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montanen Professor zu geben. ES scheint aber, daß der Versuch an der Haltung der übrigen Gelehrten gescheitert ist und daß Würtz bleibt.

— 2. Nov. Im Pa» de Calais ist der Bonapartist Deliffe mit 84,460 Stimmen zum Dcputirten gewählt. Der - Republikaner BraSme erhielt 74,181 Stimmen. — Da» von spanischen Journalen verbreitete Gerücht von dem Uebertritt deS Don AlphonS auf französisches Gebiet hat sich nicht bestätigt.

Koustautiuopel, 2. Nov. Die Regierung unter zeichnete dm Vertrag mit der kaiserlichen Bank über die Emmisston von 17 Millionen al» Rest der Anleihe von 40 Millionen. Die Bank übernimmt dieselbe fest auf eigene Rechnung.

-kewyork, 2. Nov. Dem Vernehmen nach ist ein Sekretär Anim'S in Folge eines Telegramm- von St. LouiS endeckt worden. Derselbe schiffte sich am SamStag auf Arnim'S Wunsch mit einem Theil der fehlenden Acten> stücke von Newyork ein, um nach Berlin zu reisen.

stehen, ohne erhebliche Debatte in erster und zweiter Lesung angenommen. Die beiden Gesetzentwürfe a) über die Ver­waltung der Einnahmen und Ausgaben des Reiches (wozu der Präsident Delbrück bemerkt, daß er sich einer Einlei­tung enthalten könne, weil der Gesetzentwurf vor 8 Mo­naten in fast gleicher Gestalt schon einmal vorgelegen und b) über Einrichtung und Befugnisse deS Rechnungshofes werden auf Vorschlag des Abg. v. Benda einer Commission überwiesen. — Die nächste Sitzung wird auf Mittwoch 12'/r Uhr anberaumt. Auf der Tagesordnung stehen die heute in 1. und 2. Berathung genehmigten Gesetzentwürfe, außerdem die Gesetzentwürfe, betr. den Markenschutz und d e Einführung des ReichSmünzgesetzeS in Elsaß-Lothringen. Die Sitzung wurde um 2 Uhr geschlossen.)

Henke Eichelberg & Solin. Lank- und Wechsel-Geschäft, Wettergaffe 324.

ausgelegt.

Marburg, 3. Nov. Die hiesigen Zweigvernne der Kaifer-Wilhelms-Stiftung für deutsche Invaliden, sowie deS Vereins zur Pflege im Felde verwundeter und er­krankter Krieger haben auch in diesem Jahre ihre Thätig- keit ununterbrochen fortgesetzt. An Invaliden und Hinter­bliebene von in Folge deS Kriege» Gestorbenen wurden und werden bis zum Schluß des Jahres verwendet 71 Thlr., für in Folge des Krieges Kranke 45 Thlr.

Marburg, 3. Nov. Die durch den Abgang des Lehrers Hinkel an der hiesigen Knaben-Bürgerschule er­ledigte Stell« ist mit dem Lehrer Durhenne aus Heldra besetzt.

Aiegruhaiu, 28. Ott. In der h'Utigen Sitzung des landwirthschastlichea Vereins erfolgte, dem „Krbl." zufolge, die Beschlußfassung über die Anlegung einer Fohlen Hute in dem in nächster Nähe der hiesigen Stadt gelegenen fiskalischen Forstorte „Buchholz" und die Aufbringung der »osten dazu. Nachdem über den Stand dieser Angelegen­heit, in welcher schm, seit IVa Jahren Verhandlungen ge führt werden, unter Vorlagen von Plänen und Bauriffen Bericht erstattet »erben war, wurden die Anlageproposi- tiontn genehmigt, nach welchen sowohl der zur Ab- und Ausholzung bestimmte, als auch der erst nächsten Herbst pachtfrei werdende, seither schon zu landwirthschaftlichen Zwecken benutzte Theil deS BuchholzeS im nächsten Jahre zu mclioriren und einzufäen, überhaupt zur Weide herzu richten, daS Heu von dem an die Weidefläche anschließen den sogenannten Leimsfelder Teiche einzuscheuern und die Ausstellung der erforderlichen Gebäude auszuführen ist, da­

