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jUniv.-Nachr.j Professor Heintze in Leipzig ist ür Strafrecht, Professor v Noorden zu Marburg für Geschichte an die Universität Tübingen berufen. — Der Professor vr. Theodor Muth er aus Rostock ist zum ordentlichen Professor der juristischen, der Professor Dr. Wilhelm Leube zu Erlangen zum ordentlichen Professor der medici- nischen und der bisherige Privatdocent, Physikus Dr. med. Moritz Seidel zum außerordentlichen Professor derselben Fakultät an der Universität Jena ernannt worden. — Der Erstgenannte hat zugleich |bie Stellung eines akademischen
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tjgkeit, als, wie auch gemeldet worden, Gambetta au ThierS nicht geschrieben, sondern telegraphirt hat UebrigenS scheint diesen der Lärm, den er in Paris erregt hat, ziemlich gleichgültig zu lassen. Er war gestern in Annecy, besuchte dort mit dem Maire das Museum und hielt an die versammelten Personen eine Ansprache. Am Abend war Banket von 150 Gedecken und darauf Concert. — Gerüchtweise verlautet, die Regierung habe wegen der LaurionÄngelegenheit einen Thril deS Mittelmeer,Geschwaders nach den griechischen Gewässern gesandt. — Baierische Truppen, welche seit einem Jahre in Rocroy lagen, haben gestern die Baracken bei Charleville bezogen. — Die Herzogin von MacMahon läßt in den Blättern bekannt machen, sie werde sich nicht an der Wallfahrt nach LourdeS belhciligen und sei auch nicht Mitglied des CowiteS, daS dieselbe veranstaltet. Die Vorfälle in Nantes scheinen die Herzogin bewogen zu haben, sich von diesem frommen Werke zurückzu- ziehen. Die Clericalen aber sind in Folge jener Demonstrationen noch eifriger geworden. Laut „Patrie", die jetzt auch zu den Clericalen gehört, ist die Bethciligung^an den Wallfahrten noch größer als zuvor und nach den angestellten Berechnungen würden dieses Jahr 200,000 Pilger in Lourdes gewesen sein. — Bei der Rückkehr der deutschen Truppen nach Epernay sind zwischen diesen und den Bürgern der Stadt Schlägereien vorgefallen. Der Maire hat in Folge besten eine Proclamation erlassen, worin er die Bürger zur Ruhe ermahnt. Es ist unbegründet, daß die französische Botschaft am päpstlichen Hof unterdrückt werden soll.
London, 3. Octbr. Bei KerSlebridge, nördlich von Carlisle, hat gestern ein Eisenbahnzusammenstoß stattgefundkn, wobei 11 Personen getödtet und mehrere schwer verwundet wurden. — Die Ausweise deS Schatzamtes über die Staatseinnahmen während des abgelaufenen Quartals und des mit ultimo letzten Monats verflossenen Fiscaljahres geben wiederum einen glänzenden Beweis von der nationalen Wohlfahrt Großbritanniens. Tie Einnahmen betrugen während des letzten Quartals 15,809,817 Pfd. Sterl. oder 795,61 7 Pfd. Sterl. mehr als in dem entsprechenden Quartal deö Jahres vorher. Tie Gesammt-Einnahmen während deS Fiscaljahres stellten sich auf 77,061,655 Pfd. Sterl. oder 5,777,459 Pfd. Sterl. mehr als im vorhergehenden Jahre. Zu diesem höchst günstigen Resultate haben die Mehreinkünfte der Accise (1,687,000 Pfd. Sterl.) und die Vermögenssteuer (3,315,000 Pfd. St.) allerdings das meiste beigetragen. Aber mit Ausnahme von Kronländereien und „Diverse", die mit einer unerheblichen Abnahme figuriren, weisen auch alle übrigen Einnahmequellen einen Zuwachs auf, ber bei Zöllen 601,000 Pfd. St. bei Stempelgesällen 242,000 Pfd. St., bei Taxen 45,000 Pfd. St., bei bet Postanstalt 106,000 Pfd. St. und beim Tele graphendienst 120,000 Pfd. St. beträgt.
