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jjreS OheimS Sie James Viney, hatte sie im Jahre 1815 Herrn Wyndham LewiS, Abgeordneten für Maid- ftone, geheirathet. Lewis starb 1837 unb ein Jahr «ater vermählte sich dir Wittwe mit dem parlamen­tarischen Nachfolger ihres ersten Gemahls, dem zum lln,erhauSmitgliebe für Maidstone gewählte Benjamin DiSraeli. bet freilich um 18 Jahre jünger war als sie

Haag, 15. Dec. Gestern wurde baS Kri.gSbukget c6n der zweiten Kammer mit 46 gegen 32 Stimmen angenommen. Tie Sitzung war sehr charakteristisch, uno wenn man bedenkt, daß eigentlich ben eindring gchm Worten des Justizministers de Vries die An­nahme beS Kriegsbudgets zu verdanken war, so er hielt dir ganze Situation einen etwas komischen An strich. Das Kriegsbubget war dieses Mal im Ver­gleich mit dem früherer Jahre bedeutend erhöht , unb ber Kriegsminister wollte diesen Mehraufwand zur Bollenbung der Utrechter Linie verwenden. AuL dieses Mal hörte man die alten Einwendungen wie der; von der einen Seite hielt man eS für ein ge­fährliches Präjudiz, durch Bewilligung beS Budgets stch auf ein ganzes Jahr lang die Hände zu binden, ehe man über die Art unb Weise, wie ber Minister die (Selber zu verwenben gebenke, genügende Aus kunst erhalten habe. Von ter andern Seite wurde »jeder daS alte Lied über die fortwährende Gefahr, in welcher sich durch die unvollständigen Vertheidi- guiigSmittel das Land befinde, abgefungen, und die Rammet sah sich auf diese Weise in ein Kreuzfeuer gebracht und votirte mit ziemlicher Majorität die ver­langten Summen, wodurch also zttm ersten Male sei: berschiedenen Jahren dem Kriegsminister einigermaßen «enigstenS die freie Bersügung über die ihm beuil ligten Gelder zusteht, ohne daß er nöldig hat, der Kammer von Allem, waS er thut und läßt, MaiUirte Rechenschaft zu geben. Der Justizminister sprach bei dieser Gelegenheit ein treffendes und wahres Wort, intern er daraus hinwies, daß unter die Mittel, mit welchen die Sicherheit des Landes bewahrt werden könne, auch da« gehöre, daß die Presse ihre ost maß­losen und gehässigen Anfälle gegen benachbatte und befreundete Staaten einftelle — ein Wort, das na­mentlich bei der conservativen Presse, die eine Zeil lang gewerbsmäßig im- Haffe gegen Deutschland machte, da« Register der höheren sittlichen Entrüstung erk.ingen ließ. . .

»opeuhage«/ 14. Dec. Nach zweijähriger Bauzeit lief hier vorgestern in Gegenwart der könig­lichen Familie und des Reichstages ein neues Panzer schiff vom Stapel- Dasselbe ist ein sogenannt.S Käse mattenschiff von 230 Fuß Länge, 47 Fuß Breite, 151/2 Fuß Tiefgang und 2500 Pferdekrast. Tie Bewaffnung wird aus vier gezogenen z hnzölligen Kanonen bestehen, der Panzer ist an den Kasematten 6 Zoll, in «ber Mitte 8 Zoll, v«m unb hinten 5 Zoll dick. Am Vordersteven wird ein Stahlsporn von 6 Fuß Länge und 1 Fuß Dicke angebracht werden Dänemark besitzt jetzt 3 Panzerfregatten, mit resp. 16, 18 und 24 Kanonen, und 4 schwimmende Panzer battetien mit resp. 2, 2, 3 und 4 Kanonen. Während des Krieges von 1864' besaß Dänemark bekanntlich an Panzerschiff » nur die etwas unglückselig de.ühmte Batterie „Rolf Krake" mit 3 Kanonen. Außer dem besitzt das Land an ungepanzerten Schiffen 1 Linien schiff mit 42 Kanonen, 4 Fregatten (3 zu 26 unb 1 zu 22 Kanonen), 3 Corvetten (2 zu 14 unb 1 zu

10 Kanonen), 5 Schooner (4 zu 3 und 1 zu 5 Kanonen) unb 6 Kanonenboote, sämmtlich Schrauben- dampfer, ferner 4 Räderschiffe, und an alten Segel schiffen 1 Linienschiff. 1 Fregatte, 1 Kutter, 8 Räder­kanonenboote und 21 Transportfahrzeuge.

