Teise nicht gehalten ist, daß es in dieser Weise gar nicht gehalten sein kann und daß es nicht hier im Rittersaale, sondern in einem anderen (gefälligst zu erfragenden) Flügel des Schloßes startgefunden hat." — Das Spaßigste aber ist, daß der geehrte Ein |tnbcr der vorerwähnten Berichterstattung den Rittersaal des Marburger Schlosses, der (wie vielfach von Prof. Heppe nachge wiesen ist) zu Luther in gar keiner Beziehung steht, den vielleicht LutherS Fuß nie betreten, Luthers Auge nie gesehen hat (obschon dieses auch immerhin möglich wäre), ohne Weiteres zu „unserem Luthersaal" macht. ES ist nicht recht, mit der Wahrheit, aus Gleichgültigkeit gegen dieselbe, öffentlich so umzugehen und historische Thatsachen so zu entstellen.
Bom Landtag.
Berlin, 11. Mai.
Herrenhaus. In der heurigen Sitzung erhebt sich über die geschäftliche Bchaavlung der auS dem Abgeordnetenhause herübergekommenen beiden kirchenpolitischen Gesetze eine längere geschäftliche Debatte. Der Präsident schlägt vor, beide Gesetze durch zweimalige Plenarberathung zu erledigen, während Baron Senffl-Pilsach AommissionS - Brrathung, die Herren Graf zur Lippe, Gras Brühl, und von Kleist Retzow einfache Schlußberathung in Vorschlag bringen. Letzterer bittet zugleich, diese Vorlage nicht vor Freitag auf die Tages ordnung zu fetzen, dem der Justiz-Minister widerspricht, da die Zeit dränge und im Uebrigen die Mitglieder beS Herrenhauses durch den Kommissionsbericht des Abgeordnetenhauses und die Verhandlungen dcS letzteren hinreichend informirt seien. DaS Haus beschließt »ach dem Vorschläge des Präsidenten, beide Vorlagen in zweimaligen Plenarberathungen zu erledigen. Der dem Herrenhause zu gegangene Gesetzentwurf betreffend die gerichtliche Eintragung von Grundlasten in den vormals baierijchen LandeStheilen des Appellationsgerichtsbezirks Kasiel, soll auf den Vorschlag des Präsidenten durch einmalige Schlußberathung erledigt werden. Zum Referenten ernennt der Präsident den Oberbürgermeister Nebelthau.
Abgeordnetenhaus. Die TageSord- »ung der heutigen (64.) Sitzung führte zunächst zu: I. Dritte Berathung des Gesetz mtwurfS betreffend die Letheiligung der Staatsbeamten bei der Gründung und Verwaltung von Aktien-, Kommandit- und Bergwerks - Gesellschasten. In der Gcneraldis- kussion erklärte Abg. Kanngießer sich gegen den in der zweiten Lesung beschlossenen Antrag Rickert, nach welcher die Betheiligung der Staatsbeamten an solchen Erwerbsge sellschasten, welche unter den Vorschriften des HandelSgefetzbuchS oder Berggesetzes fallen, nur mit Genehmigung deS Ressort- Ministers statthaft sein solle. Er empfiehlt dagegen dem Hause eine dahin gehende Aenderung deS Gesetzes, daß eine Mitgliedschaft der Beamten an solchen Gesellschaften nur dann verboten sein solle, wenn derselbe mittelbar oder unmittelbar mit einer Re- vuneration, deren Jahreöbetrag 100 Mark übersteigt, oder mit einem anderen Ver- mögcnsvortheile von gleichem Werthe ver banden ist. Abg. Wisseling erklärt sich gegen diesen Antrag, der anscheinend auS Wohlwollen gegen die Genoffenschaften her vvrgegangcn sei, in der That aber nur den Schein eines Wohlwollens enthalte. Durch Annahme deffelben würde cs den Beamten doch in den meisten Fällen unmöglich sein, rin solche» zu übernehmen, sie würden im Gegentheil in der Lage sein, auf ihre Mitwirkung bei den Genoffenschaften zu verzichten. Nachdem sich noch Abg. ParisiuS ebenfalls gegen den Kannegießer- fchen Vorschlag und für Wiederher- ftrilung der Regierungsvorlage ausgesprochen, wird die Generaldiskusfion geschlossen. In der Spezialdiskussion empfiehlt Abg. Kanegießer seinen zu §. 