Petersburg, 2. Mai. Neben so un. endlich vielen Fortschritten, welche die Regierung des jetzigen Kaiser« dem russischen Reiche gebracht, haben stch doch noch manche mittelalterliche Einrichtungen und Gesetze erhalten, die mit dem liberalen und modernen Geiste der die Gesetzgebung Kaiser Alexander« II durchweht, im schroffsten Widerspruche stehen. Hierher gehört eine an die alten barbarischen Zeiten erinnernde Absonderlichkeit, welche unbegreiflicherweise auch in da« sonst liberale Strafgesetzbuch von 1866 Aufnahme gefunden hat. Nach diesem Gesetz ist e« absolut verboten, daß ein Russe eine Staatsangehörigkeit ablegt und in die Staatsangehörigkeit eines anderen Landes eintritt. Wer Russe ist, muß Russe bleiben. Nimmt er eine fremde Nationalität an, so geht er aller Ehren- und Standesrechte verlustig und wird auf immer aus Rußland verbannt; so soll er aufgegriffen werden und ohne Gnade nach Sibirien deportirt werden. Daß ein so drakonisches Gesetz nicht buchstäblich durchgeführt werden konnte, liegt auf der Hand und es sind mehrfach Fälle bekannt, daß geborenen Russen, wenn sie darum an entscheidender Stelle einkamen, die Erlaubniß zur Expatriirung ertheilt wurde. Ganz und gar ohne Schwierigkeiten war aber trotz de« Gesetzes von 1866 für diejenigen Personen der Wechsel der Nattonalität, welche au« dem Auslande nach Rußland gekommen waren und aus diesen oder jenen Gründen dann die russische Unter- thanenschafl angenommen hatten. Zhrer • Expatriirung wurden in keiner Weise Hin- derniffe in den Weg gelegt, höchsten« wenn
lich auch äußern. So zeigte sie, wie wenig» wie gar nichts sie sich aus ihm mache. Sie zürnte, und schmollte nicht, war gegen ihn so zurückhaltend freundlich, wie das Fremden gegenüber in ihrer Art lag, wie es ihm, da er zur Eifersucht neigte, sonst so überaus gefallen hatte. Jetzt gegen ihn gewendet, gefiel ihm die höfliche Freundlichkeit, die jede Annäherung ausschließt, durchaus nicht. Und wäre sie noch still und verdrießlich gewesen l Aber nein! Sie plauderte mit den Nachbarskindern und nicht allein mit den Mädchen, sondern auch mit den Burschen, viel munterer, als gewöhnlich; sie lachte sogar über Scherze, an denen Diether nichts Komisches fand, ganz laut und hell aus, allein nie, wenn er etwas sagte. Und er bemühte sich doch, zu zeigen, daß er, nach dem Ausdruck seiner Mutter, ein Mundwerk wie ein Mühlweik habe.
Bald schlug die übcrlustige Laune, die er zur Schau trug, in ihr Gegenrheil um. Er wurde händelsüchtig und zwar dünktcn ihm die, gegen welche Bärbel freundlich war, obschon vorher seine liebsten Freunde, als unerträgliche Burschen, die tüchttg abzutrumpfen ihn eine unwiderstehliche Lust überkam.
(Fortsetzung folgt.)
