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dem technologischen Institut wurden 20 Schüler von dem Unterricht ausgeschlossen und das erforderliche Berhältniß hergestellt.

Moskau, 18. Nov. Am 14. November wurden der wegen Fälschung und Betrug zum Verlust aller Rechte und zur Ansiedelung in Sibirien vemrtheilten Aebtifsin des Klosters Sserpuschow Mitrofamiö das Urtheil öffent­lich vorgelesen. Die Berurtheilte hatte bereits vor der Borlesung alle Zeichen ihrer hohen geistlichen Würden ab­gelegt. DaS Publikum war bei dem Act nur in geringer Zahl versammelt, beide Vertheidiger der Angeklagten fehlten. Rach der Vorlesung de- Urtheil- wurden der Verurtheilten die Formalitäten mitgetheilt, die sie behufs einer Appellation zu beobachten hat. Die Ex-Aebtisstn bat um eine Copie de- Urtheil- und der Acten. Die Berurtheilte hat den Appellalion-weg ergriffen und sich neue Brrkheidiger ge wählt, da ihre frühere Vertheidiger ihr abgerathen haben, zu appelliren. Da- Kloster Sserpuschow und alle die vielen zu demselben gehörigen industriellen Anstalten sind voll­ständig bankerott. Der Metropolit von Moskau hatte die Stadt Moskau ersucht, da- Kloster und die Anstalten, welche die verurtheilte Aebtiflin gegründet und erhalten, au- städtischen Mitteln weiter zu erhalten; die Stadt hat dieses An verlangen abgelehnt, da die Commune über keine Mittel zu solchen Zwecken verfüge.

Marburg, 24. Nov. Zn Ausführung der §§ 4 und 8 des Gesetzes über die Vorbildung und Anstellung der Geistlichen vom 11. Mai v. I. — Ges-S. S. 191 — theilt der „Staat-anzeiger" die Zusammensetzung der Prüfung--Kommissionen für die wissenschaftliche Staats­prüfung der Kandidaten des geistlichen Amtes für das taufende und nächste Jahr mit. Für die Provinz Hessen- Rassau stnd Kommissionen, welche die Staatsprüfung in Verbindung mit der theologischen Prüfung abnehmen, zu- sammrngesetzt in M a r b u r g aus den Profesioren Dr. Heppe zugleich Vorsitzender der Kommission, Dr. Lucae, Dr. Weingarten. In Herborn Lohmann, Konststorial- Rath tu Wiesbaden, zugleich Vorsitzender der Kommission und Prosesior Dr. Wetngartm in Marburg. Die Er­nennung des drittm Mitgliedes bleibt Vorbehalten. Die Errichtung von Kommissionen, welche die Staatsprüfung ohne Verbindung mit der theologischen Prüfung abnchmen ist in der Provinz Heffen Nassau vorbehalten.

Kassel, 23. Novbr. Auf Befehl des Kaisers fand gestern, als am s. g. Todtensonntag, wie in anderen preu­ßischen Garnisonstädten, so auch hier in der Garnisonkirche die Einweihung der Gedenktafeln statt, welche die Namen der im großen Kampfe von 1870/71 für’« Vaterland ge­fallenen Krieger der hiesigen Garnison der Nachwelt gegen­wärtig erhalten soll Sämmtliche Truppentheile der hiesigenGar- nison waren durch Abordnungen vertreten, die Generalität und di« StabSofficiere vollzählig anwesend; die Fahnen wurden unter klingendem Spiele zur Kirche gebracht. Hier waren die Tafeln in der Nähe des Altars aufgestellt; um sie hemm standen die Fahnenträger und die begleitenden Offi eiere. Die Feierlichkeit wurde mit dem trefflichen Vortrag einiger geistlicher Lieder durch den Weiblichen Gesangverein eingeleitet; in seiner sich hieran anschließenden Predigt schilderte Herr Consistorialrath Kratz in ergreifenden Worten die große Siege der Deutschen unter ihrem Heldenkaiser und gedachte der schweren Opfer, mit denen dieselben erkauft werden mußten. Ihnen zum ehrenden Gedächtniß habe der Kaiser die Tafeln ausstellen laffen, die zum Schluß ringesegnet wurden; dabei erhob sich die ganze glänzende Versammlung und senkten sich die Fahnen, die dann wieder «Mer dem Klang der Musik nach ihrem Aufbewahrunzs- erte zurückgebracht wurden. (H. M.)

