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H"rn Bischof ist auf übermorgen den 28. b. M

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Itm, wird zunächst mit einer hochgegriffenen Geld­

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^rjcheinlich in der falschen Stellung einer Weiche es 1 iuchen sein. (N. K. Anz.)

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iesammtconfistoriumö demselben zurückzeschickt haben, inb aufgefordert worden, dieselben auf ihre Kosten nieder abholm zu laffen. Wenn sie sich besten wei

. ~7 tleber den Tod des Dr. Öbermeier in -Berlin, I e™e® .ber ersten Opfer der Cholera, coursiren soviel falsche Aachnchtcn, daß die „Tribüne" sich veranlaßt sieht, in Fol­gendem auf das richtige Maß zurückzuführen. Obermeier ist

^°dn emes Zahlmeisters im 2. Garde-Regiment, Hal bas Werder'jche Gymnasium mit Auszeichnung besucht, sich auf der Universität durch Fleiß ausgezeichnet und 1867, promomrt. Er hat nie die praktische ärztliche Thätigkeit

i Domcaplans Weber zu Fulda charakierisirt sich ledig lich als ein kirchlicher Akt, zu dessen Vollziehung ich in meiner Eigenschaft als approbirter Diöcesanbischos nicht allein berechtigt, sondern vornehmlich auch ver pflichtet bin. Unter höflicher Bezugnahme auf die |audj von mir aus innerster Ueberzeugung unterzeich­nete Kollektiv. Eingabe des gesammten preußischen Epis copats an das hohe SlaalSministerium vom 26. Mai b. I. betone ich daher, daß in dieser wie in einer jeden anderen rein kirchlichen Sache die Compeienz einer anderen Behörde als die des apostolischen Stuhles anzuerkennen, mir um des Gewissens willen unmöglich

, , -,. „J gegen I ihn angestrengten Klage auch nicht den mindesten Be I zug hat. Dasselbe Blatt sagt ferner: Die Herausgabe ! eines „katholischen Blattes" in unserer Stadt scheint ! jetzt eine beschlossene Sache zu fein, die demnächst zur I Ausführung gelangt. Für die Gründung desselben wirkt ein (Semite, bestehend aus den Herren: Rechts- anwalt Rang, Seifenfabrikant Adam Gies, Gymna sialoberlehrer Dr. Körber, sowie den Lehrern an dem bischöflichen Seminarium Dr. Arenhold und Pauli.! Sind wir recht unterrichtet, so liegt cS in Absicht, !den seitherigen Lehrern des Knabenconvictes, wenn auch nicht die nominelle, so doch die thatjächliche $e baciion zu übertragen. — Es gereicht uns zur Ge nugchuung, daß wir schon vor Jahren und auch neu- eroiugs wieder kompetenten Persönlichkeiten gegenüber die Nothwendigkeit der Gründung eines vorzugsweise! die katholischen Interessen unseres Landes vertretenden I Blattes ausgesprochen haben. |

»ie« passtrt, als ein Rangierzug aus einem daneben Äsenden Geleis durch eine diese Kiden Geleise ver- indende Weiche in die Flanke des Grüterzugrs fuhr dabei 5 bis 6 Wagen zertrümmerte resp. stark schädigte. Menschenleben oder Verletzungen an Per-

Marburg, 27. Ang. Seit Kurzem hat auch die Main-Weser-Bahn nur die durch die eigene Verwal­tung ausgegebenen Frachtbrief Formulare angenommen. Ein Verfahren, daS bereits auf vielen StaalSbahnen eingeführt ist. Berliner Blätter bringen hierüber jetzt! Folgendes: „Aus den Berichten der königlichen Ei>en bahn Directionen geht hervor, daß hinsichtlich der im Wege der Privatconcurrenz angeferligten Frachtbrief Formulare bei den einzelnen Verwaltungen ein ver schiedenes Verfahren beobachtet wird. Von einzelnen Directionen wird die Ansicht vertreten, daß die Be schränkung der Formular-Anfertigung auf die verwal­tungsmäßig damit betrauten Druckereien gerechtfertigt erscheine. Der Handelsminister hat sich jetzt entgegen I

Depesche vom heutigen Tage, im besten Wohlsein da selbst angekommen.