Italien. Garibaldi hat an seinen Freund, Mr Arthur Arnold in England, nachstehenden Brief geachtet: „Caprera, 22. Septbr. 1872. Mein lieber Arnold! Niemand kann leugnen, daß daö Recht stets Fortschritte macht, aber gleichzeitig sollten wir nicht unterlasten, zu beobachten, daß die Feinde des Rechts und der Gerechtigkeit in einer grimmigen und ber ^«selten Reaction vereinigt sind. Auffallende Bei- Wielt dafür finden sie in Irland, in Spanien, in Frankreich und in Italien. Es gibt nur eine Regie run9 in Europa, die das Lob aller vernünftigen Leute verdient, indem sie thatsächlich der Jesuiten-Hydra auf »en Kopf trat, und Bismarck verdient die Dankbarkeit ber ganzen Welt. In den beiden am meisten freien Indern des Universums, wo die edle angelsässische Race heute internationales Schiedsrichterverfahren als unsterbliches Princip proclamirt, um menschlicher Schlächterei ein Ende zu setzen, wird die Freiheit nicht nchtig verstanden. Es sind die Priester, die die Revolu «°n in Newyork angestiftet, Belfast verwüstet haben, Und die die ganze Welt verwüsten würden, wenn cS ? ihrer Macht läge. Ich bewundere wie Sie die ^anzielle Regeneration Frankreichs, aber ich empfinde ^el bei dem Anblick Frankreichs, da« sich zu dem Hauptquartier deS JesuitenthumS erniedrigt."
I — Ein berliner Blatt erzählt: „Jüngst bot ein kleiner „fliegender Buchhändler" lustig die Festprogramme mit dem Bildniß der drei Kaiser an, indem er dabei ausrief: „Die drei Kaiser, alle drei für einen Silbergroschen!" Ein wachthabender Schutzmann verbot ihm sein Geschrei und bedrohte ihn, wenn er nicht ruhig sich verhalte, mit der Confiscation seiner „Wische!" Das war dem berliner Jungen zu viel, und treffend erwiederte er: „Na, immer sachte, hier man nich die drei Kaiser „Wische" nennen, sonst, Männeken, könnten Sie am Ende consiscirt werden." Spruchs unter allgemeiner Heiterkeit des Publikums und Niemand störte sein Geschäft."
Einem Landmädchen, welches sich vergangenen Freitag im Bahnhofe zu Kronach einsctzte, um nach Vierzehnheiligen zu fahren, war die Benennung „Cvnducteur" noch nicht mundgerecht, denn als dieser beim Schließen des Waggon« ihr den Rock mit einklemmte und sich dann entfernen wollte, rief sie ihm nach: „Sie, Herr Aufmacher!" und als dieser Ruf den gewünschten Erfolg nicht hatte, rief sie mit verstärkter Stimme: „Sie, Herr Zwicker!" und als der Gon- ducteur immer noch nicht hörte, schrie sie aus Leibeskräften: „Sie Herr Herumlaufer, Sie haben mir meinen Rock ’nein- gezwickt, zwicken Sie ihn wieder 'raus!" Jetzt erst wurde der Gonbucteur auf das Geschrei des Mädchens aufmerksam gemacht, ging hin und kam ihrem Wunsche unter allgemeiner Heiterkeit ber mitfahrenden Passagiere nach.
— Aus Golorado wird eine von Indianern verübte fürchterliche Massacre gemeldet. Am Montag, den 26. August wurde ein Regierungstransport von 36 mit Mauleseln bespannten Wagen, beladen mit Armecvorräthen für Fort Lyon, in Dry Kreek Walley zwischen Garfon City und dem Fort von 200 Araphoe's angegriffen. Die Wagen wurden geplündert und verbrannt, die Maulesel weggeschleppt und 15 Leute von der Mannschaft tobt ober verwundet auf betn Platze gelassen. Bryon, der Führer des Transportes, wurde von den Gannibalen lebendig geschunden Fünfzehn weitere Leute werden vermißt. Wie es heißt, war dem Transport eine Escorte von mehreren hundert Reitern beigegeben, aber dieselbe befand sich zur Zeit der Maffacre neun Meilen hinter dem Zuge._____________________________________
Ernennungen, Verleihungen rc.
Dem Kreisboten Lompe zu Melsungen ist das allgemeine Ehrenzeichen, dem Bürgermeister Ritter zu Wolf- Hagen der Rothe Adler-Orden vierter Klasse und dem Graveur Wilhelm S ch l e m m i n g zu Kassel das Prädikat eines Königlichen Hofgraveurs verliehen worden. Der Telegraphen- Gandidat Fingerhut in Kassel ist zum Telegraphisten ernannt. ;
sandten, Grafen Barbolani, zurückgestellt. Die türkischen I Journale veröffentlichen die Entschließung deS Minister-
Berlvosunaen.
Braunschweigische 20-Thaler-Loose. Ziehung vom 30. Sept. Hauptpreise: Serie 9048 Nr. 8 40,000 Tblr. Serie 7341 Nr! 37 6000 Thlr., Serie 1747 Nr 20 4000 Thlr., Serie 8195 Nr. 49 1000 Thlr.
1854er Staatsloose. Ziehung am 1. October. Hauptpreise: Serie 2988 Nr. 5 50,000 Gld., Serie 2914 Nr. 45 20,000 Gld., Serie 451 Nr. 48, Serie 795 Nr. 19 Serie 2490 Nr. 9, Serie 2597 Nr. 2 und Serie 2988 Nr' 40 je 5000 Gld.