1 und 2 gestellten Abänderungsvorschlag, während Abg. Rickert sich gegen denselben und da eS ihm und feinen politischen Freunden nicht gelungen Iri, eine Vereinigung mit dem Abg. Kann- Sießcr über eine eventuelle Vcrbefferung des Gesetzes hcrbcizuführen, für Wiederherstel- liwg der Regierungsvorlage erklärt, da er diese für bester hält als die in der zweiten Lesung beschlossene Fastung. Bei der Ab- stimmuug-wird unter Ablehnung deS Amen
dements Kanngießer §. 1 mit der Ursprung lichen Fastung der Regierungsvorlagen wie derhergestellt. §. 2 wird unverändert genehmigt, nachdem Abg. Kanngießer seinen zu demselben gestellten Abänderungsantrag zurückgezogen. § 3 erhält auf den Antrag des Abg. Kanngießer folgende Fastung: „Die ertheilte Genehmigung ist jederzeit widerruflich. Auf Rechtsanwälte, Abvokat anwalte und Notare, sowie auf einstweilen in den Ruhestand gesetzte Beamte findet die Bestimmung dieses Gesetzes keine Anwendung." Damit ist die dritte Berathung geendet und wird sodann daS Gesetz im Ganzen definitiv angenommen. — II. Erste und zweite Berathung deS Staatsvertrages wegen Regulirung der Grenzverhältniste an der Süderelbe. Der Vertrag wird ohne Diskussion genehmigt. — III. Erste und zweite Berathung eines Gesetz - Entwurfs wegen Bewilligung von Schauprämien für Vollblutzuchtpferde, sowie Gewährung von Beihilfen zur Ausstellung von Pferden in Händen von Privaten auf der in laufendem Jahre in Bremen stattfindenden landwirth- schaftlichen Ausstellung. Nach diesem Gesetzentwurf beträgt diese Beihilfe die Summe von 60,000 Thlr. statt der im Etat in der dritten Lesung abgelehnten Position von 51,000 Thaler für Pferderennen rc. Abg Kardorf spricht für die Vorlage und bemerkt, daß die Absetzung der Position für die vorerwähnten Zwecke von dem Etat einen Mangel der Geschäftsordnung dokumentire, und er behalte sich einen Antrag vor, nach welchem über die in 3. Lesung abgesctzlen EtatSposttionen eine nochmalige Abstimmung gefordert werden könne. (Heiterkeit links.) Redner erwähnt dann, daß es sich bei dieser Gewährung von 60,000 Thlr. an Schau- prämien um eine einfache Konkurrenzfrage handle. Die Gestütbesttzcr müßten zur Zucht der Vollbutpferde ermuthigt werden und dazu bedürfe man der Prämien. Unser Landesgestüt besitze keineswegs eine ausreichende Menge von Vollbluthengsten, um ein gutes Ackerpferd und Droschken- und OmnibuSpferde zu erzielen. Die Vollblut zücht könne ohne schwere Schädigung deS Nalionalreichthums nicht entbehrt werden. Namentlich trete schon heute ein wesentlicher Mangel an brauchbarem Material für die Ausrüstung unferer Kavallerie zu Tage. Die Offiziere des Heeres hätten jetzt schon die größte Mühe, brauchbare Pferde zu erhalten. Die Rennen seien die Grundbedingung und das LebenSbedürfniß der Vollblutzucht; um aber gute ausländische Pferde inS Land zu ziehen und so die Konkurrenz prüfen zu können, dazu reichten die bisher gewährten Mittel kaum aus. Redner