Ako«, 7. Febr. „Italic" schreibt: Die österrei
tgeti Mituev durch den im Budget nachgesuchten Renten« kurzy ^l-Berkauf decken.
rt gl. -ko», 7. Febt> *,Jtakie" schreibt: Die österrei
«Hebe Correspondenz hat dieser Tage angezeigt, daß "kch, apostolischen Nuntien in Paris und Wien in Folge S fit, Hrer Erhebung zur CardinalSwürde nächstes Frühja'.r M» AXt Posten verlassen werden; und sie macht uns zu- ftragt unch mit den Namen ihrer Nachfolger bekannt Wir tze z, tobtn in Bezug hierauf nachstehende Mitiheilungen '"vT galten, für-deren Riebtigkeit wir uns verbürgen ullal, gnnen. Der Cardinal Chigi wird Paris erst zu idun, Anfang des nächsten Jahres verlaffen. Er hat aus airH.,nz specicllen Gründen den Wunsch ausgesprochen, t UN» jo* bis dahin auf seinem Posten bleiben zu dürfen. 5 auf Der Cardinal Fälrinclli will dagegen seinen Posten : Er halkmöglichst verlassen, sobald es ihm nämlich seine n ag Rankheit erlaubt, die Gefahren und Beschwerden der 'iksei ztkise zu ertragen. Die Nuntien in Baiern, Belgien dm gut Brasilien, Monsignori Meglia,- Cattani und : btt ßiinguigni sind zu Nachfolger« der Cardinäle bestimmt, unta (j ist aber noch nicht ausgemacht, welche Nuntiat»' t um tter von ihnen bekommen wirb. Nun, soviel steht i B» Grüber fest, daß Monsignori Meglia aus peisönlichen Inga gründen nicht nach Wien, sondern entweder nach
enciz Paris oder nach Lissabon gehen wird. — Gestern enb.i »ar großer Ball iw Palasie der deutschen Gesandt voi Haft. £>eir von Keudell hatte dir Ehre, unter den clbn dielen Gästen auch den'Prinzen Humbert und die
Prinzesstn Margaiethe bei sich zu sehen, um mit letz thu, tntr nne Quadrille zu tanzen Äuß.rdem waren tu
lichm Maurern, Zimmerleutm, Tischlern und Schlosiern Arbeit zu schaffen, welche derselben entbehren, eS bedarf größerer Unternehmungen, um den Arbeitern wirksam aufzuhelsen. Der Marschall hat darauf hingedeutet, indem er von der Gürtelbahn sprach, die eine strategische Bedeutung hat, und von den neuen FortS, womit Paris umgeben werden soll. Die vrr- schiedenen Projekte der großen Gürtel-Eisenbahn, welche der Verwaltungsbehörde vorgelegt wurden, find ver morsen worden; mit einem bifinitiven Plan ist der Ingenieur Rozat de ManvreS beauftragt und besten Plan soll zur Ausfühmng kommen Die Militär- bauten sollen mit Eifer betrieben werden. Man wird die bedeutenden Summen, die fie erfordern, als eine Hülfe für die noihleidenden Arbeiter darstellen, und hofft dadurch die Klagen der Sieueizohler zu be schwichtigen, welche immer lauter werden und durch die neuen Steuern, die man in Versailles volirt. stet noch steigern dürften. J'>dest-n, so bedeutend die unternommenen Werke auch sein mögen, ste werd.» nicht genügen, alle müßigen Häöde in Pari« zu be schädigen.
London, 11 Febr Bis heute sind 551 Par lamenis Wahlen (292 conferraiive und 259 liberale) bekannt. Tie Confervauven haben jetzt 81, die Libe raten 29 Sitze gewonnen.
Kairo, 10 Febr Das Heer des Königs von Darlur, lO.OuO Mann stark und mit drei Kanonen versehen, welches den Banden zu Hülfe gefckick. war, die am Bahr el Ghasal Sclavenhandel treiben, in
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Paris, 10. Febr. Auf der Seine-Präfectur geht
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ldsti,. mung ist der klerikale „Osjervaiore Romano" mtt Äbenv außer sich vor Freude; eS ist der
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einem U.bil, daS nachgerade chronisch geworben , zumal eS sich diesmal auf ein einziges Mitglied schränkt. Bei Lichte betrachtet, ist da« Gesetz über
einstimmig angenommen. Die Gesetze, betreffend da« Expropriationsverfahren in den durch da« Gesetz vom
Hanau, 10. Febr. Der SchwurgerichtSsall gegen G Möller wegen Morr« nimmt durch daS wider Permuthiir von dem Angeklagten eingeschlagene Verhallen einen zögernden Verlauf. Möller steht in Betreff der'Anklage selbst auf alle Punkte, ohne irgend eine Unsicherheit oder Unklarheit, Rede, aber er mischt öfter religiöse Anschauungen ein führt Bibel-Ep«üch. an, erzählt visionäre Träume, al« leibhaftige Geschichte rc. DaS G-richt sah sich deshalb in Rücksicht au die während der Haft vorgelegene zeitweilige Geistes Störung des Angeklagten grnöthigt, seine nun in bei Verhandlung gezeigte Art dem Unheil von Sachver ständigen, die seinem Verhör und den deßfallsigen Er Hebungen beiwohnen, zu unterstellen. In Folge der ge- gegkbenen Weiterung kam heute das Verfahren nicht über die Vernehmungen hinaus, welche sich auf das Verhalten des Möller im Krankenhaus (wo derselbe, aber allerdings geistesgestört, d.m Personal mehrfache und umfastende Geständnisse gemacht) und während 'einer Hast bezogen.
