ausgetragene Streitsache seines Freundes Enneccerus
Schulz, Prosessor Dohm, Holzhändler Felben, Bäcker
Wilh. Schneider, Bierbrauer Höfner, Kaufmann Berdux, suLlicheWinde icmmen. West war in der Nacht des 17. a V ' stürmisch, wahrscheinlich m Folge des orkanartigen Sturmes,
• SDiarbltrg, 4. ja». Zn ^br gestrigen Sitzung welcher bereits am 16. im südlichen Schottland, dem mitt«
des landwirthschaftlichen Vereins Marburg-Kirchhain
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Zahlung erfolgt am 5. März.
Brüssel, 2. Jan. (100-Fr-Loose von 1853.) Bei der am 31. Dezember v. I. stattgehabten Berloosung wurden folgende höhere Gewinne gezogen: auf Nr 31921 fielen 25,000 Fr., auf Nr. 31258 10,000 Fr., aus Nr. 4599 23370 25342 34962 39059 40962 54544 56765 57471 und 65910 je 900 Fr., auf Nr. 7154 20768 24699 26970 33773 39172 47284 55701 56918 und 61730 je 500 Fr, auf Nr. 335 10299 und 32076 je 300 Fr.'Die Zahlung erfolgt am 31. Mürz
BettagSzettel benutzt, 2) ob sie die noch nicht wieder An daS Gesammt-Consistorium zurückgelangteu letzten Nummern der „Amtlichen Miltheilungen" im Pfarrarchive niedergelegt haben, und 3) ob nicht der Dispensation bedürfende Kinder von ihnen in den diesjährigen Confirmanden-Unterricht ausgenommen seien?
kam der von einer Commission ausgearbeitete Bericht betreffend die Faselviehhaltung, resp. ein Entwurf über eine Körordnung durch Kreisthierarzt Kaiser zum Vortrage. Justizrath Dr. Grimm stellte hierzu den Antrag: diesen Bericht mit der Bemerkung dem land wirthschaftlichen Centralverein zu übersenden und die Körordnung als einen Uebergang zu einer demnächstigen Freigabe der Faselviehhaltung zu betrachten, was mit großer Majorität angenommen rourbe. — Zum Zwecke der Abhaltung von jährlichen Vichprämiirungen, und zwar alternirend zwischen den Städten Kirchhain und Marburg, hat der Centralverein einen Zuschuß von 50 Thaleru in Aussicht gestellt. Die diesjährige Prä- miirung soll in Kirchhain stattfinden. Daß ein kleines landwirthschaftlicheS Fest damit verbunden werde, soll von dem gemähten Comite hierfür in Erwägung gezogen werden. — Der Antrag, den Jahresbeitrag zu erhöhen, wird angenommen und derselbe auf 5 Mark festgesetzt. — Betreffs der Ohmreglllirung verliest Rentmeister Bezzenberger eine von ihm verfaßte Eingabe an den Herrn LandwirthschaftSminister, die ebenwohl angenommen wird. — Heiterkeit erregte es bei dew. diesmaligen Debatten, als ein Mitglied des Vereins, der regelmäßig die meisten und längsten Reden hält, darauf aufmerksam machte, daß künftig hier weniger geredet und mehr gethatet werden möge, womit die Versammlung sehr einverstanden war.
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Aecht kölnisches Wasser von Jean Maria Farina.
Marburg. 4. Jan. In der Nacht vom 3. aur den 4. Januar sind in den Gärten der Philosophie wiederum Exceffe an mehreren Gartenpsosteu verübt. Die Excedenten haben sich diesmal selbst nicht gescheut, in die Gärten einzudringen, Pfähle auszureißen und, kaum glaublicher Weise, auch hochstämmige Rosen zu knicken. — Da man kein Mittel besitzt, diesen netr Zeit zu Zeit verübten Rohheiten abzuhelfen, auch die schon mehrfach erlassenen Ansprachen an den guten Gemeinsinn der Bewohner Marburgs vergeblich gewesen zu sein scheinen, so wird man sich genöthigt sehen, fernerhin von den zu den Wohlthätigkeitsanstalten Marburgs freiwillig geleisteten Beiträgen so viel zurück zuhalten, als die AuSbefferung der durch jene Verletzungen des Eigenthums verübten Schäden erfordert
