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und Niederbaiern und den anderen Regie rungsbezirken mit ihren Mustkcorps und Fahnen — im Ganzen 20 MusikcorpS und circa 200 Fahnen. An die baierischen Ver­eine reihte» sich der Salzburger Radezky verein und die anderen österreichischen sBet- eine, sowie die Vcteranenvereine von Hallein, Speyer, Salzburg, Henndorf und Braunau rc Dann der deutsche Kriegerbund mit seinem Präsidium unter Führung des Ehrenpräst batten und der deutsche Kriegerverein Stutt­gart, ferner die GebirgSschützcn-Compagnie Lenggries mit Trommeln und in den Uni­formen, welche bei der Schlacht von Send ling getragen wurden; dao Münchener Hilfs comile von 1870/71, die Ehrenmitglieder des Krieger- und VeteranenvereinS, eine Abthei lung der alten Veteranen von den Jahren 1812—15; der Krieger u. Veteranenverein München in 4 Compagnien formirt und in deren Mitte eine Reihe Wagen mit gebrech lichen Veteranen, schließlich die Gebirgs- schützen-Compagnie Wackersberg. Es war ein stattlicher, prächtiger Zug, diese Tausende deutscher Männer, die alle mitgekämpst hatten für deS Vaterlands Befreiung und Größe, und die jetzt in friedlicher, mit zahlreichen Denkzeichen und Orden geschmückter bürger­licher Kleidung und in schönster militärischer Ordnung vorüberzogeu. Nach beendeter Auf­stellung in der Ludwigsstraße wurden sämmt liche Fahnen in die Kirche gebracht, wohin sich auch die Deputationen, die Ehren Mitglieder u. s. w , wie die Gebirgsschützen- Kompagnien begaben. Dort waren anwesend: Se. k. H. Prinz Luitpold als Stellveriretcr S. M. des Königs mit seinen Söhnen, den Prinzen Leopold und Arnulph, die königl. Staatsminister, die Milglieder des diplo matischen Korps, die Deputationen unserer beide» Gemeindekollegien u. s. w. Der Herr Erzbischof von München vollzog den feier­lichen Akt der Fahnenweihe, worauf eine Feldmefse celebrirt wurde. Nach beendeter Kirchenfeier wurden die sämmtlichen Fahnen unter Musik nach dem Platze vor der Uni­versität gebracht, wohin sich auch Prinz Luitpold, die Minister, Gesandten, Generale rc verfügten. Der Platz war, wie bei dem Truppeneinzuge im Jahre 1871, festlich dekonrt und in Mitte desselben ein Podium aufgeschlagen, auf welchem durch Se. königl. Hoheit dem Prinzen Luitpold die Ucbergabe der neu eingeweihten Fahne an den Verein mit entsprechenden Anreden und Kanonen salven erfolgte. S. Maj. dem König wurde von dem Vereinsvorstande ein Hoch auöge bracht und sämmtliche MusikkorpS spielten die Nationalhymne. Während des Vortrages eines Festgejangs wurden die Fahnen von den Ehrenjungfrauen mit den von de» Frauen gestifteten Fahnenbändern geschmückt. Der Zug bewegte sich dann der kgl. Residenz zu, um vor Sr. Maj. dem König vorüber- zuziehcn. Sobald derselbe am Fenster er­schien, begannen die Zurufe der zahlreich versammelte» VolkSmasse, die während des ganzen, be'iiahe ^stündigen Vorüberzuges

andauerten. Jeder Verein brachte dem Monarchen durch Hochrufe und Schwenken der Fahne seine Huldigung. Alle Häuser der Straßen durch welche sich der Festzug bewegte, waren mit Flaggen und Fahnen geschmückt. Diesen Nachmittag ist tut Kolos­seum Festdiner, das beabsichtigte große Garten fest aber wird wegen Ungunst der Witterung nicht stattfinden. Während der ganzen Dauer des Festzuges hatten wir ziemlich gutes Wetter.

AuAlaud.

