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theilnehmen und Abends 11 Uhr die Rückreise nach Pe tersburg fortsetzen.

Paderborn, 25. Novbr. Gegen den Bischof wurde gestern vom hiesigen AppellationSgecicht in Sachen des bekannten Hirtenbriefes bas Urtheil des Wiedenbrücker KreiSgerichtS, welches auf drei Monate Festungshaft lautete, mit der Modifikation bestätigt, daß zwei Monate Haft, eventuell ein in dieser Höhe verurtheilendes Erkenntniß des KreiSgerichts zu Höxter anzunehmen seien. Dagegen bestätigte das Appellationsgericht die freisprechenden Er­kenntnisse erster Instanz wegen gesetzwidriger Anstellung deS Seminarpriesters Lipperheide in Altenbüren und wegen gksctzwidriger Uebertragung eines geistlichen Amts an den Seminarpriester Gierse zu Lenne, gegen welche von Seiten der Staatsanwaltschaft Appellation eingelegt worden war. Zn beiden Fällen wird voraussichtlich die OberstaatSanwalt- jchaft die Nichtigkeitserklärung beantragen.

Mache«, 28. Novbr. Bei der heutigen Reichstags- Ersatzwahl wurde der Candidat der Centrumspartei Max von Biegeleben mit 3286 Stimmen gewählt. Der Can- didal der Arbeiterpartei Caplan Cronenberger erhielt 2228, der liberale Candidat Deutz 737 Stimmen.

Friedberg, 27. Novbr. Bei der gestern vollzogenen Bürgermeisterwahl wurde der seitherige Bürgermeister, der sich für die Landgemeinde-Ordnung für hiesige Stadt er­klärt hat, mit 16 Stimmen Mehrheit gegen den LandtagS- abgeordneten Scriba, der für Annahme der Städte-Ordnung sich ausgesprochen, gewählt. Die alte freie Reichsstadt Friedberg wird somit in den Kreis der Landgemeinden herabsteigcn. Buchhändler Scriba soll in Folge besten sein Mandat als Abgeordneter hiesiger Stadt uiederlegen.

München, 25. Nov. Der deutsche Botschafter in Paris, Fürst Hohenlohe, hat heute Morgens München wieder verlassen und sich auf seinen Posten begeben. Seine Familie wird Anfangs der nächsten Woche nach Paris ab­reisen. — Was die Stellung der Staatsregierung zu der alsbald im BundeSrathe zur Berathung kommenden Frage der Errichtung einer Reichsbank betrifft, wird uns ver­sichert, so schreibt man dem „N. K." von hier, daß sich unsere StaatSregierung unter gewisten Voraussetzungen für die Schöpfung einer Centralbank erklärte und daß die Er füllung dieser Voraussetzungen jedenfalls im BundeSrathe keine Schwierigkeit bieten dürste.

— 29. Nov. Der Landtagsabgeordnete Pfarrer Mahr ist wegen Beleidigung des BezirksgerichtSarztes Bachmeyer und de» Landrichters Dennerlein, beide in Ebermannsstadt, begangen durch die Presse, vom Schwurgericht zu 8 Mo­naten Gefängniß und Tragung aller Kosten verurtheilt worben. Die Verhandlung endete erst Nachts nach 12 Uhr.

Ausland.

Wie«, 28. Nov. Während der heutigen Plenar Versammlung deS Abgeordnetenhauses trat eine Anzahl von Mitgliedern der drei verfastungStreuen Clubs zur Berathung der bei der morgigen allgemeinen Besprechung zu beobach­tende« Taktik zusammen. Die Conferenz einigte sich dahin, daß keine größere Debatte geführt, keine Detailfrage be­handelt und kein Beschluß gefaßt, sondem dahin gewirkt werden solle, daß die Versammlung das Vorhandensein der wirthschaftlichen Nothlage anerkenne; die Conferenz bezeichnet es als wünschenswerth, daß Seitens des Abge­ordnetenhauses etwas gegen diese Nothlage geschehe und zur ausführlichen Besprechung und Antragstellung ein Sub- Comite aus allen drei Clubs bestellt werde, welches concrete Vorschläge zu machen hätte. Allseitig wurde ausdrücklich betont, daß die Aktion des Abgeordnetenhauses durchaus kein Mißtrauensvotum gegen die Regierung involvire, son­dern nur beabsichtigt werde, Regierung und Parlament zu aktivem Vorgehen in dieser Richtung zu drängen. — DaS

