Blätter Marburg, 29. Juni. Auf der Spiegels- isc ejBt jjß stürzte gestern eine Chaise mit mehreren
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sei nicht der Bischof von Paderborn, son
hochw. Herren bereits wieder unsere
^ereuz nur folgende Mittheilung gebracht:
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vtniß der Laien und Uneingeweihten, ' aber, wie die Zeitungen melden, bald $ einen gemeinschaftlichen Hirtenbrief zur »tniß des PublstumS gelangen.
Die „Germania" hat bisher über die
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gegenzutreten, wollen wir hier constatiren, ß fich jene Meldung auf die eigenen orte des BiSthumSverweferS HahnH stützte, it würden ohne eine solche competcnte svvmation eine derartige Mittheilung, so
erneut
Dassel, 28. Juni. Mittels eines am ftgangenen Freitag von Horsowitz einge-
Trlegraphische Cours- und Marktberichte.
Frankfurt a. M., 29. Juni. (Schluß- Course.) Staatsbadn-Actien 337;, Elisabeth —, Galizier —, Lombarden 147, Nordwestbahn —, Creditactien 229, Silberrente 67 Papierrente —, 1860r Loose 102, Nationalbank 1037, Spanier 17j.
Berlin, 29. Juni. (Schlußcourse). Creditactien 13i;, Staatsbahn 193$, Lombarden 84,
Iba, 27. Juni. Nach einem Besse der hier versammelt gewesenen Bischöfe eine weitere Conferenz im Herbst dahier nden.
da, 27. Juni. Der „Fuld. Anz."
im nahen Walde. Dm Nachforschungm der Polizei ist es bereits gelungen, drei Personen zur Haft zu bringen, welche der That dringend verdächtig sind. Auch bei diesem Verbrechen spielte der Zufall seine Rolle als Verräther, da man bei einem der verdächtigen Individuen mehrere Stücke Seife vorgefunden, welche üiner der erbrochenen Kifiei, angehört hatten. — Bei einem versuchsweise angestellten Schlachtvieh-Transporte aus Baden nach Berlin via Heidel- berg-Frankfurt-Kassel geriethen zwei Wagen in Brand. Einige Stücke Vieh ersticktm sofort; die anderen wurden schwer verletzt, jedoch noch lebend in die Gießener Veterinär- Anstalt verbracht. Ein das Schlachtvieh begleitender Wärter soll das Unglück durch Unvorsichtigkeit verschuldet haben, indem er beim Anzünden einer Cigarre das noch glimmende Streichholz leichtsinnig weggeworfen, wodurch das Lagerstroh in den Viehwagen Feuer fing.
— Papa Wrangel hat in Dresden einen Concurrenten, der zwar einige Monate jünger als er ist, in der mititärischen Dienstzeit ihn aber um volle 6 Jahre übertrifft. Der ZeüghauSunterofficier Arndt, der in diesen Tagen seinen 90. Geburtstag feierte, dient seil seinem 16. Lebensjahre activ, hat also eine Dienstzeit von 74 Jahren hinter sich. Papa Wrangel hat derep aber erst 68 aufzuweisen, denn er wurde erst im Jahre 1806 Soldat. Dec alte Corpora! ist übrigens noch eben so rüstig, wie der alte Feldmarschall.
---- (Ap fei f inen.) In jetziger Zeit wird .wohl keine Frucht mehr angeboten und gekauft, als die goldgelben Früchte, welche man Apfelsinen nennt. Wie aber Niemand ungestraft unter Palmen wandelt, so ist cs auch mit dem Genuß dieser so unschuldig aussehenden Früchte. Professor Virchow, der die Trichinen entdeckte, hat auch gefunden, daß bei einem dauernden Genuß von Apfelsinen sich Eingeweidewürmer erzeugten, die zu schmerzhaften Krankheiten Veranlassung gaben. Es ist daher, namentlich den Damen, welche diese Früchte bevorzugen, Mäßigkeit im Genuß derselben anzurathen.
