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Herrenhaus

sie alle vernichtet sei. Jedes Wort, das er

zusammenbe zur Zeit be­ll. Mai.

Alle, die ihre großen oder geringen Mittel ihm zur Verwaltung anvertraut. Seine Angelegenheiten unterlagen der genauesten gerichtlichen Untersuchung und es konnte nicht fehlen, daß alle die seit Jahren ver­übten und geschickt verschleierten Betrügereien, eine nach der andern, an'S Licht kamen. Der Geheimrath,. von der Hoffnungslosig­keit seiner Lage vollständig überzeugt, hatte sich mit einer Art finstrer Tücke in sein Schicksal ergeben und, statt der eignen Schuld zu gedenken, überhäufte er Andere mit bittern Anklagen: die Frau, daß sie eS nicht verstanden sich einzuschränken und bh von den Verhältnissen gebotenen Ausgaben durch Sparsamkeit in anderer Weise zu er­setzen, daß sie nicht dagewesen, als er ihrer bedurft; den Sohn, daß er seine Andeutungen, ihm durch eine reiche Heirath zu helfen, nicht verstehe» gewollt, vor allem den treu­losen Freund und Hausgenossen. Denn daß Blum die Unüberlegtheit, mit der er aus fremden Kassen Darlehne genommen, ausspionirl, daß er ihn denuncirt hatte, daran zweifelte er keinen Augenblick, konnte er auch das Motiv zu dieser nichtswürdigen Verrätherei nicht begreifen.

Ach, Felix begriff cS gar wohl und der Gedanke, daß er, wenn auch unschuldig, doch die Verannlassung zu dieser That gemeiner Rache gewesen sei, machte den Abgrund zu seinen Füßen noch tiefer 1

Ihm blieb nur noch die traurige Aufgabe,

zu denken, freilich war seine hauptsächlichste Hoffnung auf Felix gerichtet, aber als letztes Mittel mußte auch dies gut sein. Inzwischen drohte eine nähere Gefahr. Laufende Ausgaben zu decken, hatte er städtische Kassen, die ihm zur Verwaltung anvertraut, angegriffen. Bei Rechnungsab­legung wurden nun wohl auch bestimmte Termine festgehalten, aber einer dieser Ter mitte nahte und, das Deficit zu decken, sah er kein anderes Mittel, als das schon er­wähnte kleine Kapital seiner Frau, an das er, in einer seltsamen Regung von Gewis­senhaftigkeit, biS jetzt noch nie Ansprüche erhoben hatte. Nach ihrer Rückkehr wäre noch hinlänglich Zeit gewesen, die Angele genheit zu ordnen; daß sie länger blieb, machte den ersten Strich durch die leicht fertige Rechnung. Verrath beschleunigte seinen Fall.

Er war denuncirt worden. An demselben Tage, an dem Felix, wie er bestimmt dachte, Alles mit seiner Frau besprechen und ihm dann die Mittel zur Rettung bringen sollte, an demselben Tage trat ganz unerwartet eine Commission bei ihm ein, unter dem Vorwand, neue städtische Einrichtungen in's Leben zu rufen, dann plötzlich eine Rechnungs­ablage und Uebergabe der Kossen fordernd. Wie er aber, einmal der Veruntreuung überführt einmal in Untersuchungshaft war, da erhob sich von allen Seiten der Verdacht, verbreitete sich Schreck und Mißtrauen über

mußte, riß sich mit tödlichem Schmerz von seinem Herzen los. Ein wildes Auflachen des Vulers war die Antwort auf seinen herzerschütternden Bericht. Dann folgte eine Fluth von Vorwürfen, daß Felix ihm den Verrath der treulosen Frau nicht gleich mit« getheili, daß er ihr so jedes Mittel gewährt, jeden Weg geöffnet, ihren Plan mit der