P-st, 12. Mai. ©in Artikel des „Pester Lloyd" bespricht das Auftreten des Grafen Arnim und bezeichnet es als Pflicht jeder Regierung, ein derartiges Vor gehe» wider die politische DiScipli» nicht zu dulden.

Rom, 10. Mai. Der päpstliche Staats- Sekretär hat Einladungen an deutsche kirch­liche Würdenträger ergehen lasten, um sie selbst und durch sie wo möglich auch eine größere Zahl von Laien zur Fahrt nach Rom in der zweiten Hälfte des laufenden Monats zu veranlassen. Es soll in den betreffenden Schreiben auch ausdrücklich be­tont sein, daß die deutschen Bischöfe in der Einsammlung des PeterspfennigS nicht Nachlassen möchten Bei dieser Gelegenheit sei auf ein Vorkommniß hingewiescn, welches hier einen widerwärtigen Eindruck hervor- gebracht hat und nicht verfehlen wird, den­selben auch anderSwo hervorzubringen. Es ist seiner Zeit gemeldet worden, daß eine vornehme englische Dame, Lady Herbert, dem Papst einen Peterspfennig im Betrage 90,000 Lire überbracht hat, welche von englischen Mägden zusammengesteuert worden waren. Wenige Tage nachher übergab der neu ernannte Cardinal Rognier, Erzbischof von Cambrai, den Ertrag der Sammlung in seiner Diöcese, 250,000 Lire. Nach einiger Zeit kommt die „Italic" und will wissen, der Papst habe sich geweigert, die Summe anzunehmen; er habe gesagt: Ihr könnt das Geld in England, wo z. B. in London so viel Elend ist, bester gebrauchen als ich, und auch in Frankreich sind noch so viele Wunden zu heilen, welche der Krieg geschlagen hat. Woher das Blatt diese Nachricht hatte, wurde nicht mitgctheilt; möglich, daß sie einfach erfunden war. Im klerikalen Lager gerieth man darüber in Aufregung Was sollte aus dem Peters­pfennig werden, wenn sich im Auslände die Meinung verbreitet, daß der Papst das Scherflein der Armen nicht mehr annehmen wolle! Am besten wäre es freilich ge­wesen, zu schweigen. Aber schließlich konnte die „Voce della Verita" sich doch nicht ent­halten, eine ihrer höhnischen Noten gegen die „Jtalie" zu richten und die Nachricht für erfunden zu erklären. Offenbar erscheint ihr als lächerlich die Voraussetzung, daß man um so nichtiger Bedenken willen so große Geldsummen zurückweisen sollte.

