war, Paris feiert« ! jut nung, mme« rikgkr ssenk, ir an heut ch z« :b. - d btt üba >ator» de bi avai'
uni 151 gsetii
«nze ) an r bei ringe Test« it da >t. - äru» letoot in bt leften Erzbi olikkk lisch« rrde« ,cstcri leblii
i hie iraft ieselb iS gt eines t hu ich ii chle« )iebei Gr« jvoll |anbt , ba - bi men thiw lanat )aloi sicher >g er asttz
AuK lichli ihr« ab«
lieH
ft W )cin«
ieras
.1 vor. weis vürd
teil
X6» eme^ lüfiO
Chislehurst, 22. Jan. Der „Daily Telegraph« bringt Einzelheiten über die hier im Familienrath gefaßten Beschlüsse. Danach bleiben Kaiserin Eugenie und Prinz Napoleon an der Spitze der Partei und politische Vormünder des kaiserlichen Prinzen. Ein Manifest oder eine Proklamation wird nicht erlassen.
Rom, 21. Jan. Finanzminister Sella beantwortete heute eine Interpellation wegen der Beschränkung der DiScontogeschäste bei der Nationalbank da hin, daß er der Bank einen dreimonatlichen Aufschub zur' Zahlung von 40 Millionen gewährt, die Zahlung von 20 Millionen Seitens der Bank hinausgeschoben und auch die Anticipando Zahlung des Rentencoupons veranlaßt habe. Eine Vermehrung des uneinlöslichen Papiergeldes zu Gunsten der Bank aber werde er niemals bewilligen, weil eine weitere Ausdehnung des Zwangscourses nur im Staats-Interesse zulässig sei.
Petersburg, 21. Jan. Die Großfürstin Helene Paulowna, eine geborne Prinzessin von Würtem- berg, ist heute Nachmittag 2 Uhr verschieden. Dieselbe war am 9. Januar 1807 geboren, vermählte sich am 20. Februar 1824 mit dem Großfürsten Michael, einem jüngeren Bruder Kaiser Nikolaus I. und wurde am 9. September 1849 Wittwe. Ihre einzige Tochter, Großfürstin Katharina, geboren am 28. Aug. 1827, ist mit dem Herzog von Mecklenburg-Strelitz, einem Bruder des regierenden Großherzogs, vermählt. Die hohe Verstorbene war durch seltenen Geist und hohe Bildung ausgezeichnet und spielte in der intimen Politik der letzten Jahrzehnte eine hervorragende Rolle.
Fulda, 20. Januar. Die „Voce della Verita" hatte mitgetheilt, daß die nächste Conferenz der deutschen Bischöfe in Fulda am 15. April stattfinden solle. Die „Germania" stellt ein solches Vorhaben der Bischöfe in Abrede und bemerkt dabei, der Berliner Corre- spvndent der „Voce della Verita" sei ein ununterrich teter Italiener. ________________________________________
Bo« Landtage.
Berlin, 22. Januar.
