hl 141
itonak*
Urlho
Die Conferenz «brr bas Tochterschulwefe«.
eraumtf Adel, welch» ptemb»
en vn ■ zwölf tembei
gesch« ist a
>e vo, den ii lfahrtz he na) en uni ie Aut Sünde
enis } lehren etzt di Präs« niefeih c unü ten d« jetzig« lBir« Cowii , geg» quam rhalta tschas« Herz« ioniftc er eng »rd'sch« , sosoi Auseul in Sp« abstoi antncr i Köm die @| '6 fass )er zm le Her ire N
raballi et wifl 5 Tod» wersut ie durß schr^ n Kre» srrlhu» »entiß*
rsatz f erhai- Nezraj Depot er n«
würd^ lasenci» welch-
fängv general ster ei» fitentfl Rinisia ig zch serrcich - L, ie ein« halt« in, rod e Feier Pilgerl Anklag ihrt id irn vn
A' HVyt IHUUIH
ntliy1 ***ti*n werden darf.
— Herr A. Arnold in Düsseldorf, in dessen Möbel- raagazin vor Kurzem die Lokomotive „Spicheren" hineinge- sahren ist, meldete seinem in Berlin wohnhaften Bruder, dem Hoflieferanten C. Arnold, den Unfall in folgender telegraphischen Depesche: „Courierzug durch's Magazin ge- irhren. Gott sei Dank Niemand verunglückt. Alles ge- funb,“ und erklärte diese sehr befremdlich klingende Meldung durch folgenden Brief: „Es war Morgens 7j Uhr, als ich «ü meiner Familie im Zimmer saß und den Kaffee eiimahm. öch war fertig und stand eben auf, um ins Geschäft zu Sehen. Wie ich zufällig aus dem Fenster schaue, kommt °uf dem Bahnhof ein Personenzug mit der ganzen Schnellig- «tt, wie er auf freier Strecke fährt, an. Ich,übersah sofort ganze Katastrophe und rufe: Wir sind Alle verloren! Zug geht durch'-Haus! Alles hinaus aus dem Zimmer "ach hinten! Ehe wir aber die Zimmerthüre erreichen konnten, ?, laum 15 bis 20 Sekunden, war Alles geschehen: die «komvttve war durch's Magazin gefahren, hatte die Vorder- Urlyo wo eine Mittelmauer durchbrochen und stand mit den izu Mi puffern an der Treppe am Hausgang. Gott fei Dank, das Laus stürzte nicht zusammen, aber meine nächste Befurch- । *3 war jetzt, es würde ein Brand entstehen. Die Treppe «nute ich nicht hinunter; die Passage war durch Rauch und «mips unmöglich geworden. Ich stieg also über ein kleines xaw auf einer Leiter hinunter nach dem Hof, um den Seuerhahn der Wasserleitung zu öffnen. Leider war diese wn der Straße aus durch die Lokomotive zusammengedrückt „.fhi e 6 unbrauchbar gemacht worden. Jetzt ließ ich sofort me—l jltern am Ende des Hauses anlegen, wohin sich meine oamthe geflüchtet hatte, um eventuell sie von der Straße «s zu retten. Durch die Hülfe meiner eigenen Arbeiter «tb einiger dreißig Maurer und Zimmerleute, die an meinem äegenü&er liegenden Neubau arbeiten, wurde größeres Unglück "rrhütet. Sofort ließ ich alle Fenster abstreifen und Stützen gegen das Haus setzen, um den Einsturz des Giebels zu verhin- «w, der auch bis jetzt glücklich verhütet ist. Die Lokomo- uu« tobte noch bis llj Uhr. Sie steht noch im Hause, "Ud es kann noch einige Tage dauern, bis sie herausgelchafft denn zum Theil ist das Kellergewölbe schon eingestürzt, es wird keine leichte Aufgabe fein, sie vom Platze zu ""»gen, da sie 700 Gentner wiegt- Die Polizeibehörde Der« "Miete die augenblickliche Räumung des Hauses, und jetzt ich feit- zwei Tagen mit meiner ganzen Familie im Wei. Wie lange dieses Provisorium dauern wird, weiß A Ulcht. Der Schaden ist noch nicht festzustellen. Das 7*l<Wft liegt natürlich still, weil das Haus von Niemanden
