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17 Banken die grüne Farbe als Grundfarbe acceptirt. Es ist somit für den bei Weitem größten Theil der norddeut­schen Zettelbanken die möglichste Uebereinstimmung in der äußeren Erscheinung der von ihnen zu emittirenden Ein- Hundert-Mark-Noien mit gutem Erfolg angestrebt worden.

Gumbinnen, 26. November. Von dem Herrn Mi­nister für die landwitthschaftlichen Angelegenheiten sind dem landwirthfchaftlichen Centralverein für Littauen und Masuren in Gumbinnen zur Besoldung eines londwirch- chastlichcn Manderlchrers für das laufende Jahr 1000 sThlr. als Staatsbeihülfebewilligt worden.

Posen, 30. Nov. Die „Posener Zeitung" meldet als authentisch: Graf Arnim hat den hiesigen Rechtsan­walt Dockhorn neben dem RechtS-Anwalt Munkel zu fe- nem Vertheidiger gewählt. Dockhorn hat bereits mit Arnim conferirt und reist heute wiederum nach Berlin.

Weimar, 25. Nov. Nachdem der Großherzog gestern aus Italien zurückgekehrt ist und die Regierungsgeschäfte wieder übernommen hat, wird die Entscheidung des Kirchen regiments auf die Synodalbeschlüsse nicht mehr lange aus sich warten lasten. Dabei ist's eigentlich nur eine Frage, die im Lande mit dem gespanntesten Jntereste verfolgt wird, nämlich die von der Synode beschlostene Ausdehnung des Confirmanden-Unterrichts auf ein volles Jahr. Dagegen kommen immer noch von Stadt und Land Petitionen, da­mit die Regierung den Beschluß nicht genehmige. Die Synode hat zwar dadurch, daß sie die Regierung ermäch tigt, von den. Besuche des verlängerten Confirmanden- UnterrichtS in der ausgiebigsten Weise au dispensiren, ihren Beschluß selbst theilweise wieder aufgehoben. Da man aber doch nicht sicher ist, daß die Regierung ihre Genehmi­gung versagen werde, haben in den gebildeten Kreisen Eltern, die ihre Kinder sonst vor dem 16. Lebensjahre nicht confirmiren lassen, ihre noch etwas jüngeren Kinder schon für die nächste Cvnfirmalion bestimmt, um nicht etwa von dem neuen Kirchengesetz betroffen zu werden.

Karlsruhe, 29. November. Der Pfälzer Bote, das badische ultramontane Blatt, bespricht die bisher vergeblich gebliebenen Bemühungen zur Wiederbesetzung des erzbischöf lichen Stuhles von Freiburg und meint, es werde zur Beendigung des bisherigen Hangens und Bangens nichts Anderes übrig bleiben, alS daß der Pabst von sich aus einen Erzbischof ernenne oder doch die Erzdiöcese einem apostolischen Vicar unterstelle. Bei der Bedeutung des Pfälzer Boten innerhalb seiner Partei will man aus dieser Meinungsäußerung schließen, daß der Vatikan wirklich eine derartige Absicht habe. — Der mit der ultramon tanen Partei zerfallene frühere Redacteur deS Bad. Beob. Dr. F. Vissing, ist nunmehr Mitarbeiter der liberalen Konst.Z. geworden und wird, wie man dem Schw. M. schreibt, fernerhin als Gegner der katholischen VylkSpartei, der er früher fettift angehörte, austreten.

