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für dessen Anstellung jedoch die vorschriftsmäßige Geneh­migung der fürstlichen Regierung von Schwarzburg Son­dershausen vom Bisthumsverweser in Paderborn eingeholt worden ist. Natürlich hat die fürstliche Regierung keinen Augenblick angestanden, die nachgesuchte Genehmigung zu rrtheilen. Daß hier ein ähnliches Abkommen wie mit Oldenburg vorliege, ist zu bezweifeln; bezeichnend ist es jedenfalls, daß das herschsüchtige Rom den Kleinstaaten ein Recht zugesteht, welches man dem mächtigen Preußen mit Hartnäckigkeit zu verweigern beliebt.

€o«fta«|, 23. Nov. Die Ueberweisung der hie stgen Spitalkirche, zum ausschließlichen Gebrauch der alt- katholischen Gemeinde ist erfolgt, gleichzeitig mit der Zu­weisung der Pfründe und dcS PfarrhofeS, den Hr. Pfr. Hosemann am 1. Dezember beziehen wird. Die bedeuten­den pekuniären Opfer, welche die Altkatholiken für ihre Sache bisher zu bringen hatten, sind nun etwas gemin­dert. In Meßkirch und Thiengen erhielten die altkaiho lifchen Gemeinden das Recht der Mitbenutzung der Stadt Archen mit entsprechenden Caplaneipfründen. lieber diese Verfügung herrscht große Freude in allen gerecht und billig denkenden Männern. Die Ultramontanen find na­türlich sehr niedergeschlagen.

Ausland.

Wie«, 24. Nov. Der „friedliche Wettstreit der Na­tionen", wie seinerzeit die allgemein übliche Phrase für die Weltausstellung lautete, ist schon ziemlich lange zu Ende. Von dem Wunderbau des Baron Schwarz sind nur noch die Rotunde und einige Transeptc vorhanden. Aber die Wiener Weltausstellung, die in ihrem Schooße den Krach und die wirthschaftliche Deroute barg, will nicht zur ewigen Ruhe etngeheu. Neuerdings kam sie in dem BudgetauSschuste zur Sprache, und es wurde beantragt, die Regierung in einer Resolution aufzufordern, sie möge endlich einmal Rechnung über die Einnahmen und Aus gaben der Weltausstellung ablegen, damii die Bevölkerung erfahre, wie theuer ihr jener „friedliche Wettstreit" zu stehen kam. Der Handelsminister erklärte, daß die „Ver­rechnungen" noch nicht zu Ende seien, er werde aber baldigst den gewünschten Rechenschaftsbericht vorlegen. Der Hansels Minister trägt keine Schuld an dem Mißlingen des großen Unternehmens, gleichwohl ist es begreiflich, daß er nur ungerne an die Veröffentlichung einer Bilanz geht, die ziffernmäßig das Fiasko der Weltausstellung zur Schau trägt. — Die „Enthüllungen" der „D. Allg. Corr." über die Arnim Affaire sind bereits auf ihren wahren Werth zurückgeführt, man hat ihnen hier von allem Anfänge an keine besondere Bedeutung beigemessen, und wenn die Ber­liner „Post" behauptet, daß der in diesen Enthüllungen enthaltene Vorwurf der Doppelzüngigkeit das Wiener Cabinet überaus peinlich berührt habe, fo dürfte es schwer fein, diese Behauptung zu beweisen. Graf Andraffy zumal hat von diesen Enthüllungen durchaus keine Notiz genommen und hat darüber auch mit General Schweinitz kein Wort gesprochen.