mit die Weide im Frühjahre 1876 für etwa 100 Fohlen eröffnet werden kann. Zur Aufbringung deö LaukapitalS wurde die Ausgabe von mit 4pCt. verzinslichen Aktien zu e 100 Mark Reichswährung (33 V3 Thlr.) beschlossen, auch von den anwesenden Mitgliedem etwa die Hälfte deS erforderlichen Kapitals alsbald gezeichnet und zur weiteren Ausführung der Anlage eine aus 6 Mitgliedern bestehende 1 Kommission gewählt. Dieser Beschluß, besten AuSführbar- eit in finanzieller Richtung sofort die Probe glänzend be- tanden hat und als gesichert betrachtet werden muß, ist ür die bedeutende Pferdezucht des hiesigen Kreises nicht )odj genug anzuschlagen. Den sonst gut gebauten und wohlgepflegten Schwälmer Pferden wurde felber bei allen Remonte- und dergleichen Ankäufen mit Recht der Mangel an Bewegungsfihigkeit zum Vorwurf gemacht. Die Thiere wurden in den Ställen groß unv lernten in der That ihre Seine nicht gebrauchen, durch Anlage der Fohlenweide aber wird diesem Mangel abgeholsen, die Schwälmer Pferde, seither keine besonders gesuchten, werden schon nach einigen Jahren für die größeren Märkte eonturrenzfähig und zu weit höheren Preisen verkauft werden als seither und damit die Anlage der Fohlenweide schon in kurzer Zeit reiche

Auf das in unserer heutigen Nummer befindliche

MC** Inserat betreffend: [4471

■m, Liebig’» Kumys-Extract

WM- erlauben wir uns hierdurch aufmerksam zu machen. D. R.

Ba» Reichstag.

Montag, 2. November.

In der heutigen (3.) Sitzung des Deutschen Reichstags, welche kurz vor 1 Uhr eröffnet wurde, und an der am BundeSrathStisch Präsident Dr. Delbrück, Gcneral-Postdi- redor Stephan, Minister v. Mittnacht beiwohnten, wurde wiederum eine große Reihe von Urlaubsgesuchen bewilligt und mitgetheilt, daß die Abheilungen konstituirt. Die amSonn- abend wegen mangelnder Beschlußfähigkeit unerledigt ge­bliebene Schriftführerwahl wird auf Antrag des Abgeord­neten Windthorst heute dadurch erledigt, daß die von den 187 abgegebenen Stimmzetteln proponirten Mitglieder durch Akklamation gewählt werden. Die erwählten Schriftführer sind die Abgeordneten Dr. Weigel, Wölfel, Dr. Dernburg, Stumm, Graf Kleist, Bernards, Freiherr v. Soden und Herz. — Nachdem nunmehr der Reichstag sich konstituirt hat, wird der Präsident Sr. Majestät dem Kaiser hiervon die geschäftsordnungsmäßige Mittheilung erstatten; auch werden auf den Vorschlag deS Präsidenten an Commissionen zunächst nur eine GeschäftSkommission von 14 Mitgliedern und eine PetitionSkommisflon von 28 Mitgliedern erwählt werden. — Vor Eintritt in die eigentliche Tagesordnung nimmt nunmehr noch das Wort der Präsident v. Forcken- beck in Folgendem: „Bevor wir in die Geschäfte des Hauses eintreten, lasten Sie uns, meine Herren, Derjenigen gedenken, welche in der Zwischenzeit verschieden sind. Es sind die Abgg. von Mallinckrodt und Baudri. Wir be­dauern den Verlust der sehr verehrten Kollegen und werden ihr Andenken stets und dauernd in Ehren halten und be­wahren." DaS Haus erhebt sich zu Ehren der Verschie­denen. — ES werden nunmehr der Postvertrag zwische Deutschland und Chili (nach Mittheilung deS General-Postd rectors Stephan hat auch der National-Congreß von Chili dem Vertrage bereits seine Zustimmung ertheilt), 2) der Postvertrag mit Peru, 3) der Gesetzentwurf, betr. die Ab­änderung deS Posttaxwesens, 4) der Gesetzentwurf, betr. die DiSciplinarkammern für die Beamten der ReichSeisen- bahnvcrwaltung, welche im Auslände ihren dienstlichen Wohnsitz haben, und 5) der Gesetzentwurf, betr. die Auf­hebung einiger Paragraphen beS Lübischen und Rostocker Rechts, welche mit der Gewerbeordnung im Widerspruch

