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Telegraphische Depesche» der Ober- hessischen Zeitung.

günstig ausfielen, so würden die eigentlichen ra//chei deaden Berathungen nicht mehr im Kat hhaussaale, sondern im RathhauSkeller auSg eführt werden. Herr Löwe habe gestern erklärt, daß der Zweck die Bergpartei zu gründen der gewesen wä re, um gewissen Persönlichkeiten entgegentreten zu können, die einen besonders verderblichen Einfluß ausgeübt hätten und zu diesen Personen habe man auch ihn (Redner) gezählt. W enn er ein solches Hinderniß in der Stadtverordneten­versammlung wäre, so sei eS am besten, er scheide aus und er beabsichtige daher auch nicht als Candidat bei der Neu­wahl aufzutreten. Ob die Partei denn noch so viele Bra- minen finden wird, werde die Erfahrung lehren. Für ihn läge deßhalb daS politische Element in einer secundären Stellung, weil der überwiegend fortschrittlichen Entwickelung, welche Berlin genommen hat, die Majorität der Stadlv.r-

NokdLrtzbah» —, Grebitactien"244, "Silberre'ntk 68k Papier- tente l86Gi- $?oofe 108, Nationalbank 1048, Spanier —.

Berlin, 9. November. lSchlußcourse). Ereditaetien 1434, Staatsbahn 182, Lombard?" 81|, Amerik. —.

Aecht kölnisches Wasser

m . r von Jean Marl5 Farina.

Meine ausschließliche Niederlage davon auf der Expedition »er vberhesfischen Zeitung in Marburg empfehle ich zu wlgenden Preisen: pr. Dutzend Flasch'" i Thlr., pr. halbes

„Und welche Schwüre gab mir einst dies Weib, wie »st gelobte sie mir mit Hand und Mund und Schrift trm zu bleiben für das Leben und für die Ewigkeit — »nd jetzt? Gebrochen ist die Treue, verweht die Schwüre, wie jenes welke Laub dort, das der Herbstwind aufwirbelt »nd zerstreut. Und wem opferte sie alle diese Liebe, diese treue und diese Schwüre? Einem nichtigen Gatten! einem sohlen, erbärmlichen Menschen. Wie schrieb sie mir doch, <18 sie mir ihre Vermählung mit jenem Banquier von hardenau ankündigte?"

Er hielt inne und zog aus dem Ue.errocke ein Taschenbuch, aus welchem er einen Brief nahm, verknittert wid hie und da verwischt und unleserlich geworden, viel- dicht von ein paar heißen Thränen, die darauf gefallen waren.

„„Bergieb, vergieb, Werner,"" fuhr er dann, eine wlkrstrichene Stelle de» Briefes lesend, fort, „„vergieb wir diesen Schritt . . . Meine Liebe wird immer, immer Dir gehören. Berurtheile mich nicht, bevor ich Dich nicht fabft gesprochen und Du die Gründe meines Entschlusses wrs meinem eigenen Munde gehört."" „So schrieb sie," Murmelte er, den Brief wieder zusammenfaltend und Jr. Wn« Brieftasche verbergend, „so schrieb sie und einige Monate später hatte sie in dem üppigen Rausch des neuen gebens Alle« vergesim, ließ meine Briefe unbeantwortet, studete sie mir später mit „nicht angenommen" bezeichnet iwüick und ließ mir dann durch fremde Hand mittheilen, ^6 sie sich alle weiteren Eorrespondenzen verbitte . . . vn dem ewigen Verdammniß", schloß er und seine Augen mtzten zornig, „ich möchte diesem Freund nur eine Minute w"g so nahe stehen, daß ich das Weiß seines AugcS sehen «>nnte. Doch, wer kommt da?" Er hörte 6a« Geräusch AeS raschen Schritte« und «endete sich rasch um . . . $ie fremde Dame, aufgeregt, mit glühenden Wangen, flie- bendem Athem, ihr Medaillon suchend, stand vor ihm.

