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Konstantinopel, 5. Oct. Die Pforte forderte den Agenten des Fürsten von Montenegro in Scutari 8nt die Stadt zu verlassen. Das Gerücht, der rufsische Botschafter habe anläßlich des türkisch-montenegrinischen Konflikts bei den Vertretern der anderen Mächte eine kollectivnote beantragt, ist gänzlich erfunden. Die russische Botschaft beschränkte sich auf die Miltheilung, sie den beiden Parteien Mäßigung anzucmpfehlen beabsichtigte.

Cettinje, 4. Octbr. Der Senat beschloß die Bestrafung der Personen, welche der Herbeiführung bor stattgehabten Grenzkämpfe schuldig befunden wer­ben. Der Fürst bietet hierfür Garantien an. Wei­tere Verwickelungen dürften voraussichtlich nicht her- vorgerufen werden.

Rom, 5. Octbr.Opinione" sagt über die Lau- rion-Affaire: Frankreich und Italien haben im Ein verständniß beschlossen, jeder gewaltsamen Aktion sich

elsässisch-lothringischen Auswanderer eröffnen. Nach Znformationen, welche derAgence Havas" zugehen, sind alle Gerüchte über Vertagung der noch ausstän­digen Einzahlungen auf die neue Anleihe vollständig unbegründet. Gestern Nachmittag gingen von Paris 1300 Pilger nach Lourdes ab, wo übermorgen das großeNationalfest" stattfindet. Sie verfammelten sich am Morgen in der Kirche Saint Peres Rue Rotte Dame des VictoireS und hielten feierlichen Gottesdienst, wobei der predigende Geistliche dazu rieth, weder zu rufen noch zu singen, während der Reise nur einfache Mahlzeiten einzunehmen, keine äußeren Abzeichen zu tragen rc. Aehnliche Weisungen erhielten die Pilger auch in den übrigen Städten, und zwar auf Befehl der Regierung, die nur unter dieser Bedingung die Wallfahrt hat erlauben wollen; für LourdeS selbst haben die Behörden großartige Maß- regeln ergriffen. Truppen wurden dorthin gesandt und der Befehl gegeben, die Pilger nur in kleinen Gruppen und nicht in Aufzügen nach der Grotte ziehen zu lassen LautGazette deS Tribunaux" ist das Zeu genverhör im Prozeß Bazaine beinahe beendet und soll die Hautverhandlung gegen den Marschall im No­vember beginnen.

London, 5. Oct. Einer Meldung derTimes" aus Paris zufolge hat der russische General Timascheff bei einem Thiers abgestatteten Besuche diesem den un­behaglichen Eindruck nicht vorenthalten, welchen die jüngst hervorgetretene aggressive Haltung der franzö fischen radikalen Parteien Hervorrufen mußte. Die seitherige sympathische Stellung der anderen Mächte zur französischen Regierung werde sich nothwendig ändern, wenn Frankreich wieder der Mittelpunkt euro-

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schlq »ach Petersburg, wird von der hiesigen clericalen Armonia" dementirt. Nach diesem Blatte dauern die Unterhandlungen zwischen Rußland und dem heiligen Stuhle in Betreff der kirchlichen Angelegenheiten Po­lens fort, über die Sendung eines apostolischen Nun tiuS nach Rußland wurde aber bisher nichts entschieden

liiivf zu enthalten und Griechenland Zeit zu lassen, den ztägig billigsten und würdigsten Ausweg zu wählen. Beide 'Mächte seien überzeugt, Griechenland werde ihre An­sprüche in gerechter Weise befriedigen. Die Einfuhr

t setz« tigung mit Polittk ausschließe. Alle Officiere deS f sei», betreffenden Grenobler Regiments hätten übrigens gegen das Verhalten ihrer Kameraden protestirt. r östk DasJournal osficiel" meldet, daß gestern von >r, ti Toulon ein Evolutionsgeschwader in See gegangen sei. ch foi Ein Theil desselben werde Ajaccio besichtigen, während chung, der andere nach der Küste von Tunis und den öst­lichen Gewäffern des mittelländischen Meeres bestimmt sei. Alle Pariser Blätter werden morgen eine Subscription zu Gunsten der in Paris angekommenen

i befii päijcker Agitationen werde, Nachrichten aus Ost- b Mi intim melden die Abnahme der dort herrschenden Cholera.