l Greiff, der, nachdem er erklärt, daß eine Abstimmung nach Majorität in dieser Versammlung, wie auch in der im vorigen Jahre über das Volksschulwesen be- rathenden Confereuz nicht am Orte sei, zu den zur Beralhung vorgelegten Fragen, überging. Es waren dieses zunächst solche über tzie Einrichtung, Aufgabe uyd das Ziel der mittleren und höheren Mädchenschulen. Die erste davon lautet: Welche Aufgabe haben diejenigen Mädchenschulen, welche über die Ziele des Volksschulunterrichts hinausgehen? Die Conserenz einigte sich in folgender Beantwortung: Diejenigen Mädchenschulen, welche über die-Ziele. der Volksschule hinausgehen, haben die Aufgabe, der weiblichen Jugend in einer ihrer Eigenthümlichkeit entsprechenden Weise eine ähnliche allgemeine Bildung zu geben, wie sie auch die über die Volksschule hinausgehenden Schulen für^Knaben und Jünglinge bezwecken, und sie dadurch zu befähigen, sich an dem Geistesleben der Nation zu beiheiligen unb dasselbe mit den ihr eigenthümlichen Gaben zu fördern. Die fernere Frage: Ist eine Sonderung dieser Schulen in mifthte und höhere anzustreben ? wurde einstimmig bejaht. — Die Frage: Welche besondere Aufgabe fällt der mittleren, welche der höheren Mädchenschule zu? wurde einstimmig in folgender Weise beantwortet: Die Mittckschule für Mädchen, im Ganzen entsprechest^ der Mittelschule für die männliche Jugend, wie sie in den allgemeinen Be- stimmungen vom 15. October 1872 S. 14 ff. 6uf« gefaßt ist, hat- einerseits eine höhere Bildung zu geben, als dies in der mehrklassigen.Volksschule geschieht, andererseits akfer Mch die Bedürfniffe d-S sogenannten Mittelstandes in größerem Umfange zu berücksichtigen, als dies in den höheren Lehranstalten regelmäßig'der Fall sein kann. Insbesondere wird sic eine neuere fremde Sprache (Französisch oder Englisch) in ihren Lehrplan aufzunehmen haben. Die höhere Mädchenschule erstrebt jene allgemeine Bildung, wie sie die höheren Lebenskreise fordern. Die Frage: Ist dls Sonderung in mittlere und höhere Schulen auch in Bezug auf Privatanstalten uttb auf Stävte mit weniger als 15,000 Einwohnern durchführbar? wurde einstimmig bejaht. In Betreff der Frage: Welche Aufgabe hat der Staat oder haben kleinere Verbände (Provinz, Kreis, Gemeinde) in Bezug auf die Einrichtung, Unterhaltung oder Unterstützung solcher Schulen? wuide allgemein anerkannt, daß der Staat, sowie die genannten kleineren Verbände für Einrichtung und Unterhaltung höherer Mädchenschulen ebenso zu sorgen haben, wie für die höheren Schulen .für die männliche Jugend. Ueber die dabet von einer Seile besonders betonte Frage, ob sich dies in gleicher Weise auf öffentliche wie auf Privatschulen zu beziehen habe, kam keine Einigung der Conferenz zu Stande. In der zweiten Sitzung am Dienstag, den 19., wurde über die Frage bcrathen, welche lautet: Welche Grundsätze sind für die Aufstellung deS L-hrplanS der mittleren und desjenigen der höheren Mädchenschulen maßgebend? ES wurden dabei die Einzelfragen: a. Von welchem Lebensalter an und bis zu welchem sollen die Mädchen die betreffende Schule besuchen? b. Wie viel oufstei- gende Classen soll die betreffende Schule haben? c. Wie vertheilew sich dieselben auf die einzelnen Stufen der Schule? zusammen zur Debatte gestellt, deren Resultat die einstimmige Annahme folgender Resolution war: Die vollständig organisirte höhere Mädchenschule