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den Brillant Insignien des Osmani-OrdenS geschmückt. In Bethlehem haben die Pilger des lateinischen Ritus wieder einmal eine Rauferei gehabt. Aus Bagdad wird von großen Ueberschwemmungen deS Tigris und von einer in Kleinasien herrschenden Hungers noth genicldet.

In Rumänien tritt die Kammer zu einer außerordentlichen Session zusammen, um die von der Eröffnungs-Botschaft des Fürsten angekündigten Gesetzesvorlagen finanziellen und ökonomischen Inhaltes zu berathen.

Deutsches «eich.

. ** Berlin, 8. Mai. Die Verschiebung der Abreise Sr. Majestät nach Wiesbaden um einen Tag ist erfolgt, weil der Kaiser seinem Grundsatz getreu vorher die wich­tigeren Geschäfte erledigen wollte, welche durch den Besuch des Kaisers Alexander sich angehäuft hatten. Gestern hat Se. Majestät auch dem Fürsten Bismarck einen Besuch gemacht und verschiedene Ressort- Chefs zum Vortrag empfangen. — Die von liberaler Seite laut gewordene Besorg- niß, welche sich an die Commissionswahl des Her- enhauses für das Synodalgesetz knüpfte, dürste sich als unbegründet er. weisen, da gutem Vernehmen nach die Commissionswahl auf Grund vorhergegan gener Verständigung der Frakiioncn erfolgt ist und zwar mit der Intention dadurch auch für das Plenum die Verständigung arzubahnen. Die Erledigung des Synodal­gesetzes wird im ersten Thcil kommender Woche erwartet. Auch für rasche Erledi­gung anderer Vorlagen sind im Voraus Vorbereitungen getroffen. Trotzdem läßt sich nicht erwarten, daß dem Landtag schon vor Pfingsten die Erlösungsstunde schlagen werde. Im besten Falle rechnet man, daß bis Pfingsten das Abgeordnetenhaus aus gearbeitet haben könne; dem Herrenhaus würden die dort erledigten Vorlagen aber schwerlich so zeitig zugehen, um ihm die Wiederaufnahme der Arbeit nach Pfingsten zu ersparen. — Vom Oberkirchenrath ist de» für daS Civilstandsgesetz kompetenten Ressort Ministern das Ersuchen vorgelegt worden, die Standesbeamten dahin anzu­weisen, daß sie an die in das Civilstands Register Aufzunehmcndcn über die Erfüllung auch der kirchlichen Pflichten belehren und vermahnen iollten. Die betr. Minister haben jedoch diesem Ersuchen nachzugeben abgelehnt, weil dieS mit dem System des Gesetzes unvereinbar sei und eine Vcrpflich tung der Standesbeamten zu Wahrnehmung solcher vom Oberkirchenrath empfohlener Funktionen aus dem Geist und Wortlaut des Gesetzes nicht herzuleiten sei. Auch die Heirathenden würden solche Vermah­nungen als Uebergriffe der Standesbeamten abzulehnen berechtigt sein. — Die im Ok­tober 72 zu Dresden stattgehabte Eonserenz für das höhere Schulwesen in Deutschland hat den Bundeöregiernngen Veranlassung gegeben, bezügliche Verhandlungen fortzu führen. Als Resultat derselben hat sich vollkommene Uebcreinstimmung ergeben über die allgemeinen Principien der Verwaltung des höheren Schulwesens und für die Ge-

vernünstiger Mensch, sie werden halten, was sie versprechen, Diejenigen, die sich feige unterwerfen, nicht gerade so behandeln, wie eS ihr Kriegsbrauch ist?" Die Ellrichen war eine stattliche und sehr resolute Wittwe-- kein Wunder, daß Bärbel etwas von ihrer Art hatte, ihre Worte zündeten förmlich.

Diether vergaß den Ring und dessen schöne Geberin. Roch war eS nicht zu spät, noch konnte man durch die Bürgerschaft, wenn diese einig und dafür entflammt war, die furchtsameren Glieder des RatheS zum Widerstande zwingen.