München, 30. Nov. Der Redacteur deS „Baye­rischen Vaterland," Dr. Sigl, wurde heute, da er persön­lich nicht erschienen war, ohne Zuziehung von Geschwore­nen vom Gerichtshöfe in contumaciam der verläum benschen Beleidigung deS Fürsten BiSmarck durch die Behauptung, das Attentat in Kisstngen sei nur eine Ko­mödie gewesen, schuldig erklärt und zu zehnmonatlicher Gefängnißstrafe verurtheilt. Der Staatsanwalt hatte 15 Monate beantragt — lieber den Zeugnißzwang gegen Redakteure schreiben die „Münch. Blätter": Vor einiger Zeit wurde in mehreren bayerischen Blättern gleichzeitig die neue Schulordnung veröffentlicht und zwar mehrere Wochen, bevor der Entwurf von maßgebender Stelle sanc- tionirt war. Da hier eine Verletzung des Amtsgeheim­nisses vorzuliegen schien, so wurden die erforderlichen Er­

mittelungen angestellt und die Redaction eines in Augs bürg erscheinenden Blattes veranlaßt, ihre Quelle anzu­geben. Dieser Anforderung kam die Redaction alsbald nach, und die Nachforschungen wurden in Folge dessen bei dem Einsender des Regulativs, einem hiesigen Correspon deuten, fortgesetzt. Hier stieß jedoch die Behörde auf Widerstand, denn der Befragte weigerte sich, die Person zu nennen, durch welche er in den vorzeitigen Besitz der Schulordnung gelangt war. Hiermit war das erste Ver­hör beendet. Zum zweiten Male vor den Untersuchungs­richter geladen, beharrte der Correspondent bei seiner Wei­gerung, seinen Gewährsmann zu nennen, und der Richter dictirte ihm deßhalb auf Grund des Gesetzes vom 10. No­vember 1848 eine Gefängnißstrafe von acht Tagen. Die Remonstration des Verurtheilten gegen die Strafverfügung beim Bezirksgerichte hatte lediglich den negativen Erfolg, daß die Verfügung des Untersuchungsrichters vom Bezirks­gerichte bestätigt und der renitente Zeuge aufgefordert wurde, seine Haft binnen drei Tagen anzutreten. Diese Entscheidung ist von großer principieller Bedeutung für die gesammte Journalistik Bayerns, denn es ist in vielen Fällen geradezu unmöglich, Mittheilungen, welche den Redactionen zugehen, anzusehen, daß sie die Frucht der Verletzung des Amtsgeheimnisses seien. Alle Einjeudungen, welche zum Abdruck gelangen, stehen aber, wenn nicht gegentheilige Verabredungen vorliegen, unter dem Redac- lionsgeheimnife. Verantwortliche Redakteure, welche dieses Geheimniß respectiren, können also jederzeit in dieselbe Lage kommen, wie jener Correspondent, übrigens eine durch­aus achtbare Persönlichkeit von tadelloser Vergangenheit.

Bamberg, 30. Nov. Heute Vormittag hat dahier unter großer Feierlichkeit die Enthüllung des Denkmals des berühmten Arztes LncaS Schönlein ftattgefunben.

Dtraßburg, 26. Nov. Der feit einigen Tagen ein» getretene Frost hat die Maurerarbeiten bei den Fortsbauten zum Stillstand gebracht. Es betrifft dies namentlich die Forts auf dem rechten Rheinufer bei Auenheim, Neumühl und Sundheim, weil es sich bei den linksrheinischen Forts nur noch um den inneren Ausbau und dessen Fertigstellung handelt. Die rechtsrheinischen Forts sind, nacb einer Mit­theilung der „K. Z.", in ihrem Mauerbau bis zum Em- wölben der Casematten vorgeschritten; es soll dieses Ein wölben aber erst im nächsten Jahre vorgeuommen werden. Die Forts 2 bis 7 aus dem HauSberger Höhenrücken sind seit dem 1. Nov. mit größeren WachtcommandoS belegt; die Wohnräumlichkeiten sollen auch für die Friedensverhält­nisse von ausgezeichneter Beschaffenheit sein. Die Forts bei Wanzenau, Grafenstaden und Zllkirch find, weil später im Bau begonnen, noch nicht mit Truppen belegt. Es verlautet, daß man mit Belegung dieser Forts bis zum kommenden Frühjahre warten will.

