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Serloofungen.

Prämien-Anleihe ber Stabt Madrid vom Jahre 1868.

Ziehung am 1. Oktober. Hauptpreise: Nr. 269421 25,000 Fr., Nr. 292921 und 317277 je 2000 Fr., Nr. 18249 199052 277860 und 407869 je 1000 Fr., Nr. 35414 63793 77522 83346 110167 178333 347803 364117 389266 und 421777

licht er.

anz.

• 2.

Kühe 1.

- 2.

noch nicht an den Tag getreten, als gerade in bem| vorliegenben Falle.

Fulda, 14. Oct. Bei bem in's Jenseits abbe­rufenen greisen Bischof Christophorus Florentius hatte ich in ber letzten Zeit ein Marasmus eingestellt, welcher mit einer Lungenlähmung enbigte. Die ultra­montane Presse wirb nun freilich bett Hingeschiebenen als bas erste Opfer ber kirchenpolitischen Gesetze be­zeichnen, obgleich sein Martyrium nur in ben Bereich >er Mythe gehört. Von seiner Verurtheilung ist ber elbe durchaus nichts gewahr geworben, inbetn man hm aus Schonung dieselbe verheimlichte und auch die Strafvollstreckung durch Einbehaltung seines Gehaltes zwar angeordnet, aber noch nicht zur Ausführung ge­kommen war. Uebrigens nimmt ber Verblichene ben Nachruf mit in das Grab, daß er ein biederer Charakter gewesen, seine Wohlthätigkeit ist sprüchwörtlich gewor­ben. Im Gegensätze zu ber übrigen höheren Diöcesan Geistlichkeit gehörte er keineswegs der ecclesia mili- tans an.

Fulda, 14. Oct. Die Beisetzung des Bischofs in dem Dome findet am 17. b. Vormittags statt. Mit bem Tobe bes Bischofs geht bie Machtbefugniß beffelben auf bas Domeapitel über, welches einen Capitelsverweser erwählt, besten Bestätigung zum BiS- thumsverweser bem Papste unterliegt. Die Neuwahl bes Diöcesan-Bischofs finbet nach ben Bestimmungen ber Bulle Provida solersque vom Jahre 1827 statt. — Im 11. hessischen Wahlbezirk (Hünfelb unb Gers- felb wirb aller Wahrscheinlichkeit nach ber seitherige Vertreter dieses Wahlbezirks im Abgeordnetenhause, Amtsrichter Rübsam, Mitglied der Centrumsfraction, wiedergewählt werden. In Fulda scheint die Wieber wähl des seitherigen Deputaten Herrlein sowohl Sei­tens ber klerikalen Partei, als auch Seitens ber Bauernpartei (Herrlein ist gleich Hellwig Mitbegrün­der ber in Warburg erscheinenden „Bürger- und Sauern« Zeitung") betrieben zu werden. (Fuld. Anz.)

Brüsseler Loose vom Jahre 1872. Ziehung am 10. Ok­tober. Auszahlung am 1. April. Hauptpreise: Nr. 67918 25,000 Fr., Nr. 326519 500 Fr.

3pt. Rotterdamer 100-fl.-Loose. Ziehung am 1. Oktober. Auszahlung am 2. Januar 1874. Hauptpreise: Nr. 46498 10,000 ft., Nr. 27480 2000 fl., Nr. 40866 und 63763 je 1600 fl., Nr. 24037 40144 42345 57146 und 70951 je 500 fl., Nr. 4028 6396 11766 15852 61534 und 70600 je 300 fl.

Amsterdamer Industrie-Palast 10-fl.-Loose von 1867. Verloosung vom 1. Oktober c. Serien: 467 '1806 2823 und 3228.

Ernennungen, Verleihungen rc.

6c Majestät der König haben Allergnädigst geruht zu genehmigen, baß der Director der Landes-Creditkaffe zu Kassel, Justizrath Dr. Harnier ben Titel „Landes-Creditkassen- Director führen darf, und bem rc. Dr. Harnier den Rang eines Rathes vierter Klasse zu verleihen.