durch ein egyptifches Corps vollständig geschlag.n Der Ober General von Darfur ist geiödtet, die Fahn.n ui d die d ei Kanonen sind genommen und da« egyptisedc Corps rückte in Darlur ein, überall die Gclavenjigrr banden verfolgend und zersprengend.
Berlin, 11. Febr.
AbgrithnktenhuuS. Vor der heutigen (49.) Sitzung irurbc en Wahl der Commiision für die neuen Ei.en- bahnvorlagen vollzogen; die Couimiision hat sich consti- luirl und gewäh-t zum Vorsitzenden den Abgeordneten Dr. Löwe, zu besten Stellvertreter v. Benda und zu Schriftführern die Abgeordneten Pfafferott und Dr. Dohrn. Nach Eintritt in die Tagesordnung nahm vas Haus den mündlichen Bericht der Juftizcommission über das Schreiben des Abg. Grafen zu Stolberg- Stolberg, betreffend die in feiner Wohnung abgehaltene Haussuchung entgegen. Die Commission beantragt, die königliche SlaatSregierung aufzufvrdern, 1) schleunigst das gegen das Mitglied des Abgeordneten Hauses Grafen zu Stolberg-Stolberg bei dem Unter- suchungsamte II zu Köln eingeleilete Strafverfahren für die Dauer der gegenwärtigen Sitzungsperiode des Landtages aufzuheben; 2) schleunigst die nölhigen Ermittelungen darüber zu veranlassen, wann das Mil glieo des Abgeordnetenhauses, Graf zu Stolberg-Stol berg, auf die Beschuldigung: „im Jahre 1673 zu Gimborn als Vorsteher und Leiter eines Katholiken >ereins, welcher bezweckt, politiiche Gegenstände in Ver ammlungen zu erörtern, mit dem Mainzer Katholiken- vereine zu girneinfimen Zwecken in Verbindung getreten zu sein", bei dem Untersuchungsamte II zu Köln jur Untersuchung gezogen worden, und hiervon dem Hause Mittheilung zu machen. Referent Thilo betonte, daß eS gegen die Würde des Hause« verstoßen würde, wenn es mit anderen Schritten vorginge, bevor e« . Marie Ermittelungen cingezogen habe. Abg. Windthorst ■ Meppen) ist mit dem CommissionSonlrage völlig ein verstanden; bedauert aber, daß, während sonst, tvenn es sich um Geldbewilligungen handle, die ganze Mi nisterbank voll sei, sich jetzt, wo e« sich fragt, ob die Zrivilegien des HauseS verletzt seien, Niemand blicken aste. Der Antrag der Juftizcommission wird hieran,
mm neuiir Entwurf vorzulegen.^ So lange wird tnn der ob igalvrische Unterricht nur da wirkiam jein, ,6 man ihn schon vor Scialoja eingejührt hafte, imlich in der Armee. Es ist erfreulich, daß roemrt- ms in dieser gurr Erfolge damit erzielt werden iad) der eben veröffentlichten Uedeisicht find von dem 873 militärpflichtigen und ungezogenen ZahreStoN- inzent 58 pCl. ohne jede Schulbildung eingetrelen;
obligatorischen Elementarunterricht doch haupl- twdchiich an der Geldfrage gescheitert. E« sind so und
isten- Mn Margarethe tanzte selbst den Cotillon noch mit Veo — Seit der Abstimmung in der Kammer über
Zi Mitglieder deS diplomatischen CorpS, des Ministe>iums. cztm, title Senatoren, Deputirle, Generale und andere hoh. reten, Offiziere, kurz die Elite der römischen und fremden hm.g Wellschaft die Gäste de« deutschen Gesandten. Es ngen, mrde geianzt bi« zum frühen Morgen und die Prin
tUtn ® Schluffe de« Jahres aber hatte sich die Zahl ge tr«, die noch nicht lesen und schreiben konnten, au, veS- * ptzl vei mindert. Ueder da« Risultat dieser
yyie vu<-iwunfl oev jpotei juku, otn Dau ver Drucre oev