— (Drei Reisende) sitzen in einem Coup« der Ostbahn. Das Gespräch kommt auf die Schnelligkeit der Beförderung auf englischen und amerikanischen Bahnen und namentlich über letztere ist des Rühmens kein Ende und manche Ungeheuerlichkeit blieb den Mitreisenden Seitens der „Vielgereisten" nicht erspart. „Das ist noch gar nichts, meine Herren," ruft ein Mitreisender Berliner, „das haben wir bei uns ganz eben so schön. Neulich fahre ich mit dem Jagdzug von Berlin nach Hannover. Ich hatte mich etwa« verspätet, springe hier in Berlin auf dem Lehrter Bahnhofe in den ersten besten Wagen und geralhe zufällig inö Damen-Coupo. Der Inspektor bemerkt das, erhebt einen Höllenlärm und will mich aus dem Wagen herausziehen. Ich, wüthend, drehe mich herum, hole mit der Hand auS — der Zug geht ab — und der Inspektor in Lehrte kriegt eine Ohrfeige, daß er sich dreimal um sich selbst herumdreht. Sie können sich denken, welche Mühe ich hatte, dem guten Manne das Versehen klar zu machen."
Vermischtes.
— Auf der Universität zu Bonn sind im Wintersemester 1873/74 immatriculirt ge wesen 830 Studirende; davon sind abgegangen 250; es sind demnach geblieben 580, dazu sind in diesem Semester gekommen 247, die Gesammtzahl der immatrikulirten Studenten beträgt daher 827; die katholisch- theologische Facultät zahlt Preußen 124, Nichtpreußen 9, zusammen 133; die evangelisch-theologische Facaltät zählt Preußen 54, Nichtpreußen 8, zusammen 62; die juristische Facultät zählt Preußen 210, Nichtpreußen 27, zusammen 246; die medicinische Facultät zählt Preußen 114, Nichtpreußen 12, zusammen 126. Die philosophische Facultät zählt Preußm mit dem Zeugniß der Reife 155, ohne Zeugniß der Reife 40, Nichtpreußen 65, zusammen 260, Summa 827. Unter den Immatrikulirten der philosophischen Fakultät befinden sich 27 Preußen und 11 Nichtpreußen, zusammen 38, welche der landwirthschaftlichen Academie zu Poppelsdorf angehören. Außer diesen immatrikulirten Studirmden besuchen die Universität Bonn als nur zum- Hören der Vorlesungen berechtigt, mit specieller Genehmigung des z. Rectors 31, es nehmen mithin an den Vorlesungen überhaupt Theil 858.
— Freitag Nachmittag war der freie Platz links vom Neuen Palais an den kronprinz- lichen Privatgärten der Schauplatz jubelnder Kinderlust. Auf einem weiten Wiesenplan erhoben sich Kletterstangen, an deren Kränzen allerhand Gegenstände zum Spielen und nützlichem Gebrauch hingen; mit ähnlichen Dingen warm die mit Fähnchen geschmückten Kranztische auSgestattet. Zwei lange weiß- gedeckte Tafeln waren aufgestellt, auf denen Berge von Kuchen eine lockende Aussicht gewährten. Um 3 Uhr zogen die zum Fest geladenen Kinder vor dem Kronprinzen und der Kronprinzessin und den kronpnnzlichen Kindern auf. Zuerst die bornstedter Schulkinder mit den von der Frau Kronprinzessin geschenkten Fahnm, dann die Zöglinge des Friedrichsstifts, zuletzt die der Wadczcckanstalt. Die beiden letzteren waren von Berlin gekommen und an der Wildparkstation ausgestiegen. Nach einem herzhaften Gesang vor den hohen Festgebern ging eö zu Tische, d. h. zu Kaffee und Kuchen, wobei die Frau Kronprinzessin und die kronprinzlichen Kinder ihren kleinen Gästen den Kaffee eingießen halfen. Der Kaffee kam in großen blechernen Milchkübeln vom Gute Bonistedt, und reichte vollauf für die nahezu 300 Gäste. Nach dem Kaffeetrinken und Kuchenessen überließen sich die Kinder der Festlust: es wurde Topf geschlagen und die Sieger mit einem der Gegenstände von der Frau Kronprinzessin belohnt, — die flinksten an der Kletterstange waren die Friedrichsstifter, aber die Bornstedter machten ihnen den Sieg doch nicht io leicht. Dann wurde Sack gelaufen und Rundspiele arrangirt, getanzt, gesprungen — immer bei vollster Musik —, und die kronprinzlichen Kinder mit dem Prinzen Leopold mitten in den fröhlichen Schwarm zur er sichtlichen Freude der Eltern. Abends 7 Uhr kehrten die kleinen Gäste beladen mit ihren Schätzen nach Bornstedt und Berlin zurück.