Heute wurde im Hause der Abgeordneten zunächst ein Antrag von Elsner v. Gronow berathen, welcher die Staatsregierung auffordert, darauf Bedacht zu nehmen, daß die Verwaltung der Staatsforsten dem Ressort des landwirthschastlichen Ministeriums überwiesen werde. Dieser Antrag, gegen den sich der Re- gierungs-Commissar Landsorstmeister v. H a g e n erklärte, wurde nach kurzer Debatte, an der sich der Antragsteller, Abg. v. Wedell-Vehlingdorfi und Abg. v. Gottberg „für“, die Herren Abgg. Schmidt (Stettin) und Richter (Hagen) „gegen" betheiligten, in namentlicher Abstimmung mit 164 gegen 142 Stimmen verworfen. Es folgten Petitionen, die ohne allgemeines Interesse waren; sie wurden ohne Debatte nach den Anträgen der Commission genehmigt; daffclbe geschah mit einer Petition wegen Vertilgung des Schwarzwildes, welche der Staatsregierung zur Berücksichtigung mit der Aufforderung überwiesen wurde, diesbezügliche Gesetze vorzulegen. — lieber eine Petition, welche die größere Verbreitung der polnischen Sprache betraf und von über 50,000 Petenten (worunter 13,000 Kreuzunter- schrisien) ausging, wurde nach kurzer Debatte zur Tagesordnung übergegangen. — In Betreff der von dem Abg. Lasker bei der neulichen Discusston über bas Eiseubahngesetz gethanen Aeußerungcn über den Handel mit Eisenbahn-Concessioncn erklärt derselbe in heutiger Sitzung: Ich habe neulich bei Gelegen hcit der Eisenbahncommiffariate einige Aeußerungcn gelhan, die ich nicht bis zur Fortsetzung der Bera- chung bestehen lassen kann. Es ist mir nämlich ein Brief dcö Herrn Prinzen Biron vom Herrn Präsidenten übergeben worden mit dem Anheimstellen, was ich darauf veranlassen wollte. Ich glaube, da hier eine persönliche Frage in Betracht kommt, dies nicht wehr ausschiebcn zu können, unb theile Ihnen baher die wesentlichste Stelle aus dem Briefe des Prinzen Biron mit. Derselbe schreibt: „Ich bin in ber Lage, nachweisen zn können, daß ich bei der Bahn von Breslau nach Warschau über 70,000 Thlr. auSgelegt habe, die mir bis heute noch nicht erstattet sind, ähn sich liegt cs bezüglich der Berliner Norbbahn; ich erlaube mir noch hinzuzufügen, daß ich niemals irgend eine Eijenbahnconcession verkauft, noch mit solchen Handel getrieben habe." M. H., meinerseits glaube ich noch hinzusügen zu müssen, daß ich auf Grund der Erkundigungen, die mir glaubwürdig erscheinen, wittheilen kann, daß ich keinen Grund habe, anzu nehmen, daß es stch anders verhalte. — Nächste Sitzung Freitag.
— Nachdem die kirchenrechtlichen Vorlagen an eine Commission verwiesen sind, kann das Haus der Abgeordneten stch in vollem Umfange seinen übrigen dringenden Aufgaben zuwenden, in deren erster Reihe der endliche Abschluß des Staatshaushaltsetats gehört.
Man wird sich dieser Angelegenheit und dem Steuergesetz nunmehr ohne Unterbrechung widmen. Anträge von der Tragweite desjenigen wegen Aufhebung der Kalender- und Zeitungssteuer sind vorläufig vertagt, weil andere dringende Anforderungen an die Finanzverwaltung herantreten. Diese beziehen sich hauptsächlich auf die Bewilligung von Kreisfonds und auf Erhöhung der Dotationen für die Volksschullehrer und die Gymnasien, zusammen im Betrage von einer Million Thaler. Die Budget-Commission wird den Antrag stellen, an Alterszulagen für die Lehrer, vorbehaltlich künftiger gesetzlicher Regelung der Frage, für bas Jahr 1873 bereits die Summe von 730,000 Thaler auszuwerfen. Es ist zu hoffen, daß dieser Antrag im Abgeordnetenhaus«: allgemeine Zustimmung findet und stch die Regierung gleichfalls demselben geneigt zeigen wirb. Uebrigcns sind die liberalen Fractionen des Abgeordnetenhauses gewillt, auf den Antrag, betreffend die Aufhebung der Zeitungssteuer zurückzukommen und die Regierung aufzufordern, diese Frage im Laufe der nächsten Lanbtagssession gesetzlich zu regeln. Die zunächst beteiligten Ressort-Minister des Innern und der Finanzen sollen dieser Angelegen- heit nicht ablehnend gegenüberstehen._________ ______
Vermischtes.
sUniv. -Nachr.j Hofrath Dr. Küfer, Professor der Physiologie an der Universität Heidelberg und Director des physiologischen Instituts, hat einen glänzenden Ruf nach Wien erhalten. Ob er demselben folgen wird, ist noch unentschieden.