httk ^evard Saint Germain und der Eisenbahnhöfc
en Grenelle und Genlilly angeführt. Die Brücke Saint Germain ist aus drei Millionen Ceran ^gi und mit den anderen Bauten kommt eine Ge •Mumme von etwa 14 Millionen heraus. Dazu dann noch die Million, welche bereits für
•Wiederaufbau der Galerieen de« Louvre bewilligt . .... ... _
L Aber 15 Millionen sind sehr wenig, um sämrnt 124. December 1866 mit der preußischen Monaichie
Die hiebenheit gewesen, wir sie selten vorkomml, denn >enke. «ährend man noch vor zwei Wochen die Einführung eine« obligatorischen Unterricht« im Prinzip mit allen lincn tgen drei Stimmen annahm, haben sich jetzt gegen nifft imen Entwurf nicht weniger al« 140 Summen er« 'darf litt, Italien wird sich nun noch eine gute Wette ■ ibutttn müffen, bis ein Anderkr es wagen kann,
dcht Aieni'chi'N Kammer zum ersten Mal gelungen, ngst ’Bf Zustimmung und fern Lob zu verdienen. Auch it „Voce della Berits" verbirgt ihre Genugthuung
ngen, bisonderS aber so und so viele einfache ftwähite der Ration in der Kammer, die ihren Ge idnben und Wahlkreisen um nichts in der Welt mit ituen Auflagen kommen wollen. Die parlamentarische lultu iikderlage de« Ministers S ialoja ist von einer Ent-
ihrPO UnterrichtSgesetz stecken wir wieder in einet nisterkrisi«, aber Niemand macht hier großes Wesen
?erS 4n ernstlich daran, die Versprechungen, welche der ehtt Erschall Mac Mahon in »einer neulichen Rede den dem ^ugewerkc« gemacht hat, zu verwirklichen. Die Noih rArbeiter ist groß und man muß baldigst Rath schaffen. atf( Un kann nicht auf die Privatbauten rechnen, denn iera * ätzten officiellen Aufnahmen haben ergeben, daß von ''«00 Wohnräume leer stehen, waS etwa zwei auf irdk Haus ergeben würde. Eine solche Statistik ist V* Hl geeignet, die Unternehmer und Capilalisten zum ge- "8,n zu crmuthigen, und eS bleibt also nur übrig, Inn der Staat oder die Stadt Paris das Baugewerk willige. Der Marschall hat in seiner Rede die Sendung de« Hotel Die», den Bau der Brücke de«
vereinigten vormals baierischen Landestheilen und betreffend die Ausführung deS Vorbehalts bezüglich der Grafschaften Wernigerode und Stolberg in §. 181 der Kreisordnung vom 13. December 1872 werden fast ohne Debatte in dritter Beraihung erledigt. E« folgten Wablprüsungen. — Nächste Sitzung in der zweiten Hälfte der nächsten Woche.
vermischte».
— Der auS der .Bromberger Zeitung* in fast sämmt- liche deutsche Zeitungen und auch tn unser Blatt aufgenommenen Bericht über den aus Znin gemeldeten schrecklichen Unglücksfall, wonach am Nachmittag des 26. Januar 23 Schulkinder durch Einbrechen des zerfrorenen sehr tiefen See's bei Kodlomb nächst Janowitz im Kreise Worgromitz (in der Provinz Posen) ertrunken sein sollten, bat sich nach einer Zuschrift des königlichen Distrikts-ComMissarius in Janowitz an die.Bromberger Zeitung" nicht bestätigt. Diese erklärt nun, daß sie leider um so sicherer das Opfer der leichtsinnigen Erfindung geworden sei, als ihr der betreffende Correspondent bisher als durchaus zuverlässig bekannt war. Wir geben diese Berichtigung mit Freude, welche unsere Leser mit uns um so mehr theilen werden, als die Schreckenskunde jeden gefühlvollen Menschen in tiefe Belrübniß versetzen mußte.