In nächster Zeit statlfindende Ziehungen:

Ungarische fl. 100 Loose am 15. Novbr., höchster Preis fl. 150,000,

AnSbach-Gunzenh. fl. 7 Loose am 15. Novbr., höchste

Preis fl. 8000,

Badische fl. 35 Loose am 30. Novbr., höchster Preis fl. 35,000

Kurhessische Thlr. 40 Loose am 1. Decbr., höchster Preis Thlr. 40,000,

Oesterreichische fl. 100 von 1864 am 1. Decbr., höchster

Preis fl. 200,000,

4% Meininger Thlr. 100 Prämienpsandbriefe und 31/2% Köln-Mindener Thlr. 100 Loose am 1. Decbr.

Obige Loose sind billigst zu haben bei

Marburg, 2. Nov. Die königl. Intendantur des 1 11. Armeecorps zu Gaffel macht bekannt, daß die birecte I Lieferung von Brob und Fourage für die Truppen in den nachstehend bezeichneten Garnisonen im Wege deS öffent­lichen Submissionsverfahrens, dem sich erforderlichen Falls eine Licitation anschließen wird, verdungen werden soll: Mittwoch den 4. November, Vormittags 10 Uhr, zu Cassel in dem Dureaulocale der königl. Intendantur deS 11. Armeekorps, Brod- und Fouragelieferung für Arolsen, Fritzlar, HerSfeld, Rotenburg und Fonragelieserung für WilhelmShöhe; am Donnerstag den 5. November, Vor­mittags 10 Uhr, zu Eisenach auf dem Rathhause, Brod- Fourageliefemngen für die Garnisonen Coburg, Gotha, Weimar, Eisenach, Jena, Meiningen und Hildburghausen; am Montag den 9. November, Vormittags 10 Uhr, zu Gießen auf dem Rathhause, Brod- und Fouragelieferung für Gießen, Marburg, Wetzlar, Butzbach, Dietz, Oranicn- stein, sowie Brodlieferung für Friedberg, Weilburg und Nassau; am Dienstag den 10. November, Vormittags 10 Uhr, zu Frankfurt a. M. in dem Bureaulocal der Intendantur der 21. Diviston, Porzellanhofgaste, Brod lieferung für Frankfurt a. M. und Erbach i. O., sowie für Brod- und Fouragelieferung für Wiesbaden mit Bieb­rich, Hanau, Homberg v. d. H., Fulda, WormS, Baben hausen und Offenbach. — Die Termine wird ein Deputirler der königl. Intendantur des 11. Armeecorps abhalten. Geeignete Unternehmer, welche sich Über LieferungSfähigkeit unb Zuverlässigkeit auszuweisen vermögen, insbesonbere ortSangesestene Bäcker unb Oekonomen, werden aufgeforbert, ihre schriftlichen Offerten unb zwar für jeben Garnisonsort besonders, versiegelt mit der Aufschrift: „Submission auf Brod- und Fouragelieferung pro 1875" bis zur TerminS- stunde an die Bürgermeisterei zu Gießen, dm Gemeinde- Vorstand zu Eisenach, die Intendantur der 21. Diviston zu Frankfurt a. M., Porzellanhofstraße, resp. die Inten bantur beS 11. Armeecorps, zu Gaffel franco einzusenden ober tm Falle bet persönlichen Anwesenheit bem Depulirten vor Eröffnung beS Termins einzuhänbigen. Die persön­liche Anwesenheit ist wegen deS event. eintretenben Suita- UonS-VerfahrenS wünfchenSwerch. Bei angemessener Forde­rung wird der Zuschlag im Termin ertheilt, wobei noch insbesondere bemerkt wird, daß in Gemäßheit des § 18 der Lieferungsbedingungen die Wahl unter den drei Mindest- fordernden vorbehalten bleibt. Die Offerten sind in Mark unb Pfennigen Reichswährung auf einen festen Preis für ein Stob a 3 Kilogramm und den Gentner Hafer, Heu unb Stroh zu richten. Nachgebote bleiben unberückfichtig Die Lieferungsbedingungen sind in dem Bureau der königl. Intendantur des 11. ArmeecotpS zu Gaffel, bei den sämmt- lichen Bürgermeisterei-Aemtetn bet Garnisonen, für welche Lieferungen ausgeschrieben sind, unb bei Jntenbantur bet 21. Division zu Frankfurt a. M. zu Jedermanns Einsicht

