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Mo., an den „Commercial" in Cincinnati! vom 6. c. zufolge, bezüglich der Verhaftung von Otto von Schmidt, SecretLr des Grafen von Arnim, kam die Ordre zur Rückkehr des SecretärS am 28. Oktober c , Morgen-, vom Grafen von Arnim, und begab sich ersterer denselben Abend auf die Reise nach NewDork, begleitet von einem Detektive und einem Freunde, Namen- Peter Grau. Am Sonn­abend, den 31. Oct., begab sich von Schmidt nach dem Comptoir eines deutschen Kaufmann-, erhielt die wichtigen Dokumente und reiste denselben Tag nach Europa ab. Von Schmidt hat eingestanden, daß die im Besitz dieses deutschen Kaufmann- befindlich gewesenen Papiere ein Theil der Briefe Bi-marck- an Arnim gewesen seien, welche letzterer au- den Archiven der Pariser Gesandtschaft ent­wendet hätte. Thomas Lanergan, Director der Detective- agentur, gab, nachdem demselben Zeitungen gezeigt wurden, welche die betr. Arretiruug leugneten, zu, daß ein junger Deutscher auf Requisition von Berlin au- aufgespürt und freiwillig zurückgekehrt sei. Der Detectiv gab ferner an, daß kein Arrest stattgefunden habe, da daS Vergehen poli­tischer Natur sei, und wollte weder die Detail- der De­pesche leugnen noch zugestehen, wobei er al- Grund seiner Zurückhaltung angab, daß seine Verbindung mit dieser Angelegenheit confidentieller Natur sei. Derselbe war sehr unangenehm berührt, daß diese Thatsachen vor der An­kunft von Schmidt'» in Berlin bekannt geworden seien."

Ausland.

Wie», 23. Nov. Die „Montags-Revue" hört, daß der Handel-Minister dem Abgeordnetenhause Anfang dieser Woche die für die jetzige ReichSrathS-Sesstou zu gewär- tigenden Eisenbahn-Vorlagen unterbreiten werde. Bezüglich der Differenzen, betreffend die Garantie der PrzemySl- Lupkover und der Kaschau Oderberger Bahn, zwischen dem österreichischen und dem russischen Minister ist eine Ver­ständigung zweifellos. Die Frage der Nordostbahn und der Unionbank geht, der „Montags Revue" zufolge, in den nächsten Tagen einer definitiven gütlichen Lösung entgegen. Bei der Beliebtheit deS ungarischen Communications Mi­nister-, welcher der Unionbank gegenüber ein anerkennens- wertheS Enlgegeniommen entwickelt, sei eS nicht zweifelhaft, daß das ungarische Parlament seine diesbezüglichen Prvpv- süionen annehmen werde. Für die Aktionäre der Unionbank sei die Lösung der Nordostbahn-Frage gleichbedeutend mit der Vertheilung einer Superdividende und der Bildung eines großen allgemeinen Reserve-Fonds. Die Einlösung des Zinsen-CouponS stehe außer Frage.

Paris, 22. Nov. Im Municipalrathe kam dieser Tage eine eigenthümliche Scene vor. AlS M. Dubif den Bericht die außerordentlichen Ausgaben des MaireS von Paris während der Belagerung vorlas, theilte er auch die Aussage des Chefs der Polizei vor der Untersuchungs- Commission mit. Diese Gelegenheit benutzten M. Lockroy und die onberen Radikalen, um gegen die von der Assem- blöe veranstaltete Untersuchung zu protestiren. Alle Radi- kalen, welche in den Mairien Aemter gehabt, wollen, wie sie laut genug verkünden, Rechnung ablegen. Nur ist dabei eine kleine Schwierigkeit vorhanden, die man im Publikum wohl kennt: damit die MaireS und die Beigeordneten, die während der Belagerung öffentliche Kaffen verwaltet, Rechnung legen und die Beweisstücke beibringen könnten, hätten die lieben Brüder und Freunde der Kammer nicht das Stadthaus anzünden und alle Papiere zerstören müffeu. Da nun aber „vorsichtigerweise", wie die „Gaz. ve Fr." eS nennt, Alles zerstört ist, so können die Radi­kalen ohne jede Gefahr sich erbieten, ihre Amtsverwaltung der vollen, öffentlichen Conttolle zu unterbreiten. UebrigenS

Ich trat näher hinan — und erscharck vor dem An­blick, der sich mir dort bot. Dor mir lag ein lebendiges menschliches Wesen, — aber was für eins?

