Einzelbild herunterladen
 
  

lattte, Krieg all« Drbtt icniaj er die

Sie ;f dee ' Gr­ange, ran«

attge- 8 tt: >lt KI e Be- g dei ereih- htele, z, di« rriih. ),000 4 bst Krieg t ei, neUes

uw itefei oefen- r ilt i ail- [offen ) die ützen : die >aben :uliv- 6 ge- zuw r der ischen

von ! mit Reu« lagen

Z"

f die hielt einen ] der Mil-

De mge>

Ab-

jeugt eben, der tzlich

eine »der -urch laut' ichcs hen, Ht 1" lrzte au«

men ipter irlag -de' rmat glich l uzen t int ?re8»

Der« t er und : int Bis- i si- over der gf vor- ebil- htS- ienn eine gern

„ahme unter den Farbigen und der Rest auf andere Ursachen, zu welchen er hauptsächlich die Verminderung der Heirathen unter den heirathenden Classen , allzu - ftühe Ehe und zuletzt die abnehmende Zahl der Ge­burten nach der Heirath rechnet. Die südlichen und Westlichen Staaten waren bi« jetzt am fruchtbarsten, indeß beginnt die Reduktion der Geburten schon nach dem Westen zu ziehen. Immerhin dürfte sich aber bis zum Jahre 1900 die Vermehrung in je zehn fahren auf 23 Proc. belaufen. Die farbige Ein wohnerschaft steigt aber nicht in gleichem Maße: von 1860—70 hob sie sich noch nicht um 10 Proc. Deutsche vermehren sich schneller al« Irländer; Kauf­leute und Transportbeamte schneller als Farmer und Dienstboten. Nach billiger Berechnung wird sich die Bevölkerung der Vereinigten Staaten am Schlusie diese« Jahrhundert« auf 69 bis 84 Mill, belaufen, wahrscheinlich also auf 73 bis 76 Millionen.

Marburg, 8. Sept. Die Nachricht, von den Post ämtern würden die österreichischen Viertelgul- gülden stücke wieder angenommen, ist dahin zu er gäuzm, daß dieses nur zu 4% Sgr. geschieht.

Marburg, 8. Sept. Herr Georg Sauer dahier erhielt sür die von ihm auf der Wiener Welt aurstellung ausgestellten Maschinentreibriemen, tech­nischer Lederartikel und Leder das Anerkennungs- Diplom. ES ist dieses, so weit uns er-'unerlich, die dritte Auszeichnung welche dieses Geschäft auf ver­schiedenen Industrie-Ausstellungen erhielt.

