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8er lin, 24. April.
Gestorbene.
u. 27
Rücksicht nun, daß der Angeklagte sich über
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wovon 14 Tage als verbüßt betrachtet werben sollen und in die Kosten.
Marburg, 25 April. Der Frühling hat mit Riesenschritten seinen Einzug bei uns gehalten und unsere öffentlichen Vergnügungsgarten und Locale sind eifrig bemüht, den der erquickenden Frühlings tust Bedürftigen auch noch alle möglichen
»Spiegelslust" erinnert bei Concert an den »frischen grünen Wald", und soll, wie man hört, Biermangel daselbst nicht wieder vorkommen. Im „Turnergarten" hat es au Anstrengungen, denselben zu einem noch an
schon 5mal, und zwar hart bestraft worden, beantragt der Staatanwalt eine Gefängniß« strafe von 3 Monaten. Nach der Ansicht deS Gerichts hält dasselbe die Aussagen des Angeklagten durch den Zeugen Stecher
gefunden haben. Der Bestohlene dagegen hat mit dem Angeklagten an einem Tisch gesessen, er ist früher als der Angeklagte weggegangen und hat auf dem Wege an sein Messer gedacht, aber bemerkt, daß er rS nicht mehr bei sich trage, er hat gesehen, daß eres Hal liegen lassen, und faßte gleich! Verdacht, daß der Angeklagte, der freilich
Der Präsident des Reichskanzleramtes, Delbrück, erklärt Namens des Bundesrathes dessen Einverständniß mit diesen Anträgen [ und mit dem vorn Abg. Schwarze gestellten Anträge, wonach der Vorschlag der Commission betreffs Aushebung des Zeugniß- zwangeS der Redakteure in Wegfall kommt. Die Abgg. Sonnemann und Träger sprechen gegen, Lasker für die Amendements War-
die Verhinderung der unbefugten Ausübung von Kirchenämtern übergegangen. Nach § 2 findet die Strafe bet Jnternirung und Expa- triirung auch auf die Personen Anwendung, welche wegen Vornahme von Amtshandlungen in einem Kirchenamt, das ihnen den Staatsgesetzen zuwider übertragen ober von ihnen
Ev.-luth. Gem.: Margarethe Kleinberg, geb. Baum, des verstorbenen Johannes Kleinberg m Ockershausen hinterlassene Witwe, 73 I. alt. 2) Wilhelmine Katharine Margarethe Fenner, geb. Müller, des verstorbenen Gensbarmen Heinrich rVÖH H AM A W AM . UOlli • n rx. - ----
widerlegt unb verurtheilt den Angeklagten in eine Gefängnißstrafe von 3 Monaten
straft, wirb beschulbigt, im Sommer vorigen Wahres bem Lumpensammler Johannes Stecher aus Rötsheim ein Taschenmesser im Werthe von 5 Sgr. in bem WirthShaus
. „ „— Sophie Klmgelhöfer, des " zu Wetter verstorbenen Bäckermeisters Christian
Die Generalbebatte wirb geschlossen. In der nun folgenden Specialdebatte werden
die Art unb Weise, wie er in den Besitz des Messers gekommen ist und daß er
Reichstag.
In der heutigen (40.) Sitzung wurde der Gesetzentwurf betr. die Erwerbung eines T ienstgebäudes für das Reichs Eisenbahn amt fast ohne Widerspruch in erster und zweiter Berathung genehmigt und bann zur
zu bieten.
sonstigen Annehmlichkeiten
quarbfen. Winbthorst ist zwar principiell er- l dagegen, will abef wegen der Vortheile, die °va I oa« Gesetz biete, basselbe nicht scheitern lassen.
genehmeren Aufenhaltsort, wie er schon war, umzuwanbeln, nicht gefehlt, unb ba morgen >ei Concert "bet Jägermustk das verehrte •Publikum zu recht zahlreichem Besuche einge« aben wird, wird dieses gewiß nicht ermangeln, eine Anerkennung in reichem Maße zu penden. Für Ockershausen mit seinen beiden! [Uten Wirtschaften und „Dreiersquelle" ehlt eS ja an Naturfreunden auch nie, md Pfeiffers Garten ist bereits im Stande, einen Besuchern ein schattiges Plätzchen zu •ieten. Lahnlust und Felsenkellet, wenn auch «ach Norden gelegen, haben bereits ihre Vor-
die 1—24 nach den vereinbarten neuen I
Amendements genehmigt, darunter die Aufrechterhaltung des ZeugnißzwangeS. Fort setzung der Debatte morgen.