Bukarest, 17 Decbr. Der Deputirte der Op Position Vernescu interpellirte gestern die Regierung in ber Eisenbahnfrage und brachte eine Motion rin, wonach bie Kammer die von ber Regierung geführte StaaiöhauShalmng mißbillige, bie am 1. Septbr. er folgte Übernahme ber Eisenbahnlinien für gesetzwidrig erkläre und die StaaiSgarantie für diese Linie nicht anerkenne. Heute wird die Debatte fortgesetzt. Es sind noch 20 Redner vorgemerkt.

Fulda, 17. Decbr. Ter „Fuld Anz." schreibt: Es ist >ehr zweifelhaft, ob der am 7. d. M. in ter Nähe der Station Kerzell tobt aufgefunbene Hilfs iwter Schmelz durch ein Verbrechen ums Lebe» ge kommen ist, wie dies anfänglich angenommen wurde Die Anzeichen, sowie die Verletzungen, nameiitlich bie Fractur am Schädclgrunde, lassen weit mehr aus einen Unglücksfall schließen, dadurch hervorgerufen, baß Schmelz in der dunklen Nacht einem Eifenbahnzuge zu nahe gekommen, von diesem gefaßt und weggeschleu bett worden ist.

Sem Landtage.

Berlin, 17. December.

Heute wurde im Hause der Abgeordneten das Gesetz, bett, die Eimäßigung bet Meßabgabe in Frankfurt a. O., in erster und zweiter Lcfung geneh mißt. Das Fischereigesetz würbe nach kurzer Debatte, an ber sich die Herren v. Sckorleuiet-Alst, Herr» lein,»Mühlenbeck unb vr. Vitch0w betbeiligien, eipet besonberen Commission von 14 Mitaliebern über­wiesen ; auch ber Reg-Comm., Geh. Reg. Rath Mat cart bcfünro.lt eine Cominissionsberathung — Der Entwurf eines GeietzeS, welches bie staatsrechtliche Stellung bes fürstlich.» Hauses zu Sayn Wittgenstein- Berl.burg regelt, würbe bet durch 7 Mitgliebet ver­stärkten Justizcommiffion, unb das Gesetz betreff.nb bie Eisenbahncommiffariate, einer beionberen Commis sion von 14 Mitgliedern überwiesen. Zum Schluß würbe ber Etat ber Forstvetivaltung betathen, doch mußte die Debatte abgebrochen werben, da das Hans nicht mehr beschlußfähig war.

Parlamentarische Rachrichten.

In ber Commission zur Bodberathung ber Steuerreform- Vorlage gab ber He. Finanzminister eine Erklärung bahin ab, baß die Quotistrung der Steuer unannehmbar, bie Hon- tingentirung erachte er als zwecklos und übeiflüffig. Im Uebrigen erklärte ber Hr. Minister sich zu allen Modificatio- nen bereit, bie bas Zustandekommen des Gesetzes ermöglichen kömrten. — Weitere Ermittelungen des deutschen Hülsd- vereins für den Nolhstand an der Ostseeküste haben als dessen dringendste Ausgabe für die nächste Z.it beransgestellt, die Erbaltung der durch die Sturmfluth verunglückten Privat­personen für den Winter, also die B.schaffung von Rabrungs- mittcln, Kleidung und Brennmaterial, welche Gegenstände eben nur durch Hülfe der Privatwohlibätigkeit zu beschaffen sind. Nachdem nunmehr auch Erhebungen über den Schaden unbemittelter Privatpersonen in Mecklenburg unb Oldenburg stattgefunden haben, stellt es sich heraus, daß die Gesamrnt- fumme, welche für die Linderung der Noth dieser bellazens- werthen Privatpersonen erforderlich ist und durch freie Ber- einsthätigkeit aufgebracht werden muß, eine Höbe von min­destens 41 Millionen Thalern erreichen wird. Man begegnet nun vielfach der durchaus irrigen Ansicht, daß die Hülse, welche ber Staat hier zu leisten hat, bie Privatwohl-

thätigkeit überflüssig mache. Den Bemühungen, welche ber Hülssverein bei ben Deutschen in England versucht hat, unb welche einen sehr bedeutenden Erfolg voraussetzen ließen, ist der Einwand entgegengefteQt worden, der preußische Staat besitze Reichthümer genug und bedürfe der Privatwohlthä ig« leit nicht; dem ist — Voraussicht ich mit Erfolg - entgegen« gehalten worden, daß der Staat im weiten Umfange für die Herstellung nicht nur eines ausreichenden Küstenschutzes, die Wiedergewinnung der versandeten Ackerflächen, ja für den Aufbau von Häusern, zerstörte» Dämmen, Wegen u s. w., auch für Ersatz von Handwerksgeiälb und dergleichen sorge» werde, daß »ach di ser Richtung hin, sobald der Umfang der erforderlichen staatlichen Hülfe feftgeftettt sein wird, eine besondere Vorlage an den Landtag gemacht werden solle, zu welcher die Vorarbeiten bereits angeordnet worden seien, daß aber von Seiten des Staates nach Lage der Verhält« nijfe für die augenblickliche Noth ber Einzelnen wenig ober nichts geschehen könne. Es bleibt zu h. ffeii. baß die Privat« wohlthätigkeit einem Nothstande ohne Gleiche» gegenüber, wie er hier vorliegt, nicht erkalten werbe.

