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liche Drohungen habe er nie gegen seinen Vater des wegen ausgestoßen. Den ihm vorgelegten Stock kennt er, auch gibt er zu, denselben vielleicht einmal in der Hand gehabt zu haben, daß er aber bei dieser Gelegen heil seinen Vater bedroht habe, stellt er in Abrede. Es werden ihm die zu Gerichtshänden gelangten Kittel vorgewiesen. Er kennt dieselben nicht mehr, doch ist ei möglich, daß es die seinen find und er einen derselben am Abend des 26. Dezember beim Füttern der Pferde getragen. Die Blutspurcn an dem einen er Mt der Angeklagte daher rührend, daß sein Vater ihn auf der Jagd getragen habe. Aus den Vorhalt bet Staatsanwaltschaft, daß sein Beinleiden, welches ihn abgehalten habe, am Morgen des 27. Dezember noch der Leiche seines Vaters zu sehen, ihn doch nicht verhindert habe, am Abend vorher noch nach 10 Uhr aus und einige Tage später zu Fuß nach Eisenach zu gehen, antwortet der Angeklagte, das Leiden (starke Krätze) sei nur temporär gewesen. Seinen Schwager will er bei der Sectio» in Neuerode nicht gesehen haben. Als erster Zeuge wird Wilhelm Schneider vernommen. Derselbe erzählt nochmals die Auffindung ber Leiche. Bürgermeister Johannes Siebert von Nmerode gibt Auskunft über die erste Lage rc. rc. des Leichnams. Daß Manegold bei der Sectio» des Leichnams zugegen war, weiß er, der Gegenwart des Benedix kann er sich nicht erinnern. KreisphysikuS Höfling aus Eschwege hat damals die Section geleitet. Er erzählt, daß während derselben Jemand an die Thürr geklapst und auf Befragen gerufen habe, oer Manegold solle herauskommen. Auf die Antwort, derselbe sei nicht da, wurde der vorige Ruf wiederholt mit dem Bemerken, er fei in der neben dem Seclions zimmer sich befindlichen Kammer. In der That kam Manegold nebst noch einem Begleiter aus dieser Kammer und eilten beide mit scheuem Blicke an der Leiche vorüber in das Freie. In seinem Begleiter wollen nun Verschiedene den Benedix erkannt haben Zeuge gibt über een Leichenbefund ausführlichen An st schluß, woraus man crsährt, daß die tödtlichen Schläge mit furchtbarer Kraft müssen geführt worden sein, da selbst der Unterkiefer, einer der stärksten Knochen am Menschen zertrümmert war. Daß ein einzelner Mensch diese großen Zerstörungen an dem Körper des Ent seelten hervorgebracht habe, ist um so unwahrscheinlicher, als die Schläge offenbar von verschiedenen Seiten gefallen sind. Den vorgelegten Stock halten die beiden Sachverständigen für ein wohl geeignetes Werkzeug zu der That, und erinnert sich Kreiswundarzt Heinemann, daß sich über dem einen Ohr des Ermordeten eine Wunde sand, die genau den Eindruck machte, als ob sie mit einer der Stacheln des Stockes zugefügt sei. Ter KreisphysikuS gibt noch über die damalige Mißhandlung der Heukeroth Auskunft, die nach seiner Beschreibung furchtbar gewesen sein muß — Die Witwe Manegold (Frau des Ermordeten, Mutter des Angeklagten Manegold und Schwiegen mutter des Angeklagten Benedix) verweigert ihr Zeugniß lind wird deshalb entlassen. (Schluß der heutigen Sitzung.)