— Schon mehrfach wurden in dem Rangir-Bahnhof in Isenburg nächtlicher Weile kleinere Diebstähle verübt. Vor längerer Zeit gelang es sogar einigen Gaunern zwei verschloffene Wagen zu erbrechen und aus denselben verschiedene Güter zu ent-
Mtn besetzt um, ohne daß eine Beschädigung Jrfan. In der Marktgasse wurde die Mimbolage zweier Chaisen durch den Sturz M Pferdes verhindert.
„ Zum Kreisgerichtsdirector an Stelle des >ach Frankfurt versetzten Herrn Lange i» cie die „Neue Frankfurter Presse" hört, Hk I. Müller, früher in Marburg, der Zeit Mgerichtsdirector auf der Insel Rügen,
Bureau" Folgendes: „„An dem heutigen zweiten Berathungslage der hier tagenden Bischofskonferenz wurde, gutem Vernehmen nach darüber verhandelt, welche von den kirchlich politischen Gesetzen bedingt oder un bedingt angenommen werden könnten- Ucber die getroffenen Beschlüffe Nichts."" Auf welchen Bedienten der offiziöse Telegraph sein ,-gutes Vernehmen" zurückführt,gwiffen wir nicht, nur so viel ist uns bekannt, daß beabsichtigt gewesm, nicht über die „kirchen- politischen Gesetze" 'sondern nur über dir neuen Gesetze zu konferiren. Von einer An nähme derselben kann natürlich keine Rede fein, sondern dürste es sich nur-darum (?) handeln, Instructionen für gewisse Fälle, z. B. die Pfarrwahl, das Verhallen der Geistlichen zum königlichen KommiffariuS in vermögensrechtlicher Beziehung rc. rc. zu geben. Wahrscheinlich wird uns auch bald ein ge- meinschaftlicherHirtenbrie fdarüber informiren.
itfger Besitzer dieser Liegenschaften deS ibcicommisseS. (N. K. A.)
Melsungen, 26. Juni. Die „Hess. V schreiben: „Dem Vernehmen nach rofrb tzt der Plan in Berlin in Erwägung ge- nderunaMn, die unirte Hanauer Kirche mit der mte« an Wirten nassauer Kirche zu vereinigen, und neu an-ff die beiden Kirchen Ober- und Nieder- i gedeckMnS unter dem anders organisirten Con- caa an4tcrium in Kassel unterstellt zu lasten, cwarten Mauer Geistliche sollen gegen die AuS- intereff "g petitionirl haben."
Budgen! S«lda, 26. Juni. Die „Köln. Ztg." -timmknpibet: Um allen Auslassungen der ultra welcherßvntanen Presse bezüglich unserer neulichen rlich uMtheilung, „daß die Möglichkeit der iftirung des Kampfes zwischen Staat und irche auf der Tagesordnung der diesmaligen ischofSkonferenz stehe," ein für allemal
; Dorrn .... ...
cSffnunz Irland" ziemlich congrutrt.
js/ilbahii F«lda, 27. Juni. Neuerdings verlautet,
Telegraphische Depesche» der vverhesftschea Zeitung.