Vermischtes.

— Der Oberst unb Chef der geographisch-statistischen Abtheilung im Nebenetat des großen Generalstabes Emil v. Sydow ist am 13. d. M. in Berlin gestorben. Der Ver­storbene gehörte zu den hervorragendsten deutschen Geographen. Epoche machend waren seine wegen ihrer methodischen An­ordnung, ihrer stofflichen Sichtung und durch originelle Kolorirung effektvollen, von Geographen und Pädagogen bei­fällig begrüßten Wandkarten, aber anch seine oro- und hy­drographischen Atlanten.

— Die Mark -Pfennige. Es dürfte zweckmäßig sein, schon jetzt darauf aufmerksam zu machen, daß mit der bevorstehenden Einsührung der Mark-Rechnung der Werth der Pfennige sich verändert. Während gegenwärtig lO Sgr. — 120 preußische Pfennige sind, wird die Mark von 10 Sgr. Werth nur in 100 Pfennige eingetheilt; 120 alte Pfennige haben also den gleichen Werth wie 100 neue. Nach Art. 15 des Münzgesetzes sollen von den bisherigen Münzen u. a. die folgenden vorläufig noch im Umlauf bleiben, nämlich:

5 Sgr. als 50 Pfennige. $ Sgr. als 5 Pfennige.

2i , ,25 , 3 Pfg. . 2$ ,

1 , ,10 „ 1 , , 1 ,

Die 2- und 4-Pfg.-Stücke, welche sich in neuen Pfennigen nicht zweckmäßig ausdrücken lassen, werden vor dem Eintritt der Reichswährung eingezogen. Mit Ausnahme des 1-Pfg.- Stücks werden die sämmtlichen vorgenannten Münzen in ihrem Pfennigs-Zählwerthe um ein Sechstel herabgesetzt. Die zur Ausprägung kommenden neuen Stücke von 1, 2, 5, 10, 20 und 50 Pfennigen entsprechen nach alten Pfennigen einem Werthe von 1, 2|, 6, 12, 24 und 60 Pfennigen. Es wird nun Sache des Publikums sein, mit dem Tage des Anfang- der Mark-Rechnung eine gleichzeitige Ermäßigung aller nach Pfennigen bestimmten Preise um ein volles Sechstel zu fordern. Ein Gegenstand, welcher nach der heutigen Rechnung mit 18 Pfg. bezahlt wird, darf bann nur 15 Pfg. kosten. Dieser scheinbare Abschlag ist nur eine Verwandlung der alten Pfennige in die neuen. Wenn das Publikum sich unthätig verhält, so wetten wir zehn gegen eins, daß namentlich nn Kleinverkehr die Pfennig-Preise in vielen Fällen unverändert bestehen bleiben, was einem durch nichts gerechtfertigten Aufschläge von 20 Procent gleichkommen würde — und davor wollten wir durch diese Zeilen warnen.

— Die Gesammteinwohnerzahl Berlins, welche am 26. Juni d. I. auf 907,519 angegeben wurde, ist nach einer neuen stattstischen Zusammenstellung auf 912,669 gestiegen. Seit der letzten Volkszählung vom 3. Dezember 1871 beträgt der Zuwachs 86,324 Setten.

— Der greise Feldmarschall Wränge! hielt am Mitt­woch in der Simeons-Capelle zu Berlin drei Mädchen über die Taufe, Drillinge, mit denen der Nachtwächter Göbel von seiner Frau beschcert worden war. Der alte, gemüthliche Feldmarschall, bet bei dem herrschenden Regen eine Stunde lang in einem Schuppen Zuflucht suchen mußte, weil die Taufe falsch gebucht und die Thür der Capelle geschloffen war, ließ, nach dem Tagebl., den drei Schwestern die Namen Augusta, Elisabeth unb Victoria geben-