(Fortsetzung folgt.)

D»S vörfentreiße» in Wir» wird prächtig durch einen Prozeß illustrirt, welcher seit dem 4 Mai vor dem Schwur­gericht in Wien verhandelt wird. Wir geben aus dem Bericht der „N. fr. Presse" dasjenige, was von allgemeinerem Interesse ist. Die am Lugeck etablirte Börsenkomptoir Firma M. Tonelles u. Comp., repräsentirt durch: Max TonelleS, aus Wien gebürtig, 23 Jahre alt, Commis; Moritz Schwarz, aus Pest gebürtig, 27 Jahre alt, Tischler, zuletzt Galopin, ohne Vermögen; Corl Pocky, aus Wien gebürtig, 26 Jahre alt, Commis,

staltung entsprechender Einrichtungen. — In Berücksichtigung des anerkannten prak­tischen Bedürfnisses nach einheitlicher Rege­lung der Vorschriften über Abgangszeug­nisse der Gymnasien ist für die Zukunft der Beobachtung vereinbarter gleicher Grund sätze festgestellt worden und in Folge dessen Anerkennung dieser Abgangszeugnisse für .alle deutschen Bundesstaaten, ohne daß es künftig besonderer Autorisation bedarf, lieber die Zeugnisse bei Prüfungen zum Lehramt an höheren Schule» ist eine solche Einigung noch nicht erreicht worden.

Frankfurt, 7. Mai. Zur Ausarbeitung eines Planes für den Centralbahnhof ist seit einiger Zeit Herr Eifenbahnbaumeister Hottenroth in unserer Stadt eingetroffen. Rach den bisherigen Vorarbeiten soll sich dieser erfahrene und ausgezeichnete Eisen­bahn-Ingenieur dahin ausgesprochen haben, daß Frankfurt eine sog. Kopfstation bleiben möge. Die Kosten, den Centralbahnhof für dne ausgezeichnete Durchgangs-Station ein­zurichten, sollen nämlich auf 16 Millionen Thaler betragen; bleibt Frankfurt aber eine Kopf Station, so dürften an dieser Summe 6—7 Millionen Thaler erspart werden. Dieser Tage hat hier eine Konferenz der Dieeetoren sämmtlicher bei dem Centralbahn Hofbau imerejftrlcr Bahnen stattgefunden.

Limburg 6. Mai. In der heutigen Strafkammer - Sitzung wurde der Bischof Dr. Peter Jos. Blum von hier wegen ge­setzwidriger Besetzung geistlicher Aemtcr in zwei Fällen zu 400 Thlr. Geldstrafe, event. 4 Monaten Gefängniß verurtheilt.

Herborn, 5. Mai. Auf eine Eingabe des hi-sigen Protestanten Vereins an den Kirchen-Vorstand um Ueberlassung der Kirche zur Predigt und der Aula zu den Ver­handlungen der naffauischen Protestanten Zweigvereins - Versammlung am 28. Mai d. I. hat der Kirchen-Vorstand einen ab­schlägigen Bescheid erteilt, ohne irgend welchen Grund anzugeben. Der große ge­räumige Rathhaus-Saal wird dem Verein vom hiesigen Gemeinderath nicht verweigert werden.

Weimar, 7. Mai. Die Tagesordnung einer der letzten Sitzungen unseres Land­tages bezog sich auf die Universität Jena. Der Landtag bewilligte für Zwecke derselben einen besonderen Beitrag von 4000 Thlr. Der Abgeordnete Professor Endemann schil derte bei dieser Gelegenheit die Finanzver- hältnisse der Universität, die nicht erfreulich find, da namentlich die „Rulritoren" in Gotha und Meiningen, d. h. die betreffenden Regierungen, bett veränderten Verhältnissen gar keine Rechnung tragen. Seitens der Weimarischen Regierung geschieht, wie auch von dem Redner hervorgehoben wurde, mehr wie der Größe des Landes enspricht, da dieselbe außer den Zuschüssen zur gemein- schastlichen Kasse, die schon 1865 den Be trag von 17,000 Thlr. jährlich, 1872 einen solchen von 25,000 Thlr. überstiegen, noch bedeutende Summen zahlt und außerdem einen großen Theil der Anstalten, wie die Krankenanstalten, das landwirthschaftliche Institut u. s. w. aus eigenen Mitteln unter­hält. Auch die altnnburgische Regierung bereits zweimal abgestraft, hatte am 10. Januar d. I. nach einem dreimonatlichen Bestände ihre Zahlungen eingestellt, und die Firma-Repräsentanten zogen es vor, sich der Verantwortung durch die Flucht zu entziehen. Später stellten sie sich selbst dem Strafgerichte; es wurde die Unter­suchung eingeleitet, und diese führte zur Anklage wider dieselben wegen Verbrechens des Betruges.