Berlin, 28. Juni. Die Ausschüsse für Seewesen und Handelsverkehr beantragten beim BuisteSrathe besten Zustimmung zum Erlaß einer zusätzlichen Bestimmung zur Schiffsvermessungs-Ordnung und zwar bezüglich der Vermeflung der deutschen Dampfschiffe für deren Fahrt durch den Suezkanal in Gemäßheit der bezüglichen Vorschriften der internotionlyi Suezkanal Commission.
Fulda, 29. Juni. Gestern gingen Bermittelungsvorschläge der Bischöfe nach Berlin ab. Bo» der Antwort auf dieselbe» wird es abhängen, ob die Hirteaschreiben erlassen werden.
Würzburg, 28. Juni. Der Groß- Herzog von Mecklenburg ist mit seiner Tochter und Gefolge zu einem mehrtägigen Aufenthalt hier angekommen.
Paris, 28. Juni. Die heutige Truppenrevue auf der Ebene von Longchamp fand bei schönstem Wetter statt. Eine unabsehbare
dre uni -weB Ftvet Eommitz gehörigen isrunoeigen- rprache - hums in die General ■ Währschafts • und erfoneu hpothekenbücher an den zuständigen Genchts- den. Ken zu bewirken. Der Kurfürst ist sonach litimiffr nn diesbezüglichen Antrag der hessischen gnaten bergetreten, selbstverständlich unter Geltendmachung seiner Vorzugrechte als
hnunge« I.
g. Z« verkästen bis auf den Herrn Bischof mn so- 1 Ermeland, welcher am Feiertag Peter nng vo« 1 Paul im Dome ein feierliches Hochamt iten ein* taten wird. Was sie beschlossen, ob i solche Ahnung des Friedens, ob Fortsetzung is Bowftriege, entzieht sich bis jetzt noch der
eitnng.« 6 der Bischof von Ermland mit der Re- imentril a*on des gemeinschaftlichen zu erlastenden n Jahi "tenbriefes betraut worden. Man will »vinrial- taus aus eine mehr versöhnliche Richtung Conferenz schließen. Bischof Crementz »—« »eilt noch hier und wird am Feiertagx >anz an er und Paul am nächsten Montag die Lhriste» predigt halten. Die anderen Bischöfe b ferneffd abgereist.
Marschall-Präsident Mac Mahon war von einem glänzenden Generalstabe umgeben. Man bemerkte die Generale Ladmiralklt, Cissey, den Herzog von Nemours und die Militärattaches der fremden Mächte. Der Präsident und der Vicepräsident der Natoualver- sammlung, sämmtliche Minister, viele militärische Notabilitäten und viele Deputirte waren anwesend. Die auSwärttgen Gesandtschaften befanden sich auf der reichge- schmücken Regierungstribüne. Nach der Revue wurde Marschall Mac Mahon von den Zuschauern sehr lebhaft begrüßt.
Madrid, 28. Juni. „Gaceta" veröffentlicht das Budget. Dasselbe beziffert die Einnahmen auf 708, die Ausgaben incl. 148 Millionen zur Bestreitung der Kriegskosten, auf 627 Millionen Pesetas. In dem Budget ist die Einführung verschiedener neuer Steuern vorgesehen, auf direkte Erbschaften, für, Reisende, Zoll auf Colonial-Eßwaaren, inländischen Zucker, auf den Tonnengehalt der Schiffe und zur See-Reisende, auf Salz, Mehl, Cerealien und auf alle Gegenstände, deren Werth 2 Realen übersteigt. Der Abzug auf Pensionen und Gehälter, die mehr als 1000 Francs betragen, wird um Vg erhöht: SchatzbondS und deren Coupons werden nur bis zur Höhe von 175 Millionen zugelasten. Die Regierung wird Schatzbonds im Betrage von 250 Millionen Franken ausgeben. Bis zu diesem Betrage einschließlich 6 pCt. Zinsen werden die Nationalgüter zur Deckung dienen und soll für Wechsel und Anweisungen der Zwangs- cours auf 3 Monate erneuert werden. Der Finanzminister wird ermächtigt, mit Staatsgläubigern ein Verfahren hinsichtlich der Bezahlung der bereits früher und am nächsten 1. Juli fälligen Coupons zu vereinbareii. Für die auswärtige Schuld wird der Mi nister Anweisungen auf die Rio-Tinto-Minen in Höhe von 25 Millionen jährlich, in Terminen von 4 Monaten zahlbar, ausgeben, und wird die Abjudication dieser Anweisungen öffentlich aussprechen. Zur Bezahlung der Zinsen der inneren Schuld, soweit dieselben rückständig sind oder am 1. Juli fällig werden, wird der Minister 25 Millionen Francs anweisen. Der Minister wird die 5procentige Rentensteuer aufgeben und auf die Tabaköregic verzichten, dagegen die Ta- backssteuer reformiren und eine Generaldi- rection für die Octrots errichten.
