, 1. Dec. Die Rückkehr bes Kaisers aus Livabia, welche mit Rücksicht auf die Krankheit des Hausministers Grafen Adlerberg verzögert wurde, steht in den nächsten Tagen bevor. — Der Verlaus bet ersten Aushebung nach Einführung ber allgemeinen Wehrpflicht war an allen Orten durchaus befriedigend.

Stewyork, 1. Dec. Die öffentliche Schuld hat stch im verfloffenen Monat um 123.000 Dollar» vermindert. In dem Staatsschatz befinden sich 83,043,000 Dollars in Metall unb 16,699,000 Dollars in Papier.

Mio de Janeiro, 30. Nov. Die Journale brin- gen Nachrichten aus BuenoS-AyreS, wonach am 15. in ber Nähe von Laverdo eine dreistündige Schlacht zwischen dem RegietungS General Aria» unb Mitte stattgefunben hat. Das Resultat war unentschieden. Die Verluste der Re- gierungStruppen werden auf 400 Tobte unb Verwundete angegeben, bie Verluste ber Insurgenten find unbekannt.

Montevideo, 30. Nov. Wie verlautet habe Mitte Unterhändler nach BuenoS-AyreS gesanbt um über seine Un­terwerfung mit ber Regierungsgewalt zu verhandeln.

verloosungen.

Kassel, 1. December. Bei der heute stattgefundenen Sie­bung der vormals turhessischen Anleche vom Jahre 1845 sind folgende 60 Serien-Nummern gezogen worden: 17, 113 4Ö7 749, 885, 894, 1087, 1370, 1416, 1484, 1499, 1513 1647 1650 1809, 1825, 1949, 2061, 2133, 2180, 2499, 2538, 2553' 2683'

2723. 2797, 2977. 2994, 3029, 3143, 3421, 4026 4038 4076

4145, 4329, 4378, ÖO00, 5004, 5234, 5301, 5422 5499' 5573'

5645, 5672, 5690, 5756, 5900, 6005, 6128, 6230 6256 6295

6406, 6463, 6566 6573, 6698, 6701.

Karlsruhe, 30. Nov. Bei der heutigen Serien-Ziehuna der badischen 35 fl.-Loose wurden folgende Serien aeroaen • 92 252 698 1326 1350 1413 1546 1814 3160 3974 4131 4243 4752 5682 5926 6028 6288 6419 7831 und 7786

Wien, 1. Dec. Bei der heutigen Ziehung der österr. 100fl. Loose von 1864 wurden folgende Serien gezogen: 632 661 1440 1670 1891 2235 2325 2479 2560 2761 ;3O59 3169 3371 3383 3904. Der Haupt-Gewinn von 200,Ooo fl. fiel auf Serie 3383 Nr. 62, 20,000 fl. auf Serie 632 Sir. 50, 15,000 fl, auf Serie 632 Nr. 52, 10,000 fl. auf Serie 1670 Nr 2. 1

lieber Spielwerke.

Sobald man Spielwerke in den Zeitungen angekün­digt sieht, denkt man unwillkürlich an die Schweiz und an Heller in Bern unb weiß, daß Weihnachten heran» naht; eS scheint saft, als ob Herr Heller keine Ruhe hätte bi6 er in jedem Hause eines seiner Werke weiß.

Auf ber Wiener Weltausstellung erregten feine in einem besonderen, reizenden Pavillon ausgestellten Mustkspielwerke durch bie Tonfülle, Reichhaltigkeit und harmonische Vol- lenbung ihrer abwechselnd ernsten unb heitern Melodien verdientes Aufsehen unter dem musikliebenden Publikum und lenkten die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich.

Die Verdienste deS Herr» Heller wurden durch die Ertheilung der Verdienstmedaille, der einzigen Medaille überhaupt, welche in diesem Kunstgenre gegeben wurde, gekrönt. Wer Freude an Musik hat, sollte stch nicht be­sinnen, sich ein solches Musikwerk anzuschaffen. Abgesehen davon, baß man bamit seinen särnmtlichen Bekannten Freube macht, verschafft man sich selbst viele fröhliche Stunden, Ipielt ein solches Werk einen schönen Walzer ober eine Opernarie, jo fühlt berjenige in vorgerückten Jahren neue« Leben, er schwelgt in der Erinnerung an LiebeSfreud unb Liebeslust; ist man noch jung, so bleibt es bie Hoffnung; eS tröstet ben unglücklich Siebenten, eS klagt, es lacht, es hofft mit ihm, erheitert ben Kranken, ist schließlich der einzige, sprechende Freund.

ES eignen stch diese Spielwerke auch vorzugsweise zu Weihnachtsgeschenken, denn eS sind Gegenstände, die ben Geber lieb und unvergeßlich machen. Darum fetzt Euch in den Besitz eine« solchen, Ihr bereitet Euch die schönsten unschuldigsten unb bauernbsten Freuten.

Telegraphische Tours- und Marktberichte.

Frankfurt a. M., 1. December. (Schluß-Course.) Staat«- bahn-Actien 320J, Elisabeth —, Galizier —, Lombarden 136z, Nordwestbahn —, Eredüactien 240, Silbertente —, 8$amct- rente-, 1860t Loose —, Rationalbank 1049, Spanier 174.

Berlin, 30. November. (Schlußcourse). Cteditactien — Sta atSbahn 183;, Lombarden —, Amerik. —.

Aecht kölnisches Wasser

von Seen Mana Fariua.

Meine ausschließliche Niederlage davon auf der Expedition der vberhessischeu Zeitung in Marburg empfehle ich zu folgenden Preisen: pr. Dutzend Flaschen 4 Thlt., pt. halbes Dutzend 2 Thlt. 5 Sgr. und pr. Flasche 12$ Sgr.

Johann Maria Karina in Köln.