Gelnhausen ÄS verdienen. AIS das Absatzgebiet sich erweiterte, überließ ssrs säwäbäk" w-tt» y aus dem Postdimste ausgeschicden; der Briefträger Lange inl°er Uhrenindustrie durch Errichtung von Gesellschaften or- Caffel und der Landbriefträger Henß in Bieber find mit Pension! ganisirt, welche die Uhren ankausten und nach Außen ver- in den Ruhestand getreten. I trieben, indem sie den Absatz länderweise unter sich ab-

» . I grenzten. Mit dem Vordringen in ferne Lande ward 'eS

_____, ...... I »ithig, auswärtige Niederlafiungen zu gründen, welche von btr|bcn einheimischen Händlern die Waare zugesendet erhielten. "N-B. Z^ alS Res rendanuS dem Kre.sgencht m Schlaw- Dies- auswärtigen Niederlafiungen von Schwarzwäldern zur Beschäftigung über«,esen. Von emer Seite wir> be- vermitteln heute noch einen großen Theil des Absatzes, doch hauptet, diese Versetzung sei erfolgt damit der sunge Graf „folgt dies- in neuerer Zeit, insbesondere seit dem Ent- d.e Verhaltmfie der dortigen Gegend kennen lerne, da nach st^ btr Fabriken, mit ll-bergehung der Zwischenhändler dem Wunsche des Vaters der Besitz des Gutes Varzin aus I auch unmittelbar an ferne Abnehmer. Der Versandt der ihn übergehen soll. Von anderer Seite erzähl man sich, Uhren erfolgt nach allen Welttheilen, und muß daher bei daß eine Herzensangelegenheit bezw. d,e Vermeidung emer der Herstellung der Waare auf die Kulturzustände und solchen dabei im Spiele sei. «Geschmacksrichtung der Bewohner derselben Rücksicht ge-

,, - Dr- Strousberg der einst w-ltberuhmte E,senbahn- „vmmen werden. ES läßt sich daraus manche seltsame könig welcher während der «gentllch-n Grunderjahre an F„m der Gehäuse, sowie die Thatsache erklären, daß heute den Proiecten sich gar nicht b-the.l.gt und m,t ouveräner „och Uhrwerke von primitivster Konstruktion gefertigt wer- L-rachtung auf die dn minorum seutium herabsah, macht den. - Die Uhrenindustrie deS SchwarzwaldeS liefert fast durch die große Ausdehnung seiner Speculationen momen. ausschließlich Gewicht- und Ruafebetubren 'erfuhrenV- ? ."‘Tt Von der russischen Re- L 7en feigsten

gierung hat StrouSberg unlängst den Bau mchrer-r tausend französischer Bauart mit Gangzeit 8-14 Tagen, welche Eisenbahnwaggons übernommen, welche bneits m der dazu hauptsächlich in den Fabriken zu Lenzkirch und Neustadt extra angelegten Fabrik tn Sbrrow, dem Gute StrouSbergS, gefertigt werden. Versuche, auch die Taschenuhrmacherei im '?n^ertl8t .“etb'IJ- Außerdem hat derselbe auf 12 JahreISchwarzwalde eiozubürgern, haben bisher keinen nachhal- -l» Budna tn Böhmen eine große Waggonfabrik gepachtet l tigen Erfolg gehabt ° V S 4,9

Konsortiums di- Summe von 1 Newyork. Di- „Catbolie World" bringt folgende Million Thaler als Cautlon hinterlegt. StrouSberg hat Notizen über die katholischen Schulschwestern (Nonnen) in sich m.t englischen und Berliner öanquutS verbunden, um den Ver. Staaten: Vor 25 Jahren gab es in den Ver. rn Rußland tn allergrößtem Maßstabe seine Speculationen Staaten nur 66 Schulen, welche unter der Leitung von M unternehmen. In Petersburg,st von dem Consortlum Nonnen standen; gegenwärtig giebt es dagegen 400 Aca- ^^?n»Err-icht «°rden: .,Str°u-berg übernimmt die demien und 248 Schulen'unter der Leitung von Nonnen. Abfuhr von P tersburg nach L.enurschem System welches Außer diesen Anstalten, in welchen die Kinder bezahlen einen Kostenaufwand von 28 Millionen Rubeln beträgt ; müssen, giebt es unter derselben Leitung Hunderte von feener stellt er den für die Manne so nothwendtgen Tief- Pfarr-, Frei-, Weisen- und Industrieschulen, in welchen