Ernnennungen, »erleihnngen re.

v. Ramm, Hauptmann L la suite des 4 Garde-Regts. zu Fuß und Lehrer en der Kriegsschule zu Kassel, ist unter Entbin düng von diesem Berhältniß als Compagme-Chef im 4. Garde- Reglement z. F. wieder einrangirt. Stech mann, Prem. Lieu- tenant vom 3. Hess. Jnfant »Regiment Nr. 83 ist mit dem 1. D-cember von seinem Commando als Militairlehrer an dem Cadettenhause zu Wahlstadt entbunden. Dr. Sacksofski, Ober­stabsarzt 1r Klaffe uud Garnisonsarzt zu Kassel, ist ein Patent seiner Scherge verliehen.

vermischtes.

! — Bor dem Schwurgerlcht zu Spandau ist ein Pro hg zur.Verhandlung gekommen, welcher ein schauerliches Bild sittlicher Rohheit und Verworfenheit entrollt. Am Vormittag de- 28. Juni d. I«., einem Sonntage, fand Man in dem etwa 1/4 Meile von dem Dorfe Menz bele­senen Roosenfee die Leiche des zehnjährigen Rudolph Holz «us Menz. Das Gesicht war vollständig zerfetzt und der Schädel zerschmettert. Der Verdacht der Täterschaft des Mordes lenkte sich sofort aus die Stiefmutter des Ermor­deten (Mathilde Wilhelmine Louise Holz, geb. Drews), welche die Kinder aus der ersten Ehe ihres Mannes, namenllich aber dm Rudolph Holz, sehr schlecht und bru­tal bchandelte; verhaftet, bestritt sie auf de- entschiedenste, die That begangen zu haben, ttotzdem die am Orte der That vorgefundenen Fußspuren ganz genau mit ihren Füßen übereinstimmten. Ihre Stieftochter (Wilhelmine Caroline Henriette Holz) indeffm gestand, daß die Mutter d« Knaben ermordet habe. Sie sei mit ihrem Bruder am 27. Juni auf Geheiß ihrer Mutter Ziegenfutter holen Begangen und dahin von ihr instruirt gewesen, am Abend ohne denselben zurückztckowmen und ihm zu sagen, er solle fo lange wartm, bis sie mit der Mutter wiedcrkäme. Dies hätte sie auch gethan und sei, nachdem ihr Vater bereits

eingeschlafen, mit der Mutter, die ein Mester in der Hand । gehabt, zu dem Bruder hinauSgegangen. Unterwegs hätte ihr die Mutter noch Steine in die Schürze gepackt. Als sie den Bruder getroffen, habe die Mutter ihn am Halse gepackt und mit dem Mester mehrere Male in den Kopf gestochen und, al- er niedergesunkm, mit den von ihr mit­gebrachten Steinen an den Kopf geworfen. Al- er sich! nun nicht mehr rührte, habe ste ihn in den nahe gelegenen See geworfen. «sodann seien ste nach Hause gegangen und habe ihr die Mutter anbefohlen, nicht- zu verrathen, sonst würde sie e- mit ihr ebenso machen. Diese Angaben der Tochter stimmen mit den Statt gehabten Ermittlungen überein; auch die Statt gehabte Beweisaufnahme bestätigte die Anklage durchweg. Die Geschworenen bejahten in Folge besten die ihnen vorgelegten Schuldfragen; eben so die Frage, ob die Angeklagte unverehelichte Wilhelmine Holz durch Drohungen, welche mit einer gegenwärtigen, auf andere Weise nicht abwendbaren Gefahr für Leib oder Leben ihrer selbst verbunden waren, zur Teilnahme an der That genöthigt worden ist. Der Gerichtshof verur­theilte deßhalb die Mutter zum Tode, während er die Tochter freisprach.