— 15. Oct. (Fortsetzung des Zeugenverhörs.) Unter den heute vernommenen Zeugen ist die Aussage bet Elisabeth Heukeroth von allgemeinerem Interesse, bieidbe ist bekanntlich diejenige Person, wegen deren höchst wahrscheinlich die That geschah. Sie ist gegen »äitig wegen Diebstahls zu 6 Monaten Gefängniß vertutheilt, und find ihr die Ehrenrechte für 1 Jahr aberkannt. Sie gibt an, daß der Ermordete am 26. Dezember 1869, Abends 6Vz Uhr zu ihr gekommen sei. Er habe ihr gesagt, daß er Nachmittags in Kella im WirthShaus gewesen sei. Im Zimmer anwesend waren der Großvater und die Mutter der Zeugin. ES wurde Schnaps getrunken und Kuchen gegeben. Ersteren bezahlte Nikolaus Manegold. Sie theilt über ihre Mißhandlung mit: Ein Bursch habe ihr gesagt, sie möge mit ihm nach dem „grauen Wolf" gehen, dort wolle sie Jemand sprechen. Unterwegs habe er plötzlich gepfiffen, hierauf fei Georg Manegold aus dem Gebüsch hervorgekommen und habe sie in Gemeinschaft mit dem Anderen, wie bereits früher nutgetheilt, mißhandelt. Sie hat einmal während der Untersuchung über diesen Vorfall die Anklage gegen Dianegold zutücknehmen wollen, weil die Familie sie w diesem Sinne bearbeitet hatte, hat sich aber später eines Besseren besonnen und ist bei der Wahrheit geblieben. Der alte Manegold ist am fraglichen 8benb bis gegen 9 Uhr in ihrer Wohnung geblieben. Sie ist indeß früher fortgegangen und hat ihn in Gesellschaft eines Zeugen Pfister zurückgelassen. (Das Verhältniß mit dem Ermordeten stellt sie in Abrede.) Später hat sie von dem Zeugen Fritsche ^fahren, daß Manegold nach Hause gegangen sei und bvn ihm (Fritsche) ein Stück Weges begleitet worden b’ar. Wiedergesehen hat rie ihn alsdann nicht mehr, ^aß die Familie öfters Nachforschungen nach ihr und bem alten Manegold gehalten hat, weiß sie nicht aiach der Mißhandlung sind die beiden Angeklagten |
einmal bei ihr gewesen und haben sie gebeten, dock vor Gericht nicht zu sagen, daß Georg Manegold sie geschlagen habe. Zeugin bestätigt, daß ihr der Ermordete gesagt hat: „Wenn mir einmal etwas passirt, so sind es meine Angehörigen gewesen, fremde Menschen thun mir nichts". Ihre Mutter hat ihr einmal, als sie von einer Zusammenkunft mit dem Alten nach Hause kam, erzählt, daß die Angeklagten inzwischen da waren und nach ihr gefragt hätten. Als sie die Nachricht von der Ermordung deS alten Manegold erfuhr, hat sie gleich an die obige Aeußerung desselben gedacht. — Eine ferner erhebliche Zeugenaussage ist die deS Johannes Manegold, Ackermann aus Kella. Derselbe war früher der Begünstigung der Thal angeklagt und mit verhaftet gewesen, wurde jedoch später außer Verfolgung gesetzt und beschließt der Gerichtshof, den Zeugen zur Beeidigung zuzulassen. Er spricht sich zunächst über das Befinden der Leiche aus. Hieraus befragt, warum er nach der That sich so verdächtig gemacht, daß er den vorliegenden Stock zu beseitigen gesucht habe, erzählt er: Als nach der That in dem Manegolo'schen Hause alles drunter unb brühet gegangen sei, so sei er in bas Benedix'sche Haus ge gangen und habe den Stock des Benedix geholt, um ihn, wie er sagt, nach Frieda mitzunehmen. (Aus den Aussagen des Zeugen geht hervor, daß er damals anscheinend im Interesse seiner Verwandten den Stock zu entfernen suchte). Am 5. Januar 1870 sei Benedix zu ihm gekommen unb habe ihn gebeten, auszusagen, er (Zeuge) solle, wenn wegen des Stockes gefragt würde, sagen, „er habe ihn schon vor 3 Wochen geliehen." Der Angeklagte Benedix hat ihm einige Tage vor Weihnachten im Feld gesagt, der Alte vergeude Alles mit dem Frauenzimmer, „aber er solle mal Acht geben, was in Kürze pajsire." Auch der Angeklagte Manegold hat sich ihm gegenüber über das traurige Fa- milienverhältniß ausgesprochen — „da solle ein Donnerwetter dreittschlagen und er (Manegold) würde näckstenS mal fackeln." Nach der That hat ihm die Witwe Manegold