Der vom Schriftführer vorgetragenen Anklageschrift entnehmen wir: Carl Pocky, 1867 wegen Betrugs durch Wechselfätschung zu 18 Monaten, 1870 wegen betrügerischer i Einkasstrungen zu 2 Jahren schweren Ker kers verurtheilt und des Adels verlustig erklärt, associrte sich im Oktober vorigen Jahres mit dem Buchhalter Max TonelleS zur Errichtung eines Börsen - Komptoirs Dieses Geschäft wurde ohne den geringsten Fond errichtet; zur ersten Anschaffung der Komptoir - Einrichtung und Zahlung des Zinses lieh Tonelles von der ehemalige» Dienstmagd seiner Mutter, Thekla Kubs, 150 fi, welcher Betrag nie zurückerstattet wurde. Auf Pocky's Vorschlag wurde die Firma mit dem Namen Tonelles u Comp. bezeichnet und in die Welt hinauSposaunt, mit welch' riesigen Glücksgütern die Familie

zeigt sich, wenn auch nicht in gleichem Maße, opferwillig. Um die Existenz Jena's völlig sicherzustellen und sie namentlich davor sogar zu sichern, daß sie nicht vor jedem Landtage in der Übeln Lage einer Bittstellerin erscheine, bezeichnete Endemann Fundationen von 20 bis 25,000 Thlr. als nothwendig. Das Großherzogthum Sachsen könne allein die Exisienx von Jena nicht übernehmen; ver­nachlässigen die anderen Nutritoren die thü ringische Hochschule wie bisher, so bliebe vielleicht der Ausweg, die um die Erneuerung deutschen Geisteslebens so hoch verdiente Universität zur Reichsuniversität zu machen. Staatsminister Thon meinte inbeffen, auch auf bie Existenz Jena's als LanbeSuniversttät rechnen zu können.

Karlsruhe, 8. Mai. Beibe Kammern bcs Lanbtags sind heute nach der durch die RcichStagSfesston veranlaßt gewesenen Unter­brechung züm erftenmale wieder zusammen­getreten. Ministerpräsident v. Freydorff ist von den Verhandlungen des BundeSrathes gestern wieder hier eingetroffen.

Stuttgart, 7. Mai. Gestern Nachmittag 3 Uhr ist der Kaiser Alexander von Ruß­land mit seinem dritten Sohne, dem Groß fürsten AlexiS, und großem Gefolge hier an­gekommen und am Bahnhof vom König und der Königin, dem hohen Brautpaar und dem ganzen Holstaat empfangen worden. Das zahlreich am Bahnhof versammelte Volk be­grüßte sie mit lebhaften Hochrufen. Abends war zur Feier der Vermähluiig, des Herzogs Wilhelm Eugen von Württemberg mit der Großfürstin Vera von Rußland große Fest Vorstellung im k. Hoftheater. Heute Abend ist große Serenade zu Ehren des Brautpaares an dem Schlosse, morgen die Vermählung selbst. Der Kaiser von Rußland reist Montag Abend ab, nachdem noch am Samstag ihm zu Ehren große Revue auf dem Cannstatter Wasen ftattgefunben haben wird.

Ausland.

