Einzelbild herunterladen
 
  

auch Sinnt i aber ■Inter­nen ■ auf feiner« n ist, lchtiz «münz einen haben f b« n btj ti und J bat chweij n bet geges ch bk t; fk olch« 'bitte, es gc igig« ava«' cechtci lzbutz

Dk Heine, Em Srafa schein!

beratf r ihn genbtt bürfte, Op!« t n«m er sil »iefelh 45 ii ringel aufcv igißffl

über

D« zu b? rifato gleich >ge i« ie auf1 e ebn , all ne an : man, taoiui •luge«

eutig« in hi» Lailb Zufa» ■ - B t free Erfolg« gegen eit A» as g» an bd Inthei! i>t uni Pri« bedarf enbur seine« Ni-! nnet LochS ten bi ichtigil kbare« änbni ür b itionb iel u« ignu« h-s-i ne b« t, y tig '

Pl» ch dck

gibt den Bedürfniffen und den Wünschen des rno bernen Frankreichs volle und vollständige Befriedigung, lieber die Fahnen-, die Verfastungssrage, sowie über die Fragen der politischen, bürgerlichen und religiösen Freiheit erhält die Nation Alle«, ohne daß der König

welchem Frankreich seine Unabhängigkeit, Einigkeit und Größe verdankt. Die Zusammenkunft von Frohsdors !satte die königliche Familie, die Zusammenkunft von Salzburg hat die Monarchie wieder geschaffen. — Das Geschäft am Boulevard sehr belebt, in Folge

der neuesten Informationen der monarchistischen Jour­nale. Neueste Anleihe höher zu 93. 85. Schluß- cours 93. 70.

Tkia»o», 17. Oct. Prozeß Bazaine. Der iZräsident conftatirt, daß Bazaine der Regierung der i ationalen Vertheidigung nur zwei Depeschen, vom :5. September und 21. October, gesandt habe. Ba­zaine bestreitet, irgend eine Mittheilung von dieser Regierung erhalten zu haben. Er citirt Gambetta, um zu beweisen, daß keine Abmachung mit den Preußen existirt habe, welche den Zweck gehabt hätte, den Kamps nach dem Abgänge Bourbaki'S zu verhindern. Er legt verschiedene Gründe dar, u. A. die Last der Verwun­deten, welche ihn gehindert hätten, eine ernsthafte Aktion behufs Unterstützung der Unterhandlungen in Ferriöres zu liefern. Der Präsident befragt darauf den Angeklagten eingehend über deffeu Anerbieten, mit den Kriegsehren zu capituliren. Bazaine erklärt, daß in seiner beispiellosen Lage die absoluten Pflichten eines militärischen Chefs Angesichts einer aufständischen Regie­rung für ihn aufgehört hätten. Er sei seine eigene Regierung geworden, denn es habe nichts mehr gegeben. Präsident: Frankreich existirte also nicht mehr? Auf die dringenden Fragen des Präsidenten bezüglich seiner Unterhandlungen erwidert Bazaine, er habe in seinen ersten Unterhandlungen dem Feinde eine Falle legen wollen. Der Präsident bemerkt, daß das Anerbieten Bazaine's, die Ordnung im Innern aufrecht zu erhal- ten, den Bürgerkrieg involvirt habe. Der Marschall protestirt dagegen; sein Gedanke ist schlecht wiederge­geben. Die Sitzung wird jetzt unter großer Erregt­heit des Publikums suspendirt. Wiederaufgenommen, dreht sie sich um die Unterhandlungen, deren Vermittler der General Boyer war. Das Verhör gipfelte in der Frage des Präsidenten: Glauben Sie, daß in der Constitution, welcher Sie treu blieben, ein Artikel ent­halten war, der Sie berechtigte, zu unterhandeln, wie Sie es mit dem Feinde gethan haben? Bazaine ant­wortet verneinend, indem er hinzufügt, daß er bis zum letzten Stücke Brod Widerstand geleistet habe. Morgen Fortsetzung des Verhörs.

Loubo«, 17. Oct. Es wird versichert, 500,000 Pfund Sterling Gold feien für Deutschland aus dem Privat-Vorrath des HauseS Rothschild angekauft worden. Der offene Geldmarkt ist angezogen, weil eine baldige Erhöhung des Zinsfußes befürchtet wird.

