behufs des Verkaufes gepflogenen Unterhandlungen bis jetzt zu keinem im allgemeinen Interesse wünschbaren Ergebniß führten. Mit fraglicher Manufaktur ist nämlich ein hiesiger Stadttheil gewisiermaßen der wachsen. Schon seit mehreren Menschenaltern erhalten sämmtliche Familien dieses StadttheilS — der Krutenau — in dieser Manufaktur ihren ausschließlichen Erwerb und ihr Brod. DaS Recht, in diesem Geschäft zu arbeiten, hat sich von Familie aus Familie vererbt; deshalb sehen diese Leute dasselbe gleichsam als ihr Eigenlhum an und denken nicht im Entferntesten daran, daß hierin einmal eine Aenderung eintreten könnte. Man mag nun hierüber denken oder sagen was man wolle, so besteht sür die Regierung die mehr als moralische Pflicht, für die Existenz dieser Leute bei Abgabe des Geschäfts bis zu einem gewissen Grade Sorge zu tragen. Da sie nun dieser Pflicht so weit als möglich gerecht werden will, ist ste genöthigt, LerkaufSbedingungen zu stellen, welche einzugeben nicht jeder Privatindustriclle in der Lage ist. Hieraus möge man sich die Verzögerung der Uebergabe des Geschäfts in Privathände erklären. — Die Mehrzahl unserer Reichstagsabgeordneten scheint es mit ihren gegenüber den Wählern und dem Lande übernommenen Verpflichtungen sehr leicht zu nehmen. Statt, wie sie bei Uebernahme ihrer Kandidatur m mit hochtönenden Phrasen ankündiglen, sür die Interessen des Landes sonder Furcht und Rückficht auf sich selbst einzustehen, bleiben sie hübsch zu Hause, während die „unkultivirten Eroberer in Berlin" mit dem armen Lande schalten und walten. Lauth verhält sich mäuschenstill und hat kein Wort für seine „gemarterte Vaterstadt"; Teutsch läßt sich von den Daimn hofiren und Räß begibt sich, wie alljährlich, zum mehrwöchcntlichen Svmmeraufenthalre auf seinen Landsitz nach Siegolsheim. Aehn- licher gemüthlicher Ruhe ergeben sich noch 8 ihrer Kollegen. Es will erscheinen, als ob die Herren entweder kein besonderes Vertrauen in ihre parlamentarische Fähigkeit oder kein großes Mißtrauen in die Thätig leit des Reichstages setzen, sonst könnten ste unmöglich auf Ausübung ihres Rechtes als Volksvertreter so leichthin verzichten.
AttSIlUld.
Wie«, 21. April. Die „N. Fr. Pr." will erfahren haben, der hier anwesende Herr Hansemann habe die Andeutung fallen lasten, daß falls die ungarische Regierung bezüglich der ungarisch-rumänischen Eisenbahn-Anschlüsse entgegenkommend zeigen sollte, die hierbei interressirten Berliner Finanzkreise bei dem eventuellen späteren Abschluß einer ungarischen Anleihe zu gewichtigen Gegeit- diensten bereit wären.
— 19. April. Der gestrige „Volksfreund", Organ des Wiener Erzbischofs v. Rauscher, ste ein Blatt Papier, schrieb hastig daraus: ,,Es bleibt bei unierer Verabredung, nur beschleunige die Ausführung!" siegelte, adres- sirte das Billet und klingelte dann der Kammcr- jungfer. „Trage dieS zu Herrn Blum," sagte sie, „ist er nicht zu Hause, so lege es in sein Zimmer. ES ist ein vergeßncr Auftrag meines ManneS. Der könnte schelten, sände er ihn nicht aus gerichtet." Dann ging sie scheinbar ruhig zu Bett.
(Fortsetzung folgt.)
DaS RathSfilberzrus der Stadt Lüneburg.
