Interesse, welches sie bereits für die Ausstellung bekundet haben, auch durch ihre Hierherkunft bestätigen werden. — Das Exekutiv • (Sonnte der landwirthschaftlichen Ausstellung hat eine Einrichtung getroffen, daß für die Besucher derselben nicht nur die erforderliche Menge von Quartieren vorhanden ist, sondern daß auch die Preise dieser möglichst billig ausfallen. Eine Corn Mission nimmt Meldungen von allen denjenigen Leuten entgegen, welche Wohnungen vermiethen wollen, und weist sie den Besuchern der Ausstellung nach.
Weimar, 28. April. Der Landtag ist gestern den Anträgen des Finanz-Ausschusses gefolgt und hat die Erträge aus den dirccten Steuerti wesentlich höher angenommen, als die Regierung proponirl. Den von letzterer geforderten Abänderungen des VolkSschul- gesetzes trat der Landtag bei und damit darf dieses Gesetz als vereinbart angesehen werden. Das Betriebs-Capital der Landescreditcasse aus 10 Millionen Mark zu erhöhen, wurde genehmigt, inglcichen wurden die Gesetze über Regulirung des Hebammenwesens, über die vor dem Reichsstrafgesctzbuch erkannten Strafen, über die Gehaltserhöhung der Beamten der WaisenversorgungS Anstalt und die höheren Diäten der Beamten beim Schwurgericht angenommen. Endlich wurde noch der Beitrag zur Erhaltung des Henneberger ArchiS in Meiningen bewilligt. Zehn Abgeordnete haben den Antrag eingebracht, daß an der Universität Jena, deren Frequenz sich bedeutend gehoben, ein Docent für Pädagogik angestellt werde.
Manche», 28 April. Das Appell- gericht der Pfalz hat einen Handelsmann, der während des Feldzuges als Marketender sich in der Nähe von Paris aufhielt und von deutschen Soldaten französische Werth- papiere gekauft hatte, welche die Soldaten beim Suchen nach Lebensmitteln in den von den Franzosen verlassenen Häusern gefunden hatten, zu 4 Monaten Gefängniß verur- theilt. Verschiedene dieser Werthpapiere halte nämlich der Käufer wieder verkauft, während ein Theil derselben ganz werthlos war. Unterdessen hatte ein Eigenthümer von solchen Werthpapieren bei der betreffen den Behörde gegen die Einlösung der Coupons protestirt und in Folge davon wurde nach langen Recherchen der ursprüngliche Käufer ermittelt und gegen denselben Untersuchung eingeleitet. — Das Landgericht Landau a. d. Isar (Riederbaiern) hat den Cooperator (Geistlichen) Schmid von Kam mern zu 14 Tagen und einen andern Coope rator Pf. zu Pfaarkirchen zu 8 Tagen Arrest „wegen groben Unfuges" vcturtheilt. Der grobe Unfug bestand darin, daß die Cooperatoren mit den Pfarrersköchinnen in Zwist geriethen und eine heftige Schlägerei herbeiführten.
NuSlaud.
Wie», 30. April. Aus Aden wird der am 22. März erfolgte Tod deS bekaniiten Afrika-Reisenden Brenner gemeldet.
Pest, 29. April. Der Pester Lloyd gibt folgende Darstellung der ungarischen Finanzlage: „Von dem letzten 75-Millionen Anlehen scheint her weitaus größere Theil rascher verbraucht worden zu seins, als dies bei Abschluß deS AnlehenS vorhergesehen wurde. Sind wir recht unterrichtet, jo lag es damals in der Hand der ungarischen Regierung, die Einzahlungstermine zu be stimmen, und sie mußte wohl darauf gcrech net haben, die letzte Quote von etwa 15 Millionen nicht vor dem Juni zu benöthigen, da sie sich deren Abfuhr erst für den genannten Monat bedungen hat. Der gegenwärtige Finanz-Minister scheint jedoch schon kurz nach der Uebernahme des Portefeuilles zu der Ueberzeugung gelangt zu sein, daß entweder Herr v. Kerkapolyi sich seiner Zeit verrechnete, oder daß — damals unvorhcr gesehene Umstände den Geldvcrbrauch in namhaster Weise gesteigert haben, so daß der Rest der Anlehenssumme nicht erst im Juni, sondern zum ' großen Theile schon Anfangs Mai benöthigt würde. Die dringendste Sorge des neuen FlnanzministerS mußte also dahin gerichtet sein, diesen allernächsten Bedarf zu decken, und wie man in unterrichteten Kreisen spricht, ist ihm dies auch vollständig gelungen, so daß nunmehr für die nächsten zwei Monate hinreichend vorgesorgt, freilich aber auch die wenig erfreu liehe Thatsache constatirt ist, daß das Deficit dieses Jahres die präliminirten 26 Millionen nicht unerheblich überschreiten werde".
