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Atomen. Dieser Seite der Wahrung des Postgeheimnisses wird namentlich bei einer Anzahl kleiner Poststellen und Landbrief träger nicht die gebührende Aufmerksamkeit und Thatkraft zugewendet. Wie wir Zu­widerhandlungen gegen die Bestimmungen der allgemeinen Dienstinstruction streng zu ahnden nicht ermangeln werden, so werden auch Beamte und Angestellte gegen vor­schriftswidrige Insinuationen von Seiten von Drittpersonen bei uns, wenn nöthig, kräftigen Schutz finden." Diese Verordnung ist an und für sich interesiant genug; aber noch größeres Interesse gewinnt sie, wenn man die Veranlasiung weiß. Es ist eine gerichtlich constatirte Thatsache, daß der Pfarrer von Giswyl im (Santon Obwalden ganz kürzlich kraft seiner geistlichen Autorität in das dortige Postbureau eindrang, um die angekommenen Briefschaften und Zei­tungen zu durchsuchen. Zu welchem Zwecke liegt auf der Hand. Anläßlich sei erwähnt, daß die von den Basler Nachrichten ange­kündigte Reise des Bundesraihs Borel nach Berlin, wo derselbe im Verein mit dem deutschen Reichspostdircclor Stephan die Vorarbeiten für den im September d. I. zu Bern zusammentretendcn internationalen Postcongreß in die Hand nehmen wird, nicht sobald erfolgt, wie jenes Blatt wisien will. Jedenfalls wird sich der Genannte erst nach beendigter Session der Bundesver­sammlung, also nicht vor Juli, nach Berlin begeben.

Rom, 8. Mai. Das königliche Exe quatur ist abermals für zwei Bischöfe, die von Babbio und Fossona, nachgesucht und ertheilt worden.

Pari-, 10. Mai. Laut „Presse" geht Mac Mahon erst nächsten Samstag nach Versailles. Der officiöse Moniteur schreibt: Die Negierung hat ihre Beschlüsie Betreffs der constitutioncllcn Gesetzentwürfe gefaßt. Der Gesetzentwurf Betreffs der Ersten Kam­mer wird am Dienstag oder spätestens Frei­tag vorgele^t. Ihm wird eine sehr lange Motioirung vorausgehen, welche aber die Ueb-rtragung bcr Gewalten nicht berührt, oder höchstens andeulet, welches Verfahren evmtuellen Falles befolgt werden könnte. — Die französischen Bischöfe veranstalten jetzt Wallfahrten für Don Carlos. In Mar seille fand heute die erste Statt. Die legi» timistische „Union" meldet darüber: Unge- achtet des schrecklichen Wetters begab sich heute eine ungeheuere, aus Legitimisten aller Stände zusammengesetzte Menge nach Notre- Dame, um den göttlichen Segen für die Waffen Don Carlos' zu erflehen. — Laut Gaulvis ließ die Regierung 120,000 für Don Carlos bestimmte Patronen an der französtsch-spaniichen Gränze wegnehmen. — Tie hiesigen Blätter streiten sich noch immer darüber, ob der Bericht der Jndepcndance Beige über die Ministerräthe vom 5. und 6. Juli 1870 echt sei oder nicht. In dem letzteren wurde bekanntlich die Note redigirt, die im gesetzgebenden Körper als Antwort auf die Interpellation über die Hohenzollern- sche Canbidalur emgebrachl werten war.

Damit ward Diether entlaffen.