Pest, 24. Nov. In der gestrigen Sitzung des Ab­geordnetenhauses kam es zu einem sensationellen Ausfall TiScas gegen daS Oberhaus. ES war ein -ganzes Sündenregister „das der Führer der Linken den Magnaten vorhielt." Er weist die magyarischen Chauvinisten darauf hin, daß die Magnaten nicht einmal magyarisch sprechen, den Steuerzahlern hielt er vor, daß das Oberhaus stets bereit sii, die Steuer zu erhöhen, der Geschäftswelt zeigte er, wie wenig die Magnaten für Gewerbe, Industrie und Kunst thun; und endlich erhob et erhebliche Zweifel an ihrem Patriotismus. Der Zweck dieses scharfen Angriffes

„„Ich bin Dein Tod!"" Statt zu erschrecken, freute ich mich im Gegentheil darüber und bekreuzte mich! Und nun sprach dieses Weib, mein Tod zu mir; „„Dudauerst mich, Lukerja, — aber ich kann Dich nicht mit mir neh­men. Lebe wohl!"" O Gott, o Gott, wie wurde ich da betrübt l Nehmt mich mit, bat ich, herzlichste Frau, nehmt mich mit! — Das Weib sah mich unfreundlich an und begann mich zu schelten. Weiter verstand ich ihre Worte nicht, nur kam es mir noch vor, als ob sie mir meine letzte Stunde bestimmte, — nach Petri Fastenlag! Da erwachte ich. — war das nicht ein seltsamer Traum?"

Lukerja schaute nachdenkend in die Höhe, als wolle sie noch einmal die Einzelheiten dieses Traumes in das Ge- dächtniß zurückrufen.

„Eine Klage habe ich wohl! Zuweilen vergeht eine ganze Woche, in der ich nicht ein einziges Mal Schlaf finden kann. Im vorigen Jahre reifte hier eine Dame vorüber, die besuchte mich unv gab mir ein Fläschchen mit einer Medizin, die mit den Schlaf wieder geben sollte. Sie befahl mir, jeden Abend zehn Tropfen davon zu nehmen. Das hat mit wohl geholfen, jedesmal schlief ich davon so schön. Nun habe ich aber lange schon das Fläschchen aus­getrunken . . . Wiffen Sie nicht, Herr, was daS für eine Medizin wat und wie man sie sich verschaffen kann?"

Wahrscheinlich hatte die fremde Dame Lukerja Opium gegeben. Ich versprach ihr ein Fläschchen mit solchen Tropfen zu besorgen. Von Neuem mußte ich ihre Geduld bewundern und sprach daS laut aus.

„Aber, lieber Herr," wandte sie ein, „was ist davon viel Aufhebens zu machen, was habe ich denn Schweres zu tragen? Erinnern Sie sich doch nur an die christlichen Märtyrer, an Simeon, den Säuleuheiitgen — ja, der hatte viel zu dulden. Denken Sie sich nut: dreißig Jahre lang auf einer Säule zu stehen I Da war noch ein an

scheint der zu fein, daß Tisca glaubt, feine Zeit nahe bald heran und das gegenwärtige Ministerium könne sich nicht lange halten.

Bern, 24. Novbr. Dem Bundesrath lag in seiner heutigen Sitzung die vom statistischen Bureau auSgearbeitete AuSwanderungs Statistik des Jahres 1873 vor. Außer Uri, Freiburg, Solothurn, Waadt und Genf umfaßt die selbe alle übrigen Cantone. Im Ganzen beträgt die Zahl Der Auswanderer im genannten Jahre 4957, von denen 3462 die Vereinigten Staaten von Nordamerika, 183 Central-Amerika, 997 Südamerika, 121 Australien, 6 Asien, und 139 Airika al« Reiseziel gewählt haben. In Betreff von 49 ist dasselbe unbekannt. — Vor einigen Tagen ist dem eidgenössischen Zolldepartement eine eigenthümliche Re­klamation zugegangeii. Auf der Zollstation Bafel ist von einer Sendung Eau de Lourdes Der höchste eidgenössische Zoll erhoben woroen, indem man dasselbe in die Kategorie Der Heilmittel gestellt hatte. Gegen diese Clasflfication ist eben Reklamation erhoben: das Eau de Lourdes fei kein eigentliches Heilmittel mit ihm innewohnender Heil­kraft, fonbetn nur gewöhnliches Wasser, welchem erst die mystische Gewalt des Glaubens Heilkraft verleihe. Heil­kraft beruhe somit auf der Denkfähigkeit der Menschen, Gedanken aber seien zollfrei. Wie ich höre, hat daS Zolldepar­tement die Reklamation mit dem Bedeuten einfach abgeroiefen, jenes Wasser fei als Heilmittel nach der Schweiz gesandt worden, müsse somit auch als Heilmittel verzollt werden; ob fein Werth ein imaginärer ober reeller, gehe ba« Zoll. Departement nichts an. — Die Kosten, welche bet in Bern abgehaltene Welt Postcvngreß der Eidgenoffenschast verursacht hat betragen im Ganzen nur 18,500 Francs, womit bie schweizerische Eidgenossenschaft Die Ehre, die Geburtsstätte des allgemeinen Wclt-PostvereinS zu fein, gewiß nicht zu theuer bezahlt hat.

