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sUnrvers.-Nachrs Professor Dr.Ebel, Prorector und erster Oberlehrer am Gymnasium zu Schneidcmühl, hat einen Ruf an die Universität in Berlin erhalten, wo derselbe Vorlesungen in der celtischen Sprache halten wird.

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Ernennungen, Verleihungen rc.

Der Frau Rechtsanwalt Dr. Wolff zu Marburg, sowie dem Fräulein Emma Stock und der Frau Bl. Eschwege iu Fulda ist in Anerkennung ihrer Thätigkcit bei der Pflege im Wde verwundeter und erkrankter Krieger dasVerdienst­kreuz für Frauen und Jungfrauen' verliehen worden. Der bisherige Baumeister Johannes Delmes zu Kassel ist zum Königlichen Eisenbahn - Baumeister ernannt und dem- elben die Verwaltung der Stelle des Vorstebers des lech, nischen Bureaus der Hessischen Nordbahn daselbst übertra­gen worden. - Lazareth-Jnspector Hohlstein in Hamburg ist nach Fulda versetzt. .... .. ,,v.,,

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Beredsamkeit alle Wolken, die am tegitimistischen Ho­rizonte ausgestiegen sind, zerstreuen, die schwarzen Punkte überstreichen und den Leuten begreiflich machen, daß, wenn der Papst auch den Katholiken erlaubt hat, sich »n chen. römischen Verwaltungswahlen zu bethei- ligen, er dadurch, weil es keine politischen Wahlen waren, den Principte» und unverjährbaren Rechten des heiligen Stuhles derusurpirten" Regierung ge­genüber nichts vergeben hat. Die Legitimisten wollen das aber nicht glauben und haben sich auch durch die Briefe, welch« Monsignore Nardi gleich nach seiner Ankunft in Paris imUniverS" veröffentlicht hat, nicht überzeugen lassen, daß man keinen falschen Schritt in Rom gethan Ihabe. Der heilige Vater if: inzwischen wohlauf, empfängt sehen Tag seine Getrennt, verlangt von Allen, die ihn besuchen, genaue Auskunft über die Wahlen, vor allen Dingen will er aber wissen, wer von den hervorragendsten Persönlichkeiten der clericalen Partei an den Wahlen Theil genommen hat und wer nicht." Man weiß aus früheren Er­fahrungen, daß der vielberufene Monsignore Nardi zuweilen sich in offiziellen Missionen gefällt, von denen seine angeblichen Auftraggeber nichts wiffen. Sollte dieses Mal der heilige Stuhl diesem wortgewandten Streber, der keineswegs im Gerüche der Heiligkeit ober auch nur besonderen Gottseligkeit steht, die Wah­rung seiner Interessen in Paris anvertraut haben, so würde das in der That eine der äußersten Dernükhi- gungen sein, welche sich der päpstliche Stuhl je aufer­legt hat.

Madrid, 18. Aug. Ter König ist gestern in Ferrol angekvmMeN " ftflb ib'arfti empfangen worden. Von Pampelona wird über Streitigkeiten gemeldet, welche neulich während der Stierkämpse statt fanden. Die Mustkbande spielte die Garibaldi-Hymne, was die Carlisten mit Zischen, die Liberalen mit Beifall aufnahmen. Der Alcade wollte die Ordnung wieder Herstellen, wurde aber geprügelt. Zwei Tage vorher war derselbe in einer Straße Pampclona's angegriffen und mit sieben Schüssen bedroht worden. Drei der Meuchelmörder sollen bereits verhaftet sein.

London, 20. Aug. Die Prinzessin von Wales ist nach Kopenhagen abgereist. ;Hiv:

Belfast, 19 Aug. Die Ruhestörungen Hauern i fort. Alle Läden . find geschlossen. Die Stabt u irb wahrscheinlich demnächst in Belagerungszustand erklärt werben. Der Bürgermeister hat eine warnende Pro clamation erlaffen. Ein Corps von Special - Con- siablern wird »richtet. Fünf Personen wurden gestern llbend getödtet.