Italien. Ueber ein großes Eisenbahn-Unglück bei Castel San Pietro schreibt man der N. Fr. Pr. wie folgt: Fünf Kilometer vom genannten Orte mußte der gemischte Zug anhalten, um die Feuerstätte der Locomo- tive vom Schnee zu reinigen, und einige Minuten darauf erfolgte der Zusammenstoß mit dem hinterdrein kommenden Güterzug. Die Zahl der Verwundeten beträgt 46, da­runter Herr Maratori, der Präsident de- Schwurgerichts von Ravenna, der Genie Oberst Araldi und Ändere. Beide haben nur weniger bedeutende Contuflonen erlitten. Der Heizer des gemischten Zuges war eben von der Maschine herabgestiegen, um den Schnee davon wegzuschaffen, und wurde beim Zusammenstoß mit solcher Gewalt zu Boden geworfen, daß er beide Beine brach. Zwei von den Ge- fangenwärtern, welche eine Anzahl Gefangener begleiteten, erlitten starke Verletzungen, der Eine verlor das Auge. Ein Franzose, Herr Vaugrenaut, und seine Frau mußten in Tragbahren in'S Hospital geschafft werden, und der Postosficial Gamberini blieb auf der Stelle tobt. Sein gänzlich zermalmter und zerfetzter Leichnam wurde durch die Gewalt des Stoßes mehrere Meter hoch emporgeschleudert und fiel dann in’S Innere eines der zertrümmerten Wag gons. Da alle Telegraphendrähte abgecisten waren, traf die erste Hülfe erst nach zwei Stunden ein. In Folge der Zerstörung der Drähte erfuhr man in Bologna von dem Unglück erst am folgenden Morgen um 6 Uhr. Bauers­leute halfen in Gemeinschaft mit Eisenbahnbediensteten Verletzten und unverletzt Gebliebenen in der stockfin steren Nacht zwischm den zu einem formlosen Knäuel zusammengequetschten Trümmern der Waggons heraus, und dann ward ihnen von zwei aus den nächst­liegenden Ortschaften herbeigeholten Aerzten und von einem Militärärzte, der sich auf dem Zuge befunden und selber arge Contustonen davongetragen hatte, den Gmndsätzen der Wissenschaft gemäß Hilfe geleistet. Auf dem Zuge, der hinter dem Güterzuge abgelassen wurde, befand sich ein Dr. Venturini aus Bologna. Als er in Imola von dem Unglücke hörte, ließ er flch mittelst einer eben bereit stehenden Maschine an Ort und Stelle fahren und nahm dem verunglückten Heizer das linke Bein ab. Man fürchtet indeß, daß ihm auch das rechte abgenommen werden muß. Augenzeugen, welche sich auf dem Güterzuge befanden, be­haupten, da- Dienstpersonal desselben habe sich, als die Bahnwächter die bevorstehende Gefahr signalisirten, aus den Boden der Waggons niedergeworfen und den Zug seinen Weg fortsetzen lassen. Was Wahres daran ist, wird die Untersuchung in Bälde zeigen.

Berloosmtgen.

Freiburger 1 5 Fr.-L00se. Prämien-Ziehung vom 16. November. Hauptprei^e: Serie 4752 Nr. 20 50,000 Fr., Serie 1295 Nr. 34 5000 Fr., Serie 2492 Nr. 44 1000 Fr.

Telegraphische Depesche« der Oder- hessische« Zeit«»g.

Berlin, 23. Nov. Der BundeSrath genehmigte ein­stimmig den in Bern abgeschloffenen internationalen Post­vertrag, ferner den Gesetzentwurf über einen außerordent­lichen Geldbedarf von 16 Millionen Mark für die Marine und die Telegraphenverwaltung, endlich da- Gesetz wegen Aufnahme einer Anleihe von 13 Millionen Mark für El­saß Lothringen.

Biedenkopf, 23. Nov. Bei der im Bezirke Siegen- Wittgenstein-Biedenkopf vollzogenen engeren Wahl eines Abgeordneten zum Reichstag erhielten, soweit bis jetzt be­kannt wurde: Dr. Louis Ernst von Siegen in Siegen: ca. 400, Biedenkopf 193, Gladenbach 160, Battenberg 107, 9 Landorten 573; W. Klein von Dahlbruch: in Siegen ca. 240 in Biedenkopf 1 Stimme. Die Wahl de- Dr. Emst scheint gesichert, man nimmt an, daß er allein im Kreis Biedenkopf ca. 4000 Stimmen erhalten hat.

Olmütz, 23. Novbr. Das Schwurgericht verhan­delte heute gegen den 26jährigen Kellner Leopold Freud aus Luki in Ungarn, bet in bet Nacht vom 2. auf ben 3. November zwischen Kojestein unb Chropin in einem Eisenbahncoupö 2. Klasse ben Oekonomiebesttzer Katschet ermorbet und beraubt hat. Der Angeklagte, welcher der That geständig ist, wurde zum Tode durch den Strang verurtheilt.

Rom, 23. Nov. Heute wurde die Kammer eröffnet.

In der Thronrede dankt der König zunächst für die Be­weise der Anhänglichkeit gelegentlich seines fünfundzwanzig- jährigm RegiemngsjubiläumS, spricht sodann die Hoffnung aus, die neue Legislatur werde eifrig da« Werk der Re­organisation des Staates fördem und kündigt die Vorlage eines neuen Strafgesetzes, ferner eines Gesetzes über Han­delsgesellschaften und eines anderen zur Förderung hxr öffentlichen Sicherheit in einigen Provinzen an. Der König bespricht mit Interesse die Organisation der Armee und Marine, kündigt ReorganistrungS-Gesetzentwürfe für mehrere «Steuern an unb betont bie Nothwendigkeit bloS die btinglichen Ausgaben zu machen und Maßnahmen zur Bestreitung derselben zu treffen; auf solche Weise werde das Gleichgewicht des Budgets erreicht unb bie eble Opfer­willigkeit beS Volkes erleichtert. Der König betont die guten Beziehungen zu den auswärtigen Mächten, welche der Mäßigung und Festigkeit des italienischen Volkes zu danken seien, „Freiheit, mit Ordnung verbunden, vermag die schwierigsten Aufgaben zu lösen." Ferner erwähnt der König seiner beständigen Sorgfalt für die minder bemittel­ten Klaffen und dankt Gott für die gute Ernte unb ben göttlichen Beistanb, dem alles zu verdankm sei. Die Thronrebe fand eine sehr beifällige Aufnahme.