Paris. 4. Mai. In konservativen Blättern klagt man bitter darüber, daß Herr Dufaure, „vom Ehrgeiz des Herrn Thiers umgarnt", sich geweigert habe, dem Mini- terium der moralischen Ordnung seine Unter- stützung zu leihen, woraus zu ersehen, wie angestrengte Versuche man gemacht hat, Du saure und andere hervorragende konservative Republikaner zur Majorität herüber zu ziehen. Man hätte dem früheren Siegelbewahrer gern ein Ministerium gegeben, wenn er sich mit Broglie hätte asiociren wollen. Von der andern Seite klagt das Journal des DebatS, welches seine Hoffnungen auf eine Einigung der Centren unter DecazeS gesetzt hatte, daß auch seine Träume zu Schanden gegangen und daß auf den Minister des Aeußern kein Verlaß fei. Das Journal des Debats hätte wiffen können, daß sein Wunsch eine Utopie war; Decazes will sich vorläufig nicht von Broglie trennen,
gegen die bestehende Regierung auSzuarten. Das zu verhüten, ist Sache einer starken Regierung, und zu diesem Zwecke müsse das Verhütungsmittel in Händen des Staates behalten werden". Dieses Schutzmittel ist die — Armee. Daily New« hofft, daß das Ende des Bürgerkrieges da sei, und zwar, wie es nach dem beinahe einstimmigen Urtheilc aller unparteiischen Beobachter zu- gegeben werde, sei es da« für Spanien beste Ende. Mit dem letztgenannten Blatte stimmt Morning Post darin überein, daß Don Carlos nicht das Herz des spanischen Volkes besaß. „In jedem Falle", sagt die Post, „wäre es für Don Carlos praktisch unmöglich gewesen, sich dem spanischen Volke, das ihm und seiner Sache weder traute, noch zugethan war, aufzuzwingen. Jetzt wird die ganze Bewegung als verächtlich angesehen werden. Der Prätendent wird in Mißkredit gekommen sein.... Das gänzliche Nicdertreten des karlisttschen Aufstandes ist sicher und eine bloße Frage der Zeit. Wieder einmal ist Spanien thatsäch. lich frei von Gefahren innerer Feindsel gkeitcn, und es kann seine Hauptaufmerksamkeit der Herstellung von Gesetz, Ordnung und einer starken Regierung widmen. Die bestehende Regierung, obgleich vorübergehenden Charakters, wird durch den von Serrano errungenen Erfolg bedeutend gekräftigt sein, und ist zu hoffen, daß alle Classen und Parteien in jenem zerrissenen Laude sich um die Re- gierung scharen und sie unterstützen werden, während sie versucht, das Chaos in Ordnung umzuwandeln.
A«Sla»d.
Wien, 3. Mai. Die Gegner des Finanz - Ministers DepretiS versuchen jetzt vor Schluß der ReichSrathösession, der für den 8. Mai angesctzt ist, noch ein allgemeines Sturmlaufen. Neue Freie Preffe und Tagblatt führen den Reigen der Angreifer, während alte Preffe, Fremdenblatt und Neues Fremdenblatt in rührender Ueberein- stimmung, die sich oft selbst auf die Reihenfolge der ins Feld geführten Argumente erstreckt, den Befehdeten zu vertheitigen suchen. In der That haben diese Blätter nicht ganz Unrecht, wenn sie nachweisen, daß ein Personenwechsel im Schatzamte weder eine gute Aernte zu verbürgen, noch sonst dem Handel und Gewerbe aufzuhelfen im Stande sei. Aber diese Taktik, welche für Ungarn durchaus am Platze ist, weil man dort ähnliche Erwartungen allerdings an den Amtseintritt Koloman Ghycy's in daö Finanz-Ministerium geknüpft hatte, heißt denn doch wohl in Chisleithanien nichts Anderes al« mit Wucht offene Thüren einstoßen. Daß der Rücktritt des Herrn DepretiS das Wetter in günstiger Weise beeinflussen und einen reichen Ernteertrag sichern könnte, daran glaubt hier natur lich kein Mensch, aber daß dieser Mann durch die bureaukratische Art seines Vorgehens, durch seine Lehrmeinung, die Krise durch die Krise am ehesten zu vertteiben, sich gegen die wirthschaftliche Wohlfahrt der Nation schwer versündigt habe, das lassen sich nicht nur die eigentlichen Börsenkreise,
gestern geritten worden ist. Berliner Mit- theilungeu besagen, der Grobherzog beabsichtige zur Anwesenheit des Kaisers von Rußland in Berlin einzutteffen; die Reise hat aber nicht stattgefunden. — Wie cs heißt, beabsichtigt die Regierung, die neuen Steuergesetze, welche der Landtag demnächst zu berathen haben wird, erst mit dem 1. Januar 1876, nicht schon 1875, einzuführen.