Rom, 26. Nov. Die Deputieren Kammer wählte Pirolt, Baracco, Restellt und Maurogonato zu Vicepräst- Denten, Peronne unv Codronchi zu Quästoren und Mas- fari, Tema, Lomonaco, Baccelli und Quastieri zu Secre täreu. Sämrntliche gehören der Rechten an.

= Pari-, 25. Nov. Der Streit innerhalb unserer protestantischen Kirche nimmt immer größere Dimensionen und leidenschaftlichere Formen an. Jetzt verfolgen ihn auch die andern Länder mit großem Interesse; in England, in Deutschland, in der Schweiz, kurz, überall wo bie religiöse Agitation im Gange ist, erwartet man mit Ungebulb ben AuSgang biefer Krisis. Jetzt hat auch ber Nieberländische Protestantenbunb, bie Vereinigung ber freisinnigen Pro­testanten ber Niederlande eine Adresse an bie hier tagende Versammlung ber liberalen Mitglieder ber französischen reformtrten Kirche gerichtet und ihre lebhafteste Sympathie für biefelbe und für ihren Kampf gegen die Orthodoxie ausgesprochen, zumal derselbe Kampf auch bei ihnen ent­brannt fei. Unterdessen beschäftigen sich die hier versam­melten Abgeordneten der freisinnigen Constftorien mit bet verlangten schriftlichen Darlegung ihrer Klagen und Wünsche. Nachdem sie ben Ursprung des Streites besprochen, kommen sie zu dem Schluffe, daß die Orthodoxen jedes Zusammen­halten mit ben Liberalen verweigern, ber Staat diesem Verlangen nachgeben, beide Richtungen auf gleichem Fuße behandeln, und das Vermögen der protestantischen Kirche unparteiisch zwischen Beiden theilen möge. Sie erinnern zuletzt den Minister an sein Versprechen, unparteiisch entscheiden zu wollen, und prolestiren entschieden ge­gen jede Lösung, die sie als eine neue Sekte behandeln wolle. Diese Denkschrift, die dem Minister bett Ernst ber Sache unb die Entschlossenheit ber betreffenben klar barlegt, ist ihm bereits übergeben, unb er hat versprochen, derer Heiliger, der ließ sich sogar bis an die Brust in die Erde eingraben, — bie Ameisen haben ihm dann baö Ge sicht abgefreffen . . . Von einem belesenen Pilger habe ich eine noch merkwürdigere Geschichte gehört: Es war einmal ein Land, bas wuroe von einem fremden Volke, das sich „Araganen"*) nennt, überfallen. Die peinigten die Be­wohner dieses Landes und tödteten viele von ihnen. So große Mühe diese sich auch gaben, sich von ihren Feinden zu befreien, d— es gelang ihnen nicht. Endlich trat unter diesem unglücklichen Volke eine heilige Jungfrau auf. Sie nahm ein mächtiges Schwert in Die Hand, legte sich einen Panzer an, der hundert Pfund wog; — dann überfiel sie die „Araganen" und trieb sie alle aus dem Lande heraus, bis an daS Meer. Nachdem sie aber nun so triumphirt hatte, sprach sie zu den Wütherichen: Jetzt nehmt mich und verbrennt mich, denn ich habe das Gelübde abgelegt, den Feuertod für mein Volk zu sterben. — Die Araganen er griffen sie und verbrannten sie; ihr Volk aber war seitdem auf ewige Zeiten vor diesen Feinden geschützt! Nicht wahr daS ist ein wirkliches Märtynum? Was hat mein Leib dagegen zu bedeuten!"