Der alte Herr schüttelte hinter ihm, wahr haft entsetzt, noch einmal die Perrücke. „Welch Quarelant, Projecienmachcr und gefährliches Subject! Ihm ist offenbar die Ehre, welche die Frau Marquise Deliguy ihm damals erwies, zu Kopfe gestiegen. Man muß ein Auge auf ihn haben, sonst »ersucht er auch ferner, das Unterste zu oberst zu kehren. Kurioser Einfall — das Land durch Bauernhorden vertheidigen zu wollen! Dem Himmel sei Dank — die Zeilen find vorüber, wo die Bauern von Nußdorf den Bundschuh aufrichteten und die auS der Ebene, wie aus dem Gebirge, ihnen jauchzend zufielen, wo sie die Burgen und Klöster erstiegen und, nachdem sie den Wein der Herren oder Mönche auSgetrunkcn, Feuer anlegten. Jetzt nur den Erbfeind abweisen? Ja, ja, Herr Hauptmann, aber wer weiß, worauf das Volk zuletzt verfiele, wenn eS einmal Waffen in Händen und Blut geleckt hätte, d. h. wüßte, was es vermöchte? Die Franzosen sind lange nicht so gefährlich. Und mit der Erbfeindschaft — hm hm! Kurpflal; war immer der Erb­feind der Leininger, gleichviel, welcher Linie, und es könnte einen vernünftigen Mann wirklich Wunder nehmen, was wir mit den Erbschaftsansprüchen, die br König von Frankreich für seinen Bruder, oder vielmehr

AuS der Mittheilung des belgischen BlatteS geht hervor, daß auf Befehl des Kaisers, welchen die Kaiserin zu ihren kriegerischen Ideen endlich bekehrt gehabt habe, die Note in einer Weise abgefaßt wurde, daß der Krieg schon damals fast für unvermeidlich gehalten werden mußte. Es ist unbe­kannt, ob die Vorgänge in diesen Minister- räthen so waren, wie die Jndepcndance sic schildert; sicher ist es aber, daß die Exkaiserin die Hauptschuld an dem Kriege trägt, den sie im Interesse ihies SohneS so unum­gänglich nothwendig hielt, und daß sic den Kaiser, der einen gewissen Widerwillen hatte, mit Deutschland anzubinden, schließlich für sich gewann. Was die Minister anbelangt, so leistete nur einer derselben bis zum letzten Augenblicke Widerstand, nämlich Plichon, heute Deputirter des Nord Departements. Er stimmte im Ministerräthe auch gegen die Kriegserklärung und sagte nachdem der be­treffende Beschluß durchgegangen war, zum Kaiser, indem er aus ein Portrait des kaiser­lichen Prinzen hinwies: „Sire, je crains que cette guerre porterra malheur ä votre fils.“ Der Herzog v. Gramont war von Anfang für den Krieg, Ollivier fügte sich leichten Herzens in daS Unvermeidliche, und Brame nannte den Tag, an dem der Krieg erklärt wurde, den „schönsten seines Lebens". Marschall Lebeouf war zuerst gegen den Krieg, aber er gab zuletzt dem Bitten der Kaiserin nach, die ihm jedes Mal, wenn sie ihn sah, den Bart streichelte und mit den süßesten Worten das, was sie „ihren Krieg" nannte, von ihm erflehte. Daß die Kaiserin, für die, nebenbei gesagt, der Fürst und die Fürstin Metternich Partei ergriffen, als die Haupturheberin deS Krieges betrachtet werden muß, ist aber so weltbekannt, daß man kaum begreift, wie man sich noch über diese Frage herumstreiten kann. — Sadik Pascha wird Ende der Woche nach London gehen, nachdem er, vorbehaltlich der Uebereinkunft mit den englischen Bankhäusen, als Grundlagen 1) die Gründung einer Nationalbank durch Vergrößerung der kaiser­lich ottomanischen Bank und Fusion derselben mit anderen Finanzanstalten, 2) die Bcschaf fung der nöthigen Hülismittel im voraus für zwei Jahre zur baldigen Zahlung der schwebenden Schuld und der fälligen Zinsen der öffentlichen Schuld aufgestellt hat.