Frankfurt, 15-Oktbr. (Fruchtbericht.) Heutige Preise: Mehl Nr 1 27 fl., Nr. 2 25$ fl., Nr. 3 221 fl., Nr. 418$-19 fl., Nr. 5161—17 fl. Roggenmehl *|x (Berliner Marke) 18$ bis 19 fl., do. II. (Berliner Marke) 12$ fL, Weizen effectiv hies. 17} fl., bayer. —, ungar. —- Roggen 12$—13$ fl., Gerste 12$-13$ fl., Hafer 9J—10 fl., Kohlsamen 16} fl., Erbsen 12—15 fl., Wicken 10 fl., Linsen 12—18 fl., Rüböl 40|fl. Stimmung unentschieden (Die Preise verstehen sich sämmt- lich per 200 Pfd. Zollgewicht — 100 Kilo.) Markt schwach besucht. Weizen ab unserer Umgegend schwach offerirt, ab auswärts Parität hier 17} fl. gehandelt. Roggen dringend offerirt- Tendenz für sämmtliches Getreide abwartend.

westlichen Ann bes Amu Darja Rußlanb einverleibt worben. Zum Chef bes Gebietes, mit ben Rechten eines Gouverneurs, ist ber Artillerie-Oberst Iwanow ernannt.

Newyork, 15. Oct. Bei ben Staatswahlen in Ohio, Pensylvanien, bem Iowa District und Colum­bien würben bie von ber republikanischen Partei auf» gistellten Canbibaten gewählt, erhielten aber geringere Majoritäten, wie bei ben letzten Wahlen. In Oregon fielen bie Wahlen zu Gunsten der demokratischen Partei aus.

Marburg, 15. October. Die mehrfach ange regte Frage, ob Schüler der Real-Schulen durch ihren Abiturienten-Examen die Berechtigung der akademischen Reife erlangen, und da diese Frage auch gegenwärtig wieder bei ber in Berlin stattfinbenden Conferenz von Schulmännern höherer Lehranstalten zur Berhanblung kommen wirb, bürste eine Mittheilung von Interesse sein, wie eö in biefer Beziehung in ben neuen Reichs­landen gehalten werben soll. Das „Leipz. T." schreibt darüber: „AuS dem vom 10. Juli d. I. batircnben „Regulativ für die höheren LehraHtalten in Elsaß - Lothringen" ersehen wir mit nicht geringem Vergnügen, daß bie Reichsregierung bie alte Streitfrage, ob bie Realschulen 1. Ordnung befähigt seien, ihre Zöglinge auf bas Universttätsstubium vollgültig vorzubereiten zu Gunsten ber genannten Anstalten in ben Reichs- lanben auf baS unzweideutigste entschieden und das somit ein Beispiel gegeben hat, dem auch die übrigen beut schen Regierungen für ihre Wirkungskreise die Nach folge nicht wohl werben versagen können. Es heißt nämlich in §. 4 bes genannten Regulativs ebenso einfach wie bestimmt: „Die Gymnasien und Real gymnasim bilden ihre Schüler unter regelmäßigen Verhältnissen in einem neunjährigen LehrcursuS zur Reife für daS Studium auf ber Universität". Zu­gleich ist zu bemerken, baß im Regulativ die sehr leicht etwas unklare Vorstellungen erweckenden Namen Realschule 1. und 2. Ordnung vermieden unb für ben ersteren Ausdruck Realgymnasien, für den andern einfach Realschule gesetzt wird *). Zur Unterscheidung dieser Anstalten sagt §. 1; „Die in §. 1 der Ver­ordnung vom 1. Juli 1853 aufgesührten, zum höheren llnterrichtswefen gehörigen Schulen unterscheiden sich von einander im Wesentlichen dadurch, daß die Gymnasien das Lateinische und Griechische als Hauptgrundlagen höherer Schulbildung pflegen, die Realgymnasien das Griechische nicht betreiben unb neben bem Latein ben sogenannten Realien einen größeren Raum gewähren, die Realschulen endlich auch bas Latein ausschließen und bie Realien nach vorzugsweise practischen Be- dürsnisien behanbeln".

