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Schaaf.
475]
Raummeter Eichen-Prügelholz,
Stück Kieferii-Stämme.
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I. C Ostheim.
Der Vorstan».
480]
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Dampffägewerk in Gießen.
Niederschlag: Reis.
Redaction, Druck und Verlag von Joh. äug. Noch in Marburg. — Stellvertreter in der Redaction: D. Kolbe.
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Der Oberförster: Stammler.
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Eichen- und Fichten-Leiterbäume, Schock Fichten-Hopfenftangen, Raummeter Kiefern-Scheil - und Prügelholz,
eben läge -rste aber
Die Zusammenkunft ist Morgens
10 Uhr bei dem Kiefern-Stamm Nr. 1. Battenfeld, am 28. Februar 1872.
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und nach Aushändigung des Depositums an sie die Löschung des wegen dieses Darlehns eingetragenen Pfandrechts auf ihre Quittung vollzogen werden wird.
Rauschenberg, am 14. Februar 1872.
Der Bürgermeister: NicklaS.
begründen, widrigenfalls Jmplorantin als die einzige Berechtigte angesehen,
Vol selb« «in das
Königliches Amtsgerichts:
Hinkelbein.
vt. Spribille.
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Bekanntmachung.
ES kann von heute die Brücke über den Ohmfluß in der Gemeinde Ober- Ofleiden nicht mehr mit Fuhrwerk wegen verschiedener Reparaturen passirt werden.
ES ist daher der Weg nach Homberg über Schweinsberg einzuschlagen.
Ober-Ofleiden, am 21. Februar 1872.
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försterei Battenfeld.
Donnerstag den 7. März c. sollen in dem District Lierlah, Schutzbezirk Berghofen, meistbietend verkauft werden:
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Holzverkallf.
In der Freiherrlich von Schenckischen Waldung bei Schweinsberg soll Dienstag den 12. März l. I. nachaufgeführtes Gehölze auf das Höchstgebot verwerthet werden:
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Anfrage,
Ist der Uebelstand am Marktbrunnai nicht zu beseitigen, daß das Wafin besser läuft? [484
Mehrere Marktbewohnei
Äs>achdem die Kämmereirechnung von wV 1870 in Gemäßheit des §. 90 der Gemeindeordnung mit den dazu gestellten Bemerkungen im hiesigen Nachhause niedergelegt worden ist, so werden hiervon alle Gemeindeglieder mit dem Anfügen in Kenntniß gesetzt, daß sie während der nächsten acht Tage, von Zeit der Bekanntmachung an, die gedachte Rechnung mit Anlagen im Seeretariat einschen und etwaige Bemerkungen zu Protokoll geben können.
Marburg, den 29. Februar 1872. Der Ausschußvorsteher:
Lß>ach gerichtlicher Schuld - und wV Pfand - Verschreibung vom 27. September 1836 hatAckermannJohann Heinrich Moll und dessen zweite Ehefrau Anna Catharina, geb. Henkel, von hier von dem Fräulein Louise Exter von hier ein Capital von 400 Thaler Fr. W., zu 5% verzinslich, dargeliehen erhalten.
Auf Grund einer von deren angeblichen Erben, nämlich, außer den Nachgenannten, von G. Friedrich Exter zu Fronhausen, Obergerichts- Rath Exter zu Hanau, Advokaten Exter zu Frankenberg, der Witwe des Pfarrers Orth zu Marburg, der Ehefrau des Philipp K i ß e l b a ch zu Kirchhain, der Wilhelmine Koch zu Fronhausen und der Ehefrau des Revierförsters Döring, geb. Koch, zu Oberrosphe, bezw. deren Ehemann, als väterlicher Gewalthaber seiner Kinder, im November 1837 vorgenommenen Erbvertheilung, wonach dasselbe dem Pfarrer Ludwig Exter und ux. Charlotte, geb. Koch, von Fronhausen überwiesen worden ist,
und eines von ersterem am 21. Juni 1858 errichteten Testaments in Verbindung mit den Cessionsinstrumenten Seitens ihrer Geschwister bezw. Geschwisterkinder, ist deffen Tochter, die Ehefrau deS Bahnwärters A. Stein, Caroline, geb. Exter, von Wenkbach mit der Behauptung aufgetreten, daß sie die einzige Berechtigte jener Forderung sei. Sie hat zwar auch die Originalausfertigung der Schuld- Urkunde vorgelegt, jedoch nicht genügend nachweisen können, daß vorge- dachte Erbvertheilung und die Disposition ihres VatcrS und sonstiger Anverwandten von den wahren und alleinigen Erbberechtigten ausgegangen ist, weshalb sich der Schuldner zur De- ponirung dieses Kapitals genöthigt sah.
Nach Ableistung des Gefährdeeides werden nun auf den Antrag der Jmplorantin, Ehefrau Stein alle Diejenigen, welche als Erben oder Rechtsnachfolger der Louise Exter von hier Ansprüche auf vorgedachtes Darlehns - Capital zu machen haben, aufgefordert, binnen vier Monaten bei Meidung des Eingeständnisses der Jmploration sich auf solche dahier zu erklären und etwaige Ansprüche zu
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BekülNltmachung.
Nachdem der Müller Johann Heinrich Otto zu Kernbach in Gemäßheit Beschlusses Königlichen KreiSgerichtS dahier vom 18. Deeember v. I. wegen Verschwendung unter Curatel gestellt und die Ackerleute Johannes Ludwig und Peter. Pfeiffer zu Kernbach als Cura- toren vom unterzeichneten Gerichte am heutigen Tage bestellt und eidlich verpflichtet worden sind, so wird dieses hierdurch mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Rechtsgeschäfte bei Strafe der Nichtigkeit nicht mit re. Otto, sondern nur mit dessen Curatoren Ludwig und Pfeiffer zu Kernbach abgeschlossen werden können.
Marburg, am 27. Februar 1872. Königliches Amtsgericht, Abtheilung II:
Spaugenberg.
476] vt. Buch.
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Marburg, 29. Februar 1872.
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