Konstantinopel, 19. August. Sadik Pascha, welcher heute aus Smyrna hier eintraf, ist zum Finanz- winister ernannt worden. Der Gcoßvezier hat genehmigt, daß weitere 205 Kilometer der rumelischen «isenbahnen in Betrieb gesetzt werden. Es find demnach un Ganzen jetzt 381 Kilometer jener Eisenbahnen dem Verkehr übergeben. ,

Newyork, 19. Aug. Der in der Erie-Ange» »genheil angeklagte Richter Barnard, Mitglied des ^-ber Tribunals von Newyork, ist verurtheilt und ikines Richteramtes enthoben morden." ES verlautet hslbofficiel, baß seit Ausschließung der indirecten Forder­ungen. das Verfahre» des genfer Tribunals für Ame- ^ca günstig gewesen sei. Es läßt sich bereits voraus- ichen, daß America eine große Summe zuerkannl werden airb.

Prinzessin Margaretha befindet sich in ganz vorzüg­lichem Wohlsein.

DerPerseveranza" in Mailand schreibt man von Rom:Monsignore Nardi, der von Rom nach Paris gegangen ist, reift nicht zu seinem Privatver­gnügen, sondern mit politischen Aufträge» an die Häupter der Legitimisten, welche er darüber beruhigen soll, baß man gelegentlich der letzten Wahlen vom allen Princip ne eletti ne elettori abgegangen ist, sich in die Wahlen eingelassen und Fiasco gemacht hat, wa» zum größten Unglücke noch eine stillschweigende Anerkennung der neuen politischen Zustände ih Italien einschließt. Monsignore Rardi soll nun durch seine

Herr Gropius, Vorstand her Bauakademie zu Berlin, berufen, welcher sich über die Arbeiten des pp. Brü­ning sehr befriedigend ausgesprochm hat. Der Ankau des erforberlicfaen Grundeigenthums kostet 30,000 Thlr., bas nöthige Baukapital, wird zu '334,000 Thlr. ver­anschlagt und zur Anschaffung des Inventars 40,000 Thlr. für erforderlich gehalten. Der Ausschuß geneh­migte nunmehr sämmtliche vorgelegte Baupläne und beauftragte den Landesdirector, sofort die Hauptge bände in Angriff nehmen zu lassem und stellte ihm die nöthigen Geldmittel zu deren Ausführung zur Verfügung. Nun erfolgte die Erledigung verschiedener Verwaltungsangelegenheiten. Sodann wurde Bericht erstattet wegen der erfolgten' UebernHme der Leih- und Pfandhäuser zu Kaffel, Fulda und Hanau auf den Eommunalvxrband. Vor der Hand wurde von einer anbetweiten Umgestaltung der Verwaltung dieser Anstalten Abstand genommen und schließlich der seitherige Verwalter Opper vom Leihhause zu Hanau definitiv zum Jnspector des Leihhauses zu Fulda mit Gewährung von 900 Thlr. Gehalt und freier Wohnung ernannt. In der zweiten Sitzung wurde über den Wegebau verhandelt Zn erster Reihe hielt der Regierungscommissar Herr Regierungsrath Kochendörffer Vortrag über die von

In der altkatholischen Gemeinde zu Wiesbaden wer­ben demnächst Vorträge halten die Hrn. Professoren Friedrich von München, Reusch von Bonn und Reinkens von Breslau.