Pari», 11. Mai. Wie man vernimmt, ist es zwischen dem Herzog Decazcs und

dem Times Correspondenten zu unangenehmen Erörterungen wegen der falschen Mitthei­lungen gekommen, die, wie man beh uptet, der französische Minister deS Aeußern dem Letzteren gab und die dieser in seinem Blatte veröffentlichte. Selbstverständlich bestand Decazes auf seiner Behauptung, daß ein deutscher Diplomat ihm dieselben gemacht, l und wies zugleich darauf hin, daß die Berliner Dementis nicht genügend seien und man abwarten müsse, ob das italienische Rom ebenfalls Einspruch erheben werde. Die Republique Frantzaise, welche zuweilen Nach­richten aus der italienischen Gesandtschaft erhält, berichtigt (oder, wie man sich aus­drückt, vervollständigt) heute die Mitthci- lungen des Times Correspondenten. Dieselbe sagt: „Wie man uns versichert, war die Haltung deS Königs von Italien viel be­zeichnender, als die Erzählung des englischen Blattes vorauSsetzen läßt. Schon in der ersten Unterhaltung mit dem Kaiser Wilhelm erklärte er diesem mit ganz militärischer Offenheit, daß er 1870 auf dem Punkte gestanden habe, gegen ihn Krieg zu führen, daß er sich ans Erkenntlichkeit verpflichtet gehalten, Frankreich in seinen Knglücksfällen die Unterstützung seines Degens zu leihen, und daß er mit Bedauern der öffentlichen Munung, seinen Ministern und dem sicheren Widerstande des Parlaments nachgegeben habe. Diese „Boudade", von der er seine Minister nicht int voraus benachrichtigt hatte, beunruhigte dieselben wegen der guten Be­ziehungen zwischen den beiden Souverainen. Der König Victor Emanuel hatte aber richtig geurtheilt und seine Offenheit war der beste Weg. Denn einerseits konnte der Kaiser durch den ehrlichen Ausdruck der dankbare» Gesühle des Königs für Frankreich nicht verletzt werden und andererseits wurde es schwierig, Victor Emanuel, der sich sofort auf dieses Terrain stellte, auf brutale Weise einen ungerechten und nicht zu rechtfertigen­den Angriff vorzuschlagen. Unsere Corre­spondenten fügten hinzu, daß die Annahme einer anti französischen Politik Seitens Italiens auch deßhalb ganz unwahrscheinlich sei, als dadurch der Einfluß der Linken Cripi's vermehrt werden würde, gegen welche der König eine offene Antipathie habe." (Das ganze Lügengewebe ist inzwischen auch aus Rom amtlich bemenirt worben.) — Die Vendömsäule wirb Ende dieser Woche bis zum Capitäl wieder aufgerichtet sein. Dieselbe wird durch die Statue Napoleon's in Cäsarentracht gekrönt werden, während der wieder aus der Seine aufgefifchte „kleine Corpora!" auf sein altes Postament am Stern von Courbevoie zu stehen kommen wird. — Die „Corr. Havas" berichtet: „Selbstmorde, Selbstmorde und wieder Selbstmorde, daö ist das Tagesgespräch Seit dem 1. Mai haben sich nicht weniger als 31 Personen in die Seine gestürzt. Zählt man die plötzlichen Todesfälle hinzu, die meistens in die Kategorie gehören, ferner die Opfer des Kohlendampfes und des

die Bauern alle Schlöffer und Klöster nieder brannten und auch Neu-Leiningen erstiegen hatten, als alle Männer geflohen waren, blieb die brave Gräfin dennoch. Eine große Küchenschürze band sie sich um und trug selber Wei» und Speisen für die siegreichen Bauern auf. Und diese Höllen auf dos Zureden ihrer freundlichen Wirthin. Sie fügten ihre keine Unbill zu, ja sic verschon ten um ihretwillen die Burg und zogen weiter und so hat eine einzelne Frau den Sitz ihrer Familie gerettet. Muth und Festigkeit in dem, was unsere Pflicht — das ist's, was niemals unterliegen läßt."

„Weiß wohl!" nickte er. „Du wolltest damals, als mein Vater uns die Geschichte erzählt hatte, ja gar nichts anderes mehr spielen, als Gräfin Eva und ich ärgerte mich, daß ich der Graf fein und davon laufen sollte; wäre lieber der Bauernhaupt- manir gewesen, dem Du Alles, was die Mutter Dir an Leckereien znm Knuschpern gab, auftischtest und prügelte Deinen Bruder so lange bis er versprach nicht mehr der Bauernhauptmann, sondern der Graf zu sein. Die Mandeln und Kastanien, die Du mir dann auftrugst, schmecken mir noch heute. — Jetzt ist das ein ander Ding. So wüst und verwildert die aufständischen Bauern immerhin waren, als landsässtge Leute, die nur ein unerträglich Joch ab schütteln wollten, rührte und beschämte es sie gewiß, daß eine Dame, eine Gräfin

Leiningen, sie wie eine Magd bediente. Jedenfalls glaubten stc damit einen noch größeren Sieg errungen zu haben und mit Recht, als wenn sic Neuleiningen auch, wie unzählige andere Burgen, zerstört hätten. Aber diese Wälschcn sind keine Bauern aus dem Westrich und dem Rheinthal und Du bist keine Gräfin. Zudem war die wackere Eva, die ich schon darum liebe, weil sie bewies daß die Aufständische» nicht, wie ihnen nachgesagt wird, wahre Bestie» und Halsabschneider waren, wenn man ihnen nur mit Güte entgegenkam, sicherlich eine Frau in ehrwürdigen Jahren, nicht ein junges und ich kann nicht weniger sage«!, zum —"