die um ihr Geld Geprellten zu ihrem Schrecken, daß der kaukasische Prinz ein abgefeimter Betrüger fei. In Mos kau wurde unser Kaukasier bei seinen neuen Schwindeleien ertappt und in Polizeigcwahrsam gebracht; nach angestellten Untersuchungen entpuppt sich der Prinz als ein in der russischen Armee desertirter Unterosfizicr Linieff Derselbe verstand es, durch sein nobles Exterieur Alles zu täuschen; mit bewunderungswürdiger Bravour hat er, gleich seinem Vorbilde dem Prinzen Leo von Armenien seine Rolle ge spielt. Durch Fälschung deS Passes und des EmpfehlungS schreibens gelang eS ihm, Zutritt zu den höchsten Kreisen zu erlangen. Jetzt denkt der Pseudo-Prinz im Gefängnisse über die Vergänglichkeit deS Genusses nach.

Die Akten des trideuttnischev CancilS.

In der kroatischen National Druckerei in Agram ist dieser Tage ein Werk erschienen, welches nicht ermangeln wird, in der wissenschaftlichen Welt verdientes Aufsehen zu machen, nämlich die Original-Acten deS tridentinischen ConcilS, herauSgegeben von dem vor einigen Monaten verstorbenen P. Theiner. Das Organ der kroatischen Nationalpartei, der „Obzor", welcher in der erwähnten Druckerei erscheint, bringt, wahrscheinlich aus der Feder des Historiographen Domherrn Dr. Racki, Präsidenten der südslavischen Akademie, Mittheilungen über die Genesis des Werkes, welche durch das freundschaftliche Verhältniß Dr. Racki'S mit P. Theiner von großem Jntereste sind, da Dr. Racki den Inhalt derselben direkt P. Theiner ver­dankt. Der „Obzor" sagt: P. Theiner kam nach Agram und brachte das Manuskript mit, welches die Abschrift aller Acten deS tridentinischen ConcilS (1542—1563) enthielt. Die Abschrift war aus dem geheimen vatikanischen

Abgeordnetenhaus nahm das Actiengesetz mit einem Zusatzei an, wonach dieses Gesetz das Uebereinkommen mit der Nationalbank und die Statuten der letzteren nicht berührt. Das Herrenhaus wählte dm Baron Apfaltrern in dm Staatsgerichtshof. Der Präsident wurde ermächtigt, das Budget pro 1875 sofort nach besten Einlangen von dem Abgeordnetenhause an die Budget-Commission zu verweisen.