Im Februar dieses Jahres wurde mit anerkennenSwenher Bereitwilligkeit vom Hause der Abgeordneten die in Preußen sür Kunstzwecke außergewöhnliche Summe ron 220,000 Thlrn. bewilligt, welche erforderlich waren, um den Silberschatz des Lüneburger Rathhauses zu erwerben. Eine längere Debatte entspann sich nicht, nur einige Stimmen dagegen wurden laut, die aber nicht mehr in Betracht kamen. Be- achtcnswerth erschien nur der Einwurf, welcher von einem bekannten Mitgliede der CcntrumSpartei gemacht wurde, cs sei nicht angemesten, Werke der Kunst dem Boden zu entreißen, auf welchem ste erwachsen, sie gleichsam deS historischen Hintergrundes zu berauben und sie in eine fremde, gleichgültige Umgebung zu versetzen. Dieser Einwurf ist an sich ganz richtig, aber nur solchen Kunstwerken gegenüber, welche eines historischen Hintergrundes bedürfen. Kunst-
brachte als „Nachtrag" folgende hochinter- estante Nachricht: „Einer uns soeben aus Rom zugekommenen Mittheilung zufolge lautet die Antwort des Kaisers an Se. Heiligkeit wirklich mild und liebevoll; zwar gesteht Se. Majestät, daß er die konfessionellen Gesetze sanktioniren muß, weil es der ausgesprochene Wille des Parlaments sei, er fügt aber diesen Worten Zusicherungen hinzu, welche die Bitterkeit des Ereignisses mildern. Aus Se. Heiligkeit machte der Brief einen mildernden und günstigen Ein druck." Die „N. Fr. Pr." bemerkt dazu: „Der „Volksfreund" gibt im Vorstehenden die ersten und, wie wir anerkennen, sehr werthvollen Andeutungen über den Inhalt des Schreibens des Kaisers an den Papst; hiernach hat der Kaiser das Ansinnen, den konfessionellen Gesetzen die Sanktion nicht zu gewährcn, in zwar rücksichtsvoller Foirn, aber mit der größtmöglichen Entschiedenheit und Bestimmtheit abgelehnt. Wenn der Monarch hierbei nicht stehen blieb und dem Papste beruhigende Versicherungen gab, so ändert dies nicht das Geringste an der erfreulichen Thatjache, daß die im päpstlichen Schreiben enthaltenen Beschwörungen unter Hinweis auf den ausgesprochenen Willen des Parlaments zurückgewiesen wurden. Das ist der Kern der Mittheilung des „Volksfreund", und es geht daraus hervor, daß, wenn der Monarch persönlich auch manche Bedenken hegt, diese dem Staatsbedürfnisse und dem kundgegebenen Willen der Reichs Vertretung untergeordnet werden. Damit scheint uns der Zwischenfall mit der En- cyktica und die daran geknüpfte Opposition d.r sich päpstlicher als der Papst selbst ge berdenden ultramontan-steudalen Partei ab- g-than zu sein. Der Werth der konsessto- luden Gesetze wird sich nun aus der Praxis zu ergeben haben; in ihrer Handhabung und Anwendung liegt ihre wesentliche Bedeutung. Aber wieder ist bewiesen, daß man mü Rom auch ohne Conflikt durchkommt, wenn man eben fest bleibt und sich durch Drohungen nicht schrecken läßt."