Ich wunderte mich im Stillen, bis wohin die Legende von bei Jungfrau von Orleans gedrungen und welche Gestalt sie angenommen hatte. Nach einer kleinen Weile fragte ich Lukerja, wie alt sie fei?

»Acht und zwanzig — ober neun unb zwanzig, aber dreißig wohl noch nicht. Genau weiß ich'S nicht, — was soll ich auch meine Jahre zählen! — Ich wollte Ihnen noch etwas mittheilen."

Ein hohler Husten unterbrach ihre Rede.

„Du sprichst zu viel," bemerkte ich, .daS kann Dir Schaden thun I"

*) Eine Verstümmelung des WvtteS „Anglitschan" (Engländer) Anmerk. d. Ueberf.

bie Frage der Regierung vorzulegen, die aber wohl vor dem Zusammenttitt der Affemblse keine Entscheidung treffen wird. Unterdessen setzen auch Die Orthodoxen alle Hehcl in Bewegung, um ben Beschlüssen ber allgemeinen Synode Geltung zu verschaffen; boch scheinen sie anzufangen, sich vor den letzten Consequenzen ihre« Treibens zu scheuen — Großer Sieg der Radikalen! Das ist nun eine un­leugbare Thatsache, nachdem daS Resultat ber Wahlen de. kannt geworden. Großer Sieg — wenigsten« in den Städten; bie Conservativen trösten sich, fo gut es geht indem sie da« Factum zwar zngestehen, aber doch noch auf die ländlichen Gemeinden rechnen. Und da wirb aller- dingS bas Refultat sich wohl weniger revolutionär Heraus­stellen, benn im Großen unb Ganzen sehnt sich Frankreich doch nach Ruhe. Einen großen Theil der Schuld an dem Ausfall in den Städten tragen aber die Conservativen selbst, indem sie von den Wahlen fern bleiben. In meh­reren großen Städten hat sich mehr als bie Hälfte der eingeschriebenen Wähler der Abstimmung enthalten. Sie haben aber bie Sache gehen lassen, wie sie wollte, well sie ben radikalen Mnnicipalräthen nur eine kurze Lebens, dauer prophezeien und ihre baldige Ersetzung durch Ad. ministrativ-Commistonen hoffen — aber wir glauben, diese Rechnung dürfte ste täuschen, hätim sie gleich an ber Wahl Theil genommen, es hätte an vielen Orten solcher Ge. waltmittel nicht beburft, um ben Wahlen eine anbere Farbe zu geben. Und die radikalen Mnnicipal-Rälhe werden keine Veranlassung zum Einschreiten der Verwaltung geben • sie werden sich ruhig verhalten und die Zeit abwarten, wo' irgend welche Vorfälle ihnen gestatten werden, sich in wirk. Uche Wohlfahrtsausschüsse zu verwandeln. Ein radikales Wahlcomiis in Caön war unvorsichtig genug, diesen Plan zu verrathen, indem es bie Parole ausgab, solche Männer zu wählen, die im rechten Augenblick sich erheben unb bie Republikaner um sich schaareii würben. Ader grabe hier hat ber Erfolg diesen Wünschen nicht entsprochen. — Emil Ollivier beabsichtigt, ein neue« politisches Blatt heraus- zugeben, und bewirbt sich jetzt bei dem Gouverneur von Pans um i ie Erlaubniß. — Die Antwort de« Herzog« von Dscazes auf das spanische Memorandum sollte gestern übergeben werden; der Herzog wünscht sehr, diese Ange­legenheit bis zum Zusammentritt der Kammern abgemacht zu sehen. — Die Kaiserin von Rußland ist gestern durch Paris gekommen, um sich nach Nizza zu begeben; wie auf ihrer Hinreise nach London hat sie wieder den Mar­quis d'Alzac, den Adjutanten des Marschall-Prästdeuten empfangen. — Ein abermaliger Angriff 7>er Carliften auf Jrnn wurde zurückgewiesen.