Sie unterbrach, mehr durch eine Hand- bewegung, als durch ein Wort die schmeichle­rische und nach ihrer Meinung unpassende Rede, die über seine Lippen sprudeln wollte. „Sie sollen arg hausen, die Töldner des Königs von Frankreich. Obschon nur dunkel erinnere ich mich aus meiner Kindheit gar wohl, welche Schandthaten man ihnen nach­sagte und Du mußt Dich dessen noch besser entsinnen. Aber die Mutter wird wiffcn, ob man bleiben darf oder nicht."

(Fortsetzung folgt.)

Ueter die Äuifertfete

wird der „N. B. Landesztg." aus Franke» thal geschrieben: „Fast kein Bahnzug hält hier an, der nicht Neugierige aus allen

Gegenden, Fachleute, wie Laien, bringt. Die Zahl der Besucher zählt bereits, wie man uns versichert, nach Tausenden, und man glaubt annchmen zu dürfen, daß Meister Hamm schon mehrere Tausend Gulden für Eintrittskarten eingenommen. Letztere stehen immer noch sehr hoch: Er wachseue zahlen 30 Kreuzer und Kinder, wen» dieselben auch erst 3 Jahre zählen, die Hälfte. Die Glocke ist nun gehoben, auferstanden und hängt an einem Glocken­stuhl. Zwei Commissionen haben den Ton geprüft; während ihn die Mannheimer Sachverständigen für richtig als Contra-C gefunden, glaubten die Kölner Cis zu er­kennen. Die Glocke wird deshalb an ihrem unteren Rande etwas ausgefeilt, und glaubt man so de» richtigen To» herzustellen. Die Gestalt der Glocke ist die gewöhnliche. Den Abschluß oben bildet eine Krone, die, wie die ganze Glocke, an architektonischer Schön­heit Nichts aufzuweisen hat. Möglich, daß des Künstlers Hand beim „Putzen" noch etwas vermag; ob jedoch das Ganze da­durch gewinnen würde, da gerade die Ein­fachheit einen wohlthuenden Eindruck macht, möchten wir bezweifeln. Die Schrift und die Figuren stehen erhaben und werden beide durch den Graveur noch verschönert werden müssen. Zum Guß der Glocke waren an Metall nöthig: 22 große Kano nenläufe und gegen 100 Centner Zinn. Die ganze Masse wurde in einem eigens

Strickes, so wird man eine erkleckliche Anzahl herausbekommen." — Der Schwurgerichts­hof von Nancy verurtheilte in feiner Sitzung vom 6. Mai den dor igen Holzhändler Augustin Drone zu sieben Jahren Gefängniß weil er während des Kriegs, al« die deutsche Verwaltung in dem Meurthe - Departement 15,000 Eichen fällen ließ, dem mit dieser Operation betrauten Mannheimer Haust Mohr und Haas mit Rath und Thal be- hülflich gemessen ist. Der Gerichtshof er­blickte in dieser Handlung ein von beut Strafgesetze verpöntes „geheimes Einverueh men mit dem Landesfeinde."

Bilbao, 11. Mai. Die Carlisten habe« Truppen zur Einschließung von Vittoch abgeschickt. Der Carlistenführer Elio bk. festigt die Defilös in der Richtung vo« Bilbao. Die Carlisten sind demoralisty und unterwerfen sich sehr zahlreich. Unter denen, die sich den Regierungstruppen gestelli haben, befindet sich der Bandeuchef Bulnei. Die Regierungstruppen bereiten eine Offensiv- Bewegung vor.