Telegraphische Depesche« -er Ober- hessische« Zeit««g.

Berlin, 2. Nov. Der Reichskanzler hat bem Bun- beSrathe einen Gesetzentwurf für Elsaß-Lothringen zugestellt, burch welchen daS bisher gültige Recht über bie Stempel­abgaben größtentheilS aufgehoben wirb.

Ttuttgart, 3. Nov. Der ReichStagSabgeorbnete unb i käfibent ber württembetgischen Kammer v. Weber ist heute Lacht hier gestorben.

Paris, 2. Nov. „TempS" veröffentlicht ein Schreiben bes Herzogs v. Broglie, worin berfelbe, den Meldungen englischer Blätter gegenüber, in Abrede stellt, daß er am 23. Mai 1873 bei Arnim durch einen Unterhändler habe anfragen lasten, ob ber Sturz Thiers' in Berlin Mißfallen erregen werde. Broglie fügt hinzu, daß weder vor noch nach dem 24. Mai die fragliche Angelegenheit zwischen ihm und Arnim direkt ober indirekt erörtert wor­den sei. — „Union" und „Monitmr" melden überein­stimmend, Don AlphonS und Gemahlin hätten Spanien verlasten unv sich nach Gratz (in Steyermarck) zurück­begeben, um sich dort von den Strapatzen des Feldzuges zu erholen.

Sonbott, 2. Nov. Die hiesigen Abendblätter ver­öffentlichen ein Telegramm aus Rio de Janeiro vom 31. Oct., wonach in dem Staate BuenoS-AyreS, unweit ber Münvung deS Solado zwischen den Regierungstruppen unter CampoS und den Insurgenten unter Rivas am 26. Oktober ein Gefecht ftattfanb. Nach den Berichten der Regierung wurden bie Insurgenten geschlagen. Rivas ver­einigte sich jedoch mit Mit«, der auf die Hauptstadt mar« schirt. Eine neue Schlacht wird erwartet. Die Verbin­dung von BuenoS-AyreS mit der Umgegend ist unterbrochen, die Stadt ist stark befestigt. — Das Kabel der direkten amerikanischen Linie ist aufgefunben worden und die Splies- jung heute Morgen geschehen.

Loudon, 2. Nov. „Reuters Bureau" zufolge ist in Newyork das Gerücht verbreitet, ein ehemaliger Secretär des Grafen Arnim habe sich am Samstag mit einem Theil der vermißten Dokumente nach Deutschland eingeschifft.

Washington, 2. Nov. Die öffentliche Schuld hat sich im Monat Oktober um 681,UOO Dollars vermindert. JmTresor befinden sich 90,089,000 D. Gold und 16,396,000 D. Papiergeld.