Marburg, 24. April. In der Sitzung der Strafkammer des hiesigen Kreisgerichts wurden heute folgende Fälle entschieden: 1) C. Werner, 34 Jahre alt, aus Erfurts- Dausen, am 17. Februar d. I. den Pfarrer Vehner daselbst in der gröbsten Weise be chimpft und mit einer Axt bewaffnet auf hn und den P. Emmerich aus Erfurts Hausen auf den Hof des Pfarrers einge­drungen zu fein, dergestalt, baß er Oie Leute n Schrecken setzte. Der Angeklagte will davon nichts wissen, sondern betrunken ge­wesen fein; es wird aber durch die Zeugen erwiesen, daß sie ihn nicht für so betrunken gehalten, als daß er nicht gewußt, was er

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unsere Stadt wesentliche Folgen haben werde, war zwar bekannt, indeffen schwebte über den Einzelheiten doch immer noch einiges Dunkel. Jetzt erfährt man Folgendes: Mit Sicherheit ist anzunehmen, daß das Hosge- richt als Appellhof der Provinz Oberheffen in Wegfall kommt, daß aber unsere Stadl der Sitz eines größeren Collegialgerichts erster Instanz — wahrscheinlich für die ganze Provinz — für Civil - und Straf- Sachen werden wird, welches mehrere Ab- theilungen unter besonderen Direktoren für Civil- und Strafsachen haben muß, zugleich die Appell- und Beschwerde-Instanz für die Amtsgerichte bildet, und aus welchem auch die Richter für den Schwurgerichtshof ent­nommen werden sollen. Bei demselben wird eine Staaisanwaltschaft bestellt werden, wel­cher ausgedehntere Befugnisse zugedacht sind; auch ist eS die Absicht, zur Führung der Voruntersuchung bei Vergehen und Ver­brechen eine Anzahl von Untersuchungsrichtern aus den Mitgliedern dieses Collegialgerichts zu bestellen. Diese Nachrichten bafiren auf dem dermaligen Stand der über die neuen Justizgesetze gepflogenen Feststellungen, welche in der Hauptsache kaum eine Aenderung er leiden werden.

Stuttgart, 21. Ayrtt. Die Ankunft des Kaisers von Rußland hier wird auf den 7. Mai erwartet. Als besondere Fest­lichkeiten zu Ehren dieses hohen Gastes und des Brautpaares (Prinzen Eugen von Württemberg und der Großsürstin Vera) sind in Aussicht genommen: ein großes Festtheater, zu welcher die Oper Loheugrin ausgesucht wurde, und ein Ball in der Wilhelma. Am 8. Mai soll vor dem Kaiser von Rußland eine große Revue der ge sammten Garnison von Stuttgart und Ludwigsburg aus dem Cannstatter Wasen stattfinden. — Für den Wiederzilsammentritt deö Landtags ist der 15. Mai in Aussicht genommen. Man hofft, wie die „N. Franks. Presse" sagt, diesmal mit den unerledigt gebliebenen Geschäften in wenigen Wochen fertig zu werden; erfahrungsmäßig dauern aber unsere Kammerverhandlnugen immer viel länger als in Aussicht genommen war und so wird man wohl gut daran thun, von Anfang an auf eine Session von einigen Monaten zu rechnen. Die Hauptsache, was der Session zu vereinbaren bleibt, ist das Eisen bahngesetz über den Bau einiger neuen Linien in der Kaufenden Budget Periode, einige Nachforderungen für die Vergrößerung des Politechnikurns u. s. w. und die Ver- willigung einiger außerordentlicher Ausgaben des Kriegsministeriums, die noch zum Retab lissement im weiteren Sinne gehören. Ein Waldkulturgcsetz ist auch so weit vorbereitet, daß es jetzt in der Kammer in Behandlung genommen werden könnte; doch da dieser Gegenstand nicht so dringender Natur ist, dürfte er wohl für die nächste Session zu- rückgestellt werden.