Kassel, 5. Sept, lieber die 27. Hauptversamm. lang deS evangelischen Vereins der Gustav-Adolph Stiftung berichtet die „Hess. M.-Ztg." ferner':. Nach Erstattung deS Jahresberichtes in der gestrigen öffent­lichen (berathenden) Versammlung ergriff Feldpropst Dr. Thielen aus Berlin das Wort, um im Namen des evangelischen Oberkirchenralhs dem Verein für die vielfachen Unterstützungen, welche die preußische Lan deskirche durch denselben erfahren, zu danken; ebenso Generalsuperintendent Dr. Martin NamenS des Hess. ConsistoriumS für die Hessen zugewendcten Hülfslei stungen. Danach eröffnete Evangelist Calvino aus Guastalla mit einem interessanten Vortrag über die Fortschritte der Waldenser Kirche in Italien die Reihe der Berichte über die Gemeinden der Diaspora. Red­ner betonte, wie wichtig die evangelischen Bestrebungen speciell für die Schulbildung in Italien seien, in einem Lande, wo im Durchschnitt 90 Proc. der katholischen Bevölkerung weder lesen noch schreiben könne und be­richtete von namhaften Erfolgen, welche in dieser Rich­tung bereits erzielt seien. Die Waldenser Kirche be­sitze dort 40 Stationen mit 55 Schulen; daneben seien noch Methodisten und Baptisten thätig. In diesen Schulen wurden zugleich 1500 Kinder katholi­scher Eltern unterrichtet, weil diese überzeugt seien, daß ihre Kinder nur auf diesem Wege zu einiger Bil­dung gelangen könnten. Außerdem wurden zahlreiche Sitten, Berichte und Danksagungen vorgetragcn aus Ungarn, Ostpreußen, Elsaß und anderen Gegenden und Ländern, deren Auszählung hier zu weit führen würde. Nach 4stündiger Dauer schloß die Versamm lung Nachmittag 2Vz Uhr, woraus sich später die Mit- glieber zu einem gemeinsamen Mittagsmahl in den Hanusch'schen Sälen zusammenfanden. — Die heutige beschließende Versammlung wurde Vormittags nach 8 Uhr, nach vorausgehcnden Gesängen und einem vom Consistorialrath Dr. Ebert gesprochenen Gebet durch den Vorsitzenden, Kirchenrath Hoffmann eröffnet. ES folgte zunächst die Fortsetzung der Vorträge über die «»6»artigen zerstreut wohnenden Gemeinden. Pfarrer ton Bodelschwingh aus Bielefeld sprach über die trau­rigen Zustände der evangelischen Gemeinden in Paris ‘tob forderte im Namen deS deutschen Comites zur Unterstützung der Brüder in Frankreich zu weiteren ^kiträgen auf, indem er zugleich sür die früher gelei- sieteu dankte; auS Kaffel waren bereits 366 Thlr. ju jenem Zweck eingegangen. Von den zahlreichen Derichien au« anderen Ländern heben wir die des Pfarrers Dr. Reineck aus Smyrna und deS Pfarrers Paniel NaSpor aus Nußlau (Mähren) hervor, welche beide die Zustände ihrer Gemeinden als überaus dü- sikr schildern und dringend um Hülfe baten. Insbe­sondere empfahl ersterer das Kaiserswerthrr Diaco- ^ffenhauS und seine Anstalten zur Unterstützung von Seiten der deutschen Frauenvereine. — Danach fand b*t Wahl von 8 neuen Mitgliedern des Ccntralvor- llandes statt, an Stelle der statutenmäßig auSfchei- bniden auf die Zeit bis 6. November 1882. Es Wurden wieder gewählt: Kirchenrath Hoffmann, Viee- bürgermeister Stephani, Archidiakonus Gräf (Leipzig); btju neu Consistorialrath Dr. Ebert (Kassel), Pros. Uschlag (Halle) Prof. Thaulow (Kiel), Prof. Wa- tanann (Göttingen) und GeneralstabSauditeur Eichen- brodt (Darmstadt). —. Tic Summe der eingegangenen "tbtigaben belief sich auf 5223 Thlr. Zur gemein« wen Unterstützung waren vom Ceutralvorftand die

und Montabaur in Heffen Nassau vorgeschiagen wor-

Arnerikanische Coupons

2067]

Schlösser in Ansbach, Würzburg und Nürnberg als Absteigequartiere zu benutzen.

Wien, 7. Sept. Das „Telegraphen-Correspon- denzbureau" erfährt aus authentischer Quelle, daß der König von Italien bereits am 17. d. zu einem vier­tägigen Aufenthalt hier eintrifft.

Rom, 7. Sept. DaS von mehreren Zeitungen gemeldete Unwohlsein deS Papstes war ein leicht vor­übergehendes und ist derselbe bereits wieder genesen. — Die Cholera ist allerwärts im Abnehmen.

Paris, 7. Sept. Fürst Milan von Serbien ist hierselbst eingetroffen. — Der neuernannte Wiener Botschafter, Marquis Harcourt, verschob seine Abreise bis Ende dieses Monats. Während der Anwesenheit deS Königs von Italien in Wien wird Herr von Banneville die Geschäfte noch fortführen. — Das deutsche Ober-Commando ertheilte gestern die auf die Räumung Verdun's bezüglichen Befehle, die Vollen­dung der Räumung wird vor dem 15. oder 20. Septem- ber wahrscheinlich nicht ermöglicht werden.

