Beust'sche Depesche den Herzog v. Gramont verurlheile, sie gehen aber darin zu weit. Sei es Mangel an Aufmerksamkeit, sei es Absicht, sie schlüpfen über die Mitte der Depesche, welche die Herbflplane Beust's enthüllt, leilbt an das Wort „Neutralität", um nachzuweisen, daß Gramont nicht berechtigt gewesen sei, auf Oesterreichs Hülfe irgendwie zu rechnen. Das ist aber nicht corrcct: Beust verspricht ganz offenbar, im Verein mit Italien zu interveniren, wenn nur erst die paffende Jahreszeit gekommen sei, und Gramont'S Hauptfehler bestand darin, daß er nicht verstanden hat, die Entscheidung, so wie Beust es ihm vorschlägt, in die Länge zu ziehen. Ueberstürzt und unfertig ist er in den Krieg hinein gestolpert, das bleibt vor wie nach bestehen. Tie bonapartistischen Blätter heben ihrerseits hervor, daß Oesterreich seine Hülfe und seine „bewaffnete Ver mittlung zugesagt hatte, sind aber begreiflicher Weise über den Gang der Enthüllun gen nicht erbaut. Dabei entschlüpft der Libertö ein merkwürdiges Geständniß. Sie schreibt: „Wozu all diese nachträglichen Zänkereien? Vergrößern wir unser Unglück nicht, indem wir beweisen, daß wir eS verdient haben. Sagen wir nicht, daß Preußen in diesem Kriege Recht gehabt hat. Lasten wir ihm den Vorlheil der Gewalt; behalten wir die Ehre des Rechts I Entsagen wir der gehässigen Genugthuung, uns gegenseitig zu entehren — — — u. f. w." Wir Deutschen haben wenig nöthig gehabt, den Nachweis unseres Rechtes zu führen. ES war so sonnenklar, daß alle Welt es von selbst eingesehen hat; nur die Franzosen haben nachträglich über Unrecht und Gewalt geschrieen. Nun aber findet selbst die Liberts, daß, wie die Geschichte von 1870 weiter und weiter offenbar wird, die Actenstücke ihre Stimmen erheben, um ohne unser Zu thun zu rufen, „daß Preußen in diesem Kriege Recht gehabt hat". Und fie möchte ferneren Enthüllungen vorbeugen, damit sie noch immer behaupten könne, nur die rohe Gewalt habe auf Deutschlands Seite gestanden Aber es geht schon nicht mehr, und eS ist komisch naiv, wenn die Liberts glaubt, der Eindruck des Gehörten und ihr eigenes Geständniß werde sich begraben lasten, wenn nur in Zukunft wacker geschwiegen werde. DaS zeigt ein Blick auf die Beust'sche Depesche, daß das Ministerium Napoleon'S des Dritten sich lange vor dem Juli 1870 mit Herrn v. Beust in Verbindung gesetzt hatte, um einen Angriff gegen Preußen zu planen, und daß der Zwischenfall der hoheu- zollerischen Candidatur nur den Vorwand bildete, jenen Plan zur Ausführung zu bringen. Wie er zum Scheitern kam, weiß jetzt Jeder: eineStheilS die schnellen Erfolge der deutschen Waffen, andererseits der Rück halt an Rußland und dem österreichischen Volke warfen ihn in Trümmer; aber daß er epistirte, daß Preußen das Opfer einer Beust-Napoleonischen Jutrigue werden sollte, das kann der ärgste Sophist jetzt weder
leugnen, noch tobt schweigen Und daS hat selbst der Liberts cingeleuchtct. Man hat sich viel gefragt, woher dem Temps die Beust'sche Depesche zugegangen sei. In politischen Kreisen bleibt man meist bei der Annahme stehen, sie sei aus dem auswärtigen Amt in die Hände des Temps gelangt Nach dem Grundsatz is fecit cui prodest ist das allerdings nicht unmöglich.