von Rindvieh aus Oesterreich Ungarn ist verboten/ gen MDie jüngst von demJournal de Rome" gebrachte Besch Mittheilung, Monsignore Howard, der Suffragau ===== Bischof von Frascati, gehe als päpstlicher Nuntius

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zwe Marburg, 7. Oct. Se. Majestät der König geS ä 9Q6fn den Senior der hiesigen Universität, Herrn Geh. Ti bil ^edieinalrath Profeffor Dr. Heusinger aus Anlaß mal 'kmes sechzigjährigen DoctorjubiläumS und in Anbe chani stacht feiner großen Verdienste um die Wiffenschaft Pro ® den erblichen Adelsstand Allergnädigst erhoben. trthei Herr Professor Dr. ten Brink soll einen Ruf nach hen i Straßburg erhalten und angenommen haben.

ß Kassel, 5. October. Gestern Morgen begannen kor dem Schwurgericht die Verhandlungen gegen den :t «jährigen Wilhelm Uf fei mann von Trendelburg, .... »«geklagt der Brandstiftung in gewinnsüchtiger Absicht, uft ei um 2. April d. I. brannten in Trendelburg vier .p ks Häuser im Gesammtwerth von 7460 Thlr. ab und hloffei soll der Angeklagte dieses Feuer im Hause seines engen- «aters, welches mitverbrannte, in der Absicht angelegt wen, sich die allerdings auffallend hohe Versicherungs

summe (das HauS war ungefähr 7800 Thlr. wertb, aber mit 2000 Thlr. versichert,) zu Gute kommen zu lassen. Während der Leumund des Angeklagten ein recht guter ist, liegt ein schriftliches Zeugniß des in­zwischen verstorbenen Bürgermeisters von Trendelburg vor, worin derselbe ausspricht, daß man schon lange gemunkelt habe, das Uffelmann'sche Haus werde über kurz oder lang einmal abbrennen. Dies behaupten auch noch andere Zeugen, (es wurden deren gestern 13 verhört), und da Uffelmann der Einzige war, der am Tage des Brandes das fragliche Haus betreten, die Wahrscheinlichkeit aber, daß das Feuer von außen veranlaßt worden durch nichts constatirt wird, so ist derselbe dringend der That verdächtig. Er stellt die selbe, trotzdem er sich in der Voruntersuchung und auch gestern in mannichfache Wiedersprüche verwickelt hat, entschieden in Abrede. Die heute fortgesetzte Ver Handlung endete nach einer vortrefflichen Vcrtheidigung desselben, durch Herrn Dr. Steinfeld mit der Ver urtheilnng in eine Gesängnißstrafe von drei Jahren.

ß Kassel, 6. Octbr. Im Jahre 1868 entdeckte der Fabrikant Herr Heinrich Kaufhold zu Wehl­heiden an der östlichen Abdachung des HabichtSwaldes neue Kohlenlager und gelang eS feinen, mit großen Opfern an Geld und Zeit verknüpften Nachforschungen, endlich festzustellen, daß dorten ein großartiges Ter­rain für den Kohlenbergbau zu erschließen sei. Im Herbst v. I. begann denn auch die definitive Inan griffnahme des Werkes, welches den NamenBrassel- berger Gewerkschaft" erhielt. Nachdem sich nun bis zur Evidenz herausgestellt hat, daß dem Werk eine ganz bedeutende Zukunft bevorsteht ein Umstand, ver bei der notorisch constatirten Abnahme der Ha bichtswalder Werke für ganz Hessen höchst erfreulich ist hat sich einer der berühmtesten Fachmänner bei demselben betheiligt, Herr Dr. Philipp Schwarzen berg, der vom 1. d. M. ab durch Ankauf der ideellen Hälfte als Compagnou eingetreten ist. Herr Schwär z en berg, der als früherer Reichstags-Abgeordneter im Frankfurter und Stuttgarter Parlament, lange Zeit als politisch Verfolgter im Auslande lebte, ist zugleich Besitzer der Stell-Wattenbacher und Möncheberger Gewerkschaft und läßt sich von seiner sachkundigen und energischen Thätigkeit erwarten, daß Kurhessen in den neuerschlossenen Brasselberger Werk bald ein neues großes Kohlenbergwerk besitzen wird.