gesagt, sie wollten den Georg wegschaffen, dann käme doch der Joseph frei. Zeuge will dadurch den Eindruck erhalten haben, als seien die Angehörigen die Thäter. In der Nacht vom 29. — 30. Dezbr kam die Witwe Manegold ebenfalls zu ihm und wollte ihn als Boten dingen, den Georg nach Eisenach weg zubringen, was er aber ablehnte. Zeuge bekundet ferner, daß der alte Manegold ihm oft über die Verfolgungen seines Sohnes Georg geklagt und gesagt habe, dieser steche ihn noch- einmal tobt. Im Gefängniß zu Eschwege hat Zeuge, der damals ebenfalls in Untersuchungshaft saß, gehört, wie Benedix dem Georg Franz Manegold zugerufen hat, er solle nur fest stehen (nichts bekennen). — Die Witwe Manegold soll ihm, als die Rede von dem Mord war, gesagt haben: „lobt hätten sie ihn nicht schlage» solle», wen» sie ihm nur Arme und Beine entzwei geschlagen hätten." Auf dringendes Befragen deS Staatsanwaltes erklärt Zeuge endlich nach langem Zaudern, daß er unter dem „sie" die Angeklagten veritande» habe. Die noch ferner vernommene Anna König hat am Abend deS 26. De- cember 1869 die beiden Angeklagten und den Franz Georg den Käseweg, dessen Fortführung nach Neue- rooe führt, herauf kommen sehen. Die Zeugin hat mit dem Angeklagten Georg einmal ein LiebiSverhältniß gehabt unb hat ihr dieser damals gesagt, „fein Vater genirc nicht, der komme doch einmal auf die Seite." Manegold bestreitet die Aussage der Zeugin, er habe kein LiebeSverhältniß mit ihr gehabt, habe auch nie eine solche Aeußerung gethan, die König sei eine Lüg nenn. Diese hält ihre Aussage energisch aufrecht.— Zeuge Nikolaus Roth bezeugt, daß eines Tages ber Ermorbete erst Morgens gegen 2 Uhr nach Hanse gekommen fei, als Zeuge sich darüber geäußert habe, so habe Manegold geantwortet: „Na, ich unb der da vorn, wir blasen ihm doch noch mal auf dem Berge oas Licht auS" (die Worte „auf dem Berge" hat der Zeuge in der Voruntersuchung nicht ausgesagt). Untpr „der da vorn" will Zeuge den Benedix verstanden haben. (Schluß der heutigen Sitzung). /)
Marburg, 16. Oct. Neben dem früheren Erlanger', schen Hause in der Untergaffe wurde bei dem Abräumen von Schutt ein mit schwere» Steinplatten zugelegter circa 60 Fuß tiefer Brunnen heute entdeckt; der Stand des Wassers in demselben ist etwa 5 Fuß tief und ist dasselbe gutes Trinkwaffer. Es muß schon eine lange Zeit her fein daß dieser Brunnen zugelegt wurde, da sich Niemand deffen Vorhandensein erinnert. A
Vermischtes.
[Univ.-Nachr.j Der Redacteur der „Perseveranza", Bong hi in Mailand, ist zumProseffor der alten Geschichte an der Universität Rom ernannt worden.
Wetzlar, 11. Oct. Heute fand die feierliche Einweihung unseres neuen Gymnasialgebäudes Statt, welches endlich dem dringenden Bedürfniß abgeholfen hat und das durch seine schöne architektonische Ausführung und günstige Lage ein neuer Schmuck unserer Stadt ist. Zahlreiche frühere Schüler unb Freunde der Anstalt nahmen an der Feier in der Aula, dem Festeffen und dem Balle Llheil, den das Lehrerkollegium veranstaltete Mögen auch diese neuen Räume eine Pflegestätte echter deutscher Bildung werden.
I — Was heut zu Tage „in Druckfehlern" nicht alle geleistet wird grenzt ans Unglaubliche, utfb jede Zeitungsredaction , könnte man fast sagen, tröstet sich allemal, wenn sie so einen Hauptschaden ihrer Kolleginnen entdeckt, um so mehr aber wenn er in das komische Gewand gehüllt ist, und in dieses Wortes verwegendster Bedeutung brachte dieser Tage die „Deutsche Prefle" folgende Mittheilung unter ihren Kunstnotizen: „Im „Komischen" Schauspielhause zu Berlin kommt am 14. zum ersten Male Heinrich Kruse's „Wullen- wever", ein Trauerspiel in 5 Akten und am 21. d. ebenfalls zum ersten Riale „die Maler", ein Lustspiel von A- Wil-' brandt zur I Aufführung." Daß das „Königliche" statt „Komische" Schauspielhaus gemeint fei, bedarf wohl kaum der Berichtung. ....