Wien, 8. Mai. Die Gesetzentwürfe betreffs der Rechtsverhältnisse der katholischen Kirche und betreffs der Beiträge zu dem Religionsfonds zur Bestreitung der Bedürf nisse des katholischen CultuS wurden gestern vom Kaiser sanetionirt. — Der Minister­rath beschloß, einen Congreß der griechischen nicht unirten Kirche im Verlaufe deS Som merS nach Karlowitz zur Vornahme der Wahl eines Patriarchen einzuberufen.

P-st, 8. Mai. Nach weiteren Mitthei­lungen über die gestrige Sitzung deS Budget- AusschusseS der ungarischen Delegation wurde ein Antrag auf Abschaffung deS Rothbuches nach Entgegennahme der Erklärungen An- drassy'S abgelehnt. Letzterer theilte ferner mit, daß mit Spanien bis zur Constitui- rung einer definitiven Regierungsgewalt nur vsfieiöse Beziehungen unterhalten wurden, und erklärte auf eine Interpellation darüber, ob die Regierung von der Agitation eines TheileS der deutschen Presse gegen Ungarn bezüglich der Siebenbürger Sachsen Kenntniß habe, er könne aus's Bestimmteste versichern, baß bie brutsche Regierung von biesbezüg- lichen Auslassungen einiger Blätter absolut fern stehe.

PariS, 7. Mai. Heute fangen so ziem­lich alle Blätter an: „Eine pariser Corre-i spondenz ber Times re." Wie es weit«; geht, tarnt man sich vorstcllen. Der Brief! ber Times wirb ohne Weiteres als baart | Münze behanbelt, die Schandthaten bed Fürsten Bismarck werben gebührenb verab-l fcheul; die Pariser haben wieder einmal bie | Befriedigung, baß ihnen eine pariser Er-! finbung unter ber Firma eine« auswärtige«! Blattes als Enthüllung von großem Werth unb unangreifbarer Wahrscheinlichkeit zm Disposition gestellt wirb. Ob dieses System dazu beiträgt, bie auswärtigen Beziehungen bes Herrn Deeazes zu verbessern, wolle« wir bahin gestellt sein lassen. Wenn Pan« fortbauernd bie Brutstätte ber Anschwärzunge« gegen einen Staatsmann bleibt, der wenig­stens eben so sehr wie jeder andere da« Recht hat, nach seinen eigenen Erktärunge« und Handlungen beurteilt zu werben, jo kann dies das Vertrauen zu den ehrliche« Gesinnungen ber leitenbett Kreise nicht ver­mehren. Die Gazette de France geht noch einen Schritt weiter als die übrigen Blätter. Sie schreibt über die Russell'sche Inter­pellation: „Diese Interpellation hatte feit einiger Zeit die deutsche Presse beunruhigt Sie fürchtete, daß Lord Ruffel die Mit­theilung ber Corresponbenzen verlangen würde, welche in letzter Zeit zwischen England, Deutschlanb, Frankreich, Oesterreich uni Rußland in Betreff der Frage des tuivpäi schen Friedens ausgetauscht worden find. Lord Ruffel hat nicht verlangt, daß irgenl ein Schriftstück mitgetheilt werde. D« Deutschen können zufrieden fein; diesmal wird die englische Rednerbühne noch nicht von ihren diplomatischen Proceduren Kunde geben." Wir wissen nicht, ob wir die Albernheit ober bie Unverschämtheit bieser Darstellung mehr bewunbern sollen. — Die innere Spannung bringt merkwürdige Dingt zum Vorschein. Die Union befreundet sich mit ber Auflösung ber Kammer, und Herr

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v. Broglie fängt an, deutliche Erklärungen zu geben. Tie Gazette de France hat bis­her nur immer bie Auflösung als bett grüß lichsteu aller Popanze benutzt. Wenn bie Majorität sich nicht ber Rechten auschließt kommt bie Auflösung, bie Neuwahl, bet RabicalismuS, Dinge, so furchbar, baß ihn

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Haar sträubt. Die Union dagegen bemcrl der hi ohne weiteren Schauder: „DerConstitul onnel Reser

hört, daß Herr H.tv« de Saisy (Mitglied In e der Rechten und ber Reunion Prabte) feine dassell