Kopenhagen, 17. Oct. Der Folkething hat nach viertägigen Debatten mit 53 gegen 45 Stimmen das Finanzbudget in zweiter Lesung abgelehnt. Der Conseilpräfident will morgen weitere Mittheilung machen. ;:r"

genommenem Dejeuner erfolgte die Abfahrt nach Penzing, wo der aufS festlichste geschmückte Hofzug um 3 Uhr 34 Min. anlangte. Kronprinz Rudolph, die Erzherzoge (in preußischer Uniform), Prinz Leopold von Baiern, Prinz Ratibor, Fürst von Putbus, der Herzog von Sachsen-Weimar, die deutsche Botschaft, der Statthalter uns zahlreiche Notabilitäten erwarteten hier die Monarchen. Der deutsche Kaiser begrüßte den Kronprinzen Rudolph wärmstens, ihm die Hand reichend. Nach Besichtigung der Ehrencompagnie und der Vorstellung der Erzherzoge und der Suite be­gaben sich die Monarchen, von einer dichtgedrängten Menge mit lebhaften Zurufen begrüßt, nach Schön­brunn. Kaiser Wilhelm trug die Uniform seines österreichischen, Kaiser Franz Joseph jene seines preu­ßischen Regiments.

Paris, 16. Oct. „Journal de Paris" sagt: DaS große Ereigniß hat sich vollzogen. Gras Cham-, bord und die parlamentarischen Delegirten sind über die Bedingungen der Wiederherstellung der Monarchie einig geworden. Das Oberhaupt deS Hauses der Bourbons, welches in einigen Tagen König sein wird,

schlichten Heldenihum deS Friedens nicht minder aufrichtig zugeihan, die Würde seiner Stellung gnt echter Menschenfreundlichkeit paarend und im greife einer blühenden Familie zugleich ein schönes Beispiel deutschen Familienlebens darbietend, hat Kaiser Wilhelms ritterlicher Sohn die großen Erwartungen gerechtfertigt, welche das verheißungsvolle Datum des Iß. Oktober ihm einstmals gleichsam in die Wiege legte. Mit inniger Genugthuung erblickt heute die Nation in ihm den Bürgen ihrer Zukunft, das Unter­pfand, daß die theuren Errungenschaften einer großen Zeit sich auch den kommenden Geschlechtern unge schmälert au Werth und Bedeutung vererben werden. _ Und nicht nur im eigenen Volke sieht Kronprinz Friedrich Wilhelm sich mit aufrichtiger Verehrung umgeben. Der Besuch in Wien im Frühling dieses Jahres hat bewiesen, daß auch das Ausland seine charaktervolle Erscheinung huldigend anerkennt und dem Prinzen persönlich wird es wiederum eine nicht geringe Freude fein, daß fein heutiger Geburtstag, die diesjährige Wiederkehr des ErinnerungstageS der Leipziger Schlacht, Kaiser Wilhelm und Kaiser Franz Joseph in Wien vereinigt findet, gleichwie die große Heerschau am 2. Mai d. I. in St. Petersburg für Kaiser Wilhelm und Kaiser Alexander die Maientage von Lützen und Großgörschen wieder vergegenwärtigte. — Was auch immer noch eine spätere Zukunft in ihrem Schooße bergen möge, Deutschland sieht ihr voll Hoffnung und Zuversicht entgegen und geleitet inmitten der großen geschichtlichen Bedeutung der Gegenwart den Kronprinzen des Deutschen Reiches mit herzlichem Glückauf in fein neues Lebensjahr.

Melf««ge«, 16. Oct. Das Brandunglück, welches unfere Stadt innerhalb Jahresfrist jetzt zum zweiten Male hart betroffen hat, fist, wie versichert wird, durch eine übel berüchtigte Frauensperson ver­anlaßt worden. Dieselbe hat noch vor wenigen Tagen geäußert, daß sie die. Wohnung ihres Miethgebers in Brand stecken werde, bevor sie ihren Auszug bewirke. Das Individuum ist bereits heute Mittag durch den Staatsanwalt beim Kreisgerichte Rotenburg vernommen und dann hinter Schloß und Riegel gebracht worden. Das Feuer brach heute Nacht gegen 12 Uhr hinter dem Hilgenberg'schen Wohnhause aus. 16 zwischen der Kasseler-, Enten- und Rosenstraße belegene Häuser Jammt Scheunen und Stallungen find total niederge brannt, mehrere andere Gebäude sind durch das Wasser fast gänzlich zerstört. Hülfe war zwar rasch vor­handen — außer den Bewohnern der umliegenden Ortschaften tarnen heute früh etwa 40 Mann Sol­daten sowie die Feuerwehr mit Gerätschaften aus Kassel an —, jedoch konnte bei dem raschen Umsich­greifen deS Feuers und bei der ganzen Bauart des betroffenen Stadtviertels nur wenig gerettet werden. 52 Familien sind obdachlos geworden. Zum Glück sind alle Acten des ebenfalls halbwegs niedergebrannten VermesfungSbureaus gerettet worden. Zn bemerken ist, daß die Mitglieder der Kasfeler Feuerwehr sich allfeitig bitter darüber beklagt haben, daß ihnen auch nicht daS Geringste an Speise und Trank verabreicht worben ist. Feuerwehr und Militär, welche Tüchtiges geleistet habm, sind heute Abend 6 Uhr nach Kaffel zurückgekehrt. ■. (H- M.)