Antwerpen, 26. Aug. Eins der größten Waa- renmagazine ist diese Nacht vom Blitz getroffen und dadurch in Brand gesetzt worden. Das Magazin, welches mit Maaren ungefüllt ist, steht in vollen Flammen und hat das Feuer bisher noch nicht be wälligt werden können.______

. jUnrv.-Nachr.j Der brsherige Privatdocent an der Universität zu Göttingen Dr. Ernst Vierling ist zum or- ^ntUchen Professor in der juristischen Fakultät der Unioer- sttät zu Greisswald ernannt worden.

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Anfrage.

Sollte eine Desinfection oer Sttaßenkanäle, welche bei der jetzigen Hitze zu manchen Tageszeiten ein wahres „Bouquet of all Nations“ verbreiten, wohl etwas schaden können?

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on£n sind zum Glück bei diesem Unfall nicht zu be da die in dem Verkehrwagen, welcher am stärksten, - ........... *Vuubwu

> Mitleidenschaft gezogen wurde, brfindlichen Beamten,! als ^Oberarzt m der

k» Zuiammenstoß kommen sehend, durch einer. Sprung ' *“ 1

86 dem Wagen sich zeitig retteten, dahingegen haben « Labungen in den zertrümmerten Güterwagen arg killten. Alles dies geschah am Hellen Nachmittag bei

88 schönsten Wetter. Die Veranlassung dürste wohl

träfe gegen dieselben vorgegangen werden.

Kassel, 25. Aug. Nach einem Zeitraum von kaum

»er Tagen sind wir leider schon wieder in der Lage,, - -------------------a..w

inen Zusammenstoß zweier Züge auf dem hiesigen I sP Bad Salzschlirf bei Fulda, 1873. Christoph iahnhof zu rcgistrirm. Heule Nachmittag nach 2^oiorentiuS, Bischof von Fulda." ihr fuhr ein Güterzug der Bergisch Märkischen Eisen- ichn in der Richtung nach Thüringen von hier ab, nicht hatte derselbe die letzten Weichen dcS Bahn-

parst smch Cass ühm Corl, nt ai Berg! nlun » ui tage«

| — Das Schreiben des Bischofs Kött an das

Krcisgericht lautet: „Dem Königlichen Kreisgericht Abtheilung für Strafsachen, zu Fulda erlaube ich mir, . ----- — —ö.

ui Erwiderung aus die Verfügung vom 16. d. ergebens! "hr 45 Minuten ist der Componist der Warbt mitzutheilen, daß ich mich nicht veranlaßt sehen kann, ^in« ä„rt smiifc-r-. -----

öer Vorladung Folge zu leisten, indem ich dem Staate und seinen Organen, gestützt auf mein gutes Recht,

ictvri Streit weiss 'fehl! toabg stärk üstei

TelegrapAjsche Depesche» -er Ober- » . qesftschen Zeitung.

Skotenburg in Hessen, 26. Aug Durch heute publicirleS Urtheil dcS KreisgeriebtS ist der Pfarrer Zulch wegen Beleidigung des Kaffeler ConsistoriumS zu einer Geldstrafe von 50 Thlr., der Pfarrer Rausch wegen Vergehens gegen § 37 des Preßges.tzes zu 5 Thlr. Strafe verurtheilt worden Pfarrer Vilmar wurde freigesproeben. ■ . /C

- 26 Aug. Heute Nachmittag'

Ihr SWtmiton k«* er_______«. ö

I SRobtit>, 26. Aug. Die Regierung betrachtet" nach ven letzien, gegen die Carlisten ausgefallenen (M fechten die Lage als ihr günstiger. Heute wird eis- neuer Zusammenstoß bei Estella erwartet. Carlisten- banden, welche sich Don Carlos unbotmäßig zeigen, iztrstören Elsenbahnstatlonen und Eisenbahnmaterial «und verhlndern, daß in Bergwerken, welche Ausländern gehören, gearbeitet wird. Die Befestigungsarbeiten bei Bilbao sind vollendet. Cadagena ist sowohl von der Land- als von der Seeseite eng eingeschlossen. Die