Motive auf Auflösung ber Kammer auf« W Neue Vorbringen wirb. Man kann sich kalte !

nicht verhehlen, daß gegenüber der DiSkussial ber VerfaffungSvorlagen biefe Motion eine« sehr ernsten Charakter hat. Viele Abg» orbnete, welche ihr bisher widerstrebt haben, könnten jetzt im Gefühl der Ohnmacht bti Kammer für dieselbe stimmen." Also RoyaliS mus, keine Verfaffung, ober wir gehen bä zur Auflösung — so lautet jetzt bie Drvhun« ber äußersten Rechten. Auf ber anbert Seite hat Herr v. Broglie bei einem Dina in feinem Schloß Broglie, Departement da Eure, bie Gesundheit des „Präsidenten da Republik" ausgebracht und hat bestimmt tu

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weise auch theilij Felbs aus t daß wenig F-lbs sind.

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TonelleS gesegnet sei. Enbe Dezember v. I. erschien ein Inserat unter bem Titel: „Fi- nanzmimster M. TonelleS" in einem illu ftrirten Blatte, in welchem der jetzige Fi- nanzminlster verunglimpft und dem Max TonelleS in halb scherzhaftem, halb ernst- haftim Tone ob „wirklicher unb wahrhaf tiger Effektivbelehnuiig" das Prognostikon eines künftigen FinanzportefeuilleS gestellt, unb eine Wcihnachtsbesprcchung in einem politischen Wochenblatte, in welchem in speichelleckerischer Manier bem „Bankier" Tonelles Weihrauch gestreut wirb.

Das Komptoir - Personal, bestehenb aus dem Kasstrer Joseph Gaschler, ber unter ber Bebingung von Pocky aufgenommen wurde, daß er vorn Börsengeschäfte iiichtS verstehe, bem Galopin Moritz Schwarz unb bem Diener Franz Schachinger, erhielt von K. Pocky ben gemessenen Auftrag, jenen Parteien, welche zur Belehnung ber Effekten erscheinen würben, biefe mit ber Mittheilung abzunehmen, baß sie zu TonelleS Mutter ins Depot kämen, bie auch bie LelehnungS- summe verschießen würbe, sich mit ben Effsekten zu entfernen, sie sofort zu ver­äußern, von dem Erlöse ben Parteien 80 Prozent bes Curswerthes „als BelehnuugS- fumme" auszuzahlen unb ben Ueberschuß

in bie Kaffe des Geschäftes zu hinterlege« Sollten jedoch die Parteien in Folge M langen Wartens ungebultig werden, st wären dieselben durch Anerbieten von Cigarre« ober von 2 fl. auf einen Fiaker zu be­schwichtigen. — Die 32 von der Ankla- erwähnten Fakten, welche den Beschuldigt«« zur Last gelegt werden, erklären sich aß durch die eben detaillirte Manipulation. Da bedeutendste Schaden wurde ber Firma 3 Epstein zugefügt: 21,114 Gulden.

(Schluß folgt.)

Allerlei.

— ^Natürliche Folgerung.) „0, di Weiber! Wenn die nicht wären, so wär manch«« Uebel nicht auf der Welt!' seufzte ein grie# grämiger Ehemann. Doch die Gattin erwidert rasch: „Mein lieber Mann, dann wärst au ch D« nicht auf der Welt!'

- sJm Wirthsbaus.l Gast: „Na beten»« io) denn bald mein Esse», das ich vor jt®*1 Stunden bestellt hab'?' Kellnerin: „Ja lau» fch dafür, daß Sie es schon so lang hefte®

Optische Täuschung.

Der Ehstand das gepries'ne Gut, Dem fernen Berge gleichet. Aus dem so lang' der Himmel ruht, Als man ihn nicht ersteiget.

leien, stehe, zelnen Schal

Ä< der I ich erj Bebra unb e dezug den S Landt »Pres ßenan sein. ,,8« schreib landta ®iona Bvrla wirb Verw« mit d Heima folgen Vorau: jchusie verhak