Kassel, 4. Okt. Ueber die Nachricht, daß es nunmehr definitiv bestimmt sei, daß mit dem 1. Jan. 1873 die Direktion der Hessischen Nordbahn von der­ber Bebra Hanauer Eisenbahn getrennt und die sämmt- lichen Beamten des Centralbureaus der Hessischen Nordbahn zu der königlichen Generaldirection in Elber­feld versetzt werden würden, geht derHess. Mrgztg." folgende Berichtigung zu: Die Nachricht kann min­destens als verfrüht bezeichnet werden, denn aus authentischer Quelle kann versichert werden, daß weder über den Termin, noch über die Art dieser Trennung eine bestimmte Beschlußfassung bis jetzt vorliegt. Wie man hört, soll für die Hessische Nordbahn hier in Kassel eine besondere, der königlichen Generaldirection in Elberfeld unterstellte Bezirlooirection etablirt werden und ist deshalb wohl nicht zu erwarten, daß sämmt- liche Directionsbeamten von hier versetzt werden.

Kassel, 5. Okt. DerHessische Volksschullehrer­verein", welcher demPreußischen Lehrerverein" als Zweigverein beigetreten ist, wird seine dritte Jahres­versammlung am 8. d. M. in Gelnhausen abhalten. Die Tagesordnung kündigt u. A. Vorträge über die Fortbildungsschulen, die Präparandenbildung mit Be­ziehung auf die Berathungen der amtlichen, im Juni stattgehabten Konferenzen im Cultusministerium zu Berlin und über die Gehaltsfrage an. Die Versamm­lung scheint eine zahlreich besuchte zu werden. (H. Schulz )

Schlüchteru, 4. Okt. Am 3. Oktober d. I. ist der köntgl. Seminardireclor Fr. Stamm, Ritter mehrerer Orden, der seit einem Vierteljahr in den Ruhestand getreten war, nachdem er mehr als 30 Jahre dem hiesigen Schullehrerseminar vorgestanden, gestorben.

Vermischtes.

jU n i v. - N a ch r.j Der Privat-Docent an der Universität Würzburg, Or. Carl Köster, ist zum ordentlichen Profeffor in der mediciniichen Fakultät der Universität Gießen, ins­besondere für das Fach der pathologischen Anatomie und allgemeinen Pathologie ernannt und in der gedachten Eigen­schaft berufen worden. Die durch den Tod Philipps' er­ledigte Lehrkanzel des kanonischen Rechts an der Universität Wien soll durch Prof. v. Schulte besetzt werden. Zweiter Lehrer dieser Disciplin an der genannten Universität ist der gleichfalls als einer der entschiedensten Anti - Infallibilisten bekannte Prof. Maaßen. In Pest wurde der Anti- Infallibilist Hatala zum Rektor der Universität gewählt, was ebenfalls als ein bedeutsames Zeichen für die alt­katholische Bewegung in Oesterreich anzusehen sein dürfte.