Stuhl Weißenburg-Raab - Grazer Prämien- Loose. Ziehung am 1 October Hauptpreise: Serie 7318 Nr. 1 50,000 Thlr., Serie 9200 Nr. 6 4000 Thlr. (Serie 243 Nr. 7 1000 Thlr., Serie 243 Nr. 8, Serie 9200 Nr. 11500 Thlr-, Serie 7318 Nr. 4, Nr. 9, Serie 9200 Nr 5 Nr. 8, Serie 243 Nr. 2 k 400 Thlr. '
Konstantinopel, 30. Sept. Gestern wurde
ahmud Pascha der Annunciaten-Orden vom Groß- eqigcnamitc pat äugleid) ]Cte eteuung eines alabemifd abgenvmmen und offictell dem ttaltemschen Ge- j Rothes des Gesammt-Ober-Appellationsgerichts erhalten.
en’$i sicher Weise liegen die Geschicke Frankreichs nicht in , hi Ihrer Hand. Sie haben nicht die Macht, sie zu e D« Adem, aber ohne mächtig zu sein, kann man seinem
»t ggnde doch UebleS zufügen, und Sie thun das." Ob '"'M diese scharfe Sprache deS „Bien Public" gegen Gambetta den gänzlichen Bruch zwischen ThierS und dem Ex-Dictator vorbedeutet, läßt sich noch nicht mit Be stimmtheit sagen, zumal der Präsident in der letzten Zeit nicht so leicht zu einem festen Entschlüsse gelangen tonn. Die officiösen Blätter sagen heute, Thiers habe wegen deS Grmobler EreigniffeS kein Schreiben von Gambetta erhalten. Dieses hat in so fern seine Rich-
Telegrapkische Depesche« der Ober» hessische« Zeit««g.
Kopenhagen, 3. Oclober. Der Völlig wird am 7. d. M. den Reichstag in Person eröffnen. DaS Kronprinzenpaar reist Tags vorher nach Stockholm ab. Die Abreise des Großfürstenpaarcs ist auf den 8. d. festgesetzt.
Konstantinopel, 3. Ott. Ans mehreren Botschaften eingelangte Telegramme cvnstatiren den zwischen Montenegrinern und Türken stattgefundenen Zusammenstoß. Der „Levant Herald" meldet, die Pforte habe deßhalb lebhafte Vorstellungen an den Fürsten von Montenegro gerichtet und denselben für den Fall einer Erneuerung der Ruhestörungen verantwortlich erklärt. — Eine der russischen Botschaft zugekommene Depesche erklärt, daß die Türken die Angreifer waren. Eine von der russischen Botschaft bei ben anderen Gesandten der Mächte beantragte Cvlleciivnote an die Pforte wurde von diesen abgelehnt.
Kragujewatz, 3. October. Fürst Milan, der MinisteiPräsident und der Minister des Aeußern sind zur Eröffnung der Skuptschina hier eingetroffen und enthusiastisch empfangen worden. _____________
Telegraphische Cours- und Marktberichte.
Frankfurt a. M-, 4. Octbr. «Schluß ber Börse). Staatsbahn-Aktien 344z, Elisabeth 2661, Galizier 2501, Lombarben 2214, Norbwestbahn 2271, Grebitactien 353, Silberrente 641, Papierrente 59j. 1860r Loose 941, Nationalbank 931, Spanier 291, 1882t Amerikaner 951, Französische Rente —, Neue Russen 1871 —, Oberhessen —.
Berlin, 4. Octbr. (Anfangscourse). Grebitactien 2011, Staatsbahn 197, Lombarden 1261, Amerik. 96|.
Wien, 4. Octbr. (Anfangscourse). Grebitactien 329.00, Lombarben 206.50. Napoleons 8.72.
Wien, 3. Oct. Die Einnahmen ber österreichischen Staatsbahn betrugen in ber Woche vom 23. bis 29. September 675,313 fl., mithin eine Mindereinnahme von 190,337 I. gegen die entsprechende Woche des Vorjahres. --
Hamburg, 2. Oct. Das der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt - Actien - Gesellschaft gehörende Post-Dampfschiff „Silefta", Gapitän Trautmann, ging, cxpedirt durch Herrn August Bolten, William Miller's Nachfolger, am 2. October via Havre nach New-Zfork ab. Außer einer starken Brief- und Packetpost hatte dasselbe 174 Passagiere in der Gajute und 754 Passagiere im Zwischendeck, sowie volle Ladung.