Rom, 27. April. Das Korrektional- gericht hat einen Mönch wegen Betrugs zu fünf Jahren Gefängniß und 2000 Franken Strafe verurlheilt. Dieser fromme Geistliche hatte sich von einer Dame, deren Beicht Vater er war, einige Schuldscheine der Rendita Jtaliana geben lassen, um sie in türkische Rente umzuwandeln. Doch behielt er das ihm anvertraute Geld für sich, so daß der Dame nichts übrig blieb, als ihn gerichtlich zu belangen. — Auch gegen einige Beamte im Cultusministerium ist ein großer Prozeß wegen Korruption und Fälschung von Aktenstücken eingeleitet, wodurch der Staat einen jährlichen Schaden von 200,000 Frcs. er litten haben soll. Man soll Tobte als Lebende, längst ins Ausland Gegangene als Anwesende in die Listen gesetzt haben, um die Pensionen für sie einzuziehen.
Pari-, 29. April. Das „Journal osficiel" meldet, Gras Arnim habe heute dem Präsidenten der Republik sein Abbe- rufungsschreiben überreicht. — Wie die Patrie wissen will, soll im nächsten Mi- nisterrath über die Botschaft berathcn werden, welche der Mai schall Mac Mahon bei der Wiederetöffnung der Session an die Na-
jttzt der Etnst ihres Antlitzes, nun das Leben sie geweiht zum frühen Tode.
Die rothe Rose war zur weißen verklärt, die Blüthe verweht, aber der engelrcine Gott der Liebe schwebte über dieser schönen dahinwelkendcn Hülle. Daß Helene sterben mußte, sahen Alle, die sie umgaben, denn das brennende Fieber, das durch ihre Adern schlich, ließ sich nicht bannen: aber Jeder drängte das eigene Leid zurück in die innerste Brust, um der Sterbenden den Abschied nicht zu trüben. Kein lauter Schmerz klammerte sich angstvoll an chr schwindendes Leben, fie sah nur friedliche, freundliche Gesichter um sich.
Verstand sie diese entsagende Kraft, diese auf wahre Frömmigkeit, auf uneigennützigste Liebe gebaute Seelenstärke? — Verstand sie das unheilbare Weh, das sie Eduard zufügte durch dies freudige Sterben für einen Andern? — Ach, alle Liebe für die alten Großeltern, die sie, wie jene gehofft, hatte begleiten sollen bis zum Grabe, sie drängte sich jetzt zusammen in die kurze Frist ihres Lebens; ein voller heller Strahl der scheidenden Sonnei Gegen Eduard war sie von engelhafter Freundlichkeit. Sie hatte immer ein Lächeln, wenn er kam; nur er durfte sie auf ihren Platz an's Fenster tragen, wo sie Tag für Tag saß, hineinschaute in den grüner werdenden Wald, wo fie den Quell rauschen hörte, der ihr einst so übermüthig zu gejubelt in der Kindheit fröhlichen Tagen, wo sie nun zusah, wie sein Rand sich mit Blumen schmückte, während ihre irdischen Blumen verwelkt
waren, während sie auf den Frühling dort oben hoffte.