P-st- 19. April. Der Gesauunt Voran schlag des gemeinsamen Heereserfordernisscs sür daö Jahr 1875 liegt nun mit allen Details und mit der von dem Kriegsministerium beigegebenen Begründung vor. DaS Ersorderniß beträgt im Ordinarium 92,474,160 Fl. gegen eine Bewilligung des Vorjahres im Betrage von 90,638,883 Fl. und im Extraordinarium 6,000,000 Fl. gegen eine Bewilligung des Vorjahres im Betrage von 8,371,107 Fl. Die Kriegsverwaltung hat ihren Ansprüchen überall die Anforderung und nicht die Bewilligung des Jahres 1874 zu Grunde gelegt und bezieht sich in ihrer Motivlrung demgemäß überall auf die erstere. Gegen diese An forderungen weist nun das dießjährige Budget Etatserhöhungen im Betrage von 2,895,590 Fl. und EtatSverminderungcn im
volle Kanzeln uno geschnitzte Altäre an« Kirchen herauszureißen, deren Charakter ste angepaßt waren, und sie dem kalten, künst lich gemachten Lichte der Museen auszusetzen, ist barbarisch. Die Kirche verliert ihren eigenthümlichen Schmuck, und das Museum gewinnt nichts. WaS uns dort ehrwürdig und schicklich erschien, erscheint uns hier oft komisch und abgeschmackt. Anders verhält es sich mit den Werken der Kleinkunst. Schon die lectonische Form giebt zu erkennen, daß ste nicht sür einen bestimmten Ort geschaffen sind, fondern daß ste überall ihre Hcimalh haben. Ein be sondcrer Hintergrund ist schon deshalb nicht für sie erforderlich, weil sie, ein jedes für sich, eine geschlossene Existenz bilden.
Jener Einwurf war demnach hier «ich! am Orte, und die Regierung, welche in letzter Zeit schon ziemlich bedeutende Summen für Kunstzwecke verausgabt hat, wurde in den Stand gesetzt, für eine veihällniß- mäßig geringe Summe einen Schatz zu er werben, welcher seinem Werthe wb seiner Bedeutung nach in Deutschland (i. zig ist. Wir hoffen, daß die Zeit für immer vorüber ist, in welcher deutsche Städte aus finanzieller Roth gezwungen waren, die Kunstschätze glorreicher Vorzeit an das Ausland zu verkaufen, weil keines der deutschen Vaterländer die Mittel oder das Jntereste besaß, Werke deutscher Kunst, dem großen, idealen Vaterlande zu erhalten.
Der Lüneburger Schatz ist dem deutschen Gewerbemuseum überwiesen norden und Hal
Gesammtbetrage von 106,665 Fl. im ordentlichen Erforderniffe auS.
Bern, 21. April. Der BundeSralh hat aus Washington, Rom, Frankfurt a. M., Stuttgart, Bremen und anderen Städten telegraphische Beglückwünschungen zur Annahme der Bundesrevision erhalten.
Paris, 20. April. Noch immer sind die Blätter mit dem Septeimium beschäftigt, ohne jedoch irgend etwas Neues vorzu bringen. Bien Public weist auf die Ver wirrung hin, die unter den Männern vom 24. Mai herrsche. Francais gibt dies zu, aber es tröstet sich damit, daß im entscheidenden Augenblicke dieselben sich wieder zusammenfinden würden. — Der Ausgang der gestrigen Volksabstimmung in der Schweiz hat die Ultramontanen sehr betrübt; und Monde seufzt, nachdem er da« Schweizer Versassungsproject mitgctheilt hat, drohend: „Das ist der Gesetzentwurf, der die feierliche Feststellung der Verachtung ist, welche die Republikaner für die religiöse Freiheil haben; und er wird votirt werden, und eö wird sich in der Schweiz keine Partei finden, cö zu hindern, und in Frankreich fein Republikaner, um es zu tadeln. Zpm Glück hat die Kirche ganz anderen Feinden widerstanden. Es kann sein, daß man sie in dieses Grab einscharren wird, aber nach wenigen Tagen wird ste dasselbe wieder verlassen, während die helvetische Freiheit, die mit ihr eingescharrt wurde, dort bleibt, denn ste hat nicht die nämlichen Verheißungen der Unsterblichkeit!" Die Erfahrung Hal aber längst dargethan, daß der UltramontanismuS, ungeachtet seiner Tausende von den Regierungen selbst bezahlten Priester und son stigen Agenten nur dann gefährlich ist, wenn der Staat ihm seine Polizei, seine Soldaten und Gerichte zur Verfügung stellt, und, wie es vor zwei Tagen in Bordeaux geschah, alle die gerichllich verfolgen läßt, welche sich nicht vor den Ultramontanen beugen wollen. Dieser Fall in Bordeaux liegt folgender Maßen: Der Director der dortigen Frei- maurerjchule wurde zu 200 Frcs. vcrur- lheilt, weil er in derselben keinen katholischen Unterricht ertheilen ließ. — Eines der ersten Werke, welche für die Vertheidigung von Paris errichtet werden, ist das Fort Gor« meilleS. ES kommt in die Nähe deS Dorfes dieses Namens aus die Hochebene zu liegen, welche die Hügelkette bildet, die das Seine- Thal von dem Thal von Montmorency trennt. Von dieser Hochebene auS hat man eine prachtvolle Aussicht. Man sieht von dort ganz Paris, den Lauf der Seine, den Wald von St. Germain, Eonflans Sainl- Honorine, wo die Oise in die Seine fließt, das ganze Thal von Montmorency und weiterhin die Normandie. Genie-Osficiere sind bereits in EormeilleS angekommei!.