übernommen ist, rechtskräftig verurtheilt worden sind. Die Landespolizeibehörde kann schon nach Eröffnung der gerichtlichen Un- . tersuchung die Jnternirung anordnen. Diesen
höchst verdächtig auSsieht, eS gestohlen. Mit I letzten Satz haben die Abgg. Dr. Meyer u. '"*c‘ •;I @en. zu streichen beantragt, dafür in einem
>1 neuen Paragraphen die Berufung an das l Gericht fubftituirt und den Geschäftsgang .l bei dieser Berufung geregelt. Der Komrnissa -iGch. Rath Dr Förster erklärte sich mit l« dieser Arnendirung der Vorlage, die durch iIden Abg. Dr. Meyer (Thorn) sorgfältig l motivirt wurde, im Wesentlichen cinverstan i| bett. Abg. Lender (ka holischer Dekan unb I Mitglied des Centrums aus Baden) ver- ilicherte aufs Neue und sehr gründlich, daß I die Kirchenpolitik Preußens und des Reiches I allerdings ein Dogma der katholischen Kirche «berühre, nämlich das Dogma von ihrer I göttlichen Einsetzung, polemisirte mit Dr. I Förster und dem badischen Minister von IFreydorf, dem er b/n Vorwurf machte, mit laufgehobenem Finger gestern auf Herrn von «Savigny, der bem badischen Regentenhause Igrofje Wohlthaten erwiesen, in höchst un I delikater Weise hingewiesen zu haben. Der l Redner bat den Reichstag, den drakonischen >8 2, der die Zustände im Schweizer Jura lauf Deutschland übertragen und Hunderte I von Gemeinden ihrer Seelsorger berauben I werde, abzulehnen und statt dessen die Rolle IdeS Vermittlers zu übernehmen, wie die I Zeugen beim Duell nach dem ersten Gang, Iwenn Blut geflossen ist, dazwischen treten | unb Hall! rufen. Nachdem Minister von Freidorf die sachlichen und persönlichen
I Angriffe des Vorredners mit den unwiderleglichen Zahlen der Wahlresultate, welche die politische Gesinnung des badischen Volks bezeichnen, unb was Herrn von Savigny betrifft, mit einem Anflug gutrnülhiger Laune abgewiesen und berliberaleAbg. 8aer ans Baden die Motive dieser Abweisung bekräftigt hatte, wurde die Diskussion geschloffen. ! Persönlich bemerkte u. A. Graf Wollte, daß kürzlich ein Redner besondere Hintergedanken in seiner Aeußerung gesucht habe: Was sollen wir mit einem eroberten Stück Ruß land oder Frankreich? Warum er nicht aud von Oesterreich gesprochen habe? Er habe aber doch nicht alle Staaten Europas auf« I zählen können, die Deutschen Oesterreichs lebten zufrieden unter ber Herrschaft ihres Kaiserhauses unb seien die guten, guter lässigen Freunde beS deutschen Reiches, das sich mit seinen Grenzen vollauf genügen lasse. — Bei der Abstimmung wurden die Anträge des Abg. Meyer und Genossen, einschließlich der vom Herrn Com- missar gewünschten Modifikation mit großer Majorität genehmigt. Alsdann wurde §. 3 des Gesetzes mit einer unerheblichen Redak- [ tionSänberung genehmigt und auf den An trag von Dr. Meyer und Genossen ein Zusatzparagraph angenommen, der den gestrichenen zweiten Satz des §. 2 der Vorlage ersetzt. Es folgt darauf die dritte Lesung des Preßgesetzes. Abg. Marquardsen empfiehlt die von der früheren Preßgesetz Corn rnisston vereinbarten neuen Amendements.
