uiii.mi Vic ^uyruug jeuie vermetbllche Terzerol besitzt der Butsche schon seil
Eisenbahnarbeiten abgeschickt und dafür gesorgt, dalmerde
officiöse Wiener Correspondenz der „Bohemia" meldet rung
die ej
»erde.
wurde
deßhalb ganz zufrieden, als der Sohn ihn 1867 ver-
w Zn Rom bei den Zuaven soll er sich jedoch man bereit- die Versetzung des Bezirkslauptma^nes alle Slawen würden vereinigt ihrem L chrer Lli besser als bisher geführt haben. Die preußische Mlli- Franz tn Spalato nach Cilli an, so wie die Ernen- Freiheit entaeaenickreite». niAt »>i, kht f,-.r hn- an
eilte er dem Ritter Benno und dessen Sohne nach,
die sich bereits auf ihren Posten begeben hatten und bedeutenden Vortheil über den andern zu erringen 2Z . _ 1 7 r ' , ° 7 hprm nrhio kort «ttf kon ____ti i________
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Ratioi wir g strafe einer was
Geschäfte zu e.ner schweren Aufgabe geworden ist. Jahren. Er kam auf Ladung der'Hra^Wes/er- bi?*grageM
^mm-a6er- n fSte; ,mintr beschützte, am Donnerstag im Einvcl ständnisse mit Ungarn gelöst werde. - ijj unter
Idtb auf den Au-sierbe - Etat IN voriaer Mocke htor <in nnh min-hz nm fnfn.wK»., ____rr’.c_____U ... J J. , . .. v'11" unter
Mit welchen Gefühlen mußte nicht Stephan dem nahen Kampf entgegenschauen. In demselben Augenblick, wo vielleicht die väterliche Burg in Trümmer sah er die Geliebte angstvoll an seiner Seite stehen und flehend die Hände zum Himmel emporheben, daß der Allmächtige alles, was ihrem Herzen theuer war, gnädiglich beschirmen möge. In der nächsten Stunde durchlohten vielleicht die Flammen auch den Wohnsitz ihres Vaters, und stand sie, jedes Schutzes beraubt, allein auf Erden da, bedroht von dem Spott und den Mißhandlungen der wilden Bauern l
Doch die wachsende Gefahr ließ ihm keine Zeit zu schmerzlichen Betrachtungen. Er befahl Hildegarde dem Schutz des Höchsten an und gelobte ihr, zu ihr zurückzukchren und sie bis zum letzten Athemzuge zu vertheidigen, falls der Sturm nicht abgeschlagen werde, und die Bauern ins Schloß dringen sollten. Dann
tärbehörde halte ihn für dienstuntauglich erklärt, was nicht zu verwundern ist, wenn man den schwächlichen
de,, ganzen Oberkirchcnrath auf den Au-sterbe - Etat in voriger Woche hier an und würbe am folgenden zu fetzen, ist durchaus unbegründet. ■ <7>- ' ~ ■ -
... Bon m dem Momente, wo Oester. Bersai
s-Ngesc >nd ot Klussr «ttte, °vden.
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granj in Spalato nach Cilli an, so wie die Ernen- Freiheit entgegenschreiten, nicht wie jetzt, ein jeder für ber SB, niuig Forlams zum Landes-Schuluispector für Gym- sich." Nachdem dann das serbische Regierungsblatt ««rgefc nastm und Realschulen mit dem Range eines Regie- noch auf die unläugbare Schwierigkeit dieses hohen nur m
Diesen Pla>, führten sie auch mit großem Geschick Ein lautes Jubelgeschrei der siegreichen Schaar Bl E aus. Um die Wirkung der Geschosse von den Thürmen sagte den übrigen Bauern, daß ihr Plan gelungen 8m fai unb Mauern 8" schwachen, erkletterten sie ben Burg- sei, unb von allen Seiten strömten sie nun nach dem to bi bfrg nicht m dichten Massen, sondern in gelösten von Vertheidigern entblößten Punkt der Mauer und Nn ^clhen, so daß btt Kugeln nur eine verhältnißmäßig drangen in dickten Haufen in das erstürmte Schlön führen geringe Anzahl von ihnen töbteten ober verwunbeten. Als der Ritter Benno erkannte, daß die Burg Neri
Fuß der Mauer angelangt, legten sie sogleich verloren war, beschloß er, sich mit allen Seinigen An £ bie Sturmleitern an und stiegen keck auf denselben durchzuschlagen. Da er vorauSsetztc, daß eS seinen "•P”- . Feinden mehr darum zu thun sei, seine Burg zu zer- A
k Während zwei Drittel der Bauern ,n dieser Weise störe» und Beute zu machen, als ihn und die Seinigen Schrige .?6. a“f ^tn entert angriffen, blieb das gefangen zu nehmen, so rechnete er darauf, daß bie Berichte
übrige Drittel m einiger Entfernung im Walbe ver- Bauern ihn nur in geringer Anzahl verfolgen und »enbli
fttcn zuruck, um den geeigneten Zeitpunkt abzuwarten nicht im Stande sein würden, ihm den Rückzug ab- schieden u"d. dann mit aller Macht einen Sturm auf den zuschneiden. Der Gedanke, sich nebst feinen Kindern Mere
^etl der Burg zu unternehmen, welcher am schwersten und seinem künftigen Eidam seinen übcrmüthigen, ^faei
ju vertheidigen war. wilden Feinden zu ergeben, war ihm so unerträglich, Ttadtv
Einige Zeit hindurch schwankte der Kampf hin daß er lieber das Aeußerste wagen wollte, um sich w unb her, ohne baß einer ber beiben Gegner irgenb unb ben Seinigen bie Freiheit zu sichern. *ie vo
" "" *7 “ » ' Nachbem er seine Kinder unb Stephan von biesem Nicu i
ben Reisigen unb Knechten Verhaftungsbefehle er- v/rmochte. Von ben auf den Leitern Emporklimmenben Plan in Kenntniß gesetzt, rief er schleunig alle Rei- Safe t
theilten. furzten zwar viele robtlich getroffen in bie Tiefe, figen unb Knechte zusammen, welche ihm noch ge- Nlul
k. m w , k. o .. . ™ °aetn an die Stelle ber Gefallenen traten sogleich blieben waren, in zwei Haufen. An bie Spitze des
Da dw Bauern wußten, daß die Zah der Ver andere unb kletterten keck empor, ohne sich um bie einen stellte er sich nebst seinem Sohn; die Führung
theidlger ber Dasenburg gering war, so glaubten sic Äugeln, Steine unb brennenben Pechkränze zu kümmern, bes andern und die Beschützung Hildegardens »ev
rL,3 Qm '/^^sten und sichersten erreichen zu welche nngs um sie hersausten und manchen der traute er feinem künftig n Eidam und einem seiner
ttnnen, wenn sie das Schloß Anfangs von allen Ihrigen zu Boden streckten. erfahrensten und tapfersten Knappen an Darauf warb
Seiten zugleich angriffen, wodurch die letzteren ge Die Verlheibiger deS Schlosses begannen sich schon das große Thor geöffnet vor dem nur weniw Bauern unb"nck ‘bann^hiRhf nbftT der Hoffnung hinzugeben, daß sie im Stande sein zurückgeblieben waren, da sich der erstürmte Puntt
am schwäAsten n Uebermacht auf eine ber werben, bei, Sturm abzuschlagen — da brach plötzlich der Mauer auf der entgegengesetzten Seite befanb,
XifÄffE. ?/ bst!gtcn Seiten stürz en. Auf diese die ,m Wald verborgme Schaar hervor und griff mit unb beibe Haufen brachen in geschloffenen Gliedern MrihiSr be/^nr. ™die mit den wenigsten Ge- hervor, der Ritter Benno mit bem {einigen voran.
Verthetbiger ber Burg Zeit gewannen, bern bebrohteu finblicheii Knechte nach kurzem Kampf überwältigt wurden. (Fortsetzung folgt.) 8
Punkt in genügender Anzahl zu Hülfe zu kommen. schützen versehene Seite ber Burg an, daß bie dort be
Körperbau und bas furchtsame, unmännliche Auftreten rungSrathes. Ferner hat das Handels-Ministerium Zielesh ngewiestn schl t^S K
M Mg,n 8B.fto»eU m.r t»» bereits -chr-,- z»,n<i,ur, n-ch D-lm-ü.n ju d.» f-ß dn W-g zu Zl-l- A2 !ch,°
ju z-tz-n, ift durch-u« unitgränbrt. - SD« I,tz„ Stag,, alfa am IS. zchruar, wrtaft«. G-gm Inu,ü Dn VE», ^aäG« n.Hfiri«, „T. S' ™ni Ministerrath beschäftigte sich außer mit ben laufenben Adoptivvater war er seit Jahren sehr aufgebracht, weil dem Grafen Andraffv die von der Nationalner!^ 91° kaTnt'in dlngclegenheiten mit den clericalen letzterer ihm kein Hehl ans seiner gerechtfertigten Un- lung beschlossenen Modifieationen deS öfterreiebif* Ä" Agitationen. ^ie @crmania hat bie Seiten« des zufriedenhcit machte. Die Polizei hat am Donnerstag französischen Schifffahrisvertraaes Graf Andrassv Srr ff üJ nt1! des polnischen (21. Febr.) in der Wohnung des Küsters Westerwell widert diese Miitheilung mit dem Aus ruck Ä A 3
,aUt @?h?;en r»r Verstärkung der Oppy- den Brief mit Beschlag belegt, durch welchen Frau bauen.« darüber, daß in dem Momente wo
jition tn den preußischen Provinzen frischweg demen- Westerwell den armen Tropf eingeladen, noch einmal reich berechtigt wäre für die ffnnrefflnmm ^Dies Dementi entspricht indessen keineswegs ben hierher zu kommen, um eine Versöhnung mit seinem F»nkrrich gewährt^^tte «MeSSÄa z» » ®
Tbatsachen. Wie sehr bie Regieruitg besorgt ist, ein Vater anzubahnen. —*£ie „Germania" widerspricht warten ihm dieser bereAtiatf ct"
M.tf« W auf bi, cMcata, Umiri-b, zu h-b-u, b,t Aug-H-, °uß H,. -i°j.Mu Z„uii ,-i DZL w«b")oLs SÄ'J ÄVbÄ ff' faß, ww es heißt, auch bie Haussuchung beim Dom- |ei vielmehr Wellpriester, früher mit einer Baronesse lung beschlossenen Aenderunaeii bes SRertrmJ "
•fA3l- e‘x ^w11' fcmn ?^ebnisse kei- ChlapowSki verheirathet gewesen unb nach bereu Tode Hanbelsmiuister zur Begutach?ung Vorleben könne ab! Unter
Umwegs illusorisch sind. Man vermuthet, daß die in den Priesterstand getreten. — Während letzten jetzt sckon auf« bestimmteste H !
Seitens de» Reichskanzlers angekündigten Maßregeln, Freitag, berichtet bie in Posen erscheinende „ystb. auf jenen Forderungen zu beiten es Frankrrick “„„"i namentlich betreff« bes Amtsgebrauchesber polnischen Ztg.", Polizeidireetor Staudy eine im dortigen Koz- über berechtigt ist, bestehen werde" — Die ?n;J bfd ausgefuhri und die cutsprechenden mian'schen Erziehungs-Institute iü großem Maßstabe Abendpost" bemerkt zu der Meldung von^dem'^ntrit »and Gesetzentwürfe s.hoii vorbereitet werden — Was ben ausge uhrte Haussuchung leitete, hatten sich gleichzeitig ber Fnfantin Maria Beatrir in ein efnfter- -> roa? k E™ -Ub-mlfft, i°. hu. mau bi. i„,„. zmn b« PofL,, Paliz-ib-h°!b7,' b«7U Ä h‘.'S X« »L ff essante Nottz, baß er ber Sohn jenes seit Kurzem so Polizeibireclor L-chnepel, nach Schrimm begeben, wo- zu wohnen, als nicht Gesunbheitsrücksickten ober -tu, ;6r«r feinClDf!?eneU $)Om^rni Unb nncr 0rä^en Ldn? im <3'fa.ten’Älcfter eingchenbe Recherchen äuge- Milieu Angelegenheiten bie Veranlassung zu einer Ski!
° o J J n f x k-Ut unb bie Papiere bes sich jetzt dort zur Verbü- betung des Wohnortes geben " ^u berickstaen fana 1
Cefetui Donmrstag ist Westerwell zum Untersuchnngs ßung einer Strafe befindenden Prälaten Kozmian mit daß die Infantin nicht im UrfulitSr nneÄfter 1 9
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Slbelung unb Staatsanwalt Henke bei Nach ber Ergänzend zur oben stehenden 38. Plenarsitzung Nähere: „Die >e eims österrrichischen Slawnw !
Vernehmung wurde dem Küster der kath. ist. Hedwigs- des Abgeordnetenhauses sei hier bemerkt, daß in ber griffe« ist von der gefammtei. lÄiLn Lkl m 11 i
P'.'’® Unterrebung mit dem Gefangenen, frinem genannten Sitzung bei ber zu Ende berfelben er- Sympathie ausgenommen und von der Journalistik dm d
Abop ivfohi.' tn Gegenwart des Untersuchungsrichters solgtm Schlußberathung über ben Etat von 1872 aller slawischen Stämme ziemlich eingehenb besprochel
Scsiattet. die Gehaltserhöhungen be.r Beamten en bloc ange- worben. Die Sache selbst fiel auf einen fruAtbaren
m ^tfb 2, b„'b Pc.son des SBesterwell werden der nemmen wurden; desgleichen bie Rangordnung ber Bobcn, unb ihre Verwirklichung hängt nur noch von
»Voss. Ztg.« von „wohlunterrichteter" Seite folgende Justizbeamten. der Entwickluna ber »«7 in S »
Miltheilungen gemacht. Westerwell ist das außerehe Oesterreich - Ungar». Beweis bafür 9 wie öroü?n ÄnflÜ?
a’ntr st°lnischcn Gräfin unb eines belgische» .Wie», 25. Febr. Die nothwenbige ZweibrittelS- ber Slawenwe'lt gefunben hat, lieg?aber barin “bai 17 V Ebelmannes, und wurde in Luckenwalde geboren, majoruat bet der Abstimmung über da« Nachwahl- selbst die Journale der nichtösterreickisckeu Slawe! unb a "h ” • Cr "m tennek' ?on^ln toutbc ?16 ücsctz 'm Abgeordnetenhaufe kam, den renitenten Polen sich eingehend mit diesem wichtigen Thema beschäftigt Mal ihn" prftd'n°!rfi 'TT '. dadurch ju Stande, daß die Regierung haben. Da nun von Anfang an darauf hingewieim tzinris
der ihn «st nach langem Proceß. an den damaligen die Dalmatiner gewann, indem sie ihnen gewisse Zu- wurde, daß dieser Congreß in einer südslawischen ber V nXrh!« ^C ^tÄftftHraU69atfl' me tCrklf"' Cl6,t 0Estanbnisse machte. Diese Zugeständnisse bestehen, Stadt abgehalten werden solle, welche die Freiheit der rccbts kinderlos, an Kindesstatt annahm und dafür vom nach der Grazer „Tagespost", in Anerkennung des Rede und der Bewegung ber Congreßmitalieber zu 1819 ®eIb,unime er^ultf ®a stch bet der Ge jetzigen Landtages als legale SSertret^g des Landes, garantiren vermöchte, und da fast gleichzeitig Angesichts Droh, burt bie Mutter unter "nm fremden Namen versteckt Einführung der dalmatinischen Spache in allen ber obwaltenben Verhältnisse auf S Igrab aeratb S ha"e unb auco ber natürliche Vater seinen Namen Aemtern des Landes, Berücksichtiauna der Wünsche wurde io ift e« natüriiA mit 7, 8 rr 7
sorgen halten mußte, so machte de'r Prozeß viel der Nationalen bei Besetzung S?r S$ig^ ©Ä Li
Aufsehen und erregte d,e allgemeinste Neugierde. Weil ui ber Verwaltung des Landes, Vermehrung ber Do- gierung über bie Sache denkt. Die serbische Regie- Sitzmi "rr" u'chts Bestimmtes erfuhr, erging man sich in tatton aus dem Staatsfonds zur Hebung ber Volks- rung ließ durch ihr Organ vor allen Dinaen die Wabli allen möglichen Vermuthungen und Schluffen, brachte schulen, Einbringung der bekannten Eisenbahn-Vorlage Wichtigkeit eines österreichischen Slawencongresies" den T hohe Personen , geheime Gesellschaften re. damit in noch m dieser Session, eben so der Gesetzentwürfe zur constatiren. Der klarste Ausdruck ihres unzweideutiaeii letztere Verbindung. Alle AuScultatoren des Stadtgerichts Regulirung und Entsumpfung der Narenta. Bei Ein- Wohlwollens spiegelt sich am besten in folaenden wurde litt« die Acten diesesProzeffes ans Neugierde Haltung dieser Beding,ingensollen die Dalmatiner auch Worten des „Jediusivo": „Auf diesem Congresse ton D durchforscht, ^cmen Adoptiv - Eltern, deren Namen versprochen haben, für die directeu Wahlen zu stimmen; könnte man bei ernstem Willen viel Gutes entölen • »issior e tr “,,nt9 ftrtftbQ:' R ®r- TI btft9lCIftI? r irb bbhauptet, daß sie sich der Regierui'g vielleicht würde es dann in Oesterreich-Ungarn keine conftat crn c facmg, zeigte anstatt Frömmigkeit erst anschloffen, nachdem sic sich der Zustimmung dc« böhmische, polnische, sloveniscke croatiscke serbücke desckul nur Leichtsinn und schlechte Sitten. Der Vater war nationalen Clubs in Zara versichert hatten. Als eine slowakische unb russtniscke Frage mehr geben *—*i* ®-><•*-