Metz, 26. Nov. Der hiesige Bischof Dupont deS Loge« hat nach der „Karlsr. Zlg." einen sich auf die am 3. November in Ätajt getretene neue Divcesanabgrenzung beziehenden Hirtenbrief erlassen, der in den vom Bisthum Nancy abgetretenen Gemeinden öffentlich von der Kanzel verlesen werden soll. In demselben werden die betreffenden Gläubigen von ihrem neuen Bischof ermähnt, die Gefühle der Achtung, Unterwürfigkeit und kindlichen Anhänglichkeit, mit welchen sie für ihren früheren Oberhirten beseelt waren, auch auf ihn zu übertragen. Politische Anspielungen sind in dem Schriftstück sorgfältig vermieden.

Ausland.

Wien, 30. Nov. Eine Interpellation wegen der Unsicherheit auf dem Lande beantwortet im Abgeordneten- haufe der Minister des Innern unter Vorlegung einer

mit den Augen gen Himmel daherkamen, hatte Miene ge­macht, sie vor dem Fall zu bewahren.

Sie war so blaß und zitterte so stark, daß er sich cheilnehmend niederbeugte, er wußte nicht, waS ihn dazu trieb, und mit seiner klangvollen Stimme sagte: „Sie er­schrecken zu sehr liebe Frau, — Sie sind unwohl,... Sie sollten, . . . aber was zögere ich? .... ich sehe deutlich, Sie leiden, Sie litten lange vielleicht, . ... so erlauben Sie mir .. .* und er zog auö seiner Brusttasche ein Notiz­buch, welches er, einem warmen Impulse folgend, öffnete. — Da aber richtete sie sich auf, mit einem jähen Ruck, und eine flüchtige Röche überflog ihre leidenden Züge. Ihre grefjen, so thränenmüden Augen belebte ein bitterer Ausdruck, und mit einer Stimme, die fast noch abweisender war, als ihre Geberde, sagte sie: „Nein! nein! . . . kein Almosen ... lein Almosen mehr von Ihnen!... es war an dem ersten . . . genug!"

Und noch einmal jauchzte der kleine Sänger da oben auf, in schmerzlich sehnsüchtigen Tönen: „Neues Leben!... neues Leben!" und schwang sich dann empor, in sich jen kendem und hebendem Fluge dem nahen Ziele entgegen.

3.

Wer ihnen beiwohnen könnte, all den bald luftigen, bald herzzerbrechenden Scenen, die sich in einer großen Stadt auf offener Straße vor Tausenden von Zuschauern abspielen, ohne bei Einem das geringste Interesse zu er­regen! — Der schöne Mann war heftig erschrocken, als eö aus diesen vorwurfsvollen Augen hervorgeschossen war wie ein Blitz, der eine lang vergangene Zeit wie eine ferne Gegend in einem magischen Lichte aufleben ließ. Es war jetzt an ihm gewesen, den Gasständer schutzbedürftig zu erfassen, und über seine zitternden Lippen rang eS sich in mühsamem Erstaunen: „Unmöglich! . . . mein Gott! . . . Elise!" . . .

Dann hatte er ihren Arm erfaßt, und sie quer über den Damm in die Mitte der Linden gezogen, wo es ein­samer war als auf den Trottoirs, und manch ein Pärchen lustwandelte, das vielleicht mit den einleitenden Scenen desselben DramaS beschäftigt war, daS hier feinem erschüt­ternden Ende nahte.

DaS blasse Weib hatte sich gesträubt, aber leise nur, ihm zu folgen. Es war doch, als wenn es ihr wohlthat, wie er d e noch immer heftig Zitternde zu einer lehren Bank sühne und sie mit einem sanften Zwang zum Nieversitzen nölhigte. „Setzen Sie sich! . . . setzen Sie sich! —Sie bedürfen der Erholung! — Und dann seien Sie nicht — hart, — und sagen Sie mir, . . . was es ist . . . ich kann vielleicht Helsen!"