Fulda, 16. Oct. Der zum Verweser des ÄiS- thums Fulda erwählte Dr. Labrenz ist der Vorsitzende des hiesigen bischöflichen General - VicariatS, in welcher Eigenschaft er vor einigen Jahren auf den Dom- dechanten Hohmann folgte. Labrenz ist nicht allein ein durchaus gelehrter Priester — so nennt man ihn weit und breit einen gediegenen Kenner der semitischen Sprachen — sondern auch ein äußerst wohlwollender Geistlicher, der sich keineswegs mit Vorliebe in Con- fiicte einläßt. ES unterliegt kaum einem Zweifel, daß diese Wahl die Bestätigung Seitens der Staats - ttgierung erhält. Ob übrigens später auch die Bi­schofswahl auf Labrenz fallen wird, ist schon mit Rücksicht auf das hohe Alter desselben unwahrschein­lich. Der verstorbene Bischof Kött hat zu seinem Testamentsvollstrecker den Regens Dr. Komp erwählt, woraus sich ein Schluß auf das Verhältniß Kött's jur extrem-kirchlichen Partei ziehen läßt Viele wollen in der Person Komp'S dm präsumtiven Nachfolger des Verblichenen auf dem hiesigen Bischossstuhle er­blicken, eine Annahme, die indeß mindestens sehr ge wagt erscheint. Aber die Extreme berühren sich.

und aber Tausend Atteste beweisen die glück- (Lllllft HU lichen Erfolge, welche durch „Dr. Airy'S Raturheilmethode" erzielt wurden. Außer vielen Attesten befindet sich der neuesten illuftrirteu Auflage dieses be­rühmtesten Buches auch ein Attest von Frl. Henriette Davidis (Verfasserin des Kochbuches) auf das wir beson­ders aufmerksam machen. — Näheres in heutiger Annonce. Preis nur 10Sgr.,vorräthig in jeder gutenBuchhandlung. (2376

Vermischtes.

Zeitz, 11. Dd. Der größte Künstler des americanischen Circus Myer's, der Riesenelephant nämlich, gab vor wenigen Tagen in Gera, wo die ganze Künstlerschaft debutirte, ein Beispiel seiner Kraft und — Großmuth. Der Riese der Thiere war während der Vorstellung außerhalb der Bude Pvstirt, und diese günstige Gelegenheit zur Neckerei beim Schöpfe fassend, vielleicht auch in der Absicht, seine Courage bet umstehenden Menschenmenge zu beweisen, nahm ein Tischlermeister allerlei unnützes Zeug mit dem Elephanten vor, welcher diese Ansmerksamkeit anfänglich mit derselben^—-— ----- , \ . r .. „

Arche hinnahm, wie der Löwe das Gekrabbel der Maus. | etwas opfert. Heinrich V. hat sich als würdiger Erbe

Telegraphische Depesche« der Ober, he/fische» Zeitung.

Pose», 17. Oct. Eine aus höheren VerwaltungS beamten des Regierungsbezirks Posen zusammengesetzte Commission, welche hier gestern unter Vorsitz des Regierungspräsidenten Steitimann tagte, hat sich mit Hinweis auf die dringenden Nothstände für baldigste Einführung der Civilehe ausgesprochen. — Aus An ordnung des Erzbischofs Ledochowski findet in dm Erzdiöcesm Pofen und Gnesen am 9. November ein besonderer Gottesdienst mit Gebet und Ablaß für die bedrängte Kirche statt.

Königsberg, 17. Oct. Der Provinziallandtag lehnte heute dm Antrag aus Trennung der Provinz Preußen in Ost- und Westpreußen im Plenum mit 58 gegen 32 Stimmen ab. Die Minorität gab ein bereit gehaltenes Separatvotum ab. Für die Trennung stimmten zum größten Theil die Vertreter aus West­preußen.

Wie»., 17. Oct. Der deutsche Kaiser traf um li/4 Uhr in St. Pölten ein, woselbst er von dem Kaiser von Oesterreich erwartet worden war. Die Monarchen umarmten und begrüßten sich ans's herz­lichste. Kaiser Franz Joseph reichte dem Fürsten Bismarck die Hand und bewillkommnete das Gefolge des Kaisers Wilhelm in sehr warmer Weise. Außer den Spitzen der Behörden waren auch der Bischo Binder und das Domcapitel anwesend. Nach ein

Frankfurt a. M., 16. October. (Schluß-Course). Staatsbahn - Actien 3374, Elisabeth 222, Galizier 229, Lombarden 1644, Nordwestbahn 2094, Creditactien 2234,' Silberrente 64^, Papierrente —, 1860r Loose 894, National­bank 985, Spanier 17H, 1882t Amerikaner —.