Si Paris, 26. Novbr. Kaum ist man über den Eindruck, den die im Lande stattgesundenm Municipal- wahlen hervorgebracht etwas forlgekommm, so beschäftigt man sich bereits auf's Leidenschaftlichste mit denen, welche für Paris selbst am nächsten Sonntage bevorstehen. Ueber- all präsentiren sich die Candioatm, die Mauern sind be­deckt mit Anschlägen, Listen und Proklamationen. Doch ist man über das Endresultat kaum noch zweifelhaft. Auch hier werden, Dank der Spaltung und Uneinigkeit in dm Reihen der Conservativen, die Wahlen im radikalen Sinne ausfallen. Die Schuld davon liegt, wie die Bourgeois- blätter jetzt immer mehr und eifriger betonen, nur im Wahlgesetz selbst, welches eö zu Wege gebracht, daß alle Besitzenden, welche die Steuerlasten fast ausschließlich zu tragen haben, in der Leitung der städtischen Angelegen­heiten weit weniger Einfluß besitzen, als die Proletarier, die von der Hand in den Mund lebten und kein Jntereste an der guten Verwaltung dieser Angelegenheiten haben. Das sei die Folge der revolutionären Theorie von der Souveränität des Volkes. Das erste Gespenst, jetzt unter dem Namm: „Wiedererrichtung der Commune" taucht wieder in den Blättern und in den Gemächern auf — und man mag zugeben, nicht ohne Grund 1 — Unterdessen dauern die vorbereitenven Fraktionssttzungen fort. In der deS linken Centrums ist beschlossen worden, seine Kräfte in den kleinen parlamentarischen Streitereien nicht zu zer­splittern und sie vielmehr für de» Augenblick auszusparen, bis die großen politischen Fragen auf die Tagesordnung kommen werdm und sie selbst dann offen, und in geschlos­sener Phalanx auftreten können. — Auch die republikanische Linke hat schon ihre Vorversammlung abgehalten; etwa 50 Mitglieder (die anderen sind noch nicht eingetroffm) waren zusammen. Man einigte sich über die Nothwendigkeit einer Interpellation wegen der innern Politik, ob aber die ge­lammte, während der Parlamentsferien befolgte oder nur über einzelne Punkte, besonders über die Wiederherstellung der officiellen Kandidatur und über den Mißbrauch des Belagerungszustandes, blieb einer folgenden Zusammenkunft zu mtscheiden vorbehalten. In dm Kreisen der Rechten glaubt man, eine große Majorität für die Berathung der constituirenden Gesetze zu erlangen. Das Kabinet ist durch seine Erklärungen aus dem Juli verpflichtet und gebunden, diese Gesetze vorzulegen und im Schwanken in dieser Be­ziehung, von dem einige Blätter wissen wollen, wäre nicht nur unstatthaft, sondern auch unpraktisch, da das Land wie ganz Europa in denselben ein Pfand der Dauer und der festen Ordnung erblicken. — Wie man wissen will, soll die auf das spanische Memorandum zu ertheilende Antwort am Sonntag oder Montag veröffentlicht werden. Aber solche Ankündigungen sin" schon öfter gemacht und die Ausfüh­rung doch immer wieder verschoben worden. Denn die Ab­fassung bereitet in der That große Schwierigkeiten, zumal bei dem Einfluß, den die Rechte noch immer im Ministerium hat. Es ist ebenso mit der Präsidentschafts-Botschaft, über deren Redaktion man sich noch immer nicht einigen zu können scheint, und die man darum von einem Tage zum andern verschiebt.

Madrid, 28. Nov. Gestern sind Verstärkungen nach Cuba eingeschifft wordm.

Ta«da«der, 28 Nov. Die ungünstige Witterung verhindert die Fortsetzung der Operationen. Die Brigade Blanco ist in San Sebastian zurückgeblieben.

London, 28. Nov. Die auf die bezügliche Verfügung deS Kriegsministers eingegangenen Berichte constatiren, daß die Zahl der Desertionen im Juni, Juli und August eine sehr große sei; zuweilen seien sechs Desertionen an einem Tage vorgekommen. Das betrügerische Wiederanwerben­lassen Seitens Desertirter habe nicht abgenommen; fast täglich ständen einer oder mehrere unter dieser Anklage vor dem CorrectionStribunal.

Konstantinopel, 25. Nov. Der Sultan hat dem Geschützfabrikanten Krupp in Esten dm Osmanie-Orden »erlichen.

Rio de Janeiro, 27. Nov. In zwei Flecken der Provinz Parahyba führte die ultramontane Partei Un­ruhen herbei, denen sofort nachdrücklich und erfolgreich entgegengetreten ist.