München, 24. April. Unmittelbar nach dem Schluffe des Reichstages wird

Herz, als sie hineinblickte in diese unterge­gangenen Sterne l — Sie lag in des Ge- liebten Armen, weinend, schluchzend, keines Wortes mächtig. Er preßte sie an sich, er drückte seine Lippen auf ihre Stirn: all seine Verzweiflung, all seine Liebe, und der Schmerz eines ewigen Abschieds brannte in seinem Kuß.

„O Gott, so sprich doch," sagte Helene. Aber er sagte kein Wort. — Wieder und wieder küßte er sie, dann hob er sie wie ein Kind auf, trug sie, die halb ohnmächtig in feinen Armen ruhte, in ihr Zimmer, legte ste sanft aus's Sopha, faltete ihre Hände ineinander wie zum Gebet und mit einem

größten Bequemlichkeit auzusühren.

Felix stürzte fort, sich vor den Vorwürfen, vor Allem sich vor dem höhnenden Gelächter zu retten, das ihm die Seele zeiriß.

Wie er nach Haufe kam, er wußte es selbst nicht! Er kam erst wieder zur Be sinnuug, als, nachvem er die Treppe hinauf- gestürzt, Helene, die schon lange in peinlicher Angst seiner geharrt, mit einem Schrei bes Entsetzens in seine Arme flog.

In der That, er sah fürchterlich aus Die tödtliche Bläße seiner Wangen wäre nichts gewesen, obgleich sie sich gespenster» hast abhob gegen das schwarze Haar, das in wilder Verwirrung sein Haupt umflatterte, aber feine Augen — wo war der leuchtende Strahl hin, der, ein Ausfluß eines glück lichen reich begabten Geistes, sonst sein ganzes Antlitz erhellt halte? Der Strahl war er loschen, durch tiefe hoffnungslose Nacht ver­drängt. ThränenloS trotz allen Schmerzes,

der bairische Landtag wieder rufen werden und zwar, wie stimmt verlautet, auf Montag, AnAllUld.

Wien, 24. April. Das

hat den Gesetzentwurf, betreffs der Deckung der Bedürfnisse des kathvlifchen Cultus in

Derselbe ist aber weder im vorigen Herbst noch vor Kurzem in der vom „Orbre" angegebenen Weise consultirt worden, und die ganze Nachricht ist, so weit sie sich au: ihn beziehen soll, reine Erfindung. — Gestern sand im Palast deS gesetzgebenden Körpers die feierliche Eröffnung der Kunst Ausstellung zu Gunsten der Elsaß-Lothringer statt. Der Marschall und die Marschallin fanden sich um 1 Uhr ein und wurden von dem Grafen Hauffonville, Präsidenten der Gesellschaft zum Schutz der Elsaß-Lothringer und vielen anderen Mitgliedern dieser Ge sellschafi empfangen. Der Präsident geleitete dieselben in den kleinen Saal, der vor dem „Salle des Pas Perdus“ liegt, und hielt dort an den Marschall eine Ansprache, die derselbe in einigen Worten dankend erwi­derte ; er erklärte, er sei überzeugt, daß man Alle« aufs beste angeordnet habe und daß ein so gut geführtes Werk vollständigen Erfolg haben müffle. Der Gang durch die Säle fand nun statt; die Musikbande der Garde de Paris spielte während dieser Zeit kriegerische Märsche sowie auch das bekannte clsaß - lothringer Klagelied auf. Um 2^2 Uhr verließ bet Marschall das Corps legis- latif. Vor dem Corps legislatif war eine ziemlich große Volksmenge versammelt. Die­selbe verhielt sich vollständig ruhig.

Madrid, 23. April. Die Carlisten haben alle von ihnen gemachten Gefangenen freigegeben. Die Nachricht, daß in Madrid eine Anzahl von als Carlisten bekannte Per­sonen verhaftet fei, ist unbegründet. — Die „Gaceta" meldet: Gestern fand eine leichte Kanonade der Batterien der Regie rungs-Armee auf die Stellungen der Car­listen von Bilbao statt. Die Carlisten er­widerten nur durch Flintenfeuer. Beider­seits hatte das Feuer kein Resultat. Die Nachricht von der Gefangennahme des Car- listenführers SanieS durch seine eigenen Soldaten wird bestätigt. — Malcampo ist zum Generalcapitän der Philippinen er nannt worden.