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rathes, wodurch der frühere Großvezir, Mahmud Pascha, verurtheilt wird, dem Staate 100,000 Livres zu zahlen. — Der neue Monat von vierzig Tagen wirb wieder abgeschafft und der alte von dreißig Tagen hergestellt. — In Hanadar (Persien) trat die Cholera mit großer Wuth auf.
New-Nvrk, 3. Octbr. Der von den Demo traten zur Wiederwahl aufgestellte Gouverneur Smith in Georgien hat in der Wahl gesiegt; seine Majorität wird auf 30,000 geschätzt. In Macon fanden während der Wahlen Unruhen und Kämpfe zwischen den Weißen und den Negern Statt; ein Weißer und zwei Neger wurden getödtet und mehrere verwundet.
Cuba» Ueber die Revolution in Cuba meldet eine Depesche aus Havanna, daß die revolutionären Streftkräfte in Cuba ungefähr 13,000 Mann stark sind, von denen die Hälfte gut bewaffnet, der Rest aber nur leidlich equipirt ist. Die ganze Armee ist in vier Divisionen getheilt. Eine derselben unter General Gracia operirt in den Bezirken Manzanillo und Cimto und halte unlängst ein Gefecht mit den spanischen Truppen zu bestehen. Die Division unter Modeste Diaz einem der kühnsten der cubanischen Führer, hatte neulich die Spanier in einer Schlacht in der Nähe von Manzanilla auf's Haupt geschlagen und deren Artillerie und Munition erbeutet. In Havanna war ein Brief von dem Marquis von Santa Lucia eingetroffen, welcher den schließlichen Erfolg ber Landung der Expedition unter Peralia bestätigt Die Streitkräfte in Camaguay unter Marmal zählen 2500 und die Unter Diaz 800 Mann. General L. Fignerado operirt in Cuba und Guantanamo mit 1800 Mann und 1100 in kleinen Colonnen ermüden die Spanier unter Baracoa und Mainati, während westlich von Camaguay zwei Corps von je 1000 Mann stehen und der Rest der Streitkräfte die Reserve in der Nähe des Sitzes der Regierung unter Aguilera bilden. Es werden die eifrigsten Anstrengungen gemacht für ein großes Vorrücken auf Cinco Villas, die einzige Stütze der spanischen Macht in Cuba. Sollten diese Vorkehrungen sich als erfolgreich erweisen, so mag man sich, wie die Depesche hinzu- sügt, auf erstaunliche Nachrichten von der Insel Cuba während der Wintermonate gefaßt machen, da von allen Seiten Kriegsmaterial aller Art nach dem Schau platz ver Action geschafft wird, um für den Schluß kampf der Spanier zu dienen.
Octbr. Nachdem die Gelder" für das zu errichtende Denkmal an die Theilnahme der hessischen Regimenter im letzten Kriege so reichlich ge flössen sind, daß die Ausführung des großen Sieges- Adlers auf dem Auethor reichlich gedeckt ist, sollen als weitere Zierden des ThoreS an demselben zwei große Reliefs angebracht werden, deren Ausführung ebenfalls dem talentvollen Bildhauer Herrn Brand übertragen ist. Dieselben sollen die Theilnahme der hessischen Regimenter an der Schlacht bei Wörth und den Einzug der 14er Husaren durch den Arc de triomphe in Paris versinnbildlichen — eine Idee, welche wir als eine höchst sinnige bezeichnen müffen. — Gestern stand der 28 Jahr alte Zimmermann Caspar Schmidt aus Allendorf vor dem Schwurgericht, angeklagt, einen Bürgschein und einen Wechsel in gewinnsüchtiger Absicht gefälscht, resp. mit eines Anderen Namen selbst unterschrieben zu haben. Der Angeklagte, welcher geständig war, wurde in eine Strafe von sechs Monaten Gefängniß verurtheilt, ihm jedoch, da die Geschworenen mildernde Umstände annahmeu, die bestandene viermonatliche Untersuchungshaft an der Strafe abgerechnet. Auf seine Bitte wurde Schmidt in Freiheit gesetzt und ihm gestattet, den Rest der Haft später abzusitzen.
Kassel, 3 Oct. Gestern Nachmittag 4 Uhr gab Herr Oberpräsident v. Bodclschwingh zu Ehren des dermalen versammelten Eommunal-Landtags ein Tuijw >m Kunsthaus; zu demselben waren auch die Spitzen der hiesigen Civil- und Militairhehörden eingeladen. (N. K. Z.)
Kassel, 2. Oct. Mit dem ersten Januar k. I. erfolgt nunmehr die vollständige Trennung der Direc- tion der hessischen Nordbahn und der Bebra-Hanauer Bahn, und werden von diesem Zeitpunkt ab die Direc- tionSbeamten der ersteren nach Elberfeld, als dem Sitze der Generaldirection der Bergisch - Märkischen Eisenbahn, Übersiedeln.