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Lande ausgebildet worden sind, erfolgt eine dreijährige Ausbildung zur See an Bord einer Schulbrigg, die dem Mittelmeergeschwader beigesellt werden soll.

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Italien.

- Akom, 23. März. Die DeputirtenkamMer geneh­migte gestern diejenigen Artikel der Berlrages mit der Nationalbank, durch welche der Notenumlauf vermehrt, das Bankcapital erhöht und die Nationalanleihe con- vertirt wird, sodann auch die übrigen Artikel des ge dachten Vertrages. Ebenso wurde das Gesetz in Be zug auf die Suspension der Befugniß zur Veräuße rung der Rente angenommen. — Der französiche Bot- schaster bei der päpstlichen Curie wurde nach dem „Osservatore Romano" gestern vom Papste empfangen und wird nach Ostern einen dreiwöchentlichen Urlaub anlreteii. — Aus Florenz wird die gestern daselbst er­folgte Ankunft des französischen Gesandten, Fournier, gemeldet. — Ueber die am 17. d. hier stattgehabte Beerdigungsfeier Mazzini's wird der „Köln. Ztg." geschrieben: Der Minister des Innern erwartete Ex reffe, die Polizei halte ihre Stellung genommen; doch erwies sich bald Alles als unnöthig. Der König von Dänemark sah sich den Trauerzug vom Balcon des Albergo di Roma mit an. Um 9 Uhr war die Piazza del Popolo vom Volke besetzt, der Corso, durch wel­chen der Trauerzug über Trajau's Forum durch via Bonella von der südlichen Seite her zum Capitol hinauf wollte, stand mit den Nebenstraßen und wo man sonst vorüberfuhr, weithin im Festschmucke, so­weit ihn nationale Fahnen, seidene Teppiche und Blumen unter dem schwarzen Flor möglich machten. Nicht eine halbe Stunde war vergangen, da fanden sich gegen 100 Fähnlein der verschiedensten Gruppen bei einander: Arbeiter, Zünfte, Artisten, Sludirende. Beteranen auö den Unabhängigkeitskriegen. Um 10 Uhr lenkte der Leichenwagen, von vier trauertragenden Schimmeln gezogen, durch Porta del Popolo zur Stadt ein. Mazzini's Büste, hinter ihr eine Italia, die ihr einen Lorbeerkranz aufsetzt und mit der ande­ren Hand zum Himmel deutet, beide in nicht ganz harmonischen Verhältnissen, standen auf einem Gestell, umher 40 Fahnenträger mit den hoch erhobenen Na­men der politischen Märtyrer bis auf die neueste Zeit Um halb eilf Uhr fing der Zug an, sich zu bewegen; der Corso erschien ein wogendes Meer von Menschen, das Gefolge unterbrachen drei Musikbanden, um den Todtenwagen gingen rechts unv links Mazzini's Freunde und Bekannte, wie Petroni, Fabrizi, viele Depulirie und etwa 30 Damen. Als die Vorgruppen, deren eine Ricciotti Garibaldi führte, auf dem Capi­tol anlangten, konnte sich der Wagen nach einstündi­gem Warten endlich in Bewegung setzen. Man hat Kundgebungen der Verehrung und Begeisterung für einen Tobten in größerer Fülle, wie sie nun erfolgten, so still und würdig hier wohl nie erlebt. Der Zug wurde von Blumen und Kränzen, die aus allen Fen stern flogen, fast erstickt, keine Oeffnung einer Haus- sront blieb ohne nationale Fahne. Auf dem Capiiol hielt der Wagen zur Linken der Reiterstatue Kaiser Marc Aurel's. General Avezzana, der vertraute Freund des Verstorbenen, versuchte zu sprechen, doch der Schmerz übermannte ihn, mit mehr Fassung re bete der Deputirte Cairoli. Die Büste fand endlich in der Protomothek des Palastes der Conservatoren zwischen den Marmorbildern Michelangelo's und Co- lvmbo'S ihre Ställe. Rom's Bürgermeister aber fehlte, die Festglocken des Capitols läuteten nicht, das Volk wurde bei der Aufstellung des Denkmals aus­geschlossen; daS hinterließ einen Übeln Eindruck. — Die erste Nummer der lithographirten deutschen Cor- respondenz: „Italienische Nachrichten" ist hier er schienen.

Dänemark.

Kopenhagen, 23. März. Wie auö Korsoer gemeldet wird, ist der Postdampser aus Knl erst vorgestern Morgen 8V2 Uhr daselbst eingetroffen. Die Post wurde mittelst Wagen weiter befördert, weil der Eisenbahnverkehr vollstäilbig unterbrochen ist. Die Verbindung mit Nyborg und Malmoe ist ebenfalls unterbrochen. — Die Präsidenten des Reichstages cheiltrn vorgestern officiell mit, daß der Schluß deS Reichstages Sonnabend den 23. d. stattfinden wird — Das Gesetz, betr. die Besteuerung ausländischer Bör fmeffecte», welche nach dem 1. Juli emittirt werden, ist heute vom LandSthing endgiltig angenommen wor den. Hiernach beträgt die Besteuerung im Allgemeinen % pCt., für Prämien-Obligationen das Doppelte.