AuS Kurheffeu, 2. Jan., schreibt die „Köln. Ztg.: DaS Gesammt Consistorium der noch nicht abgesetzten, resp. suspendirten nieverheffischen renitenten Pastoren einen Erlaß zugehen lasten, worin das Be dauern ausgesprochen wirv, daß dieselben ihre Aemter noch nicht freiwillig niedergelegt hätten, was daS Ge- sammt-Consistorium gewünscht. Dann fährt daS Rescript fort: „Vorläufig werden aber auch wir noch durch äußere Umstände im Jnteresie der Gemeinden gehemmt (wohl wegen Mangels an Candidaten?), bezüglich Ew Hochehrwürden die bereits gegen mehrere Ihrer Parteigenossen verfügte Amtsenthebung wider Ihren Willen auszusprechen. Wir können daher nicht umhin, thatjächlich und rechtlich anzuerkennen, daß Sie bis auf Weiteres noch im Amte sind, und sie demgemäß zu behandeln rc." Schließlich werden die Renitenten wegen fortgesetzter Nichtannahme der „Amtlichen Mit Heilungen" des Gesammt-ConsistoriumS mit einer neuen, binnen acht Tagen zu zahlenden Strafe von
einschlägigen Vorrichtungen ohne Ende. Leider war, wie oben bemerkt, der Menschenandrang zu s—., als daß der einzelne sich des Gebotenen hätte freuen linnen, woran aber doch nur die vielen Menschen,
Marburg, 5. Jan. Gestern Mittag um 4 Uhr fand in dem großen Saale des Cafe Quentin eine überaus zahlreiche Versammlung von Wählern statt, welche für die Wiederwahl des seitherigen Reichstags- Abgeordneten Justizrath Dr. Grimm sich interessirten. E» war der Kern der Marburger Bürgerschaft und zwar so zahlreich vertreten, daß die Räume des großen SaaUS dicht gefüllt waren. Professor Dr. Falck leitete die Versammlung mit einer Ansprache ein, in welcher er die Geschichte der hiesigen Wahlbewegung und die Stellung der verschiedenen Candidaten scharf und treffenb charakterisirte. Dann ging er auf das Verfahren der Gegner ein, welche ihre Angriffe aus verbrauchten und mißbrauchten Schlagworten der politischen Parteien herleiteten und dabei die sachliche Stellung und Leistung der Candidaten ganz außer Acht ließen. Endlich wies er mit schlagenden Gründen nach, wie Dr. Grimm durch seine seitherigen Leistungen im Reichstage der einzige Candidat sei, dem als dem Wahlkreise angehörig und mit dessen Verhält- nisten vollkommen vertraut, die Vertretung des Wahlkreises Übertragen werden muffe. Der höchst interessante und lebendige Vortrag gab der allgemeinen Stimmung der Versammlung einen so beredten Ausdruck, daß von allen Seiten sofortige Abstimmung verlangt und die Wiederwahl des seitherigen Abgeordneten einstimmig beschlosten wurde. Justizrath Dr. Grimm dankte der Versammlung, welche ihn durch ihr Vertrauen zum zweitenmale zu einer Vertretung des Wahlkreises be stufe. Heute wie das erstemal stelle man ihn den »Candidaten anderer Parteien gegenüber, da fehle es Inicht an Kämpfen, an Angriffen. Die Kampfweise Ifeiner Gegner mit den Waffen persönlicher Verleum Ibung sei zu bekannt. Diese Angriffe seien jedeSmal
* zur Niederlage seiner Gegner geworden. Dann beleuchtete Redner kurz und schlagend die Angriffe auf seine Abstimmung im Reichstage und wieS auch hier nach, wie man nur mit Entstellungen der Wahrheit vorgegangen. Auf die Frage der Programme eingehend führte Herr Dr. Grimm, indem er das Fenner'fche als Unterlage nahm, die Gehaltlosigkeit solcher allgemeinen Phrasen au» und ging bei jedem Punkte darauf ein, wie er den betreffenden Fragen bei der künftigen Gesetzgebung gegenüber stehe. Der Redner schloß mit der Bemerkung, daß er die Ansprache, welche er bei der vorigen Wahl seinen Wählern zugesendet, noch heute in jedem Worte aufrecht erhalte und daß sein Bestreben sein werde, in ernster Arbeit an der Einigung unseres großen deMschen Vaterlande« sich deS ihm von seinen Mitbürgern geschenkten Vertrauens würdig beweisen zu wollen. Die Versammlung nahm die Rede mit großer Befriedigung auf und stimmte in daS von Herrn G. Zeiß auf den seitherigen Abgeordneten in Anerkennung feiner Wirksamkeit auSgebrachte Hoch lebhaft ein. Ein komisches Nachspiel sollte.der Der-
Telegraphische Cours- und Marktberichte.
Frankfurt a. 9)1., 5. Januar. (Schluß - Course.) Staatsbahn-Aktien 35i;, Elisabeth 229z, Galizier 234, Lombarden 168$, Nordwestbahn 201, Creditactien 245$, Silberrente 65;, Papierrente 6i;, 1860r Loose 93;, Nationalbank 1046, Spanier —.