Straßburg, 1. Mai. Bei dem eigentlichen Festakte der hiesigen Hochschule, der PreiSvertheilung, erfuhr man heute, daß von 8 gestellten Thematen 7 gelöst worden sind, wovon 5 mit ganzen und 2 mit halben Preisen gekrönt werden konnten. Für die Bewerbung für das Studienjahr 1873/74 sind ebenfalls 8 Aufgaben gestellt, und zwar eine theologische, zwei juristische, eine medizinische, drei philosophische und eine naturwissenschaftliche. Die Bürgerschaft war bei der Feier nicht vertreten. — Der „Straßburger Zeitung" gegenüber ist zu bemerken, daß die Verhanblungen der Wiener Hochschule mit Professor Dr. von Recklinghausen Behufs dessen Uebersiedelung nach Wien noch sehr in der Schwebe legen; dagegen hat Dr. Lexis dahier für Dorpat angenommen. — Der Rheindampfer ist bereits zweimal von hier nach Mannheim abgefahren, aber ohne einen einzigen Passagier und ohne ein einziges Stück Frachtgut an Bord zu haben. Die hiesige Handelswelt hält zähe an ihrem Lieblings Projekt, der Anlage eines Canals von hier nach Ludwigshafen (Mannheim) fest und will durch beharrliches Jgnoriren der Dampfschifffahrtsgelegenheit die Regierung zur Annahme dieses Projektes nöthigen.
sondern vor Allem auch die Regionen des GewerbfleißeS und des Groß- und Kleinhandels um keinen Preis abstreiten. Trotzdem wäre es bei der vorhandenen pessimistischen Stimmung durchaus nicht unmög lich, daß die bloße Thatsache der AmtSent- fernung dieses Mannes einen belebenden Einfluß auf das national-ökonomische Gedeihen Oesterreichs auszuüben vermöchte, weil eS schwer sein würde einen Nachfolger zu finden, welcher diese Angelegenheiten mit gleicher Jntolenz zu behandeln im Stande wäre. Sein Nachfolger brauchte deßhalb mit der Kraft, Wunder zu verrichten, gar nicht auSgestattet zu sein. Allein bei der Solidarität, welche sich daö Ministerium Auersperg zum obersten Grundsatz gemacht hat ist eine Eventualität gar nicht zu erwarten oder steht überhaupt in Frage. Vor seiner Abreise nach Pest hat heute der Kaiser noch einem Ministerrath präsidirt, der sich, wie man sagt, mit diesen wirthschaftliche» Dingen befaßte, weil eine Interpellation im Abgeordnetenhause Herrn DepretiS noch vor dem Sessionsschluß nöthigt, sein heroisches Schweigen zu brechen. (Siehe Telegramm aus Wien in der gestrigen Nr. d. Bl.) An einen Wechsel im Schatzamt, so viel man auch davon spricht und gern geräuschlos als Thatsache umherträgt, vermag man daher nicht zu glauben.
Rom, 2. Mai. Der Papst antwortete, wie dem Monde aus Rom telegraphirt wird, den französischen und amerikanischen Deputationen, welche durch den Mund des Her zog« Damas den Wunsch ausgesprochen, der Friede möge Frankreich und der Welt durch die Kirche zurückgegeben werden, wie folgt: „Zählen wir nicht auf die Regierungen, um Frieden zu erhalten; lassen wir die Todten die Todten begraben. Zählen wir auf den unsterblichen Christus, der sagt: ich habe die Welt besiegt. Möge unser Pakt eine Allianz mit ihm sein, die heißt: Liebe, mit welcher wir von ihm sprechen und für ihn arbeiten. Ich segne Frankreich und auch die, welche es regieren, damit sie die Freiheit bewilligen, auf gesunde Weise die Jugend zu unterrichten, bamit sie die Zügellosigkeit der Presse unterdrücken, damit sie das allgemeine Stimmrecht, welches die allgemeine Lüge ist, vernichten oder wenigstens vermindern."