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Rumänien.

Buchareft, 23 März. Der Minister-Präsident katargi nnd der Minister deS Auswärtigen, Costa- soru, haben den Großcordon des Medjchidie-Ordens erhalten. ES ist dieS der erste Fall, baß ein rumäni­scher Minister des Auswärtigen diele Auszeichnung empfängt. — Zn den Blättern mackt eine rumänische Militärverschwörung die Runde. Nach den neuesten Verichten scheint die Nachricht auf folgenden Zwischen­fall zurückzuführen zu fein. Der Oberst und Com- Mandant eines Arttllerie-Regiments, RamenS Ange- leScu, hat ein Jnstructionsbuch für feine Soldaten

herausgegeben, in welchem die Stelle des Fahneneide-, die sich auf die Treue gegen den Fürsten Karl bezieht, einfach weggelassen war. General Salomon entdeckte dies auf einer Inspektionsreise und machte dem Kriegs- Minister darüber Anzeige, der den geständigen Ober­sten sofort suspendirte und vor ein aus drei Stabs­offizieren bestehendes Ehrengericht stellte. — Aus Ru mänisch: Bessarabien langen massenweise Deputationen und Petitionen um Vertreibung der Juden aus jenen Landestheilen an. Die Presse unterstützt diese Agita­tion ; die Regierung verhält sich reservirt.

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Marburg, 25. März. Die in den Eisenbahnzügen be­findlichen Postbüreaus werden vom 1. April an einen Vor­rath von Freimarken, Freikuverten und Korrespondenzkarten mit sich führen, um solche auf Verlangen an die im Eisen­bahnzuge oder auf dem Bahnhofe befindlichen Reisenden ab- zulaffen. Der Verkauf findet unter den gewöhnlichen Be­dingungen statt- Die Käufer werden bei der Kürze der Haltezeit rc. gut thun, die zu entrichtenden Beträge abgezählt bereit zu halten.

+ Frankenderg, 23. März. Der gestrige Tag hatte sich auch hier, ebenso wie wohl im ganzen Deutschland und zumal in unserem Vaterlande Preußen, zu einem wahren Festtage gestaltet und gab wiederum das beste Zeugniß der hohen Achtung und Liebe, welche Seine Majestät, unser er­habener Kaiser-König auch hier in Stadt und Land sich er­worben hat. Mit dem Läuten aller Glocken uuserer beiden Kirchen wurde Vormittags das Fest angekündigt; die Häuser der Stadt waren beflaggt, und in den Schulen sanden die üblichen Feierlichkeiten statt. Um 2 Uhr Nachmittags ver­einigte ein solennes Festmahl alle Beamten (außer einigen namhaften Herren, die bei solchen Gelegenheiten gewöhnlich fehlen), mehrere Geistliche und neben den Vertretern der Stadt auch verschiedene hiesige Bürger, sowie einen Lehrer re. zu einer eben so würdigen, als erhebenden Feier. Der von Herrn Landrath Bernstein in längerer schwungvoller Rede auf Seine Majestät ausgebrachte Toast wurde allseitig mit Begeisterung ausgenommen Auch nach aufgehobener Fest-Tafel blieb die Mehrzahl der Erschienenen in den festlich geschmückten Räumen des Hütel Schmidtmann bis zum späten Abend vereinigt. Der hiesige Männer-Gesang-Verein hat sich Abends ebenfalls daselbst zu einer Fest-Versammlung eingefunden. Die vor­getragenen Gesangstücke, patriotische Lieder, welche auf den hoh;n Tag Bezug hatten, wurden unter der bewährten Lei­tung des für den Verein so verdienstvollen und bei der ganzen Bürgerschaft äußerst beliebten Dirigenten, Lehrers Schenk, mit gewohnter Präcision ausgeführt und ernteten verdienten Beifall. Bei einbrechender Nacht flammten die Freudenfeuer von den Bergen, und von dem mit bunten Lampen magisch beleuchteten Thurme der hiesigen großen lutherischen Kirche hallten die erhebenden Klänge mehrerer Choräle durch die Nacht Die Festfreude war eine allgemeine und wird Allen als eine schöne Erinnerung noch lange im Gedächtniß bleiben.

Bam Landtage.

HauS der Abgeordneten. 54. Plenar-Sitzung vom 23. März 1872.

Präsident v. Fvrckenbeck eröffnet die Sitzung Bonn. lOt/j Uhr.