Madrid, 7. Sept. Castelar ist mit 133 Stim­men gegen 67, welche Pi y Margall erhielt, zum Präsidenten der Executivgewalt ernannt worden.

Dermischtes.

Marburg, 8. Sept. Der amerikanische Circus Myers ist hier eingetroffen und wird heute und morgen hier Vor­stellungen. — Morgen Nachmittag findet im Pfeiffer'schen Garten ein Concert der Capelle des 83. Regiments statt, die vorzüglichen Leistungen dieses Musikcorps werden auch die allgemeinste Anziehungskraft auf das hiesige Publikum ausüben. — Ein Besuch des in der Nähe stattfindenden Manövers soll am Mittwoch und Donnerstag (10. und 11.) zu empfehlen fein. Wittelsberg oder Frauenberg bieten ge- eignete llebersichtsplatze.

den, deren Hilfsbedürftigkeit durch ausführliche Be­richte erwiesen warb. Die meisten Stimmen erhielt Kolomna und wurde somit die diesjährige Unter­stützung dieser Gemeinde zuerkannt. — Zwei Anträge der Hauptvereine Königsberg und Weimar, bezüglich der Versendung der Unterstützungsauszüge und der statutenmäßigen Verwendung der Einnahmen der Haupt- und Zweigvereine wurden in modisicirter Form an­genommen. — Die Jahreörcchnung für 1871—72 wurde justisicirt. Nachdem der Vorsitzende der Stadt Kaffel den Dank für die gastliche Aufnahme der Ver­sammlung ausgesprochen und diese beschlossen hatte, die nächste Zusammenkunft im Jahr 1874 in Stutt­gart abzuhalten, wurde die 27. Hauptversammlun^deS Vereins geschlossen. 194 Depulirte und Gäste, zum Theil aus weiter Ferne herbei gekommen, nahmen an derselben Theil. Heute Nachmittag machten die Mehr­zahl der Abgeordneten eine gemeinsame Fahrt nach Wilhelmshöhe.

— Wie die „Hess. Bl." ausführlicher melden, ist den gegen daS Gesammtconsistorium protestirenden 45 Geistlichen 'eine Geldstrafe von je 10 Thlr. auf­erlegt worden und zwar in der Weise, daß diese Summe innerhalb 3 Tagen an die RcgierungShaupt- kaffe zu Kassel einzuzahlen und von der geschehenen Zahlung dem Landrathsamt des Pfarrers durch diesen Anzeige zu machen sei, widrigenfalls die zuletzt ge­nannte Behörde die executorische Beitreibung der Strafe zu besorgen habe. Werde bann der Pfarrer immer noch nicht die zuerst remittirten „Amtlichen Mittheilungen" sich wieder ausbitten, so werde er in eine weitere Strafe von 20 Thlr. genommen werden. In ähnlicher Weise ist dieser Tage der Metropolitan Hoffmann zu Felsberg mit einer Geldstrafe von 20 Thlr. bedroht worden, wenn er eine ihm vom Ge- sammt Consistorium aufgetragene Dienstsache nicht in der vorgeschriebenen Frist erledige. — Dem Ver­nehmen der „Heff. Bl." zufolge hat sich auch die Gemeinde Kaßvorf bei Homberg gegen das Consistorium erklärt. — Wie in Alienstäbt, Balhorn rc. hat Herr Consistorialrath Seebohm am 28. v. M' auch in Berge den Versuch gemacht, die Gemeinde zur Aner­kennung des ConsistoriumS zu bewegen, indeß wie die „Hess Blätter" berichten, vergeblich. Derselben Zeitung zufolge wären übrigens auch die früheren Versöhnungs versuche in den anberen renitenten Gemeinden vergeb lich gewesen.

