Einzelbild herunterladen
 
  

Dir ?etrn aber rtftea lischt iboti mech icel« fran- larsch L Li- leijltt clagt da­nach i dm neral ftung sch Daß .Bim ichea, e bei l mit traf aray- ^ism. linirt

um zwar linbet is zu auf* nrüdf, >dlich, l, n- hmm Inter: or in zum court chsell ndou neue hl ia ii( et Mai i bei Har:

dem und ikriez isicgl r UN> der ligen, l ihn le im »ohne leicht hist,

UM Und ehen, >rden hneS, r Le-

oarzt nme; , CP Ver« An- wehr

afl' i die kend,

nach $ et lang- und ng« Stahl ich", für nsett

voll

daS gelbe Fieber ausgebrochen.

2.

SS

36 -

Lank- und Wechselgejchäft

2067]

Serloefuttgen.

. 2.

Kütze 1.

- 2.

Augssburger 7-fl.-Loose. Serienziehung am 1. August Prämienziehung am 1. September. Serien: Nr 375 809 1284 1341 1803 1833 19ü3 1941 2000 und 2031

1833 Nr. 95'59, Serie 1803 Nr. 78, Serie 2031 Nr. 60 und Serie 1833 Nr. 64 je 100 fl.

Eisenbahn- Einnahmen.

Wien, 6. Septbr Die Wochen-Einnabme her Staat»* bahn betrug vom 27. Ang. bis 2. Sept. 826,106 fl , mithin eine Mehreinnahme von 180,629 fl. gegen die entsprechende Woche des Vorjahres.

Hamburg, 5. September. Das Hamburg-Rew-Aorker Post - Dampischiff Frrsia, Capitain v. Cochenhausen, welches am 20. v. M von hier und am 23. v. M. von Southamton abgegangen, ist, nach einer Reise von 10 Tagen 7 Stunden am 3. d. M-, 5 Uhr Morgens, wohlbe» halten in New-Jork angekommen.

Amerikanische Coupons

per 1. Nevbr. werden jetzt schon eingelöst bei

Menke Eichelberg,

leben gekostet hat.

Newyork, 8. Sept. In Galveston, Houston und Shreeport ist 1 _ " 2

Ganze Familien fliehen; die Geschäfte stehen still. — Nach Nachrichten aus der Havannah ist dort ein

passiren. Am jl. d.

ein Orkan gehaust, der viele Schiffe und Menschen-

Reise nach Livadia etwa am 21. d. M. hier durch­hat aus dem Schwarzen Meer

Häuserviertel an der Plaza Vapor abgebrannt. Man glaubt an Brandstiftung, da das Feuer an allen vier Ecken gleichzeitig auSbrach. 20 Menschen sind umge kommen. Den Verlust an Eigenlhum schätzt man auf 8 Millionen Dollars.

Halifax, 7. Sept. 56 Schiffe sind in dem letzten Sturme gestrandet._____________________________