I Belagerten stnv aus halbe Rationen gesetzt. Die Re­gierung dementirt das Geiückit von dem Ausbruch einer Meuterei auf der Blokaveflotie vor Cartagenst — Die Cortes haben Castelar mit 135 gegen 73

I Stimmen, welche Vlave erhielt, zum Präsibenten er- I wählt. Castelar nahm die Wahl an unb erklärte daß sein Programm dasjenige Salmerons sei; die Versammlung vertrete nicht eine Fraciion, sondern die ganze Demokratie. Seit dem 11. Februar sei Freiheit bie Devise der Republik, mit dieser gehe jene unter. Obgleich er föderalen Grundsätzen zugethan sei, wolle er vor Allem die nationale Einheit und Integrität oes Vaterlandes; dazu sei eine kiästige Regierungs. gewalL Wiederherstellung der Ordnung und insbeson­dere Kräftigung der Disciplin in der Armee erforver- lich. — Die amtliche Zeitung veröffentlicht fohettben telegraphischen Bericht des Generalcapitäns in den baskischen Provinzen: Der Carlistengeneral Lizaraga marschirt mit 300 Mann zur Verstärkung der Car- listen vor Estella. General Santa Pau hat 8000 Carlisten bei Estella zwischen DiScastillon und Arro- niz geschlagen. Die Regierungstruppen verloren 50 Mann, die Verluste der Carlisten sind bedeutend. Don Carlos führte da» Cornmando. Die-Zerspren- gung einer Carlistenbande in Arragonien bestätigt sich.

6" ' 26 August. (Schluß -Coucke).

!-.aal-bahn - Attien 353, Elisabetü 23tj Salijiei 232 tombarben 1921 Skordwestbahn 219*4 (frcbif'i'fien 2521' Silberrenie 66$, PapierrenI« —, 1860t Loose 924 National, dank 1026, Spamet 17$, 1882t Amerikaner —. Matt.

Berlin, 26. August. (Anfangscourfe). Ereditacticn 1434 Gtaatsbadn 202 Lombarden 110, Amerik. —.

Wien, 26 Aug. (Anfangscourfe,. Gtciitaciien 341.50, Lomi-arden 1^2 00. Navoleon- 8.8-.

«am Rhein", Carl Wilhelm, dahier gestorben.

26. Aug. „Rvpubligue frai tzaise" zufolge wird die Ueberreichung einer Aoiesse an ChambÄ am Sage der vollständigen Räumung des französischen Gebiets beabsichtigt. Die Umerschiiften sollen noch geheim bleiben — „Pays" beantwortet einen auf» reijenben Artikel eines legitimistischen Blattes und s iagt: Es wolle den am 24. Mai gefchloff neu Pact noch nicht breche», betrachte aber die Sprache der Legitimisten alö eine Mahnung hierzu Die Bonapar tislen würden sich mit den Republikanern verbünden wenn diese die Ideen der allgemeinen Volksabstimmung acccptiden. 8

»Ftrenabtheilung der Charitö fungirt, jfeben letzten Jahren Ilm bei Gefangenen-Station unter ProWot Virchow. Hier 117 , et ®*t bem größten Interesse das Recurrensfieber ver- ^lfolgt unb in bem Blute der RecurrenS-Kranken ami'tant I ^"PUz gefunden, welcher in der wissenschaftlichen Well »großes Aussehen, und seinen Namen für immer unsterblich I gemacht hat. Kaum war die Cholera hier ausgebrochen, ^bhaften Drang in sich fühlte, das Blut der !^°!uf^"chen auf Pilze zu untersuchen. Eine Injektion des B ures an sich selbst hat er nicht vorgenommen. Wäh- I tenb dieser exacten und zeitraubenden Untersuchungen bekam >fr eine sehr starke Diarrhöe, bie er mehrere Tage unbeach- I tet ließ, ohne etwas dagegen zu thun, bis er nicht mehr IL" Konnte, und ärztlicherseits nichts mehr zu thun war. I verliert an ihm einen exakten fleißigen