Fulda, 6. Sept. Der „Fuld. Anz." schreibt: „Wir freuen uns berichten zu können, daß unser Herr Bischof, der an rheumatischen Leiben schwer er krankt war, sich beS Besseren befindet. Nach ärztlicher Bestätigung ist er außer Gefahr und kann zeitweilig schon das Bett .verlassen. Ein Schlaganfall, wie verschiedene Zeitungen meldeten, hat ihn nicht be­troffen. Die Theilnahme, welche man dem Hr. Bi­schöfe sowohl von katholischer, wie protestantischer Seite bezeigt hat, verdient um so mehr hervorgehoben zu werben, als sie ben Beweis liefert, welcher all- seitigen Beliebtheit unb Verehrung sich unser Ober­hirte ber katholischen Kirche in allen Kreisen ber hie­sigen Gesellschaft erfreut." — Dem „N. Kaff. Anz." wird von hier gemelbet: Neue Ergebenheitsabressen an ben Herrn Bischof werben in allen Theilen ber Diöcese vorbereitet unb gereicht e« bem greifen Kirchen fürsten zum reichlichen Tröste, Beweife der Anhänglich­keit und' Liebe seiner Diöcesanen täglich zu erhalten. Ein hiesiger Bürger erbot sich, die festgesetzte Strafe von 400 Thlr. für denselben zu entrichten, welches Anerbieten ber Herr Bischof ab lehnte. — Am hiesigen Knabenseminar werben am 10. d Mts. bie Herbst- ferien beginnen und damit zugleich über die anberweite Diölocirung ber Zöglinge Vorkehrungen getroffen werben. Ein Theil derselben wird, wie wir vernehmen, im neuerrichteten Seminarium Kileaneum in Würz bürg, ein anderer Theil hier in einer Privatwohnung mit eigenem Unterricht bis auf Weiteres pntergebracht werden.

per 1. Nevbr. werden jetzt schon eingelöst bei

Menke Eichelberg,

Bank- und Wechselgeschäft.

Die Börsenwoche.

