Arni, Ltuhh Frie
, Wz, iteiiait m, 6 ftrag, 18? efühi, ltisch« c mit
Rvi : Dw mouitj ZeiM genau i mtz n «j Pr» n; b« ehe- de dz les bi Iriegi r A« Mbd; mmei " w pam h da sühr« h en Ri«i nistet, kei« De« iselbf
den ch gk । M reich!
:e er
•r zw eimer Heilei Per-
d« l CF einet
» ies« de«
811* tsried un»
; al« Zahl»
bat
veil« i bet i die S die !ai|a uni selbe chten aiser :rach Zand eiben eiten i kette >. h- mter lern, 'a»n ein. Kin- nur eral
D. bew liett hin, nach irbt eine Neuis-
Wangerlaud angetreten, welches Schiff in Ramsgate anlegte und mehrere Wochen ankerte. Ein Apotheker Namens Wohllebe, welcher zugleich mit ihm nach Brasilien übersiedeln wollte, wurde vor einigen Tagen hier in London verhaftet, weil ein Polizist ihn als den Mann erkennen wollte, der an dem Vorabende der erwähnten Mordthat in Begleitung der Tänzerin Buswell gesehen worden. Eine Anzahl Zeugen wurden nach Ramsgate auf das Schiff gebracht und erklärten sofort, daß der Verdächtige nicht der Begleiter des Frauenzimmers gewesen sei. Zwei von den Zeugen sagten dagegen aus, daß sie in dem „Caplan", den sie auf dem Schiffe sahen, den betreffenden Begleiter erkännten, wiewohl die übrigen Zeugen sich dieser Annahme nicht anschlossen. Der Geistliche wurde daraufhin verhaftet und nach London gebracht. Es wurde über den muthmaßlichen Thäter ein einziger Zeuge vernommen, nämlich ein Kellner, welcher in Dr. Hessel den Mann erkennen wollte, der mit der Tänzerin am Abende des 24. Dezember in dcm Hotel de Cavoux einige Erfrischungen genommen habe. Ter von dem Consulate des deutschen Reiches beauftragte Vertheidiger des Angeklagten erklärte, er werde im Stande sein, nachzuweisen, daß sein Client vor und nach den Weihnachtstagen in dem bekannten deut- schm Gasthofe von Kroll krank zu Bette gelegen habe. Kroll's Hole! ist bekannt als einer der besten deutschen Gasthöfe in London und genießt eines durchaus guten Rufe«. Fräulein Kroll gibt folgende Erklärung: „Dr. Hessel wurde uns von guter Seite empfohlen, als für ihn Zimmer bestellt wurden. Er kam mit seiner Gattin am Sonntage den 22. December hier ort, und auf Grund jener Empfehlungen zogen wir sie in unser» Familienkreis während der Weihnachts tage. Am Montag Nachmittag klagte Herr Hessel über Unwohlsein und zog sich in seine Zimmer zurück; seine Frau blieb bei ihm bis 7 Uhr, als sie zu uns herunterkam, um eine Taffe Thee zu trinken. Herr Hessel blieb den ganzen folgenden Tag oben, am Abende aber gegen 7 Uhr kam er mit seiner Frau zu uns herab, um den Weihnachtsbaum zu sehen, und da wir einige Freunde eingeladen hatten, blieben beide bis 11 Uhr in unserm Kreise. Darauf verfügte er sich in sein Zimmer. Um 12 Uhr klingelte er und bestellte, da er sich noch unwohl fühlte, Camillenthee, welcher ihm gebracht wurde, und seine Frau blieb bis 4 Uhr Morgens wachend an seinem Bette sitzen." Ferner sagt der Hausknecht aus, daß die Thür des Gasthofes Nachts immer geschlossen bleibt und Niemand sich entfernen kann, ohne daß ihm die Thür besonders geöffnet wird. Dr. Hessel habe sich wäh rend der Nacht durchaus nicht entfernt, unv sei am Morgen des 25. December gegen 12 Uhr aufgestanden. Die Stiefel, welche er stets vor die Zimmerthür gestellt habe, hätten wie um Mitternacht so auch um sechs Uhr Morgens noch dort gestanden, um welche Zeit er, der Hausknecht, sie zum Reinigen mitgenom men habe. Diese Angaben zu bestätigen, sind noch mehrere andere Bewohner des Hauses bereit, und da durch wäre die Unmöglichkeit der Behauptung erwiesen, daß der Verhaftete an dem Abende des 24. December in einem weit entfernt liegenden Stadttheile, in der Nähe von Leicester-Square, gewesen sein, wo jener Kellner des Cavour-Hotels ihn gesehen haben will. Tie auf morgen anberaumte Fortsetzung des Verhörs wird wchl die volle 'Aufklärung bringen. Das Schiff
Wangerland Hai inzwischen gestern schon die Fahri nach Brasilien aitgetreten.