I Forscher, der vielleicht auf das dunkle Gebiet der Cholera I einiges Licht verbreitet hatte. I

I - ,21:. August. Ein Kaufmann hatte ein lieb-

1bciratb5fäbige6 Töchterlein und die Aussicht, das-I selbe bald unter die Haube zu bringen, denn ein strebsamer junger Handlungsbefliffener hatte derselben fein Herz geschenkt I mllb. erUärt dieselbe heirathen zu wollen. Braut und I ■orautigam waren mosaifchen Glaubens und die Heirathsbe-1 Dingungen vorher stipulirt worben Danach sollte der Herr! Papa bem Töchterchen eine Mitgift von 10,000 Thalern I geben, wozu er sich auch bereit ertläd hatte. Der festgesetzte I I i .^^bmbung rückte immer näher heran, je heiterer I uiio freudiger aber bas junge Paar wurde, um desto meorl ble.3uge des Herrn Papa sich zu umbüftern er drang I

0 barauf, daß die Hochzeit noch einigen Auffchub erfahren °Ule'x ^at:e keine Sinnesart so plötzlich geändert, dal er doch früher felbst tüt eine Beschleunigung der Hochzeit I gerne,en toat? Hatte er etwas Nachiheiliges über feinen fünf» I Zigen Eidam erfahren, wollte er erst noch Erkundigungen! einziehen- Dieser wurde endlich dringender und bot den,

, mit der Auszahlung der Mitgift nicht zu.

Ha,. ™ . ' r........... “,lv s 40 oeo erwaynter

vorläufig nur der bevorstehende Rücktritt Monsell s! strafbar machen. Der Obeipräsident, saer j unb die Nachfolge Aydon'S als Generalpostmeister als ldclschwiugh." ‘ 81

feststehende Einrichtung anzuschen. Vernon HarcourtI £ " , " ,.ö.

erklärt sich selbst seiner Ernennung zu Judge Advo! Kreisgerichte' anberaumt gewesene Termin'^gegen'dm cate General (General Auditeur der Armee) abgeneigt. I Herrn Bischof ist auf übermorgen den 28 b M

Kassel, 26. Aug. Gestern Nacht ist ein Loco- orivjührer der Hessischen Nordbahn in der Nähe von arburg von der Maschine eines corresponbirenben Wgea ersaßt unb alsbald getödtet worden. (H. M.)

Fulda. 3. Aug. Die von dem hiesigen Bischöfe i Genehmigung des Oberpräsidiums in ctatSmäßige ^llcn eingesetzten beiden Priester, Pfarrer Helse,ich .Dipperz unb Domcaplan Weber dahier haben vom ^ttpräsidentm das nachstehende gleichlautende Schrei j erhalten: „Nach einer Mittheilung des Herrn chofs zu Fulda hat derselbe Ew. Hochwürden un I bem 1. Juli das Amt eines Pfarrers (Domca I übertragen. Diese Amisübertragung ist mit!

^rlaffung der durch § 15 des Gesetzes Über die! Bildung und Anstellung der Geistlichen vorgeschrie I

Anzeige geschehen, s» daß die Möglichkeit eines I ""tigen Einspruchs nicht vorgelegen hat. Diel Tragung gilt deshalb nach § 17 desselben Gesetzes I "icht geschehen und ist daher unwirksam. Ich!

* Ew. Hochwürden hiervon mit der Verwarnung

•"Ml, daß, falls Sie in der Ihnen neu Übertra 'e.nzieyen- rue, Stelle amtliche Functionen auSüben, Sie stch l Schwiegerpapa,

nisterium betreffenden Ankündigungen der Times ist I veraniwortlich und nach § 23 deö erwähnten Gesetzes l säumen. Dieser schloß das Geldspind auf und »10000 ««rloufia nur ver bevorstebende Rücktritt Moniell's > sttatbar machen. r... x von Bo- Thalet in — Centtalstraßenactien auf/ „Was ist das?«