Spante«. Sonderbare Telegramme gehen jetzt von dem spanischen Kriegsschau­plätze in die Welt; ein großer Theil der­selben ist offenbar von den Carlisten fabricirt, welche natürlich das Bestreben Haden, ihren Anhängern uno Gönnern im In und Aus­lande den Glauben beizubriugen, daß die Aufhebung der Belagerung von Bilbao die militärische Lage nicht wesentlich geändert habe. Mit manchen dieser Nachrichten ist gar nichts anzufangcn; so z. B. mit einer aus Paris zugegangenen Depesche, welche von Santander, 10. d., meldet: „Tie Car­listen bedrohen die Ebro - Linie und Gut puzcoa. Concha verlangt Geld und Mund Vorraih." Das Letztere ist allerdings ver­ständlich; was man aber unter der Be­

drohung der Ebro Linie, die sich von der Torre de Fontibre vis zum Cap Tortosa in einer Länge von 600 Kilometer erstreckt, ohne specielle Bezeichnung der Oertlichkeit verstehen soll, ist gerade so schwer zu sagen, wie was die Bedrohung von Guipuzcoa bedeuten soll, welche Provinz bekannter Maßen mit Ausnahme einiger Küsten- und Grenzstädte in der Gewalt der Carlistcn ist In gewissem Grade glaubhaft ist in­dessen eine aus dem biScanischen Küstenorte Lequeitio kommende Nachricht, der zufolge Truppen des Prätendenten in Alonsötegui (ob auch in Castrejana, wo die Straße von Balmaseda nach Bilbao den Eadagua über­schreitet, sei dahingestellt), Galdacano und Zornosa stehen, also aus einer Linie, die sich drei bis vier Kilometer südlich von Bilbao hinzieht. So lange Concha seine Vorbereitungen trifft, um seine Armee zur Fortsetzung der Operationen in einem auS- gesogencn Lande auszurüsten, können leicht­füßige carlistische Gucrrillaschaaren immerhin sich in der Nähe von Bilbao umhertreiben. Was die militärische Situation betrifft, so ist hoch anzuschlagen, daß die Schifffahrt auf dem Nervion wieder frei, ist; Bilbao und die Nordarmee also in Verbindung mit dem übrigen Lande stehen und Concha im Nothfallc auch dem von den Carlisten eingeschlossenen San Sebastian Verstärkungen von seinen Truppen zuschicken kann. Auf den Höhen von Portugalete und um Bilbao läßt Concha neue Befestigungswerke anlegen.

Bilbao, 10. Mai. Carlistische Truppen halten San Sebastian ziemlich fest umschlos­sen, die Lebensmittel steigen im Preise. — Mehrere Colvnnen unternehmen Rekognos- cirungen im Norden von Bilbao. 400 Carlisten sind in Castro und Santander um Begnadigung eingekommen.

£pnbon, 10. Mai. Aus Lequeitio (Küste von BiScaya) wird berichtet: Die Carlisten in der Umgegend von Bilbao sind folgender Maßen vertheilt: Die discayischen Bataillone besitzen Alcnsotcgui, Castrejona, Arrigonvriaja und Galdacano, die Navar­resen Zarmoza, die Castilianer, Aiavejen und Guipuzcoaner Durango und Umgegend; alle kampfbereit.

Brüssel, 9. Mai. Tie an Zwischen fällen aller Art äußerst erregte politische Kammerdebatte hatte bis heute nur Nieder­lagen der beschämendsten Art für die Kleri­kalen ergeben. Gestern und heute wurden die klerikalen Redner, die Herren Cornessc und Barthelemy, aufgesorderl, die beleidigen den Ausdrücke, deren sie sich, sei cS gegen die gesammte Linke, fei eS gegen einzelne Depu tirte, bedient hatten, zurückzuzichen. Da unternahm heute Herr Wasscigc, der Ex­bautenminister, mit seiner giftigen Zunge eine Diversion. Er suchte einen alten, vor Jahren zwischen den Herren Fröre Orban und Guillery in der Kammer ausgebrochenen und friedlich beigelegten Wortstreit wieder anzufachen, und es gelang ihm wirklich. Der Vorfall hatte in bcr Erinnerung dcS Herrn Guillery seinen Stachel zurückge­lassen. Und als Fröre Orban durch eine

für seine Schwägerin, gellend macht, zu schaffen haben, wenn wir nicht der Einsicht unseres Herrn Grasen vertrauen und keine Betrachtungen darüber anzustellen hätten, daß er, wie die übrigen Reichssläiide, deren Besitz und Selbständigkeit König Ludwig ja nicht schmälern will, zur Kurpfalz steht, statt an diesem bei der günstigen Gelegenheit alle alten Unbilden zu rächen."