Sie sah erstaunt zu ihm auf; — wunderte sie sich über den Ton liebevoller Theilnahme, in dem er zu ihr sprach? —

„Wir sahen uns lange nicht," fuhr er fort als sie in ihrem traurigen Schweigen verharrte.

„Lange nicht!" erwieberte sie leise.

Er schien zurückzublicken auf die Jahre und sagte dann leicht zusammenschauernd:

Achtzehn Jahre!"

»Achtzehn Jahre!" wiederholte sie in demselben Tone.

»Zch glaubte, eS ginge Ihnen gut," begann er nach einer neuen Pause, — „und nun sehe ich zu meinem Be­dauern, . . . daß etwas nicht ist wie . . . eS sein sollte."

„ES war von vornherein . . . Alles nicht, wie eS fein sollte, sagte die klagende Stimme.

„Allerdings . . . gewiß! . . . eS war nicht! — Aber Niemand wußte es zu ändern; — Sie wissen, mein Onkel, - - . ich war nichts ohne, ... er zwang mich ..."

„Ja, er zwang Sie!"

Wieder entstand eine Pause, und sie konnte deutlich

Tabelle, aus welcher hervorgeht, daß seit dem Zustande­kommen des Lagabunden-GesetzeS die Sicherheit wesentlich zugenommen hat. Wildauer begründet seinen Antrag auf Aendernng des Schulaufsichts-Gesetzes mit dem speziellen Hinweis ans die Schul Zustände in Throl. Abg. Graf (ans Tyrol) bestreitet die Competenz des Reichsrathrs in der fraglichen Materie und erblickt in dem Anträge einen Verfassungsbruch. Nachdem noch Hoffer, der Süd-Tyroler Dordy, Wildauer und schließlich der CultuSminister Stre- mayr Namens der Regierung für den Antrag, in welchem eine Ueberschreitung der Competenz nicht liege, gesprochen, wird der Antrag einer Commission von 15 Gliedern über­wiesen. — Der noch ausstehende § 12 deS Acticn-Gesetzes wurde vom Hanse mit dem Amendement Herbst ange­nommen, wonach die Bestimmungen de« Actien-Gesetzes, sofern statuarische Bestimmungen nicht entgegenstehen, auch auf diejj schon bestehenden Gesellschaften Anwendung finden.

Pari-, 29. Nov. Obgleich morgen die Eröffnung der Nationalversammlung Statt findet, so ist die Zahl der bis jetzt in Versailles und Paris ankommenden Depu- tirten noch keineswegs bedeutend. Unter denen, welche hier sind, herrscht große Unentschlossenheit, und weder Re­publikaner, noch Anti Republikaner haben bis jetzt bestimmte Pläne. Die Einzigen, welche wissen, was sie wollen, sind die Clericalen und Legitimisten; diese wollen, wie Union und Univers dieses heute nochmals erklären, sich einer je­den Organisation des Septenniums auf das entschlossenste widersetzen. Der osficöse Moniteur wiederholt heute wie- der, waS er die letzteren Tage sagte, nämlich, daß die Re­gierung die Organifativn der Vollmachten des Marschalls will, daß die Dauer dieser Vollmachten ober nicht von diesen Gesetzen abhängig sei, und daß man immer noch hoffe, eine genügende Anzahl Mitglieder deS linken Cen- trurns weide sich der gemäßigten Rechten und dem rechten Centrum anschliefeen, um eine neue Regierungsmajorität bilden zu können. Die Anhänger des Septenniums selbst nehmen die liUer Rede deS Marschalls Mac Mahon, in welcher er alle gemäßigten Mitglieder der verschiedenen Parteien um sich schaaren will, als LoosungSwort. Broglie spielte in seiner gestrigen Rede im rechten Centrum darauf an. — Dem gestrigen Diner bei Mac Mahon wohnten die Großfürsten, jedoch nicht die Kaiserin von Rußland an. Fürst Orloff und Fürst Schuwaloff waren ebenfalls nicht gekommen, da sie bei der Tafel der Kaiserin anwesend sein mußten. DaS Elysee hatte natürlich allen möglichen Pomp entfaltet; zwölf weißgekleidete und gepuderte Lakaien ver­sahen den Dienst im Speisesaale. Nach oem Diner war Empfang und Theatervorstellung, zu welchen sich das ganze diplomatiscte CorpS, auch Fürst Hohenlohe einfand.