Spanien. Wenn schon mehrfach versichert wird, daß zwischen Don Carlos und Serrano keine Unterhandlungen slattqe-
rort bereits eine Aufstellung gesunden, welche es Jedermann möglich macht, sich selbst ein Urtheil über die hervorragende Bedeutung dieses Erwerbes zu bilden. Ein von dem Director der Sammlung, Dr. Lessing, geschriebenes Verzeichniß giebt die nöthigcn Erläuterungen und Nachweise.
Da Lüneburg, frühzeitig zur deutschen Hansa übergetreten war, ist der Reichthum seiner Bürger, welchen ein solcher Schatz voraussetzt, nicht affallend. Wir können nur dem Zufall nicht genug danken, welcher eine Sam» lung von derartigem Umfange durch alle Fährlichkeiten bis auf den heutigen Tag erhalten und so vortrefflich erhalten hat. Nur ein Theil wurde im Jahre 1636, als die Schweden die Stadt eingenommen ha ten, sür 5000 Thaler veräußert Die Beträchtlichkeit diese Summe mit Rücksicht auf die damaligen Verhältnisse läßt uns vermuthen, daß dieser Theil nicht gering gewesen ist. Man nird kaum mehr als den Silbcrwerth bezahlt haben. Trotzdem biieb die „Silberkammer" der Stolz des Lüneburger Rathhausee. Von den 37 Stücken, welche ihren Bestand bildeten, ist nur ein Pokal aus dem 17. Jahrhundert an seinem Orte geblieben. Der Geber hatte die Unveräußerlichkeit seines Geschenkes dem Raihe ausdrücklich zur Pflicht gemacht
Unter den übrigen 36 Stücken beftnben sich 18 Becher und Pokale, 11 Becken und Schalen zu Früchten und Backwerk, 2 Guß- kanncn, eine große Waschschüssel, 2 Streu löffel ein Reliquienkästchen in gothischer
funben hätten, will hierüber das „Els. Journ." von einem von Serrano ausge- j arbeiteten Entwurf folgenden Inhalts wissen: 1) Das spanische Volk wird berufen werden.