errungen zur Aufnahme zahlreicher Gäste fetroffen. Doch sorgt der Industriezweig >er Durststillenden auch im Innern der Stabt »für, baß eS dem Durstigen leicht wirb, leben einem erquickenden Schoppen die! errliche Frühlingsluft zu kneipen, unsere eiben einen Weltruf bereits erlangten Te- vssen — Bopp unb fieberet — liefern hier-! ür einen glänzenden Beleg. Setzen wir •em Allen nun noch zu, baß bei ber Sucht 'ich „Telegraphischen Depeschen", man auf •er Lederer'schen Tcrassc sein Bicr jetzt elegrophisch bezieht, (nebenbei gesagt, eine Hr schöne Einrichtung unseres Universitäts- nechanikus Süß) bann kann man sagen,! °ß die Alma Philippina chren altbewährten! rühm auch in diesen Artikeln sich zu er-, alten weiß. |
•«fiel, 24. April. Der Rechnungs-i wschluß ber hiesigen Sparkasse vom Jahre! 873 beweist ben von Jahr zu Jahr! 'nehmenden günstigen Stanb berfelben.l
Passiva. 1) Die Einlagen in bie all-I nneine Sparkasse von 11,976 Interessen I ® betrugen einschließlich ber Zinsen am! I. December 1872 388,289 Thlr. 17 Sgr. nb am 31. December 1873 von 13,0241 i ntereffenten 432,094 Thlr. 24 Sgr., unb] t Zinsen davon dis zum 1. Januar 18741 im Kapital geschlagen 12,234 Thlr. 181 «r., mithin zusammen die Summe von! <4,329 Thlr. 12 Sgr. 2) die Kapital-! Wagen einschließlich Zinsen der Äinberoer T kSungskasie betrugen am 31. Dezembers ’<3 bie Summe von 9,473 Thlr. 11 Sgr. L ■ betrugen somit bie Passiva 453,802 “■ 23 Sgr. — H. Acttva. Das Ver- qrn ber Anstalt bestand am 31. Dec. m3 aus 468,475 Thlr. 6 Sgr. Es et ^453 802*^61^^ DKie' 0QHtlcc lo-ettern l
8 ^6/«« i R7Q r‘- 2o n “H0- Haverbeck macht seine Abstimmung 672^3-m r-n öon|b.cn Erklärungen ter Regierungen zu ben
to« 1 13 ®0rv welcher als Reserve einzelnen entscheidenden Punkten abhängig.
•u Leimsfeld mitgenommen unb für 2 Sgr. dasselbe an ben Johannes Borkart in Schiffeiborn verkauft zu haben. Angeklagter o .... 0„.
giebt zu, mit dem Stecher im Wirthshause! zweiten Veratmung des ^Gesetzentwurfs betr zu Leimsfeld zusammengewesen zu sein, giebt "" " ferner zu, baß er ein Messer verkauft, will aber dieses vor der Thür des WirthShauses
vermischtes. , .„ ....__________
Hattenheim, 20. April. Einem Rhein Scn"cr hinterlassene Witwe, 59 I, i M gauer Gutsbesitzer und Weinhänoler soll eS .3) Jungfrau Sophie Klmgelhöfer "•< °-l-° -----buch"
sein , nt ben Besitz von 12 Flaschen 1676r>u.3T. alt. 4) Frau Emilie Klappert, geb Buch Rüdesheimer zu gelangen, die als kostbarer hiesigen Bürgers und Kaufmanns Konrad Rest eines Geschenks bisher das forgfältig|fiIa^trtrer^rara- 56 I' 6 alt.
als Staatsmann, hatte die Weine im Jahre!^---—1
1680 als Ehrengabe unb Belohnung für! Telegraphische Depesche« per wichtige Dienste vom Rache ber Stabt! Vb-rh-sfische« Zeit«««.
Bremen ouö ber „Rose", dem besten Fasse Berlin 25 Avril
des Rathkellers, erhalten. Diese änologischen in IrMer Lesung heute e übH±9^^ älntiquatitäten aus 1676, dem beften »e grapbTbes SrefeaefeL na* h S des 17. Säculums, sollen ben Anfang eines Sin aru^en an ’ l mirb n S* Museums der ^eingauerkine Len mN^vo" d LnL ffiS -------------------I und Leonhardt bekämpften Antrag des Abg.