Tagesordnung: Schlußberathung über die Kreis­ordnung.

Abg. Kantak erklärt, daß, obgleich die Polen durch §. 165 von der Wohlthat des Gesetzes ausge­schlossen seien, sie doch nicht wollten, daß die anderen Provinzen dieser Wohlthat nicht theilhaftig werden. Darum würden sich die Polen bei der Abstimmung über das ganze Gesetz der Stimmabgabe enthalten.

Der 'Namensaufruf über die KrciSordnung ergibt deren Annahme mit 256 gegen 61 Stimknen, dagegen stimmte der größte Theil des Centrums.

Zweiter Gegenstand der Tagesordnung: Schluß­berathung über das Pensionsgesetz.

Referent Abg. Evelt empfiehlt dem Hause die Annahme des Entwurfes in der vom Herrenhause ver­änderten Fassung.

Das Haus tritt ohne weitere Discussion diesem Anträge bei.

Dritter Gegenstand der Tagesordnung: Schluß­berathung über das Gesetz betr. die Form der Vcr träge, durch welche Grundstücke zertheilt werden.

DaS Gesetz erhält ebenfalls die Zustimmung des Hauses.

Es folgt die Interpellation des Abg. Elsner von Gronow, ob die Regierung beabsichtige den Bau einer direkten Bahn von Berlin nach Frankfurt a. M. in die Hände einer Privatgesellschaft übergehen zu lasten ?

Der Hanbelsminister Graf Jtz en plitz erklärte, die Sache sei noch nicht spruchreif, da die prak­tische Durchführung der kürzesten Verbindung auf große Schwierigkeiten stoße. Die Staaisregierung habe einer Privatgesellschaft die Erlaubniß zu Vorbe reitungen, aber damit noch keineswegs die Concession erlheilt.

Hierauf erklärt sich der Minister d. I. zur Be­antwortung der Interpellation des Abg. Schorlemer, bclr. Publication des Windthorst'scheu Briefes, bereit.

Abg. v. Schorlemer begründet seine Jnterpel- ation.

Der Minister deS Innern erklärt: Die Auslie- erung confiScirter Papiere von politischer Bedeutung an die politische Behörde halte die Regierung nach ConfeLenz mit der Staaisanwaltichaft für nolhwendig Hier handle es sich um einen Brief, welcher die po litisch-religiöse Partei des Verfassers bedeutsam kenn zeichne; der Ministerpräsident habe deshalb Veranlas­sung genommen, Abschriften des Briefes an die Ver­

treter Preußens in Deutschland gelangen zu lassen. Wie der Brief in die Zeitungen gelangt sei, wisse die Regierung nicht und habe sie zu untersuchen auch keine Veranlassung. Gegenüber dem Abg. Windthorst be­merkt der Minister noch, daß Conferenzen mit der Staatsanwaltschaft rücksichtlich dieses speciellen Falles stattgefunden hätten Die Regierung habe übrigens keineswegs die Erlaubniß zur Veröffentlichung des Briefes gegeben.

Damit ist die Interpellation erledigt.

Abg. Jacob'i berichtet über den Gesetzentwurf, betr. die Erhebung von Marktstandsgeldern, wie das Herrenhaus denselben beschloffeu hat.

DaS Haus genehmigt den Entwurf.

Nächste Sitzung unbestimmt; der Präsident ist er­mächtigt, dieselbe nach seinem Ermessen anzuberaumen.

Vermischte».

— Ozonwafser, der neue Arzneikörper, ist von mehreren Chemikern als seinen Namen mit Unrecht tragend ange­griffen worden. vr. Lender trat den gegnerischen Chemikern in zwei Artikeln der „Pharmaeeutischen Centralhalle für Deutschland" entgegen, appellirte an eine von allen Che­mikern anerkannte Auetorität und versprach das Resultat der entscheidenden Untersuchung zu veröffentlichen. Der ordentliche Professor der Chemie der Berliner Universität, Herr De. 21. W. Hofmann, bezeichnete den Professor der Chemie Dr. Carius z u Marburg in erster Linie als den­jenigen, welchem die entscheidende Analyse anzuvertrauen sei. In der Sitzung der Gesellschaft für Heilkunde am H. März hat nun Dr. Lender, wie uns zuversichtlich mitgetheilt wird, das ihm zugegangene ausführliche Gutachten des Hrn. Prof. Carius verlesen, nach welchem das von Krebs Kroll übersandte Ozonwaffer rein ist und erhebliche Mengen Ozon enthält; in dem Begleitschreiben heißt es: „Ich (Professor Carius, freue mich über das Resultat und wünsche Ihnen jetzt um so mehr den besten Fortgang, als ich so Gelegen­heit hatte, mich von der Güte des Präparates zu überzeugen.^-