Madrid, 11. April. Die RegierungS truppen haben bis zum 9. April 50 Ge schütze in die Verschanzungen von Abanto gebracht. Neue Truppenstärkungen verließen Miranda und rückten nach Santander ab. Der Regierung ist gestern früh ein Telegramm von der Nordarmee zugegangen, des Inhalts, daß die Wiederaufnahme der Operationen durch Sturm und Regen einstweilen uw möglich gemacht sei.
London, 11. April. Nachrichten von Cap Coastcastle den 19. März zufolge hat der König der Aschantis den vom General Wolsclei entworfenen Friedensvertrag unterzeichnet und haben die Abgesandten des Königs denselben ratificirt. — Der Marquis Clanricarde, Mitglied des Oberhauses, ist gestorben.
Stockholm, 7. April. Der Reichstag tritt morgen wieder zusammen. Zum Mit- gliede der Ersten Kammer an Stelle des zum Gesandten in Berlin ernannten Freiherrn von Bildt, bisherigen Vertreters der Hauptstadt, ist heute der Minister deS Aeußern, General Björnstjerne, gewählt worden.
Newyork, 28. März. Philadelphia macht große Anstrengungen, daß die Welt- Ausstellung zum hundertjährigen Jubiläum der Unabhängigkeit Amerika's nicht an dem Widerstande der anderen neidischen Städte scheitere. Eine Massenversammlung wurde zu diesem Zweck am 25. März abgehaltcn; sie zeichnete sich aus durch die Anwesenheit zahlreicher Arbeiter-Deputationen aus den verschiedenen Fabriken. Zu den drei Mill. Dollars, die schon früher für das Unternehmen gesichert worden waren, wurde eine vierte Million von der städtischen Verwaltung und eine fünfte von Privatleuten versprochen. Man erwartet nunmehr zuversichtlich, daß der Kongreß doch noch eine beträchtliche Summe bewilligen werde. So sicher ist man, daß schon in allernächster Zeit die ersten Arbeiten in Angriff genommen werden sollen.
Melbourne, 10. April. Henri Rochefort und seine Genossen haben ihre Abreise nach Europa auf morgen festgesetzt.
Marburg, 12. April- Es geht uns von Kastel nachstehender Aufruf zur Veröffentlichung zu, dem wir gern eine Stelle in unserem Blatte widmen, da er einem unserer bedeutendsten Landsleute, dem unvergeßlichen Meister der Tonkunst, Dr. Louis Spohr gilt. Derselbe lautet: Von den verschiedensten Seiten ist der Gedanke ange- regt und der Wunsch ausgesprochen worden,
aufhalten, hat unter den neueren Zoologen die Ansicht allmählig Geltung gefunden, daß sie während dieser Zeit sich in der Tiefe der freien See oder in den tiefen Bassins in der Nähe der Küste befinden, von wo sie im Winter und Frühjahr in ungeheuren Masten an die Küsten strömen, um zu laichen. Herr SarS scheint durch seine neuen Forschungen zu einem anderen Resultate gekommen zu sein. In Bezug auf den Baar Hering glaubte man, daß er im Sommer und Herbst vor der Küste in der Tiefe stände in einer 10—15 Meilen breiten und sehr tiefen Rinne, welche sich längs der Westküste bis nach (Cap) Stadt hineiner- streckt und in der Nordsee auSmündet. Die Bedingung für den Aufenthalt dieser ungeheuren Heringsmasten während dieser Zeit würde fein, daß er dort hinreichend Nahrung fände, aber Sars erklärt, daß dies nicht der Fall ist. Seine Untersuchungen haben ihm bewiesen, daß an der südwestlichen Küste ein Tiefbassin dieser Art nicht existirt, um große Masten von Fischen und besonders die enormen Mengen von Baarheringen zu beherbergen. Der ganze Meeresboden von den äußersten Fischbänken an bis zu den Riffen ist eine im hohen Grade einförmige Fläche, welche unten überall mit einer dicken Lage losen klebrigen Lehms bedeckt ist, der sogenannte Schlick, wovon ein Theil aller Wahrscheinlichkeit nach beständig in der Tiefe aufgelöst ist, und Boden dieser Art
ist zur Entwickelung thierischen Lebens am allerwenigsten geschickt.