Marburg, 9/Sept. Von befreundeter Seite geht uns Folgendes als Antwort auf die Anfragen über den GaSaufschlag im gestrigen Blatte zu: Der Verwaltungörath der Gasfabrik ist allerdings zu einem Aufschlag berechtigt. Nach §. 41 deS mit der Stadt abgeschlossenen Vertrages kann ein Aufschlag stattfin­den, wenn die zum Gas erforderlichen Rohmateriallen einen Aufschlag" von 10 Procent gegen den Preis zur Zeit des Vertragsabschlusses bekommen; daß dieses nun leider mehr als 30 Procent sind, ist bekannt, und für je 10 Procent Aufschlag ist die Gasfabrik pr. 1000 Cubikfuß berechtigt 5 Sgr. mehr zu nehmen. Was nun die Reduction der Gasmesser in Cubikmeter betrifft, so liegt hier der Fehler nicht in der Gegen wart, sondern in der Vergangenheit. Geglaubt hat Jedermann, daß die Gasfabrik nach englischem Maaße liefere, indessen sind sämmtliche ursprünglich aufgestellte Uhren nach hessischem Mäaße geaicht. Mündlich erklärt hat auch namentlich der vorhinnige Besitzer und Erbauer der Gasfabrik, daß nur in englischem Maaße gerechnet werde, es soll indessen im Vertrage ein hierauf bezüglicher Zusatz nicht gemacht sein und war die Gasfabrik somit berechtigt, das landesübliche hessische Maaß zu nehmen. Gegenüber diesen Lerech tigungen kommt nun aber noch die Frage der Nütz­lichkeit in Betracht und die, ob der Reingewinn der Fabrik sich durch diese Erhöhung steigern wird. Das letztere ist jedenfalls sehr fraglich, da seither das Gas schon ein sehr kostspieliger Brand war, durch die beab­sichtigte Erhöhung wird sicher der Conjum bei Priva ten rc. ein noch geringerer, und da für die Gassabrik der Nutzen nur in einem gesteigenen Koiffum liegt, wird mit der Preiserhöhung wohl nicht der gehoffie Erfolg erzielt werden. Der Fehler der Gasfabrik liegt in dem viel zu bedeutenden Capital Conto und nicht im seitherigen Preise, doch liegt auch hierfür die Schuld in der Vergangenheit. (Wir verweisen im Uebrigen auch noch auf die im Jnseratentheil gegeben« Antwort des Herrn Oberbürgermeisters. Anm. d. Red.)

Marburg, 9. Sept. Der gestrige große Umzug des amerikanischen Circus übte trotz des eingetretenen Regen­wetters eine außerordentliche Anziehungskraft aus Alt und Jung aus, — sogar die Post-Bureaux waren wahrend vieles „festlichen" Aktes geschloffen. Der hohen Eintritts­preise ungeachtet war die gestrige Abendvorstellung eine sehr besuchte, das Publikum war mit den Leistungen auch voll­ständig befriedigt. A

Aus Kurhefseu, 7. Sept., wird dem „Franks. Journ." gejchrieben: Die durch die Zeitungen lausende Nachricht, Lischof Kött beabsichtige die Verlegung des Fuldaer Seminars nach dem weimarischeu Landstädtchen Geisa, charakterisirt sich lediglich als ein frommer Wunsch oder, wenn man lieber will, als eine tolle Idee des schwarzen Clubs in Fulda. Die dortige» Casinomänner, welche sehr häufig in corpore nach Geisa wallfahrten gehen und dort bei dem hyper- frommen Wirthe E. Klee im „Engel" eine solch hohen Herrschaften gebührende Ausnahme finden, rcvanchiren sich der Bürgerschaft gegenüber, welcher der jetzige Kalholicismus noch nicht katholisch genug ist, durch allerlei Versprechungen, zu welchen fie sich auch ohne Vorwiffen des Bischofs als tonangebende Gesellschaft berechtigt glauben. — Morgen soll daS bischöfliche Knaben - Seminar in Fulda ohne Sang und Klang geschloffen werden. Da bei dem jesuitischen ClcruS der Bonifaciusstadt die zuversichtliche Hoffnung herrscht, daß eine baldige Reaction auf kirchlich-politischem Ge­biete eintriit, so hat man den ausschcidenden Zöglingen nicht den Rath ertheilt, «in Gymnasium zu besuchen, sondern will sie theilweise in Würzburg, wo vor Kurzem ein Seminarium Kilianeum errichtet worden ist, theilweise in Privatlogis in Fulda unterbringen

Orb, 5. Sept. Die an der hiesigen Elementar- Mädchenschule wirkenden Schulschwestern sind dem „Schulbl." zufolge entlassen und treten an deren Stelle vier bis fünf weltliche Lehrer.

stellten sich:

Öchsen 1. Qual. p.Ct. 45—46fl. Kälber 1. Qual. p.Et.38—39 fl.