— Die Uebelftänbe bei Durchfabrung eines langen Tunnels, wie ber des Mont-Cenis, mit Dampfmaschinen, treten täglich m br hervor. Ein Lästerung, von Modane kommend, blieb kürzlich in der Mitte des Tunnels fteben, da bas ganze Zugpersonal, aus Mangel an atmosphärischer Lust und belästigt durch den aus der Maschine strömende» Rauch unb Dampf, ohnmächtig wurde. Zu gleicher Zeit fuhr ein anderer Zug, von Bardonnvche kommend, in die Galerie hinein, stieß auf den feststehenden Zug unb führte dann denselben nach Bardonnege, wo alsbald auch daS ohnmächtig gewordene Personal wieder zu sich kam. Leider ist bei diesem Unfall ein Menscheilleb n zu beklagen. Ein Paar Tage früher paisirte ein ähnlicher Unfall einem anderen Lastenzuge. Sämmtliche Bedienstete wurden ohnmächtig mit Ausnahme des Maschinisten, welchem es gelang, den Zug zu retten,.wofür derselbe von der Eifenhahn-Direciiou reich­lich belohnt worden sein soll

— Amerikanisch. In Amerika hat ein Polsterer eine Matratze conftruirt, welche wie eine Uhr aufgezogen und bann auf jede Stunde gerichtet wird, um welche man man aufzustehen wünscht Zur bestimmten Stunde löst sich eine Feder, bie Matratze wirst ben Schlafenden sanft aus dem Bett und rollt sitz dann, um weiteren Schlafgelüsten vorzubeugen, in schönster Ordnung zusammen.

Lelegraphische Depesche« der Oder- hessische« Zeitung.

Berlin, 18. Tec. Die „Prov.-Corresp." schreibt: Fürst BiSmarck, welcher eine Fülle der maniiißfaltißften amtlichen Ge chatte wahrzunrhmen halte, deren gleich- zeitiße Bewältigung die Kia't eines MaiineS über­steigt, bat sich veranlaßt gesehen, mit Rücksicht auf i ein Befinden, welches Schonung bedarf, bei dem Kaiser um Enthebung von seiner Sellung als preußischer Ministeipräsidmt und damit von der speciellen Sorge und Verantwortlichkeit für die Gesammtheit der inneren preußischen Angelegenheiten zu bitten, während er als Minister des Auswärtigen dem preußi chen StaatS- ministerium angehiren werde. Die Erfüllung cieieS Wunsch.S Wird dem Reichskanzler nach Lage der Ver­hältnisse nicht versagt weiden könneir. Die anderweite Regelung des Vorsitzes im preußischen Ministerium, sowie die dabei in Betracht kommenden Beziehungen zur Reichsregelung ist Gegenstand wei­terer Erwägungen der königlichen Regietung._______

Frankfurt a. M-, 18. Decbr. 1 Schluß der Börse). Staatsbahn - Actien 350i, El stabet!) 263, Galizier 243, Lombarden 1944, Nordwestbahn 225, Creditactien 3484 Silberrente 634, Papierrente —, 1860r Loose 931, National- hant 1009, Spanier27, 1882cAmerikaner—, Darmstädter Bank —, Gffectcnbant —.

Berlin, 18 Decbr. (Ansangscourse). Creditactien 1991, Staatsbahn 1991. Lombarden HO, Amerik. 96,.

Wien, 18. Decbr. (Ansangscourse). Creditactien 338.00, Lombarden 194.00. Napoleons 8 77.

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Prioritäts-Ob

Eisenbahn-Actien.

Bank - und Credit-Actien.

5471 b.

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Pfandbriefe.

Eisenbahn-Actien.

252 P.

Prioritäts-Obligationen.

231 6.

5°/o do. Z. in Silber 92 j 6.

4p/e Frankf.-Hanau

5°/«B. 1874rv. 185819

5> I0|4or B. p. 1904

Spanien Nordam

Deutsch Preuse.

ö»/o Bundes-Obligat 5°/o Obligationen . . 41°/» Consolid. Oblig. 4j°/o Obligationen. . 3J°/o Obligationen . 3°/e Obligationen . . 4p/» Obligationen. ■

1885r

1887r

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„ Efl. u.Wechselb. Mitteid. Crtditbank Oesterr. Creditanstalt Oeet.-Deutsche Bank Oesterr.Nationalbank

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1911 b.