tn der Frist von 20 Tagen von der Unter- f zeichnnng des gegenwärtigen Uebereinkunsts- projects sich durch Abstimmung über die Wiederherstellung der legitimen Monarchie auszusprechen. 2) Spricht sich das Volk für diese Wiederherstellung auS, so besteigt Don Carlos den spanischen Thron, nachdem er sich verpflichtet, alle Officiere der Armee bei ihrem Grad zu belaffen, und sür alle! politische Vergehen volle Amnestie zu bewilligen. 3) Spricht sich das Volk gegen die monarchische Restauration, so verpflichtet sich die vom Marschall Serrano präsidiUe Regierung ihrerseits, die carliftischen Officiere in ihren gegenwärtigen Graden zu belasten - und für alle während des Bürgerkrieges begangenen politischen Verbrechen und Vergehen volle Amnestie zu ertheilen. 4) Im Falle Die monarchische Restauration nicht i eintritt, so wird die immer vom Marschall Serrano prästdirte spanische Regierung Don Carlos eine lebenslängliche Pension oder Civilliste bezahlen, deren Betrag von, den Contrahenten festgesetzt werden wird. Ton Carlos wird sich ferner verpflichten, im AuSlande zu leben uno nie wieder den Fuß auf spanischen Boden zu setzen. — Dem gegenüber schlugen die Carlisten vor, ihrem Könige die eroberten Lande, nämlich die, baskischen Provinzen, Navarra, Arragonien, Catalouien und einen Theil des alten Königreichs Valencia zu überlasten, welch Landes- theile ein eigenes Königreich unter Don Carlos als Carl VII. bilden würden, während das übrige Spanien nach feinem eigenen Belieben regiert werden könnte.
Rio de Janeiro, 24. März. Da der Bischof von Olinda gegen daS auf 4 Jahre Zuchthaus lautende Urtheil keine Berufung eingelegt hatte und der oberste Gerichtshof dastelbe am 11. d. bestätigte, so wurde der VollstreckungSbefehl am letztgenannten Tage ertasten. Sofort aber machte der Kaiser von seinem Milderungsrechte Gebrauch und verwandelte die Zuchthausstrafe in einfache Haft, indem er dem Bischof die Festung Santa Cruz im Hafen von Rio als Aufenthaltsort anwieS. Dort soll er mit aller Rücksicht behandelt werden, nur daß er daS Fort nicht verlassen darf. Es muß dem Berurtheilten sehr erwünscht gewesen sein, daß die Umwandlung der Strafe unverzüglich erfolgte, denn andernfalls hätte er sich dem bei Zuchthausinsassen vor- geschriebenen Scherungsprozesse unterwerfen müssen, und wie ein brasilisches Blatt bemerkt, „den prächtigen Bart verloren, der sein hübsches und muntere« Gesicht ziert." Vorläufig befindet sich der Bischof, bis seine Wohnung in Santa Cruz eingerichtet sein wird, in der Festung S. Joao. Daß die Vorgänge eine besondere Aufregung im Volke
Architektur mit einer Crystallkapsel auf dem Dache, auf welchem die Bürger und Beamten von Lüneburg vereidigt wurden und welches daher „Bürgereids Crystall" hieß, und endlich die Statue einer Madonna mit dem ChristuSkinde. Sämmtliche Stücke bestehen aus getriebenem Silber und sind ganz, nur wenige theilweife vergoldet. Ihre Entstehungszeit begreift einen Zeitraum von etwa 170 Jahren, von der Mitte des fünfzehnten bis zum Ende des sechszehnien Jahrhunderts, und es reptäsentiren sich in ihnen demnach drei Stylarten: neben dem gcthischen der Uebergangsstyl, welcher sich noch an die alte Form hält, aber sie bereits mit dem neuen Ornament bekleidet, und die Renaistance selbst bis zu ihrer üppigsten' Entwickelung. Die Renaistance hatte schon früh in Lüneburg Eingang gesunde». Der bronzene Springbrunnen auf dem dortigen Markt trägt die Jahreszahl 1530. — Auch unsere Gefäße tragen meist Jahreszahlen. Doch weisen diese nicht immer auf die Ent- stthungszeit des einzelnen Stückes. Da ste nämlich fast ohne Ausnahme Schenkungen von Fürsten und Lüneburger Bürgern sind, zeigen die Jahreszahlen gewöhnlich nur bett Zeitpunkt ihrer Widmung an. Zum Theil sind sie Lüneburger Fabrikat, zum Theil rühren ste aus Nürnberger Werkstätten her, deren Erzeugnisse über ganz Deutschland und einen Theil Europa« gingen.
(Schluß folgt.)