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Trotzdem gelang es dem Commifsar mit Hilfe

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Btt Fixum künftig maßgebend sein fol feind 3) Während bisher das Holz jedemi

Berechtigten überwiesen

(Schluß folgt.)

mit Namen bezeichnen.

(N. ft. A.)

hatte.

sUniv.-Nachr-j Von dem Minister der geistlichenrc.

Angelegenheiten sind bestätigt worden: dre Wahlen des

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für welchen sich aber der Lehrer HoffmelstersProfessors Dr. Nasse zum Rector, sowie der Professoren

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Spezial-Commissar, Assessor Kneuper, ihre Zu­stimmung zur Verkoppelung erklärt, so entstand ein furchtbarer Tumult unter der Menge, und es fielen Drohungen: „Schlagt sie tobt l", „Schmeißt sie todt!"

des herbeigeholten GenSd'armen Hartmann den Termin gegen 12 Uhr zu Ende zu führen, doch war die Auf regung so groß, daß sich Assessor Kneuper von Hart mann mußte aus dem Orte geleiten laffen. Der ganze Zern der Masse, die unterdessen auf einige hundert Personen, meistens wüthende Weiber, ange­wachsen war, wandte sich nun gegen die im Schullokale Zurückgebliebenen, Vicebürgermeister Krug und Lehrer Hoffmeister* * * *), so daß der abermals herbeigerufene Gensd'arm Hartmann vergeblich gütliches Zureden auf­bet die Menge zu beruhigen. Als er mit Hoffmeister das Lokal verließ, um diesen nach Hause zu begleiten, schallten abermals wüthende Rufe, eS flogen Steine und Knüttel, der GenSd'arm und Lehrer wurden, Letz­terer wiederholt und bis zur Blutung getroffen, so daß Hartmann cinsah, es würde ohne Blutvergießen nicht abgehen. Er flüchtete den Hoffmeister in die Heinemann'sche Wirthschaft, schloß ihn dorten in eine Bodenkammer ein und stellte sich mit dem geladenen Gewehr davor. Unter dem Druck der Sachlage und zur Beruhigung der Wülhenden schrieb Hoffmeister in seinem unfreiwilligen Gefängniß einen Zettel an den Spezial-Commissar, daß er von dem Antrag auf Ver­koppelung zurücktrete. Trotzdem konnte er erst am Nachmittag auS dem Dorf hinausgebracht werden. Durch diesen zweifelhaften Erfolg war der Muth der Aufrührer gewachsen und auf Anstiften dcS Wilhelm Severin und Carl Schmerbach rückte gegen 1 Uhr Nachmittags ein Haufen Männer und Weiber vor die Wohnung des Vicebürgermeisters, der ebenfalls mit Gewalt gezwungen werden sollte, von dem Antrag zu­rückzutreten. Die Exccdenten benahmen sich so drohend, daß Krug sich in seiner verschlossenen Wohnung nicht mehr sicher fühlte und zu Wagen durch das Hofthor nach Eschwege, von Stcinwürfen und Schimpfreden verfolgt, entfloh, um dorten beim Landrathsamt Hilfe zu requiriren. Dos Verhör der Angeklagten ergab äußerst wenig bedeutungsvolle Momente für die StaatS- Anwaltschaft. Dieselben befanden sich bi« jetzt aus freiem Fuße und hatten sich sichtlich über ihr Ver- theidigungssystem geeinigt, welches allerdings ein sehr einfaches war und bei Allen in einem absoluten, manch­mal recht ungeschickten, Läugnen bestand. Sie be­kannten sich zwar sämmtlich als Gegner der Verkoppelung waren aber an den am 11. August 1871 vorgefallene» Excessen so unschuldig wie die Lämmer, wußten auch so ziemlich von dem ganzen Thatbestanv nichts und mußten nach ihrem stereotypen „das weiß ich nicht", an dem fraglichen Tage sämmtlich blind, stumm und taub gewesen sein. Namentlich harmlos geberden sich Schmerbach, Severin und Bachmann, welche die Anklage als die Rädelsführer bezeichnet. Es sind vorläufig 24 Zeugen geladen, mit deren Ver nehmung um 12‘/2 Uhr begonnen wird. Es wurden im Laufe des Nachmittags 17 derselben abgehört, welche fast alle aussagen, daß geschlagen und geworfen wurde, von denen jedoch nur drei bis vier die Thäter

wurde, soll künftig das gesammte einer Gemeinde zw fallende Quantum dem Ortsvorstande im Ganzen über-

•) man schrie: „Reißt ihm die Gedärme aus dem Leib",

rupft ihm (dem Krug- den Katzenbart aus" rc.

