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Der I hatten. Seit undenklichen Zeiten ist es nicht vorgekommen,

v daß die Universität einen Prorector im Amte verlor, und

Hans tritt nunmehr in die Tagesordnung ein.

wohl nie auch hat Göttingen einen Trauerzug gesehen, wie

betreffend die Dotation der Provinzialverbänre. Drei in Göttingen sich, wie man behauptet, seit Clebsch's Be-

*uLn I.ta M «*"- 7" ÄÄÄJÄKÄ ben, um die Provinzen, die noch keine stsvndS haben, pes berühmten Collegen, den sie, obwohl er einer der jüngsten mit Fonds zur Selbstverwaltung auszustatten. Das | war, eben durch seine Erhebung zur Prorectorwürde geehrt

erste Mathematiker unserer Zeit, war vor etwa 10 Jahren Lehrer an dem karlsruher Polytechnikum, dann Professor in Gießen, wo er mit seiner Theorie der binären algebraischen Formeln seinen Ruf gründete. Zu seinen seit 1869 erscheinen­den mathematischen Annalen hatte er die angesehensten Mathematiker Deutschlands und Skandinaviens erworben und damit eine der Wissenschaft die erheblichsten Dienste leistende periodische Schrift geschaffen Als Lehrer tbat er sich durch eine seltene Klarheit des Vortrags hervor und verband damit eine Zuvorkommenheit gegen die Studirenden, die zur Folge hatte, daß die Zahl der jungen Mathematiker in Göttingen sich, wie man behauptet, seit Clebsch's Be­

deutung dieWegebahnenwird Der Minister legt sodann noch einen zweiten Gesetzentwurf vor.

verkehr des abgelaufenen Vierteljahrs Bericht erstattet wurde, welcher die andauernd günstige Lage des Ver­eins nachwieS. Hiernach wuchs das Vereinsvermögen (an Reservefonds und Mitgliederguthaben) um Thlr 81 20 Sgr.; an Vorschüssen wurden an denselben zu- rückgezahlt für Thlr. 9898 und (einschließlich der Prolongationen) Thlr. 10,081. 7 Sgr. 9 Hlr. wieder verausgabt; an Zinsen Thlr. 207. 28 Sgr. eingenommen. Der Sparkasse des Vereins wurden 738 Thaler zugeführt und Thlr. 1209 von derselben zurückgezahlt. Die Mitgliederzahl ist auch in diesem Vierteljahr gestiegen und fand ein Austritt nicht statt. Sodann wurde vom Kassirer die Mitthei­lung gemacht, daß die mit der deutschen Genossen­schaftsbank, welche unserm Vorschußvereine einen bedeu tenden Credit eröffnet hat, angeknüpfie Gcschäftsver bincung es diesem ermöglicht, auch ferner allen An sorderungen der Mitglieder um Darlehen jederzeit prompt nachzukommen Schließlich wurden in die Sinschätzungs-Commiision gewählt die Herren Wilhelm Schuchhardt, Chr. Ritter und Joh. Schantz.

Präsident macht Mittheilungen von den Resultaten der Wahl für die Geschäslsordnungs-, Petitions-

Bermischtrs.

(Univ. - Nachr.s Der Privatdocent Dr. Ketteler ist zum außerordentlichen Proseffor in der philosophischen Facultät der Universität Bonn ernannt worden.

Gleich nach dem Tode Elliffen's hat die Universität Göttingen einen zweiten schweren Verlust erlitten, den die Förderer der Wiffenschaft in den weitesten Kreisen beklagen werden. Proseffor Clebich starb, kaum 40 Jahre alt, nach kurzer Krankheit. Der Verstorbene, erst jüngst zum Prorector erwählt, galt als einer der bedeutendsten, vielleicht als der

Bo» Landtage.

? - Berlin, 16. November.

Haus der Abgeordnete».