(Eine Giftmörderin.) London 2. Oct. Dem Dur- hammer Gefängniß ist ein Frauenzimmer, Namens Mary Ann Cotton, übergeben worden, das im Lause der Verhand­lungen wohl die Aufmerksamkeit des ganzen Landes, wenn nicht ganz Europas auf sich lenken wird. Dem Anscheine nach hat man es mit einer Giftmörderin zu thun, die ihr

Geschäft im Großen betrieb und an Fürchterlichkeit ihren italienischen und französischen Colleginnen längst vergangener Zeiten Nichts nachgiebt Angeklagt ist diese Furie vor­läufig nur eines an ihrem Stiefsohn verübten Mordes. Aber der Staatssecretär hat bereits Befehle zur Ausgrabüng noch dreier Leichen gegeben, nachdem bereits zwei andere ausgegraben worden waren und man Gift in ihren Einge­weide» gefunden hatte. Aber selbst diese sechs Leichen scheinen nicht die einzigen Opfer der Verbrecherin zu sein. Die drei Leichen, die auf Befehl des Staatssecretärs aus­gegraben werden sollen, sind die ihres Gemahls Friedrich Cotton, der vor einem Jahre etwa starb, seines Sohnes Friedrich Cotton, der im Alter von 10 Jahren im März und ihres eigenen 14 Monate alten Kindes, das ebenfalls im März starb. Das Frauenzimmer war viermal verhei- rathet, darunter einmal unter einem angenommenen Namen. Die beiden ersten und der vierte Gatte sind tobt, der dritte jedoch soll leben. Es ist nachgewiesen, daß die Gefangene bei verschiedenen Gelegenheiten sich Gift zu verschaffen im Stande war, und daß an den verfchiedenen Orten, wo die Angeklagte gelebt hat, die Todesfälle unter den Personen, die mit ihr oder in ihrer Nähe weilten, überaus zahlreich gewesen sind. Man darf sich Glück wünschen, daß das Ungeheuer, das erst 30 Jahre alt ist und es demnach noch weit in dem fürchterlichen Treiben hätte bringen können, sicher aufbewahrt ist.

Berlvosungen.

Rudolfs-Loose. Ziehung am 1. Oetober. Haupt­preise: Serie 428 Nr. 2 25,000 fl., Serie 2885 Nr. 6 4000 fl., Serie 3089 Nr. 39 2000 fl.

Lübeckische Staats-Prämien-Anleihe. Serien- Ziehung vom 1. Oetober: 28 299 343 369 475 620 654 655 738 747 775 838 956 1041 115 161 164 290 317 582 700 732 791 959 2193 318 571 672 918 943 980 3079 085 114 348 497. Die Obligationen, welche zu den ausgeloosten Serien gehören, werden mit je 56 Thlr. vom 1. April 1873 an ausgezahlt.

Türkenloose. Bei der am 1. Oktober 1872 in Kon­stantinopel vorgenommenen Ziehung der Türkenloose, wurden, laut telegraphischer Mittheilung folgende Nummern mit den beigesetzten Treffern gezogen. Es gewinnen 300,000 Fr. Nr. 663554; 25,000 Fr. Nr. 826639; je 10,000 Fr. Nr. 582035 1172140; je 2000 Fr. Nr 1172139 981048 1903459 13518008 2498401155136; je 1250 Fr. Nr. 1945357 981046 526668 1558443 249839 1251704 261809 904481 1011552 365369 1343521 1176556; je 1000 Fr. Nr. 26667 520876 642020 428233 977688 769610 1629741 1061203 1669068 368367 1719195 663553 1945356 1505852 1680978 22812 137609 1459092 1176558 1214932 1760167 1929IO0 249837 481324 981049 337044 1929697 591188. Diese Nummern bedürfen jedoch noch der Bestätigung durch die in einigen Tagen eintreffende osficielle Ziehungsliste.

Telegraphische CourS- und Marktberichte.

Frankfurt a. M-, 7. Octbr. (Schluß der Börse). Staatsbahn-Actien 346, Elisabeth 267z, Galizier 250k Lombarden 222, Nordwestbahn 228j, Credit actien 353z Silberrente 64z, Papierrente, 1860r Loose 94J, National­bank 932, Spanier 29|, 1882t Amerikaner, Französische Rente, Neue Russen 1871, Oberheffen. Still.