Heidelberg, 20.Jan. Das „Heid. Journ." schreibt: „Heute Nacht 6 Minuten nach 2 Uhr wurde hier ein nicht unbedeutendes Erdbeben wahrgenommen." Daffelbe wird auch aus Worms berichtet.
— (Sie Krankheit Napoleons III.) Dr. Heinrich Blumberg in Bonn unterzieht in einer Zuschrift an den „Rh. Kur." die Art, in welcher Dr. Henry Thompson und seine Collegen das Steinleiden des verstorbenen Kaisers Napoleon behandelten, einer strengen wissenschaftlichen Kritik. Nachdem Dr. Blumberg die Thatsache hervorgehoben, daß der Tod des Kaisers in einer Stunde eingetreten ist, in welcher die Aerzte geradezu ein Befferbefinden — guten Schlaf, Regelmäßigkeit des Pulses — ihres Patienten constatirt hatten, richtet er an Herrn Thompson und seine englischen und französischen Aerzte die Frage: „Warum starb Napoleon als er nach Eueren Aussagen so wohl war?" — und fährt dann fort: „Ihr schweigt und ich glaube, ihr wißt, warum ihr schweigt. Mir scheint es aber wahrscheinlich, daß die Erde von Chislehurst einen Fehler der Diagnose bedeckt, wie so manche andere Erde, — einen Fehler, der zwar zu entschuldigen ist, der aber in diesem Falle fatal war. Warum es so war, will ich den nichtärztlichen Lesern in Kürze sagen. Alan diagnosticirte nämlich einen kleinen Blasenstein und es fand sich ein großer vor. Die Folge war, daß anstatt (durch Lithotomie) seiner auf einmal los zu werden, man ihn (durch Lithotritie) zertrümmern zu können glaubte; das aber ging natürlich nicht gut, man mußte die Operation wiederholen und jedesmal mit Anwendung von großen Dosen von Chloroform, um Narkose hervorzubringen. Ob der Kaiser in der letzten Stunde seines Lebens, als eine neue Operation vorbereitet wurde, wieder Chloroform ein- athmete, bleibt dahingestellt. Jedenfalls werden unparteiische Fachmänner die Plötzlichkeit der Katastrophe der Nachwirkung dieses zweischneidigen Mittels zuschreiben müssen. Deshalb trifft die Aerzte kein Tadel. Sie waren einstimmig gegen die Anästhesie. Napoleon aber scheute sich vor dem Schmerz der Operation und es gelang ihm, seine Rathgeber umzustimmen. War es vielleicht eine Schickung, daß die Furcht, die ihm das Leben in Sedan erhielt, ihm den Tod in Chislehurst gab? Peut 8tre!"
Gießen, 21. Jan. Eine unnatürliche Mutter! Gestern früh hat man hier im Schoorgraben neben dem botanischen Garten eine Kindesleiche entdeckt, bis auf die Leinwand entkleidet. Fabrikarbeiterinnen, die vorübergingen, erkannten die Leiche als das Kind, das bisher bei einer Familie in dem benachbarten Dorfe Buckhardsfeld in Kost und Pflege war, und so hat stch ergeben, daß ein Dienstmädchen aus Frankfurt, welche das Kostgeld nicht mehr bezahlen wollte oder konnte, ehegestern ihr Kind abgeholt und auf dem Wege zur Eisenbahn ertränkt hat. Die unnatürliche That ist so voll psychologischer Räthsel, daß man in Wahrheit weder das Ganze, noch die Einzelheiten: die Entkleidung, das Zerstreuen der Kleider, das Ertränken in einem so niedrigen Wasser, so nahe der Stadt, endlich das ruhige Fortfahren mit der Eisenbahn begreifen kann.