Brüssel, 22. Jvn. In der Generalversammlung der Gründer der Bank „Union" verlas der richterliche Commissär einen Bericht, welcher einen Aufschub verlangt, wenn nicht die Gründer selbst, da das hiesige Handelsgericht Einspruch erhebt, sofortige Einleitung der gerichtlichen Verhandlungen verlangen. Die Abstimmung wird am Donnerstag und Freitag fortgesetzt.
Türkei. Eine Reduction des stehenden Heeres auf 100,000 Mann ist in Aussicht genommen. Gleichzeitig soll eine genaue Liste der activen Beamten und des von ihnen bezogenen Gehaltes angelegt werden. In finanzieller Beziehung sind die Schwierigkeiten, welche sich der Herstellung des Gleichgewichts im Staatshaushalte entgegenstellen, außerordentlich groß. Werden von den laufenden Einnahmen die Zinsen der Rente und sonstiger Staatsanleihen gedeckt, so bleiben nur einige Millionen Pfund für die Bestreitung der Bedürfnisse des Staates, für die Erhaltung einer großen Armee und eines Heeres von nominell nicht schlecht bezahlten Beamten und den Hofstaat des Sultans übrig.
Marburg, 24 Jan. Die am 10. d. M. stattgehabte Viehzählung hat in hiesiger Stadt folgende Summen ergeben: 155 Pferde, 1 Maulthier, 359 Stück Rindvieh, 687 Schafe, 153 Schweine, 304 Ziege», 48 Bienenstöcke.
Fulda, 24. Jan. Aus Hilders wird dem „Fulo. Anz." geschrieben: Am 18. d. M. kam in dem benach barten Orte Seiferts, Kreis Gersfeld, der schreckliche Fall vor, daß der 31 Jahre alte, ledige Ferdinand Späth von da, an der Wasserscheu starb. Im September v. I. wurde sein junger, Hund von einem fremden, der Wuth verdächtige» Hunde gebissen, einige Tage darauf biß ihn derselbe in die Hand, der Wunde wurde, da sie nicht blutete, weiter keine Beachtung geschenkt, bis endlich am 15. d. M., also ein volles Vierteljahr nach dem Bisse, die Wasserscheu ausbrach, welcher Späth nach entsetzlichen Krankheitserscheinungen am 3. Tage erlag. Möge dieser schreckliche Fall als Warnung bei ähnlichen Vorkommnissen bienen.
Telegraphische Depesche« -er Ober- hessischen Zeitung.
Berlin, 23. Jan. Nach dem in der heutigen Sitzung der Commission für die kirchlichen Vorlagen angenommenen Anträge lauten die Artikel 15 und 18 der Verfassung künftig: Art. 15. Die evangelische, die römisch-katholische Kirche und jede andere Reli- givnsgesellschaft ordnet und verwaltet ihre Angelegenheiten selbständig, bleibt aber den Statsgesetzen und der gesetzlich geordneten Staatsaussichl unterworfen. Mit gleicher Maßgabe bleibt jede Religionsgesellschast im Besitze und Genüsse der für Cultus-, Unterrichts- unb Wohlthätigkeitszwecke bestimmten Anstalten, Stiftungen und Fonds. — Art. 18. Das Ernennungs, Vorschlags, Wahl- und Bestätigungsrecht bei der Be setzung kirchlicher Stellen, soweit dasselbe dem Staate zusteht und nicht auf Patronais- ober bejoitberen Rechtstiteln beruht, wirb aufgehoben. Auf die Anstellung ber Gastlichen beim Militär und an öffentlichen 'Anstalten findet diese Bestimmung keine Anwendung ; im Uebrigen regelt das Gesetz die Befug-
niffe des Staates hinsichtlich der Vorbildung, Anstellung und Entlassung der Geistlichen und stellt die Grenze der kirchliche» Disciplinargewalt fest.