Ein vollständig verttockneter Kopf, dunkel eintönig bronze- farbig gefärbt, zum Verwechseln gleich einem jener Hei ligenbilder uralter Malerkunst; eine Nase, schmal wie ein Messerrücken; kaum mehr sichtbare Lippen; nur die Zähne und die Augäpfel stachen blendend weiß von diesem Dunkel ab und unter dem Kopftuch hervor fielen feine Fäden goldenen Haare« auf die Stirn. Unterhalb des Kinnes bewegten sich zwei winzige Hände von eben solcher Bronze­farbe und strichen, die Finger wie gerade Stäbchen be­wegend, langsam die Falten der Decke glatt. Beim auf- merksamerm Betrachten sah ich, daß das Antlitz nicht allein wohlgeformt, sondern sogar schön war, aber welch' einen schrecklichen und nngewöhnlicheu Eindruck machte dieses Gestcht.

Und umso entsetzlicher ward mir jetzt diese- Antlitz, weil ich bemerkte, daß sich auf ihm, von diesen wie aus Metall gegossenen Wangen ein Lächeln loSzuringen sucht und sich nicht lo-ringen kann.

„Sie erkennm mich nicht, Herr?" flüsterte wieder die Stimme; sie verflog wie ein Hauch von den sich kaum bewegenden Lippen. „Ja, wie sollen Sie mich auch er­kennen I — Ich bin Lukerja . . . Erinnern Sie sich, ich führte bei Ihrer Mutter immer den Reigen der singenden Mädchen an ... . Erinnern Sie sich, ich war ja die Vorsängerin?" .

„Lukerja!" rief ich au». „Ist e» möglich — Du bist e»? Ist da» möglich?"

„Ja, Herr, jawohl, — ich bin e», — ich bin dieselbe Lukerja!"

Ich wußte nicht, wa- ich sagen sollte und schaute staunend auf dieses dunkle unbewegliche Antlitz mit seinen

glaubt man jetzt, daß der Municipalraih vor seinem Aus­einandergehen die städtische Anleihe, wenn auch um 10 Millionen Francs reducirt, genehmigen werde. An diesem Beschluß wird wohl die Furcht vor den Wählern Anlheil haben, die vor Allem die Vollendung der begonnenen öffent­lichen Arbeiten verlangen. — Seit einiger Zeit bemerkt man, daß sich die Beziehungen zwischen Frankreich und Spanien freundlicher gestalten; nur ein dunkler Punkt war noch vorhanden, M. de Nadaillac, der noch immer Präfect der BaffeS-PyrsnseS war. Jetzt soll auch dies letzte Hin­derniß der Aussöhnung schwinden, M. de Nadaillac hat eine längere Unterredung mit dem Präsidenten der Regie­rung gehabt, in Folge deren er bis auf neue Ordre in Paris zu bleiben hat. — Die maßgebenden Kreise in Eng­land sollen sehr bitroffen über den einstimmigen Protest sein, mit dem die französische Preffe den für Frankreich mehr als feindseligen Commentar aufgefaßt, mit dem die „Time-" die Disraeli'sche Rede begleitet hat. Der Herzog von Decaze» aber hat, wie wir hören, die hauptsächlichsten Journale darauf aufmerksam gemacht, daß eS bei dieser Gelegenheit angemeffen sei, die „Times" nicht mit England zu verwechseln

Loudo«, 23. Nov. An Stelle Sir Charles Mur- ray's, der den diplomatischen Dienst verläßt, ist Lord Litton zum Gesandten in Liffabon ernannt worden. — Die Kai serin von Rußland wird morgen in Calais vom Fürsten Orloff und dem Obersten dÄbzac empfangen werden. Die Königin Victoria besuchte heute die Kaiserin.

— Es regnet förmlich Artikel über die von Diöraeli auSgegangene Erklärung, daß er in seiner City-Rede nicht auf den Arnim'schen Prvceß angespielt habe. Nach den größeren Blättern kommen die Wochenblätter auf den Gegen- stand zu sprechen, und im Folgenden soll das Wesentliche dessen, was Saturday Review und Spectator bemerken, in möglicher Kürze zusammengefaßt werden. Die deutsche Presse, so schreibt das erstgenannte Blatt, fühlte sich be­rechtigt, DisraeliS City Rede zu tadeln, und auch die deutsche Regierung (?) fühlte sich wahrscheinlich berechtigt zu einer Anfrage, waö denn ®Israeli eigentlich gemeint habe. Daraufhin schlug letzterer ben vernünftigen Weg ein, indem er offen erklärte, daß er weder auf Deutschland noch auf den Grafen Arnim angespielt habe. Begreiflicher Weise hatten die Deutschen . und ihre Regierung nichts BeffereS zu thun, als diese Erklärung anzunehmen und die Sache als abgethan zu betrachten, und sie dürfen mit Recht sagen: „Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul." Anders unsere Freunde in Frankreich. Für sie ist der Gedanke, daß ein englischer Premier sich bei Bismarck entschuldigt, und daß England, ohne wie Frank­reich in den Kampf gezogen zu sein, vor Deutschland im Staube kriecht, eine Quelle namenloser Freude. Schämt ihr Engländer euch nicht? ruft M. Lemoinne. Und be­neidet ihr nicht das tapfere Frankreich, bas erst dann klagte, al» e» unterlegen war? Auf diese Frage unserer französischen Freunde antworten wir ganz einfach, daß wir uns ganz und gar nicht schämen und nach wie vor uns vollständiger Behaglichkeit des Gemütheö erfreuen. Denn angenommen selbst, die bewußte Mittheilung fei auf eine Vorstellung von außen hin erfolgt, besitzen wir nicht die Empfindlichkeit der Franzosen im Eingestehen eines Unrechts. Wenn wir einen Mißgriff begingen, nun gut, so geben wir ihn zu. Wenn Herr DiSraeli im Unrecht war, so gefällt es un», daß er sich dazu bekannte. Wenn die Franzosen einen Stolz darin setzen, ihre Fehler abzu- läugnen, so setzen wir ihn darein, sie offenherzig zu be­kennen. Wenn Herr DiSraeli absichtlich eine Anspielung auf beu Grafen Arnim machte, dann war die deutsche Re-