Panama, 28. Nov. Der Erzbischof von Santiago und Die Bischöfe von Conception und Serena haben einen Hirtenbrief ertasten, durch welchen der Prästdmt der Re­publik Chile, die Minister und eine große Zahl von Sena­toren und Deputirten excornmunicirt werden, well dieselben sich an dem Zustandekommen der neuen Strafordnung be- theiligten, welche die Veröffentlichung zu Aufruhr anre­gender päpstlicher Bullen verbietet. Der Hirtenbrief ver­ursacht große Aufregung.

, Marburg, 29. Nov. Daß man beim AuSlöschen oer Petroleum-Lampen die größte Vorsicht beobachten muß, ist schon oft warnmd erwähnt wordm. Dessenungeachtet gibt eS noch immer Leute, die diese Vorsicht gänzlich außer acht lassen. AuS Neuwied wird von der dortigen Zeitung folgender Fall gemeldet: eine Frau stellte wie gewöhnlich beim Schlafengehen, die Petroleum Lampe auf den Nacht­tisch neben ihr Bett, und nachdem sie sich entkleidet, wollte sie die Lampe, wie sie eS stets gethan, auSblasen; allein diesmal sollte es nicht so glatt abgehen. Cylinder, Glocke und Glaskugel zersprangen, und das brennende Petroleum ergoß sich mit Blitzesschnelle auf den Nachttisch und hätte unfehlbar auch das Bett ergriffen, wenn die Frau nicht Geistesgegenwart genug gehabt hätte, mit einem Kopfkissen die Flamme sofort zu ersticken. Dieser Fall scheint »nS geeignet, von Neuem die Frage zu erörtern, welches die beste Methode beim AuSlöschen von Petroleum Lampm sei. Einige empfehlen dazu daS Herunterschrauben des Dochte«, allein es sind auch Fälle bekannt, daß Dabei schon Ex­plosionen Statt gefunden, mithin diese Art eben so gefähr­lich ist als das Ausblasen. Und doch gibt eS ein ganz einfaches Mittel, die Lampe schnell und sicher zum Ver­löschen zu bringen. Man nehme eine runde, zolllange Pappkapsel von der oberen Weite DeS CylinDers, mit einem Boden darin, und überdecke Damit den Cylinder, so wird Die Flamme, weil ihr die Luft benommen, so,ort verlöschen.

— Bor einigen Tagen wurde bei der Gemeinde-Kasse zu Barmen eine falsche Note der preußischen Bank L 10 Thlr. I Lit. D. Nr. 211,728 ungehalten. Das Falsifikat war ziemlich gut gearbeitet und hatte seinem Amßeren nach bereits längere Zeit coursirt. Ein besonderes Erkennungs­zeichen ist die mangelhafte Arbeit an dem großen Wappen und an dem Controlstempel, in letztem fehlen in dem Brust- jchilde des Adlers die Buchstaben F. R., außerdem »er das Wort „Zehn", welches die Randverzierung des Con- trolftempelS bildet, schlecht gedruckt und kaum erkennbar.

— Ein Corresp. Der „Wes. Ztgt." berichtet derselben: „Wie mir von einer Seite mitgethellt wird, welche ich für wohlunterrichtet zu halten alle Ursache habe, ist der Zustand deS Exkurfürsten von Hessen ein hoffnungsloser, so Daß wohl feine Auflösung iu nicht ferner Zeit als bevorstehend anzusehen ist. Derselbe hat seine Kinder nach Prag zu sich berufen, um sie vor seinem Tode noch einmal zu sehen. Da Appetitlosigkeit in Folge von Alterschwäche al» die