London, 24. April. DaS Unterhaus hat sämmtliche Budget-Positionen ange­nommen.

Konstantinopel, 24. April. Der neue österreichische Botschafter, Gras Zichy, ist hier eingetroffen.

der Fassung deS Ausschusses angenommen. Bezüglich des ersten coufeisionellen Gesetzes ist zwischen Herrenhaus und Abgeordneten haus nunmehr ein conformer Beschluß erzielt.

Pest, 24. April. Im Abgeordneten­hause interpellirte Jranyi den Minister- Präsidenten, ob die vom „Temps" veröffent­lichte Depesche Beust'S authentisch fei und ob er den authentischen Wortlaut der in der Depesche erwähnten Convention zwischen Frankreich und Oesterreich-Ungarn vorlegen wolle.

Bern, 24. April. In Folge von Ruhe­störungen Seitens der Ultramontanen wurde Brislach im Jura militärisch besetzt.

Rom, 23. April. Die Deputirtenkam- mer hat h-ute die Generaldebatte über die finanziellen Vorlagen zu Ende geführt. Mantellini, der Berichterstatter derKommission, empfahl den Antrag derselben, der sich für Besteuerung des Spiritus und des Bieres unter gewissen von der Kommission vorge- schlagenen Modifikationen ausspricht. Die verschiedenen Anträge auf Tagesordnung, die gestellt waren, wurden sämmtlich abge- lehnt. Morgen findet die Specialberathung statt. — Die Uebereintunft bet Regierung mit den Vertretern der Südbahngesellschaft ist gestern zum Abschlüsse gelangt. — Die Kardinäle Falcinelli (der frühere Nuntius in Wien) und Tarnoczy (Erzbischof von Salzburg) sind hier eingetroffen.

Pari-, 24. April. Die „Agence HavaS" meldet: Der Generalrath des Departements der See-Alpen, befflen Sitzungen gestern be enbigt wurden, ist unter dem Rufe „es lebe Frankreich" auseinander gegangen. Diese Kundgebung wird als Antwort auf die neu« iche separatistische Rede des Nizzaer Lepu- tirten Piccon betrachtet, welcher übrigens in einem durch die Journale veröffentlichten Briefe erklärt, daß feine Gedanken und Ab- ichten entstellt feien. — Der „Ordre" chreibt: „Man weiß, ober man weiß auch nicht, baß im letzten Jahre, zur Zett, wo bas Werk bet Fusion seinem Ziele nahe chien, ber Gras von Chamborb die Ansicht eines hochstehenben Diplomaten über bie Lage einholte, unb baß bie Antwort den monarchischen Restaurationsprojecten günstig lautete. Dieselbe Person 'st vor wenigen Tagen in derselben Angelegenheit um Rath gefragt worden. Diesmal lautete die Ant­wort des Grafen A . . . gerade entgegenge­setzt. Man schreibt dieser Antwort den mehr als je feststehenden Entschluß des Grafen Chambord zu sich aus dem Terrain seines letzten Briefes zu halten." Die Per- sonenbezeichnung des „Ordre" deutet auf den deutschen Botschafter, Graf Arnim.