— Ein entsetzlicher Unglücksfall ereignete sich am 10. in einer Velocipsde - Fabrik in Wien. Gegen 5 Uhr . bends wurde ein dumpfes Geräusch hörbar, welches aus dem Kessel- hause zu kommen schien. Wenige Augenblicke später flüchtete der Heizer aus seinem Raume in den Hof. Unterdessen wurde das Geräusch immer stärker und stärker. Da plötzlich erfolgte eine furchtbare Detonation. Das Dach des Kesselhauses flog in die Luft, die eine Wand desselben wurde zertrümmert, ein Schuppen Holz, der unmittelbar neben dieser Wand sich befand, wurde ebenfalls ganz zerstört. Eine gewaltige Rauchwolke stieg gleichzeitig empor. Als sie verflogen, konnte man erst die Unglücksstätte in Augenschein nehmen. Sie bot einen furchtbaren Anblick Unter den Trümmern waren 5 Arbeiter begraben, alle verbrüht, wimmernd vor Schmerz, besinnunglos
— Ein gräßliches Unglück, hat sich am Vorabend des jüdischen Versöhnuitgsfestes in der Synagoge zu Ostrowo zugetragen, der „Pos. Ztg." entnehmen wir folgende Details: Der Abendgottesdienst begann in der jüdischen Synagoge gegen 6 Uhr Nachmittags. Durch die Anwesenheit der vielen Menschen und der vielen Gasflammen entstand wie immer eine fürchterliche Hitze, so daß eine ältere Frau ohnmächtig wurde. Eine neben der Frau sitzende Verwandte' lief nach Wasser, um dieselbe ins Leben zurückzurufen. Zn demselben Augenblicke erloschen sämmtliche Gasflammen im Tempel, so daß dadurch eine förmliche Finsterniß entstand. Nur einzelne in den Frauenchören und auf dem Altar brennende Kerzen erhellten spärlich den düsteren Raum. Inzwischen mag der Frau schlimmer zu Muthe geworden sein, sie fiel um, und die umstehenden Frauen riefen nach Wasser. Dieser Ruf mag nun falsch ausgelegt worden sein, von einer anderen Seite der Frauenchöie erscholl der Ruf „Feuer", und Alles befand sich in der größten Aufregung unb drängte bei der herrschenden Finsterniß nach den Ausgängen. Der Ruf der Männer aus dem Paterrelocal, ruhig zu bleiben, weil nicht das Geringste vorgefallen wäre, das zu dem Schreckensrufe Anlaß gegeben hätte, verhalte bei dem Gekreisch der Frauen, kurz das Gedränge nahm überhand, was die Folge hatte, daß der Tod nur zu reichliche Ernte hielt. Inzwischen war der Feuerruf auch nach Außen gedrungen, die Feuerwehr wurde alarmirt, und rückte dieselbe auch schon nach einigen Minuten an. Zu löschen hatte dieselbe allerdings nichts, dagegen um so mehr zu retten und zwar Menschenleben. Dieselbe säuberte in Gemeinschaft mit der inzwischen angerückten Militairfeuerwache' den vor der Synagoge befindlichen Garten von den vielen Hunderten von schreienden Menschen und bald brachten sie tobte und verwundete Frauen und Kinder heraus. Bis jetzt sind über zwanzig Leichen conftatirt, wobei aus 5—6 Familien je 2 Personen. Das Jammergeschrei der Verwundeten und deren Angehörigen war schrecklich, noch schrecklicher sahen aber die Tobten aus, von benen einzelne bis zur Unkenntlichkeit zertreten waren. Wie so die Gasflammen erloschen sinb, ist noch nicht festgestellt, doch nimmt man an, daß der Gasometer zu wenig Wasser enthielt um genügend Druck auf die Hunderte von Flammen ausüben zu können. Wer die Schuld davon trägt, wird wohl die Untersuchung, die über diesen schrecklichen Unglücksfall unzweifelhaft eingeleitet werden wird, ergeben — Einem zweiten Bericht der obengenannten Zeitung zufolge, sollen 21 werbliche Personen und 4 bis 5 Kinder, also 2d bis 26 Menschen als Leichen ermittelt fein und noch viele an mehr oder weniger erheblichen Verletzungen und am Schreck darniederliegen. Auch zwei Christenmädchen, die aus Neugier in bre Synagoge gegangen waren, haben Verletzungen erlitten. Der Jammer ist groß in vielen Familien. Der Gerbermeister Müller hat sogar zwei Personen, seine Frau und seine^Tochter, zu beklagen.
Telegraphische Depeschen der Oder- hessische« Zeitang.
Straßburg, 15. Ocl. Heule sand die Probefahrt auf der neuen Bahnstrecke Saarburg-Saar- gemünd statt, welche glücklich verlief. Der Obcrprä- sident, die beiden Bezirkspräsidenten und viele Bahn- birectoren waren anwesend. An den Stationen fan- den sympathische Kunbgebungen ber Bevölkerung statt.
Telegraphische Cours- unb Marktberichte.
Frankfurt a. M, 16 Octbr. :Schluß der Börse). Staatsbahn-Aktien 353 , Elisabeth 267j, Galizier 260, Lombarden 218, Nordwestbahn 229, Creditactien 358, Silberrente 64J, Papierreute —, 1860r Loose 94',, National- t anl 1008, Spanier 29-^, 1882r Amerikaner —, Darmstädter Bank -, Effectenbank 137%.
Berlin, 16 Octbr. (Anfangscourse). Creditactien 204, Staatsbahn 202, Lombarden 124J, Amerik. 97.
Wien, 16 Octbr. (Anfangscourse). Creditactien 332 40, Lombarden 204.20, Napoleons 8.71.
Hamburg, 13. Öct. Das Hamburg - New - Orleanser Post-Dampsschiff „Saxonia", Capitain „Brandt", welches am 14. Septemeber von hier unb am 21. September von Santander abgegangen,. ist am 8. b. M. woblbebalten in Havana und am 12. d. M. 12j Uhr Nachts in New-Orleans angekommen.____
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