Ernennungen, Berleihungen re. I Stauffenberg, wonach die Verantwortlichkeit Dem Lehrer Faul st ich zu Rothemann, Krei-! der Redacteure bei dem Nachweis pflicht« Xv Allgem. Ehrenzeichen mit der «mäßiger Sorgfalt oder bei bie Strafbarfett
Dr. Völkel zu Straßburg zum Rector der Stadt-! Ref olutron betreffs der Verweisung ber Preßschulen zu Gelnhausen, sowie ber Lehrer Drei-!vergehen an Schwurgerichte wird mit 164 körn zu Ettenheim im Großherzogthum Baden!gegen 119 Stimmen angenommen.
unb bet 2.J5fatrec Wetdemann zu Bockenheim, Berlin 24 Avril s
seither Lehrer m Hanau, zu wissenschaftlichen ®er 0011 dem
Lehrern an der Bürgerschule zu Bockenheim er-1Lchtlltng in Dresden gefertigte nannt worden Der Lehrer Bürgener zu Dal-! ^"lwurs eines Nationalbenkmals auf bem wigksthal im Fürstenthume Waldeck ist zum Lehrer! dem Niederwald wurde von ber Künstler- an der evang. Schule zu Edderbringhausen, Kr^Jury für sehr gehinaen erklärt st» Frankenberg, ernannt worben. Weiter sind befi-Iziussübruna des u"° bI?
mttv ernannt worden: die provisorisch anqestellten! des Entwurfes vom Comits
Lehrer Gieß zu Wölfershausen, Kr- Hersfeld, schlossen. — Die deutsche Reichspartei gab zum Lehrer an der ev. Schule daselbst, Wett-!heute Abend bem Fürsten Ehlobwig Hohen
zu Lichtenau zum 4. Lehrer an der j lohe ein Festbankel im Englischen ßaufe zur »!IWXTh’Ä«- daselbst, Stippich zu Gassen, Kr. Gelnhausen !"(esenb waren sammtltche Glieder der Reichs- zum Lehrer an der ev. Schule das., Re ich mann! Partei, außerdem Forckenbeck, Simson, toänel äu St. Ottilien Kr. Witzenhausen, zum Lehrer Bennigsen und Vertreter aller reichsfreund- münden, Kr. F?-nkenbe!g: zum Leh«r an^dek'ev ^atl“en: - Langenburg
Schule das., Wissemann zu Udenborn, St. »a<^ e "" b'n ÄQl>cr aus, Dr.
Fntzlar, zum Lehrer an der ev. Schule daselbst, Friedenthal auf Fürst Ehlobwig Hohenlohe: Schleucher zu Rüdigheim, Kr. Hanau, zum!das deutsche Volk werde hinter dem deutschen Lehrer an der ev. Schule das., Apel zu Völkers-! Botschafter stehen, wenn es gelte ben Arie-
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an der Stadtschule zu Witzenhausen, Wende-!»hechelt, die Ehre und Wurde Deutschlands roth zu Bockenheim zum Lehrer an den städti-!zu erhalten. Fürst Chlodwig Hohenlohe daselbst sowie die Schulverweser dankte mit einem Hoch auf den Reichstag.
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Ellenberg, Kr. Melsungen, zum Lehrer an d« ev ^uh-ren Retchstagsprästdenten, Dr. Simson Schule das. - Provisorisch ernannt wurden: der auf die Deutsche Reichspartei aus. Es beauftragte Lehrer Bähr zu Homberg zum Lehrer! herrschte eine sehr gehobene und Datrioti«
I“£eln‘Ue" schule das-, der Lehrergehülfe! sche Stimmung.