-Kassel, 8. October. (Schwurgericht.) Heute begannen die Verhandlungen gegen Carl Schmer-

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wiesen und die Vertheilung desselben durch den Gemeinde­rath, „jedoch bei vorzugsweiser Berücksichtigung der ärmeren Gemeindeangehörigen", bewirkt werden.

quantum an die öffentlichen Nothholzmagazine;

Waldstreumaterial an die ihren Strohbedarf von eige­nem Grundbesitz nicht erzielenden Staatsangehörigen, besonders in den rauheren Gegenden des Landes-

Diese drei Kategorien nebst einigen anderen weniger erheblichen sollen gänzlich beseitigt werden.

2) Nach dem Geietze von 1865 hatte ein jeder einen eigenen Haushalt führende Staatsangehöriger in den berechtig­ten Landstädten und Landgemeinden einen Anspruch bis zu 2 Klaftern oder Schock Holz u s. w., während nach dem neuen Entwürfe das Brennholzquantum für jede Gemeinde nach dem Durchschnitte des in den drei Jahren 1868—1870 wirklich abgegebenen Holzes fixirt und dieses Fixum künftig maßgebend sein soll.

Marburg, 9. October. Lehrer Hinkel zu Schlüchtern ist zum 4. Lehrer an der hiesigen Knaben dürgerschule bestellt und demselben zugleich der Turn­unterricht bei den hiesigen Volksschulen übertragen worden.

Kassel, 7. Octbr. Als die hauptsächlichsten Ab­änderungen de« den Communalständen zur Begut­achtung vorliegenden Gesetzentwurfs, betr. die Ver- werthung der Forstnutzungen auS dm Staatswal- dungen in den vormals kurhessischen LandeStheilen, gtgenüber den Bestimmungen des Gesetzes vom 28. Juni 1865 bezeichnet die „Hess. Morgenztg." die folgenden: 1) Nach dem Gesetze von 1865 wurden gegen die gesetzliche

Taxe abgegeben :

der Brennholzbedarf der öffentlichen Armen- und Wohl- thätigkeits-Anstalten unter bestimmten Voraussetzungen;

ferner ein den Verhältnissen entsprechendes Brennholz-

Kassel, 7. Octbr. Gestern, Abends gegen 93/< Uhr ereignete sich ein wahrscheinlich durch einen in vem Hauptrohr der Wafferleitung an der Ecke der unteren Markigaffe und des Marktplatzes (vor der Hirschapotheke) entstandener Ausbruch des Niester- Waffers, welcher das Bassallpflaster aufriß und gleich einer Fontaine in einer Stärke von Vr Fuß im Durchmesser und in einer Höhe von etwa fünf Fuß mit donnerähnlichem Geräusch emporsausend, ringsum das Pflaster Fuß hoch unter Wasser setzte und von da die obere Fischgasse und selbst das hohe Trottoir vor den Häusern Nr. 2 und 4 und den Hof von Nr. 16 (sogenannten „Fisch") überfluthete, und eine Masse Sand und Schlamm mit sich führend, in die Kanäle nächst und in der Straße *Auf bcr Ahna" sich ergoß — Sofort bildete sich ein Zusammenlauf von Menschen, von denen ein Mann mit seinem Stock die Tiefe der so eben entstandenen Pfütze untersuchen wollte, als er bis an die Brust in die Tiefe versank, so daß er um Hülfe schrie, die ihm von dreien rasch herbeispringenden starken Männern gewährt wurde, welche ihn mit eigener Gefahr aus dem Waffer rette­ten Durch Abstechen des Waffers im Hauptrohr ober- und unterhalb des Riffes versank gegen ll'/z Uhr das Waffer rasch in die Grube, die eS verursacht

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---- I" 11 Ul UUV VI uiyi. vso wte sich nemlich fast die ganze Einwohnerschaft von Meda zusammengerottet um ihre verneinende Stimme ^äugeben und sichtlich zeigte die äußerst erregte und ’Wnbe Haltung der Anwesenden, daß sie durchaus schloffen waren, selbst mit Gewaltthätigkeit gegen A Antragsteller vorzugehen. Es trat denn auch ^nstcph Krug Angesichts deffen von dem Antrag

schein zu nehmen, welche für baö Concilsmonument beftimmt war. Beim Heraustreten aus dem Vatikan sagte Pio IX. lächelnd zu einem seiner Begleiter: Wenn wir nur keinen Journalisten begegnen, sonst heißt eS morgen in allen Zeitungen: Der Papst Hai den ersten Schritt zur Versöhnung gelhan.

Konsiautiuopel, 8. Oct. Großfürst Nicolaus und Khalil Pascha sind gleichzeitig gestern Abend hier eingetroffen.