In der Schweiz ist am 16. ds. Philipp v. Nathu- sius-Neinstedt gestorben, ein hervorragendes Mitglied der orthodoxen preußischen conservativen Partei, Herausgeber desVolksblattes für Stabt unb Laub' und langjähriger Mitarbeiter derKreuzzeitung".

lieber den bekannten anatomischen Modelleur, PrL- parateur unb Phantomanfertiger Johann Friedrich Barsche in Berlin, dessen erfolgten Tob wir bereits berichtet, ent­nehmen wir demHamb. Corr." noch folgende interessante Mittheilung: lieber den Lebensgang des in so dürftiger Lage Verstorbenen konnte man von ihm nur so viel erfahren, daß er aus Coburg gebürtig, bereits 1811 Wundarzt der freien ötabt Frankfurt gewesen und die furchtbaren Kriegs-Epide- nneen der damaligen Zeit mit durchgemacht habe. Nament- sw.schtldefte er oft die gräßlichen Kriegesfolgen in den achsischen Herzogthümern. Später ward er in Fulda ana­tomischer Gehilfe des Professor Adelmaun sen. unb gab er I aug jener Zeit oftmals einen wahrhaft schauerlichen Vorfall emestheils einen Beweis liefert, wie uner- müblid; er in der Erreichung wissenschaftlicher Zwecke gewesen, anderntheils die Schwierigkeit der Erwerbung hochinteressanter anatomiicher Präparate für damalige Zeiten nachweist. Es war in ben Jahren der Prozesse gegen die Londoner resur- rection men Leichenräuber für wissenschaftliche Zwecke als in Fulda ein furchtbar verwachsener alter Israelit der IKutter erbe übergeben werden mußte. Professor Adelmann, der eifrige Forscher, hatte schon lange an die Erwerbung dieses kostbaren Skeletts gedacht, Barsche, der getreue Gehilfe, beschloß, coflte que cotite, ben gefahrvollen Erwerb anzu­bahnen. Kurzum, bei nächtlicher Stille ging er hin mit mehreren Arzneibefliffenen unb verbrachte die nach dem Ritus des Verblichenen dvppelt furchtbare Handlung. Er annectirte die Leiche unb versteckte sie in einem Obstkeller. Aber der Verräther schlief nicht. Schon am anderen Mor­gen ward der Leichenraub entdeckt und der rnedicinischen Fakultät beigemeffen, so daß die ganze confessionelle Glau- densbrüderschast dem seligen Barsche vor's Haus rückte unb ihn in permanenten Pelagerungszustanb erklärte. Die quästirte Leiche hatte Barsche aus bem Aepfellager entfernt, in einen Ltrohsack gesteckt unb nun auf diesem Buckligen dre, Tage unb drei Nächte als simulirender Kranker gelegen!! Als der Kreis der Belagerer ermüdet war, genas Barsche, und nach heute ziert das monströse Skelett ein bekanntes JWufeum. In seiner Vaterstadt Coburg in den dreißiger 3abren als Chirurg thätig. war er stets stolz darauf, dem Prinzen Albert (späteren Prinz-Gemahl) einige anatomische

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lieber die Persönlichkeit des Herrn L. Favre in Genf, mit welchem das Gomite für Errichtung der Gvttharbbahn den Gontrad wegen Herstellung des Gotthard - Tunnels ab- geschloffen hat, berichten Schweizerische Blätter jetzt Näheres. Derselbe ist gebürtig von Chtzne - Thonix bet Genf. AIS ZimmergeseS nach Paris gegangen, erhob er sich bald durch Intelligenz. Seine erste öffentliche Arbeit war bas Aus- reißen alter Pfähle aus bet Seine; dann warf er sich mit Glück auf ben Eisenbahnbau. Jetzt ist der ehemalige Zim- mergesell zwiefacher Millionär und hat für den Riesenbau des Gotthard-Tunnels 8 Millionen Bürgschaft und 30 Mil­lionen Baufvnb« gesunden. In Genf nennt man ihn von seiner Besitzung (La Remise) Favre-.La-Remise zum Unter­schied von seinem Nachbar, einem andern reichen Genfer, der ebenfalls Favre heißt, unb nach seiner Besitzung (La Grange) ben Beinamen La Grange führt.