Mabrib, 28. Juni. Nach den der Regierung vom Kriegsschauplätze zugegangenen Nachrichten ist es dem Marschall Concha gelungen die Carlisten zu der irrigen Annahme zu verleiten, als sollte der Angriff auf Estella vom rechten Ufer erfolgen. In Folge dessen legten die Carlisten Behufs Bertheidi- gung Befestigungswerke auf dem rechten Eganfer an, insbesondere Verschanzungen bei Allo, Dicastillo, Moremin, Alvero, Arel- lano, und Arroniz. Marschall Concha ging, sobald der günstige Augenblick gekommen war, plötzlich auf das linke Egaufer über, fetzte seine Umgehung fort und nahm den Flecken Abarzuga, um den Cartlsten den Rückzug in das Gebirge von Amezcuas ab« znfchneiden. Die Lage der Carlisten wird für sehr gefährdet gehalten. Marfchall Serrano ist in Grenija eingetroffen.
Mabrib, 29. Juni, 1% Uhr Morgens. General Concha würbe gestern bei bem Angriff ans eine Schanze gelobtet. Die RegierungS- trnppen kehren in vollkommener Orbnung in ihre vorher eingenommene Stellungen zurück.
Mabrib, 29. Juni, 3*/2 Uhr Morgens. Die Regierungs-Nachrichten bestätigen ben Tob bes Generals Concha in ber Schlacht bei Muro, brei Kilometer von Estella. Die Armee ist vollstänbig intact. General Zaballa ist zum Commaubanten ber Norbarmee ernannt, Contoner zum Kriegsminister unb Sagasta zum Minister- prafibenten.
Unrecht u, „ - - - -
XIX ßffenen Telegramms deS Kurfürsten an 'der er. wen hiesigen Anwalt ist dieser beauftragt > XIX «den, unter strengster Wahrung der f kchte des Kurhauses, die unverzügliche Eintragung des gejammten, zum Kurfürst .chea Fivei Commiß gehörigen Grundeigm-
blunfltt ! jlthen, 27. Juni. KonduroteS ist zum ksamkei! -Srandten in Paris und BrailaS zum Genehmen stzldten in Peterburg ernannt worden. — mstiick) sweit sich bis jetzt vorausfehen läßt dürfte zlaubev bä den bevorstehenden Wahlen zur Depu- «c Mj! Mnkammer die ministerielle Partei den iter auf Seg davontragen.
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bat bi(^f sie an und für fich lag, nicht gemacht tehung«- *6m- Daß übrigen« die Zeit nicht mehr »er Ort-m ist, wo die ultramontane Presse von idoi bä1 Bischöfen selbst deSavouirt wird, thutt M 3C0l tatS in unserer Diöcese Thatsacheu von irtet. — widerleglicher Beweiskraft dar, und bald sind bä ffie der Fall eintreten, daß das Verhält- 00 gte, I des preußischen Episcopats zu den Zwischen »itenblättern mit dem deS Bischofs Hein- von Paffau zu dem bekannten „Baierischen
tet über dieBischofs Conferenz: Nachdem der Schluß der Conferenzen des PieiitWischen EpiScopatS stattgefunden, haben