Fremd, deß erlewe mer allebad net!
lauf dar. Seine religiöse Gleichgültigkeit könue nicht auf
«seine nugtoje y>ieta)guiitgteu tonue nityi aup Die Sticheleien aller seiner Nebenlehrlinge und Hj die sämmtlich protestantisch gewesen, hatten in Hl
fallen.
„Der nächste Zug „De letzte, guter
tum finden.
Melsungen, 30. Oct. Zu dem „kirchlichen Ver- safiungskampf in Hessen" schreiben die „Hess. Bl.": Am 3. September wurde Pfarrer Dietrich in Sand wegen einer sogen. Renitentenleiche vor dem Amtsgericht in Naumburg vernommen. Er hatte einige Worte bei dem ortsüblichen Einwersen der drei Hände voll Erde beim Grabe gesprochen, und dieser Gebrauch scheint vom Conststorium als eine Einsegnung der Leiche und als eine geistliche Amtshandlung ausgesaßt zu werden. Ein Lehrer des Ort», der die Leiche nicht als Leidtragender, sondern als freiwilliger Wächter des Gesetzes insgeheim, aber doch nicht unbemerkt begleitet hatte, hielt es für seine Pflicht, von der vermeintlichen Gesetzesübertretung Anzeige zu machen. Zu gleicher Zeit mit dem Psarrer wurden zwei Bürger vernommen. Zm guten Glauben, daß auch ein renitenter Todter, besonders wenn er ein untadelhasteS Leben geführt habe, aus daS kirchliche Geläut ein Recht habe, hatten sie am Morgen daS auch bei einer stillen Leiche ortsübliche Zeichen mit der Glocke gegeben; eines andern belehrt, standen sie vom Geläut während der Leiche selbst ab. — Am 17. Sept, wurde Psarrer Dietrich wegen einer Taufe vernommen. Gegen die zu einer Geldstrafe von 5 Thlr. verurtheilende Strafverfügung hat er Berufung eingelegt. Auf den 12. November ist der Verhandlungstermin angesetzt. — Ebenso wurde am 18. v. M. Psarrer Gerhold von Rom- bach (dermalen in Bischhausen wohnhast) durch bedingtes Mandat von dem Polizcigericht in Wanfried wegen Ausspendung des heiligen Abendmahls in seiner (renitenten) Gemeinde Weißenborn mit 5 Thlr. gestraft. Am 17. Oct. ist demselben srmcr ein Strafmandat von 10 Thlr. behändigt worden wegen Vornahme einer Taufe ebendaselbst. — Die von den Pfarrern Witzcl und Gerhold zu Bisch- hausen «egen Schließung ihrer angeblichen Privatschule bezw. Verweigerung der Eoncession zur Errichtung einer solchen erhobene Remonstration ist von der Königl. Regierung unter dem 7. Sept., unter Bezugnahme auf das Kur- hesstsch« StaatSministerial-AuSschreiben vom 15. November 1827, aus die landrechtlichen Vorschriften, insbesondere auch auf die Cabinetsordre vom 10. Juni 1834 neb t Instruction vom 31. Dezember 1839 zurückgewiesen, auch der Recur« an den Königl. Oberprästdenten unter dem
Gesellen, die sämmtlich protestantisch gewesen. , ihm den Wunsch rege gemacht, die Lehre zu vcrlaflen. Sein Vater und der Meister hätten dieses nicht zugegeben, daher habe er sich absichtlich Unregelmäßigkeiten zu Schulden kommen lassen. In Salzwedel habe Niemand Schuld an
lischen Vereine lerne".