Die neueste Schaudergeschichte des pariser Ftgarb führt den Titel:Die Quadrille der Männer ahne Kopf", und lautet, wie folgt: Vor einer Woche wurde zu Ä . . eine Hochzeit begangen. Ein Modewaaren-Gammis, Namens Grampin, heirathete ein 18jähriges Mädchen Namens Anna R . . , welches, feit feiner Kindheit Waise, von einem kürz­lich verstorbenen alten Priester erzogen worden war. Obwohl Anna reizend war und eine Mitgift von 60,000 Frcs. mit­brachte, ließ Grampin beim Austritt aus der Kirche doch den Kopf hängen, beim einige seiner Freund« hatten, als er ihnen von | einer Verehelichung erzählte, auf sonderbare Weise die Rase gerümpft, sich aber nicht erklären wollen. Verschiedene schwarze Gedanken stiegen im Hirn des Bräuti­gams auf; um sie zu verjagen, trank er sehr viel und um Mitternacht war er ziemlich trunken. Um diese Zeit sollte der Rückzug in die Brautkammer statt haben. Die Braut ging zuerst hinein, begab sich zu Bett und löschte das Licht. Dann kam Grampin und, da er das Zimmer finster fand, tappte er nach Zündhölzchen, um Licht zu machen; aber da rauschte es hinter den Vorhängen und ein großer Kerl, in ein langes, weißes Leinentuch gehüllt, eine rothe Laterne in ber Hand und ohne Kops erschien. Grampin schrie auf, die Braut fuhr in die Höhe und Beste sahen itnb hörten^ vor Schrecken starr, was sich begab. Von ben Ecken des Zimmers erschienen drei andere, ebenfalls in Leinentücher gehüllte und ihre Köpfe in der Hand haltende Gesellen. Dieselben schloffen einen Kreis um Grampin unb seine Braut und begannen zu teben. Sie enthüllten sich ben Zweien als vier vom Groß­vater der Braut guillotinirte Opfer. Nachdem sie sich also legitimirt hatten, begannen die vier Geköpften einen schauer­lichen Tanz, bei dem sie unter den unmöglichsten Sprüngen sich mit ihren Leinentüchern brapirten und mit ihren Köpfen Fangball spielten. Endlich aber verschwanden sie durch die Thür in den dunklen Gang, nachdem sie zuvor ihre vier Köpfe ber Neuvermählten in ben Schooß gelegt. Schaudernd gestand nun die Letztere ihren, Manne, daß ihr Großvater Henker gewesen sei. Grampin wurde bei dieser Eröffnung, Dank auch feinem weinschweren Zustande, ohnmächtig; als er aber wieder zu sich kam, entfloh er aus dem Hause und der Stadt und ward nicht mehr gesehen. Die von der Polizei angestellte Untersuchung ergab, daß die vierGuillo- tinirten jene Freunde Grampin« waren, die auf irgend eine Weise erfahren hatten, daß die Braut aus einer Henker- arnilie stamme. Ihre vier Köpfe waren vier Melonen. -

fung war noch ein bekannter qztswärtiger Techniker, I Demonstrationen in einem Cursus gemacht zu haben. Die g. v!- " Ursache seines so großen Vermögensfalls war, wenn wir

nicht irren, seine Verwickelung in den seinerzeit ganz Berlin aufregenden Jsensee'schen Prozeß mit einem westindischen Pflanzer, in Folge dessen der Hofrath Jsensee nach Brasilien

der König! Regierung beabsichligten Veränderungen und Aufbesserungen des Landivegebaupersonals, deren Genehmigung er beim Skuöschuß beantragte. Nach dem schon bereits früher mitgetheilten Projekte sollen die 105 Landwegewärter der Provinz nach und nach gayz eingehen und die Wegebauaufseher von 24 auf 4r erhöht werden, so daß auf den Kreis zwei itnb an einige größere drei kommen werden, welche die Orts­wegewärter dann werden zu beaufsichtigen haben. Vor der Hand beantragte Hr. Kochendörffer die vorhande­nen 24 Wegebauaufseher um 8 weitere zu vermehren und die Gehalte der Qualificirteren bis aus 4Ö0 Thlr zu erhöhen, welchem Vorschlag der Ausschuß jt ine Zustimmung crtheilte. Die noch vorhandenen 105 Landwegewärter sollen bis zu deren Penfionirung oder deren Aussterben in vier Klassen gelheilt werden und anstatt der seitherigen Gehalte von 120 bis 140 Thlr. in Zukunft 150 bis 180 Thlr. erhalten. Auch dieser Antrag wurde genehmigt. (F. A.) '».r?