Berlin, 16. October. (Anfangscourse). Creditadieu 127, Staatsdahn 1934, Lombarden 94, Amerik. 98V

Marburg, 18. October. Der heutige Wochenmarkt war von Verkäufern gut besucht. Butter kostete das Pfund 104—114 Sgr., Zwetschen das Pfund — Sgr., Wolle pr. Pfund 15—20 Sgr., Linsen 2 Liter 34—4 Sgr., Hafermehl das Liter 2^ — 24 Sgr., Eier 1 Stück 7—8 Hlr., Käse pr. Stück 10—12 Hlr., Käsematte pr. Stück 4 — 6 Hlr., Hähnchen per Stück 4—7 Sgr., Hahne per Stück 9—12 Sgr., Hühner per Stück 8—10 Sgr., Tauben das Paar 7—8 Sgr., Täubchen das Paar 4—5 Sgr., Gänse.per Stück 25 Sgr. bis 1 Thlr. 10 Sgr., Hasen per Stück —, Enten per Stück 10—15 Sgr., Kohlraben 2—3 Stück 1 -Lgr., Weißkraut der Kopf 6—8 Hlr., des­gleichen 100 1 Thlr. bis 1 Thlr. 10 Sgr., Zwetschenmus 1 Maastopf 10—12 Sgr., Bienenhonig das Pfund — Sgr., Aepfel 3—4 Stück 1 Sgr., Birnen 4—10 Stück 1, Sgr., Zwetschen 40—50 Stück 1 Sgr., Kartoffeln 2 Liter 1 \ — 2 Sgr.

Heschäftseröffnung.

Mit hmtigem Tage eröffne ich meine

Tuch- und Buckskin-Handlung.

Durch gute Waare, reelle Bedienung und billige aber feste Preise werde ich mir das Wohlwollen eines verehrten Publikums zu erwerben und zu erhalten suchen.

Hermann Eichelberg,

2377] Marktplatz 66.

Hierdurch ermuthigt, gebrauchte der Mann den Schwanz «dieses Geschlechtes so tief politischer Könige gezeigt, des Riesen als Fliegenwedel und schlug damit ein Mädchen« n

ins Gesicht. Doch bei diesem Scherze schien dem galanten Thierriesen der Augenblick gekommen zu sein, der Schäkerei ein Ende zu machen. Mit der Geschwindigkeit eines Bella- chini drehte er sich um, faßte den muthvollen Tischlermeister und balancirte ihn auf seinem Rüffel wohl zwei Minuten lang hoch in der Lust. Bei dem Jammergeschrei des hoch beförderten Tischlers fühlte endlich auch der unmenschliche Riese ein „menschliches Rühren" und legte seinen vorwitzigen Meister Leim unter dem Gelächter der Menge sanft zur

Erde nieder.

Kirchliche Nachrichten l>er Stadt Marburg vom 11. bis 17. Oktober 1873.

Verehelichte.

Ev.-ref. Gern.: 1) Der Witwer und Schlosser Jo­hannes Zindel dahier und Jungfrau Anna Martha Scholl aus Friedrichshaüsen. 2) Der Junggesell und Postpraktikant Kaspar August Mensing zu Eisenach und Jungfrau Ernestine ©immer dahier.

Ev.-luth. Gern.: 1) Der Junggesell und Waldhornist im Hess. Jägerbataillon Nr. 11 Friedrich Franz Rieschik und Jungstau Emilie Marie Pohle (verspätet). 2) Der Jung- jefett und Schneider Wilhelm Johann Adam Wißner und Jungfrau Margaretha Sophie Kuntz.

Geborene.

Ev.-ref. Gem.: Otto Karl, des Universitäts-Bau­meisters Karl Wilhelm Ernst Schäfer S-

Ev.-luth. Gern.: 1) Ernestine Katharina Elisabeth, des Schreiners Wilhelm Louis Jung T- 2) Johann Konrad, 3) Johann Heinrich, des Taglöhners Heinrich Menche Zwillingssöhne.

St- Elis ab--Gern.: 1) Friedrich Wilhelm, des hies. Bürgers und Steinhauers Carl Groth S- 2) Maria Elisa­beth Johanna, des Küfers Robert Becker dahier T.

Gestorbene.

Ev.-ref. Gem.: Der Junggesell und Schreiner Daniel Wilhelm Baum, des hiesigen Bürgers und Schreinermeisters Christoph Baum S, 33 I. 7 M. u. 2 T. alt.

Ev.-luth. Gem.: Jungstau Jacobine Wilkens, 65 I.

8 M. u. 17 T. alt._______________________________________

Kirchliche Nachrichten der Stadt Kirchhai« vom 8. bis 15. Oktober 1873.

Geborene.

Ev.-luth. Gem.: Katharina, des Taglöhners Conrad Lingelberg aus Wolferode T.