Athen, 5. Octbr. Der Ministerpräsident Deli zeorgis bat den König, den russischen Secretär der Königin, Tatischew, zu entfernen. Der König schlug dies aber kurz ab. — Der Vicekönig von Aegypten will den neu ernannten griechischen diplomatischen Agenten Rizo nicht empfangen.

Washington, 8 Octbr. Regierungspersonen schätzen nach sorgfältiger Prüfung die Majorität der Republikaner bei den Oktober- und Novemberwahlen in Pennsylvanien auf 12,000, in Ohio auf 20,000, in Indiana auf 1500, in Iowa aus 30,000 Stimmen. — In Cincinnati hat ein Zusammenstoß zwischen einem Negermeeting und einer von der demokratischen Pattei veranstalteten Prozession stattgefunden, wobei die Schußwaffen gebraucht wurden. Mehrere Personen wurden verwundet. ■. q»-.

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e ih^ ^m Verkoppelungs-Antrag zurücktrat. Trotz dieser wiß'i "«gten Haltung der Bevölkerung, wurden die Vorbe-

rath Dr. Hälschner, Geh. Medicinakratb Dr. Pflüger und Dr Haustein zu Dekanen resp. der evangelisch-theo­logischen , der katholisch - theologischen, der juristischen, der medicinischen und der Philosophie chen Fakultät der Universität in Bonn für das Universitätsjahr 1872|73, die Wahl des Professors Dr. Heidenhain zum Rector der Universität in Breslau für das Uuiversitätsjahr 1872|73, die Wahl des Profeffors Dr. Clebsch zum Prorektor der Universität in Göttingen für das Jahr vom 1. September 1872 bis dahin 1873, die Wiederwahl des derzeitigen Rectors Profeffors Dr. Kupffer zum Rector der Universität in Kiel für das Amtsjahr 1873(74, die Wahl des Profeffors Dr. Arnold zum Rector der Universität in Marburg für das Amtsjahr 1872|73, die Wahlen des Profeffors Dr. Karsch zum Rector, sowie der Professoren Dr. SBilping und Geh. Regierungs­rath Dr. Winiewski zu Dekanen beziehungsweise der katholischen und der philosophischen Fakultät der Akademie zu Münster für das Studienjahr 872[73 — Bei dem am 1- Oktober an der Universität Jena stattgehabten Prorecto- ratswechsel ging die Würde des Prorektors vom Professor Endemann auf Professor Preyer über Die Dekanate werden für das Wintersemester vertreten: in der theologischen Fakultät vom Geh. Kirchenrathe Dr. Hase, in der juristi­schen vom Ober-Appellationsgerichtsrath Dr. Luden, in der medicinischen vom Hofrath Dr. Schulze und in der philosophischen Fakultät vom Hofrath Dr. Schmid. — Der ordentliche Professor Dr. Wilhelm Scherer zu Wien ist zum ordentlichen Professor in der philosophischen und natur­wissenschaftlichen Fakultät der Universität Straßburg ernannt worden. — Die beiden aus Straßburg gebürtigen Professoren Winzer und Strohs von der medicinischen Fakultät sind in deutsche Dienste an der Universität getreten.

vom EichSfeld dem Vicebürgermeister Krug anschloß IConsistorialrath Dr. Krafft, Dr. Langen, Geh. Justiz- Kaum hatten diese beiden Männer dem anwesenden rnth *****

Telegraphische Depesche« der Oder- hessische« Z-it««g.

Berlin, 9. Okt. Die heutige „Prov.-Corresp." bezeichnet als eine Ehrenpflicht des Herrenhauses, die Berathung der KreiSordnung derart zu fördern, daß für die schließliche Vereinbarung zwischen beiden Häu­sern volle Zeit bleibt Die Staatsregierung lege in ihrer Gesammtheit den verschiedensten Werth auf die nunmehrige Durchführung bedeutsamer Refor­men , in welchen zugleich die Grundlage wahr­haft kommunaler Selbstverwaltung enthalten sind. Sie wird Dank der günstigen Finanzlage im Stande sein, der selbständigen provinziellen Verwaltung jetzt weitere finanzielle Grundlagen darzubieten. Um so ent­schiedener darf sie darauf rechnen, daß alle Mitglieder des Herrenhauses, welche die Regierung unterstützen wollen, unverweilt zu dem Sessionsbeginn eintnffen. Bezüglich Der jüngsten Eisenacher Versammlung schreibt dasselbe Blatt: die tiefgehende Wichtigkeit der verhandelten Fragen und die damit zusammenhängenden Staats­pflichten werden von der Reichsregierung so entschieden anerkannt, daß dieselbe im Begriff steht, sich über die allgemeinen Gesichtspunkte und Ausgaben zunächst mit der österreichischen Regierung in’« Einverständniß zu setzen Gemeinsame Beralhungen werden in wenigen Wochen stattfinden.