Wiesbaden, 24. Jan. Nach nunmehriger völliger Wiederherstellung des Kronprinzen konnte der Leibarzt, Dr. Wegener, denselben verlassen und heute wieder nach Berlin zurückkehren.
Hamburg, 23. Jan. Einem Londoner Telegramm ber „Börsenhalle" zufolge fand ei» Zusammenstoß zwischen dem „Northfleeth" und einem Dampfer zwei Meilen von Dugeners statt. Der Dampfer soll ein australischer gewesen sein, die Passagierzahl des Emigrantenschiffes 412, von welchen trotz schleuniger Hülfe über 300. umkamen.
Pest, 23. Jan. Unterhaussitzung. In der Budgetdebatte setzte der Ministerpräsident in längerer Rede auseinander, daß die Finanzlage keineswegs bcsorgniß- erregenb fei. Die Regierung acceptire bie Anträge des Finanzausschusses und werde Gesetzentwürfe über die Erhöhung der Steuer, einen Grundcataster, einen Criminalcodex, einen Handelsgesetzentwurf und einen Gesetzentwurf über Actiengesellschaften vorlegen Die Rede d«s Ministers, welche Sparsamkeit und nutzbringende Investitionen zusagt, wurde aufs beifälligste anfgenommeu.
Paris, 23. Januar. Gegen mehrere Finanzetablissements, welche betrügerischer Handlungen be- züchtigt werden, ist der „Ageuce Havas" zufolge gerichtliche Verfolgung eingeleitet worden. Es fanden auch mehrere Verhaftungen statt; „Soir" nennt als einzig compromittirte Finanzinstitute „Credit commnnal de France" und „Socisic industrielle".
London, 23. Jan. Das nach Australien bestimmte Emigrantenschiff „Nordfleeth", wurde letzte Nacht im Canal, wo eö ankerte von einem ausländischen Dampfer niedergerannt. Von 412 Auswanderern und Schiffsmannschaft wurden nur 85 gerettet. Der Name des Dampfers, welcher, ohne anzuhalten, weiterfuhr, ist unbekannt. _
Telegraphische Cours- und Marktberichte.
Frankfurt a. M-. 24. Januar. l Schluß ber Börse). Staatsbahn-Aktien 357$, Elisabeth 267$, Galizier 245, Lombarden 2035. Nordwestbahn 230, Creditactien 357, Silberrente —, Papierrente - -, 1860r Loose 96$, National - bank 1040, Spanier27, 1882rAmerikaner—, Darmstädter Bank —, Effectenbank —.
Berlin, 24 Januar. (Anfangscourse). Creditactien 203$, Staatsbahn 203$, Lombarden 116, Amerik. 97$.
SB teil, 24 Januar. (Anfangscourscs. Creditactien 344.00, Lombarden 199.75, Napoleons 8.68.
Hamburg, 20. Jan. Das Hamburg-New-Dorker Post- Dampfschiff „Hammonia", Capitain B. Voß, am 10. b. M. von New - Kork abgegangen, ist nach einer Reise von 9 Tagen 11 Stunden am 19. d. M. um Mitternacht in Plymouth angekommen und hat, nachdem es daselbst die Verein. Staaten-Post, sowie die für England bestimmten Paffagiere gelandet, am 20. b. M-, 3$ Uhr Morgens die Reise via Cherbourg nach Hamburg fortgesetzt. Dasselbe überbringt: 89 Paffagiere, 121 Briefsäcke, 1300 Tons Ladung, 860,000 Dollars Contanten.
Aecht kölnisches Wasser
von Jean Maria Farina.