So dachten damals Unzählige und zwar die „Studirten" und „Beamten" zuerst. Was Wunder, daß Deutschland zum Spott seiner Nachbarn geworden war und dem Beherrscher Frankreichs, wenigstens im Süd westen, zur Beute wurde, ober doch zu wer­den drohte!

Diether hätte vor Ingrimm weinen mögen. Viel langsamer, als er hcraufgckemmcn war, verließ er den schönen, von Linden beschatteten Burgberg. So schmähliche Botschaft brachte er noch immer früh genug heim — cs eilte ihm also nicht, nach Hause zu kommen; auch war cS besser, seinen ja doch ohn mächtigen Zorn erst verrauchen zu lassen.

Kaum hatte er indcß die Hütten deS Dorfes Hartenburg hinter sich, als er eine weibliche Gestalt dahereilen sah. In noch größerer Entfernung hätte er sie erkannt — Ellrichs Bärbel! ■

Sie winkte und rief bann athemloS: I „Gut, daß ich Dich treffe, Diether! Dein I

Weg war nicht blos umsonst — in der Stadt ist Alles verändert und Du darfst nicht dahin zurück. Sie fordern Deine Auslieferung!"

„Wer? Und was ist geschehen?" Er sprang vom Psirde, hob sie oui daffclbe und führte cs, rüstig ausschreitend hinab.

Sie erzählte. Gleich nach Dicchers Ent­fernung hatte der französische Offizier dem Rath entrültet den Vorwurf gemacht, daß er auf Winkelzüge sinne, hinter seinem Rücken Verrath spinne. Wenn nicht sofort die Thorschlüffel in seine Hände gelegt und der KäSkönig, der Anstifter des Complotts, ihm ausgeliefert würde, sobald er von der Hartenburg käme, solle binnen wenigen Tagen in Dürkheim kein Stein auf dem andern und kein lebendiger Mensch mehr übrig sein. Die Franzosen hätten schon die umliegenden Höhen, auch die Heiden- mauer besetzt und würben bei dem geringsten Zögern mit der Beschießung der Stadt beginnen.

„Schreckschüsse, durch die sich der Rath wirklich einschüchtern lief}!" unterbrach Die­ther sie bitter: „Mit Geschütz kommt man nicht so rasch und still auf unsere Berge. Wir hätten davon hören müffen —"

„Es sind auch Landleute in die Stadt gekommen, flüchtend vor anrückenden Trup­pen!" fiel sie ihrerseits ein. „Ob die Fran-

sachliche Darstellung jener alten Geschich^ Hern. Waisseige erwiderte, schnellte plötzlich Guillery von seinem Sitze auf und sprach zu dem Ches der liberalen Partei gewendet' „Als ich damals den ersten Schritt der Versöhnung that, obgleich der Beleidigte (Fröre hatte ihm gesagt: „Sie lügen!"), kamen alle Mitglieder der Linken und be! glückwünschten mich, indem sie mir die Hand reichten. Nur Einer fehlte, der der Erste hätte sein sollen: Herr Fröre Orban. Nun, wenn er seitdem mehr Muth bekommen hay so gebe ich ihm jetzt die Gelgenheit dazu." Diese Herausforderung in offener Kammer erregte die größte Bewegung. Die Linke ist tief bestürzt, die Klerikalen iriumphiren, suchen aber ihre Freude heuchlerisch zu ver­bergen. Vergebens bestürmen der Präsident und die einflußreichsten Mitglieder der Linken Hrn. Guillery, seine Herausforderung zurück­zuzichen. Letzterer erwiderte, er ordne selbst Ehren - Angelegenheiten und sei alleiniger Hüter seiner Ehre. Der Präsident hebt die Sitzung aus und ermahnt nochmals im Namen der ganzen Kammer die Freunde, den Streit zu schlichten. Eine große An­zahl von Mitglieder umgeben Hrn. Fröre Orban nach aufgehobener Sitzung. Die Linke ist unruhig. Der Zwischenfall ist im höchsten Grade bedauerlich. Wie er auch enden mag: er dürfte für die Juni-Wahlen sehr schlechte Coitsequenzen haben.