deanjprucht ihre Schülerinnen vom vollendeten 6. bis zum vollendeten 16. Lebensjahre. Als No«N gilt, daß dieselben in mindestens sieben selbstständigen, streng von einander gesonderten, aussteigenden Klassen, welche sich aus drei Hauptstufen verlheilen, unterrichtet werden. Ausnahmen sind nur unter besonderen Verhältnissen von der Unterrichtsverwaltung zuzulaflen. Die bei dieser Debatte mit dem Anfänge des Schulbesuchs in Verbindung gebrachten Kindergärten riefen eine von verschiedenen Seiten scharf ausgesprochene Mißbilligung dieser Institute herbei, und wurden die nachtheiligen Wirkungen derselben mehrfach bestätigt. Die Frage: Wieviel Lehrstunden sind auf jeder Stufe, beziehungsweise in jeder Elaste zu ertheilen? ließ in ihrer Beantwortung eine große Verschiedenheit der bestehenden Einrichtungen erkennen. Die Conferenz einigte sich in der Ansicht, daß, vom Turnen abgesehen, auf der Unterstufe 24 Stunden, auf der mittleren und oberen einer höheren Mädchenschule 30 Stunden als Maximum zu betrachten seien. Die Rücksichinahme auf das Turnen bei dieser Frage gab der Conserenz die Veranlassung schon hier einstimmig anSzusprechen, daß es sehr wünschenSwetih sei, daß das Turnen als obligatorischer Lehrgegenstand in den UntcrrichtSplan auch der höheren Töchterschule ausgenommen werde, und daß die Unterrichtsverwaltung dafür Sorge trage, daß Turnlehrerinnen ausgebildet würden. Aus dieser Erklärung wurde von Seiten der anwesenden Vertreter der Unterrichtsverwaltung Veranlastung genommen mit- zutheilen, daß dieser Gegenstand bereits in's Auge gefaßt sei. -/ur*’
Die von dem Herrn CulluSminister Dr. Falk zu Berathungen über das mittlere und höhere Mädchenschulwesen berufene Conserenz von Sachverständigen versammelte sich Montag, den 18. d. M, um 10 Uhr Vormittags im Gebäude des Culiusministeriums. Er- | öffnet wurde die Conferenz durch den Geh. Rach
London, 21. Aug. Das Testament des verstorbenen Exherzogs Carl von Braunschweig erregt auch in England gerechtes Aussehen. Ein Brief an die „Morning Post" ^welcher aus bonapartistischer Feder stammt, gibt über das Verhältniß des Herzogs Carl zum exkaiserlichen Hofevon Frankreich interessanten Aufschluß. In seinem ersten Testament hatte sich der Herzog einen anderen Erben ausgesucht, nämlich den exkaiserlichen Prinzen, der Uuipersalerbe werden sollte. Der Herzog theilke feifie Absicht dem verstorbenen Kaiser mit und überreichte diesem nach erlangter Billigung eine Liste seiner Habseligkeiten. DaS ist die Liste, welche am 4. September von deß Ktsntzgenten in den Tnilerien aufgefunden wurde ünd zu dem un- begründeten Gerücht von dem großen Rcichthum Na- polenS des Dritten Anlaß gab. Daö Vermögen war da, jedoch gehörte es nicht dem Kaiser - sondern dem Herzog von Braunschweig. Nach dem Tage von Sedan wendete sich mit der Glückssonne auch Herzog Carl von seinem Freunde und früheren Protektor ab. Das Testament wurde annullirt, und die erwartete schöne Erbschaft geht dem jungen Napoleoniden gerade in dem Augenblicke verloren, in welchem sie ihm am willkommensten hätte sein müssen.
Petersburg, 21. Aug. Der „Russische Jupa- libe* veröffentlicht einen Tagesbefehl deS Großfürsten Michael, worin dem Obersten Markosoff und seiner Abtheilungh welche auf dem Wege nach Chiwä nm- kehren mußten, vollkommene Anerkennung gezollt wird.