Frankfurt, 8. Sept. (Fruchtbericht.) Heutige Preis«: Mehl Nr 1 27 fl., Nr. 2 251 fl., Nr. 3 221 fl., Nr. 4 18%-19fl, Nr. 5161—17 fl. Rvggenmehl *|, (Berliner Marke) 18% bi» 19 fl«, do. II. (Berliner »Marke) 12%, fl., Weizen effectiv hies- 171 fl., bayer. —, Ungar. —. Roggen 121—131 fl., Gerste 121-131 fl, 73er Hafer 9Z—j fl-, Kohlsamen 17 fl., Erbsen 12 fl., Wicken 91 ft, Linsen 10—14 fl., Rüböl 41 fl. im Detail- (Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfd. Zollgewicht —100 Kilo.) Weizen ab unserer Umgegend 16! —j fl- bez., soll sogar auch mit 17 fl. gehandelt lein. Hochfeine Waare wurde nur von einem ersten Exporteur poussirt- Frei den verschiedenen Nkain-Weserbahn-Stationen der Route bis Friedberg 17% fl. bezahlt. Für Prima-Waare franco hier 171 fl- zu erzielen und auch so gehandelt. Roggen schwerfälliger Verkauf. Tendenz eher matt. Alle anderen Artikel zu Notiz gehandelt-

Bersin, 8. Sept. Schlußbericht. Weizen per Sept.- Oktbr. 891 Thlr., per April-Mai (neue Usance) 661 Thlr., per April-Mai (alte Usance) 871 Thlr. Roggen per Sept.* Qktbr. 611 Thlr., per April-Mai 62; Thlr. Rüböl per Septbr.-Oktbr. 201 Thlr., per April-Mai 221 Thlr. Spiritus per Sept.-Oktbr. 23 Thlr. 25 Sgr., per April-Mai 21 Thlr. 21 Sgr,

ft ö l n, 9. Sept. Schlußbericht. Weizen unveränd., effectiv hiesiger 10 Thlr-, effectiv fremder 9 Thlr. 15 Sgr., per November 9 Thlr. 101 Sgr-, per März 1874 9 Thlr. 6 Sgr. per Mai 9 Thlr. 51 Sgr. Roggen höher, effecttv hies. 7 Thlr. 15 Sgr-, per November 6 Thlr. 13 Sgr , per Mär, 1874 6 Thlr. 17 Sgr., per Mai 6 Thlr. 161 Sgr. Rüböl höher, eff. 11 Thlr. 18 Sgr., per Oftbr. 11 Thlr. 15 Sgr., per Ma: 1874 11 Thlr. 24% Sgr. Leinöl — Thlr. — Sgr.

Hamburg, 8. Sept., Nachmittags. Schlußbericht. Weizen per Sept-Qktbr. 238 G-, jper Novbr.-Dec- 219 G. Roggen per Sept.-Oktbr. 182 G., per Novbr.-Dec. 184 G.

Aecht kölnisches Wasser

von Zenit Mari» Fariua.

Meine ausschließliche Niederlage davon auf der Expe­dition der Oderhessischen Zeitung in Marburg empfehle ich zu folgenden Preisen: pr. Dutzend Flaschen 4% Thlr., pr. halbes Dutzend 2 Thlr. 10 Sgr. und pr. Flasche 121 Sgr. 153] Joharm Maria Fariua in Köln, '

38 - Hämmel 1.

2.

Telegraphisch- Depesche« der Oder- hesfische« Zeitung.

Stuttgart, 8. Sept. Der^StaatSanzeiger" enthält einen Ministerialerlaß, nach welchem das sog. Canstatter Volksfest in diesem Jahre, im Hinblick auf die Gefahr der Einschleppung der Cholera, unter«: bleiben soll.