212 G.

4°/» Bayr. Hyp.- u. W. 41°/o Frankl. Hyp.-B. 41"/» Frkf.Hyp.-Cred. 5°/»Oest.Boden-Cred.

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5"/» Veuetianer . . .854 P.

41°/» Obi. in Kthlr. .I96j h.

5“/»Gal.C.-Ld W.E.-B. 4°/»He»s.Ludw.-B.-A. 34"/» Oberhees. E.-A. 5°/» Oesterr. N -W.-A. 5“/»OesLS.-B.(Lomb.) 5°/o Oesterr. F r.8t-E. 4"/» Pf.Ldw.-B.(Bxb.) 41°/» Pfälz. Maxbahn 4°/»Pfälz.Nordb.-Act.

41°/» do. (Maxb.)'

5°/o do. (Nordb.)

5% Rudolfsb. steuerf. 1

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5°/» Ungar. Ostbahn

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■ jin>g b. .1934 G.

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4°/o Berner St.-Oblig. 9O4 G. no/a cAnrA. c* Aki;., 99 J 0.

164-1 b.

1371 P.

13'»^ P.

1561 P.

352 b.

126 b.

1028 b.

2421 b.

I76j P- 75i P.

.227 P.

i 1991 b.

356- b.

200 P 144 b.

1231 b.

Frank 1 urter Börse Course der staats Rapiere. (P<r comptant.) 1T. Dezbr» I87Ä

। 6°/»(Bds.) 6°/» „ 6°/' , 6> /• 6"/® 6°/« *

5°/»Pr Cent.Bod Crd.-10IJ G.

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Württb. 5°/s Obligationen ’ , 41°/. do.

41°/» do. in Guld.

4°/» do.

5°» Kaschau-Oderbg. 5°/»Leinb.-Czern.2.E.

5“/» do. Jassy 3. E. 3°/» Livorno Pr.

•|6°/» Oesterr. Südb. B. fe°/» do. Prior.

"|3°/e do. do.

13°/» Oest. Staatsbahn

5°/® Genfer St.-Oblis. 991 3°/® N. ausl. Sch. v."69f27i

5°,» H. Ldw.-B. P.-0.1021 d 41°/» do. in Thlr.98 P.

41»/. Bayr. Ostbahn 13 14 b. 5°/»Böhm.W.-B.-Act 252 P.

5®/»Elisab.-Eisenb.A. 2624 b P/«Fn •Jo8.-E.-BLS 231 G.

5°/o Pf. Ldw.-B.(Bxb) 1021 G. — !S9j P.

4°/» do.

Prioritäts-Obligationen.

— 5°7öElisab-B.Pr.-Obi.831 P.~ 5°/» do. stf. n. E. 8>1 b.

41«/»F raukf.-Hanauer — b.

5°/» Frz.-Jos. Pr.-Obl. 911 P.

100 h.

Baden

5°/o Obligationen . .

1024 P.

1034 P.

41°/» do.

99', b.

1021 G.

4“/» do.

924 b.

1014 G.

Gr.Hess.

5°/» Obligationen '. .

1024 b-

874 P. -

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98| P.

80 G.

Oesterr;

5'V» Silber-Rente . .

64t h.

994 b.

5“/o Papier-Rente . ;

60^ G

924 b.

Ungarn

5°/» Eisenb.-AuL in S.

76a b.

934 P.

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4°/° Obi. in fes.k 28kr.

89t b

1004 b.

Russlnd

5’/» Obi. i. Lst. h 0.12

921 G.

994 b.

Finnlnd

6°/» Obligationen . .

10- P.

924 P

44°/» do. '

92t G.

1034 b.f.

Belgien

41°/» Obligationen. .

10- P.

991 G.

Italien

6°/» 0. T. R. fs. a 28kr.

931 P.

93 G.

5»/» Rente in f-'s 2hkr.

941 P-

Anlehens -Loose..

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Kurheu. Thlr. 40 b. R.

Nassau 0. 25 Braunschweig Meiningen 4»/» Bayr. Thlr. 100 Loose 4°/» Badische Rth. 100 Loose Badische 0. 35

Grossh. Hessische rt. 50 - Grossh. Hessische 0. 25 Ansbacher 0. 7 Loose Oest. 4»/» 250 0. v. 1854 „ 5°/o 500 0. v. 1860 . a 100 0. v. 1864 . Crd. 0. 100 v. 1858

Schwedische Rth. 10 Finnländische Rth. 10 Loose 4»/» St- Florenz Fr. 250 3»/» Madrider 100 Fr.

7<tz b.

474 G.

23 b.

914 G. Illi P. - 1091 G.

684 G. 1 206 P. ' 56b P. 13^ G.

92^ P. 93, b. 1581 G.

2091 G. 131 G.

94 G. .

Wechsel, k 8.

Geldsorten.

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9 211-221 11 49-51

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1754 B.

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