P^"burg her, welcher gegen 8 k„ Unterricht frei ist und welche von Tausenden von Äin« M llionen Rubel beträgt, m Gemeinschaft m.t dem russischen Hern besucht werden. In der Diöcese New-York giebt eS PolizeiMlnister Trepow leitet er duich ganz Petersburg l 4g solcher Schulen mit über 20,000 Kindern und äußer­en- d ^b°hn, eventuell auch m Moskau. Für den Fall, dem 3000 Kindern in Waisenhäusern und anderer wohl- daß d,e financiellen Kräfte de« ConsortlumS auSreichen, thätigen Anstalten für die Jugend. Die Diöcese Phila- ubernimmt S. auch den Bau der Elsenbahn nach dem delphia hat 35 solcher Schulen mit etwa 10,000 Kindern Ural, um die reichen Erze desselben dem Verkehr zu -röff khne die Waisenhäuser. Es wird berechnet, daß etwa ’,en' "E" ®e0fe" ^er nothwendlgen Seeverb,ndnng 1350,000 Kinder weiblichen Geschlechts unter dem Einfluß

die Elbinger Waggonfabrik ankaufen, die Verhältnisse ge- der Nonnen stehen und daß sie außerdem die Leitung von statteten mdefien den Ankauf derselben nicht, jebcd) will 1300 Waisen - unb FinblingS - Häusern und Instituten für derselbe die am 14. zum öffentlichen Verkauf gestellte kie Blinden und Taubstummen haben.

Greifswalder Baltische Waggonfabrik acqmren. I *

ordneten-Versammlung der Fortschrittspartei angehöre. Im Uebrigen könne man aber wie der verstorbene Sladlvek grdnete Breholer ein guter Conservativer ^irnimd mit -vanzer Energie für - die Selbstverwaltung eimreten. Für Ukkernahme einzelner' Zweige der Polizeiverwaltung, wie der Wafferwerke und der Straßeneinigung haben lange vor der Bergpartei der frühere Bürgermeister Feydel gewirkt. ES sei leicht gesagt, diesen oder jenen Zweig zu über- nehmen, aber e- fist, sehr schwer, das Uebernommene aus- MfWetu — Wem fallen bei der Lektüre dieser Rüge nicht l!bie Verkehrtheiten ein, die im vorigen Jahre bei den Aus­schußwahlen hier vorkamen. Leute, die erst einige Monate sich hier aufhielten, wurden als Candidaten ausgestellt, bloS deßhalb, weil sie sich für „liberal" erklärten unb bie befähigst«« Mitglieber deS früheren BürgerauSschuficS wur­den beseitigt, bloS deßhalb, weil sie nicht überall mit den Liberalen ji—।

Ernnennmigen, »erleihungen,e.