Berlin, 7. Octbr. (Anfangscourse). Grebitactien202, Staatsbahn 197j, Lombarden 127, Amerik. 96|.

Wien, 7. Octbr. (Anfangscourse). Creditactien 330.40, Lombarden 208.40, Napoleons 8.75.

Die Birsenwoche.

Die Börsenthätigkeit der vergangenen Woche ist eine höchst geschäftslose gewesen, wozu auch noch die israelitischen Feiertage das Ihrige beitrugen. Indessen auch ohne diese äußere Veranlassung würde das Geschäft nicht lebhafter ge­worden sein, da die Umsätze nur von den gewöhnlichen Professions- und Tagesspielern und der sogenannten Arbi­trage hervorgerufen wurden. Es fehlt dem Geschäft der ernsthafte Charakter, die Ankäufe des Kapitals find noch fortwährend unbedeutend. Was den eigentlichen Verkehr der Woche betrifft, so haben Creditactien nach verschiedenen Auf- und Abwärtsbewegungen doch nicht mehr als z fl. (gegen Ende der Vorwoche) verloren. Zu Gunsten der Creditactien circulirten am Anfang der Woche aus den Börsen verschie­dene Gerüchte von gemeinschaftlichen großen Geschäften der Berliner Disconto - Gesellschaft und der Kreditanstalt; die­selben sollten die Gründung einer ungarischen Zettelbank, die Ausnahme der Baarzadlungen Seilens der österreichifchen Nationalbank u. A. m. zum Zwecke haben. Lombarden be­haupteten sich unverändert auf der vorwöchentlichen Schluß­notiz. Staatsbahnactien allein erfuhren eine erheblichere Einbuße, nämlich von 4j fl.; das Minus von 190,337 fl., welches der neueste Wochenausweis constatirt, wurde übrigens durchaus nicht ungünstig deurtheilt, denn die Gesammtein- nahme war eine recht befriebigenbe. Auf dem österreichischen Eisenbahn-Actien- und Prioritäten-Markte herrschte auch in vergangener Woche äußerst wenig Leben. Oesterreichische Staatsfonds im Ganzen nicht wesentlich verändert, Silber­rente sowohl wie Papierrente ein wenig anziehend, 1860er Loose um eine Nuance niedriger. Nord - und füddcutsche Staatsfonds fest; nur 3£ptoc preußische und 4proc. Nafsauer um ca. 1 pCl. niedriger. Von süddeutschen Eisenbahnactien alte vollbezahlte bayerische Ostbahn um \ pCt Höver, auch Oberbeffen und pfälzische Maxbahn etwas anziehend, Bex­bacher ein wenig matter. Süddeutsche Eisenbahn-Prioritäten unverändert. Von Loospapieren Raab-Grazer etwas, von Pfandbriefen russische Bodencredit 1J pCt. besser, im Uebrigen wenig Veränderung Der Verkehr in Bankactien war im Allgemeinen wiederum sehr beschränkt, die Tendenz auf_6iefcm Gebiete eine überwiegend rückgängige. Amerikanische Staats­fonds haben fast durchweg um eine Kleinigkeit angezogen; nur 1904er stellten sich um \ pCt. niedriger. Tas Geschäft in amerikanischen Prioritäten schien sich zu Anfang der Woche endlich wieder ein wenig beleben zu wollen. Von sonstigen ausländischen Fonds Spanier, um ^ pCt. nach- gebenb, Russen fest, 1871er um j pCt höher. Von Wechseln Wien höher, Paris etwas matter; von Sorten Pistolen um 1 Kreuzer höher, Napoleons um i Kreuzer niedriger. Im Prämien-Geschäft war es in vergangener Woche fehr still; man zahlte pr. ultimo dieses Monats auf Credit und Staats­bahn 4j5z fl., auf Lombarden 3 z4z fl.