Die näheren Untersuchungen haben auch ergeben, daß diese ganze Strecke als eine Wüste betrachtet werden muß, wo nur hier und da ein einzelnes Thier niedrigerer Klaffe ein kümmerliches Lrben führen kann. Kann man also die Heimath des Baarherings nicht in die Tiefe des Meeres unmittelbar vor die Küste verlegen, so wird man auf die große, bis jetzt wenig untersuchte Meeresstrecke hingewiesen zwischen Schottland, Island und Norwegen; die Tiefe ist in diesem Meere in der That außerordentlich groß, aber SarS glaubt nicht, daß der Hering im Sommer und im Herbst draußen im Meer in der Tiefe steht, was bis jetzt allgemein angenommen wurde. Sowohl der äußere als der innere Bau seines Körpers sprechen dagegen und weisen daraus hin, daß er bestimmt ist zum freien Umherschweifen in der Nähe der Oberfläche des Meeres, wo er ja auch laicht. Dies ist ganz gewiß der Fall beim Sommerhering, welcher eine sehr umherschweifende Lebens weise führt, und, wie die Untersuchungen gezeigt haben, sich von einer kleinen frei- schwimmenden Krebsart, welche sich mehr oder weniger an der Oberfläche der See aufhält, ernährt, und es ist Grund, anzunehmen, daß der 1 Jahr ältere Baarhering von demselben Futter lebt, welches er in feinen früheren EntwickelungSstadien gefref-
es möge dem verewigten Altmeister deutscher Tonkunst, dem am 22. October 1859 verstorbenen General-Musikdirector Hof-Kapcll- meister Dr. Louis Spohr hier an der Stätte seines langjährigen Wirkens und Schaffens ein Denkmal errichtet werden. In dem Vertrauen, daß dieser Gedanke in den weitesten Kreisen Anklang finden werde, sind die Unterzeichneten zu dessen Ausführung zusammengetreten und richten an alle Verehrer Spohr's und seiner Schöpfungen, an Alle in der Nähe und Ferne, welche ihn gekannt und geschätzt oder an seinen Werken sich erfreut haben, die ergebenste Aufforderung, sich durch Beiträge an dem Unternehmen zu betheiligen, zu gleicher Betheiligung anzuregen, überhaupt, wie sich die Gelegenheit bietet, für die Beschaffung der Mittel mitzuwirken. Der Name des großen Meisters, seine gemalten Tondichtungen, seine Verdienste und Leistungen als Lehrer und Künstler haben in der ganzen musikalischen Welt so unbestrittene Anerkennung gefunden, daß wir wohl hoffen dürfen, es werde uns geling>n, ein Ehrendenkmal zu schaffen, was den spätesten Geschlechtern ein bleibendes Zeugniß der Anerkennung und Verehrung sei, welche die Zeitgenossen dem Meister gewidmet haben. Beiträge können durch Vermittlung eines Jeden der Unterzeichneten oder direkt an den mit der Kas- sensührung betrauten Banquier Carl Pfeiffer, Kassel, eingesandt werden. Kassel, den 16. März 1874 DaS Comits für Errichtung eines Spohr-Denkmals: v. Bodelschwingh, Kgl. Oberpräsidenl, Vorsitzender, v. Carls- Hausen, Kgl. Kammerherr und Intendant der Königl. Schauspiele. Dr. med. Ad. Harnier. E. Mertz, Königl. Appellalions- gerichtSrath, Schriftführer. Carl Pfeiffer, Banquier. v. Bischoffshausen, Landesdirec- tor. Ernst Getike, Königl. Schauspieler. Dr. jur. R. Harnier, LandeScreditcafsendi- recior und Reichstags-Abgeordneter. F. Ne- belthau, Oberbürgermeister. Carl Reiß, Königlicher Hofcapellmeister, Echrislführer. Dr. O. Bähr, Königl. OberappcllationSge- richtsrath und Reichstagsabgeordneter, v. Hardenberg, Königl. RegierungSpräsideitt. G. Luckhardt, Musikalienhändler. C. Peters, Justizrath. Streccius, Major und Dire tor der Kriegsschule. Dr. jur. Weigel, Reichstagsabgeordneter. E. Wiegand. Geh. Re gierungSrath.