Dem in den Ruhestand tretenden Eccretar z. D. Hof- rach Knyrim ist der Kronen-Ordcn 4r Klaffe verliehen worden. Dem in tn den Ruhestand getretenen Secretar z. D. Große ist der Rothe Adler-Orden 4r Klaffe verliehen worden- Bei der ständischen Landarmen- und Corections-Anstalt zu Breitenau find provisorisch bestellt worden: Wilhelm Mohr zum Oberaufseher, Heinrich fliehe, Friedrich Ludwig Bensing, Johannes Bar­tholomäus, Jakob Meister und Gustav Reckert zu Auf­sehern. Dem Königlichen Steuerempfänger Küch zu Hanau ist vom 1. Januar 1875 ab die Steuerkaffe II zu Hanau übertragen worden. Ernannt find: Gerichts-Assessor Willcke zum Amtsrichter bei dem Amtsgericht zu Bischhausen, Kreisrichter Heeger zu Rotenburg zum Kreisgerichtsrath, Gerichts-Asseffor Frieß zu Caffel zum Rechtsanwalt bei dem Kreisgericht daselbst und zum Notar im Departement des Appellationsgerichts zu Caffel, die Rechtskandidaten Singe aus Homburg, Stemrich aus Detmold, Born auS Frankenstein und Dallmeyer auS Borgholz >u Referendarien, ReferendariuS Hause zum Gerichts-Affeffor. versetzt find: Amtsgerichts-Secretair Brocke zu Fronhausen als Kreisgerichts-Secretair an das Kreisgericht zu Rotenburg, Amts- gerichts-Secretair v. Schutz bar, gt: Milchling, zu Weyhers in Äeicher Eigenschaft an das Amtsgericht , in Fulda. Dem Rechtsanwalt Burhenne zu Schmalkalden ist die Verlegung seines Wohnsitzes nach Caffel gestattet. Der bisherige Lokomo- üdsührer Ferdinand Wagner zu Gießen ist vom 1. November d. I. ab zum König!. Eisenbahn-Werkmeister in Marburg er­nannt worden. Der Kanzlist bei dem Königlichen Consistorium zu Caffel, Wilhelm Fresenius, ist auf Nachsuchen vom 1 Ja­nuar 1875 an pensionirt worden. Zu etatsmäßigen Kanzlisten bei der vorgedachten Behörde find ernannt: die Hülfskanzlisteu Wilhelm Degenhardt und Christian Damm. Dem Gestüt- vberinspector Renner in Beberbeck ist der Kgl. Kronen-Orden 3t Klaffe verliehen worden. Der Postamts-Assistent Cantus in Nentershausen ist zum Postexpediteur daselbst und der Postge- hülfe K 0 ch in Eschwege zum Postamts-Assistenten ernannt, der vekonom Rudolphs in Friedewald ist I zum Postagenten da­selbst bestellt. Versetzt sind: der Postschaffner K a h l von Hersfeld

Wiesbaden, 5. Nov. Regierungsrath v. BischosS-

hausen.von Königsberg, Bruder deS hessischen LandeSdi-

rectors, ist an die hiesige Regierung versetzt worden. _

Wien, 7. Nov. Der Dichter Friedrich Kaiser ist ge-i Madrid, 9. Nov. Die Regierung erhielt die Mit- storben. I theilung, daß Don Carlos seit gestern Abend französische«

— Nach der Angabe de« Botanikers Dr. Georg Pritzel | Gebiet betreten hat; die Beranlafiung hierzu ist unbe- in seinem Aufsatze: „Zur Geschichte der Kartoffeln" würde Ikannt.

nicht das 100jährige, wohl aber das 300jährige Jubiläum! Bayouve, 9. Nov. Der spanische Consul verlangt des Kartoffelbaues von unserer Generation gefeiert werden kie sofonige Jnternirung Don Carlo« und bezeichnete den können — allerdings erst in 13 Jahren —, und zwar hat I Behörden ein Haus, in welches spanische Agmten Don BreSlau die Ehre, der amerikanischen Frucht zuerst Auf-1 Carlos eintreten sahen. ES sind Maßregeln getroffen, die nähme gewährt zu haben. Im Jahre 1587 baute Lorenz I Rückkehr nach Spanien zu verhindern.

Schott in seinem Garten zu BreSlau die ersten Kartoffeln! Pari-, 9. Nov. Der spanische Botschafter verlangt an. Im Jahre 1588 finden wir die Kartoffel, allerdings die Jnternirung Don Carlos und bezeichnete aufs Bestimm- nur als Gartenpflanze, bereits in Wien und Nürnberg.! «sie dessen augenblicklichen Aufenthalt, wo er andauernd 1648 wird diese Frucht bereits in Hessen-Darmstadt, 1651! von spanischen Regierungsagenlen überwacht wird.