Meine ausschließliche Niederlage davon auf der Expedition der Lberhessischen Zeitung in Marburg empfehle ich zu folgenden Preisen: pr. Dutzend Flaschen 4$ Thlr., pr. halbes Dutzend 2 Thlr. 10 Sgr. und pr. Flasche 12$ Sgr 153] Johann Maria Farina in Köln.
Frankfurter Börse Course der Staatspapiere. (Per Comptant.) 83. «Januar 1873.
Anlehens-Loose.
Preuss. 41°/u Consolid. Oblig. 101$ G.
Baden
5°/o Obligationen . .
103$ P.
Finnlnd
4$",o Obligationen.
95 G.
‘4$°/o Obligationen. .
101 G.
T
4$°/o do.
99$ G.
Schwed
4$°/o Obi. in Rthlr.
97 G.
yy
4°/o Obligationen . .
96$ G.
yy
4u/o do.
92$ b.
*
4$°/o Obi. in LsL . .
94$ G.
3$°/o Staatsschuldsch.
89$ G.
87$ G.
Gr.Hess.
5°/o Obligationen . .
103 P.
Spanien
3°/o N. ausl. Sch. v. 69
27$ b.
Franks.
3$°/o Obligationen .
yy
4°/u do.
KP-
Schweiz
4$°/o Eidgen. Oblig.
101 G.
3“/o Obligationen . .
80$ G.
Luxemb
4°/o Obi. in fcs. ä 28kr.
90$ P.
w
4°/» Berner St.-Oblig.
98$ G.
Nassau
4$°/o Obligationen. -
100$ G.
Oesterr.
5% Silber-Rente . .
65$ b.
5°/» Genfer St.-Oblig.
100$ G.
4“/o <lo.
94$ G.
5°/« Papier-Rente . .
61$ G.
Nordam
6°/o(Bds.) rflckz.1881 r
99$ b.
Rurhess
4°/o Oblig. ThL ä 105
94$ G.
Ungarn
5°/o Eisenb.-Anl. in S.
76$ b.
yy
6"/» „ „ 1882r
96$ b.
Bayern
5% Obligationen . .
101$ b.
Belgien
4$% Obligationen. .
- P.
yy
6“/’ „ „ 1884r
97 b.
4$»/o Ijähr......
100 b.
Italien
6°/oO. T. R. fs. ä 28kr.
94$ G.
T.
6"» „ „ 1885r
6"/’ „ „ 1885r
98 b
4°/o Ijähr.......
92$ P. ,
5°/o Rente in fcs. 28kr.
65$ G.
n
97$ P.
'A ürttb.
5°/o Obligationen . .
103$ b.
5°/o Venetianer . . .
- P.
7?
6°/» „ „ 1887r
98 b.
4$°/o do.
100 p.
Russlnd
5°/o Obi. i. Lst. k fl. 12
89$ G.
5“/° B. 1874rv. 185819
94$ P.
1
4°/o do.
93 P.
Finnlnd
6°/o Obligationen . .
104$ G.
5°/" 10|40r’B. p. 1909
94$ G.
Prioritäts-Obligationen.
141 b. G. U°/oPfälz.Nordb.-Act.
;99$ p.
3»/o
3°/o
do.
Pfandbriefe.
(5o/oNassauischeL -B.
103$ b.
•4$°/« Schwedische
92$
911
G b. G.
‘5°/o Vorarlberger |5°/o Gotthard bahn
94 P.
90$ G.
86$ b. 70 b.
76 b. G.
89$ b.
101$ P.
86 b.
50$ P.
50 P.
59$ P.
36$ b.
464 G. 145$ b.
1039 G. 354$ b. G. 130 b.
118$ b.
107$ G.
- b.
118 G.
5»/oBöhm.W.-B.-Act. |5°/o Buschtiehrader. 5°/oDonau-Drau . . . 5%Elisab.-Eisenb.A. 5a/oFrz.-Jos.-E.-B.i.S 5°/oGaLC.-Ldw.E.-B. 5°/o Oesterr. Fr. SL-E 5°/oOesLS.-B.(Lomb.) 5°/« Oesterr. N.-W.-A. 5°/oRudolf-Eisenb.-A 5°/o Vorarlberger . . 6°/o Gotthardbahn .
do. in Fr.
do. Em.v.1871
Oesf.-Fr.Staatsh.