Rinteln, 6. April. Der Gymnastal- Tirector Dr. Rieß, welcher 11 Jahre das hiesige Gymnasium geleitet und von feinen College» und Schülern ebenso geschätzt wurde, wie von seinen Mitbürgern, ist am 1. April nach 40jähriger Dienstzeit in den verdienten Ruhestand getreten. Die Schüler über reichten ihrem geliebten Lehrer einen silbernen Ehrenpckal. — Der neue Director, Dr. Frick, bisher Leiter des Gymnasiums zu Potsdam, ein bewährter Schulmann, hat feine Stelle bereits angetreten (H M.)
sen hat. Auf der großen Meeresfläche zwischen Island, Norwegen und Schottland kommt diese Krebsart (Heringsfraß) in so ungeheuren Massen vor, daß sie auf meilenweite Strecken hinaus das Meer färbt und auch ein wesentliches Futter der Wallfische ist. Hier ist Nahrung genug für un- endliche Mengen von Baarhering, welche iheils Norwegens, lheils Schottlands Küsten besuchen, wenn in Mitte des Winters ihr Rogen und ihre Milch sich entwickeln. Die versprengten Züge sammeln sich da zuweilen zu ungeheuren compacten Heringsbergen, welche eine zusammenhängende Mauer von bedeutenden Dimensionen bilden, nicht blos in horizontaler, sondern auch in vertikaler Richtung. In ihrem Vorgehen richten sie sich nach der Formation deS Meeresgrundes und folgen den tieferen Rinnen.
Daß nun dieser Zug aus dem offenen Meer nach der Küste wesentlich in südöstlicher Richtung geht und nicht direct nach Osten, und daß gerade der Küstenstrich zwischen Christiansund und Stavanger und nicht der nördlichere Strich von den Baar Heringen besucht wird, hat, wie Sars beweist, seinen Grund in den Temperaturver hältniffen dieser Breiten. Tie Isothermen ves Wassers biegen sich nämlich für alle Tewperaturgrade im Meer nahe bei der Norwegischen Küste stark nach Süden, d. h. also, die Timperatur, welche im Meere auf einer viel nördlicheren Breite vorkommt,
ReichSt-s.
Berlin, 11. April.