Frankfurt, 6. Sept. Wenn schon bie vorangegangenen Wochen zur Genüge bocumentirten, baß für eine regere Ge­staltung des Geschäftsverkehrs bie Zeit noch nicht gekommen, jo zeigte bie letzte Woche noch eine ganz besonbere Stille. Beide Parteien, bie Haussiers wie die Baissiers, sahen sich zu abwartender Haltung genöthigt, unb obwohl das Privatpublikum durch fortgesetzte, wenn auch mäßige Anlage» küufe, von Neuem sein Vertrauen auf eine endliche Befferung darlegte, so beobachtete es dabei doch zu viel Zurückhaltung, als daß es die allgemeine Stimmung hätte beeinfluffen können. Einen nicht geringen Eindruck auf bie Entfaltung des Ver­kehrs übte das wiederholte Ausbleiben des schon für bie Vorwoche bestimmt, aber vergebens erwarteten und nun für biefe Woche zugesagten Semestral > Ausweises der Credit- Anstalt. So wenig wahrscheinlich es ist, daß bet befinitive Abschluß wesentlich anbere Resultate ergeben werde, als sie bereits osficiös veröffentlicht worden, so haben doch bie bei­den kämpfenden Parteien es verstanden, durch die Operationen der erwarteten osficiellen Bekanntgebung eine Wichtigkeit bei­zulegen, welche sie an und für sich wohl nicht verdient, sie aber jetzt als einen Wendepunkt in der Entwickelung des Geschäfts erscheinen läßt. In der That scheint es, daß einige günstige Momente genügen werden, um einejteigenbe Strö­mung in’« Leben zu rufen, denn die Börse V in einer ent­schieden aufwärtsstrebenden Disposition, wie sie dies erst in dieser Woche wieder dargethan hat, als sie der Nachricht von einer neuen Defraudation bei der Creditanstalt so wenig Einfluß gestattete, daß die Baissiers sich zu Deckungskäufen veranlaßt sahen, welche die Course wesentlich hoben. Es läßt sich ferner annehmen, daß es nur einer — kurze Zeit anhaltenden — mäßigen Hauffeperiode bedarf, um bie größere Lebhaftigkeit des Verkehrs hervorzurufen, wie sie von ber Herbst-Saison mit zunehmender Sicherheit erwartet wird, unb wenn auch das Steiferwerben bes Gelbmarktes bereits einzutreten beginnt, unb bei wachsenber Kauflust, sowie bei ben gesteigerten Ansprüchen, bie von bet Waaren- branche im Herbst an benfelben gestellt zu werden pflegen, ohne Zweifel noch zunehmen dürften, so kann doch dieser Umstand keineswegs störend einwirken. Wenn eine lebhaf­tere Gestaltung des Verkehrs und Hand in Hand damit ein Anziehen der Course als möglich erlcheint, so ist doch darauf hinzuweisen, baß die größte Vorsicht im Avanciren als un­erläßliche Prämiffe gedacht werden muß; wie die Dinge gegenwärtig in Wien liegen, würde jedes überstürzte Vor­wärtsdrängen solche Massen besonders internationaler Werthe von dort herbeiführen, daß die bessere Strömung vollständig paralysirt werden müßte. — Was die Einzelheiten des Ver­kehrs anlangt, so mußten Creditactten im Verlauf der letzten Samstag-Course um 2 fl. nachgeben, erhielten sich Montag auf diesem Course, wurden Dienstag und Mittwoch durch Deckungskäufe um ca. 4 fl. getrieben, schwächten sich dann wieder ab und schließen gegen die Vorwoche um circa 1 fl. niedriger. Staatsbahn zeigten nut sehr geringe Schwankungen, hielten sich ober, da man eine weniger günstige Einnabme erwartete , im Allgemeinen etwas schwächer. Am größten waren die Fluctuationen bei Lombarden, welche in Folge des unbefriedigenden Wochenausweises 4 fl. niedriger schließen. — Die Veränderungen auf dem Bankgebiete sind sehr un­bedeutend, doch ist das Ergebniß im Allgemeinen eher eine kleine Abschwächung, desgleichen unter den Bahnaktien, da­gegen weisen die Montan- unb Industrie - Aktien trotz der schließlichen Ermattung große Avancen auf, z B- König Wilhelm 9o/o, Courl 23% rc Eine so rapide Steigerung scheint geeignet, spekulative Kreise als ernftmeinenbe Anlage­käufer herbeizuführen.

Telegraphische Depesche« der Oder« hessische« Zeitung.

v- Breslau, 7. Sept. Heute Vormittags 11 Uhr ist dahier ein neugebautcS, schon bewohntes HauS in der Nicolaivorstadt eingestürzt, wobei mehrere Personen verunglückten.

München, 7. Sept. Der König hat an den

Gemeinden Grabow in Posen, Kolomna in Galizien I Kronprinzen deS deutschen Reiches die Einladung ge- m-a... fx..— —. richtet, anläßlich der Jnspectionsreisc die königlichen

Lerloosunge».

Jnnsptucker Loose. Ziehung am 3. September. Hauptgewinne: 10,000 fl. auf Nr. 1219, 1000 fl. aus Nr. 3593, 400 fl. auf Nr. 45547.

Telegraphische Cours- unb Marktberichte.

Frankfurt a. M-, 8. Septbr. (Schluß-Course). Staatsbahn-Actien 355£, Elisabeth 228,4 Galizier 231, Lombarben 186, Nordwestbahn 215, Creditactien 251, Silberrente 65J, Papierrente —, 1860r Loose 92^, National • baut 1023, Spanier —, 1882r Amerikaner —.

Berlin, 8. Septbr. (Anfangscourse). Creditactien 1431, Staatsbahn 203, Lombarden 106^, Amerik. 98^.