fest auf mich gerichteten, so klaren und doch so todeSmüden Augen. Ist das möglich? Dieses Skelett, daS ist Lu­kerja, — Lukerja, die erste Schönheit unseres Hofgesindes — die hochgewachsene Lukerja mit den vollen Formen, mit der weißen Haut und den rothen Wangen, — die ewig lachende, tanzende und singende Lukerja, — daS kluge Mädchen, um die alle Burschen de» Dorfes warben, — für die ich selbst im Geheimen geschwärmt hatte, ich — der Knabe von sechszehn Jahren!

— „Aber ich bitte Dich, Lukerja", brachte ich endlich heran», „wie . . . wa» ist mit Dir vorgegangen?"

„Ja, das Elend ist über mich gekommen 1 Nicht wahr, Herr, e» graut Ihnen nicht vor mir? Sie verabscheuen mich nicht um meine- Unglück- willen? — Setzen Sie sich dort auf den kleinen Zuber, — aber etwas näher heran zu mir, dort werden Sie mich nicht verstehen können denn ich habe solch' eine schwache Stimme bekommen! Aber wie bin ich froh, daß ich Sie wiedersehe I Wie sind Sie hierher nach Alexejewka gerathen?"

Sie redete sehr ruhig und leise, aber ohne dabei zu stocken.

„Mich hat, Jermolai, der Jäger hierhergeführt. Aber erzähle mir doch . . .

»Ich soll Ihnen also von me nem Unglück erzählen? — Schön, Herr. — Sehen Sie, da- ist schon lange her, sechs ober sieben Jahr, daß das geschah. Ich war damals eben Braut von Wafflly Poljakow geworben — erinnern Sie sich seiner? Es war solch' ein stattlicher Bursch mit lockigem Haar, — er hatte bei Ihrer Mutter in jener Zeit den Dienst am Tische und am Buffet! Ja richtig, — Sie waren damals schon nicht mehr auf dem Gut, sondern um zu ftubirnn nach Moskau gereift. — Wie sehr liebten wir uns beide, der Wasstly und ich; Tag und Nacht dachte ich nur an ihn. Es war im Frühling. Einmal

gierung vollständig berechtigt, gegen seine Taktlosigkeit aus­zutreten, dann waren wir im Unrecht und Deutschland im Recht und damit Punctum. Dies mag eine Auffassung fein, welche unfern französischen Freunden ganz absonder­lich erscheinen dürste; noch unverständlicher wird ihnen vielleicht sein, wenn wir ihnen versichern, daß durch diese» Jntermezzo DiSraeli in der öffentlichen Meinung Englands nicht das Geringste eingebüßt hat, und daß wir heute über ihn genau derselben Ansicht sind, wie vor dem Lord May« orS-Feste. — Weniger glimpflich urtheilt der Spektator. Entweder — so meint et — habe DiSraeli sich zu seiner Erklärung durch ein leises Drängen von Berlin herbeige- laffcn ober er habe sich freiwillig dazu verstanden. Im ersten Falle müßte man sich die Frage an ihn erlauben, waö denn aus feiner in Aussicht gestellten flotten (spirited) auswärtigen Politik geworden fei; im zweiten, weßhatb er sich denn überhaupt entschuldige. Das Eine — fo fährt der Spectator fort — ist gewiß, daß die ganze Welt den ersten Fall als die richtige LeSart annehmen wird, und das ist daS Allerschlimmste an der Sache. Wir unserer­seits glauben freilich nicht daran, .hatten es gar nicht für denkbar, daß der große Reichskanzler den englischen Pre­mier zurechtgewiesen habe, weil er inmitten einer Nachtisch- Rede in des eigenen Landes Hauptstadt seine Meinung über den bezüglichen Werth gewisser Institutionen für die Arbeiterklassen auSsprach. Wir halten es nicht für denk­bar, weil erstens der Reichskanzler selber der offenherzigste Mensch von der Wett ist und gelegentlich über Personen und Systeme sich sehr rückhaltlos äußert; zweitens weil Herr DiSraeli, der uns eine entschlossene auswärtige Poli­tik in Aussicht gestellt, eine derartige Einmischung gewiß von sich gewiesen hätte. Wir sprechen — so schließt da» Blatt seine offenbar sarkastisch gemeinten Bemerkungen — Herrn DiSraeli von der Anklage frei, sich fo tief gebeugt zu haben, aber wa» wäre nicht für Lärm geschlagen wor­den, wenn AehnlicheS sich während der Gladstone'fchen Regierungszeit begeben hätte? Und wie wollen wir die guten Leute in Deutschland hindern, zu sagen, daß eS weniger bedenklich für ein deutsches Reichstagsmitglied sei, den Fürsten Bismarck in Berlin anzugreifen, als für einen englischen Premier in London eine Aeußernng zu thun, welche als Tadel irgend eines durch den deutschen Reichs­kanzler gebilligten Verfahren- aufgefaßt werden könnte.