Pari-, 8. Sept. Gestern wurde in allen Kirchen ein Hirtenbrief des Erzbischofs von Paris verlesen, worin Gebete für die Kirche und den Papst ange­ordnet werden. Der Hirtenbrief enthält heftige AuS» lasfungen gegen die deutsche und die italienische Re­gierung.

Madrid, 8. Septbr. Wie verlautet, wird da« neue Ministerium zunächst eine Militärjunta ernenfltn, welche aus den Generalen bestehen und in Gemein­schaft mit dem Kriegsministerium alle Stellen besetzen soll. Darauf wird das Ministerium die Reorganisation der Artillerie vornehmen. Heute findet die Wahl deS neuen Cprtesprästdenten statt. Voraussichtlich fällt sie auf Salmeron. Dem Vernehmen nach ist Orense (Sohn) zum Civilgouverneur von Madrid ernannt.

Telegraphisch« CourS- und Marktberichte.

Frankfurt a. M-, 9 Septbr. (Schluß-Course). Staatsbahn-Actien 353%, Elisabeth 228, Galizier 231. Lombarden 1841/ Nordwestbahn 215, Creditactieu 248, Silberrente 65%, Papierrente —, 1860t Loose 91%, National» bank 1019, Spanier 17%, 1882r Amerikaner —.

Berlin, 9. Septbr. (Anfangscourse). Srebitactien 141%, Staatsbahn 202%, Lombarden 105%, Amerik. 98.

Wien, 9 Sept. (Anfangscourse). Creditactieu 339.50, Lombarden 177.00, Napoleons —.

Frankfurt, 8. Sept. Der heutige Viehmarkl wat bei immer noch seht hohen Preisen in jeder Beziehung mangel­haft befahren. Verschiedene Ochsenmetzget konnten sogar ihren Bedarf nicht decken. Angetrieben waren 260 Ochsen, 130 Kühe, 180 Kälber und 200 Hämmel. Die Preise

wAche Sonntags der Messe nicht beiwohnen, mit körper­licher Züchtigung bestraft werden. — Serrano, Sanchez, Vreaua und Olozaga sind hier eingetroffen, Sagasta wird morgen erwartet. — Das neue Ministerium ist folgendermaßen zusammengesetzt:. Castelar (Präsidium ebne Portefeulle), Carvajal (auswärtige Angelegen- ieiten), Gil BergeS (Justiz), Pedregal (Finanzen), Cervera (Arbeiten), Bregua (Krieg), Oreiro (Manne), Maisonnave (Inneres), Soler (Colonien).

Loudon, 8. Sept. Der „Times" zufolge hat die deutsche Regierung eine Million L. St. Gold auf fällig werdende französische Papiere auS England zu bezühen. Für Rimessen nach Deutschland würde dem­nächst mit dem Goldkauf aus offenem Markte begonnen und derselbe allmählich effectuirt werden.

Brüffel, 7. Sept. Einen gelungenen Schwindel haben die ultramontanen französischen und hiesigen Blätter vor Kurzem mit dem Märchen eines Duells in Scene gesetzt, das in Lüttich zwischen deutschen und belgischen Offizieren stattgesunden und zu welchem die Ersteren durch eine maßlose Provocation die Beran l-ffung gegeben haben sollten. Die Sache ist bereits amtlich als ultramontane Tendenzlüge erwiesen; charak leristisch für die Leichtgläubigkeit des französischen Pu dlicnms ist aber, daß der belgische Major O'Sullivan, der als Rächer Frankreichs aufgetreten fein und seinen t deutschen Gegner erschossen haben sollte, aus Mar seille als Zeichen der Äkenntlichkcit ein Paar Pracht volle Pistolen zum Geschenk erhalten hat. Oder sollten die Pistolen am Ende auch nur ultramontaner f Schwindel sein?

Stockholm, 4. Sept. Der schwedischen Äir- chmversammlung, Me gestern eröffnet worden ist, legte der StaatSrath Wennerberg acht königliche Schreiben betreffend verschiedene kirchliche Fragen vor, darunter einen neuen Katechismus, eine neue Uebersetzung des neuen Testaments und ein Dissentergesetz.