Um ll* 1/* Uhr beginnt der StaatSanwat sein Plai- doyer. Nach Zurückweisung der dreisten Stimmen, welche den Mordüberfall als eine Veranstaltung und als Comödie zu bezeichnen wagten, präcisirt er die allein in Betracht kommenden Fragen dahin: Hatte Kullmann die Absicht, den Fürsten Bismarck zu tödten und in dieser Absicht ein scharf geladenes Pistol auf ihn abgefeuert? Hat Kullmann die Thal mit Ueberlegung ausgeführt? — Kullmann bejahte beide Fragen. Der Staatsanwalt führt ferner aus, daß die Projektile nicht leicht zu finden seien, da Kullmann in nächster Nähe nach dem Kopf deS Fürsten, also nach oben geschosien habe. Kullmann sei nicht Fanatiker gewesen, sei erst in Salzwedel fanatisirter Katholik geworden. Die That sei eine rohe Gewaltthat auS Rachsucht und rasfinirter Bosheit verübt, ein gemeiner Meuchelmordversuch ohne jeden idealen Zug. Der Staatsanwalt beantragt das Schuldig gemäß der Anklage.
Der Vertheidiger, Rechtsanwalt Gerhardt, wirft einen Rückblick auf den Kirchenconfiict und die Entstehung der Maigesctze. Kullmann, der sich bis dahin um Religion, insbesondere den Kirchenconflict nicht gekümmert, habe in Salzwedel in dem katholischen Männerverein, in den er „aus Langeweile" getreten, Interesse für diese Dinge gewonnen und sei durch die dortigen Vorträge sanatisirt worden. Diesem unheilvollen Einflusie sei der Entschluß KullmannS zur Ermordung deS Fürsten Bismarck zu danken, um so mehr, als er nach dem Gutachten der Sach verständigen heriditair belastet sei. Kullmann habe sich in einer krankhaften, die Zurechnungsfähigkeit ausschließenden GemüthSverfasiung befunden. Er beantrage Freisprechung.
Nach der Rede des BerthridigerS wird in den Verhandlungen eine Pause bis 3 llhr gemacht. Nach Wiederaufnahme replicirt der Staatsanwalt: KullmannS Schuld werde durch die von der Vertheidigung betonte Verführung nicht gemildert. Etwa» anderes sei eS mit der Strafbarkeit. Die Zweifel an der ZurechnungS- fähigkeit Kullmann'S seien künstlich und gewaltsam herbeigezogen. Die Unfreiheit seines Willens habe aber auch kein Sachverständiger behauptet, darauf komme eS an.
Der Vertheidiger replicirt und führt nochmals sämmt- liche Momente vor, die in der Verführung gipfeln und die Unzurechnungsfähigkeit KullmannS annehmen ließen. Kullmann vcrtheidigt sich selber, und stellt seinen LebenS-
Aus allen Theilen der Wett
laufen Aufträge auf das berühmte, mit vielen Illustrationen versehene Buch: Dr. Airy'S Naturheilmelhodc ein, die Verlagshandlung kann den kolossalen Bedarf kaum decken und empfiehlt es sich, in der nächsten Buchhandlung frühzeitig ein Expl- zu bestellen. [5457
Telegraphische Depesche« der Ober« hessische« Zeitung-
Paris , 30. Oct. Die Mehrzahl der Journale druckt die deutsche Reichstags-Thronrede ohne Commentar ab, die übrigen nehmen Act von ihren friedlichen Erklärungen. „Journal de Paris" hebt deren Wichtigkeit hervor und jagt, Europa könne unzweifelhaft auf einen dauernden Frie- den rechnen, wenn Deutschland entschlossen fei, nur zur eigenen Vertheidigung Krieg zu führen.
Sonftantiuopel, 30. October. Der Fürst von Montenegro hat dem russischen Botschafter bei der Pforte, General Jgnatieff, al« Doyen deS diplomatischen CorpS telegraphisch die Zweckmäßigkeit nahe gelegt, der in der Podgoricza-Angelegenheit erusenen Enquete einen internationalen Charakter zu verleihen. General Jgnatieff antwortete nach Consultirung seiner Kollegen: Nachdem der Großvezicr prompte Justiz zugesagt habe, werde das diplomatische CorpS sich für den Augenblick darauf beschränken, den Verlanf der Angelegenheit zu verfolgen.