Präsident v. Forckeiibeck eröffnet die Sitzung um 1 Uhr 20 Minuten. Am M'nistertisch Minister Graf zu Eulenburg Seit der letzten Sitzung ist wieder eine größere Anzahl Abgeordneter ine Haus eingetreten und den Abteilungen überwiesen worden. Die Abgg. Hoffmann und Kugler haben ihr Mandat niedergelegt. Vor Eintritt in die Tagesordnung erhält das Wort der Minister Graf zu Eulenburg. Während der Berathung über den vorigen Entwurf im Abgeordnetenhause hat sich überall ein Einverständniß mit der Regierung nicht heraus­gestellt. Die Regierung halte gegen die Beschlüsse Bedenken, hoffte aber zu einem Resultate durch das Hinüberschieben der Gesetzentwürfe von einem Hause zum andern mit der Zeil zu gelangen. Diese Hoff nung ist nicht erfüllt worden. ES kommt jetzt daraus an, den Gesetzentwurf aul's Neue in Angriff zu nehmen, und die Regierung hat nur klar zu legen, welche Be- schlüffe des Abgeordnetenhauses ihr annehmbar seien, welche nicht. Die Zahl der Beschlüsse, welche die Regierung geändert zu sehen wünscht, ist nicht groß, aber sie legt auf ihre Abänderungsvorschläge um so größeren Werth. Die 17 und 18 handeln von der Vettheilung der Kreisabgaben. Das Abgeordneten­haus wollte dem Diensteinkommen keine Befreiung zu Theil werden lasten und die Beamten und Geistlichen zu den Kreisabgaben heranziehen. Dies wünscht die Regierung zu hindern. Sie glaubt, daß die Kreis- ordnung nicht der Platz ist, um eine Steuerfrage zu erledigen. Sie schlägt Ihnen daher vor, alle Diejeni­gen zur Steuerzahlung anfzunehmen, über die eine Meinungsverschiedenheit nicht herrscht. Die Bildung des Amtsbezirks ist der zweite Punkt. Was der Amtsbezirk erfüllen soll, darüber sind Regierung und Abgeordnetenhaus einerlei Meinung, die Regierung wünscht aber die Zahlen beseitigt zu sehen, welche das Abgeordnetenhaus für die Bildung eines Amtsbezirks in das Gesetz geschrieben halte Ein dritter Punkt ist die Ernennung des Amtsvorstehers. Sie hatten vorgeschlagen, daß der Kreistag eine Liste der zum Amte Befähigten vorlegen, der Ober - Präsideitt ans derselben ernennen sollte. Die Regierung schlägt Ihnen vor, in dem Gesetze auszusprechen, daß dieser Gegen stand der Provinzialordnung Vorbehalten bleiben soll. Der vierte Punkt betrifft den Erlaß von Polizeiver ordnungen: Das Abgeordnetenhaus legte Werth daraus, die Zustimmung des Amtsausschustes für jede Polizei Verordnung obligatorisch zu erklären. Die Regierung schlägt Ihnen jetzt vor, daß wenn der Amtsausschuß die Zustimmung versagt, diese auf Antrag deS Amts- Vorstehers von dem KreiSauSschuste ergänzt werden kann. Der fünfte Punkt, betreffend die Zusammen setzung deS Kreistages. Der Paragraph der Vorlage bestimmt, daß im Allgemeinen zum Wahlverband der Grundsteuer Reinertrag von 75 Thlr. maßgebend fein soll. Der Provinzialvertretung bleibt es jedoch- über lasten, diesen Satz bis auf 50 Thlr. zu ermäßigen, oder auch bis auf 100 Thlr. zu erhöhen. In einzelnen Kreifen der Provinz Sachfen kann diese Erhöhung bis auf 150 Thlr erfolgen. Es kommt auf ein vollstän­diges Einverständniß zwischen der Regierung und dem Abgeordnetenhaufe an. Die Regierung hat gegeben, waS sie kann, und sie fordert nur, was sie fordern muß. Ich gebe mich der Hoffnung hin, daß das AbgeordneteiiHaus die Lage verstehen und einer Gesetzgebung von so enormer Bc-