London, 30. Nov. Gestern wurde in allen Kirchen der katholischen Diöcese Westminster ein Hirtenbrief des Erzbischofs Maiintng verlesen, welcher erklärt, daß jeder Katholik, der die Unsehlbarkeit leugne, durch ispo facto aus der katholischen Gemeinschaft auSfcheide und ein Sa- crileg begehe, wenn er unter Verheimlichung dieses seine« Unglaubens die ^eiligen Sakramente nehme. Eine Bro­schüre Mannitig'ö über die vaticanischen Decrete und deren Einfluß auf die Unterthanemreue wird nächstens erwartet. — Nach amtlichen Mittheilungen ist über das Commando der Nordpol - Expedition noch keine definitive Bestimmung getroffen. — Einer Meldung des „Remer'fchen Bureaus" aus Rio de Janeiro vom 2d. zufolge tarnen tn den Pro­vinzen Parabuyba und Pernambuco von den Ultramon­tanen angeftiftete tumultuarifche Auftritte vor. Die Auf­ständischen richteten ihre Angriffe namenttich gegen die Freimaurer und erklärten, der Grund ihrer Auflehnung hören, wie es in der breiten Brust dieses Mannes müh­sam nach Athmen rang. — Das arme Weib wußte nicht, wie ihm in diefem Augenblick zu Muthe war. Sie hatte so oft dieses Zusammentreffen in wachen Träumen sich ausgemalt, — und eS war immer so ganz anders verlau­sen, daß sie sich aufrüttelte, um gewiß zu werden, — daß nicht jetzt ein Traum sie umfinge--Die Equipage, in

der er dahinrollte an der Seite eines stolzenz glänzenden WeibeS, hatte sie . . . nicht mit Koch bespritzt! Erhalte nicht mit höhnischer Miene auf sie niedergesehen, al« . . . fie zu ihm trat . . . und sich achselzuckend von ihr abge­wendet! — Er war gut gewesen, . . . hatte sie gestützt . . . und war ihr in ihrer Schwäche zu Hilfe gekommen. — Sie fühlte jetzt doch etwas von dem balsamischen Dust dieses FrühlingSabendS, und eS war ihr, als wenn in den ölten Bäumen, welche die Bank umwölbten, es anfiuge zu knistern und sich zu dehnen wie.... wie kom­mendes neues Leden,.... und sie wehrte sich nicht länger, sie liefe ihr müdes Haupt auf die Brust herabsinken, uno barg es weinend in beiden Händen. (St liefe ihre Thränen fließen und machte keinen Versuch, sie zu stillen; im Ge- gencheil, er freute sich ihrer, als wenn sie gekommen wären, ihm zu helfen. — Dann, als ihre Hand wieder in den Schoofe sank, legte er ohne Scheu die seine darauf und sagte ernst: „Es war ein wunderbarer Augenblick, Elise, in welchem wir uns trafen, — so wunderbar, wie ich vordem keinen erlebte! — Eine Viertelstunde früher, — eine Viertelstunde später,.....wer weife, ob ich nicht

an Ihnen vorübergegangen wäre, .... wer weife, ob wir jemals noch in diesem Leben uns wiedergesehen hätten. So nehme ich an, ... . wir sollten heut zusammentreffen, . .. wir sollten, ... eS war ein höherer Wille, ... weil Sie meinet bedürfen! — Und darum bitte ich, ... bitte ich, sprechen Sie, ... sprechen Sie, ... setzen Sie mir nicht