Seltsamer, in'S Herz schneidender Con traft! Ueppiges nun keimendes, überspru dclndeS Frühlingsleben im alten Walv, und das langsame Sterben des jungen einst so blühenden Mädchens. Aber sie stirbt ewigem Frühling entgegen, während sein Leben, an die Erde gebannt, bald glühend, bald sterbend, je nach dem Lauf der Jahreszeiten, ein Sinnbild ist deS ewigen Wechsels von Freud' und Leid auf dieser irdischen Welt.
Körperlich schien Helene wenig zu leiden, sie war nur schwach bis zur Ohnmacht und der oft von angstvollen Phantasien unterbrochene Schlummer stärkte sie nicht. Sie schien sich auch zu fürchten vor der Nacht, sie litt kein verhülltes Fenster in ihrem Zimmer, hell mußten die Sterne hinein scheinen. „Er ist traurig, daß ich noch nicht komme," sagte sie, wenn Wolken die Sterne verdunkelten.
„Sie kommen nicht zu uns", sagte sie einst zu Eduard, auf die flau menden Lichter des Himmels deutend, „wir müssen zu ihnen. Wer sie herabzuziehen wagt, aus die Erde, den vernichten sie mit ihrem überirdischen Glanz".
Jedes Wort, das fie sprach, grub sich fest ein in Eduard's Seele. Mit seinem Herz blut erkaufte er diesen Schatz schmerzlich süßer Erinnerung für die düstere Zukunft.
Sie sprach seltener, je näher die erlöschende Stunde kam, je mehr der befreite Geist aus wärts schwebte, aber sie hatte gern ihre Lieben um sich. „Ihr sollt mich ihm geben",
Lage. Die „Presse" zeigt sich heute nicht abgeneigt, dem Marschall Mac Mahon persönlich das Recht zur Auflösung der Dcpu- tirtenkammer zu geben, und das Journal de Paris, der Moniteur des Prinzen von Orleans, schlägt vor, daß man zuerst daö neue Wahlgesetz und dann die Gesetze Be treffs der Ersten Kammer und der Exekutivgewalt vornehme. — Gestern wurde in Tours der Kongreß der royalistischen Pro- vincialpreffe eröffnet. Der Kongreß begann seine Arbeiten mit einer Messe, der 22 Journalisten anwohnten und auf die ein Frühstück folgte, bei welchem sich 28 Personen
muffen sich erst die Erlaubniß der Polizei einholen, die außerdem das Recht erhalten soll, diese Etabliffements zu schließen, wen» dieselben irgend eine Strafe wegen Zuwider
handelns gegen die Reglements erhalten haben ober wenn es die Behörden im Interesse der öffentlichen Sicherheit für noth- wendig erachten. Diese Maßregeln sollen nicht allein auf die kleinen WirthShäuser, sondern auch auf die prächtigen Gasthöfe der großen Städte, die Millionen gekostet haben, ihre Anwendung finden. Außerdem soll in das betreffende Gesetz eine Bestimmung ausgenommen werden, der zufolge jeder, der sich in einem Gasthof ober in einer
tional-Versammlung senben will. Die heutig den. Die, welche solche gründen wollen gen Blätter geben wenig Ausschluß über die müssen sich erst die Erlaubniß der Polizei
betheiligten. Bekanntlich ist der Zweck des Kongresses, den Feldzug zu organisiren, um die Rational-Versammlung in die Alternative zu stellen, die Monarchie sofort zu proela miren oder ihre Auslösung zu erklären. — Ter Ordre hatte bekanntlich die Nachricht deS Messagers de Toulouse Betreffs deS Besuches der Exkaiserin in Loudres widerlegt. Der Messager hält jedoch die Richtigkeit seiner Erzählung vollständig aufrecht, und cs wird behauptet, daß die Kaiserin am 11. und 12. in Paris war, ihre Sommeranzüge cintuufte und selbst bei Rothschild war, um dort Geld zu erheben. Wenn über den Grafen von Chambcrd heute die „Presse" auf's entschiedenste die