erroieberte der Bräutigam, .ich wünsche koscheres Geld zu Fulda, 26. Aug. Der auf beute vor biesiaem C-Ntralstraßenaetien stehen jetzt 70 Procent, macht ” ...... Or vikstgem 7 M Thalet, wo bleiben da die versprochenen 10,000 Thalet | »Aber um Gotteswillen', entgegnete der Schwiegetpapa bie Aktien habe ich mit 120 gekauft, sie kosten mir 1'2 000 Tha'ler es ist fast mein ganzer Besitz, was kann ich für den Börsen- krach? Ich habe gedacht von Tag zu Tag, sie sollen wieder I steigen ,unb ich würde ihnen können die Mitgift wie ich fie l versprochen habe, geben. Verlassen Sie Sich darauf die r^hrn werden wieder steigen, Herr Gebet ist auch der > Meinung." Der Heirathscandibat schien jedoch jetzt anderen Sinnes geworben, mit den Centralstraßenactien schien auch bmuff 6erin se>n-m Herzen um 50 Procent gefallen zu fein.

~ ern!'el'frte er bem gebeugten Ulianne „mit wollen so lange mit der Hochzeit warten, bis die Centralstraßenactien mindestens wieder Pari stehen, das muß aber binnen vier Wochen geschehen, denn ich will mir nicht /^ fl!Jbere P?rtte verschlagen. Ich kann ein anderes Mädchen heirathen, die bekommt 10,000 Thalet mit, aber nicht in eMtllen' fonbern in baarem PreußischemjGelbe!" » n-n^nn ^erpapa m spe wat damit zufrieden; täglich sah hiirfi? ^°rfencours nach, aber so viel et auch spähte unb entfernt bl9i^Ctuu *C ^entralstraße blieben weit von Pari entfernt. Vier Wochen waren vergangen und kurz daraus erhielt et die Nachricht, daß der junge Mann. in dem Ä zu früh seinen Schwiegersohn erbädt hatte, sich mit einem anbeten Mädchen verheirathet habe. m

irgte - „ ...... „ „

dieser Auffassung dahin aasgesprochcn, daß dem Publi-

^enhe kum die Beschaffung seines Formularbedarses aufi•*,••• i™*™ guie« jieiyi,

^nt([ eigene Kosten nicht verwehrt »erben könne, wenn biep*6 Competenz in bem vorliegenden Falle absprechen iche„ Formulare nach Inhalt unb Ausstattung btn an sie! muß. Die meinerseits vorgenommene kanonische Jnsti ,sej^ u stellenden Anforderungen entsprächen. Sie 6ontrole|lut*cn des Pfarrers Helferich zu Dipperz und des

»arüber jedoch, sowie die vorgeschriebene Abstempelung > ^"mraklan« Rr-d-r ». *—-n-* ' *■'

.tjn; er Briefe stehe selbstverständlich nur der Eisenbahn-

Verwaltung zu."

Kassel, 25. Aug. Die renitenten niederhlssischen geistlichen, welche die „Amtlichen Miltheilungen" des

Der von der Times gemachte oder befürwortete Vor I Vormittags 9 Uhr verlegt worden, und zwar wieder schlag, daß Bouverie das Ministerium des Innern „Fuld. Anz." meldet, aus dem Grunde, weil wegen übernehme, erregt bei den Ultramontanen gewaltigen Abwesenheit des hochw. Herrn — derselbe befand sich Anstoß; sie erklären, darin eine Kriegserklärung der I bekanntlich bis zu Ende voriger Woche im Bade Salz Iiegierung sehen zu müffen. I lchliif demselben die Citation nicht zu enisprechen

Haag, 25. Aug. -General van Swiden, derl oer Zeit behändigt werden konnte. Wir brauchen wohl c . neu ernannte Oberbefehlshaber der Expedition gegen! nicht zu bemerken, baß die Verlegung des Termins! 9 Atchin, ist, nach einer im Departement der Colonien zu dem Verhalten des Herrn Bischofs zu der "'e auS Buitenzorg auf Java eingetroffenen telegraphischen li"" -----r" 1 -