Würzburg, 30. Oct. (Schluß). Die Verhandlung wird Vormittags 9 Uhr wieder aufgenommen. Professor Rinecker giebt ein sehr ausführlich begründetes Gutachten dahin ab: Kullmann ist weder ein religiöser noch ein po irischer Fanatiker, keine eigentliche Verbrechernatur, kein gewöhnlicher Meuchelmörder. Seine Verstandeskräfte sind ntakt, dagegen ist Kullmann erblich belastet mit einem moralischen Desect. Sein Großvater mütterlicherseits war nn Selbstmörder, seine Mutter in Geisteskrankheit gestor- >en, sein"Bater ein GewohnheitSsiufer. Daher resultirt eine gewisse Unselbstständigkeit im Urtheilen, eine Gefügigkeit gegenüber Einwirkungen von Außen, Herzenskälte, Gewalt- thätigkeit, Eitelkeit, Kullmann ist daher zwar zurechnungsfähig, aber es find angeerbte krankhafte Dispositionen, welche geeignet find, die Freiheit feines Willens zu be schränken. Der Präsident resumirt daS Gutachten dahin: Kullmann war zur Zeit der That und ist jetzt zurechnungS fähig, aber in beschränktem Grade.
Dr. Hubrich giebt sein Gutachten dahin ab: Die auch seinerseits angenommene erbliche Belastung KullmannS steht zur Willensfreiheit desselben in solchem Verhältnis!, daß ie nur in ganz geringem Grade die Ausübung seines reim Willens zu beschränken geeignet war und ist, so daß ie auch aus daS Urtheil des GeschwornengcrichtS schwerlich von Einfluß sein werde. Kullmann hat gegen beide Gutachten nichts einzuwenden. Der Präsid nt verliest den actenmäßigen, polizeilich aufgenommenen Lebenslauf Kull mannS, desgleichen einen Bericht deS Magdeburger Polizeipräsidenten an den Minister deS Innern, Grafen Eulen >urg, ferner einen Bericht des Staatsanwaltes von Salzwedel über die Beziehungen KullmannS zu dem dortigen katholischen Vereine und über die Haussuchung beim Pfarrer Störmann, desgleichen eine anonyme Zuschrift an Bismarck, unterzeichnet „Einer für Alle römisch-katholischen Christen". Aus den Antrag deS VertheidigerS werden einige Stellen aus Störmanns Vorträgen verlesen: über „die Gefahren, denen der Katholicismus gegenwärtig ausgesetzt sei" und über „die nothwendige Einigkeit, die man nur im katho-
Ein Fremder kommt neulich athemlo« herbeigestürzt und fragt: „Wann geht der nächste Zug?" ist ebe abgefahrel" „Und der letzte?"
Marburg, 31. Oct. Der heutige Wochenmarttwarmittelmäßig besucht. Butter lostete das^Pfd. 111—121 Sgr., Wolle per Pfd. 16—18 Sgr., Eier per Stück 8—9 Hlr., Käse per Stück 10—12 Hlr., Käsematte per Stück 4—6 Hlr., Kartoffeln 2 Liter 12—15 Hlr., desgl. 170 Pfd. 28—32 Sgr., Täubchen das Paar 41—6 Sgr., Hahne per Stück 12—15 Sgr., Hähnchen per Stück 6—8 Sgr., »ühner per Stück 8—10 Sgr., Gänse per Stück 25—45 Sgr., jafen per Stück 1 Thlr. bis 1 Thlr. lO Sgr , Kohlraben 2—4 Stück
1 Sgr., Zwiebeln das Liter 2 Sgr., Linsen 2 Liter 31 —4 Sgr., Erbsen 2 Liter — Sgr., Aepsel 8-12 Stück 1 Sgr., Nüsse per Hundert 3—31 Sgr., Weiskraut per Kopf 5—6 Hlr., desgl- 100 1 Thlr. 10—12 Sgr., Sellerie und Porrs per Stück 4—6 Hlr., Birnenmus per Maastopf 14—18 Sgr.