Gerüchte Betreffs seines Aufenthalts in Frankreich in Ab» rede stellt, so ist dieses Blatt schlecht unterrichtet, denn es ist Thatsache, daß Cham- borb am Samstag in Versailles war. Nur ist noch streitig, ob er wieber nach Frohsborf zurückgercist ist oder ob er sich, wie Einige behaupten, auf das Schloß des Herzogs von Luynes begeben hat. Die Frage, ob Cham bord hier bleiben wirb, ist in so fern von politischer Bedeutung, als in diesem Falle anzunehmen wäre, baß er auf ben Wunsch seiner Freunde eingegangen und sich an die Spitze seiner Partei stellt, um in die Er eigniffe einzugreifen. — Die Orthodoxen haben bei der Wahl der sechs Mitglicoer des Conseil presbyterial für die reformiere Kirche gesiegt. Der Sieg ist hauptsächlich dem Umstande zuzufchreiben, daß die, welche die Beschlüsse der Synode von 1872 nicht anerkannt hatten, fast alle von der Gemeindelifte gestrichen wurden, die früher 3000 und jetzt nur noch 1500 Namen zählt In Folge deffen wurde von der Minorität ein Protest erhoben und in das Protokoll der Wahlen eingerückt. — Bekanntlich wurde gleich nach dem Staatsstreich ein Dekret erlassen, welches die Kaffee-, Bier und Weinhäuscr unter ein besonderes Regime stellte und der Polizei das Recht gab, ganz nach Gutdünken dieselben zu schließen oder mit sonstigen Strafen zu belegen. Diese nämliche Ordnung soll jetzt für die Gasthöfe und möblirten Wohnungen eingeführt wer-
möblirten Wohnung unter einem falschen Namen einschreiben läßt, mit einer Geldstrafe von 5 bis 200 Fr. und nöthigcnfall« mit einer Gefängnißstrafe von sechs Tage« bis drei Monaten belegt werben können. Die Regierung wirb biefen Gesetzentwurf gleich nach Eröffnung der Session ber Kam- mer vorlegen.
Barcelona, 28. April. Die Carlisten. Anführer Pradis unb Flix brangen mit 1500 Mann in Alsorja (Provinz Tarragonia) durch Verrath ein unb erschossen ben Al- Cfllben unb 26 Freiwillige. Der Gcneral- Capitän befahl beshalb alle aus Alsorja gebürtigen, mit ben Waffen in ber Hanb ge- fanzenen Carlisten ebenfalls zu erschießen. — Prinz Alphons befinbet sich in Katalonien.
Athen, 29. April. ZaiwiS wurde gestern vom Könige berufen, lehnte aber zu Gunsten Kumunburos ab, welcher heute mit ber Bildung des CabinetS beauftragt wurde.
Marburg, 1. Mai. Der Handels- Minister hat eine vielfach erörterte Frage über die Aichung der Schankgefäße in öffentlichen Lokalen neuerdings dahin enlschi» den, „daß durch die über eine JnhaltSbe- Zeichnung der Schankgefäße ergehenden Po. lizeiverorbnungen ben Gästen nur bie Möglichkeit gewährt werben soll, in ben Schank- wirthschasten bie Menge bcs im einzelnen Schankgefäße verabreichten Getränkes an bem Gesäße selbst zu tontroliren, baß ab« baburch nicht ber freien Verstättbigung ber Betheiligten über irgenb eine außerhalb bet Maßabstufungen des §. 5 ber Aichordnung vom 16. Juli 1869 liegendes Quan tu» von Getränken hindernd entgegengetreten werden solle." Hiernach würben alle bis jetzt ergangenen Polizciverorbnungen, ii welchen vorgeschrieben ist, baß bie betreffen« ben Gesäße nur zur Verabreichung eines bem Soll - Inhalte wirklich entsprechenbei Quantums benutzt werben bürfen, wieder aufgehoben werben müssen.
Marburg, 1. Mai „Der Verein von Lehrern höherer Unterrichtsanstalten det Provinz Hessen - Naffau unb be« Fürsten-
lhui in? halt ins ähn Prc seit ist' wifi ber Sch Zur der
jäh' die
sam küni
auf terti
Göl Sch lich folg- Dr.