— 6. Mai. Je mehr sich die Häuser und Magazine der bombarbirten Stadt ben Tageslichte öffnen, um so haarsträubendei

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wirb das Bild der von den carlistischen Be­lagerern angerichteten Verwüstung. I« mancher Wohnung liegt bas oberste Stock, werk mit allen folgenden im Erdgeschosse. Nur die festen Außenmauern find geblieben, I» den Straßen und Promenaden begegnet man jeden Augenblick tiefen, te ff eiförmigen Löchern, etwa 9 Fuß im Durchmesser und mehrere Fuß lief. Die aus dem Nervio« beim Beginne der Belagerung zurückgelassene« Fahrzeuge sind sämmtlich von Bomben zer­trümmert worden und liegen, häufig über­einander, unter dem Wasserspiegel, nur mit wenigen zerfetzten Planken über denselben hervorragend. Die zwei schönen hängenden Brücken der Stadt sind ebenfalls Opfer bet Belagerung geworden. Auch die Kirche« haben gelitten. Um die Altäre sind zu» Theil jetzt noch hohe Mauern von Sand- säcken aufgejchichtet. Die Kuppel einer Kirch! in der Stadt sand man von drei Geschossen durchlöchert. Die Vertheidigung war trotz des numerischen Uebergewichtes über die Be»

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lageret ziemlich schlaff. Man hat fich eben vorsichtig hinter den Brustwehren gehalle« und weder einen Ausfall gemacht, noch ben Versuch gewagt, am Morgen des 1. Mai die Catlisten an der Wegschaffung ihrer schweren Geschütze zu hindern. Diese letz­teren haben ihrerseits ebenfalls dem Grund-

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satze gehuldigt, daß Vorsicht der Tapfetkeii besserer Theil sei. Sonst würden sie doch wohl versucht haben, einige der schwächere« Positionen der Vertheidiger wegzunehmen. Seit dem 1. Mai und dem Wechsel bei Oberkommandos scheint eine vollständige Stockung der Operationen eingetreten zu sein. Einige militärische Promenaden, welche von Abtheilungen bet im hiefigen Thalc vo« hier bis Portugalete angehäuften Truppen- maffcn gemacht worden sind, habe» die Car-

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dazu erbauten «schmelzopfen in 8 Stunde« in flüssigen Zustand gebracht. Das spätere, d. h. wenige Stunden nachgcgofiene Metall (weil das vorgesehene die Form nicht füllte, hat sich mit bet zuerst gegofienen Masse bauernb verbunden, und da bet Nachguß nur noch die Krone hetzustcllen hatte, so hat auch der Ton dadurch keinen Nachtheil erlitten. Wie großartig man sich das Werk auch denken mag, so werden doch alle Ec- rn rtungen übertroffen, wenn man vor bet Glocke ober besser noch in der Glocke steht. Wit veranlaßten z. B. 18 erwachsene Per­sonen , mit uns unter der Glocke zu stehe« und waten überrascht, daß Jeder sich frei bewegen konnte. Von eimm gerade anwe­senden Sängetchot machte sich eine ebenso große Anzahl da« Vergnüge», „Schäser'i SonntagSlied" von Kreutzer unter der Glocke zu fingen. Dasselbe und die wäh­rend des Gesanges ertönenden, durch A«- schlagen mit Holz hervorgerufenen tiefe« Glockentöne übten eine mächtige, erschütternde Wirkung auf die Umstehenben aus. U» benjenigen Lesern Ihres Blatte«, die mög­licherweise nicht in die Lage kommen, die Glocke zu sehen, einen Begriff über die Größenverhältnisse, wenn auch nur annähernd, | zu geben, so gestatten Sie, die gemachten Auf­zeichnungen hier niedetzulegen. Die senkrechte Höhe der Glocke beträgt 4,40 Meter, der untere Durchmesser 3,50 Meter, der Uo>'j fang 10,85 Meter."

garte b°ch, Oder Katz, - ( liege, niste Herrn, gebes kornn

bet fein und Wilh Offe, wäre merk, daß Anssi Pfinj mein« hervo werbt

und | Ctbn und enger der b