Berlin, 4. Jan. Sonntags - Privatverkebr. Creditactien 139|, Staatsbahn 200;, Lombarden 96;.
guten Freundes zu vertreten, die mit dem Zwecke der Versammlung nichts gewinnt. Hierauf erledigte die Versammlung noch in kurzer Debatte die Diätenfrage, wobei Herr Dr. Grimm darauf hinwies, daß bei der Selbstverwaltung, die wir in unserem öffentlichen Leben anstrebten, patriotische Opferwilligkeit erfordert und im Interesse der freiheitlichen Entwickelung überall das Prineip junbesoldeter Ehrenämter festzuhalten sei. Da müßten aber die Mitglieder deS Reichs tags mit gutem Beispiele vorangehen I Mit einem Hoch auf Marburg und den Wahlkreis trennte sich die Versammlung. H.»-
Marburg, 3. Jan. Bei der heutigen Stadt- rathSwahl wurden zu Mitgliedern deS Stadtraths gewählt: Kaufmann L. Bücking, Kaufmann C. Majerus, Kaufmann Gottlieb Körner, Apotheker Siebert, Glaser
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die jährlich geboren werben, schulb waren, nicht aber die Postbeamten, die es mit jedem Einzelnen gar wohl meinten.
Perrang, 31. Dec. Die Expedition zur Züchtigung des Radja Pedir Hal die Dörfer des Gebietes zerstört und Gefangene gemacht. Die Escadre kehrt heute zurück und geht morgen nach Atchin ab. Auf Seite der Holländer sind 2 Tobte unb 9 Verwundete, darunter ein Offizier, verloren.
— 3. Jan. Die Holländer haben bas Fort Pedir angegriffen und die eroberten Dörfer eingeäschert. 400 Marinesoldaten haben einen kleinen Vortheil er» errungen. Der Verlust der Holländer betrug 8 Tobte unb einen verwunbeten Offizier. Die am 31. Decbr. zurückgekehrten Schiffe finb am 1. b. wieder nach Atsch«i abgegangen.
Mo-kau, 4. Jan. Nach hierher gelaugten Nachrichten wird das deutsche Kronprinzenpaar nach Beendigung der VermählungSfeierlichkeiten zu Petersburg unsere Stadt besuchen.
Washington f 3. Jan. Anderweitigen Nach richten gegenüber wird officiell bemcntirt, daß Spanien eine Schadloshaltung wegen des Verlustes des „Vir- ginius" gefordert habe, weil da» Protokoll über die Herausgabe des „VirginiuS" eine Entschädigung des entgangenen Interesses verbiete unb bie Entscheidung deS Genfer Schiedsgerichtes in der Alabamafrage indirekte Entschädigungsansprüche ausschließe.
irlrgraphifdjt Depeschen der Oder- hessische« Zeitung.
Madrid, 3. Jan., Abends. Nach der Demission Castelars richtete der Generalcapitän von Madrid, Pavia, einen Brief an den Cortespräsidenten Salmeron , worin er diesen zur Auflösung der Cortes aufforderte. Salmeron richtete seinerseits an Castelar die Aufforderung, die Regierungsgewalt zu behalten, was Castelar indeß ablehnte. Pavia erschien hierauf mit Truppen und Kanonen vor dem CorteSpalast und ließ den Sitzungssaal räumen. Man erwartet die Bildung eines neuen Ministeriums, welches aus Con- servativen und Radikalen zusammengesetzt wäre unb Serrano zum Präsidenten hätte.
Madrid, 4. Jan. Das neue Ministerium ist bereits gebildet und folgendermaßen zusammengesetzt: Serrano Präsidium, Sagasta Aeußeres, Zavala Krieg, Figuerola Justiz, Becerra Ackerbau, Echegaray Finanzen, Garcia Ruiz Inneres, Topete Marine.
zuuz .Abbrechen seines Vortrags ver- anlffM" ES gehört allerdings eine große Naivität MzSV in die Versammlung einer anderen Partei zu gehen, nm dort die persönliche Angelegenheit eines
leten England, um Stettin, Dresden und in anderen Gegenden Deutschlands seine Verheerungen anrichtete. — Es gab 8 heitere, 4 gemischte und 19 trübe Tage. An 9 Tagen regnete es und an einem derselben fiel zugleich etwas Schnee. 4mal Reif, 2mal Glatteis.
Auffallende Witterungserscheinungen hat das Jahr 1873 für unsere Gegend gar nicht dargeboten. Der Höhrauch wird, Dank der norddeutschen Gesellschaft, nun wohl ganz wegfallen; kein Wolkenbruch, keine Dürre, kein Nordlicht, keine Erdbeben, wovon der nahe Odenwald etwas bewegt wird, über deren Stärke fich übrigens niemand, selbst ein Darmstädter nicht, zu ängstigen braucht.
Berloosungen.