Wie», 8. Octbr. Der Handelsminister hat bfc Sequestration der östereichischen Linien der Lemberg- Czeruowitz-Jassy Eisenbahn angeordnct. RegicrungS- rath Baryjchar hat heute daS Amt eines Sequesters angetreten.

Paris, 8. Octbr. Der „TempS" sagt: Der Brief Barthelemy St. HilaireS an einen Deputirten von Savoyen kritisirt, indem er die persönlichen Ein­drücke ThierS' resumirt, das Benehmen Gambetta'S und wirft ihm vor, die Republik compromitlirt und dem Anscheine nach, den Volkshaß gegen die Bour­geoisie erregt zu haben

Madrid, 8. Octbr. Der „Jmpartial" gitbt einen Bericht über die Kundgebung der Handelsleute und sagt: nachdem die Manisestanten zerstreut worden, haben die Volksgruppen eine drohende Haltung ange­nommen, und empfinge den Ayuntiamento mit Pfeifen und die Polizei-Agenten von denen mehrere verwundet wurden, mit Steinwürfen. Ein Bataillon Miliz habe die Ordnung wieder hergestellt.

Kragujewaez, 8. Okt. Die Thronrede, mit welcher Fürst Milan die Skuptschina eröffnete, ge­denkt der von der Pforte, den Garantiemächten und anderen befreundeten Staaten erhaltenen Beweise der Aufmerksamkeit, dankt dem Volke für die bei der Thronbesteigung erwiesene Liebe, betont die bereit« gemachten Fortschritte, erklärt indeß, daß noch zahl­reiche große Aufgaben der Lösung harren, worunter: der Ausbau der Bahnen, die Kräftigung der Land­wehr, die Hebung des Handels, des Ackerbaues und der Volksbildung, die Beseitigung der Mängel in der Gesetzgebung rc., und fordert daher zur Arbeit auf, damit Serbien gedeihe.

Telegraphische EourS - und Marktberichte.

Frankfurt a. M., 9 Octbr. (5<61u§ der Börse). Staatsbahn-Actien 344j, Elisabeth 266z. Galizier 258, Lombarden 219, Nordwestbahn 2274, Ereditactien 3531, Silberrente 6-1$, Papierrente —, 1860r Loose 94, National­bank 950, Spanier 29-i, 1882t Amerikaner —, Französische Rente —, Neue Russen 1871 -, Oberhessen —. Still.

Berlin, 9. Octbr. (Anfangscourse). Srebitactien201|, Staatsbahn 198, Lombarden 125J, Amerik. - -.

Wien, 9. Octbr. (Anfangscourse). Creditactien 329.00, Lombarden 205.30, Napoleons 8.75.

"^gten Haftung der Bevölkerung, wurden die Vorbe­reitungen für den Verkoppelungs Akt fortgesetzt und der g d» £fte Haupttermin auf den 11. August d. I. angesetzt, n ad, derselbe sollte zuerst in der Wirthschaft des Bürger-

»eisterS Wiegand abgehalten, diese erwieS sich aber zu

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immll «etti und so wurde er in das Schullokal verlegt. Es

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Koch dach nebst 13 Genossen, sämmtlich von Frieda, wegen , ant Aufruhr und Lairdfriedetrsbruch. Erschienen waren vor Hoch, den Schranken Carl Schmerbach, Wilhelm Seve- c bei rin, Johannes Bachmann, Johannes Schäfer, ange Christoph Appel, die Ehefrauen von Johannes und Betz Wilhelm Junker, von Christoph und Heinrich t bei Flügel, von Musiker Heinrich Herzog, von Carl davor Holzapfel, von I Lierschenk und die Witwe 1 bei Wilhelm Wiegand. Die vierzehnte Angeklagte, solltz Ehefrau Gärtner Wenzel, konnte wegen vorgerückter 1 Hof Schwangerschaft nicht citirt werden. Die Bertheidi- M4 Dng sämmtlicher Angeklagten führt Herr Dr. Renner zeig« n ~ .......... ' • —

'S® Lause des Monats April 1871 beantragten Vice- '’ürgetmeifter Krug, dessen Vater Christoph Krug **nb Ackermann Jakob Appel aus Frieda die Ver ksppelung der dortigen Grundstücke. Kaum wurde Met Antrag bekannt, so entstand im Orte eine !01$e Aufregung, daß schon einige Zeit nachher sich zeige« nnes Nachts drohende Haufen vor dem Hause des tat Appel versammelten, welche sich so heftig gegen ihn Könitz «"«sprachen, daß er am nächsten Tage aus Angst von