In heutiger (27.) Sitzung sanden wieder Wahlprüfungen statt. Die angefochtenen Wahlen von Schmidt (Zweibrücken), Dr. Zinn (Kaiserslautem) und Graf Preyflng (2. niederbaierische Wahlbezirk) werden für gütig erklärt. Abg. Dr. Buhl erstattet in längerer Rede über die Proteste Bericht, welche gegen die Wahl des Dr. Georgi im 22 sächsischen Wahlkreis eingelaufen sind und beantragt, da die Einwendungm von der Abtheilung als nicht stichhaltig und unerheblich bezeichnet wurden, die Giltigkeitserklärung des Mandats. Abg. Hassel, mann sucht nachzuweisen, daß seitens großer Fabrikanten eine unerlaubte Wahlagitation zu Gunsten der Georgi'schen Wahl stattgefunden habe. Arbeitern, namentlich den armen Webern in den sächsischen Industrie- Plätzen, werde ihr freies Wahlrecht seitens ihrer Arbeitgeber völlig illusorisch gemacht. Zuoem seien die Stimmzettel für den social- demokratischen Gegner von denen des gewählten Candidaten in der äußeren Erscheinung so verschieden gewesen, daß man die Arbeiter, welche einen solchen Zettel abgegeben, hätte erkennen und verfolgen können. Abg. Dr. Löwe widerlegt die Vorwürfe des Vorredners durch die Vorlegung der betreffenden Stimmzettel, welche sich durch nichts als die verschiedenen Namen von einander unterscheiden lasten. Was die Einschüchterung der Arbeiter durch die Fabrikanten betreffe, so erinnere er daran, daß an allen Orten, wo ein socialdemokratischer Candidat ausgestellt worden sei, Seitens der Parteifreunde deffelbe» ein terrorifirenber Einfluß geübt worben wäre. Ein Antrag Hasseimanns auf Beanstandung der Wahl des Abg. Georgi erhält nicht die nöthige Unterstützung und das Mandat wird für giltig erklärt; ebenso die Wahlen der Abgg. Schöttler (1. braunschweigischer Wahlkreis), Fricerich (Durlach) und Koch (Holzminden). Bei dem letzten Falle erhebt Abg. Dr. Braun die Frage, ob Reclamationen von irgend einem Nichtbetheiligten gegen die Wahl eines Mitgliedes deS HauseS Berücksichtigung finden dürfen oder nicht? Redner glaubt gegen diese Einsprachen, welche nicht von einem Wähler, einem Mitgliede des Hauses, kurz einem Nichtlegitimirten ausgegangen , protestiren zu muffen, weil sie nach den Paragraphen der Geschäftsordnung keine Beteiligung hätten und das HauS sonst mit Reclamationen überschüttet würde. Er beantragt, daß sich die GeschäftSord- nungs - Commission mit der Lösung dieser Frage beschäftige. Abg. Windthorst will Jedermann aus dem Volke das Recht der Reklamation zuerkannt wissen. Braun erwidert, daß bei jeder Klageführung der Kläger auch der verletzte Theil sein müsse, darum dürfe man Niemandem eine Berechtigung zum Protest zuerkennen, der mit der Wahl nichts zu schaffen habe. Der Antrag Braun's wird angenommen. Die Wahl deS
kühlt sich unter Land und ist erst weit südlicher vorhanden. Die Isotherme für 5<> Celsius, welche draußen im Meer bis zur Höhe der Lofoden Inseln reicht, geht unter Land nicht weiter als bis zur Höhe von Christianiasund. Sollte der Baarhering direct nach Osten an Land gehen, so würde et mehrere Isothermen, welche zwischen 6° Celsius bis herunter 2° liegen, überschreiten müssen. Da nun 5—60 Celsius gerade die Temperatur des Seewaffers ist, Welche der Ausbrütung des HeringSlaicheS am günstigsten ist, so folgen die Heringszüge der Richtung dieser Temperatur südöstlich bi» zu den Baarheringsfischerei-Districten.
(Schluß folgt.)
Allerlei.
— Muster einer Trauungsrede. „Du da, der Du Dir die da, und Du da, die Du Dir den da zum Ehegatten erkoren hast, liebet Euch und habt Geduld mit einander.
— Desperation. »Aber, Herr Schlingelmeier, Was ist das, jetzt küffen Sie die Kellnerin und heut' Mittag ist doch erst Ihre Frau begraben werben ?* fragte am Abend ein Stammgast seinen College», doch dieser antwortete: .Ja sehen S', ich bin halt noch so desperat, daß ich nicht weiß, was ich thu'l"
- Ein Stutzer flüstert einer Dame zu, welche ihren Hund auf dem Schooße küßt: .Zehn Jahre meines Lebens! könnte ich nur fünf Minuten den Platz Ihres Azor einnehmen!* Dame: »Zugestanden! aber mit — Maulkorb!"