— Die Verwandten der siamesischen Zwillinge wollen noch nach deren Tode aus ihnen Capital schlagen und die beiden reichen für «0,000 Dollars verkaufen. An Abnebmern wird es ihnen nicht fehlen, denn eine große Anzahl von Aerzten, wissenschaftlichen Vereinen und von „Ausstellern" bewirbt sich um die Rarität. Wahrscheinlich wird es einer Vereinigung von Aerzten aus Rewyork und Philadelphia gelingen, die Leichen im Jntereffe der Wiffenschast anzukaufen. Die Zeitungen sind natürlich voll von Details über das Leben der Zwillinge, und einiges nicht allgemein Bekannte sei hter wiedergegeben. Die Mutter der siamesischen Zwillinge, welche im Jahre 805 zu Makleng geboren worden, bat nur Zwillingen und einmal Drillingen das Leben geschenkt. Jahre 1M6 kaufte das berühmte Paar, nachdem es von 18x9 bis 1846 durch beinahe alle Länder gereist war, eine Farm in Nord-Carolina und beide heiraldeten zwei in diesem Staate geborene Schwestern Namens Aales, die zwar keine Bildung aber einen ge unden Menschenverstaiw besaßen, start und gesund waren. Die Mutter die-es Schwesterpaares war eine außerordentlich korpulente Frau, und das so sehr, daß die Thür ihres Hauses erweitert werden mußte, um die Fortschaffung ihrer Leiche zu ermöglichen. Am Donnerstag vor dem Tode klagte Chang über Kälte, während Eng murrte, daß er mit seinem Partner vor dem Feuer sitzen mußte. Am Freitag fühlte er sich beffer, wurde aber später ruhelos und zwang seinen Bruder noch nach Mitternacht aufzustehen. Sie legten sich indessen bald hin, um nie wieder aufzustehen Es ist bereits bekannt, wie furchtbar die Kunde von Chang's Tod auf Eng wirkte und dessen Tod nach zwei Stunden zur Folge hatte. Man behauptet, daß einige Zeit vor ihrem Tod in dem Fleischbande keine Bewegung verspürt wurde, und will wissen, daß Eng an Blutverlust gestorben sei. da all fein Blut in den Körper des tobten Chang geflossen. Chang sah nach dem Tode etwas schwarz aus, namentlich im Gesichte, was auf einen schweren Todeskampf deutet, während Eng wie im Schlafe ruht Nach vorangegangener B-rathung mit den älteren Kindern wurde beschlossen, den Toden ein vorläufiges Begräbniß in Eng's Hause zu bereiten. Die Leiche» wurden in einen Blechkasten gelegt, dieser hermetisch verichloffen, in einen Holzkasten gestellt und in einer dritten Kiste nach dem Keller gebracht, und mit Kohle dis zu einer Höhe von zwei Fuß bedeckt. Die siamesischen Zwillinge haben nur selten in ihrem Leben einem Gottesdienste beigewohnt und gebürten zu keinem besonderen Religionsverband. Die ein« Frau war eine Baptistin, die andere Quäkerin; die Kinder lämmtiio) Baptisten und - beklagen sich zum Theil über das unchristliche Begräbniß ihres Bater und Oheim. Chang bin- lerläß ein Vermögen von 3z,000 Dollars, Eng eins von 17,000 Dollars.
Berloosungen.
Finnländische 10-Thaler-Loose. Ziehung am 1. Februar c. Serien-Ziehung. Gezogen wurden die Serien 32 427 499 790 85.' v69 982 1166 1319 2367 2541 2861
2909 3576 3832 3952 4212 4'70 5044 5; 17 5181 5238
5262 5296 53 ,1 5368 5641 5705 6<>18 6039 6117 6130
6136 6420 6552 6786 7.01 7182 7370 7371 75 4 8081
8142 8204 8274 8644 8774 9014 9279 9408 10032 10063 10185 10413 11414 11423 11462’11604 1,641 11796
rel-,r«»pl,isch- Depesche« der Oder« tzesftsche« Leitung.
Wie«, 11. Febr. Kaiser Franz Joseph ist heute Nachmittag mit Gefolge aus der Nordbahn nach Petersburg abgereist.
Paris, 11 Februar. Der deutsche Botschafter Graf Arnim, ist heute Vormittag hier wieder einge- tt offen.
Haag, 11. Febr. Nach officiellen Nachrichten aus Atchin vom 7. Februar bestthen zwischen ben Führern der Atchinesen Uneinigkeiten über die Nachfolge im Sultanat. Die Holländer errichten im K-aton ein Fort und Lager, um den Fluß zu beherrschen. Die Wiederaufnahme der Feindseligkeiten ist aufge- tchoben. Der Feind scheint seine Ohnmacht zu fühlen. Die Bevölkerung verhält sich nicht feindlich.
Telegraphische Tours- und Marktberichte.
Frankfurt a. SJl., 12. Februar. (Schluß-Course.) Staatsbahn-Aktien 3:38, Elisabeth 218, Galizier 242, Lombarden 165, Nordwestbahn -, Creditactien 246, Silberrente 66j, Pap errente —, 1860r Loose 95$, Nationalbank 1020, Spanier 17f.
Berlin, 12. Febr. (Schlußcourse). Creditactien 140, • Staatsbahn 193j, Lombarden 94ß, Amerik. 99|.
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