— Vor einiger Zeit ist in Cassel der Wunsch laut geworden, es möchte der am 29. Juni 1820 gelegte Grund­stein der Katlenburg daselbst ausgegraben und dem dortigen Museum übergeben werden. Die „Hess. Morgenztg." theilt nun die Inschrift der in dem Grundstein angebrachten Platte mit. Dieselbe lautet: „Q. D. B. V. Ex ruina antiquae Landgraviorum Hassiae Sedis ab Henrico l fundatae, a successoribus ampliatae, hostium qui- eam insederant perversitate 1811 magnam partem concrematae, novam eamque splendidiorem atque grandiorem exsurgere f. Guilielmus I. Elector Hassiae, Landgravius jactis novae ubi antiqua steterat fundamentis 1818.“ (Was Gott gnädig wenden möge! Aus den Trümmern des alten von Heinrich l. gegründeten Wohnsitzes der Landgrafen von Hessen, der von seinen Nachfolgern erweitert, durch den Frevel der Feinde, die denselben bewohnt, 1811 zum großen Theil niedergebrannt worden war, ließ Kurfürst Wilhelm I., Landgraf von Hessen, einen neuen glänzenderen und größeren aufführen und legte den Grundstein dazu an der Stelle, wo der alte gestanden hatte, 1818.) Außerdem birgt der Grundstein noch silberne Medaillen auf das hessische Lager bei Bergen zur Beschützung der Krönung Kaiser Leopold's II. vom Jahre 1792, auf die Erhebung des Landgrafen Wilhelm IX. zum Kurfürsten Wilhelm l. am 25. Februar 1803, auf die Rückkehr des Kurfürsten Wilhelm I. am 21. November 1813, auf die 1799 neuerbaute Fuldabrücke, sowie verschiedene hessische Gold-, Silber- und Kupfermünzen aus den Jahren 1790, 1813, 1819 und 1820. Der Wunsch, diese geschichtlichen. Denkzeichen im Museum aufbewahrt zu wissen, ist gewiß ein allgemeiner.

Ernennungen, Verleihungen rc.

Der Regierungs - Supernumerar C. G. Heeg ist zum Kreissekretär in Eschwege ernannt, der Polizei-Commissarius Hopfner zu Hanau, in Folge seiner Einberufung zur Katserl. Polizei-Direction in Straßburg aus seinem bisheri­gen Dienstverhältniß entlassen worden. — Dem bisherigen außerordentlichen Pfarrer Wilh. Franken berg in Kassel 'st die zweite Pfarrstelle der Altstädter Gemeinde in Eschwege verliehen worden. — Die Wahl des bisherigen Lehrers an der Töchterschule zu Kassel, Carl Bach mann, zum Vorstand und btrigtrenben ersten Lehrer der Töchterschule daselbst mit dem Prädikate als Hauptlehrer ist bestätigt worden.

Verehelichte, Gebarene und Gestardene in der Stadt Kirchhain

vom 12. bis zum 19. März 1872.

Verehelichte.

Ev.-luth. Gern.: 1) Der Junggeselle, Bürger und Schuhmacher Wilhelm Lettner und die Jungfrau Elisabetba Mohles. 2) Der Witwer, Bürger und Schreinermeister Christian Stamm und die Jungfrau Anna Schleich von Langenstein.

Geborene.

Ev.-luth. Gem.: Elisabetha, des Bürgers und Töpfers Johann May T.

Gestorbene.

Ev.-ref. Gem : 1) Der Weißbinder Heinrich Cramer aus Wahlershausen, 35 I., 1 M. und 19 T alt. 2) Johanna Meta, des Pfarrers Lic. Friedrich Wilhelm Klemme T., 2 Ai. und 13 T. alt.

Berloosungen.

Frankfurt, 23. März. Bei der heutigen Ziehung 6ter Classe der 161. Frankfurter Stadtlotterie fielen auf Nr. 25289 2000 fl, Nr. 16278 17963 4680 22296 941 und 11878 je 1000 fl., Nr. 5013 20194 21816 6480 1)5704 7093 und 22113 je 300 fl.

relegraphische Cours- und Marktberichte.

Frankfurt a. M._ 25 März. (Schluß der Börse). Staatsbahn-Aetleii 4101, Elisabeth 262j, Galizier 275 L Lombarden 220, Nordwestbahn 227, Creditactien 367; Silberrente 63;, Spanier 30£, 1882r Amerikaner 96, gekünd.. 1882r Amerikaner 95|, österreichische Nationalbank 888, 1860r Loose 93;, volle französ. Rente 88, neue Russen 89’4, österr. Papierrente 59, S. erheffe» 8^, Bundes-Anleibe 100J G., 4j z Cons. Preußen 103;, 4; Kurheffen 94; B.