Archiv zu dem Zwecke entnommen, um in der Agramer nationalen Aktien Druckerei gedruckt zu werden. Das tri- denlinische Concil ist neben Dem nicäischm für die katholische Kirche daS wichtiste; ihm hat sie ihre Organisation, die Rückkehr zur DiSciplin und eine genaue Präcistrung ihrer Lehren zu verdanken. Von seinen Beschlüffm geht auch die Tendenz aus, die katholische Kirche zu centtalifiren, gegen welche im genannten Concil viele hervorragende und gelehrte Bischöfe zu Felde zogen. Diese Opposition ist vorwiegmd der Grund, warum die päpstliche Curie stets mit der Veröffentlichung der Original-Acten deS tridmtini- fchen ConcilS zögerte. Seitdem aber der Jesuit Pallavi ini seine „Geschichte deS tridentinischen Conclls" geschrieben, und sehr tmdenziös Reden und Beschlüsse gefälscht und mißdeutet hat, um fein Gebäude des UltramontanismuS darauf zu stellen, boten die Jesuiten ihren ganzen großen Einfluß auf, um die Publikation der authentischen Acten deS tridentinischen ConcilS zu verhindern. Papst Pius H war bekanntlich bei seinem Regierungsantritte ein Förderer der liberalen Ideen und wurde als solcher ein guter Freund P. Theiner's und seiner anti-jesuitischen Bestrebungen und Arbeiten. Deßhalb beauftragte er ben P. Theiner, aus dem geheimen vatikanischen Archive alle Protocolle deS tridentinischen ConcilS, wie sie der Secretär deffelben, A. Maffarelli, mit der größten Genauigkeit zusammenge­stellt hat und welche bis nun aus den angeführten Ursachen unveröffentlicht geblieben find, auszuschreiben. P. Theiner that dies mit Freuden, errichtete mit Hilfe des Papstes und des österreichischm Kaisers eine eigene Druckerei in Rom und begann mit dem Drucke des wichtigen Werkes. Allein Die Jesuiten ruhten so lange nicht, bis sie die Herausgabe des ihnen unbequemen Werkes untergruben.

Ihren unausgesetzten Bemühungen gelang eS, den Papst dafür zu stimmen, daß er P. Theiner bat, die Herausgabe des Werkes für jetzt einzustellen und auf gelegene« feiten aufzuschieben, und so blieb eS bis heute. Als P. Theiner starb, herrschte unter ben Jesuiten große Freude, während die gelehrten Kreise verstimmt besorgten, daß die geplante Publikation nun nicht zu Stande kommen werde. Aber Die Freude wie die Furcht waren ungerechtfertigt. DaS Manuskript befand sich bereits in bet nationalen Aetien- Druckerei in Agram im Drucke unb der Tod P. TheinerS änderte an der Fortsetzung deS Werkes nichts. Wohl aber versuchten Sendboten des Jesuitenordens, welche wie­derholt nach Agram kamen, dem Drucke deS Werkes aller- lei Hindernisse zu bereiten und noch jetzt versuchen die Anhänger dieses Ordens Alles, um die Herausgabe und Verbreitung des Werkes zu hindern. Was ihnen aber nicht gelungen ist!" Das Werk umfaßt in Großquart 2 Bände zu 90 Druckbogen und ist wirklich glänzend auSgestattet.

— (Wie Enten entstehen.) Die Verhaftung des an­geblichen Secretärs des Grafen von Arnim, sowie deffen Rücktransport von St. Louis nach Deutschland hat sich als eine Erfindung herausgestellt. Folgender Hergang war die Deranlaffung der Ente: Ein junger Mann au« guter Familie in Deutschland hatte kürzlich die durchaus nicht ungewöhnliche Handlung begangen, seinen Eltern Durchzubrennen. Letztere wandten sich an eine hiesige deutsche Firma, welche vermittelst der Privatpolizei den Flüchtling in St. Louis aufspüren ließ und ihn zur freiwilligen Rück­kehr nach Deutschland bewegte. Aus dieser einfachen That- sache gelang es bet Phantasie des amerikanischen Reporter« eine StaatSaffaire zu machen.