Marburg, 13. Mai In der gestrigen Vorstellung unseres Theaters befriedigten uns die Leistungen der einzelnen Mitglieder noch weit mehr, als am ersten Abend; der Bau des Theaters war vollständig vollendet und machte einen sehr angenehmen Eindruck; ebenso war der störende Schall, welcher am ersten Abend der Verständlichkeit schadete, durch Ueberdeckung der Bühne beseitigt und konnte man auch das leiseste Wort auf dem entferntesten Platze des Hauses deutlich ver­stehen.

Marburg, 12. Mai. Dem Vernehmen nach beabsichtigt unsere Landsmännin Frln. Hucke, Königt. baierischc Hofopernsängerin, gegen Ende d. MtS. ein (Sontert hier zu geben.

△ Kassel, 11. Mai. Die neulich in der „Oderh. Ztg." berichtete Einsendung einer »Pe­tition an daS K. Oberpräsidium, den Ankauf der Noak'schen Darstellung deS Marburger Religionsgesprächs aus dem Vermögen de« Kurhauses und die Ausstellung des Bilde« in dem Rittersaale des dortigen Schloße« betreffend, hat nicht verfehlt, hier vielfach Heiterkeit zur erregen. In der That scheint man in Marburg eigne Begriffe von derVerwal- tung des kurhesstschcnHauSvermögens zu haben. Auch müßte, wenn das Noak'sche (künstlerisch so werthvolle) Gemälde als historische« Bild und wegen deS in Betracht kommende« historischen Interesses im Rittersaalc aus­gestellt werden sollte, doch wohl nothwendig in demselben Saale auch eine Tafel mit der Aufschrift angebracht werden: „Es wird hiermit darauf aufmerksam gemacht, daß da« Religionsgespräch in der hier dargestellicn

zosen Geschütze mit sich führen, darauf kommt's nicht an; Musketen schimmern über dem Gestein und jedenfalls ließ sich den Drohungen des Offiziers nicht trotzen. Die Utbergabe wurde sogleich zugesagt und Dein Vater erklärte: um Deinetwillen solle die Stadt nicht Schaden leiden; Du würdest Dich als Gefangener stellen, sobald Du zurückkärnst, wie der Offizier verlangt hat. Er sann natürlich daraus, Dich zu warnen, wußte ab-r nicht, wen er Dir nachschickcn könne, ohne Verdacht zu erregen und sich selbst in Ungelegenheiten zu bringen. Da« Ansinnen des Feindes war sogleich bekannt geworden; zufällig —" sic stockte, erhob aber sogleich frei den Blick, der sich senken wollte — „zufällig traf ich Deinen Vater, unbemerkt von Andern. Ich konnte Dir nach, ohne daß eS auffiel, schlüpfte also durch die Pforte in unfern Weingärtche» durch die Mauer. Hier schickt Dir Dein Vater Geld; vorläufig wird eS reichen, und später —*

, „Dank, Bärbel I Aber sie würden sich a« den Baler halten, und ich kann diesen nicht für mich büßen lassen. Ich habe nicht« verbrochen und will nicht wie ein Verbrecher fliehen."

(Fortsetzung folgt.)