— Ein schauderhaftes Verbrechen wird der „Petersburger Zeitung „ aus dem Flecken Kachowka (Gouvernement Cherson) gemeldet: „In eine auf dem Wege von Simferopol nach Perckop gelegene Einfahrt kam gegen Abend ein Bauer mit einem Mädchen von 10 bis 12 Jahren und fand daselbst drei oder vier chm unbekannte Gäste vor. Diesen erzählte er, nachdem er warm geworden, in Gegenwart des Haus- wirthes, von seinem Glücke, durch den Verkauf vdrschiedener Produkte einen Gewinn von 90 Rubeln erzielt zu haben. Diese Mittheilung erweckte in dem Wirthe den Plan, in Gemeinschaft mit den anderen Gästen den naiven Erzähler seines Gewinnes zu berauben. Gegen Mitternacht als Alles ruhig wurde, überfielen die Verschworenen den armen Bauer und hieben ihn rn Stücke. Darauf berathschlagten fie, was mit der Tochter zu beginnen sei, damit dieselbe an ihnen nicht zum Verräther werde. Um nicht die ohnehin sehr zahlreichen Blutspuren noch zu vermehren, machte der Wirth den Vorschlag, das unglückliche Mädchen zu verbrennen. Der Vorschlag fand Beifall und der Ofen wurde geheizt. Inzwischen entfernte sich der Wirth aus der Hütte, um nicht Augenzeuge dieser schrecklichen That sein zu müssen. Das unglückliche Mädchen hatte den ganzen Vorgang der Ermordung des Vaters und der daraus gepflogenen Unterhandlungen hinter der Bretterwand angesehen und angehört. Vor Angst verbarg sie sich unter dem Kissen beS Bettes. Als der Ofen geheizt worden war, schleppten die Unmenschen aus dem Verschlage an Stelle der Bauerstochter die verschlafene
Tochter des Wirthes heraus und warfen sie in den Ofen. Auf das entsetzliche Geschrei der Unglücklichen, deren Stimme der Vater erkannte, stürzte derselbe herein. Als man fie aus dem Feuer zog, hatte sie schon starke Brandwunden. Inzwischen hatte die Tochter des Ermordeten die Verwirrung benutzt, und war ins benachbarte Dors gelaufen mit der Meldung über das Geschehene. Es kamen von dort Leute, welche die Verbrecher am Orte der Unthat ergriffen, in demselben Augenblicke, als sie die Brandwunden der stark verletzten Tochter des Wirthes mit Oel bestrichen."
Telegraphische Depeschen -er Ober« hessischen Zeitung.
Berlin, 22. Jan. Der Obcrcercmonienrneister Gras Stillfried ließ Folgendes ansagen: 1) der königliche Hof legt heute für Se. Maj. den Kaiser Napoleon die Trauer auf 8 Tage an; 2) aus Allerhöchsten Befehl wirb bie für Donnerstag ben 23. b. anberaumte Kur hierdurch abgesagt.
München, 22. Jan. Die Behauptung einer Münchener Correspondenz der jüngsten Nummer des „Nürnberger Correspondenten", daß bezüglich der Frage der Abberufung des Grafen Tauffkirchen von Rom im Ministerrathe keine homogenen Anschauungen vorhanden feien, kann aus sicherster Quelle als völlig unbegründet bezeichnet werden.
Paris, 22. Jan. In Folge der Erklärungen Thiers' vor der PetitionScommifsion ist, wie die „Agence Havas" meldet, die Berichterstattung über die Petition des Prinzen Napoleon hinausgeschoben.
Versailles, 22. Jan. Thiers hat heute in der Pelitionscommission die Erklärung abgegeben, daß er die Verantwortlichkeit für die Ausweisung des Prinzen Napoleon auf sich nehme. Trotzdem würde, wie gerüchtweise verlautet, der Bericht der Commission den Tadel gegen die Regierung aufrecht erhalten. Die Dreißiger-Commission beschloß mit 19 gegen 9 Stimmen, die Ansichten Thiers' erst dann entgegenzunehmen, wenn der Gesetzentwurf, betreffend die schwebenden Verfassungssragen, durchberathen wäre. Die Commission genehmigte den Artikel 1 des Entwurfes mit einem Amendement des Herzogs v. Decezes, welcher besagt, daß Thiers auch bei der Berathung von Gesetzentwürfen gehört werden soll, aber vorbehaltlich des Artikels 2, betreffend die Vernehmung ThierS' in Jn- terpellationssällen.