*) Höhere Bürgerschulen find nach der Verordnung vom 6- Oct. 1859 Realschulen 1. Ordnung ohne Prima.

Kassel, 14. Oct. Es wurde bereits früher mit» getheilt, daß der Handelsminister beschlossen habe, die Lokomotivführer der preußischen Staats- unb der unter Staatsverwaltung stehenden Bahnen in bie vierte Elaste des Wohnungsgelb-TarifS einzureihen, während bie Zugführer in ber fünften Elaste ver blieben sinb. Heute haben nun sämmtliche Zugführer der hessischen Norbbahn — sechszehn an ber Zahl — tute Collectiv Eingabe an ben Hanbelsminister gerichtet unb in derselben um Gleichstellung mit ben Maschinen führ em gebeten. Begründet wird bie Petition einer­seits bamh, baß bie Zugführer mit ben Maschinen­führern minbestens in gleichem Range stehen, sowie

anbererseitS mit bem Umstande, daß der Servisbetrag bet fünften Elaste wesentlich geringer ist, als der ber vierten Elaste. Die Zugführer ber Main Weser- unb Bebra-Hanauer Bahn wollen benfetben Weg wählen, Um die ihnen gewordene Zurücksetzung zu beseitigen. Je nach Umständen haben die Beschwerdeführer eine Vorlage beim Landtage in Aussicht genommen. Es bleibt zwar die Ausführung keines FinanzgefetzeS ohne llv Härten und Widersprüche: auffallender aber sind solches je 300 Fr.

Frankfurt, 15. Oktbr. (Viehmarkt.) Die Grenzsperre nach Oesterreich wegen der Rinderpest übt ihren Einfluß auf den hiesigen Martt aus. Das wenige Rindvieh, welches aus dem Donau-Kaiserstaat da war, hatte einige Stunden vor dem Eintreffen der Ordre zum Sperren, die Grenze passirt. Angctrieben waren 240 Ochsen, 80 Kühe, 180 Kälber und 100 Hämmel. Die Preise stellten sich:

Ochsenl. Qual. P.Ct. 45 fl. Kälber l.Qual. P.Ct. 40 fl.

2. .

Telegraphische Depesche« der Ober- hessische« Zeitung.

Berlin, 15. Okt. Von ber heutigen Versamm- ung bet Gläubiger ber Gesellschaft „WestendQuistorp" würbe ebenso wie von ber gestrigen Gläubigerversamm- nng der „Vereiusbank Qnistorp" ein Moratorium bis Ende nächsten JahreS bewilligt unb eine Liqui- bationScommisston gewählt. Die preußische Bank unb bie Diskontogesellschaft behielten sich ihre Erklärung vor.

Wien, 15. Oct. Das „Neue Frembenblatt" lheilt bas Festprogramm für bie Anwesenheit beS beutschen Kaisers mit. Dasselbe ist folgendermaßen festgesetzt: Bei ber am 17. Nachmittags 3% Uhr in Penzing erfolgenben Ankunft des Kaisers Empfang durch bie Erzherzoge, eine Ehrenkompagnie, eine Deputation des Regiments „Kaiser Wilhelm" und den Landeöcommandirenben. Hierauf fährt Kaiser Wilhelm, welcher vom Kaiser von Oesterreich bereits in St. Pölten begrüßt wirb, mit biefem nach Schön­brunn, woselbst die Vorstellung der obersten Hof­chargen stattfinbet. Abenbs ist Familienbiner in Schönbrunn. Am 18. Besuch der Weltausstellung, Nachmittags Galabiner in Schönbrunn, Abends Theatre pars im Hofopernhause (Margarethe). Am 19. Diner bei dem deutschen Botschafter, Abends Vor- stellung im Schloßtheater in Schönbrunn, hierauf Souper in ber großen Galerie, wozu 400 Einladun­gen ergehen, unb elektrische Beleuchtung des Gartens. Am 20. Parabe auf ber Schmelz unb Theater nach allerhöchster Wahl. Am 21. Jagd im Thiergarten, Galabiner im Geremonienfaale ber Hofburg und Theater nach Wahl. Arn Abend deS 21. ober am Morgen bes 22. erfolgt die Abreise.