Der Hamburger „Adler Linie" (Deutschen Transatlantischen Dampfschifffahrts-Gesellschaft) ist von Setten hochachtbarer Rord- amerikanischer Kajüts - Passagiere, 32 an der Zahl, und unter ihnen der Amerik. Consul in Ghent, Mr. Wm. Finller, 18 Herren und Damen aus Newyork rc. rc, welche mit dem Dampker „Lessing", Capitain Toosbuy, am 6. October d. I., die Reise von Newyork nach Hamburg antraten, neuerdings eine Anerkennung hinsichtlich vorzüglicher Schiffseinrichtungen, -guter Verpflegung und aufmerksamer Behandlung geworden. Die genaue Wiedergabe der bezeichneten Dank-Adresse, deren Wortlaut durch die tamburger Tagespreffe publicirt worden ist, würde an dieser teile zu weit führen, weshalb wir uns darauf beschränken müssen, im Interesse des feereijenben Publikums der Wahrheit gemäß auf die vermerkte Thatsache hinzuweisen und die Benutzung der herrlichen großen Seedampfer der Hamburger „Adler-Linie" angelegerttlichst zu empfehlen.
brochm, seien die friedlichen Versicherungen der Thronrede geeignet allen kriegerischen Gerüchten ein Ende zu machen. Auch die große Zahl der dem Reichstage vorgelegten gesetzgeberischen Arbeiten laffe den Frieden nothwendig er- scheinen. Eine so beschäftigte Nation könne nicht den Wunsch hegen, andere zu bekriegen. — Wenn die auch durch neuere Telegramme nicht verscheuchten Zweifel sich bestätigen, jo wäre es nicht das erste Mal, daß ein falscher Nena Hahib den Engländern ausgeliefert worden ist. Ein eigen® chümlicher Zug der Hindus, ihre kalte Todesverachtung, macht die Feststellung noch schwieriger, als sie es ohnedies jein würde. Es liegen aus anderen Untersuchungen Fälle vor, in welchen Indier nicht nur mit der größten Gleichheit und Standhaftigkeit sich der Todesstrafe ausgesetzt und dieselbe gesucht haben, sondern dieses sogar unter Umständen, die ihren Beweggrund für Europäer ganz unbegreiflich erscheinen laffen. ES lebt indessen ein Zeuge, dessen Urtheil maßgebend jein muß. Wie im Falle Livingstone's, wo freilich die Bestätigung nicht so nothwendig war, ist eS ein Arzt, der den Nena vor langer Zeit behandelt hat. Bei Livingstone war da» BeweiSglied der Arm, hier ist es der Fuß, welcher als Folge eines eigenthümlichen Bruches eine veränderte Knochenbildung aufweist, die als ein untrügliches steckbriefliches Merkmal angesehen werden dars. Der Arzt ist auf dem Wege noch Motor und sein Gutachten wird möglicher Weije Gewißheit bringen.
Bombay, 30. Oct. Der Zustand der Baumwollenernte in der Präsidentschaft Bombay ist vorzüglich und verspricht den größten jemUs dagewesenen Ertrag. Die Ernte beginnt in 14 Tagen.^Zm Districte Oomrawutee hat die Pflückunz bereits begonnen und ist die Ernte da- selbst ebenfalls gut.
88 Marburg, 31. Oct. Sicherem Vernehmen nach steht den hiesigen Musikfreunden ein seltener Kunstgenuß bevor, da in der zweiten Woche deS November Herr Hofvrganist Rundnagel aus Kassel mit noch einigen hervorragenden Krästen der dortigen Hosbühne hier ein Con tat in der resormirten Kirche geben wird. ES werden außer den Piecen jür Orgel, noch solche für Harfe, Cello und Gesang geboten. Möge dieses Unternehmen der ver- chrten Künstler eine recht rege Theilnahme bei dem Publi-
seinem Entschluß, die Lehre habe ihn eben verdorben. Den Thaler, wovon Jcnrich gesprochen, habe er nicht vom s Zfarrer erhalten. Die Nachricht von der Einsperrung deS i crzbischofs von Posen habe ihn erst auf den Gedanken gebracht, Bismarck zu tödten.