Glied regte, um ihm zu entschlüpfen, daß er die Arme sinken ließ.
Natürlich verursachte ihre Abfertigung, und daß er sie dafür nicht nach Gebühr abzustrafen wagte, obschon sie still vor ihm stehen blieb, allgemeines Gelächter. Die Mädchen stimmten erzwungen, doch desto lauter ein. Bärbel war ein ganz unausstehlich „apartes" Geschöpf.
Dem Käskönig stieg das Blut siedendheiß zu Kops. „ES war Unrecht, frei öffentlich zu thun, was unter vier Augen hübscher ist!" rief er mit erkünsteltem Ueber- muth und hatte damit die Lacher auf seiner Seite.
Bärbels Lippen öffneten sich zuckend. Sie schloß sie inkeß wieder, sah ihn einen Augenblick starr an und wandte stch ab, wollte stch entfernen.
Er bat sie leise, zu bleiben, nicht das ganze Fest zu stören und wider Erwarten gab sie nach. Allein das war schlimmer, als wäre sie in Zorn und Scham fortgelaufen. Dann hätte er'S ihr später abbitten können und sie zuletzt gewiß auch beschwichtigt — jetzt aber bewies sie ihm, daß zwischen ihnen Alles aus sei. Wie er sie kannte, mußte sie ihm recht böse sein und das natur»
und die Union der Centren ist überhaupt in so homöopathischer Weise, wie die Debats es wollen, nicht zu erreichen. Der Marschall-Präsident kann sie Herstellen, aber nur indem er mit den Brogli'schen Prin- cipien bricht und sich entschloffen auf den Boden des conservativ-rcpublicanischen Sep- tenniums stellt. — Wie die Organe der „moralischen Ordnung" die Besinnung verloren haben, davon erlebt man merkwürdige Beispiele. So schreibt heute das Paris- Journal: „Wenn man heutzutage einen widerspänstigcn Maire oder Generalraths- Präsidenten absetzt, so stellt man ihm damit einen Wechsel auf Sicht für die nächste Abgeordnetenwahl aus. Ist es absolut »öthig, dem einzelnen Widerspänstigen diese Auszeichnung angedeihen zu lassen? Wäre es nicht besser, wenn die National-Versamm lnng anö Gründen des öffentlichen Nutzens die sämmtlichen departementalen Commissionen unterdrückte?" — Die Rvpublique Frantzaise lenkte die Aufmerksamkeit auf eine Havas'sche Depesche aus Rom, welche vom 2. Mai meldet: „Eine Deputation notabler Katholiken ist von St. Etienne nach Rom gekommen, um vom h. Stuhls die Errichtung einer neuen Diöcese in St. Etienne zu erbitten. Der h. Vater wird sie nächstens empfangen. Man glaubt, daß ihre Wünsche
baldigst erfüllt werden sollen." Nach dem Wortlaute der Depesche sieht es so aus, als wolle der Papst auf Wunsch der notabeln Katholiken einseitig in der Angelegenheit vorgehen, während die Errichtung eines neuen Bisthums nach dem Concordat von Regierung und Papst auSgehen muß. Ma» darf neugierig auf die Entwickelung der Sache sein.
Madrid, 5. Mai Serrano ist von Santander heute Mittag hierher abgereist, wo ihm ein glänzender Empfang vorbereitet wirb. Man versichert, viele Carlisten im Norbcn stellten sich, Amnestie nachsuchenb, den Behörden der von den Truppen besetzten Dörfer.