Kaffel, 18. Aug. Der fiühere Redacteur derNeuen Mitteldeutschen Zeitung", vr..Koffka, siedelt demnächst nach Breslau über, wo ihm die Stelle eines Dramaturgen und stellvertretenden, Directors am dortigen Stadttheater über­tragen ist. (Gew. Tgbl.)

Fulda, 20. Aug. Die Telegraphen-Direction der Bebra- Hanauer Eisenbahn wird in der Kürze von Kaffel nach Fulda übersiedeln. (F. A.)

Kassel Zu ben am 15. unb 16. stattgehabten! Sitzungen des lanbstäiidischen VerwallungsaussLuffes Wien sich bie Herren Frhr. v. Waitz, Zuschlag, Bobe, Her, lein, Prinz unb Hellwig eingefunden, für bie ab- fcqcnben Mitglieder Dr. Friedrich Oetker, Gras v. «erlepsch und Obervorsteher v. Milchling erschienen °>e Stellvertreter Herren StadtgerichtSdirector Wolff

Gudenberg und Hassenkamp aus Frankenberg. Drii ersten Gegenstand der Berathung bildete bie Prüfung der umfangreichen Baupläne und Risse ber ^kUzuerrichtenden Zrrenheila nstalt zu Marburg, nach- die durch den Ausschuß schon früher gemachten Ausstellungen durch den beauftragten Bautechuiker ab- towiberi worden waren. Mit der Planentwersung unb ?^uausführung war der Baumeister Brüning aus wna beauftragt worden und zur endgültigen Prü-1

Telegraphische Depesche« der Oder- hessische« Zeitung.

Kaiserslauter«, 20. August. Der baierffche Finanzminister v. Psretzschner ist zum Besuche der Industrieausstellung hier eingetroffeu.

Bern, 20. August. Auf die Seitens ber fran­zösischen Regierung erfolgte Intervention zu Gunsten der christlichen Brüder, deren Corporation aus Genf ausgewiesen ist, antwortete der BundeSrath, daß eine eigentliche Ausweisung nicht vorliege, da dem einzelnen Ordensmitgliede der Aufenthalt gestattet sei.

Telegraphische CourS- unb Marktberichte.

Frankfurt a. M., 21. August. (Schluß der Börse). Staatsbahn - Aktien 367j, Elisabeth 272, Galizier 284, Lombarden 224;. Nordwestbahn 234, Grebihctien 364z, Silberrente 65^, Spanier 294, 1882t Amerikaner 96j, gelünb. 1882t Amerikaner, österreichische National dank 940, 1860t Loose 94, volle französ. Rente, neue Russen 90j, östetr. Papierrente 61, Oserheffen 83j, Bundes-Anleihe 100j, 4); Gons. Preußen 103^, 4; Kurhessen 94^ P.

Berlin, 21. August. (Anfangscourfe). Creditactien 2084, Staatsbahn 209j, Lombarden 12«, Amerik. 97V

Hamburg 20. Aug. Das Hamburg New-Yorker Post- DampfschiffTburingia", Gapitain Meyer, am 8. d M. von New-York abgegangen, ist nach einer Reise von 9 Tagen 15 Stunden am 18. b. M. 5j Uhr Nachmittags in Plymouth angekommen, und hat nachdem es daselbst die Verein. Staaten« Soft, so wie die für England bestimmten Passagiere gelandet um 6J Ubt bie Reise via Cherbourg nach Hamburg fortge-' etzt. Dasselbe überbringt: 158 Passagiere, 78 Briefsäcke, 1100 Tons Ladung, 44,000 Dollars Contanten.