und Budget Commission Von den Abgg. von Mallinckrodt und Reichensperger (Olpe) sind zwei Anträge eingegangen. Der erste geht dahin, das Rescript des Cultusministers Dr. Falk vom 15. Juni d. I., betreffend die Ausschließung der s. g. Schul» schwestern vom Lehramt, als mit den Bestimmungen der Verfastungsurkunde für unvereinbar zu erklären. Der zweite Antrag behandelt die Angelegenheit des Dr. Wollmann am Gymnasium zu Braunsberg resp. die Zurücknahme des Mühler'schen Erlöstes vom 2y. Jun? 1871, eventuell wird gefordert, für gewisse Schüler eine Dispensation von dem Wollmann'schen Unterricht eintreten zu lasten. Tie Tagesordnung ist erledigt. Der Präsident schlägt vor, die nächste Sitzung am Dienstag zu halten mit der Tagesordnung: Erste Berathung der Kreisordnung; v. Denzin bittet, die erste Berathung erst am Mittwoch oder Donnerstag stattfinden zu lasten, v. Mallinckrodt: Ich (ege daö Hauptgewicht auf die erste Lesung. Wer außerhalb des HanjeS keine Beziehungen zur StaatS- regierung gehabt, kann nicht in der Lage sein, so rasch sich über die neuen Abänderungen schlüssig zu machen. Den Herren (auf die Nationalliberalen weisend) mag letzteres sehr leicht fein, und sie können vielleicht schon morgen in die General-Debatte eintreten. (Zustimmung rechts.) Lasker: Wenn die Regierung sich nun an die Freunde der KreiSordnung gewandt hat, so war daS nur eine politische Regel. Sollte sie sich etwa mit den Gegnern in Verbindung setzen? (Beifall links.) v. Mallinckrodt: Ich habe keinen Tadel aus­gesprochen, nur ben Vorzug habe ich betont, den jene Herren vor uns besitzen. Indessen verdient die Sache allerdings einen Tadel: Ich halte es nicht für an­gemessen, trenn die Geschäfte des Landes nicht in der Landesvenretung, sondern hinter den Coulisten betrie­ben werden. Lasker wiederholt, daß nur Freunde der KreiSordnung, nicht aber die Fraktionen zu den Berathungen zugezogen worden seien, worauf Mal­linckrodt wiederholt konstatirt, daß es im Hause Freunde der Kreisordnung gebe, die aber um deswillen zu den Vorberathungen nicht zugezogen worden seien, weil sie einer bestimmten Fraktion angehören (Zu­stimmung rechts und im Zentrum). Der Präsident hat inzwischen feinen ersten Vorschlag zurückgezogen, und das Haus beschließt einstimmig, die erste Bera­tung der KreiSordnung am Mittwoch eintreten zu lasten. Damit schließt die Sitzung.

Parlamentarische Rachrichte«.

Betreffs einiger in der heutigen Sitzung eingebrachten Vorlagen ist folgendes Nähere zu bemerken:

Dem Hause der Abgeordneten ist vermittelst Schreibens des Herrn Finanzministers von Neuem der Entwurf eines Gesetzes, betreffend die Feststellung des Staatshaushaltsetats für 1873 vorgelegt. Danach beträgt die Einnahme 206,702,643 Thlr., die Ausgabe ebenso viel, und zwar an fortdauernden Ausgaben 183,1.^0,917 Thlr-, an einmaligen und außeror­dentlichen 23,521,762 Thlr Außerdem können nach Anord­nung des Finanzministers im Jahre 1873 verzinsliche Schatzanweisungen bis auf Höhe von 10,000 Thlr., welche vor dem 1. Oktober 1874 verfallen müssen, wiederholt aus­gegeben werden. Die eingehenden Rückzahlungen auf die zur Abhülfe des Nothstaudes in Ostpreußen gewährten Dar­lehne sind zur theilweiseu Einlösung der Schatzanweisungen zu verwenden. Der Finanzminister hat ferner die allge­meinen Rechnungen über den Staatshaushalt des Jahres 1868 und 1869 nebst Vorbericht und Bemerkungen der Ober- Rechnungskammer, sowie die Rechnung der Rendantur des Staatsschatzes für daffelbe Jahr dem Landtag von Neuem zur Entlastung der Staatsregierung vorgelegt; desgleichen ist die Ueberffcht von den Staatseinnahmen des Jahres 1871 nebst Etatsüberschreitungen und außeretatsmäßigen extra- ordinairen Ausgaben dem Landtage von Neuem zugegangen- Außerdem ist vom Justizminister der in der vorigen Session unerledigt gebliebene Entwurf, betreffend die Vorkauf-, Näher- uud Retraktrechte in der Provinz Hannover, wieder einge­bracht worden

Telegrapkische Depesche« der Oder- hessischen Zeit««g.

Bern, 17. Nov. Die Verwaltung der Gotthard- bahu genehmigte in ihrer gestrigen Sitzung zu Luzern vaS Trace für die Linien Biasca-Bellinzona, Bellin­zona-Lugano und Lugano - Chiasio; die Verwaltung verzichtete auf das Prioritätsrecht für die aargauischen Südbahnen und beraumte die Ausgabe einer zweiten Serie von Obligationen auf den 20. November 1873; einer dritten auf Ende Mai 1874 und einer vierten auf Ende März 1877 an.

Pari-, 17. Nov. Bezüglich der Interpellation Changarniers über die Agitationsreifen Gambetta'S hat die vereinigte Linke den Beschluß gefaßt, einfache Tagesordnung zu beantragen. Die Rechte und daS Centrum verlangen dagegen eine motioirte Tagesord­nung, welche eine Mißbilligung der Rede GambettaS zu Grenoble ausfpricht. Betreffs des Anträge» Kerdrel hält die Linke eine Adresse als Antwort auf die Botschaft deS Präsidenten für unzulässig und wird veshalb nur eine Tagesordnung beantragen, welche eine Zustimmung zu der Politik Thiers' ausfpricht. Die Rechte und das rechte Gentium sind ebensowenig für eine Adresse, scheinen jedoch über die einzunehmende Haltung zu einem gemeinsamen Beschlüsse noch nicht gekommen zu sein. Das rechte Centrum, welches in oer socialen Frage durchaus auf dem konservativen Standpunkt steht, will darum die Regierung nicht be­kämpfen und würde die konservative Republik areep- tiren, vorausgesetzt, daß ThierS für deren Erhaltung Garantien gibt. Die Rechte lehnt dagegen jede Trans­aktion zwischen der Republik und der Monarchie ab.

er diesen Tobten begleitete; die Leichenehren galten aber eben io sehr dem allgemein verehrten Manne als dem großen Gelehrten- Schüler des Verewigten trugen ben Sarg auf ben Trauerwagen unb folgten unbedeckten Hauptes. Abt Ehrenfeuchter hielt bie Leichenrebe, die wissenschaftliche Be­deutung unb bie hohen menschlichen Tugenden des Verewig­ten würbigend-

Telegraphische Cours- und Marktberichte.

Franksurt a. M-. 18. Novbr. «Schluß ber Börse). Staatsbahn»Actien 3644, Elisabeth 267, Galizier 246, Lombarden 2171, Norbwestdahn 236, Srebitactien 363h, Silberrente 64$, Papierrente -, 1860r Loose 95J, Nativnal- bant 1065, ©oanier 294, 1882t Amerikaner- , Darmstädter Bank 565, Effectenbank 137.