London, 26. Nov. Der deutsche Botschafter Graf Münster, theilte dem Vorsitzenden des Glagower Protestan- Meetings, Mr. Jew, mit, daß die Beschlüsse des MeettngS dem Kaiser unverzüglich unterbreitet worden wären und der Kaiser mit hoher Befriedigung vernommen habe, wie ehr das schottische Volk nit ben Maßregeln unb Grund­ätzen der kaiserlichen Regierung im Kampfe gegen die ul- tramontanen Angriffe sympathisire. Dem ausdrücklichen Befehl des Kaisers gemäß danke er (der Botschafter) im Namen des Kaisers |üt die Sendung der Beschlüsse des Meetings. — Die fiatfer n von Rußland ist ohne Auf- lehen, wie sie gekommen ist, auch geschieden. Die Stunde ihrer Abfahrt war unbekannt und daher nur ein geringe« Publikum auf Dem Bahnhofe anwesend. Ihren Aufenthalt in London hat mit Ausnahme der Taufseierlichkeit kein einziger öffentlicher Festakt ausgezeichnet. Die Kaiserin kam hierher mit der Absicht, sich dem stillen Familienleben zu widmen, und ihre andauernde Unpäßlichkeit hat dasselbe recht eintönig gemacht. AuS Furcht das Unwohlsein durch

»Sie haben Recht," flüsterte sie kaum hörbar, „unser Gespräch muß ein Ende nehmen. Gott, wohin Alles hat es uns schon geführt! Wenn ste mich verlast, n haben, dann werde ich ohnehin eine gute Weile stillschweigen müssen. Aber ich habe boch einmal wenigstens mein Herz ausgeschüttet 1"

34 "ahm Abschied von ihr und wiederholte mein Vei sprechen, ihr Arznei zu schicken. Schließlich bat ich ste noch einmal, ordentlich nachzudenken, ob sie nicht irgend etwas nöthig, irgend einen Wunsch habe.

»34 bedarf wirklich Nichts, ich bin ganz zufrieden, — Golt fei Dank!" erklärte sie mit Bestimmtheit, aber mit tief gerührter Stimme. „Gott erhalte Ihnen unb Allen bie Gesundheit! Doch Herr, — Sie find fo gütig, — um Ein« möchte ich Sie wohl bitten. Die Bauern hier in Alexejewka stnb sehr arm; wenn Sie Ihr Mütterchen bereden könnten, ihnen Etwa« von ben Abgaben zu er­lassen. Das wenige Lanb, das ihnen gehört, ist fo schlecht unbj trägt fo spärliches Korn. Alle Tage mürben die Bauern in Alexejewka für Sie beten. . . . Ich habe aber wirklich nichts nöthig, — ich bin ganz zufrieden."

34 gab Lukerja mein Wort, ihre Bitte zu erfüllen und wandte mich dann der Thüre zu. Ta rief fte mich noch einmal zurück.

»Wissen Sie noch Herr, was für schönes Haar ich einst trug," — bei diesen Worten leuchteten ihre Augen hell auf und flog e« wie ein Lächeln über ihre Lippen, — „fo langes Haar bis zu ben Knien hinunter! Lange konnte ich mich nicht entschließen — dieses schöne Haar . . . Aber kämmen konnte ich's mir hier auf meinem Lager doch nicht mehr! Da habe ich's mir benn abschneiden lassen . . . Bitte, Herr, verzeihen Sie mir, lieber Herr! Ach, mehr kann ich nicht. . ."

(Schluß folgt)