London, 23. Nov. Die Taufe des Sohnes des Herzogs von Edinburg fand heute im Buckingham-Palast mit großem Gepränge statt. ES warm bie Königin, die Kaiserin von Rußland, der Prinz und die Prinzeffin von Wales und die anderen Mitglieder der königlichen Familie anwesend. Der Prinz erhielt die Namen Albert Alexander Alfred Ernst Wilhelm. Vor der Ceremonie empfing die Königin den russischen Botschafter Grafen Schnwaloff, dm französischen Botschafter Marquis Jarnac und ben spanischen Vertreter Comyn behufs Ueberreichung seiner Creditive.

Ntewyork, 23. Novbr. CourS- und andere Nach- richtm ans dem Süden fehlen wegen Störung des Tele­graphenbetriebes in Folge eines Sturmes.

Telegraphische Com* unb Marktberichte.

Frankfurt a. M., 24. November. (Echluß-Eourse.) Staats- bahu-Actien 320$, Elisabeth —, Galizier —, Lombarden 143, Norbwestbahn —, Ereditactien 242$, Silberrente - Papier­rente -, 1860t Loose —, Nationalbank 1048, Spanier 17$.

Frankfurt, 23 Nov. (Fruchtbericht.) Mehl Nr. I 24 fl.. Nr. 2 22 ft., Nr. 3 20 fl., Nr. 4 17$ fl., Nr. 5 15 L Roggenmehl •[, (Berliner Marke) 16$ fl., bo. II. (Berliner Marke) 13 fl., Weizen ess. hies. 12$ fl., Roggen 10$—11$ fl., Gerste 10—Hi fl , Hafer 10$ fl., Kohlsamen 16$ fl., Erbsen 124 bis 15 fl., Wicken 10$ fl., Linsen 13—20 fl., Rüböl 37 L (Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pst. Zollgewicht — 100 Kilo.) Stimmung: Hausse. Weizen rasch steigend, ab unserer Umgegend 12$ fl. bez., frei Bahn hier 12$ fl., fremder wenig gethan. Alle Artikel fest, mit Ausnahme von Gerste. Am Mehlmarkt keine Aenderung; feines Pariser Mehl noch immer b 11 fl- übrig. Futterstoffe ruhig.

Frankfurt, 23. Nov. (Viehmarkt.) Der heutige Markt war gut befahren, die Qualität ließ jedoch viel zu wünschen übrig; die wenige gute am Platze gewesene Prima-Waare war zu anständigen Preisen rasch vergriffen. Angetrieben waren 400 Ochsen, 300 Kühe, 290 Kälber und 400 Hämmel. Die Preise stellten sich:

Ochsen 1. Qual. p. Ctr. 37—38 fl.l Kälber 1. Qual. p. (Str. 32—33«. 2. . . . 34 - - 2. . . . — .

Kühe 1. - » - 32 - iHämmel 1. - . . 32 .

2. . . . 28 . s Schweine i.Durchsch.d.Pfd.kr.—

Akademischer Gesangverein.

Probe: Donnerstag den 26. l. M., 5626] Abends 1 Uhr.

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MK** Auf das in unserer heutigen Nummer befindliche

MC* Inserat betreffend: [4471

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M* erlauben wir uns hierdurch aufmerksam za

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Den Herren Landwirthen zu besouderer Beachtung.

Zu empfehlen sind Dreschmafchink», welche von der renomirten Firma Moritz Weil jnn. in Frankfurt a. M. für solche Oekonomien geliefert werden, auf welchen große Dampfdreschmaschinen nicht mit Vortheil angewenbet werden können. — Es sollen sich dieselben als so praktisch unb zweckmäßig erwiesen haben, baß sich zahlreiche land- wirthschaftl. Behörben unb Vereine angelegentlich um bereu Verbreitung bemühen, und daß innerhalb 2 Jahren 3000 Stück verkauft wurden. — Der Preis soll ein sehr geringer sein und schon bei Thlr. 60 für eine komplette Maschine anfangen. — Weitere Anfragen bitten wir brieflich an obige Firma zu machen. [5260

Für bie Familie Büttner ging bei unS ein: von Ungenannt 15 Sgr.

Weitere Gaben erbittet

die Sxped. b. Oberh. Zeit.