Berlin, 18 Novbr. (Ansangscourse). Srebitactien 208«, Staatsbahn 208J, Lombarden 125, Amerik- 97.

Wien, 18. Novbr- (Anfangscourse). Srebitactien 337.90, Lombarden 202.50, Napoleons 8.68.

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Die Börsenwoche.

Im Anfang der Woche verkehrte in Folge der Disconto- Erhöhung ber englischen Bank auf 7% bie Börse in sehr matter Haltung unb befürchtete man, baß anbete Banken mit Erhöhungen ebenfalls vorgehen würben. Als biefe Be­fürchtungen jeboch ausblieben unb bie Geldverhältniffe über­haupt als günstig gemeldet wurden, gewann die Hausse- Strömung wieder bie Oberhanb, sodaß die meisten Specula- tionswerthe in ber Nachwoche «lieber gewannen, was sie in der Vorwoche eingebüßt hatten. Für Prolongationen zur Medio-Liquibation mußten, wenn auch willig zu haben, 8- 100/o angelegt werden. Staatsbahnactien bewegten sich zwischen 359 und 357, erreichten am Donnerstag bei lebhaftem Verkehr 362 unb schließen mit 363z. Lombar­den. ohne sonderliche Schwankungen, gingen auf 218 zurück und erholten sich nur um einige Brucktheile wieder. In den andern österreichischen Eisenbahnactien wenig Um­satz, nur Galizier stellten sich gegen bie Vorwoche 2| ff. höher. Srebitactien waren auf 361 gewichen, schließen aber wieber mit 365z. Von Bankaktien waren bie Darmstäbter im Vordergrund, bei lebhaftem Geschäft erreich­ten sie 568, gingen aber wieder auf 562z zurück und schließen mit 564. Den österreichischen Nationalbankactien hat die Speculation wieder den Rücken gewandt, sie bewegten sich in weichender Tendenz und ihr Schlußcours von 1068 ist um 8 st. niedriger als der vorwöchentliche In Anlage- papieren sehr schwaches Geschäft. Deutsche Staats­fonds vermochten sich kaum auf dem vorwöchentlichen CourS zu behaupten. Ebenso österreichische Renten, Papier Wie Silber büßten z°/» ein. Die amerikanischen Fond» stellte» sich durchgängig z$% niedriger. Anlehens- loose hatten einen sehr beschränkten Verkehr und ebenso Pfandbriefe. Eisenbahnprioritäten still unb zu gebrückten Preisen in Umsatz, ebenso in beutschen Eisen- babnactien. Von Wechseln Lonbon besser, Wim matter: von Sorten Souvereigns um 2 kr., Friedrichsbor um i kr. besser, Napoleons um j kr. niebriger. Im Prä­miengeschäft war es in vergangener Woche ziemlich leb­haft; man zahlte pr. Ult. dieses auf Credit 3z4z ff., auf Staatsbahn 3z4z st., unb auf Lombarden 2z3z ff. Pr. Ult. December auf Credit und Staatsbahn 78 st. und auf Lombarden 4z bis 4z p.

Ernennungen Verleihungen, re.

Dem Fabrikanten Georg Breithaupt sen. zu Kassel ist der Krouenorden vierter Klaffe verliehen worden,

SBetloofungen.

Ansbach, 15. Novbr. Bei der heutigen Serienziehung des Ansbach-Guusenhausener Eisenbahn - Anlehens sind bie nachstehenden Nummern gezogen worben: 15, 33, 53, 148, 173, 276, 351, 415, 573, 634, 864, 868, 982, 1131, 1186,

1310, 1612, 1646, 1668, 1681, 1968, 2205, 2357, 2487,

2872, 3152, 3181, 3305, 3330, 3378, 3442, 3496, 3621,

3839 , 3862 , 3891, 3967 , 4065 , 4072 , 4216 , 4359, 4515,

4525, 4615, 4632, 4861.