L«'‘Ä'ÄÄWÄSL*1'?' -M«»»-«. m.1»..:
bie Schulverweser Krönung zu Fritzlar zum3.|Ptccon auö ber Nationalversammlung fiebrer an der kath. Knabenschule das., Rückel nicht austrete, werde Letztere in ber ersten f*„r, kv «“I11 Hulsslehrer an der Volks-! Sitzung nach ihrem Wieberzusammeiitritt laufen, züm Lehrer'a/b^emAme ZeM mh ” ^'rag auf Genehmigung
Trusheim zu Herleshausen, Kr. Eschwege zum l gerichtlichen Verfolgung des Nizzaer
Lehrer un der ev. Schule zu Nordeck, Kr. Mar- Deputtrten zu beschäftigen haben. Piccon bürg, Kehl zu Brotterode, Kr. Schmalkalden, werde aber auch bei freiwilligem Austritt Mm 4. Lehrer an der Stadtschule zu Ziegenhain,! vor Gericht gestellt werden Die [nm- «I* «Mb.d»gchuich°ft ,a»di„
zu Struth, Kr. Schmalkalden, zum 2. Lehrer an |baP lte am 1. Mai 7Vz Frcs. per Äctie der ev. Schule das., Kniese zu Brotterode, Kr.,als Ergänzung ber Divibenbe pro 1873 bmmal£alben, jzum 5. Lehrer an ber ev. Schule I zahlen werbe
«s 2t,yiL £|- y**’» zu Hoof, Landkr. Kassel, zum 2. Lehrer an ber Iber rarlistischen Stellungen bet Abaiito bau- ev. Schule das., sowie der frühere israelit. 9tedert kvrk. Die Carltsten antworten nicht, ligwnslehrer Rosenthal zu Fischborn zum is-I Londou, 24. April. Unterhaus. Aus SSfen.^ 3l°n5lel,rCr L°drhaupt-n, Kr.Ieine Anfrage Jenkinsons erklärt Disraeli, I dass die Regierung eine Notification von der
Kirchliche Nachrichten »er Stadt Martarg Suezcanal Gesellschaft erhalten habe und vom 18. bis 24. April 1874. I hierauf mit ben anberen Mächten in einen «„.„f t !Meinungsaustausch über bas einzuschlagenbe
bahn.LaMkssen-ÄsMen?7arsH"mrich Nn- Verhalten elngetrelen sei. Sobald eine be- nand Momberg zu Kassel und Jungfrau Gertrude!'''"'"'^ Enifcheidung corltege, werbe solche Philippine Dittmar von hier. lallen Betheiliglen mitgetheilt werden.
c*eD;'Iu^r mem : Der Junggeselle unb| Kopenhagen, 24. April. Der Justiz-
brauet Adam Nickol und Maria Elisabeth Michel.!6cr Reichstag kasstrte, ist trotz ber heftigen
St. Elis.-.Gern.: 1) Der Junggeselle und Agitation ber Oppositionspartei in Aaal- Aufwärter Johann Christoph Textor und Jung-!borg mit großer Majorität wiedergewählt frau Elisabeth Wilhelmine Heilmann. 2) Der worden.
"^ Restaurateur Friedrich Wilhelm---------
■wa und dw Witwe Katharina Maria Wick geb.) Marburg, 25. April. Der heutige Wowen- «lein. 3) Der Junggeselle und Fabrikarbeiter I martt war von Verkäufern mittelmäßig besucht. But- u » ^ust Kaletsch und Jungftau Anna Elisa-1 ter kostete das Pfund 12—13 Sgr., Zwetschen das beth Krämer. Pfund 2^-3 Sgr, Wolle pr. Pfund 17- 20 Sgr.,
Geborene. I Flachs per Pfund 7—8 Sgr-, Erbsen 2 Liter 2—24
k c'" Katharine Marie Elisabeth, I Sgr., Linsen 2 Liter 3J—4 Sg., Hafergries das Liter ^e» hiesigen Bürgers und Schreinermeisters«3 - 3j Sgr-, Hühnereier 9—10 Stück 4 Sar- Christian Fnednch Müller T. !Enteeier 2 Stück 1 Sgr-, Gänseeier 1 Stück
fffifnRVth Ut?; mer^V Auguste Henriette 110 Hlr. bis 1 Sgr., Käse pr. Stück 9-12 Hlr., Elisabeth, des Postschaffners Johannes Ruh-!Kasematte pr. Stück 5—6 Hlr., Hähnchen per »ebel T. 2) Jacob Hermann, des hiesigen Bür-! Stück - Sgr-, Hahne per Stück — Dgr., Hühner 1?*$ "ub. Schuhmachers Johannes Bremer I per Stück 10—15 Sgr., Tauben das Paar 7—9 ^^"rras. des Maurers Martin Hilberg zuISgr-, Kohlraben 2 Stück 1 Sgr., Zwetschenmus Ockershausen S. 4) Elisabeth, des Lohndieners! 1 Maastopf 13—15 Sgr., Zwiebeln 1 Liter 14
Fabier T. ISgr., Kleesamen das Pfund 5 Sgr., weiße
fet. Elis^-Gem : Anna Gertrude Wick, des I und bunte Bohnen das Pfund 24—3 Sar Str feit Steinhauers Friedrich Anton August Wick T. das Pfund - Sgr.