Rotenburg a. F., 20. August. Der Cabinets- rath Adolph Schimmelpfeng in Prag, angeklagt, „durch die in gemeinsc^rftlicher Ausführung mit pastor extraord. Wilhelm Hops zu Melsungen bewirkte Veröffentlichung a) des Aufsatzes „das alte und neue Recht" in der in Melsungen am 8. März 1873 erschienenen Nr. 36. der „Hess. Blätter", b) der in der Verlagsdruckerei von Hopf in Melsungen gedruckten und im Frühjahr 1873 veröffentlichten Broschüre „Grote unv Bismarck oder das alte und das neue Recht" den deutschen Kaiser und König von Preußen beleidigt, sowie den Fürsten Bismarck in Bezug auf dessen Amt al« preußischer Staatsminister beleidigt zu haben" — §§. 95, 185, 47 des Strafgesetzbuchs für da« deutsche Reich — wird in öffentlichen Blättern durch die hiesige Staatsanwaltschaft aufgefordert, zu der zur Hauptverhandlung bestimmten Sitzung aus den 30. September l. I. vor dem t Kreisgericht, Strafkammer dahier, zu erscheinen. s -
— Dr. Oberweyer, Assistent bei Professor Wilms, einer der gesuchtesten praktischen Aerzte Berlins, der sich besonders um die Theorie des Fleckentyphus große Verdienste erworben, wollte seine Forschung über den Charakter und die Heilmethode der herrschenden Cholera dadurch erweitern, daß er Experimente an seiner Person anstellte. Zu diesem Ende nahm er eine Jnjection des Blutes von einem Cholerakranken an sich vor, erkrankte an der Cholera und nach fiebenstündigem Leiden war er tobt. Eine große Anzahl von Aerzten eilte dem College» zu Hülfe, um das traurige Opfer der Wissenschaft zu retten.
Ernennungen, Verleihungen re.
Dem.Hofhospitalsvogt Plümer ist der Tttel „Hof- Hospitals-Jnspector" beigelegt worden. — Freyberg, Prem - Lieutenant vom Hess. Feldart.-Regt. Nr. 11, Corps-Artill., unter Stellung d la suite dieses Regiments, ist als Lehrer zur Kriegsschule in Erfurt versetzt. Crotogino, Prem.- Lieutenant Dom 4. Garde-Grenadier-Regiment Königin, ist von dem Commando als Jnspections-Ofsizier und Lehrer bei der Kriegsschule zu Kassel entbunden, v. Heugel, Sec.-Lieut. vom 3. Garde-Grenadier-Regiment Königin Elisabeth, ist zur Dienstleistung als Jnspections-Ofsizier und Lehrer bei der Kriegsschule in Kassel commandirt.
Kirchliche Nachrichten Her Stadt Marburg vom 16 bis 22. August. ' J Verehelichte.
Ev.-ref. Gern.: Der Witwer und Privat-Jngenienr Sari Heinrich Otto Mahl zu Meurs und Jungfrau Karoline Cäcilie Knaul von hier.
Ev.-lnth. Gern.: Der Junggeselle unb Buchdrucker Gustav Rust unh Jungfrau Anna Katharina Sanbckeister.
i Geborene.
Ev-ref. Gern.: 1) Karoline Eleonore Louise Franziska, des kaiserlich österreichischen Obetijeuteftant a. D- Friedrich Wilhelm Arthur Scheffer dahier T. 2) Hermann, des Bcicker- gehülsen Johann Martin Gerhold dahier S.
Ev.-luth. Gern.: 1) Elisabeth, des Taglöhners Heinrich Rumpf T. 2) Des hiesigen Bürgers unb Schuhmacher- meisters Christian Curth tobtgeborenes S-
St. Elis ab. -Gern.: Lubwig Friedrich Karl, des Maurers Johannes Seibert in Marbach S.
Gestorbene.
Ev.-ref. Gern.: 1) Richard Wilhelm Ernst Heinrich, deS Staatsanwalts' Georg Heinrich Hempfing zu Hanau S, 2J. KM. u. 1T. alt. 2) Wilhelmine Sophie Adelheid, des ordentlichen Professors der Theologie-, Dr. phiL.^t theol.; Heinrich Ludwig Julius Heppe T., 12 I. SM. u. I.T. alt.