Brüssel. 22. Nov. „Le Nord"zist autorifirt, die Behauptung deS „Monde" und anderer französischer Jour­nale, daß sich unter den vermißten Aktenstücken, die von Arnim zurückgehalten worden, ein Bericht deS deutschen Botschafter- in Petersburg, Prinzen Reuß, über die aus­wärtige Politik Rußlands, sowie die geheimnißvolle Bedeut­samkeit diese- Aktenstücks für eine, wenigsten- so weit diese Version sich auf Rußlands Politik bezöge, in da» Reich der Fabel gehörige Nachricht zu erklären.

Petersburg, 22. Novbr. Das Budget pro 1875 schließt, zuverlässigen Mittheilungen zufolge, mit einem bedeutenderen Ueberfchuß ab, al- erwartet worden war, und wird die günstige Finanzlage couftatiren. — Der Arbeits­minister hat gegenwärtig fein besonderes Augenmerk auf die Eisenbahnen und Eisenwerke de- Südens gerichtet und persönlich eine Inspektion vorgenommen. Das Zustande­kommen der Don Netz Bahnen wird sicher erwartet. — Die Mittheilungen auswärtiger Zeitungen über eine angeblich entdeckte Verschwörung erregen hier Verwunderung. Nie­mandem, bi» in die höchsten Schichten der Gesellschaft, ist etwas bekannt, was solchen Nachrichten zu Grunde liegen konnte. Nirgends verlautete etwas von Verhaftungen aus politischen Gründen. — Die Widersetzlichkeiten der Zög­linge der medicinischen Akademie haben aufgehört. AuS

deS Nachts, die Morgendämmerung war schon nahe, ich aber konnte nicht schlafen, — da fang die Nachtigall im Garten so süß und so wunderbar I ... Ich hielt eS nicht mehr aus im Bett, stand auf und ging auf die Freitreppe hinaus, um sie besser zu hören. Die Nachtigall schmettert und schmettert ... auf einmal ergreift es mich so sonder­bar; dort unten ruft Jemand leise, — mich dünkte, e» war Wassily'S Stimme. — „„Lukerja, Luscha!"" Ich schaue hinunter, — noch im halben Schlummer —, trete dabei falsch, falle die Stufe hinab und schlage auf die Erde! Es schien mir fo, als ob ich gar keinen großen Schaden genommen, denn gleich darauf stand ich wieder auf und ging in mein Zimmer zurück. Nur da drinnen —im Leibe — war eS mir, als ob da etwas zerrissen sei . . . Lassen Sie mich. Herr, ein wenig Äthern schöpfen — nur auf eine Minute!"

Lukerja schwieg, ich aber betrachtete sie noch immer staunend. Am meisten wunderte mich jedoch, daß sie ihre Geschichte beinahe voll Heiterkeit, fo ohne alles Jammern und Seufzen, nicht einmal klagend und Theilnahme fordernd erzählte.

(Fortsetzung folgt.)

Leipzig, 18. Nov. Die Zahl der im Augenblicke an unsrer Universität inferibirten Studenten übersteigt nach dem „Dr. I." 3000; obschon die Inskription des lausenden Semesters noch nicht abgeschloffm, und ebenso der Abgang noch nicht entgiltig festgestellt worden, so hat doch die Immatrikulation bis Ende dieses Monats die stärkste Ziffer feit dem Bestehen der Universität überhaupt, nämlich 932 erreicht. Im Sommer waren 2716 Studirende inftribirt, 464 sind exmalriculirt, fo daß die Frequenz im Augenblicke mit 3084 abschließen kann.