im Lustgarten zu Berlin (und zwar auf Befehl de« großen I Pari-, 9. Nov. Bei den gestrigen Dcputirtenwahlen Kurfürsten) in größerer Menge angepflanzt. Der Kar-! sind in den Departements Drome und Nord nach den toffelbau im Großen auf freiem Felde erfolgte in Baden I zur Stunde vorliegenden Wahlresultaten die republikanischen erst 1716, in Schlesien 1736, in Pommern 1740. I Candidaten Mardier Montjau (für Drome), Pafiy (für — UeberdieUhren-JndustriedeSSchwarz«! Norv), gewählt worden; im Departement Oise ist der Can- waldeS gibt das Großherzoglich badische Handelsmini-!vidat der Bonapartisten, Herzog von Mouchy, mit großer sterium in dem von ihm veröffentlichten Jahresbericht über! Majorität gewählt.

feinen Geschäftskreis für das Jahr 1873 u. a. nähere An-1, Pari-, 8. Nov. Der frühere französische Botschafter gaben. Danach warzdie Uhrmachern bi« in die neueste! in London, Herzog von La Roche-Foucauld, veröffentlicht Zeit fast ausschließlich Hausindustrie. Es machte sich also! «ne Erklärung, worin er in Abrede stellt, mit dem Grafen schon frühzeitig die Arbeitstheilung in der Weise geltend,! Arnim vor dem 24. Mai 1873 Besprechungen gehabt zu daß für Herstellung einzelner Theile besondere Gewerbe,! haben.

wie daS der Schild-, Gcstellmacher, der Gießer sich ab-I Bayonne, 8. Nov. Die Carlisten haben gestern zweigten, von denen dann der Uhrmacher die betr. Bestand I daS Feuer auf Jrun nicht fortgesetzt. Zwischen ihnen theile bezog, um die Uhr zusammenzusetzen. Erst mit der!und General Soma, der mit 6000 Mann zum Ersatz beträchtlichen Steigerung des Absatzes im Anfänge der 1850er! heranmarschirt, fand ein Zusammenstoß statt.

Jahre fand auch der fabrikmäßige Betrieb, namentlich in! Brüssel, 8. Nov. Ein Telegramm deS „Nord" au« den Aemtern Willingen, Lenzkirch und Neustadt, Eingang,! St. Petersburg dementirt die Nachricht von Veränderungen ohne übrigens die Hausindustrie, die in den Aemtern Try-! im Ministerium, namentlich der Ersetzung deS Ministers berg und Furtwangen vorwiegend geblieben, zu verdrängen.! deS Innern durch jden Fürsten Dondoukof-Korsakof.

Nach einer für die Wiener Weltausstellung bearbeiteten! Kopenhage«, 8. Nov. Die Große Nordisch- Tele- Schrift von K. Schott umfaßt das llhrenland d-S Schwarz-I graphen-Gesellschaft meldet aus Shanghai vom 7 d.: Die walde« 92 Gemeinden, in welcher 1429 selbstständige Uhr-1 Differenzen zwischen China und Japan sind beigelegt. macher und Fabrikanten, 7526 Gehülfen wohnen. Eine! China zahlt eine halbe Million Paels und Japan räumt nicht unbeträchtliche Zahl von Schwarzwäldern ist außerdem! Formosa.

in den auSwärüg-n Niederlafiungen und im I —.....

beschäftigt. Die Gesammtzahl Aller, welche sich in diesem! Telegraphische LoirrS- unb Marktberichte.

Industriezweig ihren Lebensunterhalt verschaffen,-Mrd auf! Frankfurt a. M., 9. November. lSchluß - Course.) Staats- aus tu. 13,500 geschätzt. Die Summe der Produkte^soÜ,Lombarden 143, sich 1796 auf 75,000 Stück Uhren, 1802 auf 200,000 --------

Stück, 1862 auf 1,000,000 Stück belaufen haben. Seit­her ist die Produktion so gestiegen, daß man für das Jahr 1872 die Zahl der verfertigten Uhren auf 1,800,000 Stück (darunter in Furtwangen allein 400,000 Stück) mit einem Verkaufswerthe von ca. 10 Millionen Gulden veranschlagt.

Mit der Zunahme der Produktion hat sich auch der Uhren- handel allmählich umgestaltet. So lange das Absatzgebiet ein engbegrenztes war, trug der stine eigene