Telegraphische Cour»- unb Marktberichte

Frankfurt a. M., 3. November. (Schluß -Course.) Staat»- bahu-Actien 322, Elisabeth 205, Galizier 254, Lombarden 144t, Nordwestbahn —, Creditactien 246, Silbertente 68^, Papier­rente-, 1860t Loose 1071, Nationalbank 1048, Spanier —

Set (in, 3. November. (Schlußcourse). Creditactien 1414, Staatsbahn 184f, Lombarden 83, Amerik. —.

Frankfurt, 2. Nov. (Fruchtbericht.) Mehl Nr- 1 24j fl., Nr. 2 22 fl., Nr. 3 18 fl., Nr. 4 17 fl., Nr. 5 14 fl. Roggenmehl 's, (Berliner Marke) 16z fl., do. ll. (Berliner Marke) 12^ fl., Weizen eff. hies. 12| fl., Roggen 10^—11^ fl-, Gerste 101—114 fl., Hafer 10|—11 fl., Kohlsamen 16} fl-, Erbsen 14-17 fl-, Wicken 11 fl., Linsen 14—91 fl., Rüböl 38 fl. (Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfd- Zollgewicht — 100 Kilo.) Stimmung: unentschieden. Nur Consum-Geschäft, ab auswärts nichts gethan. Weizen ab unserer Umgegend 12*4 bis 12* fl. Roggen wenig Geschäft- Gerste dringend offerirt, namentlich Mittel-Qualitäten Hafer animirt und zu steigenden i Preisen genommen Feinstes Pariser 8-Marken-Mehl namentlich ' von Consumenten im Detail b. 11 fl. per Centner stark gekauft.

Früchte tragen.

Fulda, 2. Nov. Bekanntlich war der hiesige Rechts­anwalt, Staatsanwalt Arnold wegen Unterzeichnung des n den „Hess. Blättern" veröffentlichen Aufrufs vom 20. Sept. 1873 zu Gunsten der renitenten nieb»hessischen Pastore, vom Anwaltsehrengerichte freigesprochen worden. In weiterer Instanz ist demselben nun wegen dieser Unter­zeichnung die Strafe ber Verwarnung zuerkannt unb diese u. a. wie folgt motivirl worden: Kann es dem Rechts­anwalt vermöge seiner Eigenschaft als Staatsbürger auch nicht verschränkt werden, eine Parteistellung im öffentlichen Leben einzunehmen, so findet die Art ber Ausübung biescs staatsbürgerlichen Rechts boch ihre nothwenbige Begrenzung in bett DiSciplinarvorschriften für bas amtliche Verhalten deS Rechtsanwalts. Gegen diese verstößt die in dem Mit- erlaffe des Aufrufs liegende öffentliche Betheiligung an einer Privatagitation unb ostensibler Demonstration als Außerachtlassung ber Rücksichten, bie bie Stellung als Staatsbiener bem Angeschulbigten auf erlegt (F. A.)

Ernnennungen, Berleihungeu «.

Den Amtsrichtern Seelig in Kassel, Schuchhardt in Schmalkalden, Sch warzenberg inBockenheim, Bezzenberger in Eschwege, Fuckel in Hünfeld, Fuchs in Treysa, Amelung in Abterode und Thomas in Wannfried ist der Charatter als Ober-AmtSrichter verliehen worden.

{vermischtes.

— Auf Wunsch des Sultans hat sich ber Chef ber pester Feuerwehr nach Konstantinopel begeben, um bei ber Organisation einer Feuerwehr mitzuwirken. Nunmehr melbet bas Journal be St. Petersbourg, baß sich ber Sultan burch Vermittlung be» russischen Botschafters in Konstan- tinopel mit einer ähnlichen Bitte auch nach Petersburg gewandt habe, und daß in Folge der von dem General Adjutanten Trepow gethanen Schritte das vollstSnbige Personal unb Material eines Löfchcommanbos bemnächst nach Konstantinopel abgehen werve.