Ev.-luth. Gern.: 1) Frau Caroline Henkel, des zu Großseelheim verstorbenen Pfarrers Henkel Witwe, 73 I. u. 6 M. alt. 2) Des hiesigen Bürgers und Handschuhmachers Jacob Sachs tobtgeborenes S. 3) Emma Wilhelmine, des Lohgerbergesellen Dietrich Frank dahier T-, 5 I. 3 M- u. 5 T- alt.
Telegraphische Depesche« der Oper- hessischen Zeitung.
Pofen, 22. Aug. Das Schreiben des Cultus Ministers vom 21. d. M., womit der Erzbischof An zeige von der Schließung des Priesterseminars erhält, führt die Gründe für diese Maßregel an: ad 1) das erzbischöfliche Schreiben vom 10. Juni, worin die Nichtanerkennung der staatlichen Oberaufsicht ausgesprochen wird; ad 2) weil der Regens die Revision der Anstatt unmöglich macht; ad 3) weil die Vor enthallung des staatlichen Fonds fruchtlos erschienen sei; ad 4) weil d;r Erzbischof die Aufforderung, die entgegenstehcnden Bestimmungen gemeinschaftlich mit dem Staatscommifsär umzuarbeiten, abgelehnt habe. Deshalb verfüge der CulluSminister die Schließung deö Seminars, bis sowohl der Erzbischof als auch der Regens sich bedingungslos den Bestimmungen des Gesetzes vom 11. Mai und den staatlichen Verfügungen unterwerfen.
Stufttffott, 22. Aug. Dem „Schwäb. Merkur" zufolge wird der Kronprinz des deutschen Reiches am 5, 6. und 8. September den Truppenübungen in der Umgegend von Ulm beiwohnen und während dieser Zeit wahrscheinlich aus Schloß Rißüffeu bei dem Frei Herrn von Stauffcnberg Wohnung nehmen.
Iko«, 22. Aug. Der „Fanfulla" zufolge hat der Vatikan die französische Regierung eingeladen, so bald als möglich ihre zu Cardinälen zu ernennenden Candidaten zu bezeichnen. Es scheint, daß der Erzbischof von Paris und die Bischöfe von Poitiers und Orleans die meisten Aussichten haben, — Die Diffe reyz mit Frankreich betreffs Besteuerung der sranzö fischen Grundbesitzer aus dem zu Italien gehörigen Mont Cenis Plateau scheint den Verlauf eines gütlichen Vergleiches zu nehmen. — Tie Cholera in Ve nedig nimmt bedeutend ab.
Telegraphische Cours- und Marktberichte.
Frankfurt a. M., 22 August. (Schluß -Course). Staatsbahn - Ackien 355, Elisabeth 2294, Galizier 2314. Lombarden 193. Rvrdwestbahn 216, Ereditarnen 2504. Silberrente 66J, Papierrente —, 1860t Loose 92,, Rationa - bant 1027, Spanier 17^, 1882t Amerikaner—— .Sehr still. Berlin, 22. August. (Anfangscourse). Creditactien 1434 Staatsbabn 202%, Lombarden 1104, Amerik. —.
Marburg, 23. August. Der heutige Wochenmarkt war von Verkäufern gut besucht- Butter kostete das Pfund 12 bis 104 Sgr-, Zwetschen das Pfund — Sgr , Wolle pr. Bfunb — Sgr., Eier 8—9 Stück 4Sgr., Käse pr. Stück 10—13 Hlr., Käsematte pr. Stück 4—6 Hlr., Täubchen das Paar 5 — 6 Sgr., Zwetschenmus 1 Maastopf — Sgr-, Hähnchen per Stück 6—8 Sgr-, Bohnen 1 Korb 15—16 Sgr., Kartoffeln 2 Liter 1 Sgr. 6—8 Hlr, Erbsen 2 Liter 2—24 Sgr., Linsen 2Liter 4—44 Sgr., Gurken 2—4 Stück 1 Sgr.