gethan, denn dieses habe ber Angeklagte thcils durch die Ausdrücke gezeigt, die er gegen den Pfarrer gebraucht, thcils daß er, als er mit der Axt bewaffnet auf den um­schlossenen Hof des Pfarrers gekommen, der Aufforderung des Emmerich, denselben z» verlafflen, erheblichen Widerstand entgegen­gesetzt. Der Angeklagte hat durch sein rohes Singen und Toben offenbar an dem Psarrer sein Müthchen kühlen wollen, er Hal während seines Aufenthaltes auf dem Psarrhofe die Axt hoch in der Hand ge­halten und damit die Leute mehrfach be­droht; der Staatsanwalt beantragt deßhalb wegen Land- und Hausfriedensbruch eine Gesängnißstrase von 8 Tagen. Das Ge­richt nimmt an, daß der Angeklagte noch recht wohl gewußt, was er gethan, da er ter Aufforderung des Emmerich einen er- heblichen Widerstand entgegengesetzt; eS ver- urtheitte ihn nach § 123 positio 3 des Strafgesetzbuches in eine Gefängnißstrase von 14 Tagen und in die Kosten. — 2) Ehefrau Vonderwegc aus Hermershausen, einmal bestraft wegen Unterschlagung, wohn­haft in Ockershausen, wird beschuldigt, am 2 Januar 1873 der Witwe Büchel zwei silberne Löffel gestohlen und dieselben bei dem Uhrmacher und Gold- und Silber- waarenhändler Bernhard Lucas für 2 Thlr. 25 Sgr. verkauft zu haben, ferner am 11. April d. I. im Haufe des Kaufmann Bersch hiersclbst rin Portemonaie mit 6 Thlr. entwendet und als ihr Eigrnthum betrachtet zu haben. Angeklagte, die nicht erschienen, scheint als ihr Hauptgewerbe das Bettler- Handwerk zu betreiben und wird durch die Aussagen des Zeugen Lucas als eine freche Lügnerin dargestellt. In der Borunter- suchung hat sie beide Diebstähle eingestan- den und in Folge dessen trägt der Staats­anwalt zu einer Gefängnißstrafe von 3 Mo­naten an, da die Angeklagte als eine gefähr­liche Schleichdiebiil anzusehen sei. Das Gericht bestätigt den Antrag und verurtheilt die Angeklagte zu einer Gefängnißstrafe von drei Monaten und in die Kosten. — 3) Peter Steh von Drcihaufen, 12% Jahre alt, wird angeklagt, am 28. Januar d. I. dem Ackermann Johannes Grau aus Drei- Haufen 18 Sgr. aus einer Hofe gestohlen zu haben, ferner dem Krämer Andreas Schneider ein 20 Markstück weggenommen und sich zugeeignet zu haben. Der Ange­klagte ist geständig, er hat das Geld ver- pielt, indem er mit einigen andern Jungen gewürfelt; 3 Thlr. von dem dem Schneider entwendeten Gelde hat er versteckt in einem baufälligen Haufe, dieselben haben sich aber hernach nicht wieder vorgefunden. Der Angeklagte ist also der beiden Diebstähle geständig, er weiß auch recht wohl, daß er nicht stehlen darf, deßhalb beantragt ber Staatsanwalt eine Woche Gefängniß, das Gericht verurtheilte ihn dem entsprechend und in die Kosten. — 4) Peter Ebener aus Treisa, 45 Jahre alt, angeblich Tag- löhner, schon vielfach wegen Diebstahls be«

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stummen ausdrucksvollen flehenden Blick aus sie und Florine verließ er das Zimmer, ohne daß eine der Frauen den Muth, die Kraft gewann, ihn zurückzuhalten.

(Fortsetzung folgt)

Allerlei.

sDcr große Esel.) Emma: ,Ach Mutter, ich habe einen Esel gesehen, so groß — so groß--

wie der Onkel!" — Karl: „Glaub's nicht Mutter einen so großen Esel, wie der Onkel, gibt's ja gar' nicht."

— Welche Menschenrasse reist am schnellsten? Sie Neuvermählten; des Vormittags an ihrem Vermählungstage sind sie noch am Cap der guten Hoffnung und des Nachmittags find fie schon m den Bereinigten Staaten."

dem Vater mitzulheilen, wie Ehre und Glück seit langer Zeit vom Schlummer geflohn auch nach jeder andern Richtung jhin für schienen sie Sternen gleich, denen eine sich sie alle vernichtet sei. Jedes Wort, das er darüber hin lagernde Wolke alles Licht über die Schande der Mutter aussprechen allen Glanz geraubt. Helenen brach das