(Re
4) '
kaffe
Dr.
A gen läget Bew schar Rest zwei! ficirt ben einen Sitz'
F Ende in sc nicht wege willig wohl stelle' Mar im < 3» Pferl das । 700 kauft 100 Umsa 22,4( Wert auf i lange
fagle sie, „Ihr müßt alle da fein, wenn er kommt."
Wie innig ihr Herz an Allem hing, was zur Heimath gehörte, hindurch blickte cö durch ihre Sehnsucht nach dem Tode und versöhnte die Eltern, versöhnte Eduard mit dieser schmerzlichen Sehnsucht.
Worte sagen es nicht, wie mild und sanft sic war; selbst gegen Nero war sie doppelt zärtlich, und ihre schwache Hand fuhr oft schmeichelnd über sein zottiges Haupt. Es war, als verstände das kluge Thier, daß sie aufs Neue fortgehen wolle. Es ruhte am liebsten zu ihren Füßen, den Kopf empor- gehobcn und die treuen Augen auf sie gc. richtet. Sie war seine Gespielin gewesen, sie halte ihn geliebkos't, war oft mit ihm durch Feld und Wald gestreift, hatte ihr Frühstück, wie oft, mit ihm getheilt. Das alle« vergißt ein Hund nicht.
Wer fvllte s i e überhaupt vergessen können I ihr fröhliches unschuldiges Leben, ihr tiefes Leid, ihr sanftes Tahinfterben jemals vergessen können!
Nur leichte Fcffcln hielten sie noch zurück.
Sie sanken, eine nach ber anbern, wie Blumettketten vom nächtlichen Winb angeweht.
Sie lag in ihrem Lehnstuhl am Fenster, bas glänzenbe Auge schaute hinein in die Sterncnnacht, caS müde Haupt ruhte in den Armen der alten Ftau, die über ihren Ausgang betete, wie sic einst ihre» Eintritt in's Leben mit frommem Segenswunsch begrüßt hatte.
Frühj
;n 1! Der höchst im P die t doch ffiufe, Pferd ergibt
Hand und drückte sie sanft an ihr Herz sie bog sich zu ihm herab unb sagte leise „Drück Du mit bie Augen zu, mei Freund, mein Bruder, geleite Du mich zu« Glück, willst Du?"--
auf c Pferd,
Helcnen's Blick fiel auf ihn, er ruhte fas für 1! angstvoll auf seinen Thränen. Womit sollt Capit, sie ihn trösten? — Sie nahm endlich fein führte
ihn, den kräftigm Mann.
Sie fuhr noch fünfter fort: „Willst D wohl an Deine Worte denken, damals al See? Solchen Frieden, solche Klarheit, solch Reinheit in eines Menschen Brust, d a« i Glück, so sagtest Du. —
. . . Das ist Dein Glück, Eduard, will Du's annehmen vom Himmel? — Will Du"--sie sprach nicht weiter, aber P
deutete auf bie alten Eltern mit einem ft flehcnben Blick, daß er wohl verstand, wfli
Pferd« 284 : 8007 139« 22041 27841 35047 39554
Gi Wittag Sompc ichierte *ar ft ben krhaltc »er. |
Der alte Vater meinte, er könne sie nicht sterben sehen. Er saß da, bas Haupt in beide Hände gestützt, unb rang mit bem Schmerz, ber ihm bie Dornenkrone auf bit weißen Locken brückt».
Eduard lag auf den Änieen vor Helenen; er sah die Glorie des Todes über ihre» Haupt; in die Nacht seiner Gedanken dranz sie nicht.
sie meinte.
Er sagte kein Wort, aber er hob dß Rechte wie schwörend gen Himmel. & lächelte ihm ben Dank zu, bann schloß fi* bie Augen.
(Schluß folgt.)
loofur auf 9i dritte
Ein krampfhaftes Schluchzen war sei» der fü Antwort. Die Fassung hatte ihn oetlafiei der sic ber m