Triano», 15. Okt. Prozeß Bazaine. Verhör bezüglich ber Marschorbre vom 26. August. Bazaine sagt, baß er nur 80- bis 90,000 kampffähige Mann gehabt habe, lieber ben Plan befragt, ben er befolgen wollte, erklärt Bazaine, baß er beabsichtigt habe, auf Thionville zu marschiren. Bazaine fügt hinzu, baß er ben Commandanten Samuel nicht gekannt habe. Auch fei ihm ber Wechsel in ber Regierung unbekannt gewesen, als er zu seiner Kenntniß gelangt, habe er baran gedacht, feine Entlassung zu geben. Bazaine führt aus, daß bie Bewegung vom 4. September eine Bebrohung ber Orbnung, von bereu Aufrechthaltung er in feiner Proklamation gesprochen, bargestellt habe. Es folgt bas Verhör über ben Zwischenfall Reynier. Bazaine gibt zu, daß er Reynier unmittelbar nach besten Ankunft empfangen habe. Er hätte mit ihm zwei Zusammenkünfte gehabt, aber weder über die verschiedenen mit dem Prinzen Friedrich Carl ge­wechselten Briefe gesprochen, noch ihm irgend eine wichtige Mittheilung gemacht. Bezüglich der Reise Bourbaki's sagt Bazaine: Er habe für das Interesse ber Armee unb des Landes erachtet, einen Waffen­stillstand zu erlangen unb zu biefem Behuf mit ber Regentin in Verbindung zu treten. Er habe damals geglaubt, baß zwischen ber beutschen Regierung unb ber Kaiserin ein Einvernehmen bestände. Hierauf wird die Sitzung aufgehoben unb bis Freitag vertagt.

Telegraphische CourS- und Marktberichte.

Frankfurt a. M., 16 October. (Schluß-Course). StaatSbahn - Aktien 337$, Elisabetb 222, Galizier 229, Lombarden 164$, Nordwestbahn 200$, Crrditactien 223$, Silberrente 64^, Papierrente —, 1860t Loose 89$, National­bank 985, Spanier 17J, 1882t Amerikaner —.

Berlin, 16. October. (Anfangscourse). Creditactten 127, Staatsbahn 193$, Lombarden 94, Amerik. 98$.

unb Rcyrnond beweisen. Der einzige radikale Re- uublicaner, ber gewählt würbe, ist Tourigny. — Men - Public" schreibt gelegentlich ber Wahlen: ets bj 'Frankreich protestirtc mit »unberbarer Energie gegen it EU diejenigen, bie sich anmaßen, gegen seinen Willen über thum feine Schicksale zu entscheiben; es stellt sich mit großer Ruhe unb Disciplin hinter ber nationalen Partei auf. sstsch, Einen Punkt gibt es übrigens, auf ben wir besonders aufmerksam machen müssen. Seit dem. 24. Mai hat ftlichv keine einzige Agitation, keine illegale Handlung auf i, teig die Umtriebe der Royalisten geantwortet. Sie konnten eine Restauration vorbereiten, Conventikel halten unb ei neu die gegen bie bestehende Ordnung ber Dinge feind­seligsten Absichten aussprechen. Diese Ruhe verzehn­facht bie Tragweite beS Votums vom 12. October".

Petersburg, 15. Okt. Nachrichten aus Tur­kestan vom 4. bis 16. September zufolge, ist bas auf dem rechten Ufer des Amu - Darja gelegene Gebiet neben dem Delta vom Aralsee bis zu bem äußersten

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