Die weitere Erzählung KullmannS enthält zumeist Wiedcr- fvlungen und verweilt bei Nebenumständen. Da er sonst nichts anzuführen hat, so schließt der Präsident die Ber- yandlugu und beginnt 3% Uhr daS Resums.
Nach dem Resums deS Präsidenten und dem geschehenen Dörholt an die Geschworenen begeben sich diese kurz vor Uhr in das BerathungSzimmer. Die einzige Frage outet: Ist Kullmann schuldig, am 13. Juli 1874 Mittags n Kisstngen auf dm Fürsten Bismarck in der Absicht, denselben zu tödten, vorsätzlich und mit Ueberlegung eine mit zwei Rehposten geladene Pistole in einer Entfernung von I1/2 bis 1 Schritt abgeschossen zu haben? Bei dem Wiedereintritt der Geschworenen verliest der Obmann daS Verdick: „Auf Ehre und Gewissen die Antwort der Geschworenen ist: I a I" Die Berathung der Geschworenen dauerte 7 Minuten.
Der Staatsanwalt beantragt 15jährige Zuchthausstrafe und Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf zehn Jahre gegen Kullmann und begründet das beantragte Strafmaß durch die hohe verantwortliche Stellung des ersten Staatsbeamten des deutschen Reiches und Preußens.
Der Vertheidiger beantragt ein milde» Urtheil gegen den in beklagenSwerihet Weise belhörteu Angeklagten zu sprechen.
Nach Berathung von einer Stunde verkündet der Präsident daS Urtheil. Dasselbe lautet auf 14jährige Zuchthausstrafe und Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte aus 10 Jahre, sowie Stellung unter Polizeiaufsicht.
Kullmann vernahm das Urtheil anscheinend ohne Bewegung. Als Milderungsgründe wurden bei der Verkündigung dcS UrtheilS die Jugend und die schlechte Erziehung KullmannS betont. Derselbe verzichtete auf Ergreifung des Rechtsmittels und wurde sodann unter starker Eskorde nach der Frohnfeste zurückgesührt.
verwischter.
— Auf dem Bahnhof zu Darmstadt ist ein Portier angestellt, der durch seinen urwüchsigen Humor bekannt ist.
14. d. MtS. verworfen worden.
Kulda, 30. Ott. Der VerwaltungSrath der Ober» hessischen Bahnen hat der großh. hessischen Regierung officieU erklärt, nunmehr auf den Bau Gelnhausen-Parten- ftein gänzlich zu verzichten. — Das „Fud.KreiSbl." schreibt: Wie uns mitgetheilt wird, ist Pfarrer Helfrich zu Dipperz heule Morgen nach Beendigung deS von ihm abgehobenen Gottesdienstes durch zwei GenSdarmen verhaftet und über die KreiSgrenze nach Elm gebracht worden.
«u9}u| axB den Registern deS StattdeSamteS >ct Stadt Marburg
yom 24. bis 31. October 1874.
A) Heiratheu.
Der Eisenbahn-Betriebs Sccretär Johann Friedrich Wiede- wann zu Straßburg L E. und Philipp»» Chnstiane Morre Ea- iharine Matthäi dahier.
B) Geburten:
1) Edmund Ernst, des Photographen Wllhelm Riffe S. »)
Johannes, des Fabrikarbeiters Johannes Sauer II. zu Ockershausen S.
C) Sterbefälle:
1) Philipp, deS Bäckergesellen Werner Balz S., 4 I. 4 M. u. 22 T. alt. 2) Sophie Abse geb. v. Wrede, deS »erst, wirklichen Geheimen Ratts Conrad Abse Witwe, 56 I. 5M. u. 25 T. alt 3) Der Dienstknecht Christian Schäfer, 22 I. alt. 4) Catharine Hensel geb. Dietrich, 36 I. alt 5) Balthasar, des Blechschmieds Heinrich Mengel zu Ockershausen S., 1 M. alt. 6) Johannes, des Maurers Georg Scheidt S., 2 I. 2 M. u. 4 T. alt. 7) Der Schreinerlehrling Heinrich Kaiser, 16 I. alt
Prozeß Äuttmann.
(Schluß.)