Hamburg, 2. Jan. (50-Thlr.-Loose von 1866). In der heute stattgehabten Ziehung sind folgende Serien herausgekommen: 89 104 461 677 808 1257 1300 1413 1541 1788 1791 1863 1885 1972 2797 3072 3107 3217 3234 3238 3288 3293 3594 und 3743. Die Gewinnziehung erfolgt am 1. Februar.
Gotha, 2.Jan. (Bukarester 20-Fr.-Loose von 1869.) Bei der heutigen Berloosung wurden folgende Serien gezogen: 102 154 752 1246 1279 1334 1536 1935 1996 2035 2228 2378 3379 3735 4198 4260 4329 4370 4675 4821 4869 5175 5179 5419 6161 6250 6448 6455 6767 6809 7005 7375 und 7464. Der Haupttreffer von 75,000 Frs. fiel auf Nr. 46 der Serie 3735; 15,000 Frs- fielen auf Nr. 61 der Serie 4370 und 5000 Frs. auf Nr. 94 der Serie 4260. Die
Meine ausschließliche Niederlage davon auf der Expedition der Oberhessischen Zeitung in Marburg empfehle ich zu folgenden Preisen: pr. Dutzend Flaschen 4 Thlr.,
Hammlung nicht fehlen. Herr Prof. Stengel, der schon bei der Abstimmung sich bemerklich gemacht unb erklärt hatte, baß er zu ber Partei Fenner gehöre,
Ueberficht über die Witterung im Deeember 1873.
Der mittlere Bar.-Stand war diesmal ein sehr hoher, der höchste nnter allen Monaten dieses Jahres; denn er - betrug 27 Z. 9$ L-, 3$ L. mehr als der wahre mittlere Stand. Der Schreiber dieses hat Aehnliches schon öfter grabe im Decernber beobachtet, wenn eine ruhige, nicht besonders kalte Luft über uns gelagert ist, wobei dann der Dunstdruck ebeiffalls noch das Barometer in die Höhe drückt. Der höchste B. St. wurde beobachtet am 8. nach 8 IL Ab. — 28" 11 2-; bet niebrigfte am 27. um 10 U.Ab. — 27" 1,‘e L. Differenz: fast ein ganzer Zoll. — Die mittlere Temperatur betrug 1 Grab R-, J Grad mehr als das wahre December-Mittel. Die stärkste Morgenkälte batte der 30. u. 31., 8.°, unter Null; die höchste Nachm- Temp. der 18., 7,», Wärme. Differenz: 15,-, R. Es gab 11 kalte Tage, d. h. solche, deren Mitteltemp. sich nicht über Null Grad erhob. Der kälteste war der 30. mit einer Mitteltemp. von 6° unter Null; und nur 6 Tage früher hatte der 24. die wärmste M.-T- mit 5,* *, über Null. Die kälteren Tage waren auf den Anfang und den Schluß des Monats vertheilt. — Die Luft war 2 Procent feuchter als im November. Sie hatte durchschnittlich 87 Proc. Dampfgehalt, Mr. 7—8 U. 92°/°, M. 1-2 U. 80, Ab. nach 10 U. 88$ °/°. — Es fiel sehr wenig Regen und Schnee, im Ganzen nur 1 Ctmtr., was noch nicht den fünften Theil des wahren Monatsquantums beträgt. — Die Windrichtung hatte nichts auffallendes, indem ungefähr auf 2 nördliche 3
20 Thalcrn belegt unb weiterhin aufgeforbert, inner ;
7 ’’ 7 " ' ' lu/ gu |viyvuvv»i -piviivu. oiuju/di *x 4,1/lU.
halb derselben Frist unb bei Meldung der gleichen I pr. halbes Dutzend 2 Thlr. 5 Sgr. und pr. Flasche 12$ Sgr. Strafe Anzeige zu machen, 1) ob sie den sogenannten|153] Johann Maria Farina in Köln.
Stabt geflogen kämm; man zeigte unb erklärte bereitwillig jede Vorrichtung; wechselte Telegramme mit entlegenen Stationen; gab eine Menge höchst inte» . rrffanter elektrischer Experimente zum Besten; zeigte «nachte den Versuch, die in ber Oeffentlichkeit bereits bie Maschinen zur Stempelung ber Briefmarken, zur 'ausgetragene Streitsache seines Freundes Enneccerus Ausfindung von Fehlern in unterseeischen Kabelsträngen, der Versammlung noch einmal vorzutragen. Da er iur Abfertigung der Postpakete, zum Auffangen ber bei Beginn seiner Rede die parlamentarischen Formen selben aus den Heineren Zwischenstationen und anderer etwas stark ignorirte, so wurde er durch einige unge- ...... ”------------------ nur huldige ZUtchh^zum.Mbrechen /fei- stark, anlafft.. Es gehört allerdings ei— •