— lieber die Erfolge der republikanischen Armee urtheilen englische Blätter folgendermaßen: Mit dem Einzuge Scrrano's in Bilbao ist Don Carlos' Sache verloren. Die Siegesnachrichten mögen übertrieben sein, die Carlisten sich besser gehalten und geordneter zurückgezogen haben, die Thatsache, agt die Times, ist nicht wegzuleugnen, „daß, sowie die Carlisten cs wagten, die wilden Regionen der baskischen Provinzen zu verlassen, und mit dem städtischen Leben, der anfmännischen Energie und den fortschritt- ichen Ideen deö modernen Spaniens den kämpf aufzunehmen, die Invasion zurück- letrieben, die Fesseln abgeschüttelt und die Vertheidiger der Reaction zu ihren Bergen und Priestern zurückgeschickt worden sind". Das Blatt ermahnt hierauf die spanische Regierung, dafür zu sorgen, daß der CarliS- mus keine gefährlichen Dimensionen mehr annehme. „Unruhen", fegt die Times, „werden ab und zu in Biseeya und Navarra schon vorkommen, wie dies auch in Irland oder Neu-Seeland geschieht; ober ic können einer Central-Regierung nie ge- ährlich werden, e« sei denn, daß man ihnen Zeit läßt, zu einer organisirten Verschwörung
Er trat ihr näher, um ihr in die Augen zu sehen. Dabei überkam ihn der Gedanke, wie thöricht es sei, Worte über das zu machen, was sich ganz ohne solche abthun ließ. Der Wein, der Jubel rings, die Aufregung durch den Tanz und die Freundlichkeit der Marquise vorhin, das Alles trieb ihn, die Schranke, welche Bärbel stets sittsam aufgerichtet hatte, keck zu überspringen.
„Jeder gute Unterthan folgt dem Beispiel des KäSkönigS!" — Mit diesem Ausruf umschlang er plötzlich seine Partnerin und bedeckte ihr Gesicht mit Küssen.
Unter lautem Jubel ahmten die getreuen Untherthanen da« Exempel nach. Die Mädchen kreischten, sträubten sich aber Höch stens zum Schein, die Zuschauer lachten und klatschten in die Hände. „Der KäSkönig ist doch ein Blitzbub'! Aber ein Küßchen in Ehren, darf Niemand verwehren!" klang es beiftimmenb.
Bärbel nahm bie Sache inbeß übel auf. Sobalb sie bie Rechte regen konnte, fielen blitzschnell ein paar derbe Ohrfeigen auf Dielhers Wangen.
Er wollte sie durch neue Küsse ertoiebern. Ihre Augen funkelten ihn jeboch so zornig unb dabei so eisig kalt an, währenb sie kein
unerwarteter Wiberstanb reizte ihn um so mehr, als ber große Antheil ber Dame ihm ja bewiesen, er sei ein Bursche, ber ben Frauenzimmern wohl in bie Augen steche. So war Bärbel ja auch nie gewesen, obschon von Kinbheit an ein wenig hartköpfig unb erst auf seine vielfachen Bitten zur Verzeihung zu bewegen, wenn er ihr irgend wie zu nahe getreten, was bei seiner Leibhaftig leit oft genug geschehen. Daher begann er halb Bieber: „Bärbel, weißt Du den Spruch nit, ben schönen Spruch, durch den Zwei sagen, daß fie — baß sie eins finb?"
Ein Achselzucken war ihre Antwort.
„Aber, Bärbel, ich hab auf dem letzten Markt ben Lebkuchen für Dich gerade darum ausgesucht, weil er darauf stand. Bärbel, möcht'st ihn mir nicht einmal sagen? Ganz leis' in«’ Ohr, daß es Keiner hört, wenn Du's noch nicht offenbar haben willst".
Jetzt schüttelte sie nicht einmal den Kopf, sondern that, als höre sie gar nichts.
„Dann will ich ihn Dir vorsagen, Bärbel: ^Mei' Hemd und Dei' Hemd is t’ Lumpe, Mei' Herz und Dei' Herz is e’ Klumpe!"
Gelt, lieb' Bärbel?"
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M s.Z nahen Lahn wir vc Majesi medaili
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