Livorneser
4$°/o 5“/o
p% Pr. Cent.Bod Crd.: 101$ P. «4$“/o do. l.u.2.Serie 97$ P.
J4$°/o Franks. Hyp.-B. 100 P.
___Eisenbahn-Actien.
4$*/« Bavr. Ostbahn 131$ b.
"o;oC81n-MindenerSt. 112$ G. y/sHess. Ludwigs-B. 174$ G. y/«Pf.Ldw.-B.(Bxb.) 196 P.
Wälz. Maxbahn 143$ G.
123$ h.
258 P.
239 P.
174 P.
267 h
238 b.G 245 G.
356$ b.G.
203 b.
230 P. 182$ b.
200 b. 104$ G.
4$°/o do.
4$°/e do.
do. do.
5% do. Linz-Budw. 5°, o Frz.-Jos. Pr.-Obl. 5%G.C.-Ldw.P.Oi.S.
|5% Ungar.-Galiz. .80 b.
|3°/oOest. (Ergz.-Netzjl— b.
Frankfurter Bank DarmsL Bank Mitteid. Creditbank Oesterr.Nationalbank Oesterr. Creditanstalt Otsche. Efl. u. W-B. P-R.Cont.Eis. Banges, frankfurter Hyp.-B. hal.-Deutsche Bank Oes (.-Deutsche Bank
P.
G.
P.
(Nordb.)|102$ G. ' [5°/o Oesterr. Südb. P. do. 199$ ~
(Maxb.)|98$
Bank- und Credit-Actien. i Eisenbahn-Actien.
|5$°/o Oest.Hyp.-R.LS. — P.
•41°/e Schwedische 96^ 6
5°/o H. Ldw.-B. P.-0.|102$ G. 5°/o Ungar. Ostbahn
4$°/« do. in Thlr.i98$ b. 5°/o do. Nord-Ostb.
Prioritäts-Obligationen. 5°/o Bergisch - Mark. 102$ G. 5°/o Magdb.-Halberst. 90$ G. . 5°/o Pf.Ldw.-B.(Bxb) 103$ P.
_ . ••• zm.1- v ' OesL Nordw.-B.
Pnontats-Obligationen. 5o/o Rudolfgb. 8teuerf.
5°/o Alföld-Fiuinaneri — 5°/oElisab.-B.Pr.-Obl.l84$
5% do. stf. n. E.|81$
3$% Preuss. Prämien-AnL 3$°/o Cöln-Minden
4°/o Bayr. Thlr. 100 Loose
4°/o Badische Rth. 100 Loose
Badische ü. 35
124$ G. 94$ b. 116$ b. 112 b.
70 P.
Braunschweig
Grossh. Hessische ft. 50
Grossh. Hessische ft. 25
Kurhess. Thlr. 40 b. R.
Nassau ü. 25
24$ b.
- G.
58$ P.
71$ G.
50 b.
Ungarische Staats 4°/o St-Raab-Graazer
4»/o 250 ft. v. 1854 5°/o 500 ft. v. 1860 ä 100 fl. v. 1864 Crd. fl. 100 v. 1858
4°/o Meininger Pr.-Pfandbr. Meiningen
3% Oldenburger
Oest. " ‘
.93$ b. 7$ b. 38$ b 92$ b. 96$ b.
162$ b. 208 b 110$ b. 84 b.
Finnländische Rth. 10 Loose 9$ G.
Schwedische Rth. 10 13$ G.
r*O -1» v«.'" rv SXTS-/J
Wechsel, k 8.
Geldsorten.
Berlin Bremen Cöln Hamburg Leipzig London Paris
Wien ö. W. Newyork Discouto
104$ G.
175$ B.
104$ G.
86$ G.
105 B.
118$ G.
92$ b.
107$ b.
4»/e
fl. kr.
Pr. Friedr. 9 56$-57$
Pistolen 9 41—43
Holl. fl. 10 9 53-55 Ducaten *5 30- 32 do. almcoJö 32—34
20 Frs. St. Engi. Sov. Russ. Imp. Doll i G.
9 19$-2O$ 11 47-49
9 43—45
2 24$-25$