Petersburg, 6. Sept. Nach dem neuen Re- »rganisaiionsplan soll die russische Fußartillerie aus 282 Batterien mit 2256 Geschützen und 5640 Mu- mtionswagen gebracht werden, so daß anstatt 2,092 Fußgeschütze aus 1000 Mann Infanterie von jetzt ab 3 dieser Geschütze auf 1000 Mann kommen werden.

Odessa, 7. Sept Der Kaiser und die Kaiserin l von Rußland sind gestern Vormittag mit ihren Kindern hier eingetroffen und haben den zu ihrer Be grüßung hieher gesandten türkischen Minister der aus wattigen Angelegenheiten Raschid Pascha empfangen

Bukarest, 6. Sept. „Seit sechs Jahren regiert - Fürst Carol mit den Conservativen", schreibt der i „Pester Lloyd" in einem größeren Artikel übet die Lage in Rumänien und über die wohlwollenden Be­ziehungen Oesterreich - Ungarns zum Fürsten Karl, »das heißt, er regiert mit jenen Elementen, denen in erster Linie die Kräftigung des Landes nach innen > von Wichtigkeit ist: die Entlastung von Grund und Boden, die Unterstützung des Handels und Credit- wfens, bie Erleichterung deS Verkehrs, hie Förderung aller wirthschaftlichen Interessen, die Erziehung des Volkes, die zweckmäßige Organisation und Kräftigung der Armee, die Regelung des Staatshaushalts, die Pflege bet Beziehungen zu den benachbarten Groß «ächten und des Verhältniffes zur Pforte/ mit einem Worte, eine Politik, welche wohl die Interessen und die Freiheit Rumäniens im vollen Umfange wahrt, dabei aber den Nachbarstaaten gegenüber nicht heraus­fordernd und verletzend ist, — darin culminirt die ; Thäiigkeit der Conservativen. Rumänien hatte nicht Ursache, diese Politik zu bereuen; Zeuge dessen der im Innern des Landes in allen Zweigen dcS öffent f üchen Lebens angebahnte Fortschritt. Leider hat in­dessen daS Gtoßmachtsgelüste in allen Schichten des Volkes viel zu tiefe Wurzeln geschlagen, und wirken die Wühlereien der Rochen viel zu mächtig, als daß man auf eine Dauer dieser Halbwegs geordneten Zu f stände hoffen könnte. Es ist dem Fürsten noch nicht gelungen, sich eine Partei zu schaffen. Die Rothen Haffen ihn, die Conservativen hegen keine Sympathien für ihn; daß es ihm nicht längst erging, wie dem Fürsten Cusa, hat er allein der Rücksicht auf Deutsch­land zu verdanken. Es ist dies eine traurige Thai fache, insbesondere für unS, die wir keinerlei Ursache haben, Rumänien zu fürchten, noch auch, es zu be­neiden, und uns dennoch statt eines durch Parteihader zerklüfteten, Utopien anstrebenden und unS stets feinte= selig gesinnten Volkes wohl lieber ein nach innen - starke» und zufriedenes Land zum Nachbar wünschen «ächten. Fürst Carol hat auf seiner jetzigen euro­päischen Reise sowohl auS den Kundgebungen der i Presse als auch ganz besonders aus dem Empfange m Wien die Uebcrzeugung schöpfen können, daß die benachbarten Staaten nur mit Wohlwollen die Rich­tung begrüßen, welche er in feiner Regierung verfolgt. Das wird ihn ohne Zweifel darin bestärkt haben, feiner bisherigen Politik mehr Nachdruck zu verleihen." ______________________ _____________

Konstantin Opel, 7. Sept. Dem Levant He-l Prämien: Serie 2000 Nr. 31 4000 fl., Serie 1284 Nr 24

's