Petersburg, 23. Jan. Der Besuch des Kaisers Wilhelm am hiesigen Hose darf für April als feststehend betrachtet werden. Die Leitens österreichischer Blätler an diesen Besuch geknüpften politischen Conjec- turen bezüglich der von Rußland gegen Khiwa getroffenen Maßregeln sind sicher grundlos. Der Besuch war schon im September in Berlin zugesagt und später bei ber Anwesenheit des Prinzen Carl Hierselbst währenb bes Georgssestes würbe der Zeitpunkt präcisirt.
Petersburg, 23. Jan. Der Regierungsanzeiger, den GedankenauSlausch mit England in Betreff der centralasiatischen Frage besprechend, bemerkt, seit Henle vor drei Jahren besteht ber Notenwechsel hierüber mit London, ber bis heute fortbauernb freunbschastlich war, kein Meinungsunterschieb ist hervorgetreten.
Telegraphische Cours- und Marktberichte.
Frankfurt a. M-. 23. Januar. (Schluß der Börse). Staatsbahn-Actien 356,, Elisabeth 267, Galizier 245, Lombarden 2021. Nordwestbahn 230, Creditactien 354|, Silberrente 65^, Papierrente - -, 1860t Loose 96$, Nationalbank 1040, Spanier 26$, 1882t Amerikaner —, Darmstädter Bank —, Effectenbank —.
Berlin, 23 Januar. (Anfangscourse). Creditactien 202, Staatsbahn 204$, Lombarden 1151, Amerik. 97$.
Wien, 23. Januar. (Anfangscourse). Srebitactien 341.25, Lombarden 198.00, Napoleons 8.68.
Für die durch die Sturmfluth im November beschädigten Bewohner der deutschen Seeküste gingen ein: 1) Durch die Sammellisten 170 Thlr. 20 Sgr.; 2) bei Irl. von Cölln: M. 1 Thlr-, H. 1 Thlr-, St. 1 Thlr, C. 1 Thlr., S. 1 Thlr; 3) bei Frau Dr. Wolff: S. 1 Thlr., R. 1 Thlr-, R. 2 Thlr., Ungen 1 Thlr, S. u F. 1 Thlr. 10 Sgr., W. 2 Thlr.; 4) bei Frl. Koch: H- 1 Thlr.; 5) bei Kaufmann G. Bersch: Ungen. 10Sgr., Pr.-Lt. S. 5 Thlr., B. 1 Thlr.; 6) bei Dr. Heusinger: Gesellschaft „Frohsinn" JO Thlr., O. W 2 Thlr-, K S. 1 Thlr., F. K. 5 Sgr., durch Herrn Ober-Bürgermeister Rudolph von St. 2 Thlr., H. I Thlr 6 Sgr. Außerdem gingen noch Kleidungsstücke rc. beim Verein ein, so daß zwei große Kisten mit Leinen, warme Kleidungsstücke und Bettzeug auf Anweisung des Ccntral-Comits's in Berlin an den Hülfsverein in Eutin gesandt werden konnten. Die eingegangcnen Gelder, im Gesammtbetrage von 207 Thlrn. 21 Sgr, wurden, nach Abzug der Kosten füPs Einsammeln, Porti u. s. w. in drei Sendungen von 80 , 75 und 47 Thalern an den Centralverein Berlin geschickt. Allen Gebern herzlichen Dank!
Der Vorstand des Marburger vaterländischen Frauen-Vereins-
Aecht kölnisches Wasser
von Zcan Maria Fariaa.
Meine ausschließliche Niederlage davon auf der Expedition der Lberheffifche» Zeitung in Marburg empfehle ich zu folgenden Preisen: pr. Dutzend Flaschen 41 Thlr., pr. halbes Dutzend 2 Thlr. 10 egt. und pr. Flasche 121 Sgr 153] Johauu Maria Farma in Köln.