bittet, um ein gutes Landgestüte zu erhalten und die Rennen zu ermuthigen, die Vorlage jetzt zu bewilligen und im nächsten Jahre die Position unter dem Titel: „Rennprämien" nicht abzulehnen. Die Vorlage wird nach längerer Debatte mit einem Anträge Rickerts angenommen, wonach die Prämiirung auch auf andere HauSthiere auszudehnen ist. Der Handelsminister hatte dem Abg. Richter gegenüber diese Vorlage gerechtfertigt, deren Verschiedenheit von den bei dem Etat ge strichenen Rennprämien nachgewiesen und hervorgehoben, daß letztere im Etat deS nächsten Jahres wieder gefordert werden würden. — Nach Ueberweisung deS Gesetzentwurfs, betr. die vor Feststellung des nächstjährigen Budgets zu leistenden Ausgaben an die Budgetcommission wurden die Vor lagen über die Verwendung der verfallenen Kautionen der Unternehmer der Sorau Gu bener und der Wefel - Bocholter Eisenbahn, sowie über die Vermehrung des Betriebs Materials der StaatScisenbahnen in erster und zweiter Lesung genehmigt, ebenso daS Gesetz, betr. die Aufhebung deS Chauffee- geldes auf den Staatsstraßen. Hierauf wurde noch eine Reihe mündlicher Berichte der Budgetcommission über minder wichtige finan zielle Vorlagen erledigt.______________________
Vermischtes
Tübingen, 7.Mai. Einfach und würdig, wie Dr. Friedrich Silcher'S Denkmal selbst, war auch die heutige Einweihung deffelben. Nachmittags um 4 Uhr bewegte sich der Festzug (die akademische Liedertafel mit mehreren älteren Mitgliedern und sonstigen Festgästen, das Comite die Vereine Sänger- kranz, Harmonie, Weingärtner - Liederkranz und Veteranenverein, Mitglieder der Universität und des königlichen Gerichtshofes, andere Beamte, Lehrer, die städtischen Col
legien u. s. w.) unter den Klängen der Musik von der alten Aula aus durch die festlich beflaggten Straßen nach dem neuen Universitätsgebäude. Auf der Rückseite von diesem, wie schon bekannt, steht, von reizendem Gebüsch umgeben, auf einer Rasenerhöhung bas Denkmal, ein nach dem Entwurf des Professors Tafel in Stuttgart kunstvoll ausgeführter Obelisk aus grün lichem Sandstein. In den orchilekionisch ge gliederten Sockel desselben ist das von Bildhauer Rau in Stuttgart auS weißem Marmor gefertigte sprechende Reliefbild deS Meisters eingesetzt. Darüber stehen in goldenen Buch staben die Worte: Dr. Friedrich Silcher, geb. 27. Juni 1789, gest. 26. August 1860. Auf der dem Bilde entgegengesetzten Seite steht die Widmung: Die akademische Liedertafel ihrem Stifter R. S. zu ehrendem An denken; Tübingen 1873. Die beiden Seiten flächen tragen die Aufschrift:
Die alten, goldnen Lieder, Die Klänge aus Volkes Mund, Du hast sie gefaßt in Töne, Und gabst sie der Jugend kund: Daß neu ein Singen und Klingen, In Berg und Thal erwacht- Drum sei in Ehren und Treue Des Meisters der Töne gedacht.
— An Stelle des kürzlich verstorbenen Herrn Johann Stein in Frankfurt, Präsidenten des deutschen Brauerbundes, wurde von dem am 3. Mai in Kassel zusammen getretenen ständigen Ausschüsse Hr. I. B. Moritz in Mainz zum Vorsitzenden des Bundes, Hr. F. Henrich jun. von Frankfurt zu dessen Stellvertreter gewählt. Die Witwe des verstorbenen Herrn Stein hat dem Brauerbunde ein Capital von 20,000 fl schenkungSweise überlassen, dessen Zinsen zu statutarischen Zwecken zu verwenden sind.
— AuS Rom schreibt man der „Spen. Ztg " „Hier ist ein vierstöckiger Palast in der Via della Purificazione gänzlich zu- sammengestürzt. DaS Gebäude war 40 Meter lang und hatte einen Umfang von 120 Quadratmetern. ES war uralt und drohte schon lange dem Einsturz. Die nöthige Restauration war verzögert worden wegen Uneinigkeit zwischen den drei Besitzern, denen daS Haus gehörte. Die neuen Ein wohner, die cs bezogen, erschrocken über die furchtbaren Spalten und Risse in den Wänden; eine Familie gab den Hausschlüssel zurück und zog weg Ein schwerer Wagen, her auf der Straße vorüberfuhr oder, wie Andere behaupten, die zu spät vorgenommene Restauration brachten die plötzliche Kata strophe hervor, die schrecklich anzusehen war. Im letzten Augenblick gab das Muuicipium den Befehl, das Haus zu räumen. Im vierten Stock wohnte ein alte Frau, die dem Guardian Widerstand leistete und ihre Woh nung nicht verlassen wollte, weil sie ihre an den Fenstern aufgehängte Wäsche nicht aufgeben mochte; ein Carabinier mußte sie am Arm ergreifen und fortführeii. Gleich darauf hörte man ein furchtbares Geräusch; eine Mauer war eingesunken, aber man konnte nichts sehen vor der ungeheuren Staubwolke, die sich erhob. Ein Ingenieur trieb die Einwohner zur Flucht. Ein Maurer und ein Arbeiter waren thätig, einen Ausgang in das Nebenhaus zu öffnen, aber nun stürzten drei Etagen zusammen, und die beiden Unglücklichen — die einzigen Opfer übrigens — wurden unter dem Schutt begraben! Im ersten Augenblick der Katastrophe wollten die Einwohner der ersten Etage, Mann und Frau und zwei Kinder, fliehen, aber an der Treppe wurden sie von den zusammenstürzenden Mauern verhindert. Sie bildeten eine verzweifelte Gruppe, aus einem Architrav stehend. Die Maurer brachten eine Leiter und retteten die Familie. Die Municipalgarden, Soldaten, Carabinieri, Questurini, alle halfen nach Kräften. Jetzt bietet das HauS einen seltsamen Anblick dar: Schutt, zerstörte Möbel, Betten in Stücken, Wäsche, Kleider, Statuen, Gemälde wirr durcheinander und inmitten alles dessen hoch oben ein Vogelbauer, in welchem ein Vogel munter singt, der durch einen glücklichen Zufall verschont geblieben."
— Es existiren jetzt in Dänemark 53 Volkshochschulen, von denen 19 nur von männlichen, 4 nur von weiblichen und die übrigen 30 von männlichen und weiblichen Schülern abwechselnd besucht werden. Die Anzahl der Eleven sämmtlicher Volkshochschulen war im vorigen Sommer 3135, nämlich 2132 männliche und 1003 weibliche.
— Das Deulschthum in Washingt^.. hat einen glänzenden Sieg errungen. Der dortige Erziehungsrath hat nämlich beschlossen, daß die deutsche Sprache in allen" Distriktschulen gelehrt werden solle.
Ernennungen, Verleihungen re.
Der Lehrer Weber in Burghaun ist als Hülfslehrer an das Schullehrer-Seminar zu Fulda " berufen worden.
Telegraphisch- Depesche« der vderhesstsche« Zeitung.
Berit», 11. Mai. Der Bundesrath hat heute beschlossen den Ausschußanträgen betreffs Gründung einer Centralstelle für Meereskunde und Sturmwarnung, betreffs der Volkszählung am 1. Dezember 1875 anstatt 1874, betreffs des Betriebsreglements für die deutschen Eisenbahnen und betreffs Ausdehnung der Prägungen von Reichsmünzen auf Fünfmarkstücke in Silber znzu stimmen. Der Bundesrath genehmigte ferner den Entwurf der Strandungsordnung.
Stuttgart, 11. Mai. Der Kaiser von Rußland ist heute Abend 10 Uhr nach England abgereift.
dkom, 11. Mai. Die amtliche Zeitung ist zu der Erklärung ermächtigt, daß die Behauptungen der „Times-Correspondenz" vom 5. Mai, betr. das angebliche Gespräch des Königs von Italien mit dem Fürsten Bismarck gänzlich unbegründet ist.
Pari-, 11. Mai. In der heutigen Versammlung des linken Centrums haben mehrere Redner hervorgehoben, daß der Bonapartis- mus im Lande Fortschritte mache. Sie geben der Haltung des Ministeriums und der Unsicherheit der Lage die Schuld. Es machte sich überhaupt eine gewisse feindselige Stimmung gegen das Ministerium geltend.
Madrid, 11. Mai. „Jmparcial" will wissen, daß die Krisis bereits im gestrigen Ministerrath zum Ausbruch gekommen sei. Marios habe die Nothwendigkeit betont, es bei der bisherigen Politik der Versöhnlichkeit zu belassen. Serrano habe die Entscheidung bis auf heute vertagt. — Gerüchtweise verlautet, Zabala sei mit der Bildung eines Ministeriums beauftragt, das sich die Versöhnung der Parteien zur Aufgabe mache.
Telegraphische (Eoin* * und Marktberichte.
Frankfurt a. M., 12. Mai. (Schluß- Course.) Staatsbahn-Actien 332, Elisabeth 209, Galizier 255, Lombarden 144, Nordwestbahn 190, Creditactien 224, Silberrente 67 Papierrente 1860t Loose 98;, Nationalbank 1016, Spanier 184.
Berlin, 12. Mai. (Schlußcourse). Creditactien 128;, Staatsbahn 189;, Lombarden 82 Amerik. 99;.
Frankfurt, 11. Mai. (Viehmarkl.) Der heutige Markt war ziemlich gut befahren. Ange- trieben waren 340 Ochsen, 190 Kühe und Rinder, 212 Kälber und 300 Hämmel Die Preise stellten sich:
Ochsen 1. Qualität per Ctr. 42 fl. - 2. . . . 40 -
Kühe 1. - . 38 .
- 2. - - 36 -
Kälber 1. - . . 40—39 .
- 2. . . — .
tämmel 1. - - 38 .
chweine im Durchschnitt d Psd. — fr.
Frankfurt, 11 Mai. (Fruchtbericht.) Mehl Nr 1 27 fl., Nr. 2 25j fl., Nr. 3 22; fl., Nr. 4 184-19 fl., Nr. 5 164-17 fl. Roggen- mehl (BerlinerMarke) 18; fl., do. II. (Berliner Marke) 12) fl., Weizen effectiv hies. 17; fl., Roggen 111-131 fl, Gerste 13;-14 fl , Hafer 11; bis li; fl-, Kohlsamen 16 fl., Erbsen 12 — 14 fl. Wicken 10 fl., Linsen 12—17 fl., Rüböl 38 fl. Stimmung unentschieden. (Die Preise'verstehen sich sämmtlich ft>er 200| Psd. Zollgewicht — 100 Kilo.) Die Flaue, welche vorgestern von Berlin gemeldet wurde, übte den erwarteten Einfluß nicht aus. Die Tendenz war nur lustlos und der Handel sehr still. Weizen ab unserer Umgegend 17; fl., Roggen schwankend, hauptsächlich von Mainz und Köln pousfirt- Die Course bleiben: ab Mainz 11; fl., ab Köln 6; Thlr. ab Berlin 59; Thlr. Gerste ohne Aenderung. Hafer beliebt und coulant zu (affen.
'An und Verkauf aller Sorten Staatspapiere i Antehens- loofe etc.
bn Menke Eichelberg, Bank- und Wechsel-Geschäft,